

The Ascent
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über The Ascent
In The Ascent kämpfst du dich als Arbeiter durch eine dicht bevölkerte Cyberpunk-Metropole, nachdem der Konzern, der deinen Bezirk beherrscht, zusammengebrochen ist. Wechsle Waffen, nutze Deckung und zerstörbare Umgebungen und passe deine Taktik an Gegner an. Fertigkeitspunkte, Cyberware und Augmentierungen ergänzen die Action. Steam-Spielerbewertungen: 74% positiv aus 19.535 Bewertungen. Erscheinungsdatum: 29. Juli 2021. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Koreanisch.
Mitwirkende
Niedrigster Stand in 36 Monaten
≈ 1,99 €2024-06-21 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Sprache
Im Steam-PC-Spiel gibt es englische Sprachausgabe; weitere unterstützte Sprachen bieten Untertitel und Benutzeroberfläche. Die vollständige Liste steht unter den Sprachangaben.
Spielmodi und Steuerung
Allein oder im lokalen beziehungsweise Online-Koop mit bis zu drei Freunden spielbar. Volle Controller-Unterstützung ist vorhanden.
03Häufige Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Die gesamte Kampagne kann allein gespielt werden.
Welche Koop-Optionen gibt es?
Ja. Lokaler und Online-Koop sind für bis zu drei Freunde vorgesehen.
Welche RPG-Elemente gibt es?
Du kannst Waffen wechseln, Deckung nutzen und tödliche Gadgets einsetzen. Cyberware, Fertigkeiten und Augmentierungen erlauben unterschiedliche Charakteranpassungen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Hallo :) Hier ein kleines Fazit zu dem Spiel Es hat nichts rein gar nichts mit Spielen wie Diablo , PoE oder sonstiges zu tun vergleiche sind schlichtweg FALSCH ! Wenn man es vergleichen mag dann kann mann dies NUR mit 2 Spielen machen. Crusader no Regret oder Crusader: No Remorse (viele werden es nicht kennen da es ja schon einige tage auf dem buckel hat aber wikipedia hilft :) )was nicht negativ sondern positiv ist . Es ist ein Crusader in einem neuen Phantastischen Gewand.Warum die Presse oder einige Tester den Begriff Lootschooter bei diesem Game in den Mund nimmt verstehe ich nicht.(Schmeisse dem Spieler ein Paar Waffen hin und schon ist es ein LOOTSHOOTER komisch , für mich nicht.) 1.Atmosphäre: 9 von 10 2.Steuerung :8 von 10 3.Grafik :10 von 10 4.Menüführung :6 von 10 5.Waffenhandling : 10 von 10 (richtig schön wuchtig) 6. Loot ja den gibt es aber es ist kein Lootshooter :) Für mich ist es einfach nur gute und knallige Gamerkost zu einem überaus günstigen Preis.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich die Hauptstory vom Spiel zweimal durchgespielt habe ( 1 x Normal und 1 x Game+), wollte ich mir jetzt endlich das DLC reinziehen... 10 Minuten im DLC -> Absturz (den ersten und einzigen bisher) -> das Spiel erneut gestartet -> Alle Savegames und Charaktere weg... Google angeschmissen, dass Problem besteht seit Release des Spiels (2 Jahre!) und das auf allen Plattformen! Warum zum Geier ist dieser Bug immer noch da? 50h+ für die Tonne, weil noch mal spiele ich das nicht durch! Es gibt zwar in der Community einen Lösungsansatz, der funktioniert allerdings nur wenn ihr das Spiel nicht sofort wieder startet, nach einem Absturz. Denn die Steam Cloudspeicherung überschreibt logischerweise eure Savegames und dann ist alles für die Katz... so wie es bei mir der Fall war!! Die Savegames findet ihr unter: *USER*\AppData\Local\TheAscent\Saved\SaveGames Wenn ihr euch ein Backup davon macht, könnt ihr die Saves nach einem Absturz wieder herstellen. Dann ist wenigstens nicht alles Futsch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Ascent (v72946) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2851467497 POSITIVES + Cyberpunk-Setting in einer gewaltigen Arkologie + unfassbare Unmengen an kleinen grafischen Details (Unreal Engine 4) + tolle Animationen; wie gut die aussehen, sieht man in der Dreamworld-Disco, in der fast jeder NSC einen eigen Tanzstil hat + alle Bereiche wurden handgefertigt ohne jeglichen zufallsgenerierten Quatsch und das sieht man auch bei jedem Schritt in dieser schon kunstvollen Welt + düstere, zum Setting perfekt passende Neonlicht-Beleuchtung + viele gut gemachte Zwischensequenzen + grundsätzliche isometrische Ansicht mit jedoch überraschend guten Kameraschwenks in zeitweilig andere Perspektiven um dem Spieler die Welt zu zeigen + sehr coole cyberpunkige Soundtracks + vertonte (unverständliche) Aliensprache + ordentliche Maus- u. Tastatur-Steuerung und gutes Gunplay + gutes Trefferfeedback + offene Spielwelt + 4 Attribute: Kybernetik, Biometrik, Motorik und Konstitution und 8 nützliche Fertigkeiten (Erstere kann man aber nur indirekt steigern) + viele Waffen die sich auch vom Handling her sehr unterschiedlich spielen + vier unterschiedliche Schadensarten: Ballistisch, Feuer, Elektro und Digital + Waffenverbesserungen durch Komponenten (wobei hier leider immer nur der Schaden verbessert werden kann) + Ausweichen (Dashen) mit Cooldown, so dass man nicht ständig ausweichen kann + Deckung und mittels hohen Schüssen kann man über Deckungen hinweg feuern + relativ viel zerstörbare Umgebung (im DLC nimmt das noch zu, dort können auch manche Wände durchbrochen werden) + zwei aktiv einsetzbare Augmentierungen wie und bis zu zwei passive Module + Taktische Ausrüstung: automatisches Geschütz, unterschiedliche Granaten, eine überaus nützliches Heilfeld und ein Mech-Anzug-Exoskelett + Hacking via Cyberdeck, womit Türen, Truhen, Geldautomaten und Geschütze gehackt werden können sofern unsere Deck-Modifikationen das ICE überwinden können + motivierende Hauptquest bei der wir uns immer weiter bis an die Spitze und die tiefsten Tiefe der Arkologie vorarbeiten + ausreichend Nebenquests bei denen man einzigartige Waffen oder Augmentierungen bekommt, samt auch hier ordentlicher Vollvertonung + cool Bosskämpfe + Navigationsprojektion als Zielweiser falls man sich mal verirrt + Neutrale Personen die nicht sofort angreifen sich aber bedroht fühlen je länger man bleibt + in Dialogen wird nah rangezoomt + interessante Story um die Descent Group und die Arkologie an sich (man darf hier jetzt aber nicht allzu viel erwarten) + Taxi rufen oder Bahn als Schnellreise + viele versteckte Kisten + Stylist um das eigene Aussehen anzupassen + ungewöhnlich detaillierter Kodex mit Unmengen Infos über die Welt, die sich nach und nach freischalten (nur im DLC wird dieser leider nicht weitergeführt) + Fotomodus + angenehmes und faires Autosave + Schwierigkeitsgrad genau richtig + Koop mit bis zu vier Spielern https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2854195709 NEGATIVES - keine deutsche Sprachausgabe (aber deutsche Untertitel) - der eigene Charakter ist nicht vertont wodurch dieser unpersönlich und blass bleibt - „Halte Space zum Überspringen“ stört sehr bei Screenshots - keine unterschiedlichen Klassen - kein Talentbaum - nur drei Slots für den Körper: Kopf, Torso und Unterkörper - zu wenig gleichzeitig nutzbare Augmentierungen (hier hätte man Essenz als sinnvollere Begrenzung einbauen können) - Upgrades bei Waffen erhöhen nur den Schaden - nur eine Nahkampfwaffe (ändert sich im DLC Cyber Heist) - im eher aufgesetzten Dialogsystem führt man nicht wirklich ein Gespräch in dem man Dialogoptionen anwählt, sondern alle Dialogoptionen stehen direkt zur Verfügung und können dann abgearbeitet bzw. auch öfter angeklickt werden, was die Dialoge eher statisch macht - viel Rennerei die man hätte abkürzen können - Schnellreisen funktionieren nicht Ebenenübergreifend so dass man immer zum jeweiligen Verteiler-Hub muss um von dort aus dann weiter zu kommen (bis zu 3 Ladepausen für 1 Schnellreise-Ziel!) - es lässt sich immer nur eine Quest verfolgen und andere Quests werden nicht angezeigt auch wenn sie in der Nähe sind - kaum Blut: wenn ich mit der Minigun in der vollbesuchten Technodisco die Rohre glühen lasse, dann erwarte ich da ein regelrechtes Blutbad - menschliche Leichen bleiben nicht lange liegen und verschwinden sogar sichtbar während man daneben steht - wenig Frauen im Spiel, außer auf Werbeschildern oder Holoprojektoren, und die wenigen die es gibt gehen alle zum gleichen Frisör - uCred (Geld) Balance gerät schnell aus den Fugen (hatte am Ende eine halbe Million und wusste nicht was ich dafür kaufen soll) - Bug: im Bad in Oreagato bestehen alle Frauen nur aus fliegenden Köpfen (und an anderen Stellen im Spiel ist mir dieser Fehler aufgefallen) - Bug: Nebenquest „Befreiungsaktion“, der zu tötende Vorarbeiter war weg - Bug: gegen Ende kurz vor der AKI waren plötzlich alle Gegner weg, diese kamen erst nach einem Neustart zurück https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2853856840 FAZIT Ascent ist ein Twin-Stick-Shooter von Mitte 2021 mit isometrischer Ansicht in einer dystotischen Cyberpunkwelt in der Mega-Konzerne das Sagen haben. Man spielt einen Lohnsklaven der Ascent Group und arbeitet in deren gewaltigen Arkologie, einem unfassbar großen Mega-Komplex, als Abwasserspezialist. Nach dem plötzlichen Konkurs und damit Zusammenbruch jener Ascent Group versinkt die Arkologie in einem chaotischen Durcheinander, in dem nun Distrikte, Syndikate und rivalisierende Konzerne um die Kontrolle kämpfen. Das Ganze erinnerte mich im Positiven direkt an Shadowrun bei dem man sich viel abgeschaut hat, was ich sehr begrüße. Man kann sowohl tief als auch hoch schießen, wodurch man hintere Feinde bzw. solche hinter Deckungen treffen kann. Auch das eigene Deckungssystem funktioniert sehr gut. Die Action steht bei dem Spiel voll im Mittelpunkt und die wird auch perfekt umgesetzt. Die Gegner werden langsam stärker und benutzen dabei auch immer bessere Waffen und Techniken, so dass nie Langeweile aufkommt. Die RPG-Elemente sind eher seicht und der Protagonist wirkt wie ein eiskalter Cyberzombie. Man sollte hier auch kein Cyberpunk-Diablo erwarten, was The Ascent auch nicht sein will. Ballern und Looten macht einfach richtig Laune und im Vergleich zum Release sind mittlerweile nur noch wenige Bugs vorhanden. Der DLC Cyber Heist, der sich nach Abschluss der Hauptkampagne gut ins Spiel integriert, erweitert das Spiel um 4 Bereiche mit 3 Haupt- und 4 Nebenmissionen. Das Besondere an diesem sind die 3 neuen Nahkampfwaffen die sehr wirkungsvoll sind und so eine ganz neue Spielerfahrung ermöglichen. Von mir gibt’s für das komplette Spiel einen augmentierten Daumen nach oben und den Einzug in meine Top-Action-Liste. Also Chummers, auf ins Gemetzel! Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Noch immer vollkommen verbuggt im Multiplayer. - Boden beim Laden eines Levels manchmal nicht vorhanden - Gegner in Bosskämpfen spawnen nicht --> Kein Fortschritt möglich - Spiel bleibt beim Laden hängen - Teile der Map bleiben auf dem Bildschirm, wenn man die Map schließt und blockieren die Sicht - Man startet in einer nicht vorgesehenen First-Person-View - Man kann sich bei Spielstart nicht bewegen, bis jemand anderes aus der Gruppe einen Fahrstuhl, die Metro oder ein Taxi nutzt - Sound Glitches - Immer wieder gröbere Lags - Abstürze des Spiel-Clients - Waffenupgrades der letzten Sessions verschwinden - Sobald man Items/Waffen kauft, stürzt der Client anderer Spieler ab - usw. Fragwürdige Gamedesign Probleme: - Wir kommen bequem voran und plötzlich aus dem Nichts kommen überstarke Gegner, die einen One-Shotten und unendlich viel Schaden aushalten... - Extrem viel super langweiliges Rumgelaufe zu den Questzielen. Selbst mit Metro und Taxi (die oft aber auch nicht immer verfügbar sind) - Die Map ist super unübersichtlich und man weiß oft nicht, wohin man muss oder zu welcher Location man ein Taxi nehmen sollte. Es fehlt einfach eine klare Benutzerführung in den Menüs und auf der Map. Hier gibts eine wirklich super schön designte Welt mit lebhaften Städten und toller Grafik und auch das Gameplay ist größtenteils in Ordnung. Aufgrund der zahlreichen Bugs möchte ich es jedoch nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Keine große Geschichte, aber ein großer Spaß! Meiner Meinung nach hatte The Ascent zum Release zwei große Probleme: einerseits gab es bei vielen Spielern größere technische Schwierigkeiten und andererseits erwarteten Spieler ein Action-RPG - dachten an ein Diablo mit Cyberpunk-Setting. Technisch wurde ich glücklicherweise größtenteils verschont, obwohl ich seit Release spielte. Lediglich bei größeren Explosionen hatte ich kurze Framedrops, ansonsten lief The Ascent von Anfang an rund. Die Probleme mit den Drops wurden bei mir aber schon mit einem der ersten Patches behoben, seitdem habe ich keinerlei technische Schwierigkeiten (auch nicht mit Spielständen oder dergleichen). Bezüglich des zweiten Punktes sei ganz klar zu sagen, dass The Ascent definitiv kein Action-RPG ist! Die RPG-Elemente sind bestenfalls rudimentär. Ja, man lootet andauernd irgendwelche Gegenstände, aber diese haben keine Level. D.h. es gibt von jeder Waffe und jedem Rüstungsteil genau eine Variante, hat man diese, kann man den Rest verkaufen - die Gegenstände (gleicher Bauart) haben keine unterschiedlichen Werte. Die Waffen kann man zwar bei einem Händler verbessern, aber diese Verbesserung wirkt sich dann auch automatisch bei jeder Waffe gleicher Machart aus. Des Weiteren kann man bei seinem Charakter bei einem Level-up zwar die Attribute steigern, aber alles in allem geht das für mich nicht als Rollenspiel durch. Für mich ist The Ascent ein reinrassiges Actionspiel, welches sich steuern lässt wie ein Diablo. Diese Erkenntnis fand ich nicht negativ, da das Spiel einfach einen guten Flow und viel Action bieten konnte. Erwartet man aber zwingend etwas Anderes, könnte die Enttäuschung groß sein. Noch eine Anmerkung zur Bedienung: ich habe mit Maus und Tastatur gespielt und als Diablo-Kenner fühlte sich die Steuerung sofort gut an. Kennt man diese nicht, ist möglicherweise eine gewisse Eingewöhnung von Nöten. Des Weiteren lässt sich The Ascent auch mit dem Controller spielen (daher auch die Bezeichnung Twin-Stick-Shooter - mit einem Stick laufen, mit dem anderen schießen), diese Steuerung habe ich aber nicht getestet. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2576565491 The Ascent lässt sich im Koop oder alleine spielen (ich spielte primär alleine) und bietet Content für zehn bis rund 20 Stunden (je nach Spielweise). Hat man die Story und Nebenmissionen durch, gibt es nichts weiter zu tun, das Spiel bietet also kein Endgame. Dies sollte vor einem Kauf beachtet werden! Mich störte das nicht, da mich das Endgame meist nicht interessiert und ich einfach eine gute Kampagne spielen möchte. Wird man in dieser gut unterhalten? Nun, das kommt darauf an, was man erwartet. Die Story von The Ascent wird ein wenig holprig erzählt und ist teils auch nur rudimentär vorhanden. Es gibt zwar einen Storyfaden, aber der trägt das Spiel nicht komplett. Allerdings kann man die Story durchaus aufpeppen, indem man die unzähligen Kodex-Einträge liest, die man während des Spielens bekommt. Somit bekommt man ein runderes Bild von der Welt, in der The Ascent spielt; aber rein für die Story würde ich das Spiel nicht empfehlen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2582445335 Atmosphärisch ist The Ascent meiner Auffassung nach dagegen ein echtes Brett. Das Spiel sieht zum Niederknien gut aus (abgesehen von den Charaktermodellen, die sind recht schwach), allerdings sind die Hardware-Anforderungen auch nicht ohne. Ich spiele in 4K mit maximalem Raytracing (und auch sonst maximalen Einstellungen), aber ohne DLSS (nutze ich allerdings nicht im Performance- sondern im Qualitätsmodus) würde mein Rechner trotz RTX3090 in die Knie gehen. So bewege ich mich immer zwischen 40-70 FPS, was vollkommen in Ordnung ist. Verfügt man also über eine Grafikkarte mit RTX und einem Rechner, der das alles stemmen kann, ist The Ascent schon optisch einen Blick wert (jedenfalls wenn man für hübsche Grafik und knackscharfe Texturen zu begeistern ist). Obendrauf gibt es dann tolle Action, die absolut zu unterhalten weiß. Das Leveldesign wirkt zwar teils etwas verwirrend und die Karte ist oftmals nicht zu gebrauchen, aber durch die gute Zielführung weiß man immer, wohin man muss. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2607418162 The Ascent gewinnt definitiv keinen Preis für eine innovative Story oder ein ganz besonderes Gameplay. Allerdings hebt es sich im Action-Segment schon alleine von der Perspektive angenehm ab und das Spiel konnte bei mir einen schönen Flow erzeugen. Missionen und Story sind nicht komplex und man kann sich dann vollkommen auf die knallige Action in der (sehr) schönen Umgebung fokussieren. Für zwischendrin mal eine Stunde Action ist The Ascent also bestens geeignet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Absteige (Titel frei und wahrheitsgemäß übersetzt) Wenn ich so auf meinen Spieldauer-Anzeigetacho schaue, kann ich mir noch immer nicht erklären wie ich auf knapp 17h Spielzeit gekommen bin, aber ich weiß, dass gestern meine letzten Worte lauteten: "Wenn wir hier noch einmal verrecken und die ganze Sche.iße nochmal machen müssen, mach ich instant aus und deinstalliere das Spiel - egal wie knapp wir vorm Endboss sind". Es hat keine 2 Minuten gedauert - und es kam wie angekündigt. Kurz davor hatten wir noch einen interessierten Kumpel AUSDRÜCKLICH vor diesem Machwerk gewarnt - und wollten es dennoch zwanghaft einfach nur noch zu Ende spielen. Aber wieso wir? Das Spiel selbst lässt sich online oder auf der Couch mit bis zu 4 Spielern insgesamt zusammen zocken - also die gesamte Kampagne. Löblich in jedem Fall, aber definitiv eines dieser Spiele, die niemand solo spielen will, weil es zunehmend eintönig wird. Es ist so als würde man eine Serie "bingen", aber man weiß nicht genau warum. Sie hat irgendetwas, aber am Ende der Aktion kann man sich wie nach einem Hangover an nichts mehr richtig erinnern. Man hat so hypnotisiert vor sich hingespielt, irgendwann schon eine Menge Zeit investiert, man beginnt es sich mit "ja, ich schau es jetzt halt noch zu Ende" schön zu reden und irgendwann flattern halt die Credits über den Bildschirm. Quasi ein Erlebnis, was keine Socke auf diesem Planeten braucht - das ist "The Ascent" in a nutshell. Das Problem für viele: Es sieht VERDAMMT gut aus - quasi wie ein Cyberpunk 2077 aus der Isoperspektive. Und für einige ist auch eine gute Grafik schon ein Versprechen, dass dieses Maß an Mühe wohl auch in ein intelligentes Gameplay-Konzept gesteckt wurde, gell? Fehlanzeige. In "The Ascent" geht's nur um's Dauerballern - alles wegschroten, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer wieder. Wichtigstes Contra-Indiz dazu: Ihr habt IMMER (!) unendlich Munition. Einzig und allein um das Nachladen müsst ihr euch kümmern. Dann kommt noch ein aufgesetztes "Item"-, "Skill"- und "Upgrade"-System mit rein, bei dem ihr Skillpoints vergeben könnt, um passive Effekte aufzuleveln oder Items, um Waffen zu verstärken und Armor, um bestimmte Effektvorteile zu bekommen. Das alles ist rudimentär und der Loot der Feinde in den meisten Fällen schlichtweg unbrauchbar - zumal man gar nicht sieht, ob das jetzt besser ist, was man aufsammelt, BEVOR man es aufsammelt. Sinnloserweise haben die Entwickler auch noch ein "Ich halte meine Waffe jetzt 50cm weiter nach oben"-Feature eingebaut, womit man auf Knopfdruck hinter Deckung duckend mit der Waffe hochhalten und blind ballern kann - oder aus der Hüfte kann man Feinde anvisieren, die auf einem erhöhten Plateau stehen. Das fühlt sich nicht nur bescheuert an, sondern ist es auch. Das ganze Deckungssystem ist Schmarn und das Trefferfeedback bei den Feinden nicht vorhanden - entweder sie sterben oder sie leben noch und ballern zielgerichtet auf einen ein. Ob man kurz vorm Exitus steht, merkt man erst meist zu spät - und Heilung liegt meistens zufällig rum (durch gekillte Feinde oder zerbrochene Kisten). Es gibt kein Autoheal nach Wartezeit - gerade vor Endbossen oder generell in größeren Schlachten können Gegner, die aus ihrem Aktionsfeld rausgelaufen sind und dann wieder zurücksprinten, weil zu weit weg, sich autohealen, man selbst aber nicht. Gibt auch keine tragbare Heilung. Aus meiner Sicht eines der schlechtesten Heilungsfeatures, die ich JE in einem Spiel gesehen hab. Aber das Allerschlimmste ist die verdammte Redundanz. Wie oft ich SINNLOS über die Karte in immer wieder gerespawnte Mobs gelaufen bin - nur um dann wieder 1000000000000000m in eine Richtung zu dackeln, um mit Person X PERSÖNLICH (??????????????????) zu quatschen, die mir ihre Kacksätze auch einfach per Telefon hätte übermitteln können. Ey... wir schreiben irgendein Jahr in einer weit entfernten Zukunft, wo sich Menschen mit Cyberimplantaten zupflastern, alles mögliche hacken und ohne Technik gar nix mehr geht. Und da, wo man im großen Vorbild Cyberpunk 2077 alle Nase lang telefoniert und alles mal eben remote bespricht, muss man in "The Ascent" noch altertümlich Trilliarden an Kilometern daherjoggen, um irgendeinem Hinz und Kunz zu sagen: "Jo, ist erledigt"? Dein fu.cking Ernst??? Und es kommt ja noch dicker: Wenn wir auf Karte A sind und das Ziel sich auf Karte B befindet, müssen wir erst ein Taxi auf Karte A zum Central Tower nehmen. Dort laufen wir bis zum Fahrstuhl, benutzen ihn, um Karte B zu erreichen und nehmen dann dort wieder ein Taxi zum Zielort. Die verteilten Tramstationen funktionieren ja nicht anders und klauen uns genauso viel Zeit. Selbst laufen ginge auch, aber gerade DAS ist ja das, was es zu vermeiden gilt. Das ganze "Teleportationssystem" ist absolut ungenügend - und darüber hinaus entsprechende Händler zu finden, ist ebenso ein Graus, da nicht alle in allen Städten zur Verfügung stehen. Und dazu kommt noch, dass die Wegpunkt-Funktion manchmal spinnt - und entweder das Ziel nicht anzeigt oder einfach in falsche Richtungen führt. Teilweise sind wir völlig umsonst gelaufen, weil nach 200m doch erst ein überflüssiger Zwischenstopp (ohne Interaktion) war, wo sich erst danach gezeigt hat: Eigentlich müssen wir noch 1000m in eine ganz andere Richtung laufen. Wtf? Von anderen Bugs wie "Spieler läuft über Levelgrenzen hinaus", "Spieler sieht die Welt nicht mehr (alles schwarz)", "Spieler hat HUD verloren" oder "Spiel ist eingefroren" erst ganz zu schweigen. Bottom Line: The Ascent ist einfach nur von oben bis unten broken: Ein verbuggtes Desaster, was sich als hübsche Diva vermarktet (siehe Screenshots und Videos), aber unter der Haube krass einfallslos ist. Immer gleiche Baller- sowie Hol- und Bringaufgaben, eine uninteressante Story sowie Milliarden an Respawn-Mobs und ein gehirnamputiertes "Schnell"-Reisesystem brechen dem Spiel das Genick. Selbst im COOP eine absolute Schlaftablette - egal wie viel und laut es da im Sekundentakt rummst. Und das will schon was heißen. Selbst Michael Bay würde nach 10 Minuten wegpennen... 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Ascent Cyberpunk RPG of 2021. Welcome to the arcology of the Ascent Group, a corporate metropolis filled with creatures from across the galaxy that stretches to the skies. You are a worker and slave of the corporation - just like everyone else in your district. But one day you are drawn into a spiral of catastrophic events. The Ascent Group goes out of business for unknown reasons and your district's survival is at stake. You must take up arms and find out what caused this chaos. (Developer) You arrive on the overpopulated cyberpunk world of Veles. You belong to the corporation. can you survive without him You should answer this question really quickly, because your arrival almost coincides with the end of the group. So no time for delicate integration agreements. It's a pity really, you must have been so looking forward to your new job with nice colleagues. But well, you can definitely do something new, hopefully also experience it. This is a top down shooter, very well done. You should have a good PC with a reasonably new GPU. Because the graphics are awesome in every respect, but they also eat up performance, especially if you play on Ultra. The demands on your chipset and RAM are also high. Higher than my PC can offer, i7 3700; RTX 2080W, 32GB DDR5. The game runs smoothly on my computer and without any stuttering or any graphic errors. Or not at all, because then it crashes for me. It happened a few times in the first 25 hours because at some points he couldn't reload fast enough. In the following hour I then entered the amusement district, that was the last thing I saw of the game, because all the game data was not saved. The auto-save function works extremely well. But like other players, she sometimes forgets everything. So all that remains is a fresh start, including the creation of a new character. There seems to be a real problem here. Otherwise, this extraordinarily good game is almost flawless. One notices that it has been thoroughly tested and, above all, programmed cleanly, down to the last detail. Some passages are hard and there are bosses, so I recommend you the weapon and armor DLCs. An absolutely terrific game with great stories. My group and my archive with over 5,600 reviews here: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from me. The Ascent Cyberpunk RPG von 2021. Willkommen in der Arkologie der Ascent Group, einer konzernbetriebenen Metropole voller Kreaturen aus der gesamten Galaxie, die bis in den Himmel reicht. Du bist ein Arbeiter und Sklave des Konzerns – genau wie alle anderen in deinem Bezirk. Doch eines Tages wirst du in eine Spirale katastrophaler Ereignisse hineingezogen. Die Ascent Group stellt aus unbekannten Gründen ihren Betrieb ein und das Überleben deines Bezirks steht auf dem Spiel. Du musst zu den Waffen greifen und herausfinden, was dieses Chaos verursacht hat. (Entwickler) Du kommst auf der überbevölkerten Cyberpunk Welt Veles an. Du gehörst dem Konzern. Kannst du ohne ihn überleben? Diese Frage solltest du dir echt schnell beantworten, denn deine Ankunft fällt fast zeitgleich mit dem Ende des Konzerns zusammen. Also keine Zeit für zartfühlende Eingliederungsvereinbarungen. Schade eigentlich, du hast dich bestimmt schon so gefreut auf deinen neuen Job, mit netten Kollegen. Aber nun ja so kannst du in jeden Fall mal was neues Machen, hoffentlich auch Erleben. Dies ist ein Top Down Shooter, sehr gut gemacht. Du solltest ein guten PC haben mit einer halbwegs neuen GPU. Denn die Grafik ist genial in jeder Beziehung, dadurch frisst sie aber auch Leistung vorallem wenn du auf Ultra spielst. Auch die Ansprüche an deinen Chipsatz und den Arbeitsspeicher sind hoch. Höher als mein PC sie bieten kann, i7 3.700; RTX 2080W, 32GB DDR5. Auf meinem Rechner läuft das Game flüssig und ohne jedes Ruckeln oder irgendwelcher Grafikfehler. Oder gar nicht, weil es dann abstürzt bei mir. In den ersten 25 Stunden ist es einige Male passiert, da an manchen Stellen er nicht schnell genug Nachladen konnte. In der Folgenden Stunde betrat ich dann das Vergnügungsviertel, das war das letzte was ich vom Spiel gesehen habe, denn alle Daten des spiel`s wurden nicht gespeichert. Die automatische Speicherfunktion funktioniert ausgesprochen gut. Aber wie auch schon bei anderen Spielern vergisst sie halt auch mal alles. So bleibt nur ein Neuanfang inclusive neue Erstellung eines Charakters. Hier scheint es ein echtes Problem zu geben. Ansonsten ist dieses außerordentlich gute Game fast Fehlerlos. Mann merkt das gründlich getestet wurde und vor allem sauber Programmiert, bis ins letzte Detail hinein. Einige Passagen sind hart und es gibt Bossgegner, deswegen empfehle ich euch die Waffen- und Rüstungs- DLCs. Ein absolut grandioses Spiel mit tollen Geschichten. Meine Gruppe und mein Archiv mit über 5.600 Reviews hier: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from me.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Ascent ist ein Twin-Stick-Shooter im Cyberpunk Gewand, der zwar grafisch beeindrucken, spielerisch aber vieles vermissen lässt. Zwar wurde es stellenweise als Cyberpunk-Diablo vermarket, das ist aber in Anbetracht des Gameplays schlicht und einfach falsch und könnte mindestens als Hype-Versuch, schlimmer aber als mutwillige Täuschung gesehen werden. Story: Wir sind ein Indent (?) und dass ich dabei nachdenken muss ob das korrekt ist, zeigt mir schon, dass die Story belanglos ist. Zwar gibt es immer mal kleinere Cutscenes als Teil der Hauptquest, aber hier wird eigentlich nur an die Gesprächsteilnehmer herangezoomt um ein Gefühl von Wichtigkeit zu vermitteln. Die Story ist mindestens nebensächlich, meist aber schlicht und einfach egal. Weder gibt es Charaktere noch Dialoge, die einen im Ansatz interessieren. Man fängt daher früh an, einfach alles wegzuskippen. Mehr muss man dazu auch nicht sagen. Abhaken und weiter. Gameplay: Ein erster wirklicher Pluspunkt und damit auch einer der wenigen Gründe, sich das Spiel zu kaufen, ist das Gunplay. Die wenigen verfügbaren Waffen haben ein sattes Trefferfeedback, lassen Gegner zerplatzen, mähen durch Gegnerhorden und lassen einen den Rückstoß hören und fühlen. Hier kann The Ascent wirklich glänzen. Es macht schlicht und einfach Spaß, seine Lieblingswaffe im Anschlag durch diese dreckige Welt zu laufen und dem Pack zu zeigen wer der Boss ist. Das Zielen und Schießen funktioniert dabei tadellos. Dank dezenter Zielhilfe kann man blitzschnell einzelne Gegner ins Visier nehmen und ihnen die Rübe vom Hals ernten. Zudem ist es mein erster Twin-Stick-Shooter, indem man sich sogar in Deckung bewegen und aus selbiger herausschießen kann. Instinktiv nutzt man dies allerdings nicht, eine interessante Idee ist es aber dennoch. Neben den Waffen gibt es aber natürlich noch Rüstungen zu sammeln. Wie aber bereits bei den Waffen gibt es hier nicht viel Auswahl. Weder haben die Rüstungen Seltenheitsstufen, noch unterscheiden sie sich bei den Attributen so sehr, dass es viel Sinn machen würde, sich über mehr als nur deren Design Gedanken zu machen. Auch das Skill-System lässt viele Wünsche offen. Die Hauptattribute, die neben mehr HP und Energie auch höhere kritische Trefferchance, weniger Streuung und schnelleres Nachladen bieten, lassen sich ohne Probleme komplett skillen. Also selbst wenn die Attribute eine große Auswirkung auf das Gameplay hätten würde es kein Sinn machen, sich über deren Verteilung groß Gedanken zu machen. Leider ist auch das Leveldesign selbst eher ungünstig. Nicht nur bleibt der Charakter ständig an kleinen Gegenständen hängen und lässt sich damit teilweise schwierig manövrieren, auch die verwinkelte, uneinsichtige Welt führt dazu, dass man sich ständig verläuft. Man muss also stur dem grünen Punkt folgen, der einen zu seinem Ziel führt. Zumindest solange dieser nicht irgendwo in eine Sackgasse hinein führt und man dann mit Hilfe der unübersichtlichen Weltkarte raten muss, wo es denn jetzt nun lang geht. Aber selbst wenn der Ziel-Tracker funktioniert läuft man ihm wie ein Zombie hinterher und verpasst eine der wenigen Stärken des Spiels. Denn die Stellenweise stark unübersichtlichen Level sind zumindest der Atmosphäre zuträglich. Atmosphäre: Hier glänzt The Ascent tatsächlich. Noch nie habe ich eine Cyberpunk-Welt gesehen, die mit ihrem World-Design so überzeugend eine dystopische Welt zeichnen konnte. Wir bewegen uns durch neon-gefärbte Stadtteile, eng bebaute Areale die an ein London des 19. Jahrhunderts angelehnt sind, arm und reich nur getrennt durch einen Aufzug, stinkende Gassen in denen das Leben pulsiert. Eine Stadt so unterteilt, dass man sich an die sieben Ringe der Hölle erinnert fühlt. Ganz unten der absolute Abschaum, ein von Mutanten überranntes Müllentsorgungssystem, und oben die glänzend sauberen Straßen, die dank Frischluft noch so etwas wie Lebensqualität vermitteln können. Hier kommt nicht einmal Cyberpunk 2077 heran, das, zumindest in meinen Augen, die erste wirklich gute Cyberpunk-Welt umsetzen konnte. Technik: Leider läuft das Spiel nicht sonderlich rund. In Zonen mit vielen NPCs gehen die Frames schon mal um 20-30% runter, streckenweise kommt es aber vor allem in Feuergefechten zu extremen Rucklern, sodass Standbilder für 0,5 Sekunden keine Seltenheit sind, den Spielfluss unterbrechen und einem aus dem wenigen herausreißen, das man an diesem Spiel aktiv genießen kann. Hier kann man nur hoffen, dass die Entwickler mit Patches nachziehen. Erschwerend hinzu kommt, dass der Entwickler Monate vor Release im Steam-Forum stolz verkündete, ihr Spiel würde Ultrawide-Auflösungen unterstützen. Das ist aber schlicht und einfach falsch. Die Unreal Engine 4 hat die Eigenart, die FOV nicht zu erweitern, sondern stattdessen die 16:9-Auflösung auf die komplette Breite des Bildschirms (also 21:9 oder 32:9) zu strecken. Dabei wird aber 33-50% des Inhalts entfernt, was man dann Vert- nennt und ein Spiel unspielbar macht. Das passiert leider jedem zweiten Entwickler, der mit der UE4 arbeitet. Hier fehlt schlicht und einfach das Verständnis für die Materie. Natürlich hat es nur 3 Stunden nach Release gedauert bis ein Community-Fix bereit stand. Das lässt kein gutes Licht auf die Entwickler scheinen. Vor allem nicht nach der großspurigen Ankündigung. Hardware: CPU: Ryzen 9 5900X GPU: RX 6900 XT RAM: 32GB DDR4-3200 CL16 Resolution: 5120x1440 120Hz FPS auf Ultra: irgendwo instabil zwischen 0-30 und 70-100 tanzend. Fazit: Das Spiel macht einige Sachen richtig, aber eine Menge falsch. Unter den gegebenen Umständen kann man das Spiel nur Fans von Twin-Stick-Shootern und Leuten mit Cyberpunk-Faible empfehlen. Alle anderen sollten mindestens auf weitere Patches warten, oder die Sache gleich ganz sein lassen. Pro: - Atmosphäre - Worlddesign - Gunplay und Trefferfeedback Neutral: - Soundtrack hat seine Momente Kontra: - Technik - Leveldesign - Story - fehlende Konsequenz bei den einzelnen Systemen - falsches Marketing führt zu falschen Erwartungen - falsche Versprechen hinsichtlich der TechnikMehr anzeigenWeniger anzeigen
The Ascent ist ein großartiges Spiel erschaffen von einem nur zwölfköpfigen Entwicklerteam bei "Neon Giant". Ein kleines Meisterwerk - aber mit einigen Schwächen! Grafik + hoher Detailgrad sowie Unterstützung von Raytracing und DLSS via. "STEAM" + sehr bunte und gleichzeitig düstere Atmosphäre im ersten Spiel-Abschnitt + ausschließlich handgestalte Spielwelt (ohne automatisch generierte Abschnitte) + Cyberpunk-Stil - grafische Bugs bei Nutzung von Raytracing während Gefechten und Explosionen - kleine Verzögerungen nach Ladezeit-Animationen ei Nutzung von Raytracing Gameplay + hoher Zerstörungsgrad der Spielwelt + hervorragende englisch-sprachige Synchronsprecher*innen + einfache Steuerung - gutes Waffenhandling - keine dauerhafte AI-Begleiter - Cyberdeck-Feature unterentwickelt - keine unmittelbare Interaktion via. Fähigkeiten mit Spielwelt möglich - Statische Beute - Waffen und Rüstungen ausschließlich mit gleichen Werten - Rüstungssystem nahezu nutzlos - kein Build-System - immer max. Lvl zur Stärkung erforderlich - Kein Transmog-System für Waffen und Rüstungen - nur für das Aussehen der Spielfigur - Keine Modifikationsmöglichen von Waffen und Ausrüstung - Fähigkeitens-Attributsystem ohne Build-Möglichkeit - Lange Laufwege und Ladezeiten trotz "Samsung 980 Pro" - Händler total verbugt - unendlich Waffen verkaufbar - kein Klassen-System für Charakter Story + ansprechende Hauptstory mit vielen Neben-Missionen + starke aber gleichzeitig herausfordernde Boss-Kämpfe + 20 - 35 Stunden Hauptstory (ca. 1 - 4 Stunden Laufzeit) - Ende der Hauptstory ohne wirklichen Abschluss der Handlung - evtl. Cliffhanger für DLC oder Nachfolger - kein Endgame-Modus bzw. wiederkehrende Ereignisse - keinen Einfluss auf die Story Koop- bzw. Online-Gameplay + Koop-Gameplay mit 2 - 4 Personen online oder local + suche nach Spielern via. Matchmaking-Feature + Wiederbelebung im Koop-Modus - verbugtes Koop- bzw. Online-Game-Modus - Spiel-Fortschritt im Koop nur für den Host - Hauptstory bzw. Spielfortschritt nach Koop-Gameplay (nicht Host) überschriebenMehr anzeigenWeniger anzeigen
The Ascent ist ein Action-Shooter, der sowohl als Einzelspieler wie im Multiplayer spielbar ist. Das Spiel ist in der Zukunft in einer riesigen Fabrik im Weltraum angesiedelt (drunter würde ich es auch nicht machen). Der Konzern, der der Besitzer war, ist leider pleite gegangen. Unsere Aufgabe als Spieler ist nun die Infrastruktur der Fabrik intakt zu halten sowie zwischen den verschiedenen Interessensgemeinschaften einer sich neu bildenden Gesellschaft zu lavieren. Aus der Top-Down-Perspektive legen wir uns mit Banden, Aliens und Mutanten an. The Ascent bietet hier eine Vielzahl von Fernkampfwaffen an um Horden von Gegnern ins Nirvana zu schicken. Das ist sehr kurzweilig und wirklich äktschngeladen. Leider gönnt uns das Spiel keine Nahkampfwaffen oder die Möglichkeit den fiesen Mutanten mit Teilen unseres Körpers zu Leibe zu rücken. Vergleichbare Titel weisen diese Erweiterung taktischer Möglichkeit auf, speziell erhöhen sie den Spielspass für jeden enthusiastischen Metzgergesellen. Granatenabwürfe müssen durch Killz geladen werden, sie brauchen dann ca. 10 Sekunden bis zur Detonation. Durch die eintreffenden und sich autark auf den Spieler hinzu bewegenden Gegnerhorden bedeutet Glück,wenigstens einen Gegner mit einer Granate zu erwischen. Der taktische Vorteil fällt hier sehr bescheiden aus. Sämtliche Waffen sind levelbar, Panzerungen hingegen nicht. Für alle Freunde von looten und leveln hier schon einmal empfehlenswert. Klares Manko ist die vom Spiel voreingestellte und nicht veränderbare Kamera. Teilweise erhält der Spieler sehr kurze Sichtreichweiten, die durch die nicht drehbare Kamera sehr unvorteilhaft werden. Gegner können teilweise den Avatar auf kurze Reichweiten beschießen, ohne die Möglichkeit die Quelle des Beschusses ausmachen zu können. Die Minimap hat auch einen sehr geringen Radius, so dass die geringe Sichtweite auch hier kaum ausgeglichen wird.Das nervt. Klarer Vorteil ist die liebevoll gestaltete Welt und die gut ausgearbeiteten Charaktere, die den Spieler teilweise sehr humorvoll aber auch dramatisch durch das Spiel begleiten. The Ascent schafft einen guten Kompromiss aus Tiefe und Charakterentwicklung ohne langatmig zu werden. Die Grafik ist recht comichaft und einfach, da ich Nostalgiker bin, gefällt sie mir. Das Spiel stürzt leider recht häufig ab, das Schnellreisesystem ist leider nicht gut durchdacht. Das Reisen über mehrere Ebenen erfordert häufig genug mehrere Schnellreisen. Bevor das System frei geschaltet ist, trainiert man seinen Avatar für einen Marathon, was das Spiel am Beginn zäh macht. Mit Freunden macht Ascent sehr viel Spass, für Einzelspieler gibt es bessere Titel, Frust kompensiert sich in Gruppen besser. Der Titel hat sehr viel Potential, bleibt aber innerhalb vieler Spielmechaniken hinter den Erwartungen zurück, was sehr schade ist und sicherlich hätten sich die Entwickler kein Bein ausgerissen, diese noch einzubauen. Wer sich gerne in der Zukunft mit Knarren und Freunden herum treibt, sollte sich den Titel anschauen. Wer gerne Charaktere auf das Maximallevel pusht wird hier ebenfalls bedient. Die zahlreichen Bugs und Abstürze lassen die Motivation langfrisitig in den Keller stürzen, deswegen rate ich, sich das Spiel erst nach intensiven Fixes zu besorgen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.



