

Still Wakes the Deep
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Still Wakes the Deep
In Still Wakes the Deep kämpft ein Arbeiter auf einer schottischen Bohrinsel der 1970er-Jahre ums Überleben: Er rennt, klettert und schwimmt durch die sturmzerstörte Anlage, während ein unbekannter Schrecken näherkommt. Das Spiel ist ein Einzelspieler-Horrorabenteuer aus der Ego-Perspektive mit optionalem Story-Modus. Steam-PC-Bewertungen: 87% positiv bei 11.400 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 18. Juni 2024. Sprachen der Benutzeroberfläche: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch und Portugiesisch (Brasilien).
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 3,10 €2026-09-03 · IndieGala StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Tabelle oben; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Sprache und Ton
Englisch bietet vollständige Sprachausgabe; verfügbare Oberflächen- und Untertitelsprachen stehen unter {supportedLanguages}. Die anderen aufgeführten Sprachen bieten Untertitel, aber keine vollständige Sprachausgabe.
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version ist für Einzelspieler und bietet vollständige Controller-Unterstützung. Der optionale Story-Modus verringert die Bedrohung.
Story-Optionen
Enthalten sind Kapitelwahl, ein Schalter für gelbe Markierungen und ein Silver-Screen-Kinematikfilter.
03Häufig gestellte Fragen
Wann und wo spielt die Geschichte?
Sie spielt 1975 auf der Bohrinsel Beira D vor der schottischen Küste.
Kann man sich mit Waffen verteidigen?
Das Überleben ist ohne Waffen oder besondere Kräfte angelegt und beruht auf Verstand und Entschlossenheit.
Wer hat das Spiel entwickelt?
Entwickler ist The Chinese Room, Publisher ist Secret Mode.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl nach Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die allgemeine positive Bewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
Still Wakes the Deep ist ein kurzer Horrortrip auf einer Bohrinsel. Grafik, Sound, englische Vertonung, Story und die Steuerung sind ganz ok bis gut. Nur der Umfang ist für den Vollpreis etwas zu mager. Dass die einzelnen Abschnitte schlauchartig und ohne Erkundungsmöglichkeiten sind, stört mich bei diesem Game nicht. Dass man die Gegner nicht bekämpfen kann, sondern meistens nur flüchten muss, stört mich auch nicht. Dass die Story nicht mal am Schluss aufgelöst wird ist etwas komisch, für mich aber nicht sonderlich schlimm. Denn ich wurde trotzdem gut unterhalten. Ich finde Still Wakes the Deep gut. Bloß die Preis-Leistung ist schlecht. Denn die Spieldauer beträgt gerade mal 4 bis 5 Stunden. Deswegen kann ich das Game nur für den Salekauf empfehlen. Wer Interesse an dem Spiel hat, sollte nicht mehr wie 20 Euro dafür bezahlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin leider enttäuscht von dem Spiel...Es hat gut angefangen aber wurde immer schwächer Positiv: -Sehr gute Grafik -Gute Musik -Gute Synchro -Gute Location -Spielerisch ist es keine Herausforderung (ob positiv oder negativ) Negativ: Die Atmosphäre hat mich leider nicht gepackt. Klar man erschreckt sich manchmal aber Angst hat sich bei mir leider nicht aufgebaut, obwohl das Setting gut war. Für mich war es viel zu wenig Story und zuviele offene Fragen. Ich hätte auch gerne mehr Charaktere näher kennengelernt um mehr Bindungen zu diesen zu bekommen. Das hätte die ein oder andere Szene tiefgründiger gemacht. Das Spiel hat mich nicht gelangweilt aber gecatcht hat es mich auch nicht. Ich persönlich hatte für ca 30€ mehr erwartet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wow, ich hätte niemals gedacht, dass mich das Spiel so umhauen wird. Toller Sound, geile Grafik und Charaktere, die authentisch sind. Klare Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hier fehlt mal wieder der neutrale Daumen. Als schlechtes Spiel kann man das nicht wirklich bezeichnen. Das Game macht eine ganze menge richtig: - gute Checkpoints - kaum Notizen - keine Schlüssel oder so suchen - schöne Grafik - guter Sound - kein HUD - cooles und unverbrauchtes Setting Aber so gut das auch klingt, macht es eben auch einige Sachen falsch und die leider auch an wichtigen Stellen: - langweiliges und sich ständig wiederholendes Gameplay - QTE's - sehr wenig Horror - lahme Story Man macht hier wirklich 6 Stunden lang immer wieder die gleichen Sachen. Das Spiel hätte entweder kürzer sein sollen, oder mehr Abwechslung bieten. Es sind auch immer wieder die gleichen Gegner, an denen man auf genau die gleiche Weise vorbei schleichen muss. Und am Ende wird eine krasse schwäche im Storytelling sichtbar. Wenn die Leute so der Reihe nach sterben, soll das emotional sein. Nur leider sind das für mich bedeutungslose NPC's gewesen, weil ich mit keinem mehr als ein Paar Sätze gewechselt habe. Und dann kommt die lange Sterbeszene mit trauriger Musik und Dialog, aber ich denk mir nur " Alter, ich kenne dich nicht!" Man hätte die ganze Zeit wo man durch die immer wieder gleichen Gänge rennt auch die Leute kennen lernen können. Z. B. wenn man ein Funkgerät dabei gehabt hätte, hätten immer wieder Dialoge statt finden können. Hier versagt das Spiel leider auch. Schade, ich hätte das Spiel echt gerne positiv bewertet, weil es vieles richtig macht, das ich bei anderen Games bemängele. Aber im Kern ist es halt nur ein lahmer Walkingsimulator.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr immersives und tolles Horror-Abenteuer. Im Sommer finde ich solche kurzen Titel einfach passend für zwischendurch. Spielzeit fand ich total in Ordnung und es war durchwegs sehr spannend. Ich will mehr solcher Spiele, als nächstes steht bei mir dann "Nobody wants to die" an. + Ultrawide Support und FOV-Slider + Optik sehr schick + Performance sehr gut (durch alle Settings hindurch) + Story/Atmosphäre + SoundMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach ca. 19 Stunden habe ich das Spiel inkl. DLC zu 100% abgeschlossen. Das Game ist Spielerisch recht einfach und man kann sich z.B. nicht verlaufen. Und wer den Story-Modus spielt, der hat es sogar noch leichter. Anfangs hat mir das Spiel recht Spaß gemacht, als alles noch "heile" war. Aber man merkt nach einiger Zeit, dass es eigentlich nur Linear ist - also es gibt so gut wie keine Optionalen Gänge oder Räume etc. Wir laufen ganze Zeit in Ego-Sicht und können uns nicht verteidigen. Bei den wenigen Gegner Kontakten muss man sie ablenken. Rätsel gibt es hier keine... nur paar Knöpfe drücken oder Ventile drehen. Hier hätte ich mir mehr Abwechslung bzw. bessere Rätsel gewünscht. Ich habe die Story nicht ganz verstanden und irgendwie wurde sie nie aufgelöst. Die Handlung erinnert zudem an "The Thing" von 2011, welcher quasi der Vorgänger zum anderen "Das Ding aus einer anderen Welt" von 1982 ist. Also wir arbeiten als Elektriker auf einer Ölplattform und die anderen Arbeiter entdecken was beim Bohren... alles verändert sich und irgendwas übernimmt die Kontrolle mancher Mitarbeiter und verwandelt diese in Groteske Viecher, die teils noch Reden können. Genau wie bei "The Thing"... die fanden bei Bohrungen eine Außerirdische Lebensform im Eis, welche sich befreit und quasi Menschen absorbieren kann. Aber was ist denn jetzt dieses "Ding"? Es gibt im Spiel ja keine Dokumente oder sonst was. Aber gut, man hat es ja gerade entdeckt. Aber trotzdem wurde ich nicht Schlau draus. Nur, dass uns einige Kollegen immer mal kurz gejagt haben bzw. man muss auch manchmal diese ablenken und flüchten. Selbst das DLC, welches ca. 11 Jahre später spielt, wird nicht aufgeklärt, was passiert ist. Stattdessen tauchen wir mit einer Frau durch die ganzen Fracks auf den Meeresboden und suchen Andenken und Fotografieren einige Leichen. Dabei geht uns unser Kollege per Funk so dermaßen auf die Eier und tut so, als wären wir 10 Jahre alt. Stellt euch vor, ihr schraubt eine Kommode oder Schuhschrank zusammen und hinter euch steht ganze Zeit jemand, der sagt "Ey, pass auf. Pass bloß auf. Sei vorsichtig, ja? Augen auf und pass auf. Mach langsam und sei vorsichtig".... Aber keine Ahnung, was diese Viecher sind, woher sie kommen oder was sie wollen... Irgendwie ist mir die Story zu blöd. Ich habe auch in Wiki zum Spiel nachgelesen. Da wird man auch nicht schlauer draus. Die Errungenschaften sind recht einfach. Ich habe ein Videoguide genutzt und habe das Hauptspiel und das DLC 2x gespielt. Einmal normal deutsche Texte und einmal muss man beides ist dieser komischen Schottischen-Galischen Sprache oder so durchspielen. Das kann man eigentlich auch beim ersten mal spielen - merkt euch aber, wo im Menü die Optionen sind :D Es fiel mir nicht leicht und ich habe einige Zeit überlegt. Aber ich bewerte das Spiel für mich Negativ, also Daumen runter. Ja, Spaß gemacht hat es irgendwo, aber das hat leider schnell nachgelassen. Zudem wird man hier viel zu viel im Dunkeln gelassen und dann ist das Spiel so plötzlich Ende.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach 2/3 des Games hab ich mir überlegt warum mich das Spiel so kalt lässt. Es lässt dich leider einfach nichts fühlen: Als Produkt und Unterhaltung ist es voll solide, aber als Stück Kunst eher.. schwach, was im Genre Cosmic Bodyhorror leider ein ziemlicher Fail ist. Es gibt kein Motiv, keine Idee, keine Aussage. Ich hab es zu dem Zeitpunkt als sympathisches Normie-Horrorgame bezeichnet, und ich glaub das trifft es ganz gut. Es ist einfach.. decent, ziemlich nichtsaussagend und oberflächlich, dafür aber fantastisches Voice-acting und solide Dialoge. Ein sehr gemischtes Paket an guten und enttäuschenden Punkten. Das Writing der Dialoge, das Umgebungssetting und Caz als Protagonist sind wirklich wirklich stark, aber leider lässt sich das nicht wirklich über die Story und allgemeine "Intelligenz" des Spiels sagen - vielleicht hab ich bei den Entwicklern von A Machine For Pigs einfach mehr erwartet, aber es plätschert so auf dem gleichen Spannungslevel vor sich hin (haha wasser) bis es dann relativ enttäuschend endet. Durchgehend solide, aber einfach.. recht stumpf - Da helfen die massenhaft QTEs, viel zu schnell sterbenden Freunde und RE7-artigen Gegner mit coolen Sprüchen leider wirklich nicht gegen die Anschuldigung zu kämpfen. Erfrischend ist das (fast) Fehlen von Notizen, Schlüsselsucherei oder zu vielen Stealth-parts - Es spielt sich wirklich angenehm und die Umgebung ist stark designed. Etwas schade dass wir mehr Zeit unter Deck verbringen, als auf oder an den Rändern der Bohrinsel, aber frisch ist das Setting trotzdem. Ist an sich durchgehend eine 7/10, aber das Ende drückt es eher auf eine 6,5/10 - Ist trotzdem solide, aber die Erwartungshaltung sollte nicht zu hoch sein. Detaillierte Review und Analyse hier: https://www.youtube.com/watch?v=0qh2MlAOlT4Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Really BAD game. Man ist das ein scheiss game!!!!!!!!!!!!!!! Drücke A und wenn du nicht schnell genug bist, bist du TOT!! ♥♥♥♥ GameMehr anzeigenWeniger anzeigen
Still Wakes the Deep (v1.6.3) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3537876693 POSITIVES + unverbrauchtes Setting auf einer Bohrinsel in der Nordsee in den 70er Jahren (eine echt interessante Kombination) + epische Texturen, Beleuchtung, Geometrische Details und sonstige Effekte (Unreal Engine 5) + Updcaling und Super Resolution (TSR, TAAU, AMD FSR3, NVidia DLSS oder XeSS); wobei ich das DLSS-SR Transformer Modell genutzt habe + super viele kleine Details in Form von Gegenständen die die Bereiche noch glaubhafter machen (Essen auf den Tellern, Deko, Videokassetten + man kann auch an seinem Körper hinabschauen und ist nicht nur eine fliegende Kamera + Spiegelungen im Wasser, realistischer Wellengang und prasselnder Regen auf Fensterscheibe + atmosphärische Soundtracks und Soundeffekte + Schottischer Akzente in der Sprachausgabe (siehe aber auch unter Negatives) + harte Aussprache bei unzähligen Beschimpfungen, was die Szenarien echter wirken lässt + positionsabhängige Geräusche werden richtungsgetreu abgespielt + großartige, klaustrophobische Schauplätze die echt gut designt sind + kein störendes HUD + Kein unnötiges Gekümmere um Batterien, Heilmittel oder Sonstiges + Reaktionszeitfenster bei QTEs kann eingestellt werden + Überlebende Besatzungsmitglieder auf die man immer wieder trifft + sehr eindrucksvolle und wahrhaft bizarr entstellte „Monster“ + nützliche Hilfefunktion die nicht nur daran erinnert, was gerade getan werden muss, sondern auch grob die Richtung dorthin anzeigt + meist fair gesetzte Speicherpunkte (bis auf eine Stelle) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3537984265 NEGATIVES - eigene Schatten sind selbst auf „Episch“ eher unscharf - Unruhe der Lumenbeleuchtung (ein Unreal Engine 5 Problem) - keine deutsche Vertonung (aber deutsche Untertitel) - Untertitel laufen in Gesprächen öfter etwas zu schnell ab, wer also nicht schnell ließt, bekommt nur die Hälfte mit (besonders wenn mehrere Personen zugleich reden) - schnelles Laufen ist nur minimal schneller als normales Gehen - seltsam aussehende Armbewegungen beim schnell laufen (viel zu hektisch) - Wasserverdrängung beim hindurch warten sieht nicht korrekt aus - keine freie Erkundung sondern linearer Spielablauf - keinerlei Entscheidungen - nur 6-7 Stunden Spielzeit https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3537985560 FAZIT In SWtD von Mitte 2024 ist ein First-Person-Horrorspiel von den Machern von Amnesia - A Maschine for Pigs. Im Jahr 1975 kommt es zu Weihnachten auf einer abgelegenen Bohrinsel vor der Küste Schottlands zu einer völligen Eskalation. Man kämpft als auf dem Festland wegen Schwerer Körperverletzung gesuchter Elektriker Caz, dessen Frau sich von ihm scheiden lassen will, ums überleben gegen die Gewalten der stürmischen Natur, die dunkle, kalte Nordsee - und noch gegen etwas anderes… Der großartige Film „Das Ding aus einer anderen Welt“ von 1982 ist hier das große Vorbild. Ohne Waffen und ohne übernatürliche Kräfte um sich zu verteidigen, klettert, kriecht, schwimmt und taucht man um sein Leben. Auch Feuer können mittels Feuerlöchern gelöscht, Ventile gedreht, Gegenstände zur Ablenkung geworfen, Lüftungsschächte aufgeschraubt, mobile Barrieren verschoben werden und man kann sich an Heizstrahlern aufwärmen. Es gibt also viel mehr Gameplay-Möglichkeiten als in jedem anderen Spiel von z.B. der The Dark Pictures Anthology. Das Fliehen oder Verstecken wirkt auch nicht so aufgesetzt wie in den Outlast-Spielen. Man hat der hiesigen Bedrohung glaubwürdig einfach nichts entgegenzusetzen. SWtD ist mehr als nur ein Walking-Simulator mit schicker Grafik und kurzer Spielzeit. Ich kann das Spiel Horror-Fans bedenkenlos empfehlen und deshalb von mir einen klaren Daumen nach oben über Wasser. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Horror ist ganz gut, aber das Spiel ist zu 100% on Rails, man kann quasi nichts anders machen als durchlaufen und prompts on screen ausführenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.