

Teardown
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über Teardown
Plane Raubzüge in einer voxelbasierten Welt, in der Wände, Fahrzeuge und andere Umgebungsobjekte zerstört oder als Abkürzungen genutzt werden können. Physik, Werkzeuge und Sprengstoffe helfen dabei, einen Weg durch die Level zu schaffen. Steam-Spielerbewertungen: 95%% positiv aus 127.664 Rezensionen. Interface-Sprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Polnisch und Russisch. Erscheinungsdatum: 21. April 2022.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 11,37 €2024-07-08 · GamersGateBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler, Mehrspieler und Koop; online können bis zu 12 Personen gemeinsam spielen.
Steuerung und Sprache
Volle Controller-Unterstützung ist vorhanden. Als Interface-Sprachen sind Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Japanisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch aufgeführt.
03Häufige Fragen
Was bietet die Kampagne?
Die Kampagne umfasst 40 Missionen. Sie dreht sich um Raubzüge, Zerstörung und das Ausweichen vor Robotern.
Was ist der Sandbox-Modus?
Im Sandbox-Modus gibt es unbegrenzte Ressourcen; dort kann man frei experimentieren und Objekte zerstören.
Kann man mit Freunden spielen?
Ja. Online-Sitzungen unterstützen bis zu 12 Personen und können privat oder öffentlich sein.
Gibt es Mod-Unterstützung?
Das Spiel unterstützt Community-Mods sowie einen Editor, Lua-Scripting und die Steam-Workshop-Integration.
“An in-house voxel engine turns every block into a tear-apart physics brick, then a 60-second clock makes you treat demolition as a puzzle”
Unser Fazit
A one-person start that punched far above its weight

Wind the clock back to the start and Teardown is a textbook case of an indie punching above its weight on raw technical force. It entered early access in 2020, hit 1.0 in 2022, and was built almost entirely from scratch by Dennis Gustafsson alone. On nothing but a bespoke voxel engine and a teardown mechanic honed to a fine point, it sold over a million copies while still in early access; after release it was absorbed by a major group, ported to consoles, folded into a subscription library, and cleared 2.5 million cumulative players by late 2023.
The story bears out a plain truth: a core mechanic distinctive and extreme enough is itself a game's sturdiest moat. However thin the surrounding content, as long as "pulling things apart" is done to a degree nobody can reach in the short term, market and press alike will pay up. This is why it belongs to the "singular-tech vignette" class. It does not chase scale or sweeping narrative; it takes one thing to the limit and, with a piece of tech others can't soon copy, carves its own coordinate into the sandbox genre. In a market increasingly obsessed with size and man-hours, it walks the opposite, narrow road — betting everything on mechanical purity — and proves the road still leads somewhere.
Who should buy it, and who should walk away

The target audience here is unusually clear. If you take pleasure in treating destruction as a puzzle tool, enjoy grinding away at route optimisation, or already have an appetite for voxel creation and mod-tinkering, the game is all but tailored to you — a near-limitless physics sandbox and a Workshop that never stops updating.
Flip it around. If what you reach for first is narrative thickness, characterisation and a campaign measured in dozens of hours, if you want to be carried along by plot and people, it will most likely let you down. The nine-level campaign ends in a few evenings and the story rounds down to nothing; you'll struggle to get that satisfaction of being pulled through a long arc. Knowing which camp you fall into decides whether you'll like it more surely than any score. This is a game of sharp character that has no intention of pleasing everyone: it treats the right player superbly and lets the wrong one leave early without a fuss. Still unsure which you are? A simple test — do you want a story to sweep you off, or a hard problem to crack with your own hands? The answer tells you outright.
A moat no one can copy in a hurry

Looked at from 2026, Teardown's place in history is firm. It took the 2021 IGF Excellence in Design award and a 2023 GDC Best Technology nomination — honours aimed, to a one, at its technology.
The single hardest thing to replace about it is also the plainest: every voxel takes part in the physics simulation, and the freedom to destroy flows straight from the underlying data structure rather than a pre-set script. Simple to say, brutally high as an engineering bar to clear. The sharpest evidence: its voxel-destruction tech ran advanced enough that Google DeepMind picked it as one of the environments for training the SIMA generalist AI agent. When a top AI lab borrows an indie game's physics world as a training ground, you know how deep the moat on this track runs. Against the Red Faction: Guerrilla it is forever set beside, that game's destruction stays bound by pre-set structure, while Teardown made "every block can come apart" a foundational rule. That gap is not one anybody closes in a hurry.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Teardown also. Was ist Teardown denn eigentlich? Nun, ich habe die Entwicklung nicht verfolgt, ich wurde nur von einem guten Freund auf das Spiel hingewiesen als es auf Steam veröffentlicht wurde. In Teardown haben wir unterschiedliche Maps mit Fahrzeugen, Gebäuden, Wasser (jawohl, funktionierendes Wasser, ich meine dich Brick Rigs) und Vegetation (und wieder schaue ich auf dich, Brick Rigs). Es ist alles zerstörbar. OK, fast. Aber das was sich nicht zerstören lässt ist wirklich nur sowas wie Bedrock. So, und was machen wir nun in Teardown? Wir betreiben einen, sagen wir mal Hausmeisterservice. Wir bieten so klassische Dienste wie Gebäude abreißen, Autos stehlen, Safe's im Ozean versenken oder irgendwas von irgendwo klauen, an. Dabei sind die Missionen meist mit einem Alarm gekoppelt, der IMMER 1 Minute beträgt. Immer. Anfangs sind so die Missionen noch easy machbar, später und gerade bei den Missionen an der Gordon Mansion, beißt man öfter mal in die Tastatur aufgrund des dort vorherrschenden frustrierenden Schwierigkeitsgrades. Problem an der Sache, es gibt keine Speicherfunktion. Halt halt, bevor ihr anfangt mit den Tastaturen zu klappern, es gibt natürlich eine Schnellspeicherfunktion. Denn die Mission vorbereiten könnt ihr so lange wie ihr wollt und das dauert auch gerne mal ein paar Stunden. Man kann den Fortschritt der Missionsvorbereitung abspeichern, aber nur laden solange man sich in der entsprechenden Mission befindet. Beendet ihr das Spiel beispielsweise weil ihr nen Ragequitt macht, müsst ihr die ganze Vorbereitungsphase einer Mission wiederholen. Manchmal ja ganz gut, meistens aber frustrierend. Tja, die Missionen. Im Grunde muss man immer seine Fähigkeiten nutzen Dinge kaputt zu machen, irgendwo Löcher reinzusprengen oder zu schlagen, Fahrzeuge von hier nach da zu bewegen oder so schnell wie möglich die bis zu 8 Ziele einer Mission abzuklappern. Spielt man komplett mit Benimmregeln, schafft man so nichtmal die Hauptziele der einzelnen Missionen. Man muss also immer direkte Wege zu den einzelnen Zielen suchen und finden, bzw selbst herstellen. Dazu stehen im späteren Verlauf allerlei Werkezeuge wie Bomben, Raketenwerfer oder klassische Waffen wie Pistole oder Schrotflinte bereit. Einen Vorschlaghammer gibts übrigens auch. Das ganze hört sich nach viel Spaß an. Aber macht es das tatsächlich? Jein. Leider nicht immer. Gerade die Missionen an der Gordon Mansion sind, wie angesprochen ziemlich unfair gestaltet. Wer nicht Pixelgenau Aktionen ausführen kann oder irgendwo ein Grashalm übersehen hat, wird hier ein ums andere mal scheitern. Auch verliert man Zeit, wenn die Framerate einbricht da diese an die Physikengine gekoppelt ist. Klingt erstmal lustig, aber wenn die Physik in den entscheidenden Momenten spinnt weil durch irgend einen Umstand die FPS gerade runtergehen, beißt man auch das ein oder andere mal in die Tastatur. Die Missionen auf den anderen Maps machen aber Spaß und fördern die Kreativität vom Spieler. Leider gibt es nur 6 Maps. Eigentlich ja nur 4. Die erste Mission spielt man auf einer Map die man danach nie wieder sieht. Und durch die letzte Map rennt man leider nur durch, ohne echte Interaktionsmöglichkeit. Insgesamt beschäftigt das Spiel, gerade wenn man alle optionalen Ziele erreichen will, aber gerne 20 bis 40 Stunden. Das ist OK, zumal der Entwickler neue Maps zugesichert hat. Zur Technik kann ich eigentlich nur sagen, dass diese ganz ordentlich ist. Die Engine nutzt zwar Raytracing, läuft aber auch auf einer Geforce GTX1070 gut. Man ist ganz erstaunt wieviel Unfug man auf den Maps treiben kann, dass man komplette Gebäude abreißen kann. Auf der anderen Seite gibts immer wieder unerklärliche FPS Einbrüche und zumindest auf meinem Rechner sorgte Feuer für die krassesten FPS Einbrüche. Mit 20FPS ist das ganze einfach nicht mehr spielbar, da dann auch die Physikengine spinnt. Die Grafik ansich muss man mögen, da sie eben sehr klotzig ist. Aber es gibt schöne Lichteffekte, es gibt Feuer, es gibt Wasser mit denen man Brände löschen kann. Am besten einfach mal ein paar Videos auf Youtube anschauen. Insgesamt bleibt zu sagen, dass gerade aufgrund der Missionen an der Gordon Mansion ein hohes Maß an Frustresistenz gefragt ist. Die machen echt keinen Spaß, und da sind sich viele Spieler einig darüber. Die anderen Missionen sind wirklich Super und machen Spaß, so dass es am Ende klar für einen Daumen nach oben reicht. Besser wäre es aber trotzdem gegangen, vielleicht entschärfen die Entwickler auch noch bisschen die Missionen an der Mansion, die Gefahr dass man hier aufgibt ist nämlich sehr hoch. Achja, es gibt auch ein paar Sandbox Maps, wo man einfach bisschen sinnlos zerstören kann. Es gibt ebenfalls einen Editor für Level und Fahrzeuge, der aber sehr schwierig zu bedienen ist. Das hält die Community aber nicht ab, tolle Mods zu erstellen. Positiv: Grafik (zumindest für mich) Fahrgefühl Zerstörbare Level Physikengine Mod Support Negativ: Viel Potenzial bleibt bisher ungenutzt Kleine und wenig Maps Level Grinding Schlecht ausbalancierter Schwierigkeitsgrad bei den MissionenMehr anzeigenWeniger anzeigen
An und für Sich ein gutes Spiel. Die Spielphysik ist gut umgesetzt, und macht einen realistischen Eindruck! Die Kampagnen sind soweit auch in Ordnung, jedoch sind die bisweilen sehr schwer zu schaffen. Man hat zum Teil 4 Ziele, die alle nicht im gleichen Quadranten der Karte zu finden sind, und alle müssen in einem Zeitfenster von 60 Sekunden erreicht und abgeholt oder eingesammelt werden. Zwar ist es gewollt, dass man sich mit der Karte und den Möglichkeiten (Fahrzeuge und zerstörbare Umwelt) auseinandersetzt, jedoch war das Ganze schon viel zu früh in den Kampagnen zu schwer. Man hätte die Schwierigkeit langsamer steigern müssen, jedenfalls für meinen Geschmack. Das größte Manko aber ist der Durst nach Systemressourcen! Ich besitze einen Rechner der die empfohlene Konfiguration übersteigt, trotzdem läuft es nur auf 1920 Pixel und laggt unheimlich. Auf 4K ist es überhaupt nicht spielbar. Mag daran liegen, dass die Umgebung aus lauter kleinen, und deshalb zerstörbaren Quadern besteht, die alle einzeln berechnet werden. Das saugt natürlich, macht das Spiel aber für den normal ausgerüsteten Spieler echt zäh! Da muss unbedingt etwas getan werden, sonst kann man nur Spielern mit High-End Technik zum Kauf raten. Sehr schade, deshalb habe ich nach etwas mehr als 4 Stunden und 20 Euronen schon wieder die Lust verloren, weiterzumachen. Vielleicht kommen ja noch hilfreiche Updates, aber keines davon wird wohl den Technikanspruch verbessern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Endlich ist es da, Teardown Das Spiel auf das wir alle gewartet haben. Es macht viel Spaß herumzuprobieren und zu schauen was passiert wenn.... Sehr beidruckend finde ich persönlich das Verhalten von Feuer was sich ausbreitet und sich "durchfrisst" man kann so einem ganzen Gebäude beim abrennen zusehen :) Was mir persönlich allerdings etwas aufstößt ist das das Spiel (zumindest jetzt noch) starke FPS Einbrüche hat. Trotz potenter Hardware, fallen die FPS bei Hohen Einstellungen gerne mal in den Einstelligen Bereich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bei weitem nicht das was erwartet wurde. - keine glaubhafte Physik, ganze Hallen stehen noch wenn auch nur ein einziger Voxel Bodenkontakt hat. So "baut" man einfach nur stumpf schichtweise ein Gebäude ab. Reste fallen auch nicht zusammen, dafür glitcht man lustig zwischen den Trümmer herum. - seltsame Performance. Ryzen5 + Vega 56 - stetige sinusartige fps-Einbrüche von +60 auf 10, Settings egal. - Justierbare Effekte wie DoF wären gut - Standard ist viel zu nervig. + Optik ist ganz niedlichMehr anzeigenWeniger anzeigen
Good Game but you need NASA PCMehr anzeigenWeniger anzeigen
Spiel ist seit dem Update unspielbar aufgrund von sekündlichen Spikes der Frametimes. Wurde bereits im Betabranch bemängelt und schlussendlich aber ignoriert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ah Teardown. Der Titel ist wunderbar. Noch nie hat es so viel Spaß gemacht, ganze Häuser nieder zu brennen. Einfach ein Stück brennendes Holz in ein Wohnzimmer zu schmeißen und zu zu sehen wie das Feuer sich ausbreitet, der Rauch sich unter der Decke sammelt, von herabstürzenden Teilen verwirbelt wird und durch die Öffnung dann entweicht. Wie die Flammen Tapeten verzehren, Stühle in Asche verwandeln, Mauerwerk schwärzen. Hin und wieder das Platzen einer Glühbirne oder detonieren eines Gaskanisters dabei. Bis am Ende nur noch ein verkohltes Gerippe des ursprünglichen Gebäudes übrigbleibt. 10/10 Sterne für Burndown Achso, eine Kampagne mit Missionen gibt es auch. Aber wer spielt die schon?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gets boring pretty fastMehr anzeigenWeniger anzeigen
Also zu erst... Ein echt geiles Spiel!!! (Gibt nichts vergleichbares!) ZERSTÖRUNG!!!!!!! Das Spiel läuft sehr flüssig und die Physik ist echt sehr geil. (Und die Voxel Grafik ist perfekt für das Spiel!) Man nehme einfach mal sein HQ (Was sich im Laufe des Spieles verändert "Ausbau etc") und zerstört die Balken bei der Überdachung/Garage, dann stürzt das Dach ein. Und so verhält sich das Spiel an vielen Stellen. Klar, es gibt Gebäude, die man nicht komplett zerstören kann. Aber dafür gibt es sehr viele andere Sachen (und auch Gebäude), die man komplett zerstören kann. STAUB!!!!!! Es gibt eine Auswahl an verschiedenen Waffen, die man im Verlauf der Story freischalten kann. Und diese kann man dann noch zusätzlich gegen "gefundenes" Geld aufwerten. (Schrotflinte macht größere löcher... etc.) Wir haben also ein Abrissunternehmen, mit dem wir auf zum Teil zwielichtige Art und Weise Geld verdienen. Und dabei müssen wir dann die unterschiedlichsten Dinge für unsere Auftraggeber machen. Es entsteht meistens ein Chaos, das seinesgleichen sucht. Und selbst der TV in unserem HQ geht auf die Vorkommnisse ein. Und bei all der Zerstörung und dem Chaos muss man auch seine Grauen Zellen anstrengen. Denn na ja, es gibt Aufgaben, die einen Alarm auslösen. ...Und dann kommt die Polizei. ...Und die will uns verhaften. (Tut sie beim Eintreffen "Wenn der Timer abgelaufen ist" auch sofort) GAME OVER!!! Und bei manchen Aufgaben ist das nicht so einfach und dann muss man sich etwas einfallen lassen. Man modifiziert hier, präpariert da, testet das ganze und tüftelt ggf. nochmal an seinem Plan. (Super gelöst mit Quicksaves) CHAOS!!!!! Oder kurz: Wir zerstören also Sachen, schmieden nebenbei teuflische Pläne und haben ganz nebenbei eine Menge Spaß. Ich kann das Spiel nur empfehlen und selbst wenn man sonst nur Shooter, Minecraft oder sonst was spielt, das Spiel ist jeden Cent wert. Für den vollen Preis von 19,99€ (also 'nen Zwani) nur empfehlen. Und wenn es mal im Sale ist (zum Zeitpunkt der Rezension)" 15,99€ "20%", gibt es eigentlich keinen Grund zu meckern. Also Teardown macht echt viel Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug! (Btw. Kann man auch gut im Stream zocken und gemeinsam Pläne schmieden!) Ich hoffe, ich konnte euch mit meiner CHAOS Rezension helfen und ich wünsche eurem 12-jährigen Ich viel Spaß beim ZERSTÖREN!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Its a fun game but the campaign has nothing to do with tearing stuff down your just some random burglar doing time missionsMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.