

System Shock
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über System Shock
System Shock ist ein Ego-Shooter-Remake, in dem du die von einer feindlichen KI übernommene Citadel Station erkundest und gegen Cyborgs und Mutanten kämpfst. Verbessere deine Fähigkeiten, hacke dich in den Cyberspace und erschließe alternative Wege durch die nichtlineare Station. Steam-Spielerwertung: 90% bei 9.843 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,20 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Sprache und Spielmodus
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler. Deutsch ist als Interface-Sprache und mit Untertiteln verfügbar; die Sprachausgabe ist Englisch.
Erkundung und Kampf
Du erkundest Citadel Station nichtlinear, kämpfst gegen Cyborgs und Mutanten und hackst dich in den Cyberspace, um Systeme und alternative Wege zu erschließen.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es?
SHODAN, eine außer Kontrolle geratene KI, hat Citadel Station übernommen. Du musst die Station erkunden und dich durch ihre Gegner kämpfen.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler kategorisiert.
Gibt es Hacking?
Ja. Hacking im Cyberspace kann das System öffnen und alternative Wege erschließen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das Remake zu System Shock ist einfach nur genial. Es sieht super aus, die Steuerung ist Top und das Erkunden macht richtig Fun. Auf jeden Fall hat man viele Spielstunden, je nach dem wie man Spielt. Ich werde wohl weit über 30 Stunden kommen, da ich gerne in jeder Ecke gucke :) Der Preis hätte etwas weniger sein können und eine Deutsche Sprachausgabe wäre nicht schlecht gewesen, das das Originale auch eine hatte. Warum diese in diesem Remake nicht vorhanden ist, verstehe ich nicht. Mehr Minus Punkte habe ich nicht :) https://youtu.be/r5jq7zE4BqgMehr anzeigenWeniger anzeigen
Also wie es zu so vielen, euphorischen, ausnahmslos positiven Reviews kommt, ist mir ECHT ein Rätsel. Vorab: Ich habe System Shock im Original nie gespielt. Umgekehrt aber System Shock 2 zig mal. Insofern bezieht sich mein Review ausschließlich auf das grade veröffentlichte Remake. Nach 10 Stunden Spielzeit bin ich jedenfalls erstmal so richtig ernüchtert. In keinster Weise finde ich die knappen 40 Euro gerechtfertigt. Die Optik des Spieles ist für mich eine Enttäuschung. System Shock 2 im Original (!!) sieht sogar heutzutage noch homogener und glaubwürdiger aus, als die Unreal Engine hier im Remake. Wobei man präzisieren muss: Es geht vielleicht generell viel mehr um das Leveldesign und die "Darstellung" an sich. Die 1000 Gänge verlieren sich völlig belanglos in einem beliebigen, nicht nachvollziehbarem Labyrinth. Und dieses wirkt obendrein in keinster Weise nachvollziehbar!!! Damit kämpfe ich persönlich am meisten. Die gesamte Station wirkt in keinster Weise "realistisch". Leitern und Schächte führen gefühlt im Kreis um wiederum in Gänge und Sackgassen zu Enden. Nirgends findet man Beschriftungen - oder kann erahnen, ob man grade in einer Medical Station, den Mannschaftsquartieren, oder dem Maschinendeck ist. Sorry, aber für mich wirkt Grafik & Leveldesign wie eine einziger Mischmasch, welcher N U L L authentisch ist. Ich fühle mich nicht wie auf einer Raumstation, sorry. Ich fragte mich wirklich einige Male: "War das im Original auch so??" Kritikpunkt Numero 2: Das Gameplay an sich. Ich bin nach 10 Stunden echt unglaublich genervt vom rumlaufen, dauersterben, resettet werden, gleiche Laufwege, Gänge suchen, dieselben Roboter erneut killen und und und. Klar, war bei System Shock 2 ähnlich. NUR: Dieses konnte irgendwie motivieren und der Levelaufbau war irgendwie nachvollziehbarer. Insofern: Keine Ahnung wie sich das Spiel in weiteren 5 Stunden entwickelt - und ob ich soweit komme. Aktuell nervt es mich UNGLAUBLICH und ich mir fehlt jegliche Motivation. 3 und letzter Kritikpunkt: Gameplay ohne Walkthrough. Meint ihr das ernst?? Gothic 3 wurde kaputt kritisiert wegen "Finde Xardas". Nun - was ist hier? Finde überhaupt mal den Roten Faden? Wo ist dieser? Logbücher hin oder her... mir ist auch das "zu dünn". Insofern in keinster Weise Empfehlung für den Großteil der meisten anderen Spieler da draußen. Ein Game wie dieses war wohl bereits damals ein Nischenprodukt - und ist heute pure Folter. Wer die Nerven dazu hat, bitte. System Shock 2, die Deus Ex Serie und ähnliche Ableger (Bioshock war eh schon light light) sind dagegen leichtes Kanonenfutter. Machen meiner Meinung nach aber VIEL mehr Spaß, weil das Leveldesign schlichtweg spaßiger und nachvollziehbarer ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
System Shock Remake (v1.1.17082) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2994015061 POSITIVES + neuerdings spielbares Intro + Mix aus aktueller Unreal-Engine-4-Grafik und Retro-Look ergeben eine passende Lo-Fi-Cyberpunk-Ästhetik + richtige 3D-Modelle statt den originalen 2D-Sprites + tolle Rauch-, Shader- und Lichteffekte durch flackernde Lampen, Laser, sprühende Funken und Explosionen + butterweiche Performance + durch Außenfenster phänomenale Ausblicke auf den Saturn und die Außenarchitektur der Raumstation + kurze Animationen wenn man neue Ausrüstung, Waffen oder Audiologs aufsammelt oder sich in eine Heilstation reinlegt + Ragdoll-Physik + eine Mischung aus ruhigen, getragenen und sphärischen Synthwave-Sounds und in Kämpfen anpeitschende Soundtracks die sehr gut mit der Atmosphäre an Bord harmonisieren, und natürlich auch die obligatorische Aufzugsmusik + klasse Soundeffekte in Form von wummernder Elektrik, automatische Türen, Werbejingles von Snackautomaten, Bandansagem von Computerterminals uvm. + Audiologs mit atmosphärischen Hintergrundgeräuschen und emotionalen Situationen (wenn auch nicht so schockierend wie die aus SS2) sind das zentrale Vehikel für die Exposition durch die man die Welt kennenlernt + psychotische Gegner-Kommentare während diese durch die Korridore streunen + unvergessliche Shodan-Vertonung inklusive Klitsches und diversen Verzerrungen + auslegbare Annäherungsminen und explodierende Fässer + klassische Gegner wie taumelnde Mutanten, mutierte Tiere, schwerbewaffnete Cyborgs, medizinballgroße Viren, unterschiedliche Roboter und Drohnen bis hin zu fahrbaren Minen + cool inszenierte Zwischenbosse + Shodan als beste, größenwahnsinnige und allgegenwärtige Widersacherin der Spielegeschichte, die den Hacker zunächst nicht ernst nimmt, ihn fortwährend beleidigt und herabwürdigt, ihn in Fallen lockt und ihm schließlich immer mehr Gegner entgegen wirft + mit Blut, Gedärmen, Leichen und deren Gliedmaßen wird nicht gegeizt, und auch die Nahkampfwaffen werden schön eingesaut + Überwachungskameras die einen auf Schritt und Tritt verfolgen, die man zerstören kann und auch muss um das Überwachungsniveau zu senken damit Gegner nicht nachspawnen + Türcodes die man interaktiv direkt in der Welt drückt und klassische Schalter und Schlüsselkarten + Karte die mit Markern versehen werden kann + sich stark unterscheidende Nah- und diverse Fernkampfwaffen, und Letztere auch mit unterschiedlichen Munitionstypen + nützliche Waffen-Upgrades + gutes Trefferfeedback + Gegner bleiben liegen und zucken auch manchmal noch + eigene Klonung als Respawnpunkt aber auch freies Schnellspeichern und Neuladen + Neuronale-Cyberware-Upgrades wovon eine Hälfte Passiv und die andere Hälfte Aktiv ist + gelungene, descentartige Cyberspace-Umsetzung die einem psychedelischem Drogentripp ähnelt und zugleich an den Film Tron erinnert + überarbeitete Rätsel und sogar eine Stelle an der man Schach spielen kann + Dinge im Inventar können zu Schrott verwertet werden, der später an Recycle-Stationen in Credits umgetauscht werden kann + aufputschende Drogen verursachen witziger weise Flashbacks mit Sprites aus dem Original + Cargo-Lift zum Zwischenlagern von Ausrüstung + abwechslungsreiche und verzweigte Citadel-Raumstation mit 13 unterschiedlichen Ebenen + Geheimräume + Schwierigkeitsgrad individuell einstellbar in den unterschiedlichen Bereichen (aber nur zu Beginn) + insgesamt sehr Originalgetreu https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2998055179 NEGATIVES - fehlende, legendäre Intromusik des Originals (Technotrance mit Bambusflöten-Synthesizer) - Vertonung leider nur auf Englisch (mit deutschen Untertiteln) obwohl das Original komplett in Deutsch vertont war (hier hoffe ich noch auf eine Mod mit den alten deutschen Audio-Logs) - keine Charakterklasse (erst in SS2) - keine Eigenschaften und keine Fertigkeitspunkte zum Verteilen (ebenfalls erst in SS2) - Leveldesign von damals wirkt heute teils unauthentisch (Sackgassen, labyrinthartige Korridore, keine Beschilderungen und dergleichen) - im Cyberspace habe ich noch zusätzliche Sachen vermisst, wie Infos die man findet oder Kameras oder Selbstschussanlagen die man hacken kann - Backtracking wird hier auf die Spitze getrieben und könnte jüngere Hacker schnell überfordern - Karte kann zwar markiert, aber diese Markierungen nicht beschriftet werden - wenn man Schnellspeichert während man in einem niedrigen Gang abgehockt ist, steckt man kurz in der Levelarchitektur - Finale ist insgesamt nicht gut gemacht und repetitiv (es ist eher entschleunigt und man weiß auch nicht wirklich was man da tut) - seltene UnrealEngine4-Crashs https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2999694770 FAZIT Das neue System Shock Remake von Mitte 2023 ist sehr nahe am 29 Jahre alten Original von 1994. Das neue SS nutzt ein altbewährtes Spielprinzip in einem rundum modernisierten Gewand. Sogar die Schriftart auf Hinweisschildern und die signifikant gekachelten Wände sorgen für ein sofortiges Wiedererkennen und Nostalgie. Während der turbulenten, acht Jahre dauernden Entwicklung gab es mehrere Neuanfänge, Redesigns, Unterbrechungen und schließlich wechselte man auch noch von der eher ungeliebten und für First-Person-Ansicht ungeeigneten Unity Grafik zur viel besseren Unreal-Engine 4, was ich wirklich sehr begrüße. Dem Spiel gelingt dadurch die Darstellung einer zeitlosen Ästhetik. SS ist eines der ersten Immersive Sims die es überhaupt gab. Sprich der Fokus liegt auf der Freiheit des Spielers innerhalb eines gewissen Rahmens. In diesem Teil 1 fehlen noch die Rollenspielelemente die erst in Teil 2 hinzukommen, weshalb es gar nicht so leicht ist es in ein Genre zu packen, da es eher genreübergreifend ist und Action, Horror aber auch Rätsel beinhaltet. Das Spiel nimmt einen nicht an der Hand wie bei heutigen Spielen, sondern hier ist echte Aufmerksamkeit und Logik gefragt. Also keine Zielmarker oder Questlogs, keine Missionsziele und Schalter werden auf der Karte auch nicht markiert. Es muss jeder Meter der jeweiligen Ebene genau erkundet werden um weiterzukommen. Die Kämpfe sind eine Mischung aus Nah- und Fernkampf, während Munition und Heilungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind. Jeder Schuss muss sitzen und nötigenfalls geht man in den Nahkampf um Munition zu sparen. Schnellspeichern ist Trumpf. Die Umsetzung ist so originalgetreu und remastered wie möglich, was ein sehr gutes Endergebnis ergibt. Allen Spielern die Teil 1 oder 2 von damals noch kennen, kann ich das Remake klar empfehlen. Jüngere Spieler sollten sich besser zuvor Let‘s Plays anschauen. Aber auch jene sollten das Remake als Chance verstehen ihre schandhafte Lücke in ihrer Gamer-Biografie zu schließen. Von mir nochmals ein Dank an dieser Stelle, dass ich diesen großartigen Klassiker noch einmal in Neu und Aufgehübscht erleben durfte. Jetzt fehlt nur noch das Remake zum noch besseren Teil 2. Links zu meinen Reviews von: System Shock 1 EE (2015) System Shock 2 (1999) Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es hat gut angefangen. Habe mich sofort an damals erinnert als ich das Original gespielt hatte. Jetzt kommt das ABER: Wenn ich sterbe und in der medizinischen Station wiederbelebt werde sind plötzlich die Bereiche wo ich gesäubert hatte wieder voll mit Roboter!!! NUR meine verbrauchte Muni und erste Hilfe war natürlich nicht mehr im Inventar!!! Somit steht man nach zwei drei Toden mit leeren Händen da und kann nicht mehr weiterspielen. Außerdem sind plötzlich hinter mir im gesicherten Bereich eine Raumes Roboter gespawnt. Was für ein Bruch mit der Immersion!!! Von daher keine Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
missing german voice supportMehr anzeigenWeniger anzeigen
Im zweiten Anlauf habe ich das Spiel heute endlich abgeschlossen und muss sagen: Man kann sicherlich viel Spaß an dem Spiel haben, wenn man auf diese unhandliche Art des Spiels steht - ich persönlich hatte aber eher selten welchen. Daher kann ich die vielen sehr guten Bewertungen und den Metascore nicht verstehen, tippe hier aber auf viel Nostalgie - Pokémon verkauft sich ja auch wie geschnitten Brot, obwohl es schon seit Jahren nicht mehr gut ist. Keine Frage, das Spiel hat einen fantastischen Art-Style und die Art, wie die Geschichte erzählt wird, ist wirklich cool. Das gilt an sich auch für das Questdesign, das einem die Aufgaben nicht in einem Questlog vorkaut, sondern den Spieler zwingt, sich diese selbst aus den Informationshappen, die man bekommt, zu bauen. Mein Hauptproblem beginnt aber schon genau dort: Teilweise sind die Informationen unvollständig, es fehlt also ein Puzzleteil, das man sich dann darüber suchen muss, dass man stur die komplette Karte aufdeckt und abklappert, bis man zufällig darüber stolpert. Und hat man mal auf der großen Karte ein kleines Item übersehen (Ja, ich schaue Dich an, liebe Admin-Zugangskarte!), steht man direkt vor einer Wand. Hinweise darauf, wo man suchen muss? Fehlanzeige! Nicht mal einen Hinweis, was man sucht - denn ob man eine Tür öffnen kann, wenn man das richtige Item gefunden hätte, oder sie umgehen muss, indem man einen Wartungsschacht findet, kann beides sein. Also rennt man planlos mehrfach die Map ab, um am Ende entnervt in eine Lösung zu schauen. Was sich dann umso falscher anfühlt, weil das eigenständige Lösen von Rätseln gerade Kern des Spiels ist. Ganz zu schweigen, von Schalterrätseln, die teils verbuggt und nicht lösbar sind. Dazu noch jede Menge Backtracking und fertig ist ein Spiel, an dem ich persönlich sehr wenig Spaß hatte - obwohl ich das Setting und das Gameplay als solches fantastisch fand. Aber es ist halt einfach das Remaster eines uralten Spiels und das merkt man ihm an. Es mag aktuell aussehen, spielt sich aber nicht so. Schade!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
7 Jahre warten hat sich gelohnt :D Macht sehr viel SpaßMehr anzeigenWeniger anzeigen
Unlösbar - zumindest allein. Ich hasse es, wenn man Tutorials gucken MUSS. Wer dieses Spiel noch nie gespielt hat und auch nichts darüber gelesen, wird es definitiv ein zweites Mal anfangen MÜSSEN. Denn nun weiß man, dass man sich alles aufschreiben muss. Die Notizen sind so durcheinander, dass man sie sortieren muss - DANN SOLLTE MAN DAS ABER AUCH IM SPIEL MACHEN KÖNNEN. Statt dessen nimmt man sich nun tatsächlich ein Blatt Papier und SCHREIBT SICH ZAHLEN auf (von Orten, die man gezielt nicht wiederfinden wird, daher sind Tutorials nötig oder ein Neustart). Nebenbei: Das integrierte Schachspiel enthält nicht den regulären Zug des Schlagen en passant..wahrscheinlich auch keine Rochade... Es wäre wirklich ganz schön, wenn man mehr Interaktionsmöglichkeiten hätte als einfach nur einen MARKER zu setzen. Wenn Notizen nötig sind, will ich dass mich das Spiel darauf hinweist und die Notizen (E-Mail und Log-Files) sollten wie im Detektivspiel sortierbar sein! Jedes Mal wühlt man sich durch ALLE Infos aus der Ebene. Stundenlanges Hin- und Hergelaufe, um die Zahlen an den zerstörten Computer-Terminals wiederzufinden spricht für ein schlechtes Spielkonzept, es sei denn man wird auf dem Begrüßungsbildschirm darauf hingewiesen. In jedem Spiel der letzten Jahrzehnte "merkt" sich der Charakter solche Daten, oder die Daten sind wieder abrufbar. Hier nicht. Wieder neue Zahlen: Auf Ebene 6 (Executive) tauchen aus dem Nichts und einfach so auf nur 4 (!) Monitor-Wänden Tür-Code-Zahlen auf (und es gibt tausende Wände auf der Ebene). Codes aus dem Nichts. Wer sich die nicht notiert, IST VERLOREN! Wer denkt sich so einen Sadismus aus? Jedenfalls hat das Spiel von mir nochmal eine Chance bekommen, und es ist auch wirklich gut gemacht, Atmosphäre toll, Tempo nicht zu hoch, ansonsten hoher bis extremer Schwierigkeitsgrad. JEDER ohne Kenntnisse MUSS die Gegner auf Schwierigkeit 1 setzen, denn bei ständigem Verlaufen und gleichzeitigem Respawn der Gegner, hat man im Verlauf des Spiel ohne Kenntnisse der Wege DEFINITIV verloren (Munitionsmangel). Mal sehen, ob es im 2. Anlauf klappt, das Game zu Ende zu bringen. 13 Stunden reichen aber ABSOLUT nicht ansatzweise aus, wenn man alles allein und ohne Tutorials schaffen möchte. Lösung: 1) An jeder Tür und Öffnung, an der man vorbeigeht, weil man in dem Labyrinth den zweiten oder dritten Weg geht, setzt man einen Marker. (DIe Anzahl der zu setzenden Marker ist BEGRENZT. WARUM?!??) Sonst findet man die Stelle erst nach Stunden wieder. Ebenso geht man mit Buttons vor, die man NOCH NICHT AKTIVIEREN kann. Kann man einen Lüftungsschacht oder ähnlich UNÜBERSICHTLICHE Stellen ergründen, muss man das zuerst machen - Türen und offensichtliche Wege sind zu markieren und zweitrangig. Zu leicht übersieht man später NOTWENDIGE Gegenstände und man verliert SONST Stunden mit sinnlosen wiederholtem Ablaufen. 2) Die zwanzigtausend Ecken des Spiels angucken und nach Log-Files, Gegenständen (Quest-Gegenstände!!), Buttons oder Zahlen Ausschau halten! Überseht nicht den abgehackten KOPF auf Ebene 3 (für den Iris-Scanner) auch auf Ebene 3. Wer im mittleren Schwierigkeitsgrad daran vorbeiläuft, verliert wieder Stunden... 3) Alles was grün leuchtet, hat womöglich eine Öffnungsfunktion. Alles war orange leuchtet, lässt womöglich mit der richtigen (später irgendwo zufällig gefundenen Card) öffnen. Alles was rot leuchtet, kann man getrost ignorieren. 4) auf Ebene 7 muss man solange, auch gerne 8x hintereinander den virtuellen Raum "hacken" bis auch wirklich alle 4 Antennen entsperrt sind. Wer sich im Cyberraum "verläuft" muss wieder von vorne anfangen. Erst wenn nord, süd, ost und west entsperrt sind, sind die Wege ALLE ZUSAMMEN ZEITGLEICH zugänglich. Ist irgendwie widersinnig. Hat mich wieder Stunden gekostet :( 5) Wer auf Ebene 7 im südlichen Antennenbereich keine LOGIKSONDE mehr hat, bleibt eingesperrt und explodiert mit der Atenna. Trail and Error. 6) man muss wiederholt zwischen sämtlichen Leveln oder Ebene ganz gezielt wechseln, und wissen, ab wann wo weiterzumachen ist. SPIEL auf Schwierigkeit 1 setzt dabei Hilfsmarker, SPIEL auf 2 und du bist verloren, weil du auf Ebene 3 genau wissen musst, was zu machen ist. 7) Letztlich "verschwinden" auf der Map immer wieder die Aufzüge. Der Lift ist auch nach entdecken seltsamerweise manchmal nicht sichtbar. Entweder ein Bug oder wieder ein absichtlicher masochistischer Entwicklungsschritt der Developer.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
System Shock, das Remake des Maßstäbe setzenden Looking-Glass-Titels von 1994, hat seit seiner Ankündigung sieben Jahre auf sich warten lassen - und obwohl ich ausgelutschte Floskeln wie "aber es hat sich gelohnt!" vermeiden möchte, macht das Ergebnis wirklich Bock. Wir wollen somit darüber hinwegsehen, dass Night Dive Studios durch fortlaufende Verschiebungen berechtigten Frust auf sich zog, Kickstarter-Unterstützer im Regen stehenließ und mit dem Engine-Wechsel vor vier Jahren die Entwicklung praktisch von vorne begann. Zu Beginn erwachen wir als namenloser Hacker auf der Raumstation Citadel, nachdem wir dort für den finsteren Stationschef Edward Diego das Ethikprogramm der künstlichen Intelligenz Shodan abgeschaltet haben. Nun finden wir die Citadel verwaist vor, stoßen auf grausam zugerichtete Leichen und auf Monster, die uns nach dem Leben trachten. Über die Sprachnachrichten auf gefundenen Voice-Logs erfahren wir, dass Shodan größenwahnsinnig geworden ist und die Mannschaft entweder umgebracht oder in Mutanten und Cyborgs verwandelt hat. An einer berühmten Stelle am Anfang teilt uns die Stimme der KI dann erstmals persönlich mit, ebenso mit uns zu verfahren. Nach zunächst unbeholfenen Schritten, in denen wir uns mit einem Schraubenschlüssel, dann mit kleinen Faustfeuerwaffen erwehren, erhöhen sich unsere Kompetenzen mithilfe verschiedener Maschinen-, Explosivgeschoss- und Lasergewehre, welche stärkeren Gegnern gewachsen sind, sowie durch fähigkeitssteigernde Gadgets und Implantate. Aufgrund des kleinen Inventars können nie sämtliche Waffen und Ausrüstungsgegenstände mitgeführt werden, was ein penibles Abwägen unumgänglich macht. Unnütze Gegenstände vom Klapprechner bis zum Kugelschreiber lassen sich überdies zu Schrott verdampfen und an speziellen Aggregaten in Geld umwandeln, das wiederum an Upgrade- und Ammo-Automaten ausgegeben wird. Die Raumstation Citadel beeindruckt mit ihrer monumentalen Gestaltung, von maschinen- und lagerdominierten unteren Stockwerken über die majestätischen Luxussuiten der Chefetage bis zu den von üppiger Natur überwucherten Hainen unter wanderndem Sonnenschein. Dabei geben sich moderne Präsentation und Retro-Flair die Hand: Auf der einen Seite bietet uns die UE4-Engine eine zeitgemäße Interpretation mit fahl beschienenen Fluren, flackernden Lichtern und metallen spiegelnden Oberflächen, sprühenden Funken aus defekten Leitungen und dunstigem Rauch in sich öffnenden Wartungsschächten. Zum anderen aber liegen auf einigen Elementen sichtbare Pixeltexturen, welche das Spiel als Remake des dreißig Jahre alten Prototyps markieren. Das Leveldesign folgt der Vorlage und erweist sich als fast so labyrinthisch wie einst - im neuen grafischen Gewand wird man viele Räume verblüfft wiedererkennen. Durch kleine Abänderungen der Maps präsentiert sich nun eine etwas authentischere Weltraumbasis, auf der tatsächlich Menschen leben und arbeiten - obwohl hier freilich das Präteritum angemessen ist, wandeln doch nur noch die Kreaturen Shodans durch die Korridore. Zudem trägt die stimmige Soundkulisse zur Immersion bei, von sich zischend schließenden Metalltüren über das Dröhnen arbeitender Maschinen bis zu dem animalischen Grunzen umherirrender Mutanten und dem digitalen Gemurmel patrouillierender Stahlbestien. Die neu eingesprochenen Sprachnachrichten vermitteln uns den hoffnungslosen Überlebenskampf der einzelnen Crewmitglieder im Bauche der ihnen feindlich gesinnten Station, allerdings erreichen sie nicht die Qualität der zuweilen schockierenden Voice-Logs aus System Shock II. Auf musikalischer Seite sind die elektronischen Midi-Tracks nun düsteren Ambient-Stücken gewichen, welche die Isolation und die beklemmende Ungewissheit unterstreichen; sobald sich ein Kampf anbahnt, erklingen dann treibende Beats. Die Intromusik des Originalspiels, Technotrance mit Bambusflöte-Synthesizer, habe ich schmerzlich vermisst. System Shock nimmt den Spieler nicht an die Hand: So sind nicht nur die riesigen Maps nach eigenem Gutdünken auszukundschaften, auch erschließt sich der Fortgang der Handlung oft nur über kryptische Andeutungen auf den genannten Voice-Logs. Wie in der Urfassung können (und müssen) wir - bis zu einem point of no return gegen Ende - mit den Aufzügen zu bereits besuchten Etagen zurückkehren, um dort vorher unzugängliche Areale zu inspizieren und neue Missionsziele zu erfüllen, eigens in Kisten gehortetes Inventar zu holen oder uns an Heilungs- und Energieladepunkten zu regenerieren. Zuweilen gibt es knifflige Rätsel an Wandtafeln, in denen wir Strom durch ein Labyrinth leiten, aber auch Denksportaufgaben mit Schaltern und Plattformen, Cyberspace-Herausforderungen zum Öffnen neuer Gebiete und das obligatorische Suchen von Passcodes und Zutrittskarten;einmal verwenden wir sogar den abgetrennten Kopf eines Crewmitglieds an einem Netzhautscanner. Dies war meine erste Vorbestellung auf Steam. Da ich das Original in den Zweitausendern zwar nachgeholt, aber nie vollendet habe, konnte ich nun erstmals die ganze Geschichte erleben, habe mir sehr viel Zeit gelassen, mir jeden Raum, jede Ecke und jeden Pixel angesehen. Es macht große Freude, auf der Citadel Station auf Entdeckungsreise zu gehen, immer wieder ums Überleben zu kämpfen und sich der unheilvollen Atmosphäre hinzugeben. Die Handlung hält dabei überraschende Twists und Rückschläge parat, die einem dramatischen Sci-Fi-Thriller würdig sind. Kurzum, das Spiel ist eine Wucht - mit Ausnahme des sehr abrupt wirkenden, antiklimaktischen Endes, das uns lediglich mit einem zehnsekündigen Video belohnt, bevor der Abspann läuft. Freuen wir uns, dass es endlich raus ist. https://www.youtube.com/watch?v=zV6EtVTPiZAMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ремейк, забывший исправить проблемные места устаревшего геймдизайна оригинала, который может подарить вам несколько часов приятной игры, но после этого начнёт утомлять. К покупке, как игру для полноценного прохождения, не рекомендую, лучше приобрести наследников жанра, однако, как музей экспонат в коллекцию, с целью ощутить насколько продвинулись многие элементы игр вперед можно приобрести. A remake, which forgot to fix the problem areas of outdated gameplay design of the original, which can give you a few hours of enjoyable game, but after that starts to bore you. I do not recommend buying it as a full-fledged passing game, it is better to buy the heirs of the genre, but you can buy it as a museum exhibit in your collection in order to feel how many elements of the games have advanced.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.