
Stranded Deep
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Stranded Deep
Nach einem Flugzeugabsturz treibst du allein im Pazifik und musst auf Inseln wie unter Wasser ums Überleben kämpfen. Sammle Vorräte, stelle Werkzeuge und Waffen her, errichte Unterkünfte und halte Hunger, Durst und Gesundheit im Auge. Steam-Spielerbewertungen: 74% positive Bewertungen aus 43.667 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 5,35 €2024-09-10 · Microsoft StoreBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Französisch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
3 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Steuerung
Auf Steam für Einzelspieler sowie Online- und Splitscreen-Koop ausgewiesen; volle Controller-Unterstützung ist vorhanden.
Sprachen
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist ausgewiesen.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du sammelst auf Inseln und unter Wasser Vorräte, stellst Werkzeuge, Waffen und Unterkünfte her und hältst Gesundheit, Hunger und Durst im Blick.
Kann man gemeinsam spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet Online-Koop und Koop im Splitscreen.
Wie entstehen die Inseln?
Die Spielwelt wird prozedural erzeugt; außerdem gibt es einen Editor zum Gestalten eigener Inseln.
“Want a hardcore ocean-survival run with an actual finish line? You build a raft from scratch, hop islands scavenging plane parts, then down a Megalodon and a giant squid to fly off — the goal lands, but the controls are rough and running dry kills you.”
Unser Fazit
Lay every dimension side by side and Stranded Deep reads as a game with a very clear sense of itself: imperfect, often rough, but sure of who it is for and what it offers.
A small studio's seven-year haul
Its place in history is unusual. It hit Steam Early Access in January 2015 and ground away for seven and a half years before the 1.0 release in August 2022. Along the way it grew its island count, added achievements and leaderboards, dropped in a hog and a giant crab, and finally bolted on online co-op — a small-studio game that matured through a long line of free updates.

That origin is both its ceiling and its backbone. The ceiling: old foundations and polish that never caught up to a triple-A bar. The backbone: an Australian team, Beam Team Games, who spent seven years proving how seriously they took this one ocean-survival idea — and turned it into a durable mid-tier indie success, north of 1.8 million copies and around 21.8 million dollars.
Read the review gap before you buy
The key to this game is its split reputation. Fourteen critics on OpenCritic settled at 64 with a one-in-five recommendation — "weak" on the dial — while over forty thousand Steam reviews sit near seventy-five percent positive, holding a steady "Mostly Positive."

That gap is no accident. Critics fix on the clunky hands, the rough visuals and the lingering bugs, grading it against what a 2022 release ought to deliver, and come away cold. The players who buy in care more about the thing it gets right — survival pressure that genuinely bites, and an ending you can actually reach. Put bluntly, it is not a game built to win over reviewers; it is a game built to win over the right player. Read that way, the score gap is less a contradiction than a filter: the lower the polish matters to you, the closer your verdict will sit to the critics; the more the tension and the finish line matter, the closer you land to the seventy-five percent.
Who should buy it, who should steer clear, and the Subnautica question
So who is it for? If you are a survival regular hungry for a punishing, hardcore ocean run with a real finish line, and you can forgive rough controls and fiddly menus, it will hand you something solid — especially with a friend or two paddling toward escape alongside you. If you want something relaxed, cannot stand sticky hands and clogged menus, and least of all the high death count of dying of thirst before you have grasped the water rule, you will probably be refunding it inside two hours. There is no middle ground; the hardcore streak is right there on the surface, and it will not meet you halfway.
Which leaves the rival you cannot dodge — Subnautica. On depth, on looks, on story, it is the stronger game almost across the board, the genre's reference point. If you only want the single best ocean-survival game, that is still the safer pick. But Stranded Deep was never trying to win that fight head-on. It bet on one thing Subnautica's haunting, open-ended dive never offers — a plane you build with your own hands and fly away in.
That, looking back from 2026, is why it still stands: not because any one part is best in class, but because it made the choice nobody else did, and gave survival a way out. The years since 1.0 have not made it prettier or smoother, and they were never going to — what you buy today is the same rough, sure-footed island it has been. But the idea at its centre has aged well precisely because so few have copied it. Plenty of newer survival games are slicker; almost none of them let you finish. If that finish line is what you have been missing, the clumsy hands and the tropical sameness become a price worth paying, and the plane lifting off the water becomes the thing you remember long after the bugs have faded from memory.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
early access review: Das Spiel hat sehr wenig Kontent (es gibt sehr wenig zu tun bevor es langweilig wird), die Entwickler machen nicht den Eindruck als dass sie ein Konzept haben, wo sie mit dem Spiel hinwollen. Es wird hin und her verschlimmbessert. Features werden hinzugefügt, geändert, entfertnt, wieder hinzugefügt, etc. Insbesondere wurden einige interessante Ansätze durch 0815 ersetzt. Entwicklung erfolgt seeeeehr langsam. Ca jeden Monat ein Patch der genau ein Detail ändert. Ich empfehle das Spiel momentan nicht zu kaufen.. Es macht Sinn, (die nächsten 10 Jahre ???) abzuwarten was die Entwickler aus dem Spiel machen, und dann zu entscheiden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tag 22 im vermeintlichen Paradies Ich habe mich auf einer kleinen Insel, mitten im nirgendwo, so gut es mir möglich war, häuslich eingerichtet. Habe mir eine kleine Hütte errichtet, ein Bett zusammen geklöppelt und mir eine große Feuerstelle eingerichtet.... Sitze an meinem Lagerfeuer, starre in den Sonneuntergang und knabbere an ein paar Krabbenbeinen. Für meine Verpflegung in den nächsten Tagen ist gesorgt. Habe mir einen großen Vorrat an Kokosnüssen angelegt, ein paar Fische und Krabben gefangen und habe mehrere Eimer mit Frischwasser, die ich mir über dem Feuer abgekocht habe.... Während der letzten Tage habe ich die umliegenden Inseln erkundet und mehrere Schiffwracks nach nützlichem durchsucht. Dabei habe ich mehrere Äxte, Hämmer, Macheten, diverse Taschenlampen, Feuerzeuge, Messer, Eimer, Wasserflaschen und anderes nützliches gefunden. Gestern habe ich auch eine Leuchtpistole mit Munition gefunden, sollte mal ein Schiff in Sichtweite kommen, kann ich mich vielleicht bemerkbar machen..... Bei meinem Ausflug heute morgen, habe ich endlich einen Kompass entdeckt. Der sollte mir die Orientierung deutlich erleichtern und die Angst bei jedem Ausflug nehmen, ob ich meine Insel wieder finden werde, hier gibt es nichts an dem ich mich orientieren könnte, diese kleinen Inseln sehen von weitem alle gleich aus..... Den Fund des Kompass hätte ich fast mit dem Leben bezahlt, als mich ein Tigerhai angriff und verletzte. Diese verdammten Haie sind hier überall. Aber heute nachmittag habe ich mich bei einem ihrer Kollegen gerächt und einem Tigerhai mit dem Beil ein paar übergezogen und getötet. Das wird ein Festmahl zum Frühstück, das Mistvieh wird mir sicher schmecken.... Außerdem habe ich endlich das letzte fehlende Teil zu dem Außenbordmotor gefunden und an ein Floß angebaut. Das Ding fährt sich prima und ich kann mir das anstrengende Rudern sparen und mir so meine Kräfte etwas besser einteilen..... Warum musste ich auch in diesen verdammten Privatjet einsteigen. Mein Chef hatte mich dazu gedrängt, denn Zeit ist ja bekanntlich Geld. Ich mixte mir vorne im Flieger noch einen Martini und als ich wieder an meinem Platz angekommen war, brach plötzlich die Hölle los. Dieses verdammte Ding brach auseinander und bevor ich mich versah landete ich im Wasser. Ein Wunder das ich das überlebt habe, keine Ahnung was der Grund war. Leider konnte ich auf all meinen Ausflügen keine Anzeichen für weitere Überlebende finden..... Ich fühle mich einsam, die einzige Gesellschaft sind Fische, Krabben und diese gottverdammten Haie. Ich hoffe, ich werde an der Einsamkeit nicht zerbrechen. Ich habe mir ein Gesicht auf eine Kokosnuss geschnitzt, so habe ich wenigstens einen Zuhörer, wenn auch einen etwas wortkargen. Ich nannte ihn Wilson..... Tag 48 Home sweet Home Nach nun fast 7 Wochen auf meiner kleinen Insel im nirgendwo, finde ich mich immer besser zurecht. Der Kompass hat sich tatsächlich als sehr hilfreich erwiesen, so konnte ich auch mal etwas weiter entfernte Inseln erkunden. Allerdings, wenn ich mal mehrere Tage unterwegs war, ist es jedes mal eine riesige Erleichterung, wenn man es wieder nach Hause geschafft hat...... Zu Hause? Wie wird es meiner Familie gehen? Würde mich überhaupt schon jemand vermissen, schließlich wußten sie das ich für ein paar Wochen geschäftlich unterwegs sein werde. Sucht mich überhaupt schon wer? Werde ich hier jemals wieder weg kommen? Iregndwann?.....bitte....ganz bestimmt.... Um mich zu beschäftigen, habe ich jetzt ein größeres Bauprojekt gestartet. Quasi eine Art erhöhte Großraumhütte, mit offenen Balkon Richtung Westen zum Sonnenuntergang. Irgendwas muss man sich ja gönnen..... Apropos gönnen, wenn es hier sowas wie einen "Inselgott" gäbe, der hier etwas ändern könnte, um was würde ich ihn bitten? Ich würde mir ein paar größere Inseln wünschen, mehr Tiere z.B. Wildhühner, die man vielleicht in einem Gehege halten könnte, die sich vermehren und mir ein paar Eier schenken. Gebraten wären die sicher auch lecker..... Ich würde gern mehr lernen was Bauen angeht, ich würde gerne Geländer und Fenster (halbe Wände) für meine Hütte bauen können, Tiergehege, Fallen, ich würde gerne einen Bogen bauen können, mehr Werkzeuge bauen können, was gäbe ich für eine Harpune, alle Bäume auf einer Insel verarbeiten können..... Dadurch das ich meine Insel weitgehend verschont habe, die Palmen hab stehen lassen, man will sich ja nicht die Aussicht verderben, mussten ein paar umliegende Inseln übel Federn lassen, da gibt es teilweise nicht mal mehr nen Stein zu holen..... Vor ein paar Tagen wurde ich ziemlich schlimm von einem Hai erwischt. Mein Arm sieht echt übel aus. Jedes mal wenn ich ins Wasser gehe, brechen die Wunden wieder auf, so versuche ich das Wasser so gut es geht zu meiden. Konnte leider noch keine Bandagen finden, Medizin ist hier dünn gesät, außer einem paar Vitamine noch nichts gefunden..... Von meiner Insel aus in östlicher Richtung, mehrer Inseln entfernt, habe ich eine größeres Schiffswrack entdeckt. Dort gabs gleich 2 Vergaser, so hab ich jetzt 2 Motoren am Floß. Das Teil geht jetzt ab wie ein rotes Mopped und hat einen Sound, da wäre jeder V8-Motor neidisch. Allerdings ist das Ding so schnell, das ich auch schon öfters im Wasser gelandet bin. Zum Glück kann ich da auch nur einen einschalten. Mir fehlt nur noch der Propeller zum dritten Motor, bin mal gespannt was dann passiert..... Doch bis meine Wunden geheilt sind, werde ich weiter fleissig bauen. Wilson erweist sich dabei als keine so große Hilfe. Der sitzt den ganzen Tag in der Sonne und gibt mir kluge Ratschläge, tu dies, tu das, nein doch nicht so, aber bloß keinen Finger rühren...... Oh mein Gott, ich rede schon mit einem Gesicht auf einer Kokosnuss. Werde ich hier überschnappen? Es ist irgendwie verrückt, aber ich habe den kleinen Kerl ins Herz geschlossen. Ich würde ihn mit meinem Leben verteidigen, er ist doch mein bester Freund..... (Und wer noch Lust auf einen kleinen Nachschlag hat, hier geht das Abenteuer noch etwas weiter http://steamcommunity.com/app/313120/discussions/0/611698195148351761/ )Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich mag dieses Spiel sehr und ich möchte es auch weiterhin mögen. Es gab, gerade zu Beginn des EA-Status viele Neuerungen, Bugs verschwanden, der Körper "entstand" und man erhielt auch mehr als nur einen Schatten. Dann wurde das Wetter besser, das Wasser, einfach die Grafik insgesamt und damit die eh schon gute Athmosphäre noch viel besser. Nun die Frage, warum gibt es dann einen negativen Review? Weil ich es einfach leid bin, wie sehr die Entwickler bereits "ihre Früchte genießen", anstatt das Spiel fertig zu stellen. Den Multiplayer versprechen sie uns seit Jahren und nun gibt es ihn ... im Split-Screen. Echt jetzt? Hat das evtl. damit zu tun, dass das Spiel inzwischen auch auf Konsolen erhältlich ist bzw. erhältlich sein sollte; soweit ich mitbekommen habe, gab es auch dort massive Probleme und ggf. ist es auch dort nicht wie angekündigt erschienen. Soll mir für hier aber egal sein, ich habe es ja für den PC gekauft. Warum werden wir als erste Unterstützer des Projektes mal wieder komplett hinten angestellt, denn welcher PC-Besitzer spielt bitte im Split-Screen am PC? Das gab es nur zu Zeiten von C64 bis Amiga 500 vielleicht; das ist nun ca. 30 Jahre her und seither absolut nicht mehr üblich. Dann lebte das Spiel für mich davon, dass man sich nur mit der Natur auseinandersetzen muss und mit ein wenig überagressiven Haien. Aber was zum Henker machen Riesenkraken, Riesen-Aale und Monster-Haie in dem Spiel? Leider auch eine Richtung, die mir gar nicht gefällt ... ich dachte, die Leuchtpistolen bekommen irgendwann mal einen Sinn, weil Schiffe vorbeifahren oder Flugzeuge vorbei fliegen würden. Nichts davon und, bis auf kleine "hin und hers" schon lange keine wesentliche Entwicklung mehr, außer in Richtung Konsole und bescheuerte Neuerungen und teilweise verschwinden Sachen, die meiner Ansicht nach sinnvoll und gut waren. Als PC-Nutzer und Unterstützer der ersten Stunde bin ich nach alledem leider sehr enttäuscht, von der Richtung die dieses tolle Projekt genommen hat und offenbar eingeschalfen zu sein scheint. Leider nicht der erste Titel und vermutlich werde ich auch kein EA mehr kaufen; schade um die ehrlichen und ambitionierten Entwickler ... Nachtrag 18.06.2024: Auch nach dem Update aus Januar ist Multiplayer weiterhin absolut instabil, es verschwinden Sachen, Gegenstände duplizieren sich oder werden angezeigt, wo keine sind, es gibt Grafik-Bugs (verwaschener Texturenmatsch), Alphawände am Kartenrand (kam man früher nicht am anderen Ende wieder raus?). Nur der Host darf Kisten bewegen, andernfalls läuft es recht fix aus dem Ruder und die Bugs werden schlimmer. Leider gibt es keine Möglichkeit, die Boss-Kämpfe zu umgehen, was für mich zu den massiven Problemen im Multiplayer die letzte Motivation nimmt, das Spiel abzuschließen zu wollen. Spoiler: Was für ein Nonsens, irgendwelche "Meeresungeheuer" besiegen zu müssen um Baupläne für ein Flugzeug zu erhalten; nicht etwa, weil sie ein Wrack bewachen, was noch halbwegs ins Spiel eingebunden wäre, sondern weil man es als Belohnung "frei aus der Luft" erhält. Gegenstände die früher selten waren bekommt man nun quasi hinterher geworfen (gute Hämmer z. B.). Leider absolute Fehlentscheidungen der Entwickler, in meinen Augen, die den Spielspaß, die Spannung, die eigentlich schöne Immersion und damit den Spaß nehmen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Stranded Deep ist für einen EA Titel recht stabil, bislang konnte ich nur einen Bug feststellen den man als "gamebreaking" bezeichnen kann. (EDIT: Bug mittlerweile behoben.) Das Spielprinzip, das Setting und die Ideen dahinter sind spannend und interessant. Leider bietet das Spiel bis jetzt noch nicht viel Content. Man kann 3-4 craftbare Materialen finden die miteinander kombinierbar sind um grundlegende Gegenstände wie einen Hammer, eine Axt, ein Bett oder eine Hütte herzustellen. Wirklich in die Tiefe geht das Craftingsystem, das mir vom Prinzip her sehr gefällt, im Augenblick aber noch nicht. Dennoch verraten einige im Moment noch "nutzlose" Gegenstände die man in mysteriösen Boxen findet, dass der Spielinhalt noch gewaltig wachsen wird. Zum aktuellen Gameplay an sich: Man startet in der nähe einer sehr kleinen Insel mit begrenzten Rohstoffen. Nachdem man die paar ortsansässigen Palmen zu Kleinholz und Palmwedel verarbeiet, aus der nachwachsenden Yuka-Palme Seile hergestellt und die spärrlich gesäten Steine auf einen Haufen geworfen hat, kann man mit seinem gecrafteten Steinzeithammer ein notdürftiges Lager basteln. Nun ist man König einer Insel. Ein König ohne Gefolge auf einer Insel ohne Rohstoffe. Ein richtiger König möchte sich natürlich räumlich vergrössern, also heisst es andere Inseln erforschen, Rohstoffe horten und auf die Hauptinsel verfrachten. wem das zu langweilig ist paddelt einige Meter aufs offene Wasser und taucht unter ständiger Gesellschaft verschiedener Haiarten nach Schiffswracks um besondere Gegenstände zu erbeuten. Unter anderem einen verdächtig bekannten Volleyball.. Ich sehe viel Potential in diesem Spiel. Ich bereue nicht 15,00 Euro in dieses Spiel investiert zu haben, hoffe aber das zeitnah noch einiges an Content eingfügt wird. Grafisch ist die ganze Geschichte wirklich sehr ansehnlich und ich freue mich auf den Tag an dem es mehr zu tun und zu craften gibt. Wer Survival Spiele und das Inselsetting mag, macht keinen Fehlkauf, wer auf viel Content hofft sollte besser noch etwas warten. Grundsätzlich aber Daumen hoch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe keine Lust mehr auf ein Spiel zu warten was vermutlich nie fertig wird! Am Anfang hat es echt Spaß gemacht und die Hoffnung war groß, aber nach unzähligen Updates die meist einen Schritt nach vorne gemacht haben, gab es meist auch 2 Schritte zurück. -Die Welt ist massiv zusammengeschrumpft und ein Kompass zum Navigieren nun absolut unnötig -Die Inseln waren am Anfang klein, dann hat das Team große Inseln eingebaut um sie dann wieder kommentarlos zu entfernen. -Die Forts sind seit langem verschwunden obwohl es sie angeblich noch geben soll. -Das Inventarsystem wurde immer wieder umgebaut und ist jetzt kaum benutzbar. -Inseln sehen jetzt eigenartig aus, da dort seltsame große Bäume wachsen die oft länger sind als die Inseln breit sind. - Ich finde nur noch 3 Arten von Wracks wo es vorher um die 10 waren - Es wird hauptsächlich nur wertloser Content eingebaut der Spielerisch nutzlos ist -Das Speichern von Spielständen ist sinnlos da diese nach einen Update nicht mehr funktionieren! -Es werden immer wieder dieselben Sachen gefixt oder verbessert Fazit : Das Spiel sieht anders aus und fühlt sich auch anders an wie 2015, aber spielerisch hat es deutlich weniger zu bieten. Wenn ich könnte würde ich lieber eine alte Version installieren und auf die „tolle neue Grafik“ verzichten! Nachtrag 24.03.2017 nur um mal ein Beispiel zu nennen was falsch läuft: letztes Update: "new Roof Building System!" Ich dachte das wäre ein Survival Spiel und in letzter Zeit werden die Bau Optionen ständig verbessert oder geändert.....ich will doch kein Architekt werden, ich will überleben und gerettet werden!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Erster Tag: Ich überlebe einen Flugzeugabsturz (Flugzeug muss wohl von einem Lieferdienst sein? :D) und rette mich auf ein aufblasbares Rettungsboot. Durch die Explosion werd ich bewusstlos . Nachdem ich wieder wach werde, befinde ich mich irgendwo auf dem Pazifik. Also rette ich mich erstmal auf ein kleine Insel und fange an nötiges Werkzeug zu craften. Ich lauf da also umher sammel alles ein und find ein paar Krabben. Danach hab ich ein kleines Bootswrack am Strand gefunden, bin reingeklettert und hab gemerkt es gibt dort keinen Ausgang mehr . In meiner Verzweiflung hab ich dann die Krabben roh gefuttert und mir dir Seele aus dem Leib gekotzt. Alles im allem ein sehr rundes Spiel für EA. Es gibt noch ein paar kleiner Bugs. Man kann zum Beispiel mit Hai-Leichen noclipen wenn man die unter sich hält oder mit dem Rettungboot über Land paddeln. Aber das Crafting ist mal was anderes, weil man die Gegenstände am Boden zusammenlegt und sie dann verarbeitet. Das Spiel ist sehr auf Realismus getrimmt. Zum Beispiel muss man ,nachdem man Bäume gefällt hat, diese auch zerlegen . Man kann auch tauchen. Die Tauchwelt ist wirklich riesig. Bin ca 300 m von einer Insel ins Wasser gesprungen und hab dort ein Wrack, Korallen und aller Hand Meeresgetier gefunden. 10/10 would Tom Hanks again.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Von allen Survivalgames, die es gibt, das Entäuschendste. Survivalgames sind mein Lieblingsgenre, aber ich hab noch kein Spiel gesehen das so unausgegoren ist. Es hat keinerlei Alleinstellungsmerkmale und die Motivation ist ziemlich schnell im Keller. Green Hell ist Knochenhart, Subnautica entführt in eine andere Welt, Raft ein ein geniales Gameplay und Sons of the Forest ist gruselig. Leider findet Stranded Deep sich selbst nicht. Man rennt so ewig lange über seine erste kleine Insel und stirbt oft an ziemlich blöden Mechanismen. Ein Beispiel: Wenn man in eine Art Stachelpflanze tritt, kriegt man eine Vergiftung. Ein Gegenmittel herzustellen geht aber nur mit der richtigen Pflanze und ab "Stufe 3" im Craftingsystem. Was unweigerlich dazu führt das man als "Noob" ziemlich schnell stirbt. Hat man sich dann irgendwann halbwegs auf der ersten Insel aufgebaut, kann Mensch endlich Speichern. Für Essen und Trinken Sorgen ist der nächste logische Schritt. Dann die nächsten Inseln erkunden. Hier killen ein dann aber gleich Wildschweine, Schlangen und Riesenkrebse. Das wäre ja okay, könnte man sich zu diesem Zeitpunkt eine ordentliche Waffe craften. Aber nö. Du kannst halt nen Holzspeer bauen und der zerbricht wenn man ihn auf eins der genannten Viecher wirft. Theoretisch könnte man einen Bogen bauen, aber es fehlt an Material auf der ersten Insel so das man irgendwie nie die Rohstoffe zusammen bekommt die man braucht um die schwereren Monster zu plätten. Dazu kommt das die Viecher beknackte Hitboxen haben und gerne auch mal durch die Gegend buggen und sinnlos hin und her rennen. Die Steuerung ist Teils eine Katastrophe. Die Items vom eigenen Inventar in eine Kiste zu tun und umgekehrt ist umständlich und verlangt ein dauerhaftes Gedrückt halten der Tabtaste. Man fragt sich wozu? Jedes andere Spiel lässt dich ne Kiste mit Links- oder, Rechtsklick, manchmal "F" drücken und du kannst in Ruhe deinen Stuff sortieren. Hier nicht. Auch ist das Inventar ständig voll, was okay wäre, würde man dann nicht bei Überladung sein Aktuelles Hand Item abwerfen müssen. Was dann auch wieder die Quickslots löscht. Dies sind nur ein paar Beispiele für die entäuschende Steuerung und die Spielmechaniken. Das Spiel versucht schwer zu sein wie Green Hell. Aber eigentlich ist man die ganze Zeit nur am Rohstoffe farmen und es passiert nicht viel. Ich mag knackige Survivalgames, wenn die Schwierigkeiten gut durchdacht sind. Hier wirkt es aber nicht so und man ist permanent damit beschäftigt Sachen zu machen die sich anfühlen als wäre man ein Lagerarbeiter. Und wenn ich ein Game spiele, will ich nicht das Gefühl haben ich würde Arbeiten. Achja. Das "Arbeiten" in spielen. Ich Baue gerne natürlich auch Hütten etc gerne. Aber auch hier ewiges grinden und nen Sinn am Ende ein Haus zu bauen sehe ich nicht. Die Kleine Schotthütte in der man Speichern kann und schlafen reich vollkommen. Dafür muss ich nicht stundenlang Ressis farmen. Ich bin auch nicht die Sorte Spielerin die sich an Spiele Charakteristika wie "NIcht die geilste Grafik" aufregt. Aber was soll ich sagen, die Grafik sieht langwellig aus. Nicht umbedingt wegen der Pixel, sondern weil alles irgendwie lieblos positioniert wurde. Etwa so hässlich wie No Mans Sky. Alles sieht gleich aus und wiederholt sich. Auch Nervig: Ich spiele wenn man mir die Wahl lässt immer weibliche Charaktere. Jedes mal wenn mein Avatar nen Fisch ausnimmt kommt ein "Böaar, Disgusting!" Und ich denke mir irgendwo was soll das? Wenn du überleben willst dann ist nen Fisch ausweiden das letzte was irgendwie eklig ist. Im Gegenteil. Wenn du endlich was zu futtern gefunden hast und dir der Magen knurrt dann würdest du wahrscheinlich den Göttern danken endlich was zu futtern zu haben! Aber nö, mein Avatar jammern weil er bisl Fischblut an den Fingern hat. Bei Green Hell macht der Charakter auch solche Geräusche. Wenn er größere Tiere ausweidet. Und ja, das ist sicherlich nicht jedermans Sache, aber bei ner Sardine fast kotzen zu müssen? Ja, sowas nervt mich in Games. Ich kann verstehen wenn viele das jetzt als übertrieben empfinden. Ich für meinen Teil Bonde jedoch gerne in Games mit meinen Avataren, ich bin halt ne Rollenspielerin. Aber ein Charakter der auch nach einer Woche auf einer Insel Angst vor Fischinnereien hat, holt mich nicht ab. Ich schreibe nicht oft negative Kritiken, ich weiß wieviel Mühe, Liebe, Zeit und Kunst in die Spieleentwicklung fließt, aber dieses Spiel hier ist einfach lieblos dahingekotzt. Wir haben heute das Privileg soviele Survivalgames zu zocken, aber ich kann Anfängern und Liebhabern hier nur abraten. Ich hab gehofft das nach ein paar Stunden das Spiel nen Spannungsbogen schafft, viele Survivalgames brauchen ne Weile bis es kickt und klick macht aufgrund der unterschiedlichen Spielmechaniken, aber hier passiert halt gar nix. Es nervt einfach nur. Könnte ich es zurück geben, dann würde ich es. Ich hätte einfach auf die vielen negativen Kritiken hören sollen. Ich spiele aber auch gerne mal was gegen den Mainstream und nehme daher nicht alles immer so ernst. Hier war das "Trotzdem mal ausprobieren" aber reine Zeitverschwendung, dieses Spiel ist nicht nur Mainstream, es ist auch billig und lieblos. Finger Weg! Es fühl sich an wie ein nie fertig gewordenes Spiel an. Und dabei gibts dieses Spiel schon seit Jahren. Man kann, wenn man eine Engelsgeduld hat, dieses Spiel durchspielen. Aber es fühlt sich unfrei an, gezwungen und linear. Kreativität ist hier nicht gefragt. Einfach nur Sammeln, Sammeln, Sammeln... Neh! Dann lieber Arbeiten. Und Geld verdienen. Spielt bloß was anderes!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Endlich mal ein Spiel, wo nicht ein Virus alle Menschen in Zombies verwandelt hat. Nein, es beginnt ganz harmlos in einem Privatjet. Aus ungeklärter Ursache stürzt dieser ab und man landet als einziger Überlebender mutterseelenallein auf einer kleinen Insel und der einzige Feind ist die Natur. Das Craftingmenü gefällt mir jetzt schon. Was man braucht, kann man sich bauen. Habe mir eine 4-Raum-Hütte gebaut, schon ein paar Inseln abgegrast und ausgenommen und diverse Wracks erkundet. Man findet echt viel. Nur am Ende nicht das, was man sucht, dabei wäre eine Laterne im Haus so nett :) Ach ja, Haie gibt es auch. Einer davon heißt jetzt Bob. Bob ist mein neuer bester Freund. Bob wohnt jetzt bei mir :) Einmal positiv und negativ gegenüber gestellt: + das craften ist super und klappt auch in 99 von 100 Fällen bugfrei + superschöne Grafik und vielfältige Inseln + Realistische Alltagsprobleme (Vergiftungen durch Verzehren von Rohfleisch und Rohfisch, Knochenbrüche, Unterkühlungen, Hunger, Durst) und dazu passende Heilmittel (wenn auch schwer zu finden, alleinig in Schiffswracks) + Das Fangen von Fischen macht Spass und die Unterwasserwelt ist um die Inseln herum schön gestaltet + verschiedene Wetterbedingungen, die einem schon mal bei der Tagesplanung einen Strich durch die Rechnung machen - Manche Rohstoffe auf Nachbarinseln buggen einfach weg (beispielsweise wenn man die Nachbarinsel rodet, das Inventar voll ist und man zurück nach Hause will und dann mit leerem Inventar nochmal wiederkommt - die eben gefällte Palme ist weg) - Haie schwimmen unter der Insel/im Sand - nach dem Update kann man das Bett zwar jetzt ins Haus ziehen. Aber bei mir ist es jetzt an zwei hintereinander folgenden Tagen weg gebuggt, nachdem ich darauf geschlafen hatte. Habe mir ein neues Bett gebaut und auch dies buggte wieder weg. So macht das keinen Spaß!! - Es wäre schön, wenn Palmen auch nachwachsen (wenn auch sehr langsam) - mit einem Freund zu spielen wäre genial! Aber bitte keine Zombies oder Aliens (auch wenn die Spieldateien darauf schließen lassen)! - Aus manchen Schiffswracks kommt man nicht mehr raus (Tipp an alle Leidenden: Unters Deck bis an die Wand vom Bug schwimmen und speichern und aus dem Spiel gehen. Das Spiel neu laden und WÄHREND es lädt "W" drücken. Schwupp und man ist außerhalb des Schiffes) - die Inseln könnten etwas größer sein. Wer sich mal an einer größeren Hütte ausprobieren will, für den könnte schon die erste Insel etwas schwierig werden, wenn sie zu klein gerät Nur weiter so :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es fällt mir nicht leicht, eine negative Bewertung abzugeben, da Stranded Deep so viel ungenutztes Potenzial hat und eins der wenigen Survival-Games ist, die ohne Zombies auskommen. Das Spiel wurde am 23. Januar 2015 hier veröffentlicht, es befindet sich also seit nun mehr über 3 Jahren im Early Access und scheint in der Entwicklungshölle festzustecken. Ich war bisher immer geduldig und hatte Verständnis für den langsamen Fortschritt, da nur zwei Entwickler an dem Spiel arbeiten. Nun hat man wohl weitere Mitarbeiter engagiert, aber die Prioritäten werden, meiner Meinung nach, aktuell falsch gesetzt. Feinarbeiten (z.B. Verbesserung der Soundeffekte, Austausch von Charakter-Modellen), die für mich an einem fertigen Spiel vorgenommen werden sollten, werden jetzt gemacht, obwohl das Spiel noch große Probleme hat, insbesondere, was das Balancing betrifft. Es macht mir eigentlich schon keinen Spaß mehr, seit große Inseln und der Eimer entfernt wurden, wo wir beim nächsten Kritikpunkt wären. Funktionierendes wird teilweise wortlos entfernt (z.B. weitläufigere Inseln und der Eimer - der Eimer zwar nicht wortlos, aber in meinen Augen grundlos). Größtenteils wird, meiner Meinung nach, mit fast jedem Update ein Schritt vorwärts und zwei Schritte zurück gemacht. Das Spiel geht für mich in die falsche Richtung. Gyrocopter zur Fortbewegung zwischen den Inseln? Damit könnte ich eigentlich entkommen und müsste mir keine Basis bauen oder mich nicht mit hyperaggressiven Haien, Durchfall und komplizierter Wasserbeschaffung rumärgern. Auch nerven mich die Statuseffekte, wie z.B. der Sonnenstich, die man gefühlt alle 5 Minuten bekommt. Meine 70 Stunden Spielzeit kamen eigentlich nur zusammen, weil ich oftmals völlig neu anfangen musste, da mein Spielstand durch Updates fehlerhaft wurde, was mich ebenfalls ziemlich nervt und Motivation kostet. Es gibt, in meinen Augen, nicht wirklich was zu tun, wodurch man 70 Stunden bei Laune gehalten wird. Bei dem aktuellen Content sind höchstens 5 Stunden realistisch, dann hat man alles erlebt und die meiste Zeit mit Paddeln zwischen den Inseln zugebracht, was ewig dauert, vor allem, wenn unrealistisch aggressive Haie die Suppe versalzen und man noch kein motorisiertes Floß besitzt, für das aufwendig Treibstoff hergestellt werden muss. 100% positiv finde ich einzig und allein die Grafik, das Spiel ist recht hübsch, aber das reicht mir nicht. Ich komme eventuell in 2-3 Jahren wieder und schaue, ob das Spiel dann wieder mehr Spaß macht und ein positiveres Review verdient. Momentan rate ich von einem Kauf ab.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.