

Stranded: Alien Dawn
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Stranded: Alien Dawn
Stranded: Alien Dawn ist eine Überlebenssimulation auf einem fremden Planeten, in der du das Schicksal einer kleinen gestrandeten Gruppe bestimmst. Sorge für Nahrung, Gesundheit und Zufriedenheit, errichte eine Basis und verteidige sie gegen außerirdische Kreaturen und extremes Wetter. Steam-Spielerbewertungen: 84% positive Bewertungen aus 9.755 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 25. April 2023.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 9,78 €2024-12-30 · GameBilletBasisspiel · dieselben Datensätze wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | — | — |
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| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Benutzeroberfläche ist auf Englisch und vereinfachtem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist nicht enthalten; englische Untertitel sind verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du verwaltest Bedürfnisse, Gesundheit und Zufriedenheit einer gestrandeten Gruppe und baust eine Basis auf einem fremden Planeten.
Was macht jeden Durchlauf anders?
Zufällige Ereignisse, widriges Wetter und feindliche außerirdische Kreaturen sorgen für wechselnde Herausforderungen.
Kann ich Nahrung und Materialien selbst beschaffen?
Ja. Du kannst Nahrung anbauen und jagen, Ressourcen sammeln sowie Technologien erforschen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Hoi zamme Als Erstes: Das Game ist genial, ein ABER darf es sich gefallen lassen (EA) Mein eigentlich einziger Kritikpunkt, das Game versucht dich (durch eine gewisse Unausgewogenheit) permanent zu töten. Ja, schon klar - es ist ein Überlebens-Spiel, da soll das so sein. JEDOCH: (oder oben erwähntes ABER) Es kommt ingame eine Meldung, dass etwas defekt wäre ... soweit so gut. Das dies auch Nebenwirkungen haben kann (Gerätschaften funktionieren nicht), auch klar. Ein Bsp.: Der Dämmerungssensor ist defekt ... Im selben Moment greift eine "meist grosse Horde Viecher" an ... (bei mir meist 200 und mehr) Ergo - in die "Safe-Zone" rennen ... (habe ich mir so eingerichtet, hier stehen jede Menge Gewehr-Türme) Also warte ich auf die Viecher ... was passiert ... alle Elektrik funzt nicht mehr (was, wie, warum ???) ... werde in Sekunden dahingemetzelt ... Neu laden ... Dämmerungs-Sensor abbauen und Strom-Kreisläufe anpassen ... ... selbe Meuchelung Neu laden ... Reserve-Dämmerungsschalter aufbauen ... (auch hier, Stromkreise angepasst) ... wieder gekillt Neu laden ... Vielleicht liegt es an den Bewegungs-Sensoren? ... alles umgebaut ... tot Reserve-Sensoren ... ... liege am Boden (unlebendig) alle Sensoren deaktiviert und Strom alles auf "direkt" ein Kreislauf (Nachteil, es kostet permanent die Energie der aktiven Waffen) ... Viecher kommen und purzeln in wenigen Sekunden ... Geschafft ... mit dem Gefühl genervt zu sein ... Meine ganze Elektik / Elektronik ist "massiv" auf Übertreibung und Sicherheit ausgebaut (bin auch im Jahr 7) Backup-Systeme und Ausfallsicherungen. Nachdem ich nun mehrere verschieden angelegte Angriffe meistern konnte (alle unterschiedlicher Art und auch die "Defektmeldungen" passten sich meiner Umbauten an) "merkte das Game, es kann mich nicht so einfach nieder ringen ... Nächstes Szenario dann mit den Temperaturen ... klar darf es da auch mal sehr kalt werden - Prioritäten anpassen und Überlebende im Camp halten. ABER: (wär hätte es gedacht), dann ist alles was man sich aufbaut egal ... Solar-Flares und permante Defekte in jeglicher Art lasse die Eisenvorräte mit Schnipp dahinschwinden ... rausrennen um zu "minen" ist der Tot - im Camp ohne Reparaturen - der Tot, alles umbauen und mit Zweigen heizen - geht, aber sehr uneffektiv (und auch mit voran geschrittener Forschung ein Armutszeugnis in Sachen Aufbau und Optik des Camps) Ach ja - das mit dem Eisen - klar, da fallen mal ein paar kleine Meteore - das deckt gerade so die Reparaturen ... und jedes noch so kleine Teil zum "craften" muss man sich vom Munde (ähhh Strom) absparen ... und ja, man kann die Schrott-Teile schmelzen, nur sind die auch begrenzt und einiges davon braucht man für Ausbauten und Fallen. Findet man gelegentlich Elektronik-Teile, geht mit Sicherheit in den nächsten Minuten doppelt soviel kaputt. Fazit - sehr gutes Game-Genre mit einigen neuen und auch einfach anders umgesetzten Bedienelementen - einmal daran gewöhnt, sehr gut zu "klicken" Nur BITTE - Ballance ist ALLES ... sollte es Ziel des Spiels sein, dass man so schnell es geht vom Planeten verschwindet und das mit Spass aufgebaute Camp einfach hinter sich lässt - ok, dann ist alles richtig ... vergesst nur dabei nicht, alles Nötige dazu aufzubauen um sich "retten zu lassen" kostet Nerven - das Game will dich ja dahinraffen ;-) und mit jedem Geretteten ACHTUNG SPOILER - (werden in Zeitabständen einzeln via Pod abgeholt) wird auch die Aufgabe im Camp zu überleben immer schwerer (selbst mit Vorräten) und beim Versagen der Kommunikation (das geht sehr einfach und schnell) wird es auch Nix mit Rettung ... dann "neu aufbauen" mit jetzt weniger "Personal" ... viel Spass Unterm Strich - aktuell würde es schon mal reichen, wenn die Gerätschaften weniger defektanfällig wären ... gefühlt im Minuten-Takt muss repariert werden ... (und ja, man braucht eine gewisse Menge an Technik, um "das Ziel" zu erreichen ... kommt mir da Keiner mit der Aussage, man könne mit Armbrust und Steinofen bestens überleben ... dann könnt ihr am Besten vor einem Heidelbeerbusch hocken und des Lebens glücklich sein ;-) Warum erinnert mich der letzte Satz an Monty Pyton ? "laut lacht" Viel Spass beim Reparieren - ähhh spielen ... Nachtrag: Zu viele Geschütztürme lassen das System bei der Aktivierung zusammenbrechen ... (Energie und Erhalt- und Ladegerätschaften sind dabei egal, zumindest bisher meine Erfahrung) 2. Nachtrag: Da das Spiel eine gewisse Faszination ausübt und auch sonst eine Herausforderung darstellt, die es "zu meistern gilt" ... ich spiele es dann doch "immer wieder" ;-) Durch haufenweise Feinanpassungen und ungern gesehenes Micro-Management, habe ich "meine Balance" für meine Art des Spielens gefunden ... und wieder einmal ABER! Das enorme Horden mit gemischten Gegnern angreifen - ok, "normal" (immerhin ab 300 - 600 Viecher, wobei die Anzahl stark von der gebauten Abwehr inkl. Fallen abhängt) und auch im Patch erwähnt ... nur dann - zur gleichen Zeit ein Solar-Impact und (in dem Fall) 40 ausgefallene Gerätschaften - dabei auch etliche Gewehr-türme. Jetzt sind jedoch auch fliegende Einheiten (die Grossen) mit dabei - heisst an der Zahl 69 (2 dürften schon reichlich Krankenbettenzeit verursachen - bei 5 Camp-Insassen mit den passendsten Waffen gegen Flieger - Impulsgewehr) nun jedoch 69 davon die es nun zum grössten Teil per Handwaffe abzuballern gilt - Jeder der das Spiel ausreichend Zeit gezockt hat weiss - unmachbar, der Erste ist nach 2 Sekunden mit einem Totenkopf im Porträt und ... also ca. 10 Sekunden. Dann gebt uns Katapulte oder Harpunen-Türme die keinen Strom brauchen ... das Wort Balancing kommt mal wieder hervor ... liebe Entwickler, tut was ... so ist es nach schon bereits viel Stirnfalten einfach nur noch nervtötend und "man" macht das Spiel einfach nur noch aus ... und das hat es meiner Meinung nach nicht verdient.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Rimworld in realistischerer Grafik und 90% weniger Content, dass ist Stranded: Alien Dawn. Die Idee ist toll und was bereits im Spiel integriert ist, macht sich auch ganz gut. Allerdings ist der Content wirklich extrem wenig. Es gibt 2, 3 Tierarten für Nutztierhaltung, da allerdings nur Fleisch und Fell, keine Milch, Eier oder ähnliches. Generell gibt es wenig verschiedene Fauna. Das Forschungssystem ist extrem unübersichtlich und wirkt irgendwie wahllos. Der Gebäudebau ist absurd teuer. Und noch einige weitere balancingprobleme. Auch die KI ist extrem beschränkt. So legen sich ALLE verletzten Charaktere hin um auf einen Heiler zu warten. AUCH der Heiler selbst. Achtet man nicht drauf, sterben die alle. Soll sich jemand selbst heilen, läuft der Charakter erstmal nen halben Kilometer aus dem Lager. Prioritäten werden nicht beachtet, ebenso nicht ob man für eine Arbeit überhaupt eingeteilt ist oder nicht. Das macht das Management der Kolonie extrem umständlich, weil man immer wieder ein Auge drauf haben muss, dass alle auch sinnvoll arbeiten. Die Storyteller KI ist einfach grundsätzlich nicht vorhanden. Als Angriffe gibt es nur immer die gleichen Insekten die auch nix können. Ansonsten gibts eigentlich nicht viel. Wetter und vllt kommt man ein neuer Überlebender. Diese kann man auch nicht randomizen, wie bei Rimworld. Diese sind eine fixe Auswahl. Das Spiel bietet aktuell nur 2-5 Stunden Content und wird entsprechend schnell langweilig. N̶a̶t̶ü̶r̶l̶i̶c̶h̶ ̶d̶a̶r̶f̶ ̶d̶a̶s̶ ̶a̶l̶l̶e̶s̶ ̶n̶o̶c̶h̶ ̶s̶e̶i̶n̶,̶ ̶d̶a̶f̶ü̶r̶ ̶g̶i̶b̶t̶ ̶e̶s̶ ̶j̶a̶ ̶d̶e̶n̶ ̶E̶a̶r̶l̶y̶ ̶A̶c̶c̶e̶s̶s̶.̶ *Das dieses Spiel mit diesen Problemen und dem bisschen Content dann auch noch full release hat, ist für ein Frontierspiel schon ziemlich uff. Aktuell definitiv keine Kaufempfehlung, zuviel unbalanced, zu wenig Inhalt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zu aller erst. Steam erlaubt nur Ja oder Nein bei Empfehlung. Leider kein bedingt. Somit stimmt meine Empfehlung nur bedingt. So, meine Rezension zu Stranded Alien Dawn. Ich werde hier jetzt kein Alien Dawn ist ein Spiel welches... geschreibsel anfangen. Gibt genug Videos auf diversen Plattformen. Auch werde ich in keinster Weise auf die Hardwareanforderungen eingehen. Steht bekanntlich hier auf Steam. Ich beschreibe hier den Überleben Modus wie ich ihn erlebt habe. Ohne rosarote Brille Zudem gender ich nicht. Bin etwas gespalten was dieses Spiel angeht. Es macht Spaß. Am Anfang. Zuerst einmal ist es vollkommen egal welchen Mond ihr wählt. Der Ablauf ist auf allen Monden gleich. Somit wisst ihr schon im voraus, wenn ihr neu startet, was man erforschen muss. Es spielt keine Rolle wo man landet. Tiere gleich, Pflanzen gleich, Schwerkraft gleich, alles gleich. Auch scheinen mir die Leutchen allesamt keine Flüssigkeiten zu benötigen. Dafür aber umso mehr Nahrung. Gut wenn man sich eine Wüstenregion aussucht. Durst bekommen die gestrandeten nämlich nie. Das Forschen ist auch ein Funktion die in meinen Augen vollkommen, ich sag mal, überbewertet ist. Warum muss ich erst Speere und das ganze Zeug erforschen. Meine Leute kommen in einem Raumschiff. Sind also hochtechnisiert. Da benötige ich keinerlei Forschung um einen Speer aus einem Ast herzustellen. Da ist nur ein Beispiel um zu zeigen wie wiedersprüchlich das ist. Hätte auch Teekochen nehmen können. Zudem, warum muss ich Unterschlüpfe und Lagerstätten für die Nacht bauen? Ich bin mit einem Raumschiff gestrandet. Ein Gebilde mit Dach, Wänden und dergleichen. Absolut geschützt gegen Natur und Tierwelt. Tür zu und niemand kommt mehr rein. Ich kapier es einfach nicht. Von dieser Seite unterscheidet sich dieses Spiel also in keinster Weise von den anderen. Es wird, wie üblich, immer in der Steinzeit angefangen. Bäume fällen für den Hüttenbau u.s.w. Das alles geht ohne Äxte, Sägen und Hobel. Das muss ich nicht erforschen. Aber Rezepte wie Teekochen muss ich erforschen. Dazu später mehr. Das Landwirt sein ist ebenso ein Bremser ohne gleichen. Wer glaubt, er würde mit Ackerbau das suchen nach Nahrung, die erst und das ist vernünftig, erforscht werden muss bevor sie als Genießbar deklariert wird, aufgeben, hat recht. Mit dem Anpflanzen von Nahrungsmitteln hat die Besatzung keinerlei Zeit mehr sich um andere Dinge zu kümmern. Alle Besatzungsmitglieder beschäftigen sich fortan nur noch um die Ernte div. Dinge. Es wird geerntet was das Zeug hält. Da kommt keiner drauf mal das Feld nicht zu bestellen. Das muss ich, dank Mikromanagement, denen sagen. Egal, haben zwar Nahrung, die vergammelt, bis zum abwinken aber was soll´s. Ebenso verhält es sich mit dem Herstellen der Nahrung. Ständig sind die Mitglieder damit beschäftigt Holz nachzuwerfen damit die Kochstelle nicht ausgeht. Eine Kochstelle reicht natürlich nicht aus. Man benötigt mehrere weil imer nur eine lächerlich geringe Anzahl an Nahrung hergestellt wird. Die kommt zum Teil nicht mal beim Lager an und wenn, ist sie gleich wieder von jemanden aufgegessen. Gut, man kann natürlich auch rohe Zutaten essen. Ich persönlich habe noch keine Weizenkörner gegessen um meinen Hunger zu stillen, aber was solls. Das mit dem Lagern von Gegenständen ist auch so eine Sache. Unter freiem Himmel verrottet so ziemlich alles nach gewisser Zeit. Im Sommer. Baue ich jetzt ein, ich sag mal, Carport, der nach allen Seiten offen ist, halten diverse Dinge unbegrenzt. Was, wie kann das sein? Ein Carport ähnliches Ding ist nach allen Seiten offen. Schutzlos den Elementen ausgesetzt. Das beste aber beim Forschen ist die Tatsache das, wenn man erstmal verstanden hat, wie man vorgehen muss ganz schnell bei Elektrizität angekommen ist und somit alle sorgen los ist. Genug abgestürzte Raumschiffe für die benötigten Teile liegt ja rum. Die kann man ausbeuten und komplett ausschlachten. Sind diese Wracks erstmal weg, kommen, ohh welch Wunder, neue aus heiterem Himmel geflogen. Schnell ist dann ein Wind- bzw. Solarpark gebaut. Diese gestrandeten schaffen es nicht von allein ihre Fenster im Winter, wenn man dann Häuser gebaut hat, zu schließen. Man muss tatsächlich jedes Fenster, jedes Belüftungsgitter anwählen. Dann und erst dann rennt einer los, der natürlich seinen Arbeitsplatz verlässt um diese zu schließen. Selbstständig denken ist nicht so deren Sache. Vor dem Hintergrund kein Wunder das die abgestürzt sind. Wenigstens reparieren die Hirnlosen selbstständig. Man bekommt auch quasi keinerlei Feedback von den Leutchen. Hatte das Problem das einer der Leute nicht in seinen Schlafraum kam weil er die Tür nicht benutzen konnte. Anstatt mal darüber zu berichten, schlief die Person da wo sie stand. Ein Klick auf die Person sagte so etwas wie traurig, deprimiert. Also sie sagt es nicht, sondern es steht in Schriftform dort. Aber nichts davon das sie keinen Schlafplatz hatte wie die anderen. Lieber verre...t diese Figur als mal ihren Mund aufzumachen. Ich könnte jetzt so weitermachen. Es gibt hunderte von Widersprüchlichkeiten. Hier wurde der Versuch unternommen, einen Mix aus die Siedler und die Sims zu erschaffen vor dem Hintergrund des Überlebenskampfes auf einem Mond. Wohlgemerkt Mond. Kein Planet. Keine Ahnung warum man Monde gewählt hat. Planeten waren wohl grade ausverkauft. Auch ist es unbegreiflich das keine Nachkommen geboren werden. Entweder sind die Herren dort im Zölibat, die Frauen frigide? Ich weiß es nicht. Niemand weiß es. Fazit: Es macht Spaß, aber hat man erstmal etwas länger gespielt merkt man schnell das es immer gleich abläuft. Man diverse Sachen nicht benötigt. Stichwort Schlafsack. Es interessiert einfach nicht. Das Heulager reicht vollkommen aus. Auch komisch das wenn es ein Gewitter gibt die Blitze immer in meine Siedlung einschlagen. Jedenfalls bis man einen Blitzableiter "erfunden" hat. Ihr erinnert euch? Die sind mit einem Raumschiff angekommen. Hochentwickelte Zivilisationsangehörige. Haben ihr Haus mitgebracht. Sie sind aber hilfloser als die ersten Menschen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider im jetzigen Status nicht empfehlenswert - es fühlt sich an wie Early Access. Das Spiel macht viele Sachen gut nach dem Vorbild von Rimworld, aber es fehlt die Tiefe und Variation. Nach nicht mal 20 Stunden habe ich alles im freien Szenario erreicht und warte darauf, dass etwas passiert, während das Spiel in max. Geschwindigkeit durchläuft - aber es passiert nichts außer regelmäßigen Insektenangriffen, die eher lästig als herausfordernd sind (ein Mech regelt alles, 2 Mechs sind nahezu unbesiegbar) Der einzige Engpass besteht in der Produktion von Elektroteilen - und das nur, weil ich keine Überlebenden mehr rekrutieren kann - seit (Ingame-)Jahren. 6 Überlebende reichen (mir) nicht für ein Aufbau- & Management-Spiel, bei dem ich eine Stadt oder Zivilisation aufbauen will. Gelegentlich kommt eine Expedition, bei der man seltenst etwas nützliches findet. Es entstehen mit der Zeit Insektennester auf der Welt, die nicht überbaut werden können. Das summiert sich mit herabfallenden "Metallschrott", der zwar zerlegt werden kann aber auch einen nicht-überbaubaren Krater erschafft. Das führt dazu, dass früher oder später die gesamte Karte verhunzt und unbebaubar ist. Mapwechsel oder Kolonie an einen anderen Platz der Welt umsiedeln? Fehlanzeige! Die Lauf-Geschwindigkeit der Überlebenden ist viel zu langsam, um die gesamte Map nutzen zu können. Schickt man einen Überlebenden ans andere Ende der Map um etwas abzubauen, kann man Jahre bis zum Abschluss investieren (wenn er nicht auf dem Weg wortwörtlich verhungert) Insgesamt ist das Spiel absolut unbalanciert. Mit gemischten Einheiten ins Gefecht ziehen? Bereitet euch auf sinnloses Mikromanagement vor, da verschiedene Arten von Einheiten (Überlebender, Boxer (Hund), Dogge (Hund) ) nicht gemeinsam gesteuert werden können (also nur "alle überlebenden", "alle Doggen" oder "alle Boxer") Ja, man kann Tiere zähmen und abrichten aber auch das ist nervig. Keine Automatisierung von Nutzviehzucht - ihr wollt ein paar Hunde züchten? Klar, geht los - zumindest wenn ihr auf unkontrollierte Population steht oder auf frickliges Mikromanagement um Tiere manuell zu schlachten - die richtigen herauszufiltern ist aber nicht einfach durch das UserInterface. Man kann bspw nicht sofort erkennen welches Tier weiblich oder männlich, trächtig, gemästet oder ausgewachsen ist. Die KI ist generell nicht wirklich schlau. Eine Hochzeit von Überlebenden musste bspw 5 mal verschoben werden, da das Hochzeitspaar nicht hinbekommen hat sich automatisch (oder auch manuell) zu einer Zeit x zusammenzufinden. Das Bauen ist ok, aber auch nicht wirklich gut. Da die Erde überall etwas uneben ist muss man Böden bauen - an einem Hang oder größerer Unebenheit wird’s schwierig durch max. Baubeschränkungen. Den Raum vergrößern? Bergauf nicht möglich, Bergab nur bis zu einer maximalen 'Bodenhöhe' -Terraforming gibt’s nicht um Möglichkeiten zu schaffen. Das Spiel wäre toll vor 10 Jahren gewesen, aber für 2023 fehlen mir neue Mechaniken, Inhalte oder Herausforderungen. Hier wird nur schlecht aufgewärmt, was es schon lange gibt. Stranded hat Potenzial aber zum aktuellen Preis von 35€ bietet es bei weitem zu wenig, ist viel zu repetitiv und hat damit kaum Wiederspielwert. Dann doch lieber Rimworld mit rudimentärer Grafik aber tieferem Gameplay.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kurzform: Dies ist der wahr gewordene Traum, Rimworldmechaniken mit cooler Grafik zu kombinieren. Momentan dominiert noch die Grafik, richtig Spaß macht es trotzdem. Langform: Das Maschinengewehrgeschütz ist endlich erforscht und aufgestellt. Das Stromnetz ist stabil und die Akkus sind auch voll. Es haben zwar erst nur 3 von 6 Leuten eine bessere Waffe, aber das Geschütz wirds schon richten. Wenige Augenblicke später bricht eine Sonneneruption herein, die alle empfindlichen Geräte mit CPUs ausser Gefecht setzt (natürlich auch unser neues Geschütz) und wenige Atemzüge später kündigt sich der Angriff von wilden Kreaturen an. Tja und wäre das nicht genug, ist es 23 Uhr und alle sind einfach nur müde von der Arbeit. Hilft nix, alle müssen ran und klettern in ihre erhöhten Verteidigungstürme. 43 Kreaturen rollen ins Camp und können nur mit Mühe aufgehalten werden. Am Ende fallen alle mitgenommen in ihre Kojen, die Reparaturen werden wohl erst am nächsten morgen erledigt. Was mir in Stranded: Alien Dawn neben der großartigen Grafik und der handlichen Bedienung sehr gut gefällt, sind die Charaktere. Klar, es sind NPC. Aber jeder von ihnen hat ein eigenes Portrait und ist jederzeit sofort mit seinen Fähigkeiten zuzuordnen und man baut im Spiel schon eine gewisse Bindung zu ihnen auf. Die KI ist allerdings manchmal murks sodaß man öfters mal eingreifen muss. Laara erforscht eine Pflanze und meint, bei 98% zurück ins Camp laufen zu müssen um etwas zu kochen. Hier würde ich mir ein intelligenteres Script im Spiel wünschen, dass z.B. ab einem gewissen Prozentsatz eben nicht mehr abgebrochen wird. Aber alles halb so schlimm, ich kann den entsprechenden NPC anklicken und sie zurück an die unerledigte Arbeit schicken. Man gewöhnt sich dran. Kritisch wird es nur, wenn die ganze Gruppe relativ schwer verletzt in ihren Betten liegt und darauf warten, dass sie jemand verarztet. Auch hier muss man hin und wieder manuell eingreifen und bei einem NPC "warte auf Heilung" deaktivieren. Und nun zum Schwierigkeitsgrad und auch Content: Spielt man auf "leicht" oder "normal" in einer gemäßigten Umgebung bei dem neutralen Mond, erfährt man kaum Herausforderungen und ist schnell an dem Punkt, alles erforscht und gebaut zu haben. Ab "schwer" mit den anderen Monden geht es schon richtig ans Eingemachte und alles ist dann doch nicht mehr so einfach wie im ersten leichten Durchlauf. Aber genau dann beginnt der Spaß, wenn man mit allem haushalten und die richtigen Entscheidungen treffen muss. So ein 12-Stunden Arbeitstag ist einfach zu kurz ;) Und was den Content angeht: Ja, Stand 01/2023 gibts nur zwei Maps und eine relativ überschaubare Anzahl von Technologien. Momentan reicht es und der Widerspielwert trägt das Ganze. Auf lange Sicht muss aber mehr her. Verschliessbare Türen, mehr Dekorationen, Prioritäten, mehr Automatismen der NPC (ab 5 Grad Fenster selbst schliessen z.B.) ach es gibt so vieles und ich hoffe, die Entwickler haben lange Bock und bekommen genug Kohle um weiter zu machen. Ach, und noch etwas: Es gibt ein inoffizielles Languagepack in deutscher Sprache. Einfach mal im Diskussionforum gucken oder Google anwerfen. Danke fürs lesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel hatte das potenzial zu einem Rimworld artigen game zu werden. seit dem wechsel zu paradox....... kein kontent mer, keine updates, Spiel ist tot. Schade ich hab es gerne gespielt vMehr anzeigenWeniger anzeigen
Also nach 12 Stunden Spielzeit am Stück, muss ich sagen, dass mich lange kein Spiel mehr so motiviert hat von Samstagabend bis zum Sonntagmorgen durchzuspielen. Die Zeit verging wie im Flug. Gut ich bin 54 und mag inzwischen ruhigere Spiele. Für Leute, die auf AOE stehen und ständig Klickaction suchen ist es wahrscheinlich eher nichts. In diesem Spiel begeistert mich die Grafik und das Spielkonzept(soll wohl änlich wie Rimworld sein. Ich habe Rimworld nie gespielt, weil mich die Grafik nicht angesprochen hat, obwohl mich das Spielprinzip gereizt hat.) Irgendwie habe ich eine Beziehung zu den einzelnen Charaktären aufgebaut. Gewisse Kleinigkeiten im Gameplay sind schon noch verbesserungswürdig. Aber schließlich ist es Early-Access. Gut ich habe nochmal neu angefangen, da dummerweise einer meiner Leute im ersten game an Medizinmangel gestorben ist. Deshalb bin ich noch nicht so weit gekommen. Ein Vorschreiber schreibt, dass das game sich gut bis zum 3. Jahr spielt. Möglich, ich lasse mich mal überraschen. Aber insgesamt ist mein Eindruck bis jetzt sehr gut.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Keine Tiefe, Keine Details, kaum Content. Das sind denk ich die besten Überbegriffe für das Spiel. Extrem viel Potenzial aber zum jetzigen Zeitpunkt sein Geld absolut nicht wert. 15 verschiedene Pflanzenarten und 5 verschiedene Baumarten zum anpflanzen und 20 verschiedene Kochrezepte sind für mich kein Content oder Detail. Ich brauche keine 20 möglichen Pflanzen, ich möchte verschiedene Dinge im Spiel erleben können. Es ist derzeit immer noch Early Access also mal abwarten was da noch kommt aber zum jetzigen Zeitpunkt bereue ich den Kauf extremst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das ist genau das, worauf ich schon lange gewartet habe. Da ich in den letzten Monaten ein wenig zurück hänge was Gaming News angeht, habe ich dieses Spiel welches auf der Gamescom vorgestellt wurde komplett verpasst. Durch einen Zufall habe ich es am Release Tag auf YouTube gesehen und für gut befunden es direkt zu erwerben und zu testen. Ich bin sehr beeindruckt, dass dieses Spiel welches in der EA ist, so gut funktioniert und sehr viel Spaß macht. Das Grundprinzip ist das selbe wie RimWorld, es ist quasi ein 3D Klon und ist super, darauf warte ich schon seit Jahren, meine Gebete wurden erhört !! :D Die Spielmechaniken funktionieren super und ich verstehe einige Kritik nicht, die besagen man wird überrollt von irgendwelchen Gegnern, bei mir hat bis jetzt ein guter Kämpfer mit einer Laserpistole (die von Anfang an im Lager ist) keine Probleme mit Gegnern gehabt, einfach Direkt-Kontrolle aktivieren und zusehen wie der Gegner dezimiert wird. (sehr cooles Feature, erinnert an Men of War) Die Möglichkeiten sind immens, man fängt klein an und forscht und erkundet die Gegend und die Map sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch sehr viel Vielfalt an Flora und Fauna. Das Feature welches den Spieler zwingt erst alles zu observieren, bevor man wirklich weiß was es ist und welchen Nutzen es hat finde ich super, es macht die Aufgabe des Forschens immens wichtig und motiviert. Das Bauen funktioniert einwandfrei und macht Spaß beim Zusehen, es gibt jetzt schon sehr viele Möglichkeiten, welche der Spieler hat und nutzen kann. Ressourcen farmen, craften, forschen, observieren, kämpfen, Inventar und Storage Management, farming, Beziehungen entstehen zwischen den Kolonisten, man kann sogar ein Hochzeitstor bauen. :D Es gibt auch Launen bei den Kolonisten, die z.B. bei zu schlechter Laune unkontrollierbar werden. (alles wie bei RimWorld nur in 3D), kaum zu glauben aber wahr!!! Natürlich ist es erst der Anfang und es gibt noch viel zu tun (Roadmap noch nicht recherchiert), aber es ist ein sehr guter Anfang, denn wenn der Workshop noch dazu kommt, dann sehe ich in diesem Game ein sehr starken RimWorld Konkurrenten. Das Haemimont darin verwickelt ist macht Hoffnung, dass es genau so gut wird mit der Zeit, wie z.B. Surviving Mars oder die Tropico Reihe. Im Großen und Ganzen Positiv Grafik sieht super aus!!! Mechaniken funktionieren einwandfrei (hatte zumindest keine Probleme) keine Bugs bisher gesehen (ein Glück) Viel Inhalt eine große und ich meine wirklich große Map cooles Setting Preis-Leistung top sehr viel Potential nach oben Kontra keine wirklichen Kons entdeckt bis auf UI könnte noch überarbeitet werden dient aber ganz gut im Großen und Ganzen einige Kleinigkeiten wie z.B. Storage Management müsste noch ein wenig gebessert werden pro/con Gelände ebnen (vielleicht funktioniert es auch, hab ich noch nicht herausgefunden) zu wenig Gefahren (im Vergleich z.B. mit RimWorld) Aber Hey das Spiel kam erst vor 3 Tagen raus, also abwarten und Tee trinken! :P Ich kann dieses Game jedem empfehlen, der genau so wie Ich RimWorld liebt und mehrere hundert Stunden darin investiert hat und weiterhin am Ball bleibt und das Spiel weiterhin zockt und liebt. Hiermit einen super Samstag und schönes Wochenende an alle, haltet die Ohren steif und passt auf die Gefahren aus dem All auf. :) !!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorwort: ich verstehe die ganzen guten Rezensionen nicht! Man bekommt für 30€ eine mickrige DEMO! Das Spiel nervt den Spieler mit 100 Dingen, Spaß macht davon mir jedenfalls nichts .... Für 30€ ist das Game ein Witz! Ein SIMS Simulator für Erwachsene.... Oder doch ein Logistik-Simulator.!? Was man für 30€ der Zeit bekommt: Eine mini MAP, der Flug mit der Kamera über die ganze Karte dauert nur Sekunden... Die KI ist dämlich, ineffizient und man muss ständig überwachen, was die Holzköpfe tun. MonsterWellen sind langweilig, eintönig, eigentlich nervt das nur. Charaktere sind massive unbalance. Auch der Spiel/Entwicklungsfortschritt ist massive unbalance. Alles in allem ist der Spielfluss einfach nur schlecht! Einzig positive ist, relative BUG frei. Empfohlener Kaufpreis der Zeit 10-15€, aufgrund von viel zu wenig Spielinhalten!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Schnappschuss, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.