

The Banner Saga
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über The Banner Saga
In The Banner Saga führt eine Karawane durch eine raue, gefrorene Welt, während strategische Entscheidungen die Reise und die Geschichte prägen. Stelle eine Gruppe aus unterschiedlichen Figuren zusammen, verwalte die Karawane und wähle deine Kämpfer mit Bedacht: Siege, Niederlagen und Entscheidungen danach können dauerhafte Folgen haben. Steam-Spielerbewertungen: 88% positive Bewertungen aus 13.487 Rezensionen. Die Benutzeroberfläche ist auf Deutsch verfügbar. Die vollständige Sprachausgabe ist auf Englisch verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 3,34 €2025-12-18 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Tabelle; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Benutzeroberfläche und Untertitel sind auf Deutsch verfügbar; die vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch.
03Häufig gestellte Fragen
Beeinflussen Entscheidungen die Handlung?
Ja. Die Entscheidungen auf Reisen, in Gesprächen und im Kampf beeinflussen den Verlauf der Geschichte.
Kann man Figuren dauerhaft verlieren?
Ja. Figuren können im Kampf dauerhaft verloren gehen; auch Niederlagen wirken sich aus.
Was geschieht zwischen den Kämpfen?
Die Reisegruppe muss während der Fahrt durch die gefrorene Landschaft aufgebaut und verwaltet werden.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Relativ überraschend lief eben der Abspann von The Banner Saga über meinen Bildschirm und lässt mich ein wenig ratlos zurück. Ratlos, weil diese tolle Geschichte so abrupt und relativ bitter endete und mich mit sehr vielen Fragen zurück lässt. Irgendwie fühlt es sich an, als hätte ich nur den ersten Film einer viel längeren Filmserie gesehen und wurde mit einem nicht unbedeuteneden Cliffhanger zurück gelassen. Dieser kleine Dämpfer zum Schluss soll jedoch nicht schmälern, was für ein grandioses Rollenspiel The Banner Saga ist. Allein schon der fantastische Zeichenstil der in keinster Weise altbacken wirkenden 2D-Grafik hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen. Auch wenn die Figuren nur rudimentär Emotionen und Gefühle über ihre Darstellung ausdrücken können, reißt mich die fantastisch geschriebene Geschichte mit und lässt mich mit den Charakteren mitleiden. Denn die Welt von The Banner Saga ist ein düsterer Ort. Menschen und Varl, verbündet durch einen instabilen Pakt, fliehen vor den grausamen Wütern, die ihrerseits vor einer als Finsternis beschriebenen Bedrohung aus dem Norden fliehen. In dieser Umgebung macht sich der Spieler mit einer Karawane auf eine lange Reise, bei der es stets gilt, Gefahren zu meistern, die Stimmung in der Gruppe hoch zu halten und drauf zu achten, dass die Vorräte nicht ausgehen. Dabei gilt es immer wieder knifflige Entscheidungen zu treffen, wie mit bestimmten Situationen umgegangen werden soll. Mische ich mich in die Angelegenheiten von Fremden ein, oder ziehe ich lieber meiner Wege? Nehme ich einige Reisende in meine Karawane auf, oder lieber nicht? Je nach Entscheidung treten dann unterschiedliche Ereignisse auf, die sich positiv oder negativ auf die Karawane auswirken können. Im schlimmsten Fall kommt es zum Gefecht. Die Kämpfe werden mit einer Gruppe aus sechs Helden bestritten, die aus den verschiedenen Charakteren der Reisegruppe zusammengestellt wird. Dabei stehen verschiedene Kämpfertypen wie Nahkampfstarke Varl, Bogenschützen und gelegentlich auch Magier zur Auswahl. Eine ausgewogene Mischung kann hier von Vorteil sein. Die Gefechte mit Wütern und Banditen werden rundenbasiert auf einem Schlachtfeld ausgetragen und erinnern ein wenig an Heroes of Might and Magic, ohne jedoch in Komplexität auszuarten. Das Regelwerk ist bewusst einfach gehalten, denn die Erzählung der spannenden Geschichte steht stets im Vordergrund. Ein wenig Dünn für ein Rollenspiel fällt die Charakterentwicklung aus. Jeder Held kann maximal fünf Stufen aufsteigen und auf diese Weise seine Werte leicht verbessern. Zusätzlich gibt es zahlreiche Gegenstände, von denne jeder Charakter jeweils eins tragen kann. Diese geben zusätzliche Boni für unterschiedliche Werte und Kampfeigenschaften. Wer auf eine sehr gut erzählte Geschichte steht und vielleicht auch ein Faible für die nordische Mythologie hat, sollte bei The Banner Saga auf jeden Fall zugreifen. Ich hoffe es erscheint bald ein zweiter Teil, der die großartige Geschichte weiter führt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Info zu The Banner Saga von Versus Evil, LLC Diese Review/Produktübersicht beschäftigt sich mit dem technischen Aspekt der Datenerhebung innerhalb des genannten Titels. Aktualisiert: 15.03.2019 Während der Laufzeit von Banner Saga I sind diverse Dienste im Hintergrund aktiv. Einige werden benötigt um den vollen Funktionsumfang des Spiels zu garantieren, andere Dienste betreffen Game-Analytics die Infos zu Hard und Softwaredaten der Nutzer weitergeben. Zusätzlich wird Werbung eingeblendet, die sich jedoch ebenfalls unterdrücken lässt. Zur besseren Lesbarkeit und Screenshotansicht bitte das Review als Ganzes öffnen. Kontaktierte ips/hostnamen: 23.210.252.251 172.217.16.136 172.217.18.163 143.204.98.107 www.google-analytics.com # Usertracking pki-goog.l.google.com airdownload2.adobe.com # nochmal Usertracking dljfuxfdiar5z.cloudfront.net # Grafiken für Ingamewerbung (Banner) gds4.steampowered.com e4578.dscb.akamaiedge.net server-143-204-98-107.fra50.r.cloudfront.net fra15s46-in-f8.1e100.net fra15s29-in-f3.1e100.net a23-210-252-251.deploy.static.akamaitechnologies.com Infos gehen an die Google-Analytics ID: UA-29337436-7 Dazu gehören u.A. Änderungen die der User in den Optionen vornimmt. Zum Beispiel Spracheinstellungen oder verwendete Auflösung. Desweiteren Spielzeit und jeglicher Spielfortschritt. Ob jetzt ein Spiel gestartet wurde, ein Gegner attakiert wurde, in welcher Szene sich der Nutzer befindet usw. Das Ganze ist zu müßig alles bis ins letzte aufzuschlüsseln. Ein paar Beispiele wären hier: Ort (cd4): btl_tut_greathall Handlung (cd): tutorial_attack1 Spielzeit (el) gesamt: global.play_minutes Minuten (ea): play_minutes Zusammenstellung als Screenshot: http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1254055153 Dieser Vorgang wird während der gesamten Laufzeit beibehalten und aktualisiert sich ständig selbst. Was kann also blockiert werden? Alles ;] Hostnamen können per hosts/DNS blockiert und Ips via Firewall gesperrt werden. Das Spiel läuft tadellos ohne oben aufgelistete Adressen, nur halt mit weniger Hintergrundverkehr, weniger Werbung und weniger gesammelten Daten. Wird z.b. die cloudfront-Adresse mitblockiert gibt es den Rückgabewert: "( ) Resource.internalProcessLoadCompletion FAIL http://dljfuxfdiar5z.cloudfront.net/saga1/news1.json function Function() {}" Kurz gesagt, Verbindung nicht zustande gekommen und dementsprechend gibt es keine Werbung mehr im Hauptmenü zu sehen \^.^/ ---Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe es jetzt fast zwei Stunden lang gespielt und kann jetzt schon sagen, das ich sehr angetan bin von diesem Spiel. Positiv: + Artstyle + Story + interessante Kämpfe (strategiespiel halt ;)) + riesige Map + verschiedene Einheiten + was man tut hat Auswirkungen auf das weitere Geschehen + schöne Animationen (hat seinen Charme) + und noch vieles mehr... Negativ: - keine (deutschen) Untertitel? (in den Videos) Vielleicht wird es noch ins Deutsche übersetzt, das wäre klasse. Wie man sehen kann, lege ich jedem dieses Spiel ans Herz. :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also ich kann mir nicht helfen. Auch wenn ich damit jetzt mittlerweile etwas spät dran bin, will sich mir der Hype um The Banner Saga auch nach einigen Stunden Spielzeit nicht so recht erschließen. Die Kämpfe mit handgezeichneten Figuren und Animationen aus Iso-Sicht sind zwar ganz interessant gestaltet, fühlen sich aber viel zu oft gleich an. Auch die Geschichte, die um die beiden "Reisegruppen" gesponnen wird, fesselt nicht. Das liegt daran, dass immer dann, wenn gerade etwas Atmosphäre durch die Märchenerzähler-Stimme aufkommen will, lieblose und unvertonte Text-Dialoge den Erzählfluss ausbremsen. Dabei schaut man ewig und immer wieder den gleichen grimmigen und gelegentlich blinzelnden Figuren ins Gesicht, ohne dass außer den Textboxen am unteren Bildschirmrand irgendetwas auf das Geschehen, eine sich evtl. geänderte Lage oder einfach nur die Stimmung der jeweiligen Figur hinweist. Sicherlich ist es eine ganz interessante Komponente, dass man hier und da auch mal mit Entscheidungen konfrontiert wird, die scheinbar auch Einfluss auf das Vorankommen haben können aber letztlich ist es dann doch immer das Gleiche: Gruppe reist, Textbox weist auf ein Event hin, Kampf oder Entscheidung folgt, Gruppe reist weiter, Lager aufschlagen. Ich bin mir durchaus bewusst, dass ich mit dem Spiel etwas zu hart ins Gericht gehe. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich einfach den Überblick über all die bärtigen Gesellen verloren habe – also wer welche Funktion bekleidet und wer welche Daseinsberechtigung hat. Leider führte das dann auch dazu, dass mich Mitte des dritten Kapitels die Lust verließ, noch großartig weiterspielen zu wollen. Das heißt aber nicht, dass das Spiel schlecht ist. Ist sage nur, dass bei mir der Funke nicht übergesprungen ist, was ich selbst mehr als bedauere.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe "The Banner Saga" vor wenigen Minuten beendet und jetzt wird es Zeit all das niederzuschreiben, was mich während des Spieles ärgerte und freute. In der ersten Spielstunde dachte ich "Viel zu viel Text". Tatsächlich wird man gerade zu Beginn mit einer Story zugeworfen, die man kaum versteht. Das Blöde ist nämlich, dass das Intro auf Englisch synchronisiert war, was ohne Untertitel zwar kein Problem gewesen wäre, aber die Untertitel waren leider nicht da. Diese kamen erst in den anderen Sequenzen, in denen jemand sprach, dazu. Somit hat es einige Zeit gedauert, bis ich wirklich begriffen habe, um was es da genau geht. Im Laufe des Spieles tauchen unzählige Charakter auf, die aber alle ihre eigene Persönlichkeit und Geschichte haben, was das ganze durchaus authentisch macht. Die Story und die Einfädelung der Charakter in diese sind wirklich gut gelungen. Die "Sprechanimationen" der einzelnen Charaktere hätte man hingegen ruhig etwas mehr "animieren" können. Bei jeder Unterhaltung bleiben die Charaktere einfach stehen und es bewegt sich höchstens mal eine Haarsträhne. Das hat zwar was sehr "Bilderbuchhaftes", gerade wenn man bedenkt wie viel Text das Spiel hat, aber ich finde ein bisschen mehr Dynamik hätte nicht geschadet. Gut hingegen ist, dass die "Dynamik" während den Reisen gefehlt hat. Die Landschaften in denen man mit seiner Karawane herumzieht sind sehr schön, die Atmosphäre ist wirklich fabelhaft! Da hab ich auch gerne mal länger hier gesessen und dabei alles gescreenshotet. Nun zu den Kämpfen: Es sieht toll aus wenn mein Bogenschütze seine Axt in den Schnee legt, dann seinen Pfeil schießt und der getroffene Gegner einmal im Kreis torkelt. Das hat einfach Charme. Was in den Kämpfen hingegen deutlich weniger Charme hat, sind die übertriebenen Zugvorteile der Gegner, im Vergleich zu deiner Gruppe. The Banner Saga ist ein Rundenstrategiespiel, sodass erst person A, dann B, dann C und so weiter sich bewegen und interagieren können. Es kommt hierbei häufiger vor, dass einer deiner Gegner bereits 3x am Zug war und dein Charakter hingegen noch gar nicht. Dies führte häufiger dazu, dass vorne eine rmeiner Charaktere von mehreren, ihn umzingelnden totgeprügelt worden ist und hinten nicht schnell genug nachgezogen werden konnte. Ansich machen die Kämpfe aber schon Spaß, sie sind spannend, anspruchsvoll und gut. Man kann nicht einfach "lustig drauf herumhauen", man muss schon eine Art Strategie und optimale Aufstellung der eigenen Leute überlegen. Was hierbei echt bisschen bescheurt und unlogisch fand war, dass meine Einheiten sich gegenseitig als Laufblockade sahen und nicht aneinander vorbei gehen konnten, wie das beispielsweise in "Final Fantasy Tactics Advanced" so ist. Meine eigenen Einheiten mussten also umeinander herum laufen, was nicht nur unnötig Bewegungspunkte wegnahm, sondern auch oft mehrere Runden Zeit in Anspruch nahm. Man gewöhnt sich zwar daran, es bleibt aber unnötig lästig und unlogisch. Ebenso unlogisch fand ich die Moral der Krrawane, mit der man zusammen reist. Bei gewissen Interaktionen, die du mit der Welt trifft, verbessert oder verschlechtert sich die Moral der Karawane, was mehr Boni für den Kampf gibt. Es gab so Situationen, in denen ich meiner Karawane einen Tag Auszeit gönnte, sie feiern ließ und am Ende noch geschrieben wurde "Alle freuten sich ihre Sorgen und Lasten zu vergessen", aber die Moral verbesserte sich kein bisschen dadurch. Gerade Aktionen die positiv sind und einen ganzen Tag Zeit kosten, sollten doch mit guter Moral belohnt werden. Schließlich besteht dieses Spiel zu fast der Hälfte daraus, nur mit seiner Karawane durch die Gegend zu stapfen und irgendwelche zwischenmenschlichen Interaktionen zu tätigen und für alle Entscheidungen zu treffen. Wie man den Steam-Erfolg bekommen soll, dass die Karawane niemals ohne geringe Moral unterwegs ist, ist mir ein absolutes Rätsel. So, nun zum Währungssystem was nur aus "Ansehen" besteht, dass man beim Töten von Gegnern, Gewinnen von Kämpfen und seltener, auch bei gelungenen Interaktionen bekommt. Mit diesem "Ansehen" muss man nämlich Vorräte für die Karawane kaufen, den Charakter eine Stufe aufsteigen lassen und Gegenstände für die Kämpfer erwerben. Umgeht man die Kämpfe, weil man Angst vor Verlusten hat büßt man dafür mit fehlendem Ansehen ein. Hat man nicht genügend Ansehen, kann man keinerlei Vorräte kaufen, das heißt die Leute in deiner Karawane werden Tag für Tag weniger. Kämpft man also jeden Kampf um Ansehen zu erwerben, braucht man manchmal länger mit der Karawane, wodurch man nicht schnell genug in die nächste Gegend kommt, um neue Vorräte zu erwerben... Das Ganze ist extrem verzwickt und sogar mir, obwohl ich pingeligst auf genug Vorräte geachtet habe, sind schon Leute verstorben. Insgesamt ist mir für 2 Tage das Essen (von 120 Tagen Gesamtreisezeit) ausgegangen und das nur weil die Kämpfe für Ansehen fehlte. Um den Erfolg, dass niemand verhungern darf zu bekommen, sollte man die Vorräte definitiv vor das LvL-up stellen, dann kommt man definitiv durch. Denn am Ende des Spieles erhält man einen ziemlich großen Ansehensschub, mit dem vorm Endkampf verlorene lvl wieder wett gemacht werden können. So, in dem Review ist zwar einiges an Gemecker drin, aber da "The Banner Saga" ja eine Triologie werden soll, muss man auch sagen, was beim nächsten Teil vielleicht besser gemacht werden könnte. Mir hat das Spiel alles in allem aber sehr sehr gut gefallen und ich würde definitiv einen 2.ten Teil davon kaufen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Von den Screenshots, den positiven Reviews und dem Salepreis von knapp 5€ hab ich mich verleiten lassen dieses Spiel zu kaufen. Im Prinzip habe ich etwas gesucht was ich bequem vom Sofa aus mit der Maushand zocken kann und mich mit seiner Geschichte fesselt, somit erschien die Bannersaga perfekt. Die Einleitung war etwas mager was die Herkunft Ubins betrifft aber die Story schien sich gut zu entfalten. Der erste Tutorialkampf war noch ok. Der 2. Kampf endete schon damit dass ein Riese zu Boden ging und den Kampf mit einer Verletzung verließ. Neugeladen, die Texte schnell durchgeklickt,Schwierigkeit runtergedreht und den 2. Kampf wiederholt. Der 3. Kampf (ich find das Kampfsystem langweilig und schlecht) entwickelte sich wieder in die Richtung dass alle Feinde meinen niedriggepanzerten Schadensausteiler zuerst niedermachten. Das Kampfsystem funktioniert dahingehend dass ein Kämpfer weniger Schaden austeilt je mehr er Schaden erleidet, das erscheint zwar realistisch aber man darf dann auch zusehen wie die KI diese Schwäche gezielt ausnutzt ohne dass man dagegen etwas tun kann. Man kann Gegner nicht im Nahkampf binden, der Gegner ist in der Überzahl und die vom Spieler gespielten Riesen nehmen auf dem Schachbrett 4 Felder ein, was dazu führt dass 2 Seiten ausreichen damit eine Figur von 4 Gegnern attackiert wird. Nachdem wieder mein Schadensausteiler zuerst ins Gras (Schnee) gebissen hatte, habe ich den Kampf dann absichtlich verlieren lassen damit ich neuladen kann. Die komplette Niederlage wurde von der Story einfach übergangen im Sinne von "Ihr wurdet überrumpelt aber eure Armee hat sich drum gekümmert" Danach plauderten die eben Niedergemetzelten so über dies und das, keine Ahnung habe die Texte weggeklickt um endlich wieder laden zu können. Der letzte Speicherstand war aber ein paar Ingametage alt und ich musste sämtliche Dialoge wieder durchskippen. (Warum kann ich eigentlich nicht manuell speichern?) Mein Puls forderte dann die Eingabe der Tastenkombination Alt+F4. In der Steambibliothek sah ich dann die magische Spielzeit von 114 Minuten und erfreute mich der Chance eines Refunds.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Na super! Vielen Dank auch, ihr da von Stoic Studio. Habt es tatsächlich geschafft, mir mit eurem The Banner Saga (= TBS) den Mund wässrig zu machen. Ausgerechnet mir!!! Als ausgewiesenen Fantasy-Muffel, der sonst rein gar nichts mit dem Setting anzufangen weiss. Selbst moderneren RPG-Hits wie ein "Pillars of Eternity", "Wasteland 2" oder "Divinity: Original Sin" schenke ich mangels Interesse wenig Beachtung. Aber eure epische Karawanenflucht mit einem Hauch nordischer Mythologie ist schuld daran dass ich mit meinen sonst so eisernen Games-Vorlieben breche und seit Tagen nur sehr schwer von meiner Spieler-Maus loskomme. Was mache ich bloss falsch ?! Oder: Was macht ihr goldrichtig? Was ist euer Erfolgsgeheimnis? Liegt es an eurer fantastischen wie eindringlich erzählten Geschichte rund um Rook, Iver, Hakon, Ubin und Co.? An den knackigen Rundentaktik-Gefechten gegen Wüter und Banditen? An den regelmäßigen Entscheidungsmomenten die über die Moral, Stärke oder das einfach nackte Überleben meiner Mitstreiter bestimmen? Je mehr ich darüber nachdenke umso mehr komme ich zum Schluss dass es das Gesamtpaket an sich sein muss. Anders kann ich meine restlose Begeisterung für euer Kickstarter-Baby nicht erklären. Über einem namenlosen Wikinger-Kontinent kündigt sich der Schatten einer scheinbar unaufhaltsamen Katastrophe an. Aus allen Richtungen ziehen steinerne Kolosse, die "Wüter", durch das Land und hinterlassen auf ihrem Weg Tod und Zerstörung. Die Menschen und die Varl (= gehörnte Riesen), die nach einer kriegreichen Vergangenheit eine brüchige Allianz bilden, sind gleichermaßen bedroht und versuchen mit allen verfügbaren Kräften ihren eigenen Niedergang abzuwenden. Dabei hängt deren aller Überleben vom entschlossenen Zusammenhalt ab, welcher aufgrund stetig in der Luft liegender Spannungen immer wieder zu zerbrechen droht. Ist der Wille sowohl der Menschen als auch der Varl stark genug um gemeinsam gegen die Wüter zu bestehen? Und was genau treibt Letztere überhaupt zu ihrer vernichtenden Wanderung durchs ganze Land an? Droht womöglich Ragnarök, das Ende der Welt? Ab hier trägt der Spieler die schwere Last der Verantwortung, denn er allein lenkt das Geschehen und das Schicksal von Rook, Hakon und ihrem Gefolge. Der Marsch der Karawanen wird regelmäßig von Ereignissen unterbrochen die in Dialogen / Situationsbeschreibungen münden und man der gefürchteten Qual der Wahl gegenübersteht den nächsten Schritt zu bestimmen. Wage ich den direkten Kampf gegen eine sich anbahnende Wüter-Formation oder umgehe ich die Konfrontation? Nehme ich Hilfesuchende auf oder lasse ich es weil ich schon genug Mäuler zu stopfen habe? Mache ich häufiger Rasten die an den Vorräten zehren oder fordere ich meine Leute weiter zur Bewegung auf, im Wissen dass die Gruppenmoral sinken könnte? Gebe ich mich entschlossen, herrschend, gar brutal? Oder zeige ich lieber meine rücksichtsvolle, gutmütige Seite und neige so zur Leichtsinnigkeit? Die Konsequenzen meiner Entscheidungen lassen sich nie vorausahnen, die Früchte meines Handels ergeben sich erst unmittelbar danach, manchmal gar später, und dann gibt es auch kein Zurück mehr. Meine Karawane kann wachsen, genauso aber auch ohne Vorankündigung schrumpfen. Ebenso steht die Loyalität meiner wichtigsten Kämpfer / Freunde immer wieder auf Messers Schneide, und wenn man nicht aufpasst oder am allerwenigsten damit rechnet, lässt TBS auch gerne einen, wenn nicht gar Mehrere meiner Lieblinge ruck-zuck hopps gehen. Unwiderruflich und im höchsten Maße schmerzhaft. Wenn man meint man tut gerade das Richtige, zieht das Spiel einem glatt den Boden unter den Füßen weg. Das sind Momente des Hoffens und Bangens die am ehestens noch mit Telltale Games aufregend-aufwühlenden "The Walking Dead"-Seasons zu vergleichen sind, denn an Atmosphäre / Emotionalität kann es TBS mit den wegweisenden Interactive Movies - und obwohl beide so grundverschiedene Genre-Spiele sind - locker aufnehmen. Kein Wunder, sind hier ja ehemalige Bioware-Veteranen am Werk. Nun zu den rundenbasierten Kämpfen. Im weitesten Sinne klassisch. Bis zu 6 der verfügbaren Recken auswählen, evtl. deren Fähigkeiten-Attribute zuvor etwas pushen, auf einem Schachbrett-ähnlichen Bereich verteilen, Kampf starten. Figuren vorrausschauend bewegen, Spezialfähigkeiten klug einsetzen, Nah- wie Distanzkämpfer effektiv in den Angriff schicken. Soweit so bekannt. Die große Besonderheit bei TBS ist aber jene dass jeder Charakter - sowohl auf Seiten des Spielers als auch der KI - neben der Lebenskraft auch einen Rüstungswert besitzt. Und genau hier wird's nochmal ne Ecke taktischer. Schwächt man vorab des Gegners Rüstung, kann bei ihm im nächsten Zug ein größerer Kraftschaden gelandet werden. Bei voller Gesundheit kann dieser aber immer noch sehr hart zuschlagen. Was nun tun? Zuerst die kleinen Einheiten traktieren? Oder doch besser die großen Brocken? Oder lieber auf die Rüstung pfeifen und zu mehreren auf einen Wüter-Klotz draufhauen? Die Rundenkämpfe haben es in sich und sind bereits auf mittlerer Schwierigkeitsstufe nicht ohne, da die KI selbst kleinste Fehler des Spielers gnadenlos bestraft und selbst sich so gut wie keinen Patzer erlaubt. Hört sich frustig an? Vielleicht. Ist es unfair? Nein. Es ist sehr herausfordernd, und wenn schon jemand wie ich - ein selbsterklärter Genre-Noob, dessen letztes Runden-RPG (in ähnlicher Form) das arg in die Jahre gekommene '"Gorky 17" war - die Lust nach fehlgeschlagenen Schlachten nicht verliert und jeder schwer errungene Sieg von einem unbeschreiblich erhabenen Gefühl (plus einer "YES!!!"-Faust) begleitet wird, kann man am Ende nur dafür danken dass man nicht so easy durchs Spiel rauscht. Erwähnenswert wäre dann noch das Detail "Ansehen". Gewonnene Kämpfe nebst vorteilbringende Entscheidungen steigern eben diese, welche gleichzeitig als universelle 'Währung' dient. Sie ist wichtig für die allgemeine Moral der gesamten Karawane, kann aber auch zum Erwerb von Vorräten oder nützlichen Ausrüstungsgegenständen investiert werden, alternativ lassen sich damit auch Ränge und gleichzeitig die Attribute der waffenkundigen Helden erhöhen. Und wieder raucht der Kopf, wo doch nur begrenztes "Ansehen" zur Verfügung steht und man regelmäßig erwägen muss wer oder was höhere Priorität genießen soll. Die atmosphärisch zum Schneiden dichte Geschichte von TBS und seiner Charaktere wird ergreifend, wendungsreich und überaus spannend erzählt. Dafür dass die Entwickler diese dem Spieler nur in reiner Textform und spärlich animierten, jedoch stimmig gezeichneten Standbildern (die wohl, denke ich, nicht nur meine Wenigkeit an Ralph Bakshis animierte Version von "Der Herr der Ringe" erinnern) näherbringt, fällt es gar nicht schwer in diese verschneite Welt einzutauchen und den Druck, die Sorgen, die Ängste von Rook und dem Rest nachzuempfinden. Das glückt vor allem durch die erstklassig geschriebenen Massen von Texten, die nie zu pathetisch geraten und trotz der melancholischen Grundstimmung auch leichten Humor zynischer Natur erlauben. Zusammen mit der ebenso minimalistisch gehaltenen Soundkulisse (typische Wikinger-Gesänge, ruhiger Score, authentische Geräusche und ganz, ganz wenig Sprachausgabe) hat das Spiel alles was ein solch storylastiger Taktik-RPG-Adventure-Hybrid braucht. TBS gefällt auch ohne spektakulären Grafikbombast, Zwischensequenzen im Dutzend oder richtiger Vollvertonung. Fazit: Ein toller Auftakt einer epischen Fantasy-Trilogie. Nicht nur Genre-Liebhaber, auch andere Spieler sollten sich diese Story-Meisterwerk nicht entgehen lassen. Es ist vielleicht nicht der komplexeste oder gar (mit 10 - 15 Stunden Spielzeit) längste Genre-Mix, sicherlich aber eines der schwierigeren und innovativeren Spiele der letzten Jahre. Ich freue mich schon auf Teil 2 in diesem Winter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ganz gut für ein halbes Spiel! Aber eigentlich hatte ich beim Kauf ein ganzes Spiel erwartet. Das Kampfsystem und die aufgebaute Dramatik machen The Banner Sage durchaus spielenswert. Nur ist leider alles mittendrin plötzlich vorbei. Alle Fragen sind noch offen und man bleibt etwas unbefriedigt zurück. Der Titel des Spiels sugeriert eine abgeschlossene Geschichte. Erhalten tut man aber nur so etwas wie Episode 1. Aus meiner Sicht wird hier mit Absicht der Kunde getäuscht. Ich empfehle das Spiel erst zu kaufen wenn es wirklich komplett mit allen Teilen verfügbar ist. Denn sollten sich die Macher entschließen die Story nicht abzuschließen, lohnt es sich nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"The Banner Saga" ist eine spannende Rollenspiel-Rundenstrategie-Geschichte mit Wiederspielwert, da sich je nach Entscheidungen des Spielers und dem Verlauf der Kämpfe die Story so oder so entwickelt. Verlorene Kämpfe führen also nicht zwangsweise zum Spielende, sondern ändern den Storyverlauf. Die Geschichte wird mit kargen Mitteln erzählt, die werden aber gekonnt und atmosphärisch eingesetzt. Die Kämpfe sind allerdings nicht so richtig spannend und die fehlende manuelle Speicheroption kann, wenn's doof läuft, schon mal einen Fortschritt aufheben. Spielerisch wie erzählerisch kann ich die Bannersaga allen empfehlen, die gerne mal eine spannende Fantasygeschichte lesen und rundenbasierten Strategiespielen gegenüber aufgeschlossen sind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hi Leute Als ich auf der Suche nach einem deutschen Negativreview nicht fündig geworden bin habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen selbst eins zu schreiben. Wir steigen ein mit: Pro -Tolles Ambiente basierend auf der nordischen Mythologie -Der Soundrack untermalt das Gesehen auf hervorragende Weise und klingt einfach super. -Die Grafik basiert viel auf Zeichnungen und Artwork und ihren ganz eigenen Stil. Es wirkt gleichzeitig liebevoll und exakt. -Es besteht eine gewisse Wiederspielbarkeit Contra -Das Kampfsystem ist hochgradig demotivierend, simpel und zwingt den Spieler zu einer Menge cheese und savegame abuse. Es gibt keine Form von Flanking nur eine Art von Schadensboost bei Einkreisung des Gegners. -Damit zusammenhängend ist das Speichern in Schlachten nicht möglich. Dies zwingt den Spieler zu eben genannten Spielstandmissbrauch und führt zu einer Menge Frust. -Zwar ist die Grafik toll, doch sie ist auch derart selbstverliebt das zugunsten der wenn auch tollen Hintergrundbilder die Karawane oft nicht mehr eindeutig zu sehen ist und stark in den Hintergrund rückt. -Das Levelsystem beißt sich mit dem Unterhalt der Truppe. Dies führt zu einer Menge Frust und nimmt dem Spiel eine seiner größten Stärken, nämlich das Leveln. Am Ende hat man viele Helden die man nicht komplett ausbauen kann. Das nervt so richtig. -Gegenstände sind stark auf Stufen ausgelegt und somit ist man infolge des Levelproblems an eine sehr begrenzte Auswahl an Artefakten gebunden. -Die Story ist unterirdisch und oberflächlich. Man baut kaum Bezug zu den Protagonisten auf. -Die Spielmechanik ist hochgradig manipulativ und nötigt den Spieler beinahe zur Nutzung einer Komplettlösung. -Die Spieldauer ist beinahe unverschämt kurz. In 5-6 Stunden ist es zu schaffen. Ein Speedrun wäre vermutlich bei 3-4 Stunden möglich. Zusammenfassung: ((Enthält leichte SPOILER)) Nach einer langen Durststrecke in der Spielelandschaft habe ich mir Banner Saga in diesem Angebot für knapp 5 Euro geschnappt. An sich gibt es beim Preis Leistungsverhältnis nix zu meckern und ein Review hätte ich mir fast geschenkt. Doch der Ruf des Spiels ist so unerhört gut das ich schon fast keine Wahl hatte als doch eins zu schreiben. Es verkauft sich als epische Geschichte verstrickt sich jedoch in Spielereien statt auf die eigentlichen Stärken des Artworks und der nordischen Mythologie als auch auf die Bindung an die Protagonisten zu bauen. Meinen ersten Spieldurchlauf brach ich nach einer kurzen Zeit ab als mir direkt Egil wegstarb. Dies geschah sehr früh. Ähnliche Momente musste ich in der ersten Hälfte, kurz vor Ende und wegen schlechter Ressourcenlage erneut erleben. Wer auch immer das so programmiert hat ist entweder bösartig oder er ist niemand der in guter Erinnerung bleiben will. Telltale ist diesen Weg auch gegangen und wohin derlei Spielchen führen kann man nun gut sehen wo das Studio schließen musste. Das Ressourcenmanagement ist schlichtweg reinste Schikane und leider kein forderndes und unterstüzendes Spielelement. Die drei Schwierigkeitsgrade sind ein Witz. Leicht ist so abartig leicht das es weh tut. Normal ist schon so richtig brutal und von schwer sprechen wir erst gar nicht. Zu keinem Zeitpunkt hat man das Gefühl: Okay und jetzt ziehe ich es mal auf schwer durch. Im Gegenteil man will es so schnell wie möglich hinter sich bringen und das bisschen an oberflächlicher Story so gut es geht zu genießen. Dieser Punkt ist noch am ehesten die größte Stärke des Spiels. Tragischerweise bleiben eine Menge Fragen offen und viele Stellen sind wirklich merkwürdig übersetzt. So merkwürdig das sich einem oft nicht gleich der Sinn des gelesenen erschließt. Ich für meinen Teil verzichte auf den Kauf des zweiten Teils, besonders da man an den Fehlern des ersten Teils unbedingt festhalten musste und auch weil ich mich die meiste Zeit die ich mit Banner Saga verbracht habe einfach nur genervt und manipuliert gefühlt habe. Spiele sollen Spaß machen und nicht derart penetrant sein. Versteht mich nicht falsch. Ich mag sogar Dark Souls weil es rund genug ist und weil es einfach funktioniert. In Banner Saga ist dies leider nicht so. Also Finger weg, außer ihr seid ein bisschen maso.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreichkeitsstimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
