

The Crust
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-28 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über The Crust
The Crust ist ein Einzelspieler-Aufbauspiel über eine Mondkolonie, deren Ressourcenförderung und Produktion Sie organisieren. Sie errichten Fabriken, vernetzen Förderbänder und Drohnen und verwalten die Bedürfnisse Ihrer Kolonisten. Erkunden Sie mit einem Rover den Mond und handeln Sie über Verträge mit Fraktionen auf der Erde. Spielerbewertung: 74% aus 3.934 Rezensionen. Die Benutzeroberfläche unterstützt Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Russisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Koreanisch, Portugiesisch (Brasilien), Polnisch, Italienisch, Spanisch (Lateinamerika), Japanisch und Türkisch. Veröffentlicht am 10. September 2026.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 9,54 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-29
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Auf dem Steam-PC bietet The Crust Einzelspieler, in dem Sie eine Mondkolonie aufbauen, Ressourcen fördern und die Produktion automatisieren.
Sprache und Audio
Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Deutsche Sprachausgabe ist nicht angegeben; die verfügbaren Sprachoptionen umfassen englische und chinesische Sprachausgabe.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Sie fördern Mondressourcen, bauen Maschinen und automatisieren die Produktion mit Förderbändern und Drohnen.
Kann man den Mond erkunden?
Ja. Roverexpeditionen führen zu verschiedenen Orten auf dem Mond und erschließen seine Geheimnisse.
Wie funktioniert der Handel?
Sie schließen Handelsverträge mit der Erde und können dabei verschiedene Fraktionen unterstützen oder strategisch handeln.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der allgemeinen positiven Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ok, war mal Positiv überrascht. Gut Kleinigkeiten vor weg Animationen sind ok aber halt Bilder kurze unkomplizierte Videos. oder Standbilder. Spielgrafik is ok bis gut. Also Handfest aber kein Optik spektakel Die Demo gibt einen guten einblick es wird aber noch viel komplexer später. Demo kann man nicht speichern. also bringt etwas Zeit mit wenn ihr da was sehen wollt. Das Spiel ist ein sehr weit verzweigter Wirtschaftssimulator. Forschung die gern mal etwas unübersichtlich wird. Mit einem freien Markt wo man mehr oder minder alle Probleme mit Geld erschalgen kann wenn der Geldbeutel tief genug ist. Und man ist ein kleiner Fisch der wächst und größer wird und sich zwischen alle den Monstern echt klein vorkommt. Es gibt eine Storyline die einem NICHT ständig unter die Nase gehalten wird. Die man mit seinem Aufklärungsfahrzeug aufdecken kann, ein sehr schönes feature, oder eben eine der vielen anderen Möglichkeiten. Erinnert von den Freiheiten sehr an die X Serie. Der Basen bau und die Wirtschaft erinnert von der Komplexität her an paradox Games auch wenn ich es intuitiver finde. Sehr gelungen und meiner Meinung nach den Preis wert den sie drauf geschrieben haben. Bin aktuell im späten early game würde ich vermuten. und es kommen immer noch neue Sachen dazu die man verstehen muss. Wer was zum mal eben schell neben her spielen such dem ist das wahrscheinlich zu komplex die denen "oxigen not includet" etwas zu albern war aber von der spieltiefe richtig war fühlt sich hier gut aufgehoben würde ich unterstellen. Wer leicht die Übersicht verliert und nicht bereit ist in seinem Wirrwar aus Transportbändern nach dem Fehler zu suchen der da jetzt drin steckt, Leute Anheuren mit mehreren Attributen, Markt und Lagerbestände im Auge behalten und parallel auf der Mondoberfläche nach dingen suchen so wie Aufgaben erfüllen will der sollte sich vielleicht mal die Demo holen bevor er unglücklich wird. Sorry für den Roman ich hoffe er war Hilfreich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Puh. Momentan leichter Daumen nach unten... Tolles Setting. Man wird förmlich rein gezogen und will natürlich am Anfang alles in die Rettung der Menschen stecken. Die Atmo ist gut. Der Sound dazu auch immer wieder gut bis richtig gut. Auch die verschiedenen Ebenen zwischen unter der Oberfläche, auf der Oberfläche und orbital kommen stimmig daher. Allerdings gibt es etliche Schwächen: - das Tutorial kratzt nur an der Oberfläche... - solche Dinge wie, dass die drei Forschungsarten unterschiedlich arbeiten muss man erst heraus finden... - was natürlich (wenn man unwissend ist) dazu führt, dass man in der Kampagne schon leicht ins Hintertreffen geraten kann (verschenkte Forschung, alles dauert länger etc.) Weiter ist das Spiel in sich nicht wirklich logisch: - klar kann man viele Ressourcen abbauen - und für etliche Gebäude muss man genau diese Ressourcen auch wieder aufwenden - aber jetzt der Knaller: für die Förderbänder braucht man keine Ressourcen, sondern nur die Credits (also Geld) - WTF? - wie unlogisch ist das?! Für alles was man baut oder bauen will -> schaff Materialen ran, ach neh, Förderbänder musste aber bezahlen... ja danke auch... -.- Und auch sonst gibt es noch etliche Macken und Haken: - man rettet ganz edel die Menschen der orbitalen Mondstation,, - aber kaum sind sie in die hübsche Basis eingezogen, muss man ihnen "Gehalt" zahlen - WOW! - Und weil man als Mond-Neuling noch keine Forschung in Richtung "Küche" und "Betten" gemacht hat, so muss man diese selbst erforschen... (auf die Idee, dass diese cleveren Menschen die schon ein paar Tage in der Mondumlaufbahn verbracht haben und einen Entwurf mitschleppen, okay - ja, ich seh es ja ein, ist einfach zuviel verlangt...) Achja, wo wir gerade bei der Forschung sind. Der Forschungsbaum ist verdeckt, was auf der einen Seite zwar spannend ist. Aber so richtig hilft das einem nicht, weil man nicht wirklich weiß, in welche Richtung man jetzt zwingend forschen muss. Die Betten und die Küche kommen erst im weiteren Verlauf unten drunter. Wer also die Prios falsch setzt, kann oder wird in der Kampagne ziemlich sicher überrümpelt. Weil diese immer nur Schritt-für-Schritt die Infos bereitstellt. Und das "Erforsche jetzt dies und jenes" kann dann schon recht knapp kommen. Oder man ist so zeitlich unter Druck, weil man es vorher einfach nicht wusste. Oder einfacher: das Spiel hat einem ziemlich lange im Dunkeln gelassen. Wo wir gerade beim Thema dunkle Zeiten sind. Aktuell gab es noch einen Bug, dass die grüne Forschung (sozial) irgendwann "ausgelaufen" ist. Tot. Man kann/konnte keine Anteile mit grüner Forschung mehr betreiben. Also, tschüss Betten, Küche und Soziallabor. Damit ist dann der Spielstand mit 8h auch tot, weil sich einfach keine grüne Forschung mehr generieren lässt. Ok, gut, kann passieren -> "Ist ja EA, wat solls..." Ja, kann man so sehen. Bei einem EA-Preis von 29 Euro seh ich das inzwischen kritischer. Von daher bleibt der Daumen unten. Zwar ganz ganz leicht und hoffentlich eines Tages mit der Tendenz nach oben. Aber bis dahin, gibt es noch einiges bis etliches zu tun... Over and out.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin erst kürzlich, knapp über 2 Wochen dürften es jetzt sein, in die EA eingestiegen, bin also nicht vom ersten Tag an dabei und habe wohl die vielen Probleme, die man in den negativen Bewertungen lesen kann, bereits überstanden. Bugs sind mir bisher durchaus ein paar aufgefallen, aber davon war keiner 'Gamebreaking', es ging also wie gewohnt weiter. Das Spiel läuft gewiss noch nicht rund und bietet noch ausreichend Luft nach oben, aber im Kern finde ich ist es bisher ein gelungener EA-Titel mit erkennbaren Potenzial das nicht nur möglich ist, sogar angegangen wird. Es braucht noch viel Arbeit, soweit muss man ehrlich sein, aber man kann jetzt auch schon etliche Stunden damit verbringen. Wird der Preis dem Inhalt gerecht? Ich finde nein, 29€ sehe ich hier noch (!) nicht. Ich habe nicht ganz 45 Stunden runter, so betrachtet kann man den Preis durchaus als "abgegolten" betrachten, dennoch finde ich aber müssen Spiele dieser Art weit mehr bieten und idealerweise kein erkennbares Ende liefern. Bisher ist es aber noch (!) der Fall, dass man irgendwann den Punkt erreicht, an dem sich einfach alles nur noch wiederholt und es einfach nichts mehr gibt, wofür es sich tatsächlich lohnt weiter zu machen. Bisher ist das nicht weiter Schlimm, dafür ist es noch eine EA, aber da muss eben noch viel dran gearbeitet werden um daraus eine wahre Perle entstehen zu lassen. Ich fände es bspw. Klasse könnte man dauerhafte Lieferaufträge annehmen die ein fixes Einkommen generieren wenn man diese aktiv bedient, so wie es jetzt ist artet es in einer Klickorgie aus wenn man Geld heranschaffen will. Das bringt mich zum nächsten Kritikpunkt, es bedarf noch sehr viel Klickarbeit um den Laden am Laufen zu halten und vieles davon muss unbedingt noch für die QoL verbessert werden. In einem Spiel, in dem die Automatisierung ein wichtiger Faktor ist sollte das unbedingt besser werden. Es braucht noch viel Arbeit, bietet jetzt aber auch schon einiges wofür es sich zu spielen lohnt. Gespielt habe ich bisher nur das freie Spiel, die Kampagne interessiert mich aktuell noch nicht, dass kommt dann mit dem Release. Einen Daumen hoch bekommts aber auf jeden Fall, den kann man m.E. hier ohne schlechtes Gewissen geben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spiel braucht noch sehr viel Arbeit um richtig spielbar zu sein. 1. Einige Designentscheidungen im UI sind nicht gut gelöst z.B. keine Hotkeys 2. Stromnetz ist permanent verbugt sobald es Nacht wird haben die Module nicht genügen Strom, selbst wenn die Anzahl der Batterien mehr als ausreichend ist. 3. Baut man einen weiteren Raum funktioniert der Strom im "alten" Raum nicht mehr. Kein Strom, kein Sauerstoff, kein Leben. 4. Ähnliches mit Wasser, Hydrokultur hat kein Wasser obwohl daneben ein 50k-Liter Tank steht. 5. Drohnen haben sehr merkwürdige Prioritäten und sammeln lieber Basalt ein als endlich den Raum fertig zu bauen. Nach einem Neustart des Spiel scheinen die Prioritäten wieder neu verteilt zu werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Absolut fantastische Siedlungssimulation! The Crust schafft es, mich innerhalb weniger Minuten in seinen Bann zu ziehen. Auch wenn die Übersetzung (in meinem Fall ins Deutsche) noch etwas lückenhaft ist, entfaltet sich dennoch eine gewisse Sogwirkung. Förderbänder verknüpfen, Ressourcen managen, mit dem Rover auf dem Weltraum rumschippern... das alles und noch viel mehr, kann ich machen, wenn ich Spieler von The Crust bin. Eine absolute Granate unter den Early Access Titeln diesen Jahres. Das Ding hier hat großes Potenzial. Danke VEOM!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Before anything else: I don’t really like Steam’s Recommended / Not Recommended system for this game. If there were stars, I’d give it 4 out of 5. My assessment takes the current Early Access state and the size of the dev team into account. Choosing the “Not Recommended” thumb was honestly hard – but there are reasons for it. First things first: the game itself and its scenario are fantastic. It gives a very realistic impression of how difficult life on other planets could actually be for us. More on that later. The early game and base expansion are genuinely fun, but after three restarts now, my excitement consistently turns into a “Hm… why keep going?” around the mid-game, followed shortly by a complete loss of motivation. At first I blamed Early Access. I didn’t expect it to instantly click. But after the third run ended unfinished, I started asking myself why this keeps happening. Here’s what I figured out: 1. Performance The game looks gorgeous. However, like many games in this genre, performance slowly degrades over time. I’m not running a potato PC (AMD Ryzen 7 5700X, RTX 3060 12GB, 64GB RAM, Samsung Evo 980 1TB NVMe), but also not a high-end monster. I’m well above minimum and recommended specs, yet in the early late-game I can barely get past 20 FPS if I want the image to remain sharp. That alone isn’t a dealbreaker – FPS aren’t everything, and I’m sure there’s room for optimization. Still, it was the starting point. 2. Game design Early on, logistics problems feel unavoidable – which is fine. But even deep into the late-game, you never really reach carefree automation. Resources are scarce, and basic processors waste too much to be truly viable. The better buildings that process everything efficiently can take a long time to unlock depending on your run. What starts as a manageable issue slowly turns into a race (hello, time-limited missions) and eventually frustration. Slag, for example, is a binary problem: you either have way too much of it or far too little. A stable balance is rare – and as soon as you find one, it’s gone again (due to depleting resources or mobile drillers producing more slag as regolith quality changes). Combined with other micromanagement (colonists, expeditions, etc.), this becomes exhausting over time because you’re never really “done.” On top of that, there’s an immersion break. The technology is highly advanced (hoverboards, quantum computers, etc.), but robotic arms between conveyor belts? Apparently unknown. Autonomous rovers mapping the moon? Nope – despite AI centers existing (which would honestly be underchallenged by that task). Even the Titanic wreck was mapped by two autonomous probes that took a long time, but worked on their own. In-game, this could easily be handled by a trained specialist overseeing them. Everything also happens on a single vertical layer. We’re talking sci-fi that somehow forgets the basics of warehousing and factory history. For almost everything in human industry, we invented regulators, automation processes, and optimization. That whole “things get easier over time” idea gets lost in the current design – and in my opinion, that hurts the game flow. Unfortunately, this trend continues. I recently jumped back in for the auto-sell update and was… disappointed again. Instead of selling surplus goods flexibly, each station can only sell one (!) resource. Want more? Build another station. And that was the moment my biggest issue with the game finally clicked. 3. Ambivalence in game design The game wants to show us what the future could look like and what challenges await us – but it never really delivers a strong sense of progress. And if you think just a little bit ahead, you eliminate your own reason to keep playing. Resources on the moon are finite. That means the game has a built-in ending. Not sudden – but inevitable. Colonists can’t survive there indefinitely either. Once the ice is gone, factory productivity drops significantly. What’s missing is a motivational carrot. Something like: “Deliver absurd amounts of materials to X, they’ll build a space station that mines ice on Titan. If your (automated!) supply routes work, you’ll receive X ice per month. Donate more, get more.” Just a small UI, a massive resource sink, and a very clear motivation: becoming independent from the moon and moving forward, no matter how long it takes. I’m not asking for it to be easy – just for the possibility to eventually put one major worry aside, even if it takes 100 hours. Visually, this could just be progress bars you slowly fill. Motivation-wise, it would help enormously. As it stands now, once this realization hits, motivation collapses. Final thoughts That said: this is an impressive game for such a small team, and it’s clearly made with a lot of love. High-quality visuals and videos, an interesting story – and the devs actually listen to the community. Even though I personally could never pull something like this off, I don’t feel like a single minute spent playing was wasted. I had a lot of fun. It’s also possible that, as someone who enjoys Satisfactory, Dyson Sphere Program, Per Aspera, Surviving Mars, and other survival/base-building games, I’m simply not the target audience – which might skew my perspective. Still, I see the potential, and I hope this helps the developers in some way (if they happen to read it). I’ll keep an eye on the game and its development and will definitely give it another try – the beginning is just incredibly captivating 😄 (Yes, i asked GPT to Translate and Structure my pre-written German Text, to transfer my Thoughts right. :) )Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Macht Laune. Hat Potenzial für noch viel mehr. Aber das was schon eingebaut ist, ist wirklich gut. Klar sind noch ein paar Dinge zu machen da es ein Early Access ist. Man darf sich das ganze auch nicht wie Factorio vorstellen. Es hat gewisse Ansätze aber nicht ganz so Krass. Dafür ist Handel mit eingebaut. Die Negativen Reviews kann ich nicht wirklich verstehen. Leistungsprobleme habe ich nur absolut minimale und auch kaum spürbar. Das ist die letzten Tage wirklich besser geworden. Und auch sonst sind die negativen Bewertungen nicht wirklich gerechtfertigt. Wer 100 bis 200+ Stunden hat und dann negativ vergibt, der hat meiner Ansicht schon nen gewaltigen Sprung in der Schüssel. Wer 30 Euro zahlt und 200 Stunden spielt, zahlt so gesehen 15 Cent für die Stunde. Muss schon echt nen scheiß Spiel sein wenn man das dann 200 Stunden + spielt xD So Fazit: Ich habe gerade sauber einen getankt und ca. 2 Bar aufm Kessel und schreibt das alles mit einem Auge zu gekniffen. Getreu dem Motto betrunkene sagen immer die Wahrheit: Das Spiel macht Laune, wenn man auf Factorio mag, dann mag man das auch. Wenn man dann noch den Mond mag und Factorio dann mag man das noch mehr. Wenn der Entwickler jetzt noch zu Factorio und Mond noch die Möglichkeit einbaut auf dem Mond Bier zu brauen einbaut, dann mag das jeder :P Ps. Es gab vorher einen Moment da wusste ich ehrlich gesagt nicht ob ich fappend durchs Zimmer rennen sollte. Ich wollte einen Materiallift bauen der vom Untergrund an die Oberfläche geht um Material zu Transportieren. Ich habe den Blueprint ausgewählt und dann ist tatsächlich ein kleines Fenster aufgepoppt das mir die Position auf der anderen Ebene angezeigt hat. Es ist eine absolute Kleinigkeit. Aber man denkt daran. Respekt und weiter so!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kurz gesagt eine lieblose Aneinanderreihung von bekannten 0815-Features und das eher schlecht umgesetzt. Im Grunde ist eine Colony-Sim in der man klassische Bauaufträge abarbeitet. Dazu gibt es noch innovative Aufträge wie liefere 150 Stahl. Der Großteil des Spiels läuft auf maximaler Geschwindigkeit, weil man auf Forschung, Rohstoffe oder Tageslicht wartet. Dazu noch Expeditionen wie in vielen anderen Spielen - genauso uninteressant. Etwas innovatives hätte ich nicht wahrgenommen. Die Forschung ist zweifellos andersartig, aber nicht im positiven Sinn. Das an sich unverbrauchte Mond-Setting wird leider nicht bearbeitet. Letztlich hat man halt den Mond als Hintergrundbild, Stein heißt Regulit und der Tag-Nacht-Zyklus dauert recht lange. Abstürze hatte ich keine, aber laufend falsche Meldungen bezüglich der Energieversorgung, die mit der Zeit unglaublich nerven. Fazit: EA, noch einige Fehler, unvollständig, schlechtes Gamedesign und schlechte Steuerung. Es gibt keinen Grund das Spiel zu kaufen. Update: Aktuell laufend game-breaking Bugs. Einerseits sind die Entwickler flott, fast täglich gibt es Hotfixes, aber jeder schafft neue Bugs, die denn Fortschritt im Spiel ausschalten, weil man plötzlich ein wichtiges Gebäude nicht mehr erforschen oder man den Transporter nicht mehr losschicken kann. Hinzu kommt das übliche Problem, dass die Untergrundkarte zufällig generiert wird. Manchmal hat man einfach nicht die Rohstoffe, die man braucht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer Surviving Mars oder Alien Down gesuchtet hat, wird definitiv Spaß an dem Spiel haben. Leider wird der Spaß durch einige Bugs und durch manch merkwürdiges Spieldesign getrübt. Bespiele Bugs: -Die Drohnen machen im Prinzip was sie wollen, man hat zwar etwas Einfluss mittels Priorität setzen, aber auch das wird gelegentlich ignoriert. Z.B. soll man im Storymode einen Raum für die Kolonisten bauen, aber die Drohnen sammeln lieber Regolith. Das Problem ist, man kann beim Raum bauen keine Priorität zuweisen. - Bei meinem ersten Spielstand fingen die Drohnen irgendwann mal an nur noch im Kreis zu fahren, ich hatte keine Chance sie irgendwie davon abzubringen. - Die Hydrokultur-Farmen werden nicht geleert, weder durch die Kolonisten noch von den Drohen zudem wird ständig angezeigt dass das Lager voll ist, obwohl sie nur zur Hälfte gefüllt ist. - Beim Versuch die Expedition zur Reparatur des WEH-45 zu erledigen, ist der zugeteilte Kolonist auf dem Weg zum Lastwagen Spurlos verschwunden und wird mir als Tot angezeigt. Das Problem, ich kann der Expedition weder einen neuen Kolonisten zuweisen, noch kann ich die Expedition abbrechen. Jetzt steckt der LKW im ECC und man kann damit nichts mehr anfangen noch kann man das ECC abreißen. Für mich bedeutet das, entweder ohne EEC und LKW weiterspielen oder neu anfangen. - Kolonisten sterben oder verschwinden ohne Vorwarnung, sind Krank trotz Medizin und hungern obwohl genug Nahrung da ist. - Verträge bleiben hängen, wenn man scheinbar während der Beladung des erste Schiffs ein zweiten Auftrag abschließt. Bei mir steht jetzt auf der Landeplattform ein voll beladenes Schiff, hebt aber nicht ab. - Wenn man die UI etwas höher skaliert, überlappen sich die Textframes und man kann zum Teil nicht mehr lesen was im unteren Frame steht. - Nachts hat man ständig Stromausfälle, egal wieviele Batterien man auch aufstellt. Das sind die Bugs die mir in den ersten Spielstunden aufgefallen sind. Beim Spieldesign stört mich das man im Forschungsbaum nicht sieht was als nächstes kommt, gerade am Anfang im Storymodus kann das einem das Genick brechen, wenn man sich beim Forschen etwas verannt hat. Bei manchen Aufträgen ist die Zeit viel zu knapp bemessen, 1000 Stahl inerhalb von 20 Tagen in ein Schiff zu laden ist nicht machbbar, nicht eimal wenn man alle Drohnen in Transporter umwandelt. Trotzdem macht mir das Spiel Spaß und ich hoffe das an den Bugs noch gearbeitet wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Aktuell noch nicht zu empfehlen. Im Moment ist es lediglich eine Bug Sammlung,kaum irgendwas funktioniert so wie soll .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
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