
STEINS;GATE
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über STEINS;GATE
In STEINS;GATE entdeckst du mit einer Gruppe technikbegeisterter Studierender, wie sich die Vergangenheit mithilfe eines modifizierten Mikrowellengeräts und elektronischer Nachrichten verändern lässt. Anrufe und Nachrichten auf Rintaros Handy bieten Entscheidungen, die den Verlauf der Geschichte und ihre verschiedenen Enden prägen. Steam-Spieler bewerten es zu 97%% positiv, bei 25.491 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt die Benutzeroberfläche auf Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch und Japanisch. Veröffentlicht am 8. September 2016.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 2,67 €2025-06-27 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
1 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Sprache
Die Steam-PC-Version bietet englische und vereinfachte sowie traditionelle chinesische Untertitel; englische und japanische Sprachausgabe ist verfügbar.
Spielmodus
Das Spiel ist ein Einzelspieler-Visual-Novel mit mehreren Enden und einer angegebenen Lesezeit von 30 bis 50 Stunden.
03Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert die Interaktion?
Mit dem Phone-Trigger-System kannst du Anrufe und Nachrichten beantworten oder ignorieren; deine Entscheidungen beeinflussen den Handlungsverlauf.
Worum geht es in der Geschichte?
Die Geschichte handelt von jungen technikbegeisterten Studierenden, die entdecken, wie sich die Vergangenheit per E-Mail verändern lässt.
Gibt es verschiedene Enden?
Ja. Die Entscheidungen führen zu mehreren unterschiedlichen Enden.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl steht nicht für die Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Let me get this straight: Steins;Gate is a great piece of story fiction. But I recommend, just watch the anime. The Anime sums is it up perfectly in a shorter amount of time without losing any of the essence. You can finish the anime, 24 episodes, within 8-9 hours. This game takes at least triple of it and you hardly get anything more ouf it, not more lore, not more info on the characters. Do yourself a favor, watch the anime. If you have watched the anime and want to play the game, go ahead, but I can't recommend it, it's just the very same old thing with hardly any decision making, with nothing new to add to the sensation. El. Psy. Kongroo.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
5/7 would Tuturu~ again.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mega weirde Dialoge. Ich wollte das Spiel bis zum Ende durchziehen wie ich etwas Hoffnung hatte das die Story noch besser wurde aber es war einfach zu qualvoll das hier weiter zu lesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tu-tu-ruMehr anzeigenWeniger anzeigen
nur klicken und fast gleiche story, langweilig, dooofes spielMehr anzeigenWeniger anzeigen
"Tuturuuuu~" Ich habe früher ab und an den Begriff "Steins;Gate" gehört und wusste nichts damit anzufangen... Als ich dann das Spiel mit dem Namen auf Steam gesehen habe musste ich es einfach aus Neugier einmal anspielen. Ich hatte keine großen Erwartungen, sondern wollte es wie gesagt einfach nur ein bisschen anspielen...und wie ich falsch lag mit dem "anspielen". Das Spiel hat es geschafft mich von der ersten Minute in den Bann zu ziehen! Zugegeben sind die ersten Spielstunden nicht sonderlich spannend im Vergleich zum Rest, allerdings mit einem umso besseren Humor ausgestatet, den man wirklich selten findet. Das Spielgenre ist ein Visual Novel, also viel selbst zum Steuern etc. gibt es nicht und man hat einiges zu lesen. Das bedeutet allerdings nicht, dass man keinen Einfluss hat, denn man kann die Story mit unterschiedlichen Antworten auf bestimmte Entscheidungen zu unterschiedlichen Enden führen. Und jedes davon hat seinen eigenen Charme, doch selten habe ich etwas gesehen was mich so aus den Socken gehauen hat, wie das "True ending". Einfach ohne Worte und das sollte jeder einmal selbst erleben! Die Grafik ist echt schön, auch wenn die Charaktere etwas von dem normalen Anime-Stil abweichen, aber genau in diesen Stil habe ich mich etwas verliebt. Die Syncho ist auf japanisch und obwohl ich Japanisch selbst noch nicht verstehe, schafft sie es die Emotionen so klar rüber zu bringen und zusammen mit der Story sind die "Onion cutting ninjas" oft nicht weit entfernt! :D Dazu tragen dann natürlich auch noch die Musik, welche einfach sagenhaft ist, und die Charaktere bei. Letztere sind verdammt gut geschrieben und jeder der Charaktere im Spiel führt eine Entwicklung durch, wodurch sich keiner wie einen Neben-Charakter anfühlt. Doch bei weitem hebt sich aus allen der Hauptcharakter Okabe Rintarou hervor, welcher unter dem Namen "Hououin Kyouma" seine verrückte Wissenschaftler-Seite voll ausnutzt und mir dabei oft ein Lachen ins Gesicht gezaubert hat. Über die Story an sich will ich hier eher nichts sagen, da ich finde diese sollte jeder einfach selbst genießen, weil ab einem bestimmten Punkt kann man seine Augen nicht mehr vom BIldschirm abwenden. :D Mich hat dieses Spiel verzaubert und ich bereue nicht es gespielt zu haben, denn es ist seither mein Lieblingsspiel! Wer nicht so sehr auf lesen steht kann sich auch den Anime zu der Serie anschauen. Dieser ist auch verdammt gut, aber mir gefällt das detailreichere des Visual Novels einfach mehr...aber das sind nur persönliche Präferenzen. :D Auch da bald der Nachfolger "Steins;Gate 0" erscheint ist es natürlich nicht schlecht den vorherigen Teil schonmal gespielt zu haben :D Für mich ein "Must-play"! "This is the choice of Steins;Gate" 10/10 -El Psy CongrooMehr anzeigenWeniger anzeigen
Für mich ist dieses Spiel viel zu voll an pubertärem Humor, als dass ich es irgendwie ernst nehmen oder interessant finden könnte... Ich vermute, dass die Zielgruppe (männliche) jugendliche Spieler sind. Auch finden so gut wie keine Interaktionen statt, so dass ich es nach 6 Stunden Langeweile deinstalliert habe. Wer Mystery mit Niveau sucht, sollte sich woanders umschauen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Lasst mich zuerst folgendes herausstellen: Steins;Gate ist ein sehr spezielles Spiel, das nicht jedem gefallen wird. Das liegt in dem Fall im Genre, der Visual Novel, begründet. Das Spiel verbringt man eigentlich vollständig damit, zu lesen und sich Bilder anzusehen. Dieses Spiel treibt das allerdings auf die Spitze. Anders als in der Zero Escape Reihe, in der man Entscheidungen trifft und Rätsel löst, oder in Danganronpa, in dem man Hinweise sammelt und Minispiele in Gerichtsverhandlungen bestreitet, gibt es für den Spieler in Steins;Gate nur eine Möglichkeit gibt, den Verlauf der Handlung irgendwie zu beeinflussen: Phone Trigger, also Interaktionen mit dem Handy des Protagonisten. Als Spieler schlüpft man in die Haut des Protagonisten Okabe Rintarou (japanisch: zuerst Familienname, dann Rufname), eines Oberschülers, der sich selbst gerne als verrückten Wissenschaftler Hououin Kyouma bezeichnet, abstrusen Verschwörungstheorien anhängt und speziell im ersten Viertel des Spiels für den einen oder anderen Moment der Fremdscham sorgt. Zusammen mit seiner Kindheitsfreundin Shiina Mayuri und seinem Kumpel Hashida Itaru betreibt dieser als Hobby ein Amateur-Labor und baut ziemlich nutzlose Gadgets. Schnell stellt sich allerdings durch einen Zufall heraus, dass eines dieser Gadgets in der Lage ist, Nachrichten in die Vergangenheit zu schicken und damit die Gegenwart zu ändern. Alle Details sind anfangs noch nicht bekannt, aber bald schon zeigt sich, dass manche Änderungen schreckliche Folgen haben können und manche Verschwörungstheorien wohl doch nicht so weit hergeholt sind. So geht das Spiel in eine Handlung über, die in manchan Aspekten an Butterfly Effect oder ein weniger blutiges Final Destination erinnert. Soviel zur Story, ohne zu viel zu spoilern. Das Spiel basiert nämlich auf dem Erleben der Geschichte, die es erzählt, und ist daher wirklich mit einem Roman vergleichbar, auch wenn die gesprochenen Worte zumindest auf Japanisch vertont sind. Allerdings gestaltet sich der Anfang etwas zäh, da noch nicht viel passiert, wenn man von Fremdschäm-Szenen des Protagonisten absieht. Dieser macht allerdings eine starke Wandlung im Laufe der Geschichte durch, gerade wenn es blutiger wird. Dazu sind die Charaktere oft sehr speziell, wenn auch manchmal etwas klischeehaft. Als Beispiele seien hier die trottelige Mayuri, der perverse Nerd Itaru und die Tsundere Kurisu genannt. Die Charaktere bieten aber deutlich mehr als nur Klischees, sondern lassen einen in vielen Szenen schmunzeln, traurig werden oder sogar regelrecht Hass empfinden. Auch wenn dem Spieler kaum Interaktionsmöglichkeiten mit dem Spiel gegeben werden, haben diese einen nicht zu unterschätzenden Einfluss, denn die Story kann auf sechs verschiedene Weisen enden. Drei Enden entstehen an Punkten, an denen man sich entscheiden kann, aus der Story auszusteigen. Statt des vorher gewählten Wegs wird eine Alternative gewählt, die zu einem Ende der Geschichte führt. Zwei der anderen drei Enden liegen grundsätzlich am Ende des letzten Kapitels, wobei eines quasi das Default-Ende darstellt. Für das andere muss man auf eine kurze Reihe von Mails immer richtig geantwortet haben, was allerdings auch mit Bonusszenen und Einblicke in die Hintergründe eines Charakters belohnt wird. Sobald das geschehen ist, erhält man stattdessen das andere Ende. Das letzte und "wahre" Ende ist allerdings ohne Guide kaum zu erreichen, da man hier nicht nur die Bedingung des vorherigen Endes erfüllen muss, sondern deutlich mehr Mails richtig beantworten muss. Hat man das alles erfüllt, wird ein weiteres Kapitel an das vorherige Ende angefügt und die Geschichte erhält einen erneuten Höhepunkt, bevor sie endgültig endet. Mein Fazit: Wer gerne liest und eine Schwäche für japanische Nerdkultur hat, wird an diesem Spiel seine helle Freude haben. Allerdings hätte ich mir mehr Möglichkeiten gewünscht, mit dem Spiel zu interagieren. Das finale Ende erklärt allerdings sehr gut, warum ein zu großer Einfluss auf die Story durch den Spieler nicht möglich sein kann. Dieses Manko macht das Spiel dafür durch die vermittelten Emotionen wett. Man lacht in der einen Szene, schlägt sich in der nächsten die Hand vors Gesicht und in der nächsten wird man schockiert in ein regelrechtes Depressionsloch geworfen. Gerade das Gefühl der Freundschaft zwischen den Charakteren kommt sehr gut rüber. Manche Stellen der Story sind vielleicht etwas verwirrend oder diskussionswürdig, aber insgesamt bietet dieses Spiel eine fesselnde Story, wenngleich der Anfang etwas langatmig ist. Gerade das finale Ende hat für mich aber alles wieder ausgeglichen und mich rundum zufrieden zurückgelassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich will sehr schwer hoffen, dass sich die Story wirklich in die von vielen als soo toll beschriebene Richtung entwickelt. Ich will das wirklich. Aber mal von der wirklich hässlichen Umsetzung (zu Tode komprimierte und schlecht aufgelöste Bilder, sowie das gesamte Menü haben NICHTS in einer VN zu suchen), erinnert mich der Plot und besonders die Details an meine Arbeiten aus der 5. Klasse. Und die waren sehr, sehr schlecht. Die Dialoge ergeben in ihrer Platzierung überhaupt keinen Sinn und sind unschön unrealistisch gewählt. Und während ich die Umgangssprache in Titeln wie "Lucy - the eternity she wished for" sehr passend finde, hat mich das hier schon in den ersten 10 Minuten genervt. STEINS;GATE ist bisher die hässlichste Visual Novel, die ich gesehen habe. (Ja, ich weiß, das Spiel ist 10 Jahre alt.) Hoffentlich gleicht der Plot UND bessere Dialoge das im Laufe des Spiels aus.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.