

The Escapists
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über The Escapists
The Escapists ist ein Gefängnis-Sandbox-Spiel, in dem du deinen Ausbruch selbst planst: Du hältst Routinen ein, erledigst Arbeit, sammelst Gegenstände und stellst daraus nützliche Hilfsmittel her, während du den Wachen ausweichst. Tunnel, Verkleidungen und andere Fluchtwege verlangen unterschiedliche Pläne. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 90%% positiv, basierend auf 14.321 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Oberflächen auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch und Portugiesisch. Veröffentlicht am 13. Februar 2015.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,71 €2025-11-22 · GameBilletBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
4 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spiel und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler-Modus und Steam-Errungenschaften. Sie unterstützt Oberfläche und Untertitel auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch und Portugiesisch; Sprachausgabe ist nicht angegeben.
Spielmodi und Editor
Du kannst mehrere Fluchtversuche parallel speichern und eigene Gefängnisse im Editor erstellen und mit der Community teilen.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du musst Routinen wie Appelle und Arbeit einhalten, während du Gegenstände sammelst, herstellst und vor Wachen versteckst.
Wie kann man entkommen?
Es gibt mehrere Fluchtwege, darunter Tunnelgraben, Verkleiden und das Auslösen eines Gefängnisaufstands.
Kann ich eigene Gefängnisse bauen?
Ja. Der Gefängniseditor lässt dich eigene Gefängnisse erstellen und mit der Community teilen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
***Für diese Review wurde ein Key verwendet, welcher vom Publisher für Reviewzwecke zur Verüfgung gestellt wurde.*** The Escapists ist ein Nachdenkspiel indem ihr die Rolle eines Häftlings übernehmt, welcher natürlich ausbrechen will. Das ganze Spiel ist in sehr minamilistischer 16Bit Grafik gehalten, und die ebenso minimalistische Musik ist nicht gerade jedermans geschmack, dennoch macht das Spiel unmengen Spaß. Während ihr unauffällig den unschuldigen Gefangenen mimt, und ganz normal zum Morgenappell antretet, euer Mittagessen zu euch nehmt, einen von 10 Gefängnissjobs erledigt und den regeln folgt müsst ihr zeitgleich Gefängnisse, Insassen, Wärter, und die Umgebung genau observieren um so die Schwachstellen herauszufinden. Auserdem könnt ihr unzählige Dinge herstellen/craften, und diese dann für euren Ausbruch verwenden. Das ganze ist schon recht realistisch gemacht und der Schwierigkeitsgrad steigt von Level zu Level. Man bricht halt nicht einfach mal eben so aus dem Gefängniss aus. Pro Komplexes sowie innovatives Nachdenkspiel Realistischer Gefängnissablauf Man kann seinen Gefangenen aufleveln wie zb. durch training stärker oder intelligenter machen Langanhaltender Spielspaß Viele Items zum Craften. und in jedem neuen Gefängniss werden es mehr Die Entwickler bieten einen guten Support an, und hören auf die Community Steamcloud &. Steamworkshop Viele kleine Nebenquests die du für Insassen erledigen kannst um in deren Gunst zu steigen Steamachievments &. Steamsammelkarten 10 Unterschiedliche Gefängnissjobs Map Editor Bugfrei Kontra Grafik Musik Geringer Wiederspielwert Fazit Das Spiel ist definitiv komplex und man muss viel Nachdenken, daher sollten Arcadespieler sich zweimal überlegen es zu kaufen, aber wer auf Strategie Spiele steht, derjenige könnte ihr eine neue Liebe finden. Wenn euch diese Review gefallen hat, dann folgt unserem ReviewprogrammMehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu The Escapists Wie man anhand meiner Spielzeit vielleicht erkennen kann, habe ich das Spiel nicht ausführlich gespielt. Dafür fehlte mir einfach die Lust. Zuallererst möchte ich aus dem Weg räumen, dass The Escapists im Prinzip kein schlechtes Spiel ist. Ich würde es nur nicht weiterempfehlen. Das Spielprinzip des Spiels ist eigentlich schnell erklärt. Man muss aus einem Gefängnis ausbrechen und gleichzeitig den Gefängnisalltag und Normalität wahren. Anscheinend hat sich das der Entwickler auch gedacht, dass das Spielprinzip leicht sei, weshalb Tutorials im Spiel selbst SEHR zu wünschen übrig lassen! Ein kurzes 10 minütiges Tutorial und ein Hilfemenü reicht ABSOLUT nicht aus, um die Komplexität des Spiels dem Spieler effektiv beizubringen. Denn wenn man mal herunterbricht, was The Escapists eigentlich mit seinem Tutorial beibringt, dann ist das nicht wirklich hilfreich. Im Prinzip wird dadurch erreicht, dass man als Spieler denkt, dass der beste Weg zu fliehen stets die Ventilation sei. Problem ist nur, dass bei einem solchen Fluchtweg immense Probleme auftauchen können. Man sollte sich im Hinterkopf behalten, dass ich immer noch vom ERSTEN zu fliehenden Gefängnis spreche! Also quasi Level 1. Hier mal etwas mehr Kontext zu einer Spielsituation die wirklich so geschehen ist: Ich habe regelkonform den Gefängnisalltag berücksichtigt und Geld durch Arbeit angehäuft. Mir dann irgendwann von einem Häftling einen Schraubenschlüssel gekauft, um das Gitter zur Ventilation zu öffnen. Später während der Freizeit habe ich das Gitter abgeschraubt und bin auf einen Tisch geklettert, um in die Luftschächte zu kommen. Dann bin ich nach oben geklettert und... erwischt worden, ohne mich groß umzusehen. Ist ja auch logisch. Das Gitter war jetzt ja auch offen und genau über MEINER Zelle. Gut, hab ich mir gedacht. Das wird ja wohl auch anders und LOGISCH anzugehen sein. Ich habe mich noch nie so getäuscht. Zuallererst habe ich neu geladen und es genauso nochmal versucht. Schraubenschlüssel gekauft und hoch ging es wieder. Aber das Gitter konnte man nicht wieder anbringen und es so wenigstens tarnen. Gut, hab ich mir gedacht. Das wird ja wohl auch anders gehen, weshalb ich dann nochmal neu geladen habe und diesmal den Luftschacht in einer anderen Zelle geöffnet habe, um von dort, während des Freigangs fliehen zu können. Natürlich ging auch das nicht. Online habe ich dann gelesen, dass man eine Art Abdeckung craften muss, um das Gitter wieder anzubringen und so eine geschlossene Lüftung vorzutäuschen. Wie das geht? Keine Ahnung. Das hat das Spiel auch nie beigebracht. Auch als ich oben im Lüftungsschacht endlich mal länger mich aufhalten konnte, habe ich dort schon diverse Hindernisse bemerkt, die mir das Spiel ebenso nie erklärt hat, wie ich sie abmontieren könnte. Das Spiel ist viel zu indiskret, was Erklärungen angeht und wenn ich ständig im Internet nachschauen muss, um grundlegende Spielmechaniken zu verstehen, dann lasse ich es lieber bleiben! Man darf das Spiel wirklich nicht mit eigener Logik angehen, sondern muss sich stattdessen an den Weg der Entwickler halten. Das Spiel ist ein Beispiel von Freiheit und Unfreiheit zugleich. Hier noch ein paar weitere Gedanken, die ich während des Spielens hatte: Der Launcher beim Starten des Spiels wirkt überflüssig Das Vorhandensein vom Steamworkshop und eines Leveleditors habe ich sehr begrüßt Die Übersetzung ist voll mit Fehlern gespickt Die Aufmachung des Spiels wirkt alt und ist nicht wirklich ansehnlich Vielleicht gefällt mir The Escapists 2 ja besser. Glücklicherweise habe ich für dieses Spiel nur 3€ ausgegeben, weshalb sich mein finanzieller Verlust mit dem Kauf des Spiels in Grenzen hält.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer Lust hat auf einen kurzen Ersteindruck schaut einfach mal hier rein: https://www.youtube.com/watch?v=ICROCzBLpAM The Escapists ist im Prinzip ein "Gefängnissimulator". Es geht im wesentlichen darum, dem geregelten und straff durchorganisierten Gefängnisalltag zu überstehen und dabei irgendwie seine Flucht zu planen. Man sollte sich natürlich nicht von den Wachen erwischen lassen^^ Es gibt dabei verschiedenste Möglichkeiten, soweit bin ich allerdings noch nicht im Spiel^^ Wird nachgereicht;) Es gibt ein einfaches Craftingsystem mit dem wir Waffen und andere Gegenstände herstellen, die uns beim Ausbruch aus dem Knast hilfreich seinen können. Allerdings muss man die Rezepte für die Gegenstände erst finden. Technisch ist das Spiel sehr einfach. Die Grafik ist zwar pixelig, hat aber trotzdem seinen Charm. Man muss sich nur drauf einlassen. Auch soundtechnisch wird einem momentan nicht viel geboten. Ich würde es mal charmant als GBA Niveau bezeichnen;) ABER: Insgesamt ist es trotzdem in sich stimmig. Der Fahrplan der Entwickler hält für dieses Jahr noch einiges bereit: Weitere Gefängnisse, neue Gegenstände, mehr Jobs usw. ABER: Ein Negativpunkt: Die Geschwindigkeit. Teilweise werden die Textboxen viel zu kurz eingeblendet als das man sie lesen könnte. Insgesamt wirkt das Spiel arg hektisch. Ich hoffe, dass es bald eine Option geben wird die Geschwindigkeit zu drosseln. Wenn ich ein paar Stunden im Spiel versenkt habe, melde ich mich wieder. Aber vorab: Ich finds jetzt schon sehr nett! Ich hab jetzt schon meinen Spaß damit weils einfach sehr süß ist^^Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nicht so das wahre, habe mehr erwartetMehr anzeigenWeniger anzeigen
The Escapist ist ein extrem gutes Indie-Spiel mit hohem Suchtfaktor. Man spielt einen Häftling mit der offensichtlichen Aufgabe auszubrechen, was spieltechnisch bedeutet aus der Spielkarte herauszulaufen - doch daran hindern einen in der Regel verschlossene Tore, Mauern, Zäune, Wachposten und Überwachungskameras. Um diese Hindernisse zu überwinden braucht es das richtige, meist improvierste Werkzeug: Spitzhacken, Drahtscheren, Schaufeln oder alles mögliche, was sich als solche improvisieren lässt. Diese Gegenstände zu requirieren stellt die Hauptbeschäftigung des Spielers dar: manches, wie Plastikbesteck, ist in der Gefängniskantine frei verfügbar, doch anderes lässt sich nur von Mithäftlingen klauen, rauben oder auch kaufen. Für letzteres braucht man Geld, was man wiederum als Belohnung für Gefälligkeiten (sprich Quests) anderer Häftlinge erhält: sei einen bestimmten Gegenstand zu besorgen oder einen Mithäftling oder auch Wachmann eine ordentliche Abreibung zu erschaffen. Um letzteres zu tun, braucht man aber drei Dinge: Regelmäßig Zeit im Fitness-Studio um seinen Körper in Schuss zu halten, geeignete Waffen oder schützende Kleidung und vorallem eine gute Gelegenheit um Opfer jenseits der Augen der Wachleute aufzulauern. Das ist nicht gerade einfach, denn der Tagesablauf der Gefangenen ist streng reglementiert und außer der wenigen freien Zeit, die die Gefängnisleitung den Gefangenen gewährt, hat man zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu sein: beim morgentlichen Apell, beim Essen in der Kantine, beim Arbeiten, beim Work-Out oder Duschen - alles unter den wachsamen Augen von Wächtern. Doch da diese die Häftlinge zu diesen Zeiten bewachen, eignet sich gerade diese Zeit auch perfekt andere Dinge zu erledigen: sei es die Zellen der Mithäftlinge auszuplündern, mal wieder etwas ungestört mit der Gabel am Mauerdurchbruch zu kratzen oder das persönliche Lager an "verbotenen Gegenständen" aufzusuchen. Die Wächter sehen nicht gerne Waffen, wenn es nicht gerade Provisorien wie ein Kissen oder Plastikmesser sind und gelegentlich wird die eigene Zelle gefilzt - da lohnt es sich früh solche Verstecke anzulegen. Solange man durch keinen Metall-Detektor läuft, lassen sich zwar verbotene Gegenstände gefahrlos im Inventar mitführen, doch wird man mal von einem Wärter oder rachsüchtigen Mithäftling auf die Krankenstation geschlagen, werden diese Gegenstände jedesmal konfisziert. Da das Inventar des Spielers aber sehr klein ist, muss gut überlegt sein, was man mit sich führt. Mit den Wärtern liefert man sich ein ständiges Katz- und Maus-Spiel. Wird man mal von einem Wachmann entdeckt, wo man gerade nicht hingehört - sei es zum Mittagsessen in der Gefängnisbücherei, in der Zelle eines anderen Häftlings oder nur verdächtig auf einem Tisch stehen (um mit dem verbotenen Schraubenzieher das Gitter der Deckenventilation zu öffnen), steigt die "Alarmierung" der Wachen. Steigt sie zu hoch, nehmen die Wächter die Verfolgung auf - und im Freien nehmen einen sogar die Scharfschützen der Wachturme aufs Korn. Im Gefängnis gibt es auch Jobs für die Gefangenen, und viele davon geben einem nützliche Vorteile wie Zugang zu verbotenen Gegenständen oder verbotenen Orten. Doch um sich für einen bereits besetzten Job bewerben zu können, muss man erst dafür sorgen, dass der gegenwärtig inhabende Gefangene seine Quote nicht erfüllen kann - am besten natürlich indem man ihn auflauert, bewusstlos schlägt und mit Seil oder Klebeband gefesselt an einen versteckten Ort verschleppt. The Escapist ist eine grandiose Mischung zwischen Puzzle-Adventure und Sandbox Spiel mit ungemeinem Suchtfaktor, vorallem da einen der Gefängnisalltag ständig auf Trab hält, so dass niemals Langeweile aufkommen kann. Manchmal gewöhnt man sich sogar schon fast so an den geregelten Tagesablauf und die täglichen Arbeitsaufgaben, dass man schon gar nicht mehr an die Flucht denkt, sondern eher seine guten Beziehungen zu den Häftlingen pflegen und am liebsten deren Besitz verbotener Gegenstände brav den Wachen melden möchte (was bedauerlicherweise nicht geht). Da verzeiht man dem Spiel auch gerne den leichten Frustfaktor, wenn man doch mal wieder nicht aufgepasst hat und seinen mühsam ergaunerten Satz an Plastikkopien der Gefängnisschlüssel wieder verliert, nur weil man doch eine Sekunde nicht aufgepasst oder das verdeckende Poster eine Sekunde zu spät über den Wanddurchbruch gehängt hat. Denn leider kommt einem die Spielgeschwindigkeit und das Tempo der Wachen doch hin und wieder etwas ungerecht hoch vor, so dass man auch schnell an der etwas unintuitiven Maussteuerung scheitern kann. Manches löst man mit Linksklick aus, manches mit Rechtsklick und mit der Leertaste muss man zwischen Kampf- und Interatktionsmodus wechseln. Dumm wenn man sich da aus versehen im entscheidenden Moment verklickt. Zwar erlaubt einem das Spiel jederzeit neu zu laden, gespeichert wird aber nur wenn der Spieler nachts zu Bett geht, also muss man sich oft entscheiden, ob man mit den Konsequenzen eines Fehlers weiter macht oder den gesamtes Fortschritt eines Tages opfert. Unterm Strich ist dieses Spiel aber ein "Must-Have" in jeder Spielesammlung und ein Glanzbeispiel dafür, dass es nicht immer ein Millionen-Budget-Ubisoft-Game sein muss um stundenlangen Spaß zu haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kein Spiel für mich. Das Spiel ist nicht komplex deswegen fasse ich mich kurz. Im Spiel geht es nur darum aus einem Gefängniss auszubrechen; dabei hat man (je nach Level) mehr oder weniger Möglichkeiten dies zu bewerkstelligen. Im Endeffekt läuft es aber immer gleich ab. Die Grafik ist sehr minimalistisch, aber ok. KI der NPCs ist nicht gut und oft kaum nachvollziehbar. So kommen die Wärter z.B. erst in einen abgesperrten Raum wenn man sich gerade darin aufhält. Was das zur Folge hat weiß wohl jeder. Alle Items, Tunnel usw. werden entfernt und man beginnt quasi von vorne. Warum kann man den Wärter, der einen in diesem Moment sieht nicht kaputt/tot schlagen? Für Leute die wegen kleinsten Fehlern nicht immer wieder von vorne anfangen wollen empfehle ich das Spiel nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
You can "kill" a cop or a Cellmate with Molten Chocklate in a Cup 11/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was ist das denn bitte? Auflösung, Steuerung, der Zugriff auf das Inventar... stammt das Ding aus den 80er Jahren? Übersichtlichkeit ist hier ein absolutes Fremdwort. Die Text- und Infoboxen verschwinden so schnell dass das Spiel in Lesestress ausartet. Einige der "Missionsanweisungen" sind einfach nur unverständlich und die deutschen Übersetzungen sind zum Teil ein Graus, derart dass sich der Sinn von Wortgruppen nicht ergibt. Das Anklicken anderer Charaktere gleicht einem Glücksspiel alla "Treffe ich den Pixel mit meiner Maus innerhalb von 50 Mausklicks?". Und was soll der Quatsch, so schnell wie möglich abwechselnd zwei Knöpfe zu drücken? In diesem Spiel bei der Verwendung von Fitnessgeräten so umgesetzt. Ist das Spiel für PC oder für den Game Boy aus anno dazumal gedacht? Ganz ehrlich, das Geld hätte ich aus dem Fenster werfen können, das würde mich jetzt weniger ärgern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In The Escapists geht es darum einen Gefangenden zu spielen und mit ihm zu entkommen. Es gibt viele verschiedene Wege zu entkommen wobei ich leider erst 1 geschafft habe und das auch noch mit Zufall. Neben den legalen "Jobs" wie Holz verarbeiten oder Wäsche waschen, kann man auch noch anders Geld verdienen indem man Aufgaben der ebenfalls Gefangenden annimmt und absolviert. Dieses Geld braucht man nämlich um Gegenstände der Gefangenden abzukaufen. Natürlich kann man auch entkommen ohne 1 Sache gekauft zu haben, aber so geht es halt etwas schneller. Um aber in den Lüftungsschacht zu kommen, muss man etwas kaufen, da nur die Gefangenden einen Schraubenschüssel verkaufen und man ihn nicht finden kann. Und den brauchen wir halt, um das Lüftungsgitter abzuschrauben. Bei The Escapists kann man im normalfall nicht am ersten Tag entkommen, da man schon lange braucht um Materialien zu sammeln und es schwer ist sie auch zu lagern. Da die Wärter auch Zellenkontrollen machen sollte man illegale Sachen(Gegenstände mit roter Schrift) lieber nicht in seinem Tisch verstecken. Lieber in seiner Toilette denn da finden sie nichts, wobei die auch nur 3 Items Lagern kann. Theoretisch hätte man trotzdem viel Lagerplatz da die anderen Zellen auch Toiletten besitzen, wenn die Gefangenden nur nicht ab und zu abspülen würden. Aber die Items könnte man auch lieber benutzen und etwas daraus bauen, statt die zu lagern. Denn The Escapists bietet auch viele Crafting-Rezepte wobei man maximal 3 Sachen zusammen craften kann. Wenn man zum Beispiel den Schraubenschlüssel benutzt um das Lüftungsgitter abschrauben, sollte man vorher lieber ein Fake-Lüftungsgitter bauen welches auch nicht seltene Materlialien benötigt. Einfach 1x Toilettenpapier + 1x Tube Superkleber = Pappmashe 1x Pappmache + 1 Pappmache = Fake-Lüftungsgitter Aber Achtung!: Seid lieber schlau genug um es zu bauen(Intelligenz Level ?? benötigt[hab's vergessen, sry]) Fazit: Pro: (12) -Nette Retro Grafik -Viele verschiedene Items die auch craftbar sind -Schönes crafting -Nicht zu einfache Wärter -Viele Aufgaben zum Geld verdienen -Items werden nicht vom Boden verschwieden(despawnen) [Sie verschwieden nur wenn ein Wärter sie aufhebt] -Man hat Skills: Stärke, Schnelligkeit und Intelligenz -Speichern ist wie in alten Spielen (nicht immer möglich). Es ist nur von 22-8 Uhr möglich indem man schlafen geht. -Nur 5MB groß -Keine hohen Anforderrungen -Gefangende fangen eine Schlägerrei mit dem Spieler an, wenn sie einen nicht mögen -Sehr schöne Hintergrundsmusik Contra: (5) -Auf der 1 Map gibt es einen Bug, das man nicht durch das ganze Lüftungsystem kommt, da man 1 etwas(Slats[deutscher Begriff ist mir unbekannt]) nicht zerschneiden kann. -Auf der 2 Karte verschwinden Items in Toiletten nach dem laden eines Spielstandes. -Zu wenig Aufgaben von Gefangenden. -Gefangende fangen nur mit einem Selber eine Schlägerrei an. Sprich sie hauen nie einen anderen Gefangenden. -Die Zeit geht meiner Meinung nach zu schnell um (Ingame Zeit). 2-3 ingame Sekunden sind 1 Reallife Sekunde Kein Pro und kein Contra aber immernoch wichtig: (2) -Es gibt nur 3 Speicherplätze. Allerdings gibt es auch nur 3 Gefängnisse. -Nur auf englischer Sprache verfügbar. Ist aber auch noch eine Alpha Dieser Review ist zum Stand des 21.10.2014 gewendet. Bugs könnten im laufe der Zeit gefixt werden und neue könnten entstehen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"The Escapists" hat mich leider aufgrund der miserablen Steuerung mehr frustriert als begeistert. Das Spielprinzip selbst ist großartig – die kreativen Fluchtversuche und der humorvolle Stil machen definitiv Spaß. Doch die Steuerung ist ein absoluter Horror. Ich musste mehr als einmal neu starten, weil ich es einfach nicht geschafft habe, schnell genug die richtigen Tasten zu drücken oder einen Knoten rechtzeitig aus meiner Hand zu bekommen. Es wirkt, als hätte man diesen wichtigen Aspekt nicht richtig bedacht, was den Spielfluss enorm stört. Obwohl das Spiel sehr unterhaltsam sein kann, habe ich es nach etwa fünf Stunden endgültig abgebrochen, weil die Steuerung mich einfach zu oft zur Weißglut getrieben hat. Glücklicherweise wurde dieses Problem im Nachfolger, "The Escapists 2", behoben. Dort ist die Steuerung deutlich flüssiger und angenehmer, was das Spielerlebnis um ein Vielfaches verbessert. Deshalb kann ich "The Escapists" nicht wirklich empfehlen. Wer Lust auf das Konzept hat, sollte lieber direkt zum Nachfolger greifen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
