

Suzerain
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Suzerain
Als Präsident Anton Rayne lenkst du Sordland durch eine politische Krise und entscheidest über Reformen, Wirtschaft, Sicherheit und Diplomatie. Gespräche mit Kabinettsmitgliedern und anderen einflussreichen Figuren prägen deinen Kurs; zugleich musst du politische Pflichten und dein Familienleben abwägen. Steam-Spielerbewertungen: 92% positiv bei 10.655 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprache: Englisch.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 3,13 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Spielweise
Die Steam-PC-Version bietet eine Einzelspieler-Kampagne und volle Controller-Unterstützung. Die Geschichte folgt Präsident Anton Rayne und seinen Entscheidungen für Sordland.
Sprache
Als unterstützte Sprache ist Englisch mit Untertiteln angegeben; vollständige englische Sprachausgabe ist nicht aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Suzerain?
Du führst Sordland als Präsident Anton Rayne durch politische, wirtschaftliche und diplomatische Entscheidungen.
Welche Folgen haben Entscheidungen?
Deine Entscheidungen beeinflussen die Zukunft des Landes sowie Raynes Familie und Beziehungen.
Gibt es unterschiedliche Enden?
Die Geschichte bietet neun große Enden und mehr als 25 Unterenden.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der allgemeinen positiven Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils besprochene Version.
Suzerain ist zweifellos sowohl eine der besten Politsims, als auch eins der besten RPGs die ich je gespielt habe. Es verdient weitaus mehr Aufmerksamkeit! Stellt es Euch am besten als extrem reaktives story-driven Textadventure vor. Ihr werden zu Anton Rayne, der als neu gewählter Präsident seine innerlich zerrisene, von Rezession geplagte und von äußeren Feinden bedrohte Heimat in eine neue Zukunft führen will. Ob Sordland am Ende ein neoliberales Oligarchenparadies, ein rassistischer, xenophober und militaristischer Führerstaat oder ein kommunistisches Utopia wird, liegt in euren Händen. Gameplaytechnisch trefft ihr Entscheidungen in Textfenstern. Diese bestehen gelegentlich aus einer einfachen Wahl (Helfen wir in der WIrtschaftskrise den Unternehmern durch Schuldenschnitte oder den Bürgerinnen und Bürgern durch Helikoptergeld?), meistens aber aus einer komplexen Dialogkette. Regelmäßig habt ihr mehrere Möglichkeiten, Euer Ziel zu erreichen: Unterstützt Euch etwa die konservative Parteifraktion nicht bei einer geplanten Verfassungsreform, könnt Ihr versuchen, die linken Abgeordneten auf Eure Seite zu ziehen. Oder Ihr nutzt einfach Euer Privatvermögen, um jedes Parlamentsmitglied zu bestechen, das bei drei nicht auf dem Baum ist. Ich bin nach 7 Stunden im dritten Akt, die Dauer eines Durchgangs liegt somit bei mindestens 10-12 Stunden. Allerdings hat das Spiel einen immensen Wiederspielwert: Sordlands Probleme bleiben zwar gleich, durch ein anderes politisches Mindset werdet Ihr aber mit gänzlich anderen Möglichkeiten und Herausforderungen konfrontiert. Tl;dr: Ich erinnere mich nicht, ob ich jemals für 12,49 € (!) so hervorragend unterhalten wurde - abgesehen von "Papers, Please". Ich hoffe, dass das Spiel erfolgreich genug sein wird, um Torpor Games dauerhaft als ernstzunehmenden Namen unter den deutschen Entwicklerstudios zu etablieren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wie schon in vorhergehenden mehrfach angemerkt, handelt es sich bei dem Spiel nicht wirklich um eine strategische Politsimulation, sondern um eher um ein (stark textbasiertes) Rollenspiel mit strategischen Elementen. Als solches macht es aber erst einmal großen Spaß. Irritierend war für mich anfangs, dass das Spiel kaum Feedback gibt, welche Entscheidungen welche Konsequenzen zur Folge haben. Man hat ständig das Gefühl, im Nebel zu stochern und nur ganz grob abschätzen zu können, wie sie sich auswirken. Für sich genommen fand ich das auch durchaus reizvoll, entspricht es doch vielleicht tatsächlich ansatzweise dem, wie sich Politiker tatsächlich fühlen, wenn sie plötzlich vor der Entscheidung stehen, welche Projekte man wie budgetiert, ob man z.B. lieber eine Autobahn oder ein Zugstrecke ausbauen will. Dazu kommt nun allerdings. Nach jetzigem Stand ist das Spiel unheimlich schwer. Es scheint nur einige wenige Entscheidungspfade zu geben, die es einem ermöglichen, das Spiel zu einem "positiven" Ende zu bringen (gemessen an dem, was man sich an politischen Zielen vorgenommen hat). Und weil das Spiel einem kein wirkliches Feedback gibt, macht es das schon etwas frustrierend, wenn man quasi nur durch Versuch und Irrtum in einem komplett neuen Run herausfinden kann, welche Entscheidungen wozu führen (vorausgesetzt, man will keinen Guide nutzen). Auch das könnte als Spielmechanik funktionieren, wenn der Weg dahin hinreichend interessant und abwechslungsreich wäre. Allerdings - nun kommt mein größter Einwand gegen das Spiel -: Das ist er nicht. Stattdessen muss man sich bei jedem Start von neuem durch die gleichen DIaloge und gleichen Szenen klicken, bis man endlich zu den relevanten Entscheidungsmomenten kommt (und wenn man dann unaufmerksam war, und sich verklickt hat, kann man den ganzen Run gleich wieder von vorne anfangen). Das ist auf Dauer aus meiner Sicht nicht spaßig, sondern einfach nur mühsam.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Okay, wow, ♥♥♥♥♥♥♥♥♥ - das hier war bis jetzt wohl mein Überraschungshit des Jahres, was ein fantastisches Game und ein fast noch besseres DLC. Ein wirklich überraschend freies und enorm gut geschriebenes Choose-your-own-adventure Dialog-game, was das Konzept von politischer Power und der damit kommenden ENORMEN Last absolut genial rüberbringt und es tatsächlich schafft 30 minütige Gespräche über minimale Einzelheiten von Energie-deals oder langen Meetings mit dem Kabinett so unfassbar spannend rüberbringt, dass ich im letzten Drittel des Games gestresster war als in den meisten Horrorgames. Das Gefühl, egal wie gut man denkt zu entscheiden, immer irgendwelchen Leuten Gründe zu geben hinter deinem Rücken für einen Coup sorgen zu wollen und zu hoffen dass man GERADE SO alle glücklich genug machen kann, dass man seine Amtszeit überlebt.. ist wirklich genial rübergebracht. Ich bestand gegen Ende fast nur noch aus einem miserablen Haufen Selbstmitleid und "Leute, ich gebe wirklich mein Bestes und will wirklich das beste für die Bevölkerung" während ich den kommenden Coup schon seit Stunden kommen sah und ich eine Krise nach der anderen mit "ist doch alles egal.." irgendwie akzeptieren musste. Es gibt wahrscheinlich kein Game was die Paranoia und den permanenten Druck einer solchen Position so stark rüberbringt wie hier, lasst euch von der Präsentation des Games auf den Bildern nicht täuschen - das Ding hier ist ein enorm atmosphärisches Drama, kein entspanntes Strategiespiel. Die wirklich starke Musik gibt dazu einen großen Teil bei. Obwohl mein erster Run ein enorm stressiger Untergang war, hab ich SOFORT einen zweiten Run gestartet um zu sehen wie eine andere Ideologie und anderer Präsident mit den Problemen umgehen würde und die Auswirkungen meiner Entscheidungen und Gesetze ist echt stark und eine realistische Offenbarung: Idealistisch handeln sorgt nicht automatisch dafür geliebt zu werden, mein fast-faschistischer zweiter Run war VIEL leichter als der erste, in dem ich wirklich für Besserung für das Land sorgen wollte. Angst und Kontrolle funktioniert leider ziemlich gut, vorallem wenn man die Firmen kontrolliert.. Kennt man ja, huh? So oder so würde ich aber enorm empfehlen im ersten Run sehr ernst zu spielen, denn das Writing und die Charaktere sind so gut und komplex geschrieben dass ihr euch fast immer genau so verteidigen, argumentieren und rechtfertigen könnt wie ihr es vielleicht in echt tun würdet - wodurch die aufkommenden Probleme noch viel befriedigender und gleichzeitig zerschmetternder sind sobald es alles den Bach runtergeht. Genialer Politik-Thriller, fantastisch auf dem Steamdeck! 9/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo zusammen, wie andere Rezensenten bereits angemerkt haben, handelt es sich bei diesem Spiel in erster Linie um eine Visual Novel und nicht um eine Politsimulation. Das wäre an sich nicht schlimm, wenn das Spiel nicht einem vorgaukeln würde, dass die eigenen Entscheidungen in politischer Sicht relevant sind, obwohl sie nur der Ausrichtung der Dramaturgie dienen. Natürlich haben die Entscheidungen in diesem Spiel eine Auswirkung, aber der eigentliche Entscheidungsfindungsprozess degradiert den Spieler zu einem bloßen Zuschauer, zu einer zur Passivität verdammten Figur, die nur das abnicken darf, was andere ihr vorsetzen. Weder hat man die Freiräume, noch die spielmechanische Option, selbst aktiv Informationen einzuholen, Kabinettsmitglieder anzusprechen und so vielleicht auf Entwicklungen zu stoßen, bevor sie auftreten. Die eigene Wahrnehmung auf die aktuelle Situation wird künstlich diffus und intransparent gehalten, zentrale Informationen werden einem vorenthalten, um sie einem dann als dramaturgischen Effekt um die Ohren zu hauen. Man hat keinen nennenswerten Einfluss auf die Rahmenbedingungen und die auf sie einwirkenden Faktoren, wodurch am Ende eine eher substanzlose Geschichte herauskommt. Damit ist das ganze Spiel für mich dann auch uninteressant. Die Einordnung in den politischen Kompass am Ende einer durchgespielten Partie ist ganz nett, soll aber meiner Meinung nach auch nur etwas suggerieren, was in dem Spiel nicht enthalten ist: Inhaltliche Tiefe und interessante Spielmechaniken. Folgerichtig habe ich nach einem Mal durchspielen, in dessen Verlauf ich mich immer mehr über die zunehmend erzwungene Unmündigkeit des von mir gespielten Protagonisten geärgert habe, nicht den Drang, dem Spiel weitere Zeit zu widmen. Bis dann! Framp de FemiMehr anzeigenWeniger anzeigen
Please in germanMehr anzeigenWeniger anzeigen
Schade, schade, schade. Auch wenn ich mir über den ganzen Spielverlauf etwas mehr Informationen (z.B. bezüglich des Budgets) und hier und da etwas mehr Möglichkeiten für differenzierte Entscheidungen und weniger Hopp oder Top gewünscht hätte, funktionierte das alles in allem sehr gut. Das Spiel hat mich ein um's andere Mal (positiv) ins Schwitzen gebracht und ich hatte viel Spaß damit, mich trotz manch schwieriger und schmerzlicher Entscheidung durchzukämpfen. Dann begann Kapitel 4 und plötzlich sind 5 von 7 Balken in wirtschaftlicher Entwicklung weg und das Budget fällt, ohne das bewusst irgendwas ausgegeben wurde, von -2 auf -5. Das ganze hinterlässt den Eindruck, dass es völlig egal war, was ich in den letzten fast 20h gemacht habe, der Spielspaß fällt von nahezu 100 auf nahezu 0 innerhalb von Sekunden und damit geht der Daumen leider nach unten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Hauptkritik die ich an dem Spiel habe, ist dass es inhaltlich nur eine Amtszeit abbildet und damit im Endeffekt einfach deutlich zu kurz ist. Die Ambition des Spiels ist den Spieler in die Rolle des Präsidenten zu versetzen und in dieser Rolle ein Land durch ein Krisenszenario zu führen. Leider sind die verschiedenen Optionen das Land in unterschiedliche Richtungen zu führen nicht divers und nicht komplex genug. Am Ende des Spiels hat man das Gefühl, dass das Spiel an der 50% Marke einfach aufhört, mit einem künstlichen Höhepunkt der sofort in dem Spielende mündet. Mir ist klar, dass es limitierte Ressourcen gibt, aber dann hätte man das Spiel in verschiedenen Episoden verkaufen sollen, so fehlt die Hälfte des Spiels was wirklich die größte Enttäuschung ist, vor allem weil das Spielerlebnis ansonsten sehr gelungen und sehr fesselnd ist. Ich denke dieses Spiel bräuchte dringend einen 2. Teil um sein Potential wirklich erfüllen zu können. Wenn man sich mit dem limitierten Spielumfang zufrieden geben kann, bekommt man aber ein exzellenten wenn auch kurzen Politiksimulator, in dem man ein Land durch eine wirtschafliche Depression, eine Verfassungsreform, eine angespannte und instabile innere Sicherheitslage und ein Bedrohungsszenario durch einen expansiven Nachbarn führen muss.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes Spiel aber ich find es echt nicht cool nach 6 Jahren das es immer noch nur auf Englisch verfügbar ist. Dann macht doch wenigstens ein Workshop rein das die Community es selbst übersetzen kann o.ä.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I will leave this cat here, so that everybody who passes by can pet it and give it a thumbs up and awards /> フ | _ _ l /` ミ_xノ / | / ヽ ノ │ | | | / ̄| | | | | ( ̄ヽ__ヽ_)__) \二つMehr anzeigenWeniger anzeigen
Sadly I can not say that I like that game. It simply feels far too slow... Surely leading such a country can not be 24/7 exciting, but all those text things are really disturbing. It feels more like a VN than a simulation.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.