

Surviving the Aftermath
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-11-02 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Surviving the Aftermath
Nach dem Ende der Welt liegt es an Ihnen, eine Kolonie aufzubauen, knappe Ressourcen zu verwalten und die Überlebenden zu schützen. Schicken Sie Spezialisten ins Ödland, um Material zu sammeln, Außenposten einzurichten und Geheimnisse zu entdecken. Steam-PC-Spieler bewerten es zu 72% Prozent positiv, bei 3.160 Bewertungen. Es unterstützt Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Spanisch (Lateinamerika) als Oberflächensprachen. Veröffentlicht am 16. November 2021.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2023-11-16 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-11-03
02Vor dem Kauf
Einzelspieler und Kolonie
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler. Sie bauen eine Kolonie auf und verwalten ihre Ressourcen, während Naturkatastrophen und andere Gefahren sie bedrohen.
Spezialisten und Erkundung
Mehr als 80 Spezialisten können Ressourcen verwalten, die Umgebung erkunden und Außenposten errichten. Ihre Fähigkeiten und Motive unterscheiden sich.
03Häufig gestellte Fragen
Was können Spezialisten außerhalb der Kolonie tun?
Sie schicken Spezialisten in eine prozedural generierte Welt, um Ressourcen zu sammeln, rivalisierende Kolonien zu treffen und Geheimnisse aufzudecken.
Welche Gefahren bedrohen die Kolonie?
Ja. Naturkatastrophen und Umweltkatastrophen können eine unvorbereitete Siedlung gefährden.
Welche Folgen haben Entscheidungen?
Entscheidungen können das Glück der Kolonie und ihre Zukunft beeinflussen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
24.11.2022 Aktuelle Veränderung meiner ersten Rezension (hier der Rest der alten)-- Heute, am 8.Januar 2022 muss ich doch wieder aktualisierend zu dieser Rezension einen Kommentar schreiben. Denn, am 6. d.M. haben die EntwicklerInnen & ProgrammiererInnen (Finnen & Finninnen), des für dieses Spiel zuständigen Studios "Iceflake", eine Veränder- & Verbesserung veröffentlicht & somit auch spielbar gemacht. Das Wichtigste zuerst: eine neue Schwierigkeitsstufe (aber "Holla"), die es schon in sich hat! Ich hab's gleich ausprobiert & eine Nacht, sowie einen halben Tag mit Stufe 190% gezockt. Bin aber auch schon wieder, Dank meiner über einjährigen Erfahrung nun, mit einer gut sich entwickelnden Kolonie beschäftigt. Ja, gut, die Preise beim Handeln & geringere Materialvorkommen (einfach herrlich!) müssen halt beachtet werden. Auch der Wasserverbrauch und, so scheint mir, längere & öfter auftretende Katastrophen, sind nicht wirklich schwer zu handhaben. --nach nunmehr 1700 Std. Spielzeit und einem neuen Rechner mit diesen Daten: Prozessor: Intel i7-11700F @ 2.50GHz, Arbeitsspeicher: 64,0 GB RAM, Grafikkarte: NVIDIA RTX3070, Betriebssystem: Windows 11 Pro Es ist ein wenig schwierig nach der ersten eine zweite Rezension bei Steam unter zu bringen, zumal in Deutsch. Ist halt immer, bedingt durch die Sprache, sehr lang und so hatte ich bei der vorigen dann nur die Möglichkeit in einem Kommentar meine Rezension zu erweitern! Nun denn, zum Spiel: im jetzigen Zustand mit allen vorhandenen und installierten DLCs (das sind Spielerweiterungen, die Extrakosten mit sich bringen, jedoch bei diesem Spiel, so meine ich, recht preiswert sind, für das was sie bieten)! Wobei ich die kostenlosen Wintererweiterungen nur kurz angefasst habe. Ist momentan kühl genug hier in Deutschland! Mit der ersten von mir gespielten Erweiterung "New Alliances" hat sich das Grundspielen vollständig geändert, da sich jetzt die Diplomatie dazu gesellt hat. Außerdem, und das bringen so Handelswege mit sich, sind da plötzlich Leute auf der "Map", die sich, ich sag' mal vorsichtig, recht aggressiv und unfreundlich benehmen. So also unsereins den ersten Außenposten zum Gewinnen von Technologiepunkten (ah, ich liebe meine Sprache) errichtet hat, schon kann es sein, dass kurz darauf sich dort Fremde einnisten, die dann mit Gewalt (Einsatz eines Kämpfers oder eines anderen Spezialisten mit hoher Kampfeinstellung) wieder entfernt werden müssen. Das hatten wir bis dahin noch nicht! Gut, nach dem Errichten der Kolonie gab es immer mal Angriffe von Käfern oder auch Schurken, denen dann mittels der, hoffentlich, vorhandenen Spezialisten und dem Einsatz der alarmierten Bewohner der Garaus gemacht wurde. Doch auf der „Map“ konnte man den Gegnern, so sie die Wege blockierten, entweder aus diesen gehen, oder sie mittels eines Kampfspezialisten vernichten. Diese Schurken blieben aber statisch an ihrem Platz. Jetzt jedoch bewegen sie sich und das erfordert schon ein Umdenken. So lasse ich in der Nähe eines wichtigen Außenposten gerne einen Spezialisten mit hoher Kampfeinstellung, der dann bei Bedrohung sofort eingreifen kann. Dann gibt es neben den bekannten Katastrofen unliebsame Ereignisse wie z.B. das sich da ein Dieb am mühsam erworbenen Silber vergriffen hat und ich nicht schnell genug in einen Spezialisten investiert hatte. Lösung: entweder viel handeln (leider dauert die Entwicklung dahin lang) und das Silber ausgeben, oder eine Schutzeinrichtung gegen solche Ereignisse aufbauen. Dazu gibt es auch zwei neue Menüpunkte mit Untermenüs: unten rechts neben dem Handeln und innerhalb des Technologiebaums. Mit den anderen Kolonien kann ich jetzt nicht nur Handeln wie bisher, sondern auch Aufgaben erfüllen, ihnen bei Bedrohung helfen, oder ihnen für eine bestimmte Zeit einen Spezialisten ausleihen. Dafür erhält man dann einen Gegenwert unterschiedlichster Art. Also nicht nur Münzen! Wobei ich hier mal die Gestaltung der „Map“ wirklich großartig finde. Insgesamt hat sich da grafisch doch einiges getan. Aber natürlich auch in der Kolonie. Die Bauten, sowie auch die Kolonisten wurden verbessert und zum „Hellowien“ liefen sogar einige der Bewohner mit Masken herum und man konnte irgendwelche Symbole oder Statuen errichten. Ich fühlte mich da nicht so angesprochen, aber die Stimmung, auch bedingt durch die Lichtgestaltung, war schon ein wenig gruselig. Auch muss ich hier unbedingt die Spieleentwickler und -gestalter in den höchsten Tönen loben. Alles läuft flüssig und macht mir wirklich sehr viel Spaß. Allein die Energieübermittlung (oh, was ein Wort!) ist schon die halbe Miete, wie man so sagt! Man schaue sich da mal an wie das im Spiel „Stranded: Alien Dawn“ gelöst wurde. Zum Gruseln, finde ich! Das Endgame mit dem Riesenbunker ist für mich ok. Danach wieder ein Neuanfang mit anderen Einstellungen, oder auch höherem Schwierigkeitsgrad. Wie auch immer, meine obige Spielzeit sagt ja wohl alles, oder? Wobei ich nebenbei auch einige Zeit mit „Farthest Frontier“ und hin und wieder „Fallout 4“ („modded“), sowie „Cyberpunk“ verbrate! So, für heute genug. Demnächst mehr und mit „Shattered Hope“-Erweiterung. MfG, Singh.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach 2 Tagen durchgespielt.. Wiederspielwert: 0 Rudimentär. Puh.. schwierig.. das ist kein klares Nein, noch kann ich ein Ja abgeben. Das Spiel greift mal ein interessantes Thema auf und vermischt dabei sehr vieles.. es erinnert etwas an This War of mine, wenngleich es grafisch anders gelöst wurde, und weder die Erzählung noch die Interaktionen aufweist.. dann wieder etwas an Endzone a world apart oder Frostpunk.. Aber während Frostpunk wirklich ok war, nicht perfekt, aber sehr ok, und eher im letzten DLC ziemlich enttäuscht hat, so wirkt dieses Game noch etwas unausgegoren.. Aber irgendwie ist es interessant und "fesselnd", aber auf der anderen Seite wirkt es so, als wird es doch schnell langweilig.. Es ist irgendwie alles und nichts.. Kämpfe gibt es mal keine, auf die man Einfluss nehmen kann.. der Basisbau ist eher rudimentär, als das man jetzt wirklich irgendwo bei besonders ins Detail gehen muss.. Boah.. ich tu mir schwer mit einer Bewertung.. wirklich gute Ansätze, gute Idee an sich, aber die Umsetzung.. da hätte man mehr draus machen können.. Und ob des wahrscheinlich nur mittelmäßigen Erfolgs, werden sie nicht schlau genug sein, einen 2. Teil zu entwickeln, der dem Spiel mehr Charakter und Tiefe gibt.. eine Story.. Charaktere die wirklich auch Charakter haben.. Kämpfe die man beeinflussen kann.. einen Basisbau, wo man sich bisschen mehr Gedanken machen muss a la Stronghold.. Kurzum.. vieles wirkt rudimentär, wenn man hohe Ansprüche an ein Game stellt wie ich (bin schon im mittleren Alter).. das kann echt nur ein 1. Schritt sein.. Und NEIN deshalb, weil ich ehrlich gesagt nicht erwarte, dass das mit DLCs sinnvoll gelöst wird.. zu befürchten sind eher Cashcow-DLCs.. also besser abwarten..Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Surviving the Aftermath (v1.25.0.2775) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3059003422 POSITIVES + Endzeit-Setting + drei unterschiedliche Radiosender (zwei weitere als DLC) + Logo und Farbe des Banners kann ausgewählt werden, welches man im Spiel dann auch sieht + unterschiedliche Biome: Ebene, Berge, See, Ödland + Basenbau mit etwa 130 unterschiedlichen Gebäuden die auch vor dem Bau in die gewünschte Richtung gedreht werden können + diverse unterschiedliche Ressourcen + Spezialisten: Kämpfer, Späher, Wissenschaftler und Plünderer + Zuweisung von Arbeitszonen die zudem auch vom Radius her vergrößert werden können + Nahrungs-, Wasser- und Energieversorgung + Tag- und Nachtwechsel + jederzeit pausierbar und Spielgeschwindigkeit kann in drei Stufen angepasst werden + regelmäßige Zufallsereignisse (die besser als in Endzone umgesetzt wurden) mit Entscheidungsmöglichkeiten + durch das Tor-Konzept kann man Ankömmlinge reinlassen oder abwimmeln + Katastrophen wie Radioaktiver Niederschlag, Saurer Regen, Hitzewelle, Meteoritenschauer, Pandemien, Magnetsturm und Winterstürme + Weltuntergangsbunker als Hauptziel, der in mehreren Etappen gebaut werden muss + Weltkarte mit unterschiedlichen Sektoren, auf der man seine Spezialisten aussenden kann + sehr detaillierte und motivierende Forschungsbäume im Bereich der Nahrung, Ressourcen, Infrastruktur, Gemeinschaft und Sicherheit + man kann sogar Fahrzeuge finden mit denen sich Spezialisten schneller auf der Karte bewegen und Ressourcen effizienter transportiert werden können; und es können Spezialisten-Teams gebildet werden, die dann zusammen zum Einsatzort fahren + Handel mit anderen Kolonien mittels Währung oder Ressourcen + Normales Spiel, Benutzerdefiniert oder Szenario + Schwierigkeitsgrad kann sehr detailliert festgelegt werden + Einbindung von Twitch-Abstimmungen über Entscheidungen und auch die nächste Katastrophe (aber nicht getestet) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3062721779 NEGATIVES - zur Begrüßung erst mal eine Endbenutzervereinbarung und im Anschluss bekommt man gleich noch eine Datenschutzerklärung hinterher reingewürgt - Intro bricht ab sobald man einen Screenshot macht, was dazu führt dass man das Spiel direkt nochmal gleich Neustarten muss um zu sehen wie das Intro weitergeht - Grafik ist klar schwächer und weniger Realistisch als die von Endzone und zudem auch zu hell und etwas zu Farbenfroh - Vertonung und Kommentare nur auf Englisch (aber Deutsche Texte und Menüs) - kein wirkliches Tutorial - Kamera kann nicht so weit rausgezoomt werden wie in Endzone - Größe der Siedler passt nicht zur Größe der Gebäude (in Endzone passt das) - Erkundung ist insgesamt weniger innovativ, spannend und detailliert als in Endzone - zu schnelles Randscrolling, das sich nicht verlangsamen lässt (man kann es zwar deaktivieren, aber dann muss man die Kamera dann mit der Tastatur bewegen) - Fahrzeuge verschwinden wenn man mit einem erbeuteten Kfz zurück in die Siedlung fährt, wenn man dort keine Garage hat - Paradoxe DLC-Politik (wobei diese hier nicht ganz so schlimm betrieben wird) - war 1 Jahr Epic-Store exklusive (wovon ich überhaupt nichts halte) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3062718684 FAZIT Surviving the Aftermath von Ende 2021 ist der direkte Strategie-Konkurrent von Endzone: A World Apart, das fast zur gleichen Zeit erschienen ist und sich sehr ähnlich spielt. Auch hier muss man in einer Postapokalypse in einer zufallsgenerierten Spielwelt eine Siedlung errichten, spärliche Rohstoffe managen und dafür sorgen dass die Bewohner überleben. Der größten Unterschiede sind, dass Surviving the Aftermath seine Bewohner automatisch zuteilt und bei Endzone weißt man diese selbst zu. Am Anfang bevorzugte ich die Variante von Endzone, aber mittlerweile finde ich die Lösung wie sie hier umgesetzt wurde, besser. Bei Endzone liegt der Fokus also etwas mehr auf dem Micromanagement der Bevölkerung. In beiden Spielen steuert man seine Einwohner nicht direkt, sondern legt Arbeitsbereiche fest, was sich sehr angenehm spielt. Dafür kann man aber in Surviving the Aftermath die Weltkarte rundenbasiert erkunden was etwas übersichtlicher umgesetzt wurde als die Echtzeit-Erkundung in Endzone. Dafür wird diese in Letzterem viel detaillierter Beschrieben und auch dargestellt, da dort sogar Raum für Raum erkundet werden kann. Beides hat wohl seine Vor- und Nachteile. Es gibt also viele Überschneidungen und Ähnlichkeiten aber auch genügend Unterschiede. Mir haben beide Strategiespiele sehr gut besser gefallen und es ist schwer zu sagen welches das bessere Spiel ist. Surviving the Aftermath hat sich insgesamt besser gebalanced angefühlt. So oder so also eine klare Empfehlung. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
............../´¯/)......................................(\¯`\ ............/...//.........................................\\...\ ........../....//............................................\\ ..\ ...../´¯/..../´¯\........................................./¯`\....\¯`\ .././.. /..../..../. |_...EPIC STORE. |..\....\....\...\.\ (.(....(....(..../.) ..)..........................(...(.\....).....)...).) .\................\/.../.............................\...\/................./ ..\.................../................................\..................../ ...\.................(.................................)................../Mehr anzeigenWeniger anzeigen
pro 1 nette idee 2 einigermaßen gute umsetzung 3 80 stunden strategie spaß 4 gute grafik 5 auch leistungsarme pcs können das spiel spielen 6 man will doch die grenzen austesten contra: 1 viele dinge haben es nicht ins game geschaft 2 das spiel muss gefühlt alle halbe bis stunde geladen werden weil die zu dum sind sich ihr essen zu suchen 3 die haubtquestreihe ist verbugt 4 das game ist verbuggt 5 ich habe 800 siedler aber ich kann keine verlieren wegschicken oder irgendwas konstruktives mit ihnen machen es kommen einfach nur mehr oder es werden mehr 6 logistischer alptraum . 7 Anführer Fähigkeit wie versprochen nicht eingeführt wozu kann ich anführer bekommen und warum ? 8 die map ist schon lange vorher geklärt bevor man zur haubtquest reihe wirklich kommt 9 logistischer alptraum Gejammere" 10 logistischer Alptraum warum ? weil Einwohner xyz in punkt A unten rechts hunger hat dafür aber nach punkt B oben rechts quer über die karte Maschiert um was zu futtern zu holen aber auf dem weg verhungert während es in der mitte unten rechts und sonst auch überall über 30.000 nahrung gibt . überhaubt sterben meine leute nie an hunger durst oder hitze und kälte sie futtern einfach während jeder epedemie etwa 4000 antibiotika weg Dieses spiel hat die selben Kinderkrankheiten wie Frostpunk oder age of dawn . in frostpunk wollen die Leute plötzlich bei minus 120 grad aus dem Pflegeheim abhauen und beten. In dawn rennen sie quer über die map ein Reh hinter her, was automatisch anivisert wurde. 30 Leute die einem reh hinter her dackeln ... und hier möchten sie essen und trinken nicht um die ecke holen nein hier wollen sie an der Pommesbude in China was futtern. Während jeder gefühlt 30 Antibiotika futtert das sind keine verdammten smarties .... " ich mag dieses game aber bitte beseitigt kinderkrankheiten und macht was gegen den bevölkerungsüberschuss . leute weg schicken in minen andere kolos gründen leute verkaufen als sklaven oder so . hat rimworld auch nicht geschadet mfg jackMehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe Surviving Mars geliebt, aber leider ist dieses Early Access Game noch zu sehr unbalanced. Habe es auf niedrigster Schwierigkeits Stufe probiert und leider sind zu viele frustrierende Probleme in dem Spiel. Zu viele Leute werden dauernd Krank, es fehlt an Arbeitern an allen Ecken und Kanten. 70% Deiner Leute muss für Nahrung sorgen, selbst dann reicht es nicht. Katastrophen passieren zu oft, und es dauert lange bis man sich davon erholt. Ressourcen werden schnell knapp. Und für das Geld ist es noch nicht fertig genug. Es gibt auch einen Cap an Siedlern. Bei 150 ist Schluss! Spart euch die Frustration bis es fertig ist, und schaut dann auch die Bewertung ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bisher eine solide Städtebausimulation, im Kern geht es darum eine Kolonie aufzubauen, die laufend von Katastrophen heimgesucht wird und auf die es zu reagieren gilt, damit gehört es zu den "Babysitting-Games" und ist keine selbst ablaufende Simulation. Alles noch zu einfach, egal mit wieviel % Schwierigkeit man spielt , man hat ziemlich schnell das derzeitige Bevölkerungslimit ( wird künstlich durch natürliches Ableben der Bevölkerung ab ca. 100 Einwohner herbeigeführt) erreicht und Katastrophen sind schon nach ein paar Tagen kein Problem mehr. Ressourcen besitzt man schnell im Überfluss. Mir fehlen noch Herausforderungen wie "Beherberge 1 k Einwohner", " Wachse zur einflussreichsten Kolonie heran" oder "Lebe Vegan" undsoweiter....So ganz ohne Ziele wirds langweilig. Abgesehen davon, es ist ja auch noch ein EA-Titel !, sind mir keine Gamebreaker-bugs aufgefallen, die Grafik ist chic und zeitgemäß, und die Grundidee lässt noch Spielraum für viel mehr Content, welcher hoffentlich noch folgt. :) Gruß edit: Leider bewerten Einige dieses Spiel nicht objektiv genug, weil sie die Spielmechanik (noch) nicht verstanden haben. Diese Negativbewertungen beruhen eher auf eigene Unfähigkeit und oder Unverständniss und sind meist nicht gerechtfertigt. Natürlich sind auch mir einige unlogische oder überflüssige Funktionen aufgefallen, aber das Balancing ist bisher recht gut. Das jemand behauptet ,nicht genug Rohstoffe oder Nahrung produzieren zu können, deckt sich überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen im Spiel. Man muss! während den Katastrophen das Personal entsprechend neu einteilen, dann läuft es richtig super...z.B. bei Strahlungskrankheit zieht man Rohstoffproduzenten ab und teilt sie dem medizinischem Personal zu, genug gebaute Feldlager vorausgesetzt. Bei einem Kometenhagel eben mehr Leute in die Instandhaltung, ist doch nicht so schwer........Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wenn man dann nach etlichen malen Neustarten eine vernünftige Karte generieren konnte ist es für ein paar Std ganz nett. Dann kommt schnell Langeweile auf, Bugs und Fehler werden nicht behoben obwohl lange bekannt. Kritische Kommentare an Paradox werden gelöscht und die bei Surviving Mars angefangene DLC Flut zu überteuerten Preisen mit nutzlosem Inhalt der als Riesending verkauft wird führt man bei Surviving the Aftermath jetzt fort. Bei der derzeitigen Marketing Starategie von Paradox und dem unfertigen Spielzustand sowie den überteuerten DLC´s kann ich nur vom Kauf jeglicher Produkte abraten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Ja wunderbar, schon wieder saurer Regen. Aber Regen bringt Segen, also Zeit für ne Runde Duschen im post nuklearen Nass, juhu! Autsch, das ziept immer so, aber halb so wild, das bisschen Strahlenkrankheit wäscht sich beim Duschen gleich wieder mit ab. Oder auch nicht, aber dann ists eben so. Hauptsache, es gibt überhaupt mal ein bisschen Nass von oben, meine Siedler sehen schon langsam aus, wie halb vergammelte Rosinen, richtig schrumpelig und ausgedörrt sind die Ärmsten. Vielleicht wirds aber auch nur mal langsam Zeit für nen neuen Brunnen. Oder auch endlich mal für unser brandneues Soja Feld. Wo waren gleich noch die Bohnen? Ich hatte doch diesem seltsamen Händler welche abgeschwatzt. Zauberbohnen sollen das sein, die super schnell wachsen und trotzdem angenehm Magen füllend sind, huiuiui... Das wird ein Festmahl, wenn die reif werden. Und zwar diesmal ein richtiges Festessen mit allem drum und dran. Nicht wie letzte Woche, wo wir gerade schön fürstlich aufgetischt hatten und, nur damit uns son blöder Untergangsprediger mit seinen düsteren Vorahnungen und Weissagungen die Laune und den Appetit verdirbt. Außerdem gabs nur Mais mit nix dazu, bäh. Diesmal wird alles besser, meine Mitsiedler sind alle gut untergebracht, jeder hat ein Dach überm Kopf und mit Brunnen und Feldern wird das schon richtig toll werden mit unseren wunderbaren Utopia. Wir haben sogar ein paar Spezialisten angeworben, so richtige Nerds, die nur eine Sache können und sonst gar nix. Die eine Sache aber dafür richtig toll. Der Eine findet vorsintflutliches Zeugs, das wir gut brauchen können, auch wenn wir mal bisschen was verhökern wollen an vorbeikommende Leutchen. Und der Andere ist son richtiger Bücherwurm, steckt seine Nase dauernd in den Buchstabensalat. Und dann sitzt er für ne Weile dumm rum und tada! Schon hat sein Holzkopp ne neue Idee ausgebrütet, der Wahnsinn ist das! Wir hatten schon überlegt, den Kopf mal aufzumachen, um zu sehen, wie das funktioniert, aber habens dann gelassen, nicht dass unsere Intelligenzbestie noch nen Schaden davon trägt. Und wir haben haben noch ne Abenteurerin an Bord, die trägt immer nen großen Streitkolben mit sich rum und wenn uns mal jemand was böses will, kloppt die den weg, wie nix. Sonst ist sie aber ganz umgänglich. Und ja, ein Survival Experte wie ich hat den braven Leutchen hier noch gefehlt, ich überlebe schließlich immer und überall. Damit kenn ich mich aus, ob nun in den Weiten des Alls, auf einsamen Inselatollen oder eben hier in der Postapokalypse. Für mich ist das ein alter Hut und hier gibts nichtmal Zombies, ist ja fast schon zu einfach, pfffttt.... Huch? Was ist denn das da hinten? Sieht aus wie ein Sandsturm. Soso, die Natur wills mal wieder wissen. Na soll sie doch! Wir sind gut vorbereitet. Nur alles flott sturmsicher machen und dann geht das auch vorüber... ... ... ... so geschafft... ... nur unseren Brunnen hats zerlegt und der Neue ist noch nichtmal im Bau, puh... ... ach schön, gerade jetzt geht dann also ne Dürreperiode los, wie passend! ... mann mann mann, hab ich einen Durst... ... sehr gut, jetzt wird die Nahrung also auch noch knapp... ... mann mann mann, hab ich einen Hunger... und Durst... ... boah ist das plötzlich heiß... ... mann mann mann, hab ich einen Hunger... und Durst... und ich schwitze.. ... oh wilde Bestien greifen an! Da freu ich mich aber... ... mann mann ma........ ... argh..." Oha, lieber Leser, Joe gehts nicht besonders und dabei ist der Mann doch so ein Experte, wenns ums Überleben geht. So unternimm doch etwas! Vielleicht fängst Du am besten mal damit an, deine eigene postapokalyptische Siedlung zu gründen. Das ist eigentlich ganz leicht. Siedler gibts wie Sand am Meer, nur das Meer gibts nicht. Ihr habt immer Durst. Und zu wenig zu essen, zu wenig Platz und immer Angst vor Bestien und Katastrophen. Oder vor Plünderern oder oder oder... Wie Du siehst, alles Mist! Da muss ein Fachmann wie Du ran und ordentlich aufbauen. Darin bist Du ja ein Ass und hier gehts erstmal los, wie Dus gewohnt bist. Siedlung hinknallen und ausbauen, bisschen forschen, random Encounter überstehen und nutzen und dann auf ner großen Karten neue Gebiete erkunden, ausbeuten und erkämpfen. Andere Fraktionen zum Handeln oder gepflegten Schädel einschlagen einladen kannst Du auch und außerdem Deine zahlreichen Spezialisten alle möglichen hoch speziellen Sachen machen lassen. Und davon gibts ne ganze Menge. Und noch ne Menge Gebäude. Und ne Menge Forschung. Und von allem ne Menge und irgendwie hat mich dieses Spiel an der Stelle verloren. Weil es sich einfach sehr nach Arbeit anfühlt. Ja, ich weiß: Es ist ein Paradox Game, ich wusste, was mich erwartet. Nur bei genau Diesem hier wird die ganze Schufterei nicht genug belohnt, finde ich. Sonst brech ich mir einen ab, um in tausend Untermenüs den Schlüssel zum Erfolg eines Paradox Spiels zu finden, hier ists mir schlicht egal. Und ja, ich kann tausend Sachen am Schwierigkeitsgrad einstellen und daran liegts auch nicht, denn man kommt schon gut voran, aber dieser Schlüsselreiz des "etwas erreichen und sich freuen" bleibt irgendwie aus. Das Spiel ist einfach trocken und dröge. Nicht wegen der nuklearen Wüste, denn die sieht echt schick aus und klingt auch super. Es vermittelt halt nicht die Freude am Erreichten, wenn mal etwas gelingt, sondern es bestraft nur, wenns mal schief geht. Könnte man jetzt mit Frostpunk oder Endzone vergleichen und liegt ja auch nahe, aber die haben halt immer ein gar köstliches Bonbon in petto, wenn ich mal brav was gerissen hab bei meinen Bemühungen. Hier gibts dann nur ne Hand voll Staub mit Sauerkraut. (mmmmhhhhh Sauerstaub, jamjam...) Und das schmeckt mir eben nicht. Objektiv gesehen ist das Spiel aber trotzdem gut und so bewerte ich es auch, aber frag Dich selbst: Willst Du ne Reihe von Tabellen und Menüs spielen, die ohne jedwede Emotion dargereicht werden? Dann leg Dir schonmal ne Scheibe Graubrot ohne was drauf als Snack hin und stell ein Glas Wasser (lauwarm ohne Sprudel) dazu, dann hast Du die perfekte Wegzehrung für dieses Game schon parat. Der Volksmund sagt: "Es holt mich einfach nicht ab." Ich kann aber jeden verstehen, der ganz hardcore drauf ist und trotzdem seinen Spaß dran hat, so verschieden sind die Geschmäcker halt auch mal. Und so sehr ich die Games von Paradox liebe, so sehr schreckt mich dieses aufgrund seiner zu starken "Paradox-igkeit" ab, was ja in sich auch wieder paradox ist. Blanke Ironie. ;-) Dir aber, falls Du Dich entschließt, doch mal nen Blick zu riskieren oder zu nem etwas leichter zugänglichem Apokalypse-Game greifst, wünsch ich in der nuklearen Ödnis wie immer... ... viel Spaß ;-) Survival Joe Teil 10 Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Curator Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Surviving Mars auf Steroiden - Am Anfang startet die Kolonie mit wenigen Überlebenden und etwas Ressourcen auf einem kargen, verseuchten Fleckchen Erde. Am Anfang gibt es viel zu tun und nicht genügend Überlebende, alle Aufgaben zu erledigen, so das schnell weitere Probleme wie Krankheiten, Plagen, Überfälle oder schlichtweg eine Hungersnot auftaucht. Dieses Spiel scheint wirklich nur für hartgesottene und ausdauernde Aufbauspieler zu sein. Nach 11 Stunden Spielzeit auf zwei Spielständen auf der EINFACHSTEN SCHWIERIGKEIT gelang es mir nie über 55 Kolonialisten zu kommen, da wir stets durch Hunger oder Pandemie auf 15-20 Überlebende hingerafft wurden - das war auf Dauer mehr als frustrierend, wenn einem nicht mal als Einsteiger die Chance gegeben wird halbwegs in die Tiefe einzutauchen. Das Tutorial ist dürftig und lässt vieles aus: Handel mit anderen Fraktionen soll möglich sein, aber ich habe nie herausgefunden wie. Alles in allem kann ich das Game nicht weiterempfehlen - außer man steht auf Enttäuschungen und den Grind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
Suchst du ein anderes Spiel? Nutze dieSuche obenfür den vollständigen Preisvergleich und Tests.
