
Stellar Blade™
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Stellar Blade™
In Stellar Blade™ kämpft sich EVE durch die Ruinen einer postapokalyptischen Erde, um die Menschheit vor den Naytiba zu retten. Schnelle Kombos, freischaltbare Fähigkeiten und Waffenverbesserungen führen zu fordernden Bosskämpfen, während EVE die Geheimnisse der Vergangenheit aufdeckt. Steam-Spielerbewertungen: 93% positive Bewertungen aus 61.997 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 31,37 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
Weitere 19 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Dänisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Norwegisch | Ja | Ja | — |
| Finnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Sprache und Steuerung
Auf Steam für PC gibt es chinesische und japanische Sprachausgabe sowie Maus- und Tastatursteuerung. Der DualSense wird per USB unterstützt.
Spielmodus
Der Steam-PC-Eintrag nennt Einzelspieler-Unterstützung und volle Controller-Unterstützung.
03Häufige Fragen
Worum geht es in Stellar Blade™?
EVE kämpft sich durch die Ruinen der Erde, deckt deren Vergangenheit auf und stellt sich Naytiba sowie Bossen.
Kann ich allein spielen?
Ja. Der Steam-PC-Eintrag führt Einzelspieler-Unterstützung auf.
Was bietet der Boss-Challenge-Modus?
Der Boss-Challenge-Modus stellt Mann, den Anführer der Sentinels, in den Mittelpunkt.
Aktuelle News zu Stellar Blade™
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Absolut überbewertet. Generische Level, generische Gegner, flache Story, kaum Bosse. Die Quests fühlen sich an als hätte Sie ein kleines Kind designed. Es ist nur Laufe von A nach B und zurück. Die Hälfte der Quests bringen dir eh nur ein neuen Suite für EVE. Wie die Bewertungen zustande kommen kann man sich ja denken. Die Weebs kommen hier natürlich voll auf Ihre Kosten ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
wokeness free Amazing and beautiful boobs and asses - 10/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorwort Ein gutes Beispiel für Sex Sells. Wer Queens Blade oder Spiele wie Blade & Souls kennt wird hier deutliche Gemeinsamkeiten entdecken. Junge Mädels, mit großen Brüsten, perfektem Po und sehr knapper Kleidung bei der man immer die Unterwäsche sieht werden einem hier geboten. Nun zum Spiel selbst Ich weiß nicht was die ganzen Reviewer geschnupft haben aber das Rating spiegelt nicht das dar was es bietet. (wie oben schon geschrieben, Sex Sells) Das Spiel hat eine echt hakelige Steuerung wodurch man eher an Sprungpassagen stirbt als an den Kämpfen selbst. Außerdem, wer ein Spiel wie Devil May Cry oder Bayonetta erwartet, wird hier enttäuscht. Kämpfe sind nicht so wie in den Videos gezeigt, Actiongeladen, ein paar Angriffe machen > ausweichen / blocken und wieder von vorne. Wie ein Soulslike halt. Grafik und Performance Mit einer RTX 3060 konnte ich das Spiel stabil ohne irgendwelche störenden Lags auf den maximalen Grafikeinstellungen spielen. Leider sah das Spiel auch da nicht besonders aus, wie ein Nier, mehr aber auch nicht. Sound Jedes Gebiet immer wieder die selbe langweilige einschlafende Musik. Clair Obscur: Expedition 33 hat hier deutlich mehr abgeliefert und hatte keinen großen Publisher der einen unterstützt. Zusammenfassung Pro: - sehr viele Camps (Speicherpunkte) Kontra: - Soulslike - veraltete Grafik - langweilie Musik - nichts neues - komplett linear - sehr wenige unterschiedliche Gegner - Hauptcharakter 1:1 aus Blade & Souls kopiertMehr anzeigenWeniger anzeigen
Einleitung Meine Frau und ich haben Stellar Blade gemeinsam gespielt und hatten beide viel Spaß damit. Auch sie konnte dem Design der Hauptfigur Eve einiges abgewinnen und hat sich über die gut geformten Kurven gefreut. Seit die PC-Version angekündigt wurde, stand das Spiel auf meiner Wunschliste. Bereits nach den ersten Trailern, hatte ich den Eindruck eines actionreichen Souls-Lite mit schnellen und gut animierten Kämpfen. Zusammenfassung des Spiels In Stellar Blade übernimmt man die Rolle von Eve, einer Elitekämpferin, die auf eine nahezu zerstörte Erde geschickt wird. Die Menschheit wurde von mysteriösen Kreaturen, den sogenannten Naytibas, fast vollständig ausgelöscht. Eve hat die Aufgabe, die Bedrohung zu beseitigen und die Erde zurückzuerobern. Dabei stößt sie auf verschiedene Charaktere, deckt nach und nach die Hintergründe der Geschichte auf und kämpft sich durch unterschiedliche Gebiete voller Gegner und Bosskämpfe. Grafik und Details Optisch gehört Stellar Blade definitiv zu den schöneren Spielen der letzten Jahre. Besonders viel Arbeit wurde in die Charaktermodelle investiert. Jeder wichtige Charakter besitzt viele Details, wobei natürlich besonders Eve heraussticht. Kleidung, Gesichtsanimationen und Haare sehen sehr gut aus. Auch die Umgebungen wirken größtenteils hochwertig und die Animationen während der Kämpfe sowie die Effekte der Spezialangriffe sehen wirklich super aus. Ganz perfekt ist die Grafik allerdings nicht. Es gibt einige technische Schwächen, die auffallen, wenn man genauer hinsieht. Gegner und Spieler schlagen problemlos durch Wände oder Hindernisse hindurch, ohne dass sichtbare Schäden entstehen. Es gibt weder Schnitte noch Einschläge und auch keine Kampfspuren an Wänden. Ebenso fehlt Blut auf der Kleidung, was die Kämpfe etwas steril wirken lässt. Hinzu kommt, dass viele Büsche und Sträucher überhaupt nicht auf den Charakter reagieren. Gerade heutzutage erwartet man etwas mehr Interaktion mit der Umgebung. Mein größter Kritikpunkt betrifft allerdings das Ödland und die große Wüste. Beide Gebiete wirken für meinen Geschmack etwas lieblos gestaltet. Das Ödland besteht größtenteils aus einer leeren Wüste, in der vieles gleich aussieht. Überall begegnet man derselben Vegetation und denselben Assets, die offensichtlich mehrfach kopiert wurden. In der großen Wüste setzt sich dieses Problem fort – dort dominieren fast ausschließlich identische vertrocknete Grasmodelle. Insgesamt wirkt das Design dieser Gebiete etwas einfallslos. Auch die Texturqualität schwankt. Aus der normalen Spielperspektive sieht Stellar Blade hervorragend aus. Geht man jedoch sehr nah an Stein- oder Metalloberflächen heran, fallen teilweise überraschend matschige oder unsaubere Texturen auf. Hier wurde meiner Meinung nach etwas geschlampt. Positive Aspekte Der größte Pluspunkt ist für mich ganz klar das Design der Hauptfigur Eve. Mir gefällt, dass sie gleichzeitig stark, athletisch, weiblich und dennoch zerbrechlich wirkt. Die Kontroverse um ihr Aussehen konnte ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen und finde sie eher lächerlich. Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass ein Videospielcharakter attraktiv gestaltet ist – im Gegenteil. Andere „moderne“ Spiele scheißen hier meiner Meinung nach aktuell richtig rein und vergessen, dass Charakterdesign ebenfalls zur Atmosphäre beitragen kann. Politik hat hier sowieso nichts verloren. Eve hat eine riesige Auswahl an Outfits und Accessoires. Vom Bikini bis zum vollständigen Science-Fiction-Kampfanzug ist praktisch alles vertreten. Die Outfits unterscheiden sich optisch sehr stark voneinander und laden dazu ein, regelmäßig das Aussehen zu wechseln. Zwar haben sie keinen Einfluss auf das Gameplay, dafür kann man zusätzlich Frisur und Haarfarbe verändern und Eve so individueller gestalten. Das Kampfsystem ist ohne Zweifel die größte Stärke des Spiels. Es spielt sich schnell, flüssig und macht von Anfang bis Ende Spaß und bringt ein paar eigene Ideen mit. Durch perfekte Paraden oder perfekte Ausweichmanöver lädt man spezielle Energie auf, mit der mächtige Spezialangriffe ausgeführt werden können. Dadurch wird man dazu motiviert, nicht einfach nur planlos auf Gegner einzuschlagen, sondern das Kampfsystem wirklich zu beherrschen und zu lernen. Wer das Maximum aus Eve herausholen möchte, sollte allerdings bereit sein, sich viele Kombos einzuprägen. Es gibt überraschend viele verschiedene Angriffskombinationen, teilweise sogar sehr lange, mit denen sich Gegner durchgehend betäuben lassen. Gelingen diese Kombinationen, fühlt sich das unglaublich befriedigend und belohnend an. Gleichzeitig sehen viele dieser Angriffe auch noch spektakulär aus. Sehr angenehm ist außerdem, dass man sich einmal pro Kampf wiederbeleben kann. Das nimmt dem ganzen Spiel etwas Frust. Anders als bei klassischen Souls-Likes verliert man nach einem Tod außerdem keine gesammelten Erfahrungspunkte. Die Gegner spawnen zwar neu, der Spielfortschritt fühlt sich dadurch aber deutlich fairer an. Auch die Gegnertypen unterscheiden sich zumidnest spielerisch recht gut. Jeder besitzt eigene Angriffsmuster und Kombinationen, die man lernen muss. Die Animationen sind dabei sehr gut lesbar, wodurch Parieren und Ausweichen gut funktionieren. Die Spielwelt bietet sowohl lineare als auch offenere Gebiete. Dazwischen lockern kleinere Rätsel und Geschicklichkeitseinlagen das Spielgeschehen immer wieder auf, wodurch insgesamt eine gute Abwechslung entsteht. Obwohl die Outfits rein kosmetisch sind, gibt es trotzdem viele Möglichkeiten, Eve spielerisch zu verbessern. Exospines verändern bestimmte Eigenschaften, dazu kommen zahlreiche Ausrüstungsgegenstände, Upgrades für die Fernkampfwaffe sowie Verbesserungen für Leben, Verteidigung und weitere Werte. Hinzu kommen gleich fünf Skilltrees, in die man seine Skillpunkte investieren kann. Dadurch lässt sich Eve je nach persönlichem Spielstil entwickeln und es gibt langfristig viel freizuschalten. Auch die Bosskämpfe gehören zu den Highlights. Sie sind abwechslungsreich gestaltet, teilweise durchaus anspruchsvoll und setzen das Kampfsystem hervorragend ein. Insgesamt empfinde ich Stellar Blade aber eher als eines der leichteren Spiele dieses Genres. Bis auf zwei Bosse konnte ich sämtliche Gegner direkt im ersten Versuch besiegen. Besonders praktisch finde ich außerdem den Trainingsmodus. Dort kann man jederzeit alle Fähigkeiten ausprobieren und trainieren. Gerade wenn man längere Zeit nicht gespielt hat, kommt man dadurch sehr schnell wieder in die Steuerung rein. Negative Aspekte Ein kleiner Kritikpunkt betrifft die Frisuren. Zwar gibt es unzählige Outfits, die sich teilweise extrem voneinander unterscheiden, die Auswahl an Frisuren fällt dagegen überraschend klein aus. Gerade im Verhältnis zu den vielen Kostümen hätte ich mir deutlich mehr Varianten gewünscht. Ab und zu war das klettern etwas hakelig, weil sich Sprünge nicht immer präzise steuern ließen. Auch die Gegnervielfalt hätte größer ausfallen dürfen. Zwar unterscheiden sich die Gegner spielerisch durch ihre Angriffsmuster, optisch ähneln sie sich für meinen Geschmack jedoch zu häufig. Hier hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht. Es ist schade, dass Eve während des gesamten Spiels nur eine Hauptwaffe verwendet, allerdings kann man sie immerhin im Laufe des Spiels verstärken. Fazit Trotz kleiner Schwächen hatte ich sehr viel Spaß mit Stellar Blade. Wer eine Mischung aus Action-RPG und Souls-Like sucht, bekommt hier ein sehr gutes Kampfsystem, das motiviert, abwechslungsreich ist und bis zum Ende Spaß macht. Die Story und die Levelgestaltung gehören für mich zwar nicht zu den größten Stärken des Spiels, persönlich stört mich das aber kaum, da für mich ohnehin das Gameplay im Vordergrund steht. Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf einen zweiten Teil. Rating 8/10 ★★★★★★★★☆☆ 9/10 ★★★★★★★★★☆ mit Ti**enbonusMehr anzeigenWeniger anzeigen
Stellar Blade: Wenn Bayonetta und Dark Souls ein Kind hätten – und es Model werden wollte. Stellar Blade ist wie ein wild gewordener Mix aus Haarspray, Hack’n’Slash und Haute Couture. Man spielt Eve, eine Heldin mit mehr Kurven als die Story – und die ist ungefähr so subtil wie ein Vorschlaghammer im Porzellanladen. Grafik: Sieht aus wie ein Hochglanz-Werbespot für Cyber-Unterwäsche. Jeder Frame schreit: „Ich bin schön, schau mich an!“ – und das tut man. Unfreiwillig. Oft. Gameplay: Dark Souls trifft auf rhythmisches Button-Mashing. Du stirbst, du lernst, du stirbst nochmal – aber diesmal mit Stil. Story: Irgendwas mit Aliens, Erinnerungen und einer Stadt namens Xion. Klingt wie ein Shampoo, spielt sich wie ein Sci-Fi-Drama mit gelegentlichen Yoga-Übungen. Kampfsystem: Butterweich und brutal. Du fühlst dich wie ein Ninja auf Red Bull – bis der Boss dich mit einem Roundhouse-Kick in die Realität zurückholt. Outfits: Modenschau meets Endzeit. Man fragt sich: „Ist das noch Rüstung oder schon Instagram-Influencer-Kollektion?“ Stellar Blade ist das Spiel, das du deinem inneren Teenager schenkst, der Bayonetta cool fand und sich fragt, ob man mit High Heels wirklich Dämonen verprügeln kann. Die Antwort: Ja – aber nur, wenn du dabei dramatisch in Zeitlupe springst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
A nice game S uper story S uper cool fight system & B00BS/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
1. Egal wie gut ein Spiel ist, wenn es dämlich weit entfernte Speicherpunkte hat, bei denen man sich nach dem virtuellen Tod an einer absichtlich(!) schwierigen Stelle wieder minutenlang einen Wolf klettern,hangeln,springen etc muss, um an den Ort des Todes zurückzukommen, um dann wieder zu verrecken und das Ganze dann wieder.... etcetc....dann gibts nen Daumen runter. 2. Das Animationsystem: a) wieso bekommen Spiele von heute nicht hin, was die Batmanspiele schon vor 15 Jahren hinbekommen hat: Fließender Übergang der Animationen. Du schlägst gerade, dann kommt aber ein gegnerischer Schlag rein, kannst du nicht auf parieren oder auf ausweichen wechseln. Die Animation des Schlagens wird erst mal zu Ende geführt. b) die Combo Animationen kann man wieder abschalten noch verhindern. Macht man einen Schlaghagel/Kombi, startet der Charakter einen ach so super coolen Move. Sie wirbelt, springt hoch etc Problem: währenddessen kann man nicht parieren oder ausweichen und man bekommt vom Gegner in die Fresse. Also entweder die Devs sparen sich diese moves oder man ist währenddessen unverwundbar. SO ist das vollkommen sinnfrei. c) viele Konter etc basieren darauf,dass man auf dem Gamepad als Reaktion X der Y lange drückt. Blöd nur,dass das Spiel in 50% der Fälle das lange drücken nicht registriert und einen einfachen "klick" macht...und man bekommt wieder Haue,statt zu kontern. Sonst würde ich sagen,dass Atmo,Story, Welt und Game-Idee richtig taugen würden. Dafür gäbe es 85 Punkte. Das Kampf/AnimationsSystem vermiest mir aber immer wieder mal den Spaß. Und es wäre so vermeidbar. Deswegen Daumen runter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
perfektes game zum goonen. gamplay ist auch ziemlich stabil.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Erinnert in vielen Momenten an Darksiders – nur eben mit schöner "Aussicht". Abseits der Hauptquest fällt die Qualität jedoch spürbar ab: Zahlreiche Nebenaufgaben wirken generisch und mechanisch („Ich bin austauschbarer NPC 317 – geh bitte zu diesem festgelegten Ort und bring mir einen Memory-Stick. Ich bleibe solange hier stehen und beachte dich danach nie wieder.“). Alternativ kann man angeln oder Selfies mit Katzenbildern machen – genau das, was man als Elite-Einheit beim Befreien dämonenverseuchter Planeten eben so erledigt. Wenn schon unglaubwürdig, dann mit voller Konsequenz. Der Soundtrack lässt darüber hinaus in vielen Szenen Atmosphäre vermissen: Während intensiver Kämpfe mit einer High-Tech-Kriegerin erklingen teils Klänge, die eher in ein Straßencafé oder einen Fahrstuhl passen. Die gut inszenierte Hauptquest rettet es leider nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.




