

The Alters
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über The Alters
Auf einem tödlichen, strahlenverseuchten Planeten muss Jan Dolski seine mobile Basis in Bewegung halten und alternative Versionen seiner selbst erschaffen, damit die Besatzung überleben kann. Auf Steam PC sind 90% der 15.541 Nutzerbewertungen positiv. Das Spiel erschien am 13. Juni 2025. Die unterstützten Interface-Sprachen sind Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Portugiesisch (Brasilien) und Ukrainisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 12,17 €2026-07-23 · GameBilletBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Sprache
Die Steam-PC-Version bietet englische Sprachausgabe und unterstützt mehrere Interface-Sprachen, darunter Deutsch; Untertitel sind ebenfalls verfügbar.
Steuerung
Vollständige Controller-Unterstützung ist für die Steam-PC-Version angegeben.
Spielmodus
Es ist ein Einzelspieler-Spiel: Jan erschafft alternative Versionen seiner selbst, um auf einem feindlichen Planeten zu überleben.
03Häufig gestellte Fragen
Wer ist die Hauptfigur?
Du steuerst Jan Dolski, einen Überlebenden einer gescheiterten Weltraumexpedition, der auf einem lebensfeindlichen Planeten festsitzt.
Welche Rolle spielt die Basis?
Die mobile Basis ist zugleich Zuhause und Fabrik. Du baust sie aus, stellst Überlebensausrüstung her und hältst sie in Betrieb.
Was erwartet Jan außerhalb der Basis?
Du verlässt die Basis, um Ressourcen abzubauen, und musst dabei Strahlung, Anomalien und die herannahende Sonne berücksichtigen.
Aktuelle News zu The Alters
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Da ist es wieder. Endlich! The Alters ist, alles was ich jetzt nach fast einer Stunde sagen kann - ANDERS. Ich meine damit aber das gute "Anders". Es ist für mich das ersehnte und für 11bit Studios typische Gaming mit der ordentlichen Portion Tiefe, also charakterliche Tiefe, glaubwürdiges Storrytelling das die eigene Reflektion quasi als Button wehement drückt. Ich empfehle unbedingt jedem den Quantencompter beim ersten aufsuchen von Anfang bis Ende zu "lesen". Allein bis hierhin, hat das Spiel für mich mehr Tiefe als irgend ein Spiel der letzten 2-3 Jahre. UPDATE: Nach 32,2 Stunden habe ich nun das Ende des Spiels erreicht. Es wird nochmal richtig dramatisch und spannend zum Schluss. Das Spiel weiß, ganz ohne "Action" im eigentlichen Sinne (Ballern, kloppen etc.) zu fesseln. Erzählerisch. Ich würde soweit gehen und sagen, dass Publisher und Entwickler dieses Spiel als Galleonsfigur für gutes Storytelling und Innovation nehmen sollten. Sicher sind alle Spiele, so auch The Alters, immer Geschmackssache. Für mich ist es überragend, für den anderen absoluter Schrott. Aber für Spieler wie mich, die Story über Grafik, Sinnhaftigkeit/Immersion über Blut/Action/ und glaubwürdige Charaktere und Entscheidungen mit Konsequenzen über generische Dialoge und 0 Konsequenz stellen, ist dieses Spiel eine frisch errichtete Freiheitsstatue mit besonders festem Fundament. Die Freiheit, die hier stellvertretend für eine schöne, tiefe, aufregende, emotionale, konsequente, knifflige Spielerfahrung steht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Alters ist für mich persönlich ein schwieriges Spiel – nicht nur in Bezug auf den Schwierigkeitsgrad, sondern auch in der Umsetzung des Spielkonzepts. Das kreative Setting erstickt letztlich in seinem einzigen Anspruch: den Spieler um jeden Preis permanent mit Aufgaben zu überladen, ihn unter Dauerstress zu setzen und ständig in die Enge zu treiben, sodass das Scheitern immer im Raum steht. Die Mischung aus planetaren Aktivitäten und der Verwaltung von der Station und den Ressourcen mithilfe unserer Alters, deren Anforderungen angesichts der Lage oft absurd unlogisch und wenig nachvollziehbar wirken, drängt den Spieler unter ständigem Zeitdruck zunehmend in eine isolierte Position, in der man sich nur noch als gegängeltes Opfer und roboterhaftes Rädchen (ohne geschmierte Gelenke) im Geschehen fühlt. Kurz gesagt: Es macht einfach keinen Spaß! Ich habe das Spiel erst mit dem Relax-Mode-Update begonnen, doch wie sich herausstellte, ist der Name nicht Programm, sondern Täuschung. Am Ende musste ich etwas tun, das ich seit 2011 nach Level 10 von Dead Space 2 nicht mehr gemacht habe und eigentlich ablehne: Ich habe mir Hilfe besorgt. Unendliche Energie, um die Anomalien, die in Akt III wirklich alle zwei Meter auftauchen, wenigstens schnell und mit etwas Spaßfaktor zu beseitigen. Und dann ist da noch der Zeitfaktor. Ja, ich habe ihn nochmals um 50 % verlangsamt – eine wahre Wohltat. Jetzt kann ich meinem Alter sagen: Ja, ich kümmere mich, aber nicht sofort! Ja, ich sammle Ressourcen, aber in Ruhe. Endlich kann ich mir auch diese bisher ignorierten Skins und Designs ansehen. Wenn die Muse kommt, kommt auch das Interesse. Aus meiner Sicht sollte die Energie unendlich sein, gerne auch erforschbar, ähnlich wie beim kostenlosen Klettern. Außerdem wäre es gut, den Zeitfaktor zu entschärfen. Die Hardcore-Spieler sind bereits versorgt, jetzt sollte man an die Spieler denken, die einfach nur ein entspanntes Spielerlebnis ohne Stress genießen wollen. Andernfalls wird das nichts, und der Daumen bleibt unten. Sorry. -- Nachtrag 07012026 Ich habe The Alters nun abgeschlossen. Die selbst verordnete Entschleunigung hat mir wieder etwas "Freude" am Spiel zurückgebracht. Nachdem ich ja die ersten beiden Abschnitte wie vorgesehen gespielt hatte und so wenig Spielspaß wie schon lange nicht mehr in einem Spiel hatte. Mit mehr Zeit konnte ich mich dann aber emotional besser auf das Geschehen einlassen und habe mir sogar die, sagen wir mal, kuriosen Filmchen zum Schluss angesehen. Sogar einen Tag im Spiel einfach mal vertrödelt. Mehr Zeit bringt aber auch Schwächen von The Alters ans Licht. Tausendundeine Anomalie machen noch keinen Aladin und erfüllen leider auch nicht den Wunsch nach Abwechslung. Neugier und Erkundung sind kaum vorgesehen, da das Terrain im Grunde nur drei Dinge zum „Entdecken“ bietet – vom Anfang bis zum Ende des Spiels. Über drei Akte hinweg ist das ziemlich dünn. Stichwort Storytelling. Da wäre potenziell mehr möglich gewesen, zumal sich einige Entwickler in einem der Filmchen als RPG-Fans zu erkennen geben. Umso überraschender ist es, dass letztlich eine, zwar punktuell emotional, aber insgesamt eher seichte Geschichte erzählt wird. The Alters hat seine Momente, keine Frage. Trotzdem bleibe ich dabei: Die Art und Weise der spielmechanischen Umsetzung macht mir insgesamt keinen Spaß. Pros: - Tolle Spielidee - "Spannendes" Sci-Fi-Setting - Passender Soundtrack - Stationsdesign, das zum Tüfteln einlädt - Angenehme Steuerung Cons: - Irreführender Relax-Mode ohne Relax - Geschichte mit Potenzial nach oben - Spielmechanik mit zu viel Zeitdruck, Ressourcenknappheit und Aufgabenüberlastung (Wer hat hier zu viele Überraschungseier gegessen und wollte gleich drei Wünsche auf einmal erfüllen? Leider nicht Spiel, Spaß und Spannung.) -- No Man’s Sky, Empyrion, Dying Light 2, V Rising etc. ebenfalls gespielt und anteilig im Survival-Genre, aber mit besserer Umsetzung – vermutlich, weil sie nicht ausschließlich auf Survival setzen, sondern auch Abwechslung außerhalb der Hauptstory und ruhigere Passagen bieten, etwa durch mehr Content. - Illuminator verbraucht Energie? Wirklich? Anomalie, Anomalie, Anomalie… (sollte kostenlos nutzbar oder erforschbar sein, nicht nur mit reduziertem Verbrauch) - Forschungszweig mit 30–40 % unnützem Inhalt (reine Spielzeitstreckung) - Teilweise fragwürdige Anforderungen der Alters, gemessen an der Spielsituation (Spielzeitstreckung) - Planetenoberfläche bietet wenig Entdeckenswertes, Erkundung und Neugier werden nicht belohnt - Interaktion mit den Alters fast nur in der Basis Mein bester Moment: Als ich lautstark mit eingestimmt habe – richtig emotional, sodass ich das Spiel sogar kurz unterbrechen musste. Mein schlimmster Moment: Einen Tag vor Sonnenaufgang wurde gestreikt, alle haben gemeckert und ich musste allein ranklotzen, um gerade noch eine Stunde vor dem Ende die Weiterreise starten zu können. Really? Würden Menschen kurz vor dem Untergang so handeln? Da fragte ich mich: Sollte ich dieses Spiel wirklich zu Ende spielen? Der angenehmste Charakter: Ganz klar der Wissenschaftler, auch wenn ich den miesgelaunten Techniker sehr vermisse.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Prämisse ist hier, absolut genial. Du spielst Jan Dolski, der auf einem absolut lebensfeindlichen Planeten strandet. Die Sonne grillt hier alles weg, eine riesige Strahlenwand kommt auf dich zu und deine einzige Rettung ist eine große rollende Basis. Alleine schafft Jan das aber nicht. Die Lösung? Das "Rapidium"-Material auf dem Planeten nutzen und Klone von sich selbst erschaffen – die sogenannten "Alters". Du klonst dich allerdings nicht einfach nur selbst. Die Alters sind keine seelenlosen Drohnen. Es sind alternative Versionen deines Lebens. Was wäre, wenn Jan damals die Heimatstadt nicht verlassen hätte? Was, wenn er seine Ehe gerettet hätte? Jeder Klon bringt seine eigenen Fähigkeiten mit, was wichtig für die Basis ist, und bringt aber eben auch sein eigenes emotionales Gepäck, Traumata und Bedürfnisse mit. Wenn sich der Bergbau-Jan mit dem Labor-Jan streitet, weil beide völlig andere Persönlichkeiten haben, fühlt sich das fast schon an wie eine Sci-Fi-Psychologie-Simulation. Man managed hier nicht nur Ressourcen, sondern buchstäblich ein emotionales Pulverfass. Vom Gameplay her ist es eine verdammt clevere Mischung. Ein bisschen This War of Mine (wen wundert's, ist ja von denselben Entwicklern), weil man die Basis ausbaut, Räume plant und Prioritäten setzen muss. Ein Hauch Subnautica oder The Martian beim Erkunden und Überlebenskampf gegen die unbarmherzige Natur und eine Prise Zeitmanagement, weil dir die rotierende Sonne permanent im Nacken sitzt. Die Atmosphäre ist interessant. Visuell sieht das Spiel auf der Base richtig stark aus und das Gefühl, wenn die Crew langsam aneinandergerät oder man tief in die Hintergrundgeschichte der einzelnen Jans eintaucht, packt einen komplett. Klar, ab und zu wiederholt sich der Gameplay-Loop beim Ressourcen-Sammeln ein wenig, aber die Story und die Dynamik zwischen den Charakteren tragen das Spiel locker bis zum Schluss. The Alters ist packend, emotional und spielerisch frisch. Ein absoluter Geheimtipp für alle, die Survival mit Substanz und einer Prise Mind-Crack suchen. Ich würde mich direkt nochmal klonen. In diesem Sinne, habt Spaß :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorabrezension: The Alters - Eine höchstinteressante Idee mit Gameplay - Mängeln Fazit: Zu diesem Zeitpunkt gibt es essenzielle Bestandteile des Spieles welche mir missfallen. Zum einen der immerwährende Zeitdruck: Für mich eine grauenhafte Gameplayentscheidung. Ich spiele grundsätzlich Spiele zum Zweck der Entspannung. Diese findet in dem Spiel einfach nicht statt. Es gäbe so viel zu entdecken, so viele Dialoge zu führen, so viel Story zu erleben. Wozu dient dieses sinnlose Gehetze. Für mich trägt es eher zu einer schlampigen Spielweise dar. Probleme mit dem Spiel: Anomalien buggen auf storyrelevanten Punkten herum, indem sie diese blockieren. Bugs im Innenraum: Bei verschieben von Räumen bleibt man mit dem Charakter in Maschinen hängen. Zudem kamen mir vereinzelte Fehlermeldungen über Gamebraking Bugs zu Ohren, die ich aber wegen meines eigenen Abbruchs gar nicht mitbekam. Balancing Probleme im Gameplay: Zeitverbrauch bei Tätigkeiten zu hoch, dadurch zu gehetzt. Sonnenaufgangselement = unnötig. Es hätte 1 Mal am Anfang gereicht, danach hätte man den Fokus auf die Suche der Mitglieder legen können. Das Spiel müsste meiner Meinung noch gepatcht werden, um die allgemein vorhandenen Fehler zu beheben aber auch um zeitkritische Events aufzulockern. Denn genau das vermiest einem die Freude am diesem eigentlich sehr gutem Spiel gewaltig. Das Grundkonzept der Klone ist genial jedoch versagt das Spiel im Bestandteil des Gameplay's durch das Zeitelement. Die Charaktere sind zwar gut geschrieben aber heulen ständig herum, wodurch man sich wie mit pubertierenden Teenagern eingesperrt fühlt. Desweiteren führt man manche Dialoge gefühlt nur um aufgehalten zu werden. Ab drei Alters (Klonen) wird das echt eine unangenehme Hetzerei...ab 5 kann man sich kaum mehr auf das eigentliche Spielen konzentrieren, wobei die eigentliche Story doch ein High-Light wäre. Ich werde dem Spiel nun noch Zeit geben und hoffe auf Gameplayverbesserungen, sowie auf Bugfixes. Dann bin ich auf jeden Fall wieder bereit mich an das Abenteuer heranzuwagen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Alters war für mich ein tolles Erlebnis. Das Spiel war bei mir auf Platz 1 in meiner Wunschliste und ich hatte mit auf einen ungewöhnlichen Mix aus Basenbau und Erkundung eingestellt. Somit war ich äußerst überrascht von dem sehr umfangreichen Story-Fokus - was mir sehr gefallen hat. Ziel des Spiels ist einen bestimmten Ort zu erreichen, um den Planeten, auf dem man als Jan Dolski gestrandet ist, zu verlassen. Die Story ist in drei Kapitel unterteilt. Um dies zu bewerkstelligen muss Jan seine verlorenen Crewmitglieder mit alternativen Versionen seiner selbst ersetzen. Jedes Kapitel hält ein neues Gebiet zum Erkunden bereit und ein Hindernis was überwunden werden muss, um rechtzeitig zum Reiseziel zu gelangen. Für den Aufenthalt in einem Gebiet steht dem Spieler begrenzt Zeit zur Verfügung, da dieser sich auf der Flucht vor der Sonne befindet. Der allgemeine Gameplayloop orientiert sich an dem Tag-Nach-Rhythmus des Handlungsortes. Tagsüber verbringt man die meiste Zeit außerhalb der Basis, wo man die Umgebung erforscht und Ressourcen sammelt. Nebenbei teilt man seinen Alters verschiedene Aufgaben zu. In einer mobilen Basis baut man diese um verschiedene Lebensnotwendige Gebäudestrukturen mit unterschiedlichen Funktionen weiter aus. Dort interagiert man außerdem unabhängig von der Tageszeit mit seinen Alters und steht mit anderen NPCs die Jan auf seiner Reise unterstützen in Kontakt. Am Abend interagiert man mit den Alters und kümmert sich um deren Bedürfnisse, um die Beziehungen zu ihnen aufrecht zu erhalten und somit einen Spielsieg zu erlangen. The Alters ist einer der wenigen Spiele, die ich mit dem Controller gespielt habe, was sehr gut funktionierte und ich darum auch so weiter empfehlen kann. Weitere Punkte die ich anmerken kann sind: + Das Spiel ist nicht unnötig in die Länge gezogen und in seiner Gesamtlänge vollkommen ausreichend. Ich fühlte mich sehr wert geschätzt, da nicht mit überflüssigen Nebenaufgaben meine Zeit verschwendet worden ist. Ideal für alle die in ihrem Alltag nur begrenzt Zeit zum Zocken haben. ++ Die Story gefiel mir sehr gut aufgrund des sehr spannende Konzeptes der Alters, die allesamt ihre eigene individuelle Persönlichkeit und Story haben. Die Alters sind mir alle als Charaktere sehr ans Herz gewachsen und waren für mich die treibende Kraft hinter der Story. Alex Jordan verkörpert Jan und alle seine alternativen Versionen hervorragend. Die Geschichte stellt den Spieler auch regelmäßig vor verschiedenen Entscheidungen, die sich tatsächlich in einem gewissen Rahmen auf die Entwicklung der Handlung auswirken. Nichts desto Trotz fühlen sich diese Entscheidungen nicht unbedeutend an, da insbesondere der moralische Aspekt und die Fragen die dabei aufgeworfen werden das besondere dahinter sind. + Visuell ist die Alters ansprechend gestaltet. Das Sounddesign und insbesondere der Soundtrack haben mir sehr gefallen. +/- Das Spiel verfügt durchaus über einen Wiederspiel-Wert, allerdings waren für mich die erneuten Spieldurchläufe weitaus weniger spannend, als beim ersten Mal. Die erneuten Spieldurchläufe sind durch die Wahl der Alters (man kann pro Durchlauf bis zu 6 Alters erschaffen, wobei davon 2 spezielle Jan's Vorraussetzung sind) von der Story her immer wieder neu gestaltbar. Da die Spielumgebung der Story-Akte allerdings aus festen vorgefertigten Maps bestehen wird das Spiel beim erneuten Durchlauf außerhalb der Spielerbasis etwas langweilig. Eine Wiederholung des Spiels würde sich lohnen, wenn man daran interessiert ist die anderen Alters und ihre Geschichten kennen zulernen. +/- Ich habe auf der höchsten Schwierigkeitsstufe gespielt. Für mich persönlich war der Anspruch angemessen. Womöglich werden einige Spieler sich mit diesem Niveau an Herausforderung auf dem Level nicht ausreichen gefordert fühlen. - Das Spiel legt seinen Fokus auf das Konzept und die Geschichten der Alters. Somit verkommt der Planet, welcher reich an dem mysteriösen Rapidium ist, zu einem einfachen Mittel für den Zweck. Gerne hätte ich mir mehr zu der Welt des Planeten gewünscht, da mir das Bisschen, was erst gegen Ende offenbart wird viel zu wenig. Es ist schade, dass das Spiel nicht so viel Aufmerksamkeit bei den Preisverleihungen wie so manch andere Spiele (viele davon sind nicht mal Origin Titel, wie The Alters) erhält. The Alters ist mein persönliches GOTY und darum eine Empfehlung wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel bietet eine super Kombination aus Survival / Basenbau im Sci-Fi-Setting und bietet Dank der Story mit den Alts und den damit einhergehenden Entscheidungen auch eine philosophische Tiefe die mich wirklich sehr motiviert hat. Dass Alts mit zwei Professionen (z.B. Arzt und Koch) nicht auf beide Arbeitssätten setzen kann je nachdem wo etwas produziert werden soll, ist nervig aber keine große Qual. Grafisch ist das Spiel beeindruckend und läuft absolut Flüssig ohne spürbare Bugs. Akt 1+2 und der Zwischenakt haben mich total abgeholt und machen richtig Laune auf mehr, Dann kommen wir zu Akt 3 und ich kann nur sagen: W-A-R-U-M? -Spoiler Alert- Vielleicht liegt es an meiner Spielentscheidung am Ende von Akt 2, aber dass ein Großteil der Alts Anfang des dritten Aktes einfach rebellieren und man wieder fast alles eine produzieren und herstellen muss ist so dermaßen unbefriedigend, dass mir dort schon echt der Spielspaß flöten gegangen ist. Gerade wenn man zwei Akte lang daran gearbeitet hat, seine Basis auszubauen und diese zu automatisieren. Wäre das allein als Downer schon nicht essentiell kommt hinzu, dass in Akt 3 jeder Produktionsknoten auf mühsamste Art und Weise erschlossen werden muss. Um zu erfahren, wie man diese erstmal erschließt (d.h. die Verzerrungen welche diese Erschließung verhindern) muss man in der Hauptquest voranschreiten. Dort kommt man aber nur weiter, wenn man Geräte baut die eben diese Ressourcen erfordern. Akt 3 ist ein Sammelsorium aus "MIr fliegt jeden Moment die Basis um die Ohren weil alle 2 Tage ein neuer Sturm kommt und der Depp, der meine Wartungskits herstellst ist nicht mehr da ist", "Ich habe die Ressourcenknoten nicht erschlossen die ich brauche, um diese Wartungskits zu produzieren" und "Wie krieg ich die Ressourcenknoten an die Basis angeschlossen WEIL ÜBERALL NUR SCHEIß HÖHLEN SIND DURCH DIE DAS SIGNAL NICHT DURCHGEHT". Es hätte soviel Potential gegeben gerade durch die Einleitungen des Zwischenaktes. Warum nicht seine eigene Persönlichkeit spezifizieren und dadurch komplett neue Splicing-Wege freischalten mit neuen Alts. Wer kommt auf die beknackte Idee bei einem Survival Game inkl. Basenbau einem im (so denke ich) letzten Akt alle das erreichte unter den Füßen wegzuzerren und mit so einem völlig Nervkram den so großartigen ersten und zweiten Akt zu bombadieren. Wenn ihr auf hohe Ups und tiefe Downs steht: "it´s your game". Müsst ihr wissen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wow - was für ein Spiel! Es ist viel mehr als ein Spiel. Es ist Fiktion, Humor, Tiefe, Survival, Story. Es ist Spiel gewordene Auseinandersetzung mit dem System und dem Menschen darin. Vieleicht ist es sogar das wichtigste Videospiel was ich je gespielt habe und eines der wichtigsten unserer Zeit. Wer ein Spiel sucht was unaufdringlich ein paar wichtige Fragen stellt der wird dieses hier finden. Wie wichtig ist der Mensch in deinem Systemen wo es um Leistung geht? Finde die Balance. Der Druck wird steigen (Sonnenaufgang). Dazu behandelt das Spiel nicht nur die Auseinandersetzung mit Anteilen von sich selbst sondern auch der Frage was wäre wenn welche im Marketing wohl als Hauptverkaufsgrund bekannt ist. Was wäre wenn ich zur Uni gegangen wäre. Wenn ich Lisa in der 5B einen Kuss gegeben hätte etc. Was das Spiel damit macht ist aber so viel mehr! Wie Behandelst du dich selbst wenn du dir gegenüberstehst - udn wie behandelst du dich aber wirklich selbst? Gibt es einen richtigen Weg? Von den Mechaniken her gibt es sicher bessere Spiele aber es ist trotzdem sehr gut. Was ich mit den ganzen Buchstaben hier sagen will ist das, die Geschichte und die inneren Fragen die dieses Spiel aufwirft definitiv dieses Spiel einzigartig machen. Ganz Klare Kaufempfehlung! (#Was wäre wenn du dieses Game gekauft hättest)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schade, viel Potenzial verschenkt. Die Design-Entscheidungen, permanenter Zeitdruck und dass man komplett scheitern kann und vorherige Spielstände wieder nutzen muss, kann ich leider nicht nachvollziehen, Gründe: - die Klone sind immer die gleichen, man hat keine Möglichkeit über z.B. Eigenschaftswerte Einfluss zu nehmen - im Prinzip erschafft man auch immer in der gleichen Reihenfolge - die Karten sind immer gleich, da hätten man wenigstens automatisch Level generieren können - immer gleiche Aufgaben mit immer gleichen Lösung Man führt endlose Dialoge, hetzt von A nach B und kann dann noch scheitern, um das dann nochmal zu machen, ohne das sich am Ergebnis was ändert (außer, dass nicht gemeutert wird). Ich mag ja Rouge-Spiele, aber dieses Konzept passt hier leider überhaupt nicht. Das hier ist ein Story getriebenes Spiel mit Ressourcen, um eine vorgegebene Aufgabe zu lösen. Also Story und Puzzle-Elemente und dabei die Welt erkunden. Dazu noch der permanente Zeitdruck, finde ich absolut unnötig. In Ruhe erkunden, Dialoge führen, Ressourcen abbauen und die Mission erfüllen. Aber der Zeitdruck nervt. Bitte baut eine Option ein, damit man den ausschalten kann. Skins für Anzüge und die Station? Wozu, keine Zeit. Technisch und optisch TOP, kann man nicht meckern. Aber leider nur ein Spiel, welches man nur 1x spielt, sofern man nicht gelyncht wird. ;-) Vielleicht kommt ja V2: - mit eigens modifizierbaren Klonen und Geschichten - zufälliger Welt - zufälligen Mission das wäre der Hammer! Das könnte man 100 mal wieder spielen. Die Klone dann noch mit einer lokalen KI angebunden ... *träum* unendliche Stories möglich. Und meine Spielzeit stimmt nicht, ich war im Offline-Modus (warum auch immer), es werden wohl ca. 15-20 Stunden gewesen sein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Alters ist ein einzigartiges und insgesamt sehr spannendes und motivierendes Spiel, das besonders durch sein anspruchsvolles Management Gameplay überzeugt. Die Entscheidungen fühlen sich bedeutend an und fordern ständig strategisches Denken, was das Spiel dauerhaft herausfordernd und fesselnd macht. Gleichzeitig sorgen die beeindruckende Grafik und die dichte Atmosphäre, sowie der Soundtrack für ein sehr immersives Erlebnis. Insgesamt bietet The Alters eine packende Mischung aus Strategie, Spannung und emotionaler Tiefe, die lange motiviert weiterzuspielen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
sieht geil aus, die Idee ist gut mit den clonen ... aber alter nerven die .. den ganzen tag nur mimimi ... ok das es Konflikte gibt zwischen den einzielen clonen in meinen Augen total übertrieben ... ich mag den Teil mit dem Rohstoffmanagement der rest is eher zum ... also in allen ganz nett .. mehr leider nicht schadeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
