

Tainted Grail: The Fall of Avalon
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Tainted Grail: The Fall of Avalon
Tainted Grail: The Fall of Avalon ist ein düsteres Open-World-RPG aus der Ego-Perspektive, das Artuslegenden neu deutet. Erkunde drei Gebiete, kämpfe mit Nahkampfwaffen, Bögen, Magie und Wurfgegenständen und entwickle deinen eigenen Build aus Attributen, Fähigkeiten und Ausrüstung. Eine verzweigte Hauptgeschichte, Nebenquests und moralische Entscheidungen formen Avalons Zukunft. Die Steam-PC-Version ist für Einzelspieler ausgelegt und unterstützt Controller vollständig. Die bestätigten Interface-Sprachen umfassen Englisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch. Englische Sprachausgabe und Untertitel sind angegeben. Spielerbewertung: 87% bei 33.986 Bewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert in 36 Monaten
≈ 16,05 €2024-02-22 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten der Steam-PC-Version · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Controller
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung und ist als Einzelspieler-RPG ausgewiesen.
Sprachen
Die bestätigten Interface-Sprachen sind Englisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch. Englische Sprachausgabe sowie Untertitel sind angegeben.
Inhalt
Die Beschreibung nennt drei Gebiete, eine verzweigte Hauptgeschichte, über 250 NPCs und mehr als 200 Nebenquests.
03Häufig gestellte Fragen
Welche Art von Spiel ist Tainted Grail: The Fall of Avalon?
Du erkundest Avalon aus der Ego-Perspektive, kämpfst mit Waffen, Magie und Wurfgegenständen und kombinierst Attribute, Fähigkeiten und Ausrüstung.
Worum geht es in der Geschichte?
Die Geschichte spielt 600 Jahre nach dem Fall von König Artus und enthält moralische Entscheidungen sowie eine verzweigte Handlung.
Was passiert nachts in Avalon?
Ja. Nachts verändert die Wyrdness die Realität, und Gegner werden gefährlicher, wodurch zusätzliche Überlebensherausforderungen entstehen.
Welche Nebenaktivitäten gibt es?
Zu den Aktivitäten gehören Angeln, Landwirtschaft, Schmieden, Alchemie, Kochen, Bergbau, Hausverwaltung und Skizzenzeichnen.
“Exploration-driven Arthurian survival blends oppressive minimalist art with dense world-building, though uneven difficulty spikes and clunky targeting test player patience.”
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die allgemeine positive Bewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die getestete Version.
"Woah, die Wyrdnis macht mich aber auch immer so müde.... Egal, erstmal hochkämpfen, dann nen Käffchen überm Feuer kochen und mal gucken, was heute auf der To-Do-Liste steht: AHA! Rote Seuche ausrotten... König Artus dreimal umbringen... Urlaub in Himmelsrand absagen... Kämpfen lernen wie ein lebender Schwamm... Hmmm.... ... na das sollte bis zum Mittag zu schaffen sein und was mach ich danach?" ... ... tja lieber Leser: Gute Frage! Also Skyrim spielen jedenfalls nicht! Denn das kannst Du genau so gut hier machen... ... oho! Oder vielleicht gehts ja hier sogar noch besser? ... Ohohohohoho.... Und jetzt, wo ich mir Deine Aufmerksamkeit mit solch reißerischen Behauptungen ergaunert habe, erklär ich Dir mal flott, wieso alle Skyrim Fans das hier unbedingt zocken sollten und alle anderen so überhaupt gar nicht. Die Story lassen wir dafür allerdings mal außen vor. Die ist zwar toll düsterlich und ne Abwandlung der Artus-Sage in ner extrem dunklen und deprimierenden Schreckens-Version, doch die kannst Du Dir gern selbst durchlesen. Ist schon cool gemacht und alles... aber hier gehts nicht darum, was erzählt wird, sondern wie! Und da gehts gleich zu Anfang auch schon los. Du sitzt im Knast und entfleuchst den fiesen Schergen um Dich herum und ZACK! Stehste allein in der Pampa und weiß nicht ein noch aus. Toll oder? Wenigstens nen Gümmel-Schwertchen Marke: Buttermesser in ganz, ganz rostig und nen klein wenig Klimbim aus dem Helden-Krämerladen hast Du dabei und dann gehts auch schon ab in eine Welt, die so ungastlich wie gefährlich daherkommt. Und dann biste tot... Und dann nochmal... Und wieder.... T-O-H-T... TOHHHHHHHT! Joahr, hat ja richtig Spaß gemacht. Deinstall und fertig... oder etwa doch nicht? Natürlich nicht! Wieso würd ich sonst so doof fragen? Und nach Deinen zahlreichen Toden schick ich nun ne Warnung hinterher. Das hier ist wirklich Hardcore. Es ist sogar fast eher ein Oblivion, als ein Skyrim und am Ende vielleicht sogar noch ne Spur weiter vorn auf dem RPG-Zeitstrahl anzusiedeln. Heißt jedoch nicht, dass es altbacken wäre oder unausgereift in Bedienung oder Komfort. Du kriegst alles, was das Rollenspieler-Herz begehrt und das in einer ansprechenden und ausgefeilten Darreichungsform. Doch es richtet sich ganz klar an Oldschool Zocker und alte Hasen, die der ach so "guten, alten Zeit" hinterher trauern und sich in selige Jugendtage zurückwünschen, in denen doch alles noch so viel besser war. Und das dem nicht so ist, zeigt sich am Kampfsystem und damit fang ich mal an, Dir das hier madig zu machen. Oder dich komplett reinzuziehen, je nachdem, wie Du so tickst. Das ist wirklich bei den alten Bethesda Titeln entliehen und das bringt Licht und Schatten gleichermaßen mit sich. Klar, das First Person Schwert-Gefuchtel hat seinen Charme und wenn mans schließlich drauf hat, dann hat man extrem viel Spaß damit. VORHER aber nicht! Hat man den Bogen noch nicht raus, ist das der reinste endlos träge und schwammige Krampf und die Einstiegshürde in die Spielspaß bringenden Regionen des Spiels liegt damit schon extrem hoch. Ich kann jeden verstehen, der vorher völlig entnervt aufgibt, das Ding in die Ecke kloppt und nie wieder anguckt. Ich habs nicht getan und wurde belohnt und das sogar reichlich. Nach etlichen Fehlversuchen und oben erwähnten frühen Gras-Bissen kriegt mans irgendwann hin und dann... ja dann wirkt plötzlich alles extrem dynamisch, man schwingt die Pieke elegant zischend durch die Lüfte, durchsiebt die Gegner mit Bündeln von Pfeilen und wer hier einmal mit gerade noch rechtzeitig nach oben gerissenem Blockarm ein feindliches Wurfmesser abwehrt... der ist halt einfach SOLD. So ists halt bei den Elder Scrolls Spielen auch. Man hasst es oder liebt es, dazwischen gibts nix. Und ich liebe es. Magie, kochen, angeln und zig sinnlosen und sinnvollen Firlefanz gibts obendrauf und dank Early Access kommt auch immer noch was dazu. Cool. Zum Thema sei noch flott gesagt: Die Devs haben in dem Setting zuvor bereits nen Card Battler raus gebracht und der EA verlief so vorbildlich und beinahe perfekt, da lasse ich hier alle Vorsicht fahren und behaupte mal: Die bringen auch das hier gut zu Ende und kümmern sich wirklich beispielhaft um ihre Projekte. Würde ich mir öfter mit der Hingabe und dem Herzblut wünschen. Also ist das Kampfsystem, wie auch viele andere Mechaniken im Spiel wirklich für Veteranen designed, soweit so gut. Und ja: Neulinge, die Assassins Creed für ein RPG halten lassen das hier lieber aus. Klar ist das Gatekeeping, blablabla... ist halt so. Es richtet sich halt an ne Kern-Zielgruppe und wer nicht gern in Spielen forscht, sich reinarbeitet und stattdessen lieber viel vorgekaut haben mag... für den gibts ja auch wirklich genug andere Spiele. Dafür entgeht denjenigen dann aber auch die fantastische Stimmung und die genial makabere Atmo in diesem Game. Es wird oft gesagt: Das hier wäre Skyrim meets Dark Souls und dem schließlich mich ohne Vorbehalt an. ALLES wirkt dunkel, sphärisch und geheimnisvoll, an jeder Ecke und in jedem Bauwerk am Horizont lauert das Mysterium und die Welt, so schrecklich und grausam sie auch rüberkommt, macht unfassbar neugierig. Alles muss erkundet werden, jeder Winkel durchforscht, denn überall könnte ein winziges Worldbuilding-Schnipselchen auf seine Entdeckung warten. Das ist ganz großes Kino und allein die Licht-Stimmung in diesem Spiel ist der Wahnsinn. Voll vertont (auf englisch, aber mittlerweile in deutsch untertitelt) ists auch und das mehr als beachtlich, die Sprecher machen nen klasse Job, Hut ab! Die Gegner KI wurde kürzlich verbessert, was auch Not tat, denn vorher war die der reinste Albtraum. Nun sind die Schergen nur noch mittel-dumm, naja. Nur in Sachen Loot und Nebenquests fehlt noch einiges, natürlich sind einige Systeme im EA noch nicht voll implementiert und man kriegt erst ein 15 Stunden Kapitel von angeblich vieren. Aber hey: Irgendwas iss´ ja immer, oder? Ich jedenfalls mochte schon den Card Battler (den ich auch jedem wärmstens ans Herz lege) und dies hier fesselt mich ebenfalls extrem. Sykrim in Dunkel: Darauf hab ich ewig gewartet und bestimmt nicht nur ich. Also riskier ruhig mal ne Reise ins ferne und dunkle Avalon und beim fighten, looten, leveln, mit uralten grausamen göttlichen Entitäten quasseln, alle umbringen und dann weiter die finsteren Lande erforschen wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier: Fieldy´s Game Gedankenfetzen und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen... Ach so, fast vergessen, guck in meinen Stream und auf YouTube vorbei und viel Spaß beim berieseln lassen: https://www.twitch.tv/fieldysgg https://www.youtube.com/@FieldysGGMehr anzeigenWeniger anzeigen
Der „Vibe“ stimmt. Die Musik ist erstklassig und erzeugt sofort eine archaische, düstere Stimmung. Auch die Lore rund um den Verfall Avalons und die Artus-Sage ist literarisch interessant und gut geschrieben. Das Design der Waffen, Rüstungen und generell das Artwork der Welt wissen zu gefallen. Aber: ]Die Welt ist ein totes Diorama Das größte Problem ist das Weltenbau-Design. Überall stehen Ruinen, Lager und NPCs herum, aber nichts davon wirkt organisch gewachsen. Man findet alle paar Meter ein neues Camp, aber diese Orte interagieren null miteinander. Es gibt keine logische Infrastruktur. Es wirkt als sei die Karte mit Assets wie Ruinen zugekleistert worden. Und nach der 35. Ruine im Umkreis von 500 Metern, sind die auch nicht mehr interessant zu erkunden. Player-Centric Stasis Die Spielwelt existiert nur für den Spieler. Ein Oger steht den lieben langen Tag starr in einer Ruine herum, bis ich auf 10 Meter herankomme, dann „erwacht“ er magisch zum Leben, kämpft und fällt um. NPCs stehen in dunklen Höhlen ohne Licht, ohne Bett, ohne irgendeine Daseinsberechtigung, außer mir einen Text vorzulesen. Ab und an gehen die mal schlafen, aber das war es eigentlich auch schon. Ansonsten sind es animierte Textboxen, die aber immerhin schön vertont sind. Geografie ohne Logik Die Welt fühlt sich an wie ein vollgestopfter Themenpark: Hier ein verfluchter Friedhof (direkt neben einem Händler, warum auch immer. Den Händler stört dies jedoch nicht, da die Gegner auf dem Friedhof verweilen und die Banditenlager aus dem Camp 100m weiter, wartet lieber bis der Spieler vorbeikommt), da ein riesiges Schwert im Boden, dort ein paar Kühe, die völlig deplatziert durch den Albtraum-Wald wandern. Nichts davon fühlt sich immersiv an. Alles wartet nur darauf, dass ich vorbeikomme und „E“ drücke. Repetitive Quests Man rennt zu einem Punkt, erledigt die Gegner, die dort stationär auf einen warten, und rennt wieder zurück. Die Geschichten hinter einigen Quests mögen durchaus interessant sein, aber die Ausführung dieser Quests ist dann doch sehr repetitiv.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
*Edit, nach 63h und beenden des ersten Runs: Wirklich ein wahnsinns Game! Akt 1 ist von der Story her der schwächste (aber immernoch geil!), aber von der Welt und der Atmosphäre der beste. Über Akt 2 und 3 verschiebt sich dann die Waage zwischen Storytellung und Welt/Atmosphäre. Gegner bleiben leider großteils gleich, auch vereinzelte dicke, schwere Miniboss Gegner auf der Map fehlen leider. Gerade in A3 fühlt sich die Welt etwas leer an, dafür punktet hier die Story und der Background zu König Artus und seinen Machenschaften deutlich mehr. Für Leute die sich Gedanken machen, welchen "Build" sie spielen wollen sei gesagt: Man kann PROBLEMOS, alle Arten in einem Run beenden, Ich habe Zweihandwaffen, 2 Einhandwaffen, Bogen, Zauber, Faustkampf jeweils auf 100 bekommen und habe dann zum Schluss wieder auf Bogen gewechselt. Man muss sich also nicht zuviel Stress machen, was man denn gerne spielen würde. Die Endsequenz unterscheidet sich zu Beginn in eine der 4 Unterschiedlichen Szenarien die man Auswählt, aber der Rest der Endsequenz, zeigt einem das Schicksal aller wichtigen Charaktere aus dem Verlauf des gesamten Games und was ihnen widerfahren ist, bei der Umsetzung ihrer Ziele bei denen du maßgeblich dran beteiligt warst - SEHR GEIL GEMACHT!!! Alles in allem bekommt das Game von mir. 8,5/10 Urspünglicher Beitrag: Skyrim für Erwachsene und "unausgelutscht"! Grafisch definitiv nicht der Hit, aber wen juckt das? Das Game ist geil, macht echt Spaß und kommt von einem kleinen Indie-Studio. Spielt sich eigentlich gleich wie Skyrim, nur in der Welt von Elden Ring. Die Story wirkt bisher cool, die Kämpfe machen Spaß (nur schade, dass es keine Zerstückelung gibt - DAS FEHLT!), die Charakterentwicklung läuft über "learning by doing" und eben Attribute skillen - SO MUSS DAS! Bin gespannt was noch kommt, bin aktuell erst noch ganz am Anfang des Abenteuers. Geiles Game, kleines Studio, keine 80€ - kann man defintiv unterstützen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorweg kann ich sagen ich hatte meinen Spaß mit dem Spiel, aber ich war auch oft frustriert. Ich bleibe aber, vielleicht naiver weise trotz meiner Erfahrungen, vorsichtig optimistisch! Tainted Grail ist eines dieser Early Access Spiele, welche viel Potenzial haben, aber eine sehr unsichere Zukunft haben. Die aktuelle Version 0.7 hat einen fertigen Akt, mehr oder weniger. Es soll drei geben und der Weltabschnitt von Akt 2 ist auch schon betretbar, aber es gibt noch keine Story-Quests. Wie sie bis zur 1.0 noch zwei komplette Akte einbauen wollen ist für mich ein Mysterium und wirkt leicht unrealistisch. Dass das 0.7 Update, das letzte Update bis zur 1.0 bleiben soll, ist für mich unverständlich und steht im starken Kontrast zum Konzept von Early Access. Ja es wird von Beta-Testern getestet, wenn ich das richtig verstanden habe, aber ich finde dass nicht in Ordnung, dass ein paar „Außerwählte“ die Entwicklung aktiv mitverfolgen können. Vor allem wenn ich schon höre, dass es viel positives Feedback gibt, aber anscheinend nichts negatives, dann bin ich unsicher wie dass dem fertigen Spiel helfen soll. Tainted Grail hat zwar eine solide Basis, aber auch einige Probleme. Im Prolog ist Balancing noch kein Problem, aber je weiter man in die Spielwelt vordringt desto spürbarer wird es. Entweder man oneshoted Gegner oder umgekehrt. Es gibt zwar Ausnahmen, aber je weiter man kommt desto weniger solcher Kämpfe gibt es. Es klingt vielleicht übertrieben, aber die Rüstung bring gefühlt nichts im Spiel, außer das man weniger machen kann je „schwerer“ sie ist. Blocken bringt in den meisten Fällen auch nichts, außer dass man die Ausdauer verliert oder einfach stirbt, Ich wollte als Magier spielen, aber alles ist stärker als Magie. Heimlich jemanden mit eine Holzpfeil treffen, obwohl man nichts in solche Attribute investiert hat, und man macht sehr viel Schaden oder tötet den Feind. Bei Magie lachen die Gegner und greifen einen an. Man kann auch Monster beschwören, aber die sind auch nicht allzu effektiv und bringen nur Situationsbedingt kleine Vorteile. Außerdem verbrauchen sie viel zu viel Mana und sterben fast sofort. Ich habe dann hauptsächlich die Kämpfe im Nahkampf geführt oder mit den Bogen auf Distanz versucht die Gegnerhorden zu minimieren. Das Kampfsystem braucht noch einiges an Arbeit und der Skillbaum könnte auch etwas interessanter sein. Die Hälfte braucht man gefühlt nicht. Man kann auch viel zu wenig Verbrauchsgegenstände gleichzeitig ausrüsten. Was einen in Kämpfen extrem einschränkt. Ich habe dadurch fast nur Heiltränke und Essen verwendet. Zum Herumexperimentieren lädt solch eine unverständliche Einschränkung nicht wirklich! Dafür finde ich das Setting von Avalon und die Arthur Sage ziemlich cool und noch unverbraucht, was Spiele angeht! Dazu kommt noch, dass die Spielwelt echt hübsch ist und es eine Menge interessante Orte und Dungeons gibt. Das Erkunden von dieser Welt ist das absolute Highlight vom Spiel. Die Hauptquest wirkt auch interessant, aber ich würde mir eine Art Fraktionssystem wünschen, weil man sich mit mehreren Gruppen/Organisationen verbündet oder Arbeit für sie erledigt.Vor allem weil man im späteren Teil von Akt 1 für eine von zwei Entscheiden muss, aber es keine Konsequenzen für die Entscheidung gibt, außer eine andere Belohnung. Die Performance vom Spiel ist ganz ok, aber sie müsste besser sein. Hin und wieder musste ich das Spiel neu starten, weil die FPS plötzlich im 30er und 40er Bereich waren. Es war dabei egal welche Einstellungen ich verwendet habe. Ansonsten ruckelt es nur selten und sonst auch nur beim ersten Start vom Spiel oder wenn man in einen neuen Bereich hineinlädt. Ich hatte auch ein paar Bugs. Manchmal fing eine Quest von neu an oder man konnte einen Questbereich nicht betreten oder die Questperson hat nicht geladen. Das Pferd ist generell recht verbugt und echt mühsam zu steuern. Ich verstehe warum Tainted Grail so viele positive Bewertungen hat. Wer will nicht, dass dieses Spiel erfolgreich ist und so gut wird wie man es sich erhofft. Das ganze positive Feedback kann aber nach hinten los gehen, weil man dadurch die kritischeren Stimmen verdrängen kann und das kann nicht gesund sein fürs Spiel. Das Spiel hat nämlich noch genug Baustellen. Das ist jetzt nur meine Meinung, aber ich finde eine „größtenteils Positiv“ oder „Ausgelichen“ Bewertung würden das Spiel im jetzigen Zustand besser repräsentieren als „Sehr Positiv“. (So wie bei Ready or Not, welches trotz der „positiven“ Bewertung eigentlich noch im Early Access sein könnte, vom Zustand her.) Es war zwar viel „negative“ Kritik dabei, aber das Spiel ist deswegen nicht schlecht oder gar unspielbar (vielleicht auf schwächeren PCs), jedoch hat es noch viel Luft nach oben. Die Entwickler haben also noch viel Arbeit vor sich. Wenn ich noch einmal die Chance hätte, dann würde ich bis zur 1.0 warten, mit meinem Kauf. Ich habe es zwar im Sale um 21€ gekauft, aber 28,99€ finde ich dann doch etwas viel. Falls sie es wirklich, wie in der Early Access-Beschreibung, noch teurer machen wollen, dann stehen sie schon im direkten Vergleich mit AA-Spielen. Und da wäre ich mir nicht mehr so sicher ob es qualitativ in diese Kategorie passt! Aber vielleicht wird die fertige Version ja super und meine Sorgen waren unbegründet, wer weiß! Also lieber abwarten und hoffen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab es grad durch - 76 Stunden Spielspaß.(werde neues Spiel + vielleicht irgendwann für ein anderes Ende spielen) - Also erstmal die Geschichte ist klasse, mal was anderes von Arthur. Hat mir sehr gut gefallen. - Die Grafik ist naja für mich grad noch ok. - Im Inventar hätte ich mir gewünscht den Namen der Gegenstände einzugeben, um bestimmte Sachen schneller zu finden. Ansonst ist es gut durchdacht aufgebaut. - Skills naja wie halt in einem Rollenspiel, bis auf 2 Reiter die man später erst freischaltet. - Das Kampfsystem ist alt bekannt... - Die Items, tja man kann alle Gegenstände upgraden und damit "Immer" (falls man genug Gold hat) weiter nutzen, ohne das man Angst haben muss seine Lieblingsitems abzulegen. - Keine Ahnung wozu man hier Reittiere hat, hab vermutlich nur ganze 5min auf so einem Vieh verbracht... keinen Plan. Genauso das Haustierchen, ist das für was gut? Nie Rausgefunden, war mir auch schnuppe. - Quests waren gut durchdacht, was mir jedoch sehr gefallen hat, ist das manche Entscheidungen harte Konsequenzen haben. Ich Spiele wie ich will, ohne Komplettlösung bzw. Lets Play Youtube mist... daher konnte ich paar Quests nicht abschließen. (meine Entscheidungen haben den Leuten nicht immer gefallen, darum wurden paar sogar Feindlich) - Ich habe in der Welt so viele Verstecke Sachen gefunden, sogar ein paar Dungeons. Wirklich top. - Das einzige was ich an dem Spiel bemängeln könnte, ist wie schon oben gesagt, das die Grafik nicht Zeitgemäß ist. Aber das hat mir den Spiel Spaß nicht verdorben. - Keinen einzigen Bug. Da ich gern alles absuche und rumklettere(wo ich sicher nicht sein sollte) kam ich ab und zu in Situationen wo ich feststeckte, jedoch gibt es das "Anti-Stuck" statt Lade System, vielen Dank. Im Endeffekt kann ich ganz klar eine Dicke Kaufempfehlung hier geben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel hat eine schöne Atmosphäre, sehr gutes Sounddesign und die Musik ist wirklich extrem gut. Was mir leider nicht gefällt ist die statische Welt, das nervige Lootsystem und der Kampf. Am Lootsystem nervt, abgesehen vom limitierten Inventar, dass man ständig Zeug findet, dass extrem hohe Anforderungen hat, ohne wirklich besser zu sein. Z.B. Schwerter die man direkt am Anfang findet, die 7 Stärke brauchen, also ungefähr Level 10-12, wenn man nicht alles in ein Stat steckt. Zugleich findet man aber Zeug, dass genauso gut oder besser ist, ohne diese Anforderungen. Sogar eine Waffe, die mindestens level 18 braucht, hab ich direkt zu beginn gefunden. Soll das motivieren, wenn das Inventar voll ist mit Items, die man nicht verwenden kann? Ich finde das eher frustrierend. Auch die Spielwelt ist nicht so der Bringer. Sie wirkt einfach tot und leer. Die NPCs stehen steif herum. Einfach uninspiriert. Dazu stolpert man immer wieder über Backtracking. Z.B. die Hirschjagd. Was bringt es für so ein lahmes Event - man soll 3 Hirsche töten, die einfach nur wegrennen - einen derart hohen Schwierigkeitsgrad zu veranschlagen, so dass man später wieder kommen muss? Auch der Kampf fühlt sich leider nicht sehr gut an. Sehr holprig und sperrig. Ständig bleibt man wo hängen, irgendwas glitscht herum oder die Hitdetection greift nicht. Auch bin ich selbst in der aktuellen Version schon mehrmals durch den Boden geglitscht und das selbe passiert immer wieder den Leichen meiner Gegner, die man dann nicht mehr looten kann. Alles in allem aufgrund der Probleme eher mittelmäßig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich (68) bin kein Rezessionsschreiber, aber hier möchte ich meinen Senf dazu geben, denn ich bin begeistert. Ich kann das Spiel auf "Geschichte" ohne Leistungsdruck ganz in Ruhe in meinem eigenen Tempo spielen, jede Kiste looten oder knacken, Pflanzen sammeln oder Erz abbauen. Die Quests führen mich durch das Spiel und sind sehr gut gemacht. Die Charaktere haben eine, ihrem Charakter entsprechende Ausdrucksweise und Ansichten, aber nie ordinär. Dazu kommt für mich eine interessante Aktualität. Auch die Möglichkeit es mit Charakteren zu verscherzen, die dann nicht mehr mit mir reden ist sehr realistisch. :) Ich hoffe Avalon Frieden und Freiheit zu bringen, und bin gespannt welche Möglichkeiten mir die Entwickler zur Verfügung stellen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe im dritten Kapitel aufgehört, weil mir dieses Pseudohardcore nur noch auf die Nerven ging. Es ist oft kein cleverer, fordernder Schwierigkeitsgrad, sondern künstlich in die Länge gezogenes, zähes Gameplay, bei dem man tonnenweise Fetch-Quests erledigt, während das Artdesign gefühlt nur noch aus den drei gleichen Nuancen von Matsch-Grau und Dunkelgrün besteht. Und dieses endlose, monotone Dialog-Geschwurbel setzt dem Ganzen die Krone auf. Am Anfang kauft man der Welt die Tragik noch ab, aber irgendwann wiederholt sich das Schema einfach nur noch: „Oh, wir sind so verdammt düster und stolz!“ „Oh, bitte lauf ans andere Ende der Karte und hol drei verfluchte Steine.“ „Danke, du hast uns gerettet, hier ist ein Magierset, das du nicht gebrauchen kannst.“ Das letzte ist vllt meine persönliche Wahrnehmung, aber warum erhalte ich ständig komplette Magiersets, wenn ich doch einen Krieger spiele? Will mit das Gamedesign die Magierklasse aufdrücken?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tainted Grail ist ein düsteres RPG mit starkem Setting, spannenden Quests und solidem Worldbuilding. Es ist ein Spiel, das sich noch formt – so wie der nächtliche Nebel Avalons. Allerdings versprüht es jetzt schon mehr Atmosphäre als so mancher „fertiger“ AAA-Titel. Zudem sind die Entwickler keine Irrlichter, sondern aktiv dabei, das Spiel zu verbessern – sowohl in ihrem Interesse als auch im Sinne der Spieler. Natürlich gibt’s hier und da noch Stellschrauben, die fester gezogen werden müssen (seien es kleinere Übersetzungsfehler oder Bugs). Aber: In meinem Durchlauf hatte ich keine Probleme, die das Spiel maßgeblich beeinflusst oder ruiniert hätten. Für alle Achievement-Jäger: Die Errungenschaften sind absolut machbar – selbst, wenn man spielerisch eher auf Kartoffel-Niveau unterwegs ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Review stellt vor allem einen Apell an die Entwickler dar. Denn in Tainted Grail: The Fall of Avalon verbirgt sich eine Menge Potential, dass bitte nicht verschenkt werden darf. Seit TES Oblivion und Skyrim bin ich immer wieder auf der Suche nach einem neuen, interessanten Fantasy RPG, dass mich die Welt aus der EGO-Perspektive erleben lässt. Tainted Grail ist das erste, dass mir dieses Gefühl zu Teilen wieder geschenkt hat. Dabei ist es erfrischend, aber auch zwingend notwendig, dass Tainted Grail das altbackene Kampfsystem von TES Skyrim durch einen Ausweichschritt und einem Slowmotion für wenige Sekunden erweitert. Letzteres fühlte sich für mich jedoch überflüssig und unpassend an. Ja, es ist cool, die Zeit zu verlangsamen, spaßig war es jedoch nie. Denn in meinem Playtrough gab es nur einen einzigen Grund die Slowmotion überhaupt zu verwenden: Wenn ich auf Grund schlechtem Enemyplacement dazu gezwungen wurde. D.h. die Entwicklicker schmeißen hin und wieder, aber nicht oft, einen Haufen sehr dummer NPC Gegner vor deine Nase, damit du gezwungen wirst entweder die Slowmotion zu benutzen, weil sonst 5 Banditen gleichzeitig auf dich einprügeln, oder du fliehen sollst, was für einen wahren Ritter von Camelot natürlich nicht in Frage kommt. ;-) Ihr versteht hoffentlich die Misere. Der Slowmo wirkte auf mich also nicht als eine spaßige, optionale Funktion. Es wirkte vielmehr, als hätten die Entwickler verzweifelt versucht diesem Gameplay Feature in irgendeiner Art und Weise eine Daseinsberechtigung zu erteilen, in dem sie dir 5 Gegner gleichzeitig ins Gesicht werfen. Denn außerhalb dieser Encounter ist die Slowmotion, zumindest aus dem normalen Schwierigkeitsgrad absolut unnötig, da es keinen Gegner gibt, der euch Schwierigkeiten bereiten wird. Ich habe einen Heavy Amored Knight gebaut, d.h. du haust mich? Juckt mich nicht! Generell lässt sich sagen, dass die KI sehr blöde agiert, es bislang wenig verschiedene Gegnermodelle gibt, die aber alle dieselben Angriffe verwenden. Selbst die Minibosse, die das Gameplay für mich auflockerten und eine der wenigen interessanten Kämpfe darstellten. Wer aber erwartet, am laufenden Band coole Kämpfe gegen Minibosse zu erleben, wird bitter enttäuscht werden. Hier wird erneut Potential verschenkt. Anstelle die Welt mit absolut schwachen NPCs zu bevölkern, damit sie etwas weniger tot wirkt, nehmt euch doch bitte die Zeit stattdessen mehr interessante und RELEVANTE Orte und Dungeons mit MINIBOSSEN einzubauen. Das würde dem Spiel die fehlende Würze geben. Und die wenigen Minibosse die es tatsächlich gibt, sind einfach nur Banditen mit Namen und besserem Loot. Macht ihr euch direkt zu Beginn des Spiels die Mühe einen Miniboss auf einer Festung zu töten, der ohne Equip der einzig schwierige Gegner im gesamten Spiel für mich war, was daran lag, dass ich das Spiel gerade einmal 60 Minuten spielte, erhaltet ihr dafür zu Beginn einen sehr mächtigen Zweihänder mit Verzauberung. SOWAS motiviert und sowas braucht das Spiel mehr. Ich fühle mich gerne wie ein Overlord, wenn ich das Gefühl habe es mir verdient zu haben. Leider gibt es dies viel zu selten. Die Dialoge der NPCS sind teilweise so dämlich, dass ich mich Frage, ob ChatGPT keine besseren schreiben könnte. Ein generelles Problem mit dem NPCS besteht darin, dass die Mehrheit steif irgendwo an Ort und Stelle steht, keiner Tagesbeschäftigung nachgeht oder sonst etwas interessantes macht. Die Immersion leidet dadurch massiv und ich fühlte mich häufig daran erinnert, das einzig lebendige Wesen in dieser Welt zu sein. Metaphorisch betrachtet zutreffend, aber ihr wisst doch, was ich meine. Und das war für mich auch der Knackpunkt, an dem ich merkte, ich wollte einfach nur noch zum Ende kommen. Es gibt keine Dungeon, die mir in Erinnerung bleiben wird, da alle, bis auf eine Ausnahme, so unglaublich klein und kurz sind (Thats what she said), dass ich sie derzeit einfach für Platzhalter halten muss. Die freundlichen NPCS machen einen auf gespielt mysteriös, was einfach nur noch lächerlich wirkt und die versprochenen weitreichenden Konsequenzen, die deine Entscheidungen auf den Spielverlauf haben sollen, wirst du in Kapitel 1 nicht finden. Was du auch nicht findest wirst sind interessantes Questdesign. Auch hier tat sich mir mehrmals die Vermutung auf, dass die Entwickler sich für Nebenquests bislang (hoffentlich) nicht die Zeit nahmen. Es gibt derzeit sehr wenige Nebenquests und die wenigen, die es gibt sind so langweilig, dass ich mir wünschte, sie hätten sie stattdessen einfach weggelassen. Wer will in einem RPG über die halbe Karte rennen, um einen alten Eremiten etwas zu Essen zu bringen? Die Questmarker funktionieren noch teilweise nicht richtig, bzw. sind erst gar nicht gesetzt, so dass ich beispielsweise eine Hauptquest nur abschließen konnte, nachdem ich die gesamte Insel erkundet hatte und dann am Schluss erst auf den Questgegner stieß. Das war nur aus dem Grund okay für mich, da ich ohnehin alles erkunden wollte. Dadurch wurde mir jedoch auch die Irrelevanz der Welt bewusst. Es gibt hier und da mal ein Banditenlager. Es gibt 2 oder 3 Dörfer. Aber es findet dort kein Leben statt. Häufig erinnerte mich die Welt an ältere MMOS, bei denen die NPCS einfach nur denselben Pfad rauf und runter laufen, bis ich sie angreife oder zu nah komme. Auch respawnen manche der Gegner wieder nach Neustart des Spiels, oder Phasenwechsel? Ich bin mir nicht sicher, ob das so gewollt ist. Aber ich finde es in Ordnung, da die Welt sonst noch wesentlich toter wirken würde. Es gibt zwar Berufe wie Kochen, Alchemie und Schmiedekunst. Aber vor allem letzteres hat kaum Rezepte und ist dadurch derzeit noch irrelevant. Am wichtigsten erschien mir das Kochen, da ich in einem Kampf, wenn meine HP niedrig sind, einfach unendlich viel essen kann, um unkillable zu werden. Das bringt mich zum Loot. Du lootest das, was deine Gegner am Leib tragen. Finde ich ziemlich cool. Aber darüber hinaus lootest du Kisten, Fässer und verschlossene Truhen, die sich mit demselben Minigame wie in den TES Spielen öffnen lassen. Dabei scheint der Loot random generiert zu sein, was mich dazu bringen würde, bei einem erneuten Runtrough nicht mehr alles looten zu wollen, da du in einer verschlossenen Ruine, die unter Wasser liegt und zur Hauptquest gehört in den dortigen Truhen auch bloß Gold mit selbstgebranntem Schnaps looten wirst. WTF? Mir ist bewusst, dass es sich um einen Early Access handelt und das Spiel sich hoffentlich in den kommenden Monaten (Jahren?) noch stark verändern wird. Und genau das ist auch der Grund, weshalb ich nur die negativen Aspekte beleuchte, weil Tainted Grail: The Fall of Avalon Potential hat ein absoluter Geheimtipp des Genres zu werden. Ich kann darüber hinwegsehen, dass viele Aktionen keine Animationen haben und dadurch einiges an Immersion flöten geht, schließlich handelt es sich nicht um ein AAA Titel, aber die hier genannten Aspekte sind für mich, und daher subjektiv, sehr wichtig. Ich freue mich schon darauf das Spiel erneut durchzuspielen, wenn das nächste Kapitel veröffentlicht wird oder es einen großes Patch gibt. In seinem jetztigen Zustand gibt es für mich jedoch keinen Anreiz das Spiel erneut zu starten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.