

Tales of ARISE
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Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Tales of ARISE
In Tales of ARISE reist eine Gruppe durch die vielfältigen Landschaften von Dahna und kämpft mit Artes, Boost-Angriffen und gemeinsamen Boost-Strikes gegen ihre Gegner. Alphen und Shionne stehen im Zentrum einer Geschichte über zwei Welten und den Kampf um ihre Zukunft. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 86%% positiv bei 27.687 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt 12 Interface-Sprachen, darunter Deutsch. Veröffentlicht am 8. November 2023.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 11,07 €2025-11-21 · GameBilletBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Sprache und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet englische und japanische Sprachausgabe sowie Interface und Untertitel in 12 Sprachen, darunter Deutsch. Volle Controller-Unterstützung ist angegeben.
Kämpfe und Geschichte
Der Kampf verbindet Artes, Boost-Angriffe und gemeinsame Boost-Strikes. Die Geschichte begleitet Alphen und Shionne im Konflikt zwischen Dahna und Rena.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Alphen und Shionne stehen im Mittelpunkt einer Geschichte über die beiden Welten Dahna und Rena, ihre Unterdrückung und den Kampf um ihre Zukunft.
Wie funktionieren die Kämpfe?
Boost-Strikes ermöglichen mächtige Angriffe zusammen mit Gruppenmitgliedern. Artes und Boost-Angriffe lassen sich zu Angriffskombinationen verbinden.
Kann ich mit Controller spielen?
Ja. Für die Steam-PC-Version ist volle Controller-Unterstützung angegeben.
“Fluid cross-combat and restrained storytelling drive this mainline action RPG, though late-game stat inflation dulls the tactical depth and exploration rewards.”
Aktuelle News zu Tales of ARISE
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Der beste Tales Of Teil Vorwort Für mich der beste Tales Of Teil. Ich bin sehr begeistert sei es vom Kampfsystem, der Geschichte und der neuen Engine die so wunderwolle Landschaften und Orte zaubert, die einem einfach nur sprachlos dastehen lassen. Die meiste Zeit war ich nur auf der Screenshot Taste, weil es so wunderschön aussieht. Es stimmt einfach alles, vom Charakterdesign, über den schnellen Kämpfen und den der sehr erwachsenen Story. Story Das Spiel startet mit einer sehr düsteren Szenerie. Eisenmaske ein Sklave der mit vielen anderen in einem Bergwerk arbeitet bis zum Tod. Ständig sterben die Arbeiter an Überanstrengung und der schlechten Lebensbedingungen. Sie werden ausgebeutet und wissen nicht mal für was. Die Strahlaugen befehligen uns und wir können uns nicht dagegen wehren. Bis eines Tages ein Angriff von Rebellen stattfindet, die einen Zug überfallen, wo eine Frau (Shionne) gefangen gehalten wird. Sie gehört eigentlich auch zu den Strahlaugen bzw. zu deren Volk den Renäern, die die Menschen Dahnäer gefangen halten und ausbeuten. Die Strahlaugen halten Shionne in Gefangenschaft und Eisenmaske hilft Ihr zu entkommen. Zusammen mit den Rebellen schaffen wir es in einen Unterschlupf zu fliehen. Der Planet Dahna wird von den Renäern ausgebeutet und unterdrückt. Das Spiel geht also um eine Befreiungsaktion des gesamten Planeten. Der Planet ist in 5 Gebiete unterteilt, die von 5 Lords geführt werden. Wir müssen jeden Lord besiegen und die Menschen befreien. Ohne zu spoilern möchte euch nur sagen das die Geschichte sehr spannend und wendungsreich ist. Das Spiel kommt auch sofort in fahrt und wird auch nicht langweilig. Es ist immer spannend und man möchte erfahren wie es weiter geht. Gameplay Das Kampfsystem ist sehr schnell und intensiv. Meist sind die Kämpfe in kurzer Zeit vorbei, aber es gibt auch Elite Gegner, wo ein Kampf auch mal 10 Minuten dauern kann. Zusätzlich natürlich die Bosskämpfe die einen auch gut fordern. Falls es für euch zu einfach ist könnt ihr auch jederzeit den Schwierigkeitsgrad ändern. Mir ist auch nicht aufgefallen das Ich auf dem normalen Schwierigkeitsgrad viel grinden musste. Ich habe natürlich die ganzen Abschnitte erkundet (unbedingt zu empfehlen) und die Monster dort besiegt, aber ich bin meist nicht zurückgekehrt um zu grinden. Ich kann euch auf jeden Fall einen Controller empfehlen, dadurch ist Steuerung einfacher. Die Gruppe an Leuten mit denen man kämpft erweitert sich später im Spiel und man kann jederzeit auswählen mit wem man kämpfen möchte. Wer z.b. grade sinnvoll ist mit seinen Spezialfähigkeiten. Am meisten habe ich mit Eisenmaske gespielt. Es gibt auch einen Fertigkeitenbaum, wo man neue Fähigkeiten (Artes) erlernt. Man kann 3 Artes am Boden einsetzen und 3 in der Luft. So kann man sein Kampfstil jederzeit ändern und anpassen. Die Gruppe besteht aus maximal 4 Leuten, wenn es mehr sind kann man nur bestimmte Spezialfähigkeiten nutzen, wie z.B. das man einen Angriff unterbricht. Früher konnte man wenn man mehrere Controller hatte den Kampf mit seinen Freunden spielen. Einer steuerte die Gruppe auf der Weltkarte und im Kampf steuerte jeder einen Kämpfer. Das geht leider nicht mehr. Tales bleibt sich seiner Linie treu, aber verbessert sich an vielen Stellen, wie mit der neuen Engine und dem Kampfsystem. Auch ist die Story erwachsener, aber es gibt noch die schönen Gespräche am Lagerfeuer. Generell kann man sehr vielen Dialogen lauschen. Sound Die Sprachausgabe ist auf Englisch und Japanisch mit Deutschen Untertiteln. Ich habe das Spiel auf Englisch gespielt mit Deutschen Untertiteln und muss sagen schon lange nicht mehr so eine schöne Synchronisation erlebt. Der Soundtrack tut sein übriges. Die Atmosphäre ist wirklich in sovielen Stellen atemberaubend. Umfang Ich bin mittlerweile bei einer Spielzeit von 25 Stunden und bin noch lange nicht am Ende. Ich habe 3 von 5 Lords besiegt und denke das es danach noch weiter geht. Ich finde auch für Spieler von nicht JRPG's ist das Spiel sehr gut geeignet. Fazit Bandai Namcos Meisterwerk, unbedingte Kaufempfehlung. Wer gerne mehr sehen möchte, für den habe ich ein Video gemacht. Es gibt auch eine Demo die ihr spielen könnt. https://www.youtube.com/watch?v=iv2kV087N1Y 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second groupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Tales of Arise Ein optisch recht hübsches JRPG dem aber an wichtigen Stellen das Fleisch auf den Knochen fehlt. Schade! Wer aber noch nie ein JRPG gespielt hat und gerne Anime schaut, für den könnte ein Blick vielleicht dennoch lohnen. Wieder ein Spiel wo ich am liebsten einen Daumen in die Mitte packen möchte. Die Story is packend und echt gut. In 2 Staffeln quasi :) Aber für mich persönlich sind zu viele Dinge 0815. Tales of... Die "Tales of..." Spiele sind eine ähnliche Größe wie Final Fantasy in Japan, richten sich aber mehr an Leute die gerne Anime schauen. Es werden durchaus ernste Themen behandelt. In dem Fall Rassismus, Sklaverei oder Unterdrückung. Die werden aber recht "kindgerecht" serviert. Nach Symphonia, Zestiria und Berseria ist Arise das vierte "Tales of..." Spiel für mich. Das Älteste von Allen, Symphonia, hat mir noch am besten gefallen. Die Spiele sind alle nicht schlecht aber,... ich würde es "zu seicht" nennen. Außerdem scheinen sie der Regel zu folgen, mit mehr Grafik muss Inhalt weichen. Story Typisch Anime. Von den Charaktern, über die Welt, der Handlung und wie sie dargeboten wird. Und die Story, ist im Fall der Fälle, der größte Kaufgrund. Manche Dinge sieht man kommen, andere überraschen einen. Dabei befindet sich die Inszenierung auf einem Level wo man schon sagen kann das sich die Entwickler Mühe gegeben haben. Es macht Spaß sich die, an Anime und Manga angelehnte, Story Parts anzuschauen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2894935983 Eine Eigenart der "Tales of..." Spiele war schon immer, das man an bestimmten Orten oder einfach nach Ereignissen, Gespräche innerhalb der Gruppe auslösen kann. Diese Sache wurde schon immer großzügig genutzt. Vergleichbar mit animierten Visual Novels. Hier habe bin ich die ganze Zeit das Gefühl gehabt, das man ungewöhnlich viel an Geschichte in diese Gespräche ausgelagert hat. Und im Gegenzug gibt es, trotz hübscher Grafik, viel weniger kleinere Sequenzen die etwas erzählen. Dabei wird man recht gradlinig durch den Story Schlauch gedrückt. Allerdings in schöner Optik und Inszenierung. Story sogar recht stark und wie gesagt, manche Dinge sieht man kommen, andere Dinge wieder nicht. Kampfsystem Auch hier setzen die "Tales of..." Spiele schon immer auf ein aktiveres System. In dem Fall sollten Leute die Tales of Symphonia kennen, sich fast wie zu Hause fühlen. Der Spieler hat 2 x 3 Angriffe die er belegen kann. Je 3 für Boden und Luftkampf. Die werden durch Titel erweitert. Hinter diesen Titeln verbergen sich die Skillbäume in die man erkämpfte Punkte investieren kann. Blocken war gestern, heute wird ausgewichen. Das kämpfen fühlt sich wuchtig an. Die Spezialangriffe der Leute oder Teamaktionen sind verdammt geil in Szene gesetzt. Und da man sie oft sieht, sind sie in einer angenehmen Länge. Toll. Doch auch hier fehlt es dem System etwas an Fleisch auf den Knochen. Im Kern geht es darum einen Kombozähler in die Höhe zu treiben bis der Gegner so angeschlagen ist das man eine mächtige Teamaktion startet. Blöd das die Gegner kurz davor so wenig Leben haben, das paar normale Angriffe auch reichen. Aber immerhin reißt man Gegner in der Nähe noch mit. Große Gegner haben noch einen Schwachpunkt der sie, wenn er zerstört ist, auf den Boden wirft wo man kräftig drauf eintreten kann bis er sich wieder aufrichtet. Außer drauf einschlagen und ausweichen gibt es nicht viel zu sehen. Abgesehen von der schönen Optik. Welt & Nebenbeschäftigungen Bewohner reden über Textboxen. Sie bringen dabei die Welt oder Ereignisse näher. Es gibt keinen der eine Geschichte erzählt oder über die Zeit erlebt. Bewohner werden ausschließlich zum tragen der Welt benutzt. Sehr zweckmäßig und mir persönlich sehr oft zu langweilig und trocken. 0815 *hust* https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2893246687 Nebenbeschäftigungen wie Angeln gehört in echt viele JRPGs, also auch hier. Ich würde nie ein Angelspiel kaufen, angele in JRPGs aber immer recht gerne. Hier bin ich gelangweilt. Es gibt nichts was man dadurch bekommen kann außer Dinge für´s Angeln. 0815 *hust* Leute mit Problemen haben nur 2 Sorgen. Monster nerven und man soll sie erschlagen oder sie brauchen etwas. Hmmm... okey. Ausnahmen kann man an einer halben Hand abzählen. Interessante Geschichten dahinter? Nein 0815 *hust* Den Bauernhof den man betreuen kann, leider langweilig. Man packt verschiedene Tiere in Boxen die später zu Fleisch werden. Man bestimmt das Futter und wartet. Wenn man seinen Hof besucht kann man noch Mäuse verjagen, meist 2 die irgendwo auf dem kleinem Gelände sitzen. Toll. Gerne hätte ich Ausbaumöglichkeiten gehabt oder ein Haus was ich betreten könnte. 0815 *hust* Die Monster, gerade die Großen, sehen auch echt schick aus samt ihren Animationen. Nur leidet auch hier die Vielfalt unter der Grafik. Die ersten Monster die man im Spiel sieht, sieht man bis zum Ende des Spiels ca. 4-5 Mal nochmal in anderen Farben. Ausrüstung Im Vergleich zu Symphonia haben die Spieler viel weniger Ausrüstungsplätze. Rüstung, Waffe, Schmuckstück und Ende. Es gibt ein System wo Material gesammelt wird um Dinge wie Waffen und Schmuck herzustellen. Toll. Etwas Einfluss kann man auf die Schmuckstücke nehmen da es Material in unterschiedlichen Wertigkeiten gibt. Und sie haben unterschiedliche Fertigkeiten. Overall fällt das aber nicht in´s Gewicht. Einer Sache die zwar praktisch aber in dem Ausmaß unsympatisch ist, neben jedem Lagerfeuer, wo man rasten, essen und quatschen kann, steht ein Händler. Über den kann man schmieden, den Bauernhof verwalten, Dinge kaufen & verkaufen,... er ersetzt quasi alle Händler. Und das meine ich wörtlich. In Ortschaften gibt es all diese Händler immer im Gasthaus. Aber keine Ortschaft hat eine Schmiede, ein Geschäft oder irgendeine Art von Leben was interessant ist. Technik & Sound Ich bin ehrlich, ich spielte Tales of Symphonia. schaute ein Video zu Arise und kaufte es mir dann im Angebot. Die Optik sah schick aus und wie sie in den ersten Stunden dargeboten wurde konnte überzeugen. Natürlich sind Spiele, gerade in den ersten Stunden, gerne mal überinszeniert. Und gegen die Optik kann man auch nicht viel sagen. Ein richtig gutes JRPG mit Tiefgang in der Optik, hätte ich Bock drauf. Doch für ein Pc Spiel fallen viele Dinge unangenehm auf. Das Spiel läuft die ganze Zeit schön in 60 FPS aber trotz hohen Einstellungen ist der Sichtbereich von Dingen sehr klein. Das Gleiche gilt für die Umgebung. Bewegt man sich, sieht man die ganze Zeit wie Dinge, auf Grund der Entfernung, besser oder schlechter dargestellt werden. Einstellungen können daran nichts ändern da sie schon auf max sind. Unschön. Der Soundtrack, die Geräusche oder die Gespräche gefallen mir durch die Bank weg echt gut. Fazit Bitte nicht falsch verstehen, Tales of Arise ist kein schlechtes JRPG. Aber eben auch kein wirklich Gutes. Für meinen Geschmack sind zu viele Dinge 0815 *hust*. Angeln, Bauernhof, Craften, Nebenquests, Kämpfen, einfach alles bewegt sich auf diesem 0815 Level. Es ist zweckdienlich und in dem Rahmen auch gut gemacht aber mehr ist es eben nicht. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2892621194 Ich bin leider seit na ganzen Weile schon gelangweilt vom spielen und merke seit über 10h das ich es einfach nur beenden möchte um es beendet zu haben. Die Geschichte treibt mich dabei immer wieder etwas an. Die Inszenierung treibt mich zusätzlich an aber alles Andere langweilt fast durchgängig. Echt schade da sie mit der Optik echt ein verdammt geiles JRPG machen könnten. Schöne Optik, leider nicht all zu viel dahinter. Story größter Kaufgrund. 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second groupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes Game, ABER... Positiv: - Tolle grafische Umsetzung, die den grundlegenden Tales-Stil gut rekonstruiert, gleichzeitig aber viel moderner rüber kommt. Das erste Mal in der Reihe sehen die Sequenzen, die mit der Engine in Echtzeit gerendert werden tatsächlich besser aus als die seltenen, aber nach wie vor vorhandenen vorgerenderten Anime-Sequenzen - Es gibt viele (an manchen Stellen schon fast inflationär eingesetzt viele) optionale Skits, die zwar selten wirklich witzig, meist aber durchaus charmant sind (und bei denen man jetzt auch endlich die aktuell getragene Ausrüstung der Charaktere bewundern darf, weil sie mit der In-Game-Grafik erstellt werden) - Die Musik ist serientypisch super, die Soundeffekte passen, die englischsprachigen Sprecher sind gut gewählt und leisten gute Arbeit - Das Kampfsystem macht Spaß, fühlt sich sehr viel direkter, flüssige und freier an, ist "wuchtig" und gut inszeniert - Der Spielumfang ist, auch wenn er nicht an die längsten Spiele der Reihe heran reicht, mehr als ordentlich - Auf den Schwierigkeitsgraden "Normal" und "Mittel" - ja, das sind verschiedene - ist keinerlei Grinding nötig, weder für den Hauptcontent, noch für den Nebencontent noch für Endgame/Postgame-Content... einzig wenn man alle Achievments haben möchte (insbesondere den Stufe 100-Erfolg) wird man am Ende etwas grinden müssen - NewGame+ und all die anderen Dinge, die man in Bezug auf Wiederspieloptionen eben von einem Tales-Game dahingehend erwartet (aber: vergleichsweise wenig wirklicher Post-Game-Content) Negativ: - erzählerisch bieten unsere Protagonisten keinerlei Tiefe, keine wirkliche Charakterweiterentwicklung, keinerlei Überraschung, keine Wendungen und sind komplett berechenbar. Man hat hier Charaktere geschaffen, die selbst für das klischeebeladene JRPG-Genre eigentlich noch zu klischeehaft sind. Einmal die simpelste JRPG-/Anime-Schablone für Stereotypen aufgelegt und exakt nachgezeichnet ohne überhaupt nur den Versuch zu starten, ihnen auch nur im Geringsten etwas "Eigenes" mitzugeben - ähnlich wie bei der Heldengruppe muss die Geschichte auch ohne gut ausgearbeiteten Antagonisten auskommen - im Kern sogar gänzlich ohne. Im "ersten Teil" des Spiels ist unser Gegenspieler das ungreifbare "böse und ungerechte der Welt", welches sich zwar in den Lords manifestiert, bei denen man aber weitgehend darauf verzichtet hat, ihren Charakter aufzubauen, weil sie eh nur "Schachfiguren" darstellen (bis auf zwei Ausnahmen). Und im "zweiten Teil" wird unser Gegenspieler dann zu einer "Sache", die keinen Charakter haben kann. Ein klarer Antagonist, der unserer Gruppe auch erzählerisch etwas entgegensetzen könnte, existiert also nicht. - Die Story kommt vorwiegend ohne wirkliche Wendungen oder Überraschungen aus (das letzte Drittel mal ausgenommen). Die wenigen Wendungen, die existieren, sieht man vom weiten kommen und verlieren ihre erzählerische Relevanz im Gesamtplot recht schnell. Die Tales-Serie war nie bekannt für die allerbesten, wendungsreichsten und tiefgängigsten Stories - aber in Arise hat man deutlich zu "sicher" spielen wollen und so quasi jeden Teil der Reihe, mit Ausnahme vielleicht von Zestiria, unterboten - Das Pacing ist... suboptimal... wer beispielsweise auf die Idee kam, neue Spieler mit einer kargen "Feuerlandschaft" zu begrüßen, nur um ihnen dann direkt eine nur minimal abwechslungsreichere Eislandschaft vorzusetzen - obwohl das Spiel durchaus auch deutlich beeindruckendere Settings bietet - hat vielleicht einfach keinen guten Job gemacht. Viele Dinge ziehen sich länger als sie sollten, während andere Dinge völlig überhastet wirken - auch, aber nicht nur, in Bezug auf das Storytelling. - Outfit-DLCs die tatsächlich spielerisch relevante Inhalte mitbringen (Titel -> also faktisch eine Erweiterung des Skillbaums) und unschön offensiv im Spiel selbst beworben werden - Abgespecktes Strategie-/Taktik-System für die KI gesteuerten Gruppenmitglieder. 60% der in früheren Teilen einstellbaren Optionen ist schlicht nicht mehr vorhanden, so dass die Anpassung an den eigenen Spielstil deutlich leidet. Glücklicherweise verhalten sich die KI-Mitstreiter trotzdem in den meisten Fällen einigermaßen intelligent. Nur bei Flächenschaden oder Spezial-/Boost-Attacken... nun ja... - HP-System, dass quasi die Heilung für die gesamte Gruppe limitiert und so längere "Kampfruns", sei es zum Grinding oder auch längere Dungeons ohne Pause unnötig erschwert bis unmöglich macht, weil die Items, um diese gruppenweiten HP-Punkte abseits von Gasthäusern oder Lagerfeuern aufzufüllen, unverhältnismäßig teuer sind (ganz nebenbei, Bandai-Namco... könntet ihr bitte aufhören, in euren Games etablierte RPG-Kürzel wie eben "HP" für völlig andere Dinge zu verwenden? In diesem Fall hättet ihr einfach HP und KP tauschen können und alles wäre sehr viel sinnvoller gewesen. Danke!) - Eine auffällig hohe Zahl von "Tippfehlern" in der deutschen Lokalisierung Fazit Bisherige Tales-Spiele hab ich wegen der Story, den Charakteren... schlicht den erzählerischen Aspekten... gespielt und fand das eigentliche Gameplay nie wirklich herausragend gut. Ausreichend gut, ja, aber nie herausragend. Hier ist es eigentlich genau andersrum... das Gameplay selbst hat mich bei der Stange gehalten und die technische Umsetzung hat das noch begünstigt, während die Story, die Charaktere und Co halt zwar irgendwie "da" waren, auch mal ihre Momente hatten, aber nicht in irgendeiner Form wirklich gut waren - das Writing ist schlicht über weite Teile des Spiels unterdurchschnittlich, selbst für die Tales-Reihe, die sich sonst immerhin meist in "gut bis sehr gut", wenn auch nie in "super-grandios"-Regionen bewegte. Ich persönlich finde 90% des Spiels in Bezug auf die Erzählung (also sowohl Story, als auch Charaktere) einfach langweilig, völlig belanglos, wenig motivierend, blass. Dieses "grase alle Elemente ab, besiege alle Herrscher über diese Elemente, zieh weiter", das ein Großteil des Spiels ausmacht und nicht einmal in einen guten erzählerischen Rahmen (abseits von: "du bist ein Held" und "aber Shionne will das so") eingebunden ist, ist einfach mittlerweile - auch in der Tales-Serie - viel zu ausgelutscht. Als 10 stündigen Einstieg, bevor die richtige Story losgeht, würde ich mir das ja noch gefallen lassen - aber so ist es hier halt nicht, es sind locker 70% des Spiels. Hat sich diese viel zu lange erzählerische "Abklapper"-Routine dann aufgrund des in JRPGs obligatorischen "ups, da ist jetzt was schief gelaufen"-Storyverlaufs endlich beendet, spielt man plötzlich eine Story, die wirkt, als wäre sie recht dreist von Mass Effect "entliehen", was einen ziemlichen Bruch im Setting darstellt. Ob man diesen Bruch nun mag oder nicht, ist sicher Geschmackssache - mein Dings war es leider nicht. Wäre also das Gameplay und die technische Umsetzung für meinen Geschmack nicht wirklich so viel besser in Arise im Vergleich zu den Vorgängern, hätte ich diesen Titel wohl als erstes begonnenes Tales-Game tatsächlich abgebrochen ohne es zu beenden. Trotzdem ist das natürlich Meckern auf sehr hohem Niveau... das Writing ist immer noch "irgendwie ausreichend" und immerhin gut inszeniert - Gameplay und Technik reißen es meiner Meinung nach hier aber raus. Das Spiel soll ja einen Neustart der Serie darstellen und auch wenn ich, als jemand, der mittlerweile seit Jahrzehnten JRPGs (nicht nur die Tales-Reihe) verschlingt, da die ein oder andere objektive und subjektive Sache zu kritisieren habe, bekommt Arise diesen "Neustart" meiner Meinung nach gut hin und kann so durchaus - und die Verkaufszahlen zeigen das ja auch eindrucksvoll - neue Spieler für sich gewinnen. Ich selbst, als eher storyfokusierter Spieler, würde rückblickend trotzdem deutlich lieber Berseria, Graces, Symphonia oder Vesperia erneut "zum ersten Mal" spielen können - um bei der Tales-Reihe zu bleiben - als Arise.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hatte mir echt Mühe gegeben das Spiel zu mögen. In vielen Reviews stand ja, dass es erst nach ca. 15 Stunden richtig gut werden würde. Aber nach 6 Stunden konnte ich mich nicht mehr selbst foltern. Wirklich schade, dass ich es nun nicht zurück geben kann. 60€ verschenkt. Die überschwänglichen positiven Reviews hier kann ich überhaupt nicht verstehen. Aber jedem das Seine. Obwohl ich JRPG`s Liebe, hat mich seit Jahren kaum noch eines richtig gepackt. Ein paar Punkte, was ich so schlecht an dem Spiel finde: - Charaktere verhalten sich andauernd inkonsistent. Beispiel: Der weibliche Hauptchar fügt anderen Personen Schmerzen zu, wenn die sie berühren. Schon nach kurzer Spielzeit wird etabliert, dass sie daher sehr vorsichtig ist, dass ihr niemand zu Nahe kommt oder das sie gar jemanden berührt. Der männliche Hauptchar bemerkt es und spricht an, dass Sie deshalb wohl ein gutes Herz habe. Kurz darauf ist diese ganze Unterhaltung vergessen. Er ist unglaublich empört, dass sie nicht möchte, dass ein Sklavenmädchen ihre Hände anfässt. Ob sie zu gut sei, um sich von Sklaven anfassen zu lassen. OBWOHL, dass Spiel keine 15 Minuten vorher den Grund etabliert hat. Vertauscht man die beiden Szenen, würde es durchaus Sinn machen. Aber so wirkt es einfach nur lächerlich. Leider aber nicht die einzige Inkonsistenz der Beiden. Ständig ändert sich das Verhältnis zwischen Ihnen. Mal mögen Sie sich, dann wieder nicht. Sie scherzen, dann werden Vorwürfe gemacht, dann direkt wieder was nettes gesagt. - Die ersten beiden Spielgebiete sind leider sehr langweilig. Gestartet wird in einer öden Wüsten/Feuerlandschaft. Danach geht es in ein Schneegebiet, welches auch wenig zu bieten hat. Andere Bewertungen loben die Grafik. Leider konnte ich in den ersten beiden Gebieten nichts davon erkennen. Der Stil ist ganz angenehm, aber leider unglaublich detailarm. - Kampfsystem wirkt repetitiv, nichts besonders. - Sehr viele Cringemomente. Lasst Euch von den vielen positiven Bewertungen nicht blenden. Macht nicht den gleichen Fehler wie ich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Viel besser als gedacht auch als nicht "Japano" RPG Fan. Cool erzählt und nervige Dinge wie zb. das resetten aller Gegner beim verlassen von Arealen (also gewissen Instanzen) etc. ist nicht vorhanden. Super Bossfights und schöne Welt. Bisher bin ich auf jeden fall positiv überrascht. Habe davor noch nie ein "Tales" Spiel gespielt... obwohl ich seit 25 Jahren alles mögliche spiele.... Edit nach ein paar Stunden mehr: Immer noch cooler als gedacht, es gibt hier und da ein paar weirde Japano RPG Dinge wie zb. dass man nicht die Rüstung sieht die man anlegt sondern die unter "Outfits"ausgewählt ist etc. Aber tut dem Spiel keinen abbruch. Auch die ständigen aber optionalen Dialoge sind ein bisschen viel, aber wie gesagt, kann man auch einfach weglassen. Cool finde ich auch, dass man nicht jeden Mob umhauen muss sondern eigentlich an fast allen vorbei gehen kann und auch ruhig darf. Die Sprecher (Englisch) sind exzellent und tragen ein großen Teil zur Atmosphäre bei. Also: bockt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Grafisch ist es natürlich tip top im Vergleich zu den älteren Tales of Spielen, aber... ich hab wirklich versucht es zu mögen - vergeblich. Dabei hat es eigentlich gut angefangen. Ursprünglich hat es mir ziemlich viel Spaß gemacht, denn es fängt toll an. Die Kämpfe spielen sich besser denn je, die Musik klingt einfach toll und die Animationen sind endlich nicht mehr so ... billig. Der erste große Boss war auch ausgeglichen, nicht zu einfach, nicht zu schwer und man hatte das Gefühl, bisher Gelerntes auch korrekt einsetzen zu müssen. Das zog sich auch bis zum zweiten großen Boss hin... der war pures Chaos. Und versteht mich nicht falsch, der war nicht irgendwie schwer oder so. Aber wenn man Accessoires ausrüstet, die den Schaden schon halbieren, man vorher sogar noch ordentlich gegrindet hat für XP und Titel... und dann trotzdem noch innerhalb weniger Angriffe one hit ist? Nein Danke. Ich hab mich da noch irgendwie durchgequält, aber dann kamen die anderen Probleme langsam hoch... die Charaktere entwickeln sich nicht wirklich weiter, ich höre BIS ZUM ENDE immernoch dieselben Sätze. Für mich sind gut geschriebene Charaktere das beste an einer guten Geschichte, aber hier wirken sie einfach nur ... schwach. Und dann dröhnte mir in allen möglichen Skits die Musik ins Ohr, unvorstellbar laut. Dabei hatte ich Musik schon auf 50% runter gedreht und konnte trotzdem kaum verstehen was die Chars sagen. Klar, gibt es Untertitel... ohne die wäre das auch ein hoffnungsloses Unterfangen gewesen. Was mich aber am meisten gestört hat, war... je mehr man spielt, je mehr man kämpft, umso mehr sagt dir das Spiel: Nein, lass das, das darfst du nicht. Du musst das so machen oder gar nicht. Ich will das mal näher erklären: Wann immer ein Charakter dazu kommt, kriegt man ein neues Tutorial zu deren toller neuen Fähigkeit... warum? Na, weil ab sofort jeder Gegner nur noch verwundbar bzw. brechbar ist, wenn du ihn mit einem spezifischen Boost Angriff triffst. Am Anfang fand ich das noch innovativ, aber mit der Zeit... wird es einfach nur öde. Ich hab mir extra die Mühe gemacht, einen Skill bis auf Maximum hoch zu ziehen, aber wirklich Vorteile gebracht hat es mir nicht. Der Skill hat nur minimal mehr Schaden gemacht. Selbst, wenn ich auf dem Level der Gegner war, aktuelle Ausrüstung hatte, die mit Boost Angriffen traktiert hab, hab ich mit einem einzelnen Angriff vielleicht so 160 Schaden gemacht, während die HP der Gegner bereits irgendwo bei mehreren 100.000 angekommen sind. Selbst mit all den tollen Titeln, die ich freigeschaltet und über lange Zeit durchgelevelt hab, hat sich das nicht gebessert. Auch nicht mit Buff Food oder Elementarangriffen, die in dem Spiel sowieso extrem rar gesät sind. Hier muss ich auch noch auf eine Kleinigkeit hinweisen: Kämpfe und leveln werden nicht belohnt, im Gegenteil, man wird sogar dafür bestraft. Klar gibt es einiges an XP nach einer Weile, aber je höher man vom Level ist, umso weniger Skillpunkte kriegt man für die Titel. Selbst nachdem ich endlich die Kampfserien machen durfte, hab ich, nachdem ich alle Kämpfe schnell und mit vielen Combos beendet hab, nur einmal 20 Punkte bekommen. Wow. Wie viel kostete da ein Skill im Titel bereits? Fängt mit 240 an, dann 500 irgendwas, 700, 1000 und es geht nur so weiter. Wenn man es dann wagt, noch weiter zu leveln, kriegt man irgendwann nur noch so 5 oder 6 pro Kampf. Denn das Spiel ist darauf ausgelegt, dass man sich die DLC Boosts kauft... und ich war dumm genug, das Spiel ohne zu spielen, weil ich nicht einsehe, dass solche Dinge, die sonst fester Bestandteil des Spiels waren, auf einmal separat verkauft werden. "Aber das hat es seit Vesperia/Graces/Xillia schon gegeben." Na und?! Muss man es deswegen gutheißen? Bei besagten Spielen konnte ich wenigstens normal leveln und es hat mir auch noch was gebracht - hier nicht! Hier ist alles darauf ausgelegt, einem möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen, weil man das Spiel absichtlich runter gedreht hat... Ich spiele die Tales of-Reihe seit Symphonia zu uns gekommen ist und hab seitdem jeden einzelnen Teil gespielt, auch die, die hier nicht erschienen sind über Umwege. Ich hab auch viele andere JRPGs gespielt, einige leichter, einige schwerer. Aber sie hatten alle eins gemeinsam: Sie waren fair. Sie hatten Inhalt und waren nicht einfach nur unnötig gestreckt. Dieses Gefühl hatte ich leider bei Tales of Arise. Es kam mir vor, als wollte man hier die zusätzlichen Kosten durch die neue Grafikengine auf die Spieler abwälzen. Und wenn ich mir die anderen Bewertungen so anschaue, sieht man ja, dass es funktioniert. Man darf ja nicht gegen reden, sonst ist man einfach nur schlecht und wird auf Spiele a la Civilization 6 verwiesen. Ich war ein langjähriger Fan der Reihe, was sogar so weit ging, dass ich gerne mal für einen neuen Ableger den Vollpreis bezahlt hab. In diesem Fall bin ich froh, gespart zu haben ... nur hätte ich mir viel lieber dieses Erlebnis gespart. Ich hoffe, dass, wenn noch weitere Teile folgen, sie nicht wieder dieselbe Schiene fahren... denn ich für meinen Teil werde mich beim Kauf zukünftig zurück halten und mein Geld lieber vernünftig verwenden. Für alle, die das Spiel mögen, tut es mir leid... denn ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nicht so bei einem Spiel gelangweilt. Und ich hatte wirklich große Hoffnung hier rein gesetzt... nur um mal wieder enttäuscht zu werden. Aber wie sagt man so schön? Letztendlich ist das wohl nur meine Meinung...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich, weiblich, 27, mag cozy games und story games, nicht die besten Skills, empfehle dieses Spiel sehr :D.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nope. Ich hoffe, die Story wird letztlich den Kauf wert gewesen sein, aber alles, was ich bisher drumherum mitbekommen habe, zeigt, dass der neue Tales Director KEINE Ahnung vom Tales Franchise hat - es geht offenbar nur noch um Cash (und das obwohl das Vesperia Remake Gewinne eingefahren hat; wozu also die GANZE Tales Formel über den Haufen werfen). Kostenmaximierung* ist nicht der geilste Weg, um neue Kunden zu erreichen oder alte Fans bei der Stange zu halten. *lol da war Hand schneller als Kopf: gemeint ist Kostenminimierung/Profitmaximierung; lass ich der Transparenz halber mal stehen DLC's ohne Ende und offenbar bekommt man sie dauernd präsentiert, soweit ich es mitbekommen habe auch nicht nur Kosmetisches; teilweise inklusive Artes die an die Kostüme gekoppelt sind und obendrein noch "pay to win" Levelup und Gald Booster? Ernsthaft? Das ist kein kostenloses Mobile Game, das sich irgendwie finanzieren muss- Man bezahlt Vollpreis oder mehr (für die kleine Collectors Edition, die in meinem Fall auch nicht pünktlich ankam - zum Glück ist der Key digital - fast das Doppelte). Und was ist mit dieser furchtbaren Kamera? - Die Musik überzeugt mich persönlich bisher auch nicht, das mag jeder anders sehen. All der Scheiß, aber kein Multiplayer? Für mich persönlich das Herzstück der letzten Main-Titel; und der große Knackpunkt, weshalb ich Arise fast nicht gekauft hätte. Man will ja der Marke treu bleiben und herausfinden, ob man nicht vielleicht doch zu streng ist im Vorfeld, aber ganz ehrlich, bisher scheint sich das nicht auszuzahlen. Wenn mich die Story noch ausreichend überzeugt, ändere ich hier vielleicht die Review - aber unter'm Strich: "wir müssen unbedingt neue Spieler gewinnen", "es ist durchaus möglich, dass Arise alte Fans abschreckt; vielleicht gefällt ihnen das nächste Tales" (nicht wortwörtlich, aber sinngemäß so getätigt) sind schon von vornherein keine Aussagen gewesen, die für ein tolles Erlebnis sprechen. Und dann lieber NOCH ein neues Mobile Game ankündigen, weil die Mobile-Games "langlebiger sind", als die Konsolentitel (: Schäm dich, Tomizawa. Ich hab lange mit mir gehadert, ob ich Arise überhaupt kaufen soll - ich hoffe, dass mich zumindest Gameplay und Story nicht so sehr enttäuschen, wie diese Business-Entscheidungen drumherum; es ist traurig für die Tales Serie. - Nach dem Durchspielen: Die meisten Charaktere brauchen quasi fast das ganze Spiel, bevor sie Sinn ergeben und/oder sympathisch werden, das ist wirklich anstrengend. Die Story ist so unglaublich stumpf - sie erinnert in vielen Aspekten sogar an Symphonia, aber schlechter. Ich kann einfach nur beten, dass die zukünftigen Tales Games jetzt nicht alle genau so werden. Tolle Grafiken und "dynamischeres Gameplay" rechtfertigen keine träge, gestreckte und schnörkellose Story; noch dazu ohne den inzwischen typischen Tales-Coop. Hab lang genug gebraucht mich da durchzuquälen, kann ich mir ja mal in den nächsten Jahren den Fan Coop Mod angucken, da die Entwickler von diesem Stück Software das ja nicht alleine geschafft haben einzubauen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr Geiles game!!!!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist mir jetzt recht gleich, wie viele Feinde ich auch immer mir hiermit mache, aber ich habe an diesem Spiel nicht nur die DLC-Politik zu kritisieren, wie viele andere negative Kritiken es tun und damit nur an der Oberfläche eines schlechten Spiels kratzen. Achtung, viele Spoiler! Beginnen wir … am Anfang. Die Demo kam raus und sie hat mir gefallen. Man konnte sich an das Kampfsystem gewöhnen, das mir recht gut gefällt, und man hat auch die spielbaren Figuren bereits ein wenig kennengelernt. Die Grafik ist umwerfend schön; meiner Meinung nach das schönste Tales of, was ein großer Pluspunkt ist. Für mich persönlich ist das aber eher zweitrangig. Wichtig sind mir Story, World Building und Figuren. Dann kam Tales of Arise raus. Wir werden in die Welt geworfen. Wir sind Eisenmaske, der in einem Sklavenlager für den Lord Balseph arbeiten muss. Die Stimmung ist angespannt. Und leider bleibt sie das auch für die ersten paar Stunden, selbst in Situationen, in denen das nicht angebracht ist. Von Haus aus ist die Hintergrundmusik so laut eingestellt, dass sie teilweise die Stimmen der Figuren in Gesprächen übertönt — dass eben jene Hintergrundmusik selbst in einem kleinen Dorf (Ulzebek) Endzeitstimmung hervorbringt, obwohl wir uns grad auf die Suche nach hübschen Gewandungen für Shionne machen wollten, macht das alles doch noch etwas anstrengender. Das Pacing ist unterste Schublade. Nach dem Sieg über Balseph entspannt sich die Situation insofern, dass die Musik einem nicht mehr Feuer unterm Hintern macht. Die Story um Law und Zephyr geht zweifellos ans Herz, die von Kisara, ihrem Bruder und Dohalim ebenso; aber ganz ehrlich: die Antagonisten nicht. Man nehme die fünf Großfürsten aus Tales of Symphonia und schiebe sie woanders hin, nämlich nach Dahna. Unterwegs sind dann noch Motivation, Persönlichkeit und Einflechtung in die Story verloren gegangen. Durch 25 Stunden quälend, fiel endlich Vholran! Und dann hieß es, dass sein Körper nicht gefunden wurde, und schwupps wusste ich, wer der Endgegner werden würde. Ich nehme an, das Spiel geht davon aus, dass das eine Überraschung ist, aber das Spiel hat auch ehrlich gesagt keine Ahnung. Oder doch. Das Spiel hat eine Menge Ahnung. Es weiß genau, wie zufällig und zusammengeworfen die Story ist. Hevrekt-35 sagt sogar, wie zufällig alles ist. In so einem Ausmaß gibt es das in keinem anderen Tales of. Das Spiel (und somit auch die Entwickler) ist sich seiner Fehler absolut bewusst. Das Spiel dreht sich immer wieder im Kreis, gibt uns Informationen, die wir vor Stunden schon bekommen haben und versucht uns diese als Plottwists zu offenbaren. Beispiel: Als Alphen dann auf Lenegis erfuhr, dass er tatsächlich Teil des Experiments war. Das Spiel versuchte offensichtlich, es als schockierenden Plottwist darzustellen, obwohl wir das längst wussten. Alphen sagt sogar kurz danach, dass er nur so schockiert reagiert hat, weil es hart war, es jetzt tatsächlich zu hören. Wie bitte? Kennt ihr Episode 78 von Yugi-Oh! Abridged? Guckt sie euch an, eine der letzten Szenen mit Yugi und Kaiba, und ihr wisst, wie ich mich dort gefühlt habe. Ich weiß nicht, wie lang eine Rezension so sein sollte und hab auch wenig Lust, euch mit der Auflistung aller Probleme dieses Spiels zu langweilen, denn es sind zu viele. Deshalb liste ich mal eben auf, was gut war. Das geht weitaus einfacher: *Gute Grafik, auch schön designte Level und Straßen *Tolles Character Design der Hauptfiguren, außer dem langweiligen Alphen (aber die Nebencharaktere sind so unauffällig, dass du sich nicht mehr an sie erinnern wirst, sobald sie wieder vom Bildschirm verschwinden) *Gute äußere Aufmachung der Plaudereien (der Inhalt ist aber meistens grottig) *Das Kampfsystem in Kombination mit den Titeln und Fertigkeiten war interessant *Beziehungen der Charaktere untereinander sind ganz nett, zumindest zwischen den Damen und zwischen Rinwell und Dohalim Aber ehe ich es mit dem Guten enden lassen will, muss ich nochmal das für mich Wichtigste kritisieren: Charaktere: Wie oben bereits erwähnt sind die meisten Nebenfiguren zu ignorieren. Sie sind schlichtweg nicht wichtig. Eine Schande, wenn man bedenkt, dass selbst das zwanzig Jahre ältere Tales of Symphonia, von dem die Story größtenteils abgekupfert wurde, teilweise sogar sehr liebenswürdige Nebenfiguren besaß. Noch dazu sind die Hauptcharaktere allesamt bis auf Kisara und Dohalim so hart emotional instabil, dass Kisara allein nicht ausreicht, um sie zu stabilisieren; und Dohalim kriegt gar nicht erst die Möglichkeit, weil er immer den Maulkorb angelegt bekommt, wenn er irgendwas sagt, weil es entweder „zu direkt“ war (und alle Charaktere scheinbar mega leicht verletzbar sind) oder weil er halt Renäer ist. Mir gefallen die Charaktere grundsätzlich, aber uns wird eine Tiefe vorgegaukelt, indem uns Schlag um Schlag Plaudereien vorgesetzt werden, in denen immer dasselbe besprochen wird. Rinwell muss ihren Hass bekämpfen, Dohalim seinen Eigensinn(?!), Kisara will den Traum ihres Bruders erfüllen oder eben auch nicht, Alphen drehte Shionne jedes ihrer Worte im Mund herum und Shionne wird vom Spiel verzweifelt als Tsundere dargestellt, obwohl sie das nicht wirklich ist. Law ist die einzige wirklich neutrale Figur in alledem, und er hat oft genug auch das angesprochen, was ich gedacht habe. Die Story ist wie oben erwähnt ein Flickenteppich vorangegangener Tales of-Spiele, was per se nicht schlimm ist, wenn der Flickenteppich denn gut zusammengenäht worden wäre. Man nehme Tales of Symphonia (erste Hälfte) und verschmelze sie mit Tales of Graces f (zweite Hälfte), schaffe aber den Übergang nicht und stelle uns keine Welt vor, die irgendwie auf irgendeine Art Sympathie erweckt. Man schicke uns (aus Zufall!) zu dieser Raumstation, wo wir dann alle Antworten auf all unsere Fragen(?) bekommen, und dann gehen wir mal eben nach Rena und vernichten einen Weltengeist, dessen Existenz uns eben erst offenbart wurde und der jetzt der Endgegner dieses Spiels sein soll. Verschiedene Merkmale sind dann noch etwa aus anderen Titeln zu entnehmen, wie etwa die Aushöhlung (als einer der interessantesten Teile des gesamten Spiels) als eine Abart der Kalzifizierung aus Tales of Hearts R. Die Story ist zudem absichtlich irreführend; so wird uns in Alphens erster Erinnerung Naori als fast sterbend dargestellt, die ihn darum bittet, für sie zu leben. Denkste, ha! Naori lebt ganz normal weiter, kriegt sogar Kinder und vererbt die Dornen an Shionne. Wie das funktioniert, wo doch die Dornen jedem, der die Person berührt, unfassbare Schmerzen zufügen? Fragt mal die Story. Eine Antwort werdet ihr nicht kriegen. In Bezug darauf gibt es noch einige weitere Probleme, die nicht geklärt werden, aber ich denke, ihr versteht, was ich meine. Ganz unabhängig von der DLC-Politik, die die Kämpfe unverschämt schwierig und Orangengelees unverschämt teuer machte, ist Tales of Arise trotzdem kein gutes Spiel. Ich weiß, jeder hat seine eigene Meinung und glaubt mir, bis ich bei Daeq Faezol wär ich noch der Meinung gewesen, dass man dieses Spiel halbwegs guten Gewissens weiter empfehlen kann. Nicht als gutes Tales of, da bin ich weitaus mehr gewöhnt, aber als gutes Spiel für JRPG-Anfänger, die mit diesem Spiel quasi an jedes Klischee der JRPGs herangeführt werden können. Aber es ist frustrierend, es gibt viel zu viel Bla Bla, es wird zu viel wiederholt und Dinge, die tatsächlich mal erklärt werden sollten, werden es nicht. Uns wird ein Weltenaufbau vorgesetzt, dessen Ursprung wir nie kennenlernen, der aber wichtig für die „Motivation“ des Endgegners (Renas Astralgeist) ist. Von der Motivation des tatsächlichen Endgegners Vholran müssen wir gar nicht sprechen, denn der hat keine. Ich bin langjähriger Tales of-Fan, bereits seit Tales of Symphonia, und hatte vor, es auch zu bleiben. Wenn Tales of Arise "die Wende" der Tales of-Reihe darstellen soll, kann ich nicht verstehen, in welche Richtung es gehen soll, da es nichts Neues gemacht hat.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.

