

State of Decay 2: Juggernaut Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über State of Decay 2: Juggernaut Edition
In einer offenen Welt nach der Zombie-Apokalypse sammelst du Überlebende, suchst Vorräte und baust eine Gemeinschaft auf. Du entscheidest über Rekrutierung, Standort und Ausbau deiner Basis sowie darüber, wie du mit anderen Gruppen umgehst. Auf Steam PC sind 83% der Spielerbewertungen positiv, bei 59.331 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2023-08-12 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler, Koop und Mehrspieler; laut Spielbeschreibung können Freunde in der Community des jeweils anderen helfen.
Steuerung
Vollständige Controller-Unterstützung ist angegeben. Die Steuerung für Tastatur und Maus sowie die meisten Controller-Tasten lässt sich anpassen.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist verfügbar; für Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch und vereinfachtes Chinesisch sind Oberflächensprachen angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du entscheidest, wen du rekrutierst, wo deine Gemeinschaft siedelt und wie du die Basis ausbaust und verteidigst.
Was verändert sich zwischen Gemeinschaften?
Fähigkeiten und Eigenschaften unterscheiden sich von Überlebendem zu Überlebendem; deine Entscheidungen prägen die Herausforderungen.
Welche weiteren Spielmodi gibt es?
Die Beschreibung nennt eine vollständige narrative Kampagne sowie einen Belagerungsmodus für vier Spieler.
“A great fit for players who love nurturing a settlement over time; the scavenge-build-permadeath loop runs deep, but do not expect a strong story or sharp action feel.”
Unser Fazit
Is State of Decay 2: Juggernaut Edition worth dozens of hours? Yes, provided you are buying it for the right reasons. Not for a powerful story, and not for a sharp, satisfying action feel. You have to accept that its center of gravity has always rested on the single question of how the community keeps living: how resources get split, how people get rotated, when to take a risk, and when to pull back. If you have an appetite for that, the game will steal your time with alarming ease.
What makes it special
Its rarest quality is the way it twists scavenging, building, risk, and permanent loss into one taut rope. In a lot of games, the survival systems are merely seasoning. Here they are not. They are the main course. That is precisely why its appeal is so selective. Some players will feel they are doing repetitive labor, while others will be completely hooked on the "just one more run and then home" rhythm. Both reactions are entirely reasonable, and which camp you land in says more about your taste than about the game's quality.
The strong Steam standing, with a positive rating around 83 percent across tens of thousands of recommendations, reflects a loyal and sticky community that has stuck with it despite the rough edges. That is a meaningful signal. People do not log those hours for a game they merely tolerate; they log them because the loop has its hooks in them. And that loyalty is durable in a way that launch-window enthusiasm rarely is; the community that remains years later is one that has internalized exactly what the game is and decided it is worth returning to, rough edges and all.
The weight of its years
Seen today, the marks of five-plus years on the market are very visible. The visuals are no advantage, repetitive missions and bugs cost it some crispness, and the main narrative is nowhere near top-tier. None of that is hidden, and an honest recommendation has to put it on the table. This is not a showcase of modern production values, and it does not pretend to be.
And yet the skeleton of its apocalyptic community simulation still has a flavor that its peers find hard to replicate. Set against the quick thrills of a cooperative shooter and the high-pressure decision-making of a tactical squad game, it stands in the middle ground: not as exhilarating, not as precise, but carrying an extra layer of "this is the home of my group of survivors." That sense of stewardship is the thing competitors keep failing to bottle. Plenty of survival games can simulate scarcity, and plenty of cooperative games can manufacture a tense escape, but very few make you feel responsible for a specific set of named people whose loss is permanent and whose continuity is yours to protect. That emotional through-line is the load-bearing wall of the whole design, and it is why the game outlives its technical shortcomings in the memory.
How to approach it
So do not treat it as a roller-coaster of back-to-back peaks. Treat it as a long act of survival. It rewards settling in, building a history with a handful of imperfect people, and caring about whether they make it through the night. Played that way, with friends along for the ride, the repetition softens and the continuity becomes the point. Approached as a campaign to clear, it will tire you out; approached as a place to live, it holds up far longer than its age would suggest.
The verdict, then, is conditional in the most honest sense. This is not a game that argues for itself in a trailer or a screenshot, and it will lose a side-by-side comparison on almost every surface metric: it looks plainer than its rivals, its action is less satisfying, and its story is the least of its parts. What it offers instead is depth of attachment, a slow accumulation of stakes that no single mechanic carries but that the whole system produces. If that is the experience you are after, few games deliver it as completely, and the Juggernaut Edition is the most complete and convenient way to have it. If it is not, no amount of patient settling will convert you, and that is fine. The game knows exactly what it is, has known for years, and has built a loyal following precisely by not trying to be anything else. Buy in for the right reasons and it will reward you with one of the more quietly absorbing survival experiences on the platform.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl auf Deutsch · 10 RezensionenDiese ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtquote positiver Bewertungen; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
State of Decay 2: Juggernaut Edition Einleitung Vorab es gibt drei verschiedene Spielmodi: Die normale Kampagne, die tiefgründigere Geschichte und ein Spielmodus, indem man so lange wie möglichen die Zombies von einer Festung fernhalten muss. Ich werde hier allerdings nur auf den Kern des Spieles, der normalen Kampagne, eingehen: Zu Beginn unseres Abenteuers können wir aus einer kleinen Auswahl zwei verschiedene Charaktere wählen, welche jeweils gute und schlechte Eigenschaften, sowie einzelne Fähigkeiten mitbringen. Haben wir dies getan, können wir noch eine Karte wählen, auf welcher wir gerne spielen möchten. Und dann beginnt die Reise in ein Land voller Zombies und Gefahren... Ich werde hier den Anfang des Spieles erklären, damit man sich ein besseres Bild davon machen kann. Wer dies nicht lesen möchte, sondern von Grund auf alles selbst erfahren will, sollte weiterlesen und diesen Teil des Reviews überspringen. Nachdem wir also unsere Charaktere gewählt haben, starten wir nach einem kurzen Intro inmitten eines Camps (so jedenfalls in meiner Story, dies kann auch von der Wahl der Charaktere und der Wahl der Karte abhängig sein) Als erstes müssen wir dieses Camp genauer erkunden und es werden einem währenddessen die Steuerung und die Handhabung verschiedener Objekte näher gebracht. Auch die ersten Zombies werden platt gemacht. Anschließend schlagen wir uns mit unserem Charakter und dessen Begleiter (also die gewählten Charaktere) weiter durch und stellen fest, dass das ganze Lager verlassen ist. Da man hier nicht sicher ist, schlagen die Charaktere vor, die Umgebung etwas weiter zu erkunden und dabei stoßen wir auf unseren ersten Kontakt mit lebenden Menschen. Mehr möchte ich von der Geschichte nicht verraten, mehr über das Spiel an sich erfahrt ihr dann weiter unten. Grafik Die Grafik ist für dieses Spiel gelungen und bringt auch die Atmosphäre einer apokalyptischen Welt und deren untoten Bewohner gut rüber. Der Tag-Nacht Zyklus ist hier auch gut umgesetzt und die Lichtwerte dementsprechend angepasst. Auch die Waffen, Zombies und Strukturen sind mit Details versehen, was das ganze einfach nochmal realistischer und abwechslungsreicher wirken lässt. Einziger Grafikfehler der mir aufgefallen ist, dass es manchmal mit den Scheinwerfern des Autos Probleme geben kann. Wenn man zum Beispiel die Scheinwerfer auf ein Haus richtet, diese anschaltet und anschließend reingeht, kann es passieren, dass das ganze Haus sehr grell erleuchtet ist und an manchen Stellen komplette Dunkelheit herrscht (Lage der Fenster berücksichtigt). Aber ich bin mir sicher, dass ein zukünftiges Update das Problem lösen wird, damit komme ich zu meinem nächsten Punkt: Positives + regelmäßige Updates Nichts gibt es schöneres als Entwickler, die auf ihre Community hören und regelmäßig Updates heraus bringen, die neue Spielelemente, sowie Bug-fixing erhalten. Dies ist hier auch der Fall. + gute Story Je nachdem, welche Entscheidungen man trifft (ich möchte hier nicht spoilern) und welche Wege man wählt, stellt man sich anderen Herausforderungen oder muss andere Konsequenzen erwarten. Die Story ist zwar grundsätzlich klar, aber wie man letztendlich seine Ziele erreicht, ob man sie überhaupt erreicht, hängt nicht zuletzt von deinen Entscheidungen ab. Das lässt das Spiel sehr lebendig wirken. + verschiedene Zombies + verschiedene Charaktere mit unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten + viele Nah- und Fernkampfwaffen + viele NPC's Ja, wie es nun mal so ist, gibt es sogar in einer von Zombies "regierenden" Welt noch Menschen, die nicht aufgeben und den Zombies tag-täglich eins auf die Mütze geben. Mit den verschiedenen Überlebensgruppen und NPC's kann man viel interagieren. Man kann mit ihnen handeln, sie als verbündete mit verschiedenen Vorteilen für die Gemeinschaft für sich gewinnen, oder Stress mit ihnen anfangen, worauf der Nachbarschaftssegen erstmal schief hängt und nicht selten in einer Schießerei beendet wird. Je nachdem ob man einer anderen Gemeinschaft hilft oder nicht, mögen sie einen oder eben nicht. + gute Grafik (siehe oben) + angemessene Länge Für meine Story mit bisschen viel erkunden und rum blödeln habe ich knapp 35 Stunden gespielt, um das Ende der Hauptstory auf meiner ausgewählten Karte zu erreichen. + Gemeinschaftaufbau Über die Zeit baut man seine Gemeinschaft immer weiter aus, rekrutiert neue Leute, baut neue Anlagen und erkundet mehr Land. Der taktische Faktor der dabei und auch in den jeweiligen Entscheidungen mitwirkt ist hier auch sehr gelungen. Negatives - teilweise Bugs und Logiklücken (Auto kann im Wasser fahren, Mensch steckt nach tot zwischen Straße und "Untergrund" fest und klatscht hin und her, Auto fährt trotz zahlreichen Unfällen und Beschädigungen lange Zeit ganz normal) - Intelligenz der NPC`s Teils fragwürdiges Verhalten ist zu erkennen. Oft greifen feindliche Charaktere einen nur mit einer Nahkampfwaffe an, obwohl man selber viele Schusswaffen besitzt und da ist der Kampf natürlich gleich entschieden, 1:0 für den menschlichen Spieler. Oft verziehen sich die NPC`s bei einem Angriff meinerseits in ihr Haus zurück und laufen da nur wirr rum und stehen auch am Fenster. Da kommen die Schusswaffen zum Einsatz und aus die Maus, 2:0 für den menschlichen Spieler. - Der Zombie von der Art "Koloss" ist viel zu stark und macht einfach alles platt. Egal, ob Autos oder Charaktere. Dazu hat er auch noch sehr viel Leben. Da muss was in den nächsten Updates passieren, sonst bekommt man ja direkt einen Herzinfarkt, wenn man den vor sich sieht. Ziel des Spiels Das Ziel des Spiels ändert sich mit dem Fortschritt und der Situation. Während man am Anfang einfach Rohstoffe, Nahrung und Medizin sucht, baut man später Anlagen, sucht nach anderen Gemeinschaften und erkundet seine Story weiter. Wertung Spielspaß: 9/10 Grafik und Design: 8/10 Sound und Musik: 7/10 Preis/Leistung: 8/10 Spieleinstieg: 10/10 (wegen Tutorial und Intro) Gesamtbewertung: 42/50 Zusammenfassung Alles in allem macht das Spiel vieles richtig und nur wenig falsch. Bei der großen Masse und dem Inhalt, den man hier geboten bekommt, kann man über die paar Bugs auch hinwegsehen. Wahrscheinlich werden diese mit der Zeit sowieso behoben und neue Features eingefügt, was das Spiel ständig aktuell und "frisch" hält. Ein Punkt der durchaus zu diskutieren ist, ist hier der Preis (Sale oder andere Angebote nicht berücksichtigt). Zwar kostet das Spiel knappe 30€, was sicher nicht günstig ist, aber es wird einem eben auch viel geboten. Ich würde im Sale auf jeden Fall zuschlagen und außerhalb würde ich es empfehlen, wenn jemand wirklich Zombie-Spiele mag und auch den Faktor des Aufbau und Survival mit drin haben möchte. Eigene Meinung Mir hat das Spiel persönlich gut gefallen und ich empfehle es auch weiter. In meinen knappen 40 Stunden Spielzeit hatte ich viel Spaß und durch ständig verschiedene Aufgaben und Situationen war das Spielerlebnis auch sehr abwechslungsreich und es wurde mir nie langweilig. Klar, waren manche Bugs schon nervig oder man schüttelt einfach den Kopf, wenn man mit dem Auto durch's Wasser fahren kann, aber diese Punkte sind wirklich im Gesamtpaket zu vernachlässigen, weil einfach die positiven Aspekte überwiegen. Ich spiele persönlich sehr gerne Survival-Spiele und bin auch hier voll auf meine Kosten gekommen und wünsche jedem der das Spiel kauft dasselbe. Bei Fragen oder Anregungen stehe ich in den Kommentaren gerne zur Verfügung. Falls der Review hilfreich war und ihr mehr detaillierte Reviews sehen wollt, folgt doch unserem Reviewprogramm.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bei Microsofts neueren Spielen kann man wunderbar beobachten wie Windows 10 Telemetrie und Analytics zusammen mit Accountzwang funktioniert. Denn es bedarf einfacher Mittel wie Spiele um Millionen von Menschen zur Datenherausgabe zu bewegen. Und das geschieht dank vorausgeplanter Strukturen... freiwillig. Edit 06.11.2021 - Aktuelle Angaben? Leider ist es nicht möglich alles auf Steam zu veröffentlichen. Siehe Quellenvermerk im Punkt Linkfilter. Reviewdaten wurden am 06.11.2021 extern aktualisiert und beinhalten Infos zu Endpunkten, weiteren Telemetriediensten und IP Adressen. Linkfilter Reviews mit Verweisen landen immer wieder mal in Steam's Linkfilter und werden für ca. 2 Tage unkenntlich gemacht. Sollte dies der Fall sein, ist eine externe Version mit weiteren Informationen über die auf meinem Profil oder der Hauptgruppe verlinkten Webseite erreichbar. Und noch etwas Interessantes gibt es zu beobachten. Nämlich während viele Nutzer sich über Spionage in dem Windows 10 Betriebssystem beschweren, teilweise sogar mit diversen Helferlein wie z.b. O&O ShutUp10 versuchen ihre "Privatsphäre" zu stärken - sind diesselben "Servicedienste" in Spielen der Microsoft Corporation aktiv und werden ohne Widerstand einfach geschluckt. Ob das nun einfache Telemetrie, Aufnahme von Sprache oder komplettes Profiling ist. Und glaubt man den Zahlen gehen Microsoftspiele weg wie warme Semmeln. Von uns erfassste Profilingdaten & Tracker wurden in entsprechenden Passagen mit Beispielen verlinkt. Persönliche Identifikationsmerkmale habe ich natürlich ge'xt. Zum Inhalt, was steckt in State of Decay 2? - Zwangsanbindung an die Microsoft Cloud - Zwangsanbindugn an verschiedene Telemetriedienste und AWS - Zwangsanbindung an die XBox App und ggf. Kontenverknüpfung - Zwangsanbindung an ein gültiges Online Microsoft Konto des Betriebssystems (Lokales Konto wird überschrieben) - Zwangsanbindung an das Steam-Overlay https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2024343101 Ausgeführte Dateien Name: StateOfDecay2-Win64-Shipping.exe Version: 2.0.0.0 Interner Firmenname: Undead Labs, LLC (Tochterunternehmen der Microsoft Corporation) Ausgehende Verbindungen des Spiels 2.19.100.17 134.170.179.199 23.214.192.13 13.86.73.202 13.107.42.22 40.90.22.192 40.67.187.64 40.91.79.216 13.66.138.103 40.77.226.250 54.71.49.71 192.229.221.185 104.124.11.192 40.67.188.15 134.170.179.79 40.67.188.75 40.81.44.146 40.90.222.8 52.143.74.14 peoplehub.xboxlive.com xsts.auth.xboxlive.com privacy.xboxlive.com 9e781.playfabapi.com vortex.data.microsoft.com web.vortex.data.microsoft.com asimov.vortex.data.trafficmanager.net browser.events.data.microsoft.com telemetry.undeadlabs.live hosts.telemetrysrv20200108094102.azurewebsites.net device.auth.xboxlive.com sisu.xboxlive.com login.live.com logincdn.msauth.net account.live.com dlassets-ssl.xboxlive.com images-eds.xboxlive.com signinupcdn.blob.core.windows.net title.mgt.xboxlive.com userpresence.xboxlive.com achievements.xboxlive.com profile.xboxlive.com notify.xboxlive.com rta.xboxlive.com titlestorage.xboxlive.com www.bing.com Zwangsanmeldung in der Microsoft Cloud Das Produkt ist nicht nutzbar ohne sich an die Microsoft Cloudplattform anzumelden. Hierbei ist es kein Unterschied ob man sich über das Spiel "anmeldet" oder direkt über Windows 10. Gesteuert über die universelle XBoxLive und Live-Plattform. Microsoft Netzwerk https://title.mgt.xboxlive.com/titles/default/endpoints?type=1 Das Microsoft Netzwerk in dem wir uns anmelden ist unter dem bezifferten Link zu sehen. Device/Geräteidentifizierung Teilauszug { "RelyingParty": "http://auth.xboxlive.com", "TokenType": "JWT", "Properties": { "AuthMethod": "ProofOfPossession", "Id": "{xxxxxx}", "DeviceType": "Win32", "Version": "10.0.18363", "ProofKey": { "crv": "P-256", "alg": "ES256", "use": "sig", "kty": "EC", "x": "dGbWZNjs_z1evu-MBYw_W3oiVd5tFVwdIsce-zL6T1E", "y": "vLgiqsEhLRzuPd3aByaxjA5f2bbdUod799oVDlP_HZE" } } } Vortex Telemetrie Der Spywaredienst, welcher regulär in Windows 10 zum Einsatz kommt, ist auch in State of Decay 2, Gears 5, Halo: The Master Chief Collection und anderen Titeln vorhanden. https://vortex.data.microsoft.com/collect/v1 Aufbereiteter Datenauszug: Vortex Telemetrie Beispiel Nochmal Vortex Telemetrie https://web.vortex.data.microsoft.com/collect/v1?$mscomCookies=false&ext-javascript-msfpc=%27GUID%3D3db629432d7740c087dbf8c887a87a78%26HASH%3D3db6%26LV%3D202003%26V%3D4%26LU%3D1584219625199%27 https://web.vortex.data.microsoft.com/collect/v1/t.js?ver=%272.1%27&name=%27Ms.Webi.PageView%27&time=%272020-03-14T21%3A00%3A24.321Z%27&os=%27Windows%27&appId=%27JS%3AXboxWebSISU%27&-ver=%271.0%27&-impressionGuid=%xxxxxx%27&-pageName=%27default%27&-uri=%27https%3A%2F%2Fsisu.xboxlive.com%2Fclient%2Fdefault%2F00000000441C1209%2Fview%2Fsplash.html%27&-resHeight=0&-resWidth=0&-pageTags=%27%7B%22metaTags%22%3A%7B%7D%7D%27&-behavior=0&*baseType=%27Ms.Content.PageView%27&*cookieEnabled=true&*isJs=true&*title=%27Willkommen%20bei%20Xbox%27&*isLoggedIn=false&*flashInstalled=false&ext-javascript-ver=%271.1%27&ext-javascript-libVer=%274.2.3%27&ext-javascript-domain=%27sisu.xboxlive.com%27&ext-javascript-userConsent=false&$mscomCookies=false Undeadlabs Telemetrie Aufgenommen werden zusammen mit der Vortex Telemetrie sämtliche Einzelaktionen von Spielern u.M. https://telemetry.undeadlabs.live/api/v1/events Der "PlayerHeartbeat" - Erfasste fortlaufende Daten sind u.A: Charaktergesundheit, Ausdauer, Maximum Gesundheit, NPCID, MultiplayerID (auch im Einzelspielermodus), Spielerposition mit Koordinaten, Nickname, Spieleranzahl, Ladezeit, Initialisierungszeit, Levelbezeichnung, NutzerID, Zeitstempel, SequenzID, SpeicherstandID, Aktive Spielsitzung, HerausforderungsSzenarioID, HardwareID, Plattform, Schwierigkeitsgradm, Aufenthalt in Menüs, Spielersprache und Herkunft, WaffenIDs Aufbereiteter Datenauszug: Undeadlabs Habe ich schonmal Telemetrie erwähnt? Nein? Hier ist nochmal was https://titlestorage.xboxlive.com/global/scids/e0f40100-a32e-42ff-9d9a-222473904454/data/Telemetry/TelemetryBlacklist.json,binary { "HeartbeatFrequency": 10, "EventNames": [ "TelemetryBlacklistTest", "EnemyAlerted", "EnemyUnaware", "WaypointSet"] } Userpresence Wie der Name schon vermuten lässt, geht es um die sogenannte Nutzerpräsenz. Wo befindet sich der Spieler. Leider ist der Dienst notwendig und integraler Bestandteil der Microsoft Gamebar um Mitspieler zu finden und zuzuordnen. Aufbereiteter Datenauszug: Userpresence Microsoft Azure Playfab Analytics und Marketingplattform Stellt Analytics um Mehrspielerserver bereit. Beinhaltet weiterhin Funktionen für Echtzeit-Analysen, A/B-Tests, In-Game-Ereignisse, In-Game-Promotions, Spielerverwaltung und mehr. Weitere Funktionen sind Bestenlisten, Serverlogik, Spielersegemtierung und Indepth Analysen, Erstellung von Echtzeitregeln und Aufgaben, SLA uvm. Playfab wird vorwiegend genutzt um Spieler einen Onlinemodus aufzudrücken und gleichzeitig mit eigenen Analysediensten zu koppeln. Weitere (Bei)Spiele mit diesem Dienst sind z.b.: Sunset Overdrive, Rico, Warhammer: Vermintide 2, Halo: The Masterchief CollectionMehr anzeigenWeniger anzeigen
Publikum ☐ Anfänger ☑ Gelegenheitsspieler ☑ Durchschnittsspieler ☑ Experte State of Decay 2 springt ganz offensichtlich auf die große Zombiewelle, die eine gewisse Zeit lang Film- und Gamingwelt überflutet hatte. Aber im Gegensatz zu der 0815 Masseneinheitsgruppe von Zombiespielen versucht SoD2 bzw. das SoD Universum etwas Neues. Open World + Basebuilding/Teambuilding + Looten + Survival = Super Grundkonzept, aber leider nicht so genial umgesetzt wie es hätte sein können. Wer aber auf Zombiespiele aller Art steht bzw. gerne Open Worlds erkundet ist hier super aufgehoben. Grafik ☐ schlecht ☐ okay ☐ gut ☑ schön ☐ fantastisch Viele Leute beschweren sich über die Grafik des Spiels. Es würde ja die Unreal Engine nutzen, aber nicht so gut rüberbringen, in 2020 sollte man viel Besseres gewohnt sein und weiteres Mimimi. Ich persönlich finde, das Spiel sieht verdammt schön aus. Die Landschaften wirken stimmig und die bunten Farben gehen super ineinander ein. Natürlich gibt es Spiele mit besserer Grafik, aber wer ein solches Spiel nur der Grafik wegen spielt, hat das Grundprinzip von Gaming absolut nicht verstanden! Musik ☐ schlecht ☐ okay ☑ gut ☐ schön ☐ fantastisch Der Soundtrack in SoD2 passt ins Geschehen. Wirklich viel Musik gibt es nicht, aber das Spiel versucht in manchen Situationen durch gruselige und düstere Tracks zu überzeugen und das macht es verdammt gut. In gewissen Situationen ist man ziemlich gestresst oder angespannt und der Soundtrack streut einem dann nochmals Salz in die Wunde. Schwierigkeitsgrad ☐ leicht ☑ durchschnittlich ☑ schwer ☐ sehr schwer ☐ unfair State of Decay 2 ist im Gegensatz zum Vorgänger um einiges schwerer. Das Grundprinzip mit dem Permadeath von Spielfiguren ist nach wie vor ziemlich hart und Charaktere selbst können teilweise negative Fähigkeiten haben, die das Spiel nochmals erschweren können. Für Gamerneulinge ist es daher nicht das beste Spiel um in die Szene einzutauchen, da selbst auf dem "normalen" Schwierigkeitsgrad viele Herausforderungen auf einen zukommen. Bugs ☑ unspielbar ☑ viele Bugs ☐ einige Bugs ☐ so gut wie keine Bugs ☐ keine Bugs Bugs = Leider ein verdammt großes Thema in SoD2. Hier weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Die befreundete KI ist selten dämlich, man wird von mehreren Zombies angegriffen und zerfetzt und Herr/Frau Begleiter steht daneben und schaut popcornfressend fröhlich zu. Die Zombies treffen dich aus mehreren Metern Entfernung oder durch die Wand. Die Animationen der Spielfigur stocken manchmal und man bleibt in der Animation hängen und kann nichts machen. Wenn man zu schnell in der Basis auf den Spind zurennt und diesen öffnet, hängt sich das Inventar auf und man kann nichts mehr machen und hat die Maus im Bildschirm. Fährt man mit den Autos zu nah am Bordstein, entwickelt sich das Fahrzeug zum Raumschiff und man hebt ab und dreht sich im Schraubenlooping in Lichtgeschwindigkeit durch die Luft. Man sollte definitiv NUR auf dafür vorgesehenen Straßen fahren, da es Offroad verdammt viele Orte gibt, wo du dein Fahrzeug nie mehr herausbekommst. Bei manchen Missionen stehen die Ziele in den Wänden und man muss das Spiel neu starten, damit diese neu geladen werden, das gleiche Prinzip bei manchen Missionen. Die Liste wäre endlos ... Story ☑ nicht vorhanden ☐ schlecht ☑ okay ☐ gut ☐ fantastisch Eine wirkliche Story im eigentlichen Sinn gibt es hier nicht. Immerhin im Standardmodus. Man versucht bei jedem Run eine Gruppe aufzubauen und einige kleine Ziele zu erledigen um am Ende sagen zu können = Man hat überlebt und trotzt der Zombieapokalypse -> Daryl wäre stolz auf uns. Gameplay ☑ frustrierend ☐ zum Einschlafen ☐ langweilig ☑ spaßig ☑ herausfordernd Das Gameplay in SoD2 geht stark auseinander. Auf einer Seite macht das Sammeln von Ressourcen und aufbauen der eigenen Gemeinschaft mit Mensch und Basis sowie sich irgendwie am Leben zu erhalten verdammt viel Spaß. Auf der anderen Seite ist es verdammt herausfordernd bei den Zombiemassen mal eine ruhige Minute zu haben, da es leider nicht wirklich große Horden, sondern eher auf alle 5 Quadratmeter ein bis zwei Gegner gibt. So kann man nicht mal mit dem Auto kurz auf der Straße stehen bleiben, um auf die Karte zu schauen, denn innerhalb von wenigen Sekunden hängen dutzende Zombies an deinem Auto, ganz egal wo man steht oder parkt. In einem anderen Punkt ist das Spiel verdammt frustrierend und vor allem stressig. Man bekommt im Minutentakt neue Missionen, die aber alle ein gewisses Zeitlimit haben. Natürlich muss man viele davon nicht machen, aber für Leute, die eben alles mitnehmen möchten ist es verdammt nervig. Man macht 5 Missionen und die 6,7,8 … läuft ab, weil man einfach nicht Zeit für alle bekommt. Es ist also unmöglich sich Zeit beim Looten zu lassen und die Umgebung zu entdecken und gleichzeitig alle Missionen mitzunehmen. Spielzeit ☐ sehr kurz (0 - 3 Stunden) ☐ kurz (4 - 7 Stunden) ☑ einige Stunden (8 - 20 Stunden) ☑ lang (21-50 Stunden) ☑ sehr lang (51-100 Stunden) ☑ unendlich (101+ Stunden) Da es in SoD2 mehrere Open Worlds und andere DLC Karten gibt und man eben immer wieder neue Runs mit vorhandenen Helden oder Neuen machen kann, ist die Spielzeit eigentlich unendlich lang, je nachdem wie lange eben jemand spielen will und es ihm/ihr Spaß macht. Selbst wenn man den normalen Spielmodus nur einmal "durchspielen" will, braucht man dafür mehrere Stunden. Umfang ☐ zu wenig ☐ in Ordnung ☑ Groß ☑ Gigantisch Der Umfang von SoD2 ist verdammt riesig. Mehrere Open Worlds stehen zur Verfügung, unterschiedliche "Kampagnen" hat man zur Auswahl. Die Waffenauswahl sowie die Charaktereigenschaften und Fähigkeiten der Menschen sind gigantisch. Es gibt verschiedene Fahrzeuge sowie einige Stationen/Abteilungen für die Basis selbst. Man hat verschiedene Orte für den Basisaufbau zur Auswahl und das auf jeder Karte, da sollte für jeden was dabei sein, egal ob Kirchen, Camps, verschiedene Villen und Bürogebäude oder große Industrielagerhallen. Gegenstände, Kleidung für Überlebende, Verbesserungen für Gebäude, Ressourcen = Es gibt verdammt viel Zeug in SoD2 zu entdecken. Preis/Leistung + Bonuspunkt "Realismus" ☑ Vollpreis ☑ auf Angebot warten ☐ nicht kaufen ☐ zurückerstatten Preislich ist SoD2 mit knapp 30 € für den gebotenen Inhalt definitiv zu empfehlen, vor allem da in der hier vorliegenden verbesserten Steamversion direkt alle DLCs enthalten sind und technisch alles nochmals aufgewertet wurde. Was mich persönlich neben den ganzen Bugs allerdings noch stört ist der "vorhandene Realismus" der leider nicht wirklich vorhanden ist. Natürlich ist es ein Zombiespiel, was will man da schon von Realismus reden, aber ich meine folgende Dinge: Fahrzeuge explodieren, nachdem man gefühlt 20 Zombies überfahren hat. Das Benzin der Fahrzeuge ist leer, wenn man gefühlt 100 Meter fährt. Flüsse und Seen sind nicht tief, ganz im Gegenteil, nicht mal die Hose wird nass. Waffen gehen nach 10 Schuss/ 10 Schlägen kaputt. Städte bestehen aus wenigen Häusern, also alles nur kleine Dörfer? Größere Holzzäune können mit dem Fahrzeug zerstört werden, an kleinen Mikroabsperrungen bleibt man hängen. Das sind nur wenige Punkte vom Großen Ganzen. Trotz allem macht das Spiel immer wieder Spaß und ist eine absolute Empfehlung wert! Fazit: 7/10 möglichen Gehirnen Für weitere Reviews zu allen möglichen Spielen schau doch mal bei GGC vorbei, es lohnt sich :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So sehr ich auf Zombie-Survival stehe, muss ich trotzdem vorm Kauf dieses Spiels warnen. Funktioniert nach der Installation auf Steam einwandfrei, nach ca 4-6 Stunden Spielzeit lässt dich das Spiel aber nicht mehr ins Hauptmenü, bevor du nicht einen X-Box-Live Account einrichtest. Damit ist aufgrund von Spielzeit auch keine Rückerstattung mehr möglich. Ganz ehrlich: Genau deswegen warte ich bei vielen Spielen bis zu einem Jahr, damit ich sie auf Steam einfach spielen kann, ohne den 9ten externen Launcher zu installieren und den 24 Account mit Onlinezwang für den Singleplayer anzumelden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
State of Decay 2 - Der Name ist Programm und geht in die zweite Runde Auf diesen Moment hab ich schon gefreut, vor Jahren habe ich State of Decay noch auf der Xbox gespielt und fand es damals schon sehr gut, nun habe ich einige Stunden Erfahrungen im zweiten Ableger dieser Reihe gesammelt und möchte hier nun eine Worte darüber verlieren. Die Story Reguläre Kampagne Auf der Suche nach weiteren Vorräten, die euer Überleben sichern sollen, seid ihr nun am Straßenrand einer euch völlig Fremden Umgebung gestrandet. Ihr entscheidet euch dazu, hier in der hiesigen Umgebung schutz zu suchen und ein neues Zuhause zu finden. Natürlich warten die Zeds (Zombies) bereits auf euch... Heartland Je nachdem für welche Truppe euch entscheidet, beginnt der Anfang ähnlich und doch unterschiedlich. Wählt ihr Quincy und Helena, einem Exhäftling und einem Cop, sucht ihr in Trumbull Valley nach einem für euch wertvollem Verbündeten. Habt Ihr euch für Larisse und ihrer Tante Fi entschieden reist ihr nach Trumbull Valley um Larrisse Vater zu suchen. Natürlich stößt hier hierbei wieder auf Zeds, doch der Ort kämpft schwerer mit der Verheerenden Blutseuche und droht dieses zu verschlingen... Die Spielmechanik / Das Gameplay State of Decay 2 stellt euren Willen ums Überleben, wie in seinem Vorgänger erneut auf die Probe. Ihr beginnt das Spiel mit einigen Überlebenden und sichert euch zu Beginn eine Heimatbasis. Sobald ihr einen Ort für euch beansprucht habt, beginnt die Suche nach Ressourcen. Neben den Grundbedürfnissen, wie Nahrung, benötigt ihr Arzneimittel, Kraftstoff, Munition und Baumaterialen. Diese sorgen dafür, dass ihr Gebäude errichten, ausbauen und überhaupt in Betrieb nehmen könnt. Habt ihr genügend Ressourcen in eurer Heimat, schlägt sich dies Positv auf die Moral der dort lebenden Überlebenden aus. Habt Ihr ungenügend Ressourcen, ist der Effekt auf die Moral dementsprechend negativ. Dies kann positive/negative Auswirkungen auf euren weiteren Spielverlauf haben. Ressourcen, Fahrzeuge und andere Gegenstände, findet ihr nahezu überall auf der Karte. Mit euren Überlebenden zieht ihr in die Welt hinaus um verlassende Orte zu durchsuchen. Wo ihr genau welche Ressourcen findet, könnt ihr über Aussichtspunkte herausfinden. Hier könnt ihr einen kleinen Bereich im voraus erkunden und anschließend entscheiden, wo ihr euch zuerst umsehen wollt. Außenposten sind ein weiterer Aspekt, der euch das Überleben erleichtern wird. Während ihr die Welt erkundet, einige Orte von den Zeds bereinigt, könnt ihr manche Ort einnehmen. Diese stellen jeden Tag eine bestimmte Ressource, wie Nahrung oder Kraftstoff her. Außerdem könnt ihr an diesen Orten auf euren Spind zugreifen um Ausrüstung einzulagern und zu wechseln. Ebenso könnt ihr dort euren Charakter wechseln. Außenposten werden mit Einflusspunkten erhalten, welche für bestimmte Taten der Überlebenden erhalten werden, z.B. das Töten von Zeds und Freaks oder das abschließen von Missionen. Keine Sorge,allein seid ihr nicht, über Funksprüche könnt ihr andere Enklaven lokalisieren, euch mit ihnen anfreunden und handeln. Handel wird ebenfalls mit erworbenen Einflusspunkten getätigt. Immer mal wieder werden sie euch anfunken, für Aufträge, die eure Beziehung zur jeweiligen Enklave verbessert. Seid ihr schlussendlich gut genug befreundet, besteht die Möglichkeit neue Rekruten für eure Heimat anzuwerben. Wenn euch eure Nachbarn nicht gefallen, könnt ihr euch auch verfeinden und gegenseitig versuchen auszurotten. Hin und wieder werdet ihr auch Notrufe entgegen nehmen können, wo die Möglichkeit besteht schnell an neue Überlebende zu kommen. Die Charaktere sind alle einzigartig. Sie verfügen zu Beginn unterschiedliche Stats, welche sich im Laufe des Spiels verbessern lassen. Manche sind Speziallisten, welche besondere Fähigkeiten, wie Kenntnisse in Medizin, Computer oder Fahrzeuge haben. Diese Fähigkeiten werdet ihr im späteren Spielverlauf vermehrt in der Herstellung hochwertiger Gebäude benötigt. Habt ihr das Maximallevel in einer Kategorie erreicht, könnt ihr in dieser Kategorie Perks freischalten. Eure Überlebenden haben Ränge, welche durch das erfüllen von Missionen und besonderen Taten erhöht wird. Erreichen Sie die Maximale Stufe, könnt ihr sie zu einem Anführer ernennen. Diese haben einen besonderen Missionsstrang. Schließt ihr alle Missionen des Anführeres ab, gewinnt ihr am Ende das Spiel. Die Kämpfe laufen recht flüssig und ohne große Vielfalt ab, ihr besitzt lediglich den normalen Angriff mit der Nahkampfwaffe und Tritte. Geraten die Zeds ins taumeln oder werden zu Boden gestoßen, könnt ihr sie mühelos mit einem Finisher aus dem Leben treten. Neben Nahkampfwaffen habt ihr noch die Möglichkeit auf Fernkampfwaffen/Wurfwaffen, laut und leise, zurückzugreifen. Feuert ihr laute Waffen ab, wird dies alle im umkreisliegenden Zeds auf euch aufmerksam machen, die dann Jagd auf euch machen werden. Neben den Alltagszeds werdet ihr auch auf Zombies mit der Blutseuche und den sogenannten Freaks begegnen. Blutseuche führt unbehandelt zur Verwandlung! Wem das an Waffenarsenal noch nicht reicht, kann natürlich sein Fahrzeug zweckentfremden und die Zeds einfach über den Haufen fahren. Dies ist aber mit Vorsicht zu genießen, da euer Fahrzeug dadurch kontinuierlich schaden erleidet und repariert werden muss. State of Decay 2 macht Solo schon eine Menge Spaß, aber die Entwickler bescheren uns in diesem Teil mit einem Multiplayermodus. So könnt ihr zusammen mit euren Freunden euch gemeinsam gegen die Untoten stellen. Eure Freunde können ihre Überlebenden aus ihren Solospielständen mitbringen. Zugang zum Daybreak-Modus ist auch dabei. Dieser ist im Grunde ein Horde-Modus, wo es darum geht unmengen von Zeds aufzuhalten. Ihr spielt ein Special Forces Team, welches einen Techniker bei seiner Mission beschützen soll. Während des Spiels erhaltet ihr Prestige, welche dazu beitragen, dass ihr neue Ausrüstung freischaltet. Auch dieser Modus kann im Multiplayer bestritten werden. Die Steuerung Hauptsächlich war ich mit dem Xbox One Controller unterwegs, aber auch mit Maus und Tastatur. An sich finde ich den Controller besser, was daran liegt, dass ich mit einem Controller zur Welt kam und nicht mit einer Maus. Wer hier aber klar vorne liegt ist die Maus in Sachen Fernkampf, mit ihr lässt sich einfach präzieser Feinde ins Visier nehmen, als mit dem Controller. Im allgemeinen ist die Steuerung sehr leicht zu lernen und schnell gemeistert. Die Grafik Zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der Reihe liegen natürlich 5 Jahre. Hier kann man deutlich erkennen, dass sich Teil 2 grafisch gut gemacht hat. Die Landschaft sieht weniger "künstlich" aus und "lebensechter". Auch die einzelnen Charaktere sehen detailierter aus und bewegen sich weniger statisch, als im ersten Teil. Die Texturen der Häuser, Bäumen und anderen Requisiten sind ebenfalls detailierter und sehen ordentlich aus. Im großen und Ganzen ist sich State of Decay treu geblieben. Mein Fazit Im allgemeinen hat sich State of Decay 2 zu seinem Vorgänger in seinem Gameplay nicht verändern, aber gut verbessert. Vor allem überzeugte mich die allgemeine Überarbeitung der alten Mechaniken, statt statischen Bewegungen finden wir nun flüssige und filegrane Bewegungsabläufe vor. Mir gefallen auch die beiden zusätzlichen Spielmodi, die neben der normalen Kampagne Abwechslung reinbringen. Ich kann dieses Spiel ohne Gewissensbisse Fans von Zombieapokalypsen und Neueinsteiger in dieses Genre empfehlen. Für 30€ kann man hier absolut nichts Falsch machen. Wenn euch die Review gefallen/geholfen hat dann folgt doch unserem Reviewprogramm und wenn ihr mir etwas zu dieser Review mitteilen wollt dann schreibt gerne in die Kommentare. Das Spiel wurde der GGC für Reviewzwecke zur Verfügung gestellt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe das Spiel gekauft um hier ein Zomie Koop Erlebnis zu erhalten, SoD 1 war solide somit war die Hoffnung groß dass der immer mitlaufende NPC nun endlich vom einem Mitspieler übernommen werden kann.... Leider ist die Verbindung mit den Windows Life Servern quasi nicht herstellbar bzw. ein reines Glückspiel, das ist kein Mehrspielererlebnis wie man es im Jahr 2020 erwarten würde. Sollte bei euch der Mehrspieler mal funktionieren macht euch auf Frust gefasst: Spieler Zwei ist nämlich leider wirklich nur der dämliche NPC aus Part 1 der keine Entscheidungen treffen darf und zu 90% nicht mal die Umgebung erkunden und Behälter offen darf. Undead Labs nennt das Feature und man solle doch nur im Koop als Unterstützung eines anderen Spielers fungieren, ich nenne das schrottiges Gamedesign, hier war man eindeutig zu faul einen sauberen Mehrspielermodus zu erstellen. Klare Warnung meinerseits vor dem Kauf, Refundforderung ist eingereicht - Kauft euch lieber Dying Light das ist günstiger und läuft ohne Probleme.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Deftiger Zombie Survival mit sehr ärgerlichen Eigenheiten SoD 2 ist ein Zombie-Überlebensspiel, dass sich von anderen Produkten dieser Art unterscheidet, indem man nicht nur einzelne Protagonisten steuert, sondern eine ganze Gruppe von Überlebenden durch die Apokalypse führt. Man spielt also nicht einen Charakter, sondern schlüpft immer wieder in andere Figuren, die miteinander interragieren und dem Game einen starken Touch von Rollenspiel verleihen, weil sie unterschiedliche Geschichten, Launen, Vorlieben und Fähigkeiten aufweisen und sich auch einmal in die Haare geraten können. Ich habe die Singleplayer-Variante dieses Spiels gespielt und kann eine ganze Reihe von tollen Features aufzählen, die dieses Spiel zu etwas Besonderem machen. Da wäre die schöne Grafik zu nennen, ein gelungenes Welt-Design, die vielen Plätze und Loot-Möglichkeiten (POIs) auf der Map, die Möglichkeit, mit seinem Auto durch ganze Zombie-Horden zu brettern und wahre Untoten-Massaker zu veranstalten, der immersive Nervenkitzel, der sich einstellt, wenn man nachts unterwegs ist, und auch der Umstand, dass sich die originelle Grundkonzeption des Games mit den verschiedenen eigenständigen Charakteren irgendwie realistischer anfühlt als manch andere Vertreter des Genres. Leider aber hat auch SoD eine B-Seite. Da ist die zu langsame Kamera während man Auto fährt und schnelle Wendemanöver ausführt, sodass jede Übersicht verloren geht; da ist ein vollkommen unklares, schwer zu durchschauendes Basis-Aufbau-System, das alles andere als intuitiv von der Hand geht; oder ein undurchschaubares Fähigkeitensystem, dass dich gänzlich im trüben fischen lässt, wenn es z.B. heisst, man müsse Computer-Wissen erwerben, um gewisse Teile der Basis aufwerten zu können. Das Spiel schweigt zu der zentralen Frage: Wer kann dieses Wissen erwerben und wodurch? Überhaupt ist der ganze Management-Teil unhandlich, schwerfällig und unübersichtlich ausgefallen. Oft klickt man sich durch die Charaktere und muss sie einzeln aufrufen, um festzustellen, wer einsatzfähig, krank oder übermüdet ist. Hat man dann Einen ausgewählt und will mit einer zweiten Spielfigur zusammen auf Mission gehen (auch eine wirklich gelungene Innovation dieses Spiels), muss man erst überall in der Basis nachsehen, wo er sich befindet. So etwas müsste einfach leichter von der Hand gehen. Noch etwas: Das Spiel fühlt sich fürchterlich hektisch an. Ständig kommen neue Meldungen über Missionen oder Hilferufe, die man erledigen müsse, noch während man an einer Quest ist. Das ist so enervierend. Man findet nicht einmal die Zeit, sich z.B. mit der Lagerverwaltung vertraut zu machen, ohne dass einem dauerndes alarmistisches Geplapper sofort davon wegreisst. Und bei Angriffen auf die Basis - die eigentlich festungsartig gesichert ist - kommen die Zombies ganz leicht ins Innere, sodass ich überhaupt nicht weiss, wofür ich eigentlich eine Basis besitze. Es gibt allerdings zwei Punkte, die dieses Game zu einem schwer verdaulichen Brocken machen, ja einen, der grossen Ärger hervorruft. Da ist zum einen diese unglaublich hohe Spawn-Rate der Zombies. Zu keinem Zeitpunkt dieses Games bekommt der Spieler das Gefühl, dass es sich lohnt, Untote zu beseitigen, ganz im Gegenteil. Punkte gibt es nur für erlegte Spezialzombies, sodass es vollkommen irrelevant ist, ob du zehn oder zwanzig Untote um die Ecke bringst. Es entstehen eh' zwanzig neue, sobald du dich umgedreht hat. Du gehst z.B. zu einem Farmhaus und tötest davor zehn Zombies. Sobald du wieder herauskommst, warten schon zehn neue auf dich. Du hast etwas vergessen, gehst noch einmal ins Haus zurück, kommst wieder heraus und voila, zehn neue Untote. Und unten schlurft von der Strasse her eine ganze Horde heran ... Diese schlecht durchdachte Game-Mechanik raubt einem den Spielspass, weil sie verhindert, dass es sich lohnt, Zombies zu töten. Der einzige Effekt, der sich einstellt, ist die Waffenabnutzung zu verstärken (und Reparaturen sind teuer) und kostbare Munition zu verschwenden. Zero Gewinn. Dazu kommt, dass die Zombiedichte im Spiel ohnehin viel zu gross ist. Sie sind überall. Du kannst kaum zwanzig Meter laufen, ohne auf einen zu stossen. Es ist nicht möglich, mit deinem Auto kurz anzuhalten, um auf der Karte zu schauen, wo du dich überhaupt befindest, ohne dass von überall her Zombies kommen. Das schlimmste Merkmal dieses Games - und dasjenige, weswegen ich es jetzt wohl beenden werde - ist jedoch dieser unsägliche Permadeath. Die Leser wissen, dass es sich hierbei darum handelt, dass eine Spielfigur, die getötet worden ist, tatsächlich aus dem Game verschwindet; sie ist tot und begraben. Und das ist - zumindest für mich - ein enormer Motivationskiller. Du hast zwanzig Stunden lang deinen Lieblingscharakter stärker gemacht und mit besseren Waffen ausgerüstet. Und dann wird er, deine Identifikationsfigur in diesem Apokalypse-Film, in irgendeiner, im Grunde irrelevanten Neben-Mission getötet, weil es den Entwicklern offenbar diabolisch Spass gemacht hat, in ganz unscheinbaren Quests Trigger einzubauen, bei denen unüberwindliche Schwärme von Zombies spawnen. Es ist mir soeben passiert, dass ich auf den zehn Metern zwischen einem Laden und meinem Auto von Horden von Zombies einfach überrannt worden bin. Diese einfach nur unfaire Mechanik ist von den Entwicklern wahrscheinlich eingebaut worden, damit jeder Spieler früher oder später einmal ein Verlust-Gefühl durchmachen muss. Bei mir haben sie damit allerdings das Band durchschnitten, das mich mit diesem Spiel verbindet. Wenn der Hauptdarsteller in einem Film stirbt, ist der Streifen zu Ende. Und dieses Game auch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
BEVOR man das Spiel starten kann ist ZWINGEND ein Account bei Mircosoft inklusive eigener TELEFONNUMMER notwendig! Kein Wort zu diesem neuerlichen MIST von Mircosoft vor dem Kauf hier in Steam zu lesen Der Betrag für das Game wurde wieder von Steam erstattet - das einzig positive welches hier zu berichten istMehr anzeigenWeniger anzeigen
Kein Spiel kommt der Zombie-Apokalypse von The Walking Dead virtuell so nah wie die State of Decay-Reihe. Wiederum ist es der aus Teil 1 bewährte Mix rund ums Überleben einer selbst zusammenstellbaren Gruppe mit realistischen Bedürfnissen, der Errichtung, dem Ausbau und Erhalt einer Basis plus Außenposten, dem Sammeln von lebensnotwenigen Ressourcen, der Interaktion mit anderen Enklaven und dem erfolgsoffenen Abschluß jeder Partie gegen die Widrigkeiten der Apokalypse. Die Juggernaut-Edition umfasst hierzu zahlreiche Spielmodi, die wiedermal perfekt ineinander greifen und somit hochmotiviernd und herausfordernd sind. Optimalerweise beginnt man mit dem Modus Daybreak und wehrt mit bis zu 4 Freunden oder zufälligen Spielern in Wellen Horden von Zombies von seiner Basis ab, um erstmal wertvolle Belohnungen und Prestige für die Hauptkampagne zu sammeln. Diese Belohnungen umfassen einzigartige Schuß- und Nahkampfwaffen, sowie Extragebäude für den Basisbau und deren Aufwertungen. Nun kann man sich gestärkt in die Hauptkampagne begeben und die gesammelten Belohnungen bei einem Händler je nach Prestige in der Spielwelt erwerben. Eine erfolgreich bestrittene Kampagne bietet wiederum die einzigartige Möglichkeit alle mittlerweile erfahrenen und aufgelevelten Überlebenden plus deren ausgewähltes Inventar in einen Pool von bis zu 50 Personen zu übernehmen. Dies ermöglicht es dem Spieler, bis zu 3 ihm ans Herz gewachsene Spezialisten mit ihrem Rucksack-Inventar in zukünftigen Kampagnen auf neuen Maps und in höhere Schwierigkeitsgrade mitzunehmen. Zusätzlich kann man in jedem Spieldurchlauf einen Anführer mit 4 einzigartigen Spielstilen (Sheriff, Kriegsherr, Baumeister, Händler) aus seiner Gruppe bestimmen und bei erfolgreichem Kampagnen-Abschluß erhält man das jeweilige Vermächtnis ebenfalls als Bonus für zukünftige Spieldurchläufe. Obendrauf kommt noch ein spaßiger Kopfgeldjäger, welcher Spezial-Missionen vergibt, welche man über alle Spieldurchläufe hinweg erledigen und wiederum wertvolle Belohnungen aus Waffen, Outfits, Fahrzeugen etc. sammeln kann. Alle Spielmodi und Durchläufe greifen wie gesagt perfekt motivierend ineinander und ermöglichen so einen kontinuierlichen Fortschritt in immer gewagtere Gebiete und Schwierigkeitsgrade. Im Vergleich zum ersten Teil, der schon hochinnovativ mit vielen frischen, neuen Ideen war, haben die Entwickler auch diesmal alte Features sinnvoll verbessert und um zahlreiche Neuerungen ergänzt. So kann man nun z.B. Fahrzeuge mit Panzerungen versehen, Außenposten ausbauen, es wurde jeder Karte ein Wahrzeichen mit wertvollen Boni hinzugefügt, der Basisbau wurde erweitert, die Interaktionsmöglichkeiten mit Enklaven wurden sinnvoll erweitert, ein Koop-Multiplayer wurde implementiert etc. etc. etc. Alle die wie ich Teil 1 geliebt haben, werden sich im Spielmodus Heartland wieder an gute alte Zeiten erinnern, da es zurück ins Trumbull Valley geht. Dort erwartet den Spieler eine neue umfangreiche Story mit einigen alten Bekannten und viel zusätzlicher Spielspaß! Rundum wieder ein fantastisches Survival-Abenteuer mit extrem viel Inhalt und spielerischer Freiheit! Teil 3 wurde vor kurzem angekündigt und kann kommen!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Auf Dauer ist das Spiel eintönig und frustrierend, da man nichts wirklich erreicht. Die ersten paar Stunden haben Spaß gemacht, aber schnell war der Reiz dahin. Man schafft im Dauerakkord Loot heran, ohne große Abwechslung. Die ganze Zeit rennt man nur durch die Gegend hin zu den Gebäuden. Und wieder zur Base zurück. Hin und her, wegen des lächerlich winzigen Inventars. Da man zudem sofort überladen ist, wenn man acht(!) Dinge aufsammelt, rennt man noch langsamer und braucht für Strecken noch länger. - Die "Story"-Kampagne ist ein Witz. Nur "Gelange zu Punkt A" (liegt möglichst weit weg) und danach "Gelange zu Punkt B" (meist wieder genau am anderen Ende der Karte). Keine Zwischensequenzen, nichts wirklich Lohnenswertes. Eine Mission ist wie die andere. - Die Werbung, dass man seine eigene Base bauen kann, ist irreführend bzw. einfach falsch. Freies Bauen ist nirgendwo möglich. Es gibt fest vorgegebene Orte, die man als Base übernehmen muss. Und bei vielen sind nur noch zwei oder drei Slots für Gebäude frei. Hätten die Entwickler sich also im Prinzip sparen und direkt alles vorgeben können. - Und ja, richtig gelesen. "Bauen" geht in der Base nur auf vorgegebenen Plätzen. Man kann nicht mal den Part selber platzieren, geschweige denn, dass es eine Bau-Animation gibt. Es wird sich nicht mal Mühe gegeben, wenigstens die Illusion zu kreieren, dass man was Individuelles machen kann. - Schwerwiegender Weise kann man seine Base nicht absichern mit Stacheldraht, Fallen und Co. Auch Türen lassen sich nicht verstärken oder befestigen. Nicht mal die Lücken und offenen Stellen(!) im Zaun darf man stopfen! Das ist so hart unrealistisch, dass es regelrecht wehtut. - Schrecklich umständliche Inventar-Verwaltung des Begleiters. Ja, man kann ihm ein Teil des Krempels geben, aber er fasst auch "nur" 8 Plätze. Dafür muss man ihn: Ansprechen, den Punkt auswählen, jedes Item einzeln rüberschieben. Will man ihn in der Base "ausleeren", muss man ihn wieder anwählen, den Dialogpunkt auswählen, alles einzeln anklicken. Ihm mal schnell eine andere Waffe geben? Irgendetwas tauschen? Umständlich und nervig. - Keine Möglichkeit, dem Begleiter einen Befehl zu geben. Er greift nur an, wenn du es auch tust - was einerseits sehr gut ist. Aber er ist so nur ein Lasten-Esel, der sich schnell eine Infektion einfängt (darauf hat man keinerlei Einfluss) und wegen dem du wieder zur Base zurück latschen darfst. - Die Zombies sehen fast alle gleich aus. Drei oder vier Designs mehr hätten nicht weh getan. Selbst die "Special-Zombies" sind rot und leicht zu verwechseln. - Ein weiterer großer Kritikpunkt: Die lächerliche Spawnrate der Zombies. Kein Gamebreaker, aber kurz davor, denn für mich persönlich mindert es den Spielspaß extrem. Es lohnt sich schlicht und ergreifend nicht, welche zu beseitigen. Eine Minute später sind eh neue da. So hat man auch keine wirklich Lust, irgendwo weit entfernt eine größere Horde zu töten. Wozu, wenn sich nur wenig später eine neue bildet (manchmal sogar an derselben Stelle)? Ist reine Munitions- und Zeitverschwendung. - Somit lohnt sich kämpfen eigentlich auch nicht gar nicht, da man nur verliert (Ressourcen, Leben, etc.). Gut, man könnte sagen, dann eben ausweichen und viel schleichen. Aber wie und wohin denn bitte, wenn alle drei Meter fünf Zombies stehen (und davon mindestens zwei "special" Zombies)? Wie soll man da jemals halbwegs vorwärts kommen? Es ist einfach vollkommen sinnbefreit, dass man ein Areal nicht leerräumen kann (abgesehen von den winzigen Außenposten) und dann, bis auf wandernde Zombies, Ruhe hat. - Eine Figur hat, wie gesagt, nur 6 - 8 Inventarplätze. Echt ein Witz! Es soll den Spieler dazu zwingen, ständig zur Base zurückzulaufen. Das ist vor allem deshalb nervig, weil man nach einem einzigen geplünderten Gebäude fast immer voll ist. Selbst Transporter(!) haben nur 8 Inventarplätze. Absolut bescheuert und unsinnig. - Wenn man alle Inventarplätze belegt hat, ist man überladen -> Malus auf Ausdauer -> Nachteil im Kampf. Wäre halbwegs angemessen Platz im Rucksack, okay. Aber dass man STÄNDIG überladen ist nach 1min Looten, stellt ein weiteres faules, halbgares Mittel dar, um die Schwierigkeit künstlich zu erhöhen und Wege zu verlängern. - Autos steuern sich wie ein Stein. Für ein modernes Spiel ein No-Go, so was abzuliefern. - 80% des Spiels verbringt man entweder mit rennen (bis die Ausdauer weg ist, was sehr schnell geht) oder mit herumfahren. Die Wege sind sehr lang, voller Hindernisse und Zombies. So ist man gezwungen, immer langsam zu fahren → Möglichkeit für die Untoten, anzugreifen. Ein weiteres billiges Mittel zur Schwierigkeitserhöhung. - Außerhalb des Camps kann man nicht nur nirgendwo 10m am Stück geradeaus gehen oder fahren, sondern ebenso wenig mal kurz stehen bleiben und durchatmen. Diejenigen, die permanentes Herumgehetze wie in „Dying Light“ nicht feiern, sondern es stressig-ätzend finden, werden an diesem Spiel hier auch eher wenig Freude haben. Fazit: Wollt ihr ein tolles Spiel mit richtigem(!) Base-Bauen, Looten und Zombies, kauft euch lieber "7 Days To Die"! Kostet nicht mal mehr ein Drittel hiervon und bietet so viel mehr. Der einzige Unterschied ist, dass ihr dort nur eine Figur steuern könnt und es keine / kaum NPC-Interaktionen gibt. Ansonsten ist es in fast allen Belangen besser. Eigentlich wollte ich "State of Decay" vielleicht noch ein bisschen weiterspielen, um die 30€, die ich dafür verpulvert habe, "auszukosten", aber hab's nun doch von der Platte geschmissen. Die Lebenszeit ist zu schade, um sie mit etwas zu verschwenden, worauf man keine Lust hat. Ich hatte mich auf dieses Spiel eigentlich gefreut, aber bereue den Kauf.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.