
The Dark Pictures Anthology: Little Hope
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-19 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über The Dark Pictures Anthology: Little Hope
Vier Studierende und ihr Professor sind in der verlassenen Stadt Little Hope vom undurchdringlichen Nebel eingeschlossen. In diesem verzweigten, filmisch erzählten Horrorspiel müssen sie den Erscheinungen entkommen und deren Motive aufdecken. Steam-Spielerbewertung: 74% bei 7.257 Rezensionen. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler sowie Mehrspieler und Koop. Online ist das Spiel mit einer weiteren Person spielbar; offline können bis zu fünf Freunde mitspielen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,77 €2026-02-16 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
Weitere 10 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Der Steam-PC-Eintrag nennt Einzelspieler sowie Mehrspieler und Koop. Online kann man mit einer Person spielen, offline mit bis zu fünf Freunden.
Steuerung und Sprachen
Die Steam-PC-Version bietet volle Controller-Unterstützung. Für die Oberfläche werden mehrere Sprachen unterstützt; die Sprachliste steht in den Spieldaten.
03Häufige Fragen
Worum geht es in Little Hope?
Vier Studierende und ihr Professor stranden in der verlassenen Stadt Little Hope und versuchen, den Erscheinungen im Nebel zu entkommen.
Welche historischen Motive kommen vor?
Die Geschichte greift Visionen aus der Vergangenheit und die Hexenprozesse von Andover im 17. Jahrhundert auf.
Wann wird der Curator’s Cut verfügbar?
Der Curator’s Cut bietet nach Abschluss der Hauptgeschichte neue Szenen aus anderen Figurenperspektiven sowie zusätzliche Entscheidungen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in eigener Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Sie bilden nicht die allgemeine Positivwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Also ganz ehrlich, ich bin als Fan der Reihe ziemlich enttäuscht vom Spiel: Steuerung: Maus & Tastatur unspielbar weil dann der Mauszeiger in der oberen linken Ecke festbugged und man keine Entscheidungen auswählen kann. Point & Click Bewegung ist schwachsinnig schlecht umgesetzt und sehr unangenehm damit sich durch die Atmosphärische Gegend zu bewegen Quick-Time Aktionen sind sehr schlecht zu erkennen was man eigentlich jetzt genau machen soll Man wird gezwungen das Spiel mit einem Controller zu spielen weil die alternativen Steuerungen für PC absolut unzumutbar sind... Synchro: Einige Passagen sind trotzdem auf Englisch (Tabithas Schicksal z.b u.a.) Lippen Sync ist fehlerhaft: Es wird nix gesprochen trotzdem bewegen sich die Lippen weiter in den kurzen Cinematics.... Story: Allenfalls am schwächeln wie im ersten Teil, es wird zu schnell klar um was es eigentlich geht und das schon für schlaue Köpfe nach nur 30 Minuten Spielzeit... Hoffen wir das der dritte Teil nicht so lieblos hingerotzt wird....Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hammer Spiel, überhaupt gemeinsam mit einem Freund. Hab den ersten Teil schon gefeiert und auch einen ähnlichen Titel auf der PS4 (Name gerade entfallen). 2021 soll wieder ein neuer Teil kommen, darauf freu ich mich. Wen der Preis zur "kurzen" Spielzeit abschreckt, dazu kann ich nur eines sagen. Stellt euch vor, ihr geht mit Freunden/nem Freund ins Kino und ihr guckt nen spannenden Film, nimm dazu Popcorn und was zu trinken und du bist locker für 2 Stunden auf 40€. Hier hat man ein gemeinsames Erlebnis in Form eines Interaktiven Films wo du mit deinen Entscheidungen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte nimmst. Ich finde, der Preis ist fair und ich bereue den Kauf nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Dark Pictures Anthologie: Little Hope (v1.04) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2645142034 POSITIVES + tolle und düstere Grafik (etwas schlechter als in Man of Medan) + deutsche Vollvertonung + stimmige Soundeffekte + schockierendes massenhaftes Ableben gleich zu Spielbeginn + wechselnde Charaktere (leider wechseln diese aber gefühlt zu oft) + Treffen von Entscheidungen und deren direkte oder spätere Konsequenzen + auch einfach mal nichts zu sagen kann in der ein oder anderen Situation hilfreich sein + hohe und detaillierte Brutalität + Koop-Modus (inklusive einem gratis Friend-Pass) + Filmabend-Funktion + unterschiedliche Enden (bei mir sind alle verreckt bis auf die unsägliche Hauptperson, die ich eigentlich die ganze Zeit versucht hab umzubringen) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2645153623 NEGATIVES - Bandai Namco versucht personenbezogene Daten zu erfassen (man kann diese Datenanalyse aber auch ablehnen) - Animationen der Mimik und der Augenbewegungen wirken manchmal etwas seltsam (ist aber Kritik auf hohem Niveau) - Anthony/Andrew (Will Poulter) ist wie in seinen Filmen, maximal uncharismatisch und sein schähler Blick ist kaum erträglich; mir ist unverständlich wie man eine solche Figur, die in Filmen immer den Looser und Unsymphat spielt, hier sogar als Hauptcharakter wählen kann - auch sonst empfand ich die übrigen Spielcharaktere austauschbar und nicht sympathisch - katastrophale Point&Click-Steuerung mit der Maus (nicht selten klickt man dreimal und öfter bis der Char in die gewünschte Richtung geht); mit dem Controller soll es aber besser sein - QuickTime-Events kaum schaffbar (hab nur die geschafft bei denen man ganz schnell hintereinander drücken muss; der Grund dafür ist offenbar ein Bug im Koop, der schlicht den Cursor verschwinden lässt, ein Problem das seit langem bekannt ist…) - auch die Kamerapositionen sind mehr störend als optimal (besonders gegen Ende werden diese echt schlimm) - unstimmiger Multikulti-Quatsch: Tanya hat natürlich mal wieder einen maximalpigmentierten Freund und der Richter in der Vergangenheit (1692) ist ein Asiate… no Way, zu der Zeit verrichteten diese niederste Arbeiten und waren niemals hohe Amtsträger - verwirrendes Hin- und Her in Gegenwart und Vergangenheit (ich hätte eine Zeitlinie wie im Vorgänger bevorzugt) - Geschichte wirkt nicht konsistent und eher plump (nur das Ende wusste zu überraschen) - kurze Spielzeit von 5 Stunden - umständliche Koop-Einbindung: man muss als Hauptbesitzer des Spiels extra 50 GByte installieren(!) und beide müssen das separate(!) Spiel in der Steam-Bibliothek starten, obwohl(!) es im eigentlichen Spiel im Menü den Punkt „Spiel nicht allein“ und „Gemeinsame Story“ gibt, was für maximale Verwirrung sorgt und zu unnötiger Internetrecherche führt um zu erfahren wie man das Spiel im Koop spielt (das selbe Problem wie in Teil 1) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2645154321 FAZIT Das Horror-Spiel Little Hope ist der 2. Teil der inhaltlich nicht zusammenhängenden The Dark Pictures Anthology und wurde Ende 2020 veröffentlicht. Vier College-Studierende und ihr Professor stranden in der gottverlassenen Stadt Little Hope und werden von einem dichten Nebel eingeschlossen. Während sie versuchen zu entkommen haben sie grausige Visionen aus der Vergangenheit. Man muss herausfinden was es damit auf sich hat, bevor es zu spät ist. Little (No) Hope macht im Grunde alles schlechter als sein Vorgänger. Ich wüsste keinen einzigen Punkt, der in diesem Teil besser wäre. Am fatalsten ist die wirklich unfassbare Steuerung und die störenden Kameraperspektiven - eine ganz schlimme Kombination. Besonders gegen Ende des Spiels wird beides immer schlimmer. Das führt so weit dass man in vielen Szenen nicht sieht wo man hin kann oder schlicht nicht sieht wo man hinläuft, wenn der Charakter sich dann doch mal in die Richtung bewegt in die man geklickt hat. Diese technischen Mängel zerstören jegliche Horror-Atmosphäre, so dass ich froh war, als es dann endlich vorbei war. Zweimal war ich gedanklich sogar kurz vorm Abbruch. Das Spiel schaffte es nicht mich emotional mit den Charakteren zu verbinden, so dass mir deren Leben oder Sterben vollkommen egal war. Nur das Koop-Spiel mit dem gratis Friendpass hat besser funktioniert als in den meisten negativen Reviews beschrieben (kein Ruckeln, kein Freeze und keine Verbindungsabbrüche). Auch wenn dieser erneut unnötig kompliziert implementiert wurde. Um es abzukürzen Lasst es einfach bleiben. Selbst reduziert im Sale würde ich diesen Teil nicht empfehlen. Und da die Dark Pictures Reihe inhaltlich nicht zusammenhängen, könnt ihr diesen Teil einfach weglassen. Zitat meiner Mitspielerin: „Ich hab mich schon lange nicht mehr über ein Spiel so aufgeregt.“ Mein Reviews zu: The Dark Pictures Anthology: Man of Medan The Dark Pictures Anthology: House of Ashes Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wir kennens zur Genüge, lieber Leser. Paar Deppen gondeln des nächstens im Reisebus durch den Schauerwald, plötzlich fliegt das Gefährt holterdiepolter durch die Lüfte und nach dem Crash steigen alle total unverletzt aus... ... niemand war angeschnallt, der Bus hat nen Totalschaden, aber keinem wurde ein Haar gekrümmt... ... und dann... ... ja dann beschließen die furchtbar klugen Menschen, sich sofort aufzuteilen und möglichst weit voneinander entfernt in die pechschwarze Finsternis zu watscheln. ... ... Ähmmm, tja. Also das MUSS ja ein gutes Ende nehmen! Aber wir lassen diese Geistesblitze mal schön machen und fragen und unterdessen gleich mehrere Dinge: Warum tun die Leute hier, was sie eben tun? Warum sind absolut alle komplett gegenteiliger Meinung, egal was für ein Vorschlag auf den Tisch kommt? Wieso treffen ein angeblicher Professor und seine Studenten hirnverbrannte Entscheidungen und was sagt das übers amerikanische Bildungssystem aus? Und: Wieso ist Horror-Logik immer so dermaßen beknackt?!? ... Das kann ich Dir natürlich alles nicht beantworten und deshalb beginnen wir unsere Suche nach Verständnis erstmal mit der Story. Aber die nervt mich schon im Intro, also fass ich mich (ausnahmsweise) mal so richtig kurz: Bus kaputt - aussteigen büdde! - alle streiten sich - Zeitsprünge mit Hexenverbrennung - Geisterebenen-Quatsch - frühere Leben und alles wirkt sich so und so aus... - Ende. Und? Haste alles kapiert? Aber so sehen Stories nunmal aus, wenn man ne Trilogie plant und beim ersten Teil schon die Ideen nicht mehr reichten. Der Zweitling hier gefällt mir dennoch von den drei Games des erwähnten Trios am besten - was nicht heißt, dass er mir gefällt. Er ist nur wenig schrecklich und insgesamt wird man in etwa so gut unterhalten, wie in nem handelsüblichen Hollywood Slasher ohne großen Anspruch. (weswegen der Daumen superknapp nach oben wandert.) Für einen Abend haut das sogar hin und wenn Du gern ein wenig gänsehäutigen Vorabend Spaß haben willst - greif zu! Warum Du es allerdings bleiben lassen solltest, erzähl ich Dir jetzt: Und falls Du die Reihe so richtig dolle magst endet die Review im Grunde hier, denn jetzt mach ich nur noch meinem Unmut Luft über eine Reihe und insbesondere ein Genre, das sich einfach weigert, sich weiter zu entwickeln, geschweige denn, sich neu zu erfinden. Denn hier gibts Stangenware. Ha´m wir alles tausendmal (besser) schon gesehen. Die Grusel-Kleinstadt, die Hexen-Zeitsprünge, blablabla... Wenn man drauf steht, ists trotzdem ok, aber halt nur mehr vom Gewohnten. Die Grafik wirkt halt billiger als bei Until Dawn, weil sie eben auch billiger ist. Ob dann ne Trilogie mit verringertem Qualitätsanspruch die richtige Wahl war... naja. Der Ton ist toll, richtig filmreif und die Synchro ist ne absolut Katastrophe. Die Sprecher sind zwar ok, doch ich wage mal ne steile These. Kann sein, dass Corona schuld ist, aber die Sprecher waren beim reden nie und nimmer in einem Raum miteinander. Die sagen ihre Sätze auf, nix passt zusammen, Übergänge gehen total aneinander vorbei und insgesamt klingt alles, als hätte ne KI das eingesprochen. Teils passen auch die Dialog-Zeilen nicht wirklich zusammen, vielleicht liegt das Problem also sogar beim Original-Ton. Man kriegt ne Menge Satz-Fragmente vorgesagt und alles hat diese unwirklichen Effekt, den man zwar bemerkt, ihn aber selten exakt benennen kann. Die Leute reden wortwörtlich aneinander vorbei. Schwamm drüber, wären da nicht die handelnden Personen. So blöd kann hoffentlich im realen Leben niemand sein, aber die Entscheidungen sind schon grenzdebil zum Teil. Und lebensfern. Niemand würde im Angesichte einer realen Bedrohung auch nur ansatzweise so handeln, wie die irre Reisegruppe und das nimmt dem Spiel viel von der Immersion. Noch dazu sind die Leutchen nicht nur etwas dümmlich, sondern echt unsympathisch, was mein Bestreben sie zu retten doch sehr schwinden ließ. Was dann aber der Sargnagel ist, sind die sehr, sehr wenigen Entscheidungen, die Du als Spieler triffst. Denn auch dies hier ist kein Spiel. Das bisschen Knöpfchen drücken und das immer gleiche Quick Time Event sind dermaßen mager, da ist auch der geringe Preis noch fast zuviel verlangt. Und dann gibts oft auch keine Entscheidung. Ich machs an nem Beispiel deutlich: Ein Monster verfolgt unsere tollen Helden und die Wahl heiß: Verstecken oder wegrennen! Wenn du rennst - dann rennst Du. Versteckst Du Dich aber, wirst Du jedoch zwangsläufig entdeckt und rennst dann halt auch... Aha. Das Budget für so starkt verzweigte Storybäume war nicht da und das versteh ich total. Aber in nem Spiel, wo die einzige Interaktion in wenigen Entscheidungen von Zeit zu Zeit liegt, da wären echte Wahlmöglichkeiten schon echt nett. Und dennoch wurde ich halbwegs gut unterhalten, würd ich sagen. Allerdings war ich bereits desillusioniert durch die Vorgänger und somit war meine Anspruchshaltung gering. Wenn du auf typischen, immer gleichen Hollywood Horror stehst, erwartest Du hier vielleicht auch keine kreativen Ausbrüche oder Wunderdinge in Sachen Storytelling und kannst ohne (Ab)scheu zugreifen. Erwarte eben einfach sehr wenig, dann kriegst Du genau das, was dieses Spiel halt verspricht. Nen launigen Abend nämlich, am besten allerdings zusammen mit Freunden, denn alleine wird das hier flott öde. (Was auch daran liegt, dass es ganz genau EINEN! Jump-Scare gibt, der acht oder neun Mal wiederholt wird, toll, oder?) Und so wünsch ich Dir beim "Hex! Hex!" rufen, wegrennen, nicht in Schränke flüchten und vor lauter Face Palms Deine Denkerstirn zerschinden wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen... Ach ja und schau doch auch mal in meiner neuen Gruppe für günstige Kurz-Games rein, da gibts demnächst sogar Gäste, huiuiui... :-) https://store.steampowered.com/curator/44664260/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
WARNING This game has ALOT of bugs in coop, like alot, some of them are: -Audio not playing -Game freezing when paused -Game crashing when paused -Game not properly syncing up with your friends -Audio not playing -Audio Cutting out during cutscenes All of the above happened to me and my friend in under 2h playtime! Also this game is barely scary at all. The only "scary" moments are Screamers once every 20mins of playtime. In my opinion youd be better of playing another scary game with your friends. Right now its just really not worth your money. Please fix the bugsMehr anzeigenWeniger anzeigen
Aufgrund der doch eher hohen Kritik zu dem Spiel bin ich mit niedrigeren Erwartungen ins Spielgeschehen eingetaucht. Ich habe mit einer Freundin die Shared-Story durchgespielt und war am Ende mehr als überrascht von der Wendung der Geschichte. Ich habe dementsprechend meine Review mal in folgende Punkte unterteilt: Grafik/ Atmosphäre, Story, Gameplay, Fazit. Grafik/ Atmosphäre: Wie man es von den Vorgängern von Dark Pictures bereits gewohnt ist, ist der grafische Aspekt auf jeden Fall positiv aufgefallen. Sei die Umgebung im Allgemeinen, die Darstellung der Charaktere oder auch die Umsetzung der Cut-Scenes. Optisch ist es dementsprechend gleichzusetzen mit vorherigen Werken Until Dawn oder Man of Medan. Atmosphärisch gibt das Horror-Werk auch deutlich was her. Kleinere Jump-Scares zwischendurch, die einen kurz aufhüpfen lassen, oder unerwartete Schocker, bei dem der Puls durch die Halsschlagader springt. Trotz allem muss man sagen, dass man gegen Ende des Spiels ein wenig... [/k]wie soll ich sagen[/k]... die Augen verdreht wenn man zum hundertsten Male in die Vergangenheit gezogen wird angekündigt von einem Jump-Scare. Irgendwann entwickelt man ein Gespür dafür und kann es quasi schon ahnen wann einem das nächste Mal wieder etwas ins Gesicht springen möchte. Wenn man davon absieht bietet dieses Werk jedoch auch unheimlich viel an Atmosphäre außerhalb dieser Momente. Alleine das durch die Straßen laufen im dichten Nebel, die etlichen Orte an denen man denkt "Jetzt muss doch sicher etwas passieren!" ohne, dass man letztendlich erschrocken, halten den Spielverlauf deutlich auf Trapp. Am Ende der Spiels war man regelrecht erschöpft vom Spiel, da man quasi permanent angespannt ist und auf den nächsten Schrecken wartet. Story: Die Geschichte von Little Hope ist, wie bereits von Until Dawn bekannt, sehr nach Klischee a la Gruppe landet in einem gruseligen Wald mit einem "Mythos", dass die Stadt verflucht sei. Irgendwann splittet sich Truppe auf, merkwürdige Dinge geschehen. Wir haben einen autoritären Professor, der krampfhaft versucht das Gespann zu leiten, eine aufmüpfige Professorin, ein verliebtes Teenager Pärchen, die eigentlich kein Pärchen sind, obwohl jeder andere weiß was zwischen den beiden abläuft und zu guter letzt den sanften Andrew, der irgendwie als Streitschlichter herhalten muss. Alles in allen kann man die Story natürlich genau so Spielen wie sie "vorgegeben" ist. Man wählt die Entscheidungen beispielsweise beim Pärchen so, dass diese immer zusammenhalten und der ach so großen Liebe nichts im Weg stehen kann. Oooder man macht eventuell genau das Gegenteil und lässt die verliebten Täubchen zum alten Ehepaar werden, die sich wegen kleinsten Unstimmigkeiten streiten. Wie auch beim Vorgänger spielt man hier quasi wieder zwei parallel laufende Storys. Die eine, dass man irgendwie krampfhaft versucht Hilfe zu holen und nebenbei auf merkwürdige Dinge stößt, die aufzuklären sind und zum anderen die Geschichte der Vergangenheit, bei der man versucht entweder Mary [k](hieß das kleine Gör so?)[/k] zu beschützen oder sie zu verteufeln. Je nachdem wie ihr euch entscheidet ändert sich wahrscheinlich auch das Ende der Geschichte. Leider jedoch nur recht minimal. Das eigentliche Endergebnis bleibt jedoch immer das Selbe mit ein paar Unterschieden. Merkwürdig ist allerdings auch, dass die Truppe versucht im Verlaufe des Spiels immer mehr über die Vergangenheit herauszufinden und zu erforschen. Sich immer mehr ins Geschehen einzumischen anstatt zu versuchen aus dem Wald zu entkommen. Das lässt die ganze Geschichte im Verlaufe des Spiels sehr seltsam und unrealistisch wirken. ABER! Wenn man dann erst einmal bis zum Ende gekommen ist und der Plot-Twist eintrifft versteht man recht schnell, wieso weshalb und warum. Dementsprechend ist diese "seltsame" Art des Spielverlaufs letztendlich doch noch etwas positives. Beim spielen selbst ist es jedoch an recht vielen Stellen eher störend. Gameplay: Die Steuerung in der düsteren, nebligen Nacht von Little Hope variiert denke ich von Spieler zu Spieler. Die besagte Kollegin, mit der ich den mysteriösen Fall um die Kleinstadt aufgeklärt habe, hat mit Controller gespielt, was sich als sehr angenehm gestaltet hat und ich habe auf die "Maus und Tastatur" Steuerung zurückgegriffen. Hier kommt mein erster deutlich negativer Punkt. Wenn man die Steuerung bereits im Vorfeld zu "Maus und Tastatur" wechselt wird man letztendlich bei Beginn des Spiels dazu gezwungen auf "Point and Click", die dritte Möglichkeit, umzustellen. Diese ist an sich recht angenehm, nimmt meiner Meinung nach jedoch der Atmosphäre ein wenig den Wind aus den Segeln, da man dann nicht mehr das Gefühl vermittelt bekommt, dass man wirklich selbst Andrew, Professorchen und Nörgeli ist. Ein weiterer Kritikpunkt ist ebenfalls, dass man bei der "Maus und Tastatur" Steuerung am Anfang keine Entscheidungen treffen kann BIS man herausfindet woran es denn wirklich liegt. Ich habe mich durch einige Foren gekämmt und bin letztendlich zu der Lösung gekommen, dass man die "Charaktersteuerung" zusätzlich noch auf die Pfeiltasten legen muss. So steuert man seinen aktuellen Gesellen gewohnt mit WASD, muss jedoch mit den Pfeiltasten (oder beliebigen anderen Tasten) die Entscheidungen treffen. Auch Quicktime-Events dürfen natürlich nicht fehlen! Diese sind hier eher nichts so gut gelungen, da sie sich quasi ankündigen. Es erscheint ein "Quick-Time" Symbol und erst danach die entsprechende Taste, die gedrückt werden muss. Das nimmt ein wenig den Druck dahinter heraus, ist aber nicht weiter kritisch. Versagt habe ich trotzdem bei Einigen... Zudem gibt es eine neue Form von Event. Dazu sieht man eine, nunja, Herzrate falls man es so nennen möchte und muss dann die jeweilige Taste im richtigen Moment drücken um still zu sein/ zu bleiben. Das ist absolut nicht schwer und man schläft nebenbei quasi fast ein. Ein wenig mehr Druck und Schnelligkeit hätten hier nicht geschadet. Zudem hatte ich dieses Event vielleicht nur so ca. 2-3 Mal im kompletten Spiel wenn ich mich recht entsinne. Fazit: Trotz der angegebenen Mängel und die hier und da störenden Elemente ist das Werk definitiv weiterzuempfehlen. Die Story hat einen hohen Wiederspiel-Wert, da sich kleinere Entscheidungen ebenfalls auf den Spielverlauf ausüben und zwar minimale Sachen verändern, die jedoch sehr interessant anzusehen sind. Auch der Kurator, der dem Psychoanalytiker von Until Dawn fast aus dem Gesicht geschnitten ist, ist sehr gut umgesetzt und bringt nochmal einen anderen Touch ins Spiel. Meiner Meinung nach ein MUST PLAY der Reihe und definitiv besser als Man of Medan. Kann es Until Dawn das Wasser reichen? Ich denke an der Stelle leider nicht. Alles in allem ein sehr gut umgesetztes Horror-Werk auch gerade wegen der Shared-Story, die man mit einem Freund zusammen durchlaufen kann, aber definitiv kein Vergleich zu Until Dawn. Abschließend kann man sagen, dass es ein sehr sehr sehr schönes Spiel mit einer gegen Ende doch fesselnden Story ist, welches ich liebend gern in meiner Steam Bibliothek habe und definitiv noch einige Male starten werde! :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist voll mit Bugs. Mussten mehrmals das Spiel neu starten und die Krönung vom ganzen ist jetzt noch, dass wir das Spiel nicht mal bis zum Schluss spielen können, da es beim letzten Kapitel nicht mehr lädt. Hatten sogar versucht in ein vorheriges Kapitel zu springen, was auch funktionierte, aber wieder an dem Punkt (letzter Kapitel) angekommen, ist das Spiel nicht weiter gegangen. Echt schade, traurig und frustrierend! Mit folgenden Fehlern mussten wir uns quälen: Maus freezing Spiel lädt nicht Spiel stürzt ab Mauszeiger irgendwo im Nirvana und somit manche Quicktimes nicht machbar Ich bin mega enttäuscht von dem Spiel!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Können Sie Wahrheit und Lüge unterscheiden? - Ihr Jonathan Frakes... Was bedeutet für dich "Horrorfilm"? Geht es darum, dass du dich tatsächlich gruselst in einem immersiven Kammerspiel aus Antagonist(en) und Protagonist(en), bei dem du danach nicht direkt ins Bett und keinesfalls mit ausgeschaltetem Licht einschlafen willst? Oder ist es für dich einfach nur eine nette Zeit mit Freunden auf der Couch, Bier und Chips in guter Laune die Kill-Reihenfolge festzulegen und von einem brutalen Moment in den nächsten zu schlittern, auf dass die Tode so kreativ und witzig wie möglich sind? Ich persönlich bevorzuge die erste Variante, verschmähe aber auch nicht Letztere und steh' auch auf Klamauk in diesem Genre: "Shaun of the Dead", "Tanz der Teufel 2 + Army of Darkness + Ash VS Evil Dead" oder auch "Tucker and Dale VS Evil" sind großartig. Aber viel zu selten gibt's wirklich krasse Filme wie "Hereditary" oder "Midsommar", die einen wirklich umhauen. Oft siedelt sich im gelobten Land des Gruselns einfach nur krasse Mittelmäßigkeit an. "Okay-Filme" gibt's wie Sand am Meer. Natürlich macht das Selbst-Spielen 10x mehr Spaß - und mit Freunden wird das Erlebnis auch nochmal aufgewertet. Also ist es kein Wunder, dass Spiele entwickelt werden, die solch einen Bedarf an einem gemeinsamen interaktiven Horrorerlebnis stillen. Die Briten von "Supermassive Games" gehen seit Jahren ganz in ihrem Element auf: Mit "Until Dawn" fing auf der PS4 2015 alles an - mittlerweile haben sie sich auf das jährliche immer pünktlich zu Halloween erscheinende Episoden-Format "The Dark Pictures Anthology" geeinigt. Zuerst wurde "Man of Medan" 2019 veröffentlicht, dann kam 2020 "Little Hope" und neulich erst 2021 "House of Ashes". Ich selbst habe alle anderen genannten drei (also auch Until Dawn) bereits gespielt und entgegen der Reihenfolge nun zuletzt auch "Little Hope" nachgeholt. Mein Eindruck über alle Spiele hinweg: Kann man gut zusammen an einem Abend mit Kumpels spielen, man hat eine gute Zeit, aber wirklich gruselig wird's nie und ob es sonderlich erinnerungswürdig ist, bleibt eine persönliche Frage. Sehr cool gemacht ist auf jeden Fall der Baustein, der alle Episoden immer zusammenhält: Der Kurator, der euch wie auch damals so vertraut bei "X Factor - das Unfassbare" der gute "Jonathan Frakes" direkt durch die vierte Wand hindurch anspricht, zuredet, Tipps geben will, immer mal wieder nach einem Kapitel auftaucht und einfach nur eine nette Gruselgeschichte erzählen möchte. Allein schon wie dieser interessante Charakter durch das Intro mit Zeitlupe und harten Metal-Guitar-Riffs eingeführt wird, zeugt von einer ganz individuellen Handschrift, die mir gut gefällt. Jedoch kann man sich danach darauf einstellen, dass einem - wie so üblich in Horrorfilmen - eine Gruppe an Stereotypen vor die Flinte gesetzt wird, um die man sich dann abwechselnd kümmern muss. Da macht Little Hope seinem Namen alle Ehre und präsentiert ein ähnliches Set an gleichen Charakteren: Die draufgängerische Lady ist dabei, der ebenso selbstbewusste College-Sportsman, der eher nicht so Redebedürftige darf auch nicht fehlen - nur der Lehrer und die alte Frau fallen aus dem Muster heraus. Dennoch darf man aber nicht erwarten, dass hier sonderlich Tiefgang in die Charaktere gesteckt wird. Man erfährt in der Regel nicht viel über die Statisten, die sehr bald von unheimlichen Wesen gejagt werden. Natürlich erkennt man durch die Stadt im Nebel unmittelbar das unübersehbare Vorbild: Silent Hill. Und wenn man sich mit dem Großpapa des gelungenen Horrors anlegt, muss man auch abliefern. Nur das tut Little Hope leider nicht. Wir haben keine irre Parallelwelt, sondern höchstens Rückblenden ins 17te Jahrhundert und optisch identischen Urahnen von uns und schnell wird die große Überschrift klar: Es geht um die guten alten Hexenprozesse. Irgendwie hängen unsere Figuren wohl auch da mit drin und ein uraltes Böses treibt wieder mal sein Unwesen an diesem gottverlassenen Ort. Dass Little Hope quasi nur ein Dörfchen (wohlgemerkt noch nicht mal ein vollwertiges Dorf) mit einer einzigen Straße ist, entzieht dem Spiel die Möglichkeiten. Aber auch Supermassive Games macht aus den Locations nichts Interessantes: Wir sehen 2x eine Brücke im Nebel, laufen über einen sehr erhellten, schon fast disney-magischen Friedhof, erkunden ein Museum (2x) und sind dann noch in diversen Läden unterwegs. Hätte ich alle möglichen kreativen Ergüsse zum Thema "Horrorlocations" aus meinem Hirn verschriftlicht, wären "Museum", "Brücke" und "Laden" bei meiner letztendlichen Selektion safe auf der Strecke geblieben. Das sind Orte, die entweder recht langweilig oder aber schon mächtig ausgelutscht sind. Das fand' ich recht schade - aber auch das teilweise viele Reden ließ das Spiel in eine kaugummiartig gestreckte Richtung fließen, die manchmal tendenziell ihren eigenen Faden beim Erzählen verloren hat. Bis auf "Hell leuchtende Hotspots" angucken, auf QTEs reagieren und gelegentlich eine "A oder B"-Entscheidung treffen, gibt euch Little Hope nichts an spannendem Gameplay mit - keine Rätsel, keine aktiven Versteck- oder Fluchtpassagen, nichts was euch irgendwie aus den Socken hauen würde. Bottom Line: Und dennoch macht Little Hope eines richtig - genau wie seine beiden anderen Episoden: Es unterhält Horrorfilm-Freunde auf eine solide Art und Weise zusammen auf der Couch im "Filmeabend"-Modus eine gute Zeit zu haben. Niemand wird sich gruseln - und das werden auch die kreativlosen "BOH!"-Jumpscares nicht ändern - und niemanden wird die Story groß vom Hocker hauen, aber trotzdem sitzt man da, erlebt es gemeinsam, ist für seine zugeteilten Charaktere verantwortlich und entdeckt gemeinsam ein aufgetischtes Mysterium. Ja, ich fand's cool welcher Twist am Ende auf einen wartet, aber das entschuldigt nicht wie viel Luft nach oben eigentlich noch bei dieser glanzvollen und echt motivierten Spielereihe ist. 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo Liebe Publisher, ich habe dieses Spiel nach dem ich mit viel Freude den ersten Teil mit einem Freund gespielt ebenfalls gekauft. Leider funktioniert bei uns der Multiplayer nicht... Sobald die Intro Sequenz vom Kurator erfolgt stürzt das Spiel ab. Ich bitte hier um einen Patch... da ich Fan Ihrer Serie bin, allerdings ohne Problem Behandlung keine Teile mehr kaufen werde... Liebe Grüße und danke im voraus! Anbei der Fehler für die Diagnose: LowLevelFatalError [File:Unknown] [Line: 859] Rendering thread exception: LowLevelFatalError [File:Unknown] [Line: 198] Unreal Engine is exiting due to D3D device being lost. (Error: 0x887A0006 - 'HUNG') Unhandled Exception: 0x00008000 0x00007ffce8b24ed9 KERNELBASE.dll!UnknownFunction [] 0x00007ff74b816fce LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74b7d7fbd LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74bc90298 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74bc90580 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74bc89891 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74bc89a88 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74bd6bb30 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74c06b1d2 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74bd7b560 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74c02f59c LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74c04cd71 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74b6f23d3 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74c3be3e5 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74c3be711 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74b829cdb LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ff74b829bb7 LittleHope-Win64-Shipping.exe!UnknownFunction [] 0x00007ffcea0b7034 KERNEL32.DLL!UnknownFunction [] 0x00007ffceb0e2651 ntdll.dll!UnknownFunction []Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.