

The Evil Within
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über The Evil Within
Als Detektiv Sebastian Castellanos erwachst du nach einem Angriff in einer verstörenden Welt voller monströser Kreaturen. Erkunde verzerrte Umgebungen, setze knappe Ressourcen ein und kämpfe ums Überleben, während du die Ursache des Grauens aufdeckst. Steam-Spieler bewerten es zu 84%% positiv, basierend auf 21.590 Rezensionen. Veröffentlicht am 13. Oktober 2014. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,00 €2023-10-19 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
Weitere 4 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Sprachen
Unterstützt werden Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Russisch und Portugiesisch-Brasilianisch; Audio und Untertitel sind je nach Sprache unterschiedlich verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es?
Detektiv Sebastian Castellanos untersucht einen grausamen Tatort und erwacht in einer verzerrten Welt voller Kreaturen.
Was prägt das Spiel?
Es ist ein Survival-Horror-Spiel mit begrenzten Ressourcen, Fallen und Kämpfen gegen gefährliche Kreaturen.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler-Spiel ausgewiesen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Seid gegrüßt liebe Horror-Fan's, Ich möchte im folgendem ein bisschen meine Einblicke mit euch teilen, das Ihr selbst euch ein Bild machen könnt ob Ihr das Game spielen wollt oder nicht. Als erste möchte ich schon sagen das ich bei diesem Titel skeptisch war, dachte mir das es wieder ein 0815 Spiel wird was in keinster Weise für Gesprächsstoff sorgen wird. Aber ich wurde direkt seit der 1. Minute von dem Gegenteil überzeugt. Aber ich gehe nun mal ein bisschen in das Detail: 1. Der wichtigste Aspekt was dieses Spiel ausmacht ist die Atmosphäre. Man ist von Anfang an (wie ich finde) gefesselt, man fühlt sich wie selbst der Hauptcharakter. Dazu die Musik die es perfekt untermalt lässt den Adrenalinkegel an so vielen Stellen steigen das man einfach im Bann des Spieles ist! 2. Die Story ergibt einen Sinn, wobei man auch an vielen Stellen so ein Gefühl hatte wie: "Was, wie bitte? Was geht denn jetzt hier ab? .." Also ich will damit im Grunde nur sagen das es an manchen Stellen für den einen oder anderen ulkig rüber kommen könnte, aber am Ende ergibt alles ein Sinn! 3. Die Gegner haben eine starke KI. Sobald man im Sichtblick eines Gegner ist - sieht Er dich. Sobald du im Licht und in Reichweite stehst - sieht Er dich. Sobald du mal ausversehen eine Flasche umfallen lässt oder die Flasche klirrt nur - sieht Er dich. Sie sind auch nicht ganz so leicht zu besiegen. (Außer vielleicht auf dem Einsteiger Schwierigkeitsgrad?) Also ich empfinde das als sehr großen Positiven Punkt, denn wie oft hatte man schon in Games dumme Bots an denen man vorbei laufen konnte ohne das diese was gemacht haben!? 4. Nicht all zu viel Munition, geringe Chancen das Leben hoch zuheilen. Ja klar sagen jetzt viele das ist ein negativ Punkt, aber im Gegenteil. Man will doch ein spannendes Spiel haben und nicht wie ein Gott durch das Spiel rennen als sei nix. Denn so durch die geringen Ressourcen denkt man 3x nach ob man jetzt hier ein Schuss abfeuert oder lieber schleichend um den Gegner sich ein Weg sucht. (Sind dann wieder bei der KI, sobald man schießt, reagieren andere Zombie's und rennen zu der Stelle wo geschossen wurde) 5. Das Spiel besitzt genug Kapitel und eine lange Spielzeit, so das man nicht gleich in ein paar Stunden durch ist. Das heißt man bekommt was für sein Geld geboten! :] Das waren so ein paar Einblicke in das positive was mir aufgefallen ist von dem Spiel. Ich habe es derzeit schon durchgespielt bei ca 13 Stunden Spielzeit und mache gerade meinen 2. Lauf auf Alptraum! :-] Dazu muss ich noch sagen das ich jetzt, selbst an den Stellen wo ich beim 1. Lauf leicht durch gegangen bin, jetzt meine Probleme habe. Mehr Gegner, noch stärkere Gegner, noch weniger Munition. Das man einfach noch ein bisschen mehr Schiss hat erwischt zu werden weil des öfteren liegen die Speicherpunkte weiter hinten. In diesem Sinne kann ich das Spiel einfach nur jedem empfehlen aus meiner Sicht. Denn so ein Spiel das mich von der 1. Minute an so gefesselt hat durch so eine starke Atmosphäre gabs bei mir schon seit längerem nicht mehr! Falls Ihr noch Fragen haben solltet stehe ich euch gern zur Verfügung. Mfg, Proletenwunder [Edit: 19.10.2014 - 02:29 Uhr]Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Selten ein Spiel mit derart gemischten Gefühlen gespielt. Es hat einige (wenige) großartige Momente und Levels - in der Mehrheit ist es jedoch stupides geistloses laufen durch einen Schlauch und genau in dem Moment das drücken, was die Entwickler für diesen Moment vorgesehen haben. Moment verpasst? Tot. Kapitel noch mal von vorne oder zumindest ab letztem Kontrollpunkt. Die schwammige unpräzise Steuerung ist ein Alptraum - die ihres tut um so manches Kapitel immer wieder spielen zu müssen. Der Fix für 60 FPS verbessert einiges, jedoch bleibt die Steuerung mangelhaft, ein typischer liebloser Konsolenport - ausgelegt auf Auto-Fire und Controller. Künstlich erschwert wird das Spiel durch Loot- bzw. Munitionsknappheit. Wenn ich dann mal einen blinkenden Koffer finde und darin genau 1 (in Worten: eine!) Schrotflintenpatrone vorfinde – wird’s dann doch lächerlich. Es gibt z.B. Streichhölzer um am Boden liegende Gegner oder Leichen zu verbrennen – man findet hin und wieder mal 1-3 Stück, ebenso Munition. Hat man z.B. 3 Gegner mühsam mit der Pistole und 15 Schuss bewältigt, lässt mit Glück(!) einer wieder zwei Patronen fallen. Da wird die Suppe mit viel Wasser gestreckt… Überhaupt - wenig Inhalt, dafür oft wiederholen bis es mal klappt. So kommt man auch auf Spielzeit, denn eigentlich ist die gesamte Geschichte ruck zuck erzählt – jedoch wird man durch die Unzulänglichkeiten immer wieder ein und denselben Inhalt wiederholen müssen. Auch vielen „Kontrollpunkten“ merkt man an, dass sie genau so geplant sind – d.h. auch die eingespielten Zwischensequenzen müssen hin und wieder ohne Abbruchmöglichkeit ertragen werden. Manche Level können frei erkundet werden und haben etwas Loot, andere sind auf „Zwangs-Action“ ausgelegt und erlauben so viel Freiheit wie zwei benachbarte Atome. Alles in allem kann ich das Spiel für vielleicht nen 10’ner empfehlen – technisch einfach nur mangelhaft und die mehrheitlichen Schlauchlevel sind stupide und langweilig. Horror eher kaum - allgemein eher was für Fans von Linearität. Schade, das war nichts - maßlos überbewertet... Nachtrag Grafik Die Grafik ist teilweise wunderschön, jedoch sind die Shader zu oft auf zu hohen Glanz eingestellt - fast alle Wände und Räume sehen klitsch nass aus. Dennoch macht das Spiel grafisch echt was her! Animationen Hier fasse ich mir einfach nur an den Kopf - ob denn die Leute komplett blind sind? Während Kidman atemberaubend schön animiert ist und sich natürlich bewegt - bis auf die High-Heels, mit denen sie rennt wie andere mit Turnschuhen nicht - bewegt sich Sebastian teilweise wie ein Jogger, der absichtlich nicht vom Fleck kommen will. Ihr kennt doch die Jogger an der roten Ampel - weiterrennen, aber auf der Stelle und auf grün warten... Er joggt - aber kommt dabei nicht vorwärts bzw. macht Mini-Schrittchen wie eine Geisha mit Fußfesseln. Ganz schlimm wird es, wenn er eine Treppe hoch/runter "rennt" - der Bewegungsablauf ist einfach nur lächerlich. Er schleicht(!) die Treppe entlang, wird aber als zügiges joggen angezeigt. Zudem braucht er 1,5 - 3 Schritte um eine einzelne Treppenstufe zu bewältigen. Leveldesign Hier wurde es im Verlauf immer schlimmer. Es gibt Levels, in denen Gegner nicht getötet werden können (soll einfach nicht sein) - was man dann merkt, wenn die gesamte Munition verbraten ist - also noch mal neu. Dann gibt es Level, in denen Gegner mit z.B. 3 Hits aus der Schrotflinte besiegt werden können - um jedoch sofort denselben Gegner erneut zu respawnen. Soll verhindern, dass man sich in dem Areal umsehen kann - hier gibt’s nur eins - wegrennen und dem Schlauch folgen - das ist Horror (gähn). Die gleichen Gegner kann man in anderen Levels jedoch sehr wohl endgültig plätten. Auch hier merkt man, wie das Spiel mit Unzulänglichkeiten gespickt wird, um die Spieler zu vielen Wiederholungen zu zwingen. Zeit schinden bis zum erbrechen... Das hat mit fordernd nichts zu tun, sondern ist einfach nur langweilig und ideenlos. An anderer Stelle - wenn es "super hart" werden sollte, hat man dann schlicht denselben Gegner vier oder fünf Mal zu besiegen und wenn’s geht auch noch ohne Loot, weil wer braucht dafür schon Munition? Das Spiel erfordert in der Mehrheit der Levels, das ich genau das mache, was die Leveldesigner wollten das ich mache und auch noch in der vorgesehenen Reihenfolge - oder ich bin tot. Genau das ist dabei der eigentliche Horror... Für mich leider nach wie vor ein Fehlkauf!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review verfasst am 21.05.2017 The Evil Within zählt für mich zu den besten Horrorgames die es so gibt. Man hat jedoch nur Spaß am Game, wenn man sich darauf einstellt. Hier gibts keinen schnellen Rush. Man muß oft Schleichen, sich seine Muni einteilen und nach lebensnotwendigen Ressourcen ausschau halten. Manchmal findet man nur eine Patrone. Bei den meisten Games würde man sich deswegen nicht mal bücken. Aber hier freut man sich darüber. Die Story an sich finde ich gut, obwohl sie etwas abgedreht ist. Das Spiel ist sehr brutal und sollte nur von Erwachsenen gezockt werden. Positiv -tolle Grafikdarstellung -guter gruseliger Sound / Soundtrack -ekliges teils grauenhaftes Gegnerdesign -fordernde Bosse -upgradebare Waffen und Fähigkeiten -ordentlicher Umfang / 15 Kapitel -drei Schwierigkeitsstufen -Errungenschaften und Sammelkarten -gute Steuerung mit xbox360 Controller Negativ Es gibt ein paar Passagen, die man wieder und wieder machen muß, weil man gekillt wurde. Das behindert den Spielfluß und wertet das Game meiner Meinung nach ab. Fazit: Ein Horrorspektakel welches nur mit ausreichend Ausdauer und Frustrationstoleranz zu meistern ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The evil within -oder die Geschichte wie ein prinzipiell gutes Spiel ruiniert wird. Was passiert wenn man dem ehemaligen Resident Evil Schöpfer freie Hand lässt ? Es entsteht ein neues Meisterwerk wie RE 1 oder 2 - nicht ganz scheinbar hat Shinji Mikami einige Grundlegende Dinge vergessen aber der Reihe nach.... TEW beginnt sehr stark. Die Einführung lässt nichts zu wünschen übrig, ist top inszeniert und man verschlingt die ersten Kapitel förmlich. Einerseits wegen der wirklich interessanten Story andererseits aufgrund des zu Beginn wirklich gutem gameplay. Aufgrund ständiger Munition Knappheit zwingt oder belohnt einem das Spiel wenn man Stealth mäßig vor geht. Die Gegend auskundschaften sich an die Zombies heranschleichen und die Dinger von hinten erledigen macht irrsingen Spaß und kaschiert ein wenig die extrem kleinen Levels. Das die Levels so winzig sind fällt zu Beginn nicht so auf da sie sehr verschachtelt sind (zumindest die Dörfer am Beginn später besteht das Spiel nur mehr aus linearen Gängen). Ab Kapitel 7 geht es dann rapide Bergab da das Spiel nicht mehr im Stande ist seine Schwächen zu kaschieren. Ständig gerät man an Gegner die man nicht töten kann und das endet dann meistens in einem plötzlichen Tod der Hauptfigur. Kritikpunkt hier ist nicht das man stirbt ( an das muss man sich gewöhnen während meines ersten Durchgangs bin ich ca 70 mal gestorben ) sondern das man keine Wahl hat. Bekommt man zB bei Resident Evil 1 noch Hinweise über gefährliche Gegner und Lösungsvorschläge wie diese Munitionssparen erledigt werden können lässt einen TEW ins Messer laufen. Das Spiel gibt dem Spieler keine Hinweise das man es mit einem unbesiegbaren Viech zu tun hat.....man merkt es halt da man es nicht töten kann und stirbt......schon wieder Die Folge ist , das man ohnehin damit rechnet zu sterben und dieser Fakt ist ein brutaler Stimmungskiller. Wieso sollte ich mich den fürchten wenn ich eh weiß dass ich mind. 5 mal sterbe bevor ich weiter komme......Dieser Punkt ruiniert das ganze Horrorfeeling und lässt das Spiel zu einem linearen Splatter verkommen. Horror erreiche ich nicht indem ich den Spieler alle 5 Minuten verrecken lasse........sondern mit gezielten Schock Momenten. Manchmal ist weniger mehr.... Ein Spiel darf anspruchsvoll sein aber nicht lästig. TEW wird lästig, sehr lästig sogar. Gewisse cut scenes lassen sich nicht skippen und es ist brutal nervig wenn man sie das 15 mal anschauen muss da man wieder einmal von einem unbesiegbaren Motorsägen Johnny getötet wurde. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Hauptfigur. Ich habe noch nie so einen leblosen Protagonisten gesehen wie in diesem Spiel. Sebastion wacht auf einmal neben 100 Leichen auf , stapft durch ware Blutmeere bekämpt Zombies und er fragt sich keine Sekunde lang im ganzen Spiel warum das so ist ( In einem kleinen Satz erwähnt er einmal das das alles nicht normal ist und das er vielleicht verrückt wird....) Auch für seine 2 Partner scheint es das normalste zu sein in einem Haus voller Zombies und Geister Ermittlungen durchzuführen oder von brennenden Mostern verfolgt zu werden. TEW legt großen Wert auf Storytelling und vergisst dabei die Hauptcharakter. Wenn die Levels schon so gottverdammt klein und Linear sind dann hätte man zumindest mehr Zeit in die Charakterzeichnung stecken können. Die Spielzeit von Rund 18 Stunden ist erkauft und ergibt sich aufgrund der zahlreichen Tode...... Die Steuerung ist schwammig selbst mit Maus und Tastatur. Die Balken lassen sich mitlerweile zwar ein und ausschalten trotzdem muss man von einem mäßigen PC Port sprechen da die verschiedenen Grafikeistellungen iwie überhaupt keinen Einfluss auf die FPS Rate haben.....Von den für die ID Tech 5 bekannten Nachladerucklern wurde ich verschont sie sind nur sehr selten aufgetreten und dann auch nicht wirklich störend Wer ein Horrospiel der alten Schule sucht sollte lieber zum Resident Evil 1 Remake greifen ich kann dieses Spiel leider nicht empfehlen. + cooles Setting und Story Soundkulisse Skill System geile Bossfights Umgebung kann gut ins Spiel integriert werden (Fallen, Feuer......) - kleine Schlauchlevels schwache Charakterzeichnung Horror verliert auf Grund der häufigen Tode schnell an Reiz schwammige Steuerung monotone Missionen und lachhafte Rätseleinlagen (wenn man sie den so bezeichnen will) Fazit: TEW verschenkt an gewissen Stellen extrem viel Potential,(hat aber auch großartige Momente) und wird somit nur zu einem unterdurchschnittlichem Spiel das man nicht gespielt haben muss - Leider. Wertung: 60 %Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ja dann will ich doch auch mal:) Update: 29. Oktober 2014 Durch dieses Update kann man jetzt unter anderem die FPS von 30 auf 60 Stellen sowie die letterbox Ein- oder Ausschalten ! Als riesiger Fan der Resident Evil Reihe (Teil 1- Nemesis) hab ich sehnlichst auf dieses Spiel gewartet! Habe mir wie immer nicht viel erhofft und wurde dementsprechend auch nicht enttäuscht! Was die Grafik angeht sollte man keine Highlights erwarten, das Spiel mit Licht und Schatten funktioniert super und lenkt von den matchigen texturen sehr gut ab, ebenfalls verstehe ich nicht wieso viele diese "Filmbalken" so nervig finden, denn die fallen auch nach gewisser Zeit garnicht mehr auf, zudem kann man um es spannender zu machen, den HUD abschalten und hat somit ein super Filmflair;)! ! Man kann es sich wie bei Wolfenstein: The New Order vorstellen was dei Grafik etc angeht! Die Steuerung ist auch etwas gewöhnungsbedürftig aber nach gewisser Zeit kommt man super mit klar! Nun zum eigtl: Ich empfinde The Evil Within nicht gerade als Horrorspiel, es geht schon eher richtung Terror und Splatter, man kann es sich so wie in den neueren Saw-Filmen vorstellen! Alles in allem reist das Spiel keine Bäume aus aber bietet genau das was alteingesessenne Survival-Horror-Fans erwarten: ein Simples katz und maus spiel mit gegnern, einsammeln von Items, Rare Munition, kleine Rätsel lösen, hier einen Hebel betätigen, da wieder einen, Spritzen zur Heilung sammeln und zusehen das man zum nächsten Safepoint kommt! Waffenmäßig bekommt man im grunde den Standart geboten von Granaten bis revolver und einer Schrotflinte, dazu kommt die Hauptwaffe: Der Bogen mit dem man von Blitz und Elektrogeschossen bis hin zu Mienen verschießen kann, dies kann man durch entschärfen von Fallen usw selbst zusammen bauen! Neu ist dann sicherlich auch das Levelsystem des Spielers, dies besteht Standartmäßig aus Leveln der gesundheitsanzeige, Zielgenauigkeit und solche sachen! Ein nettes feature! Was aber am tollsten ist und was bei vielen Gänsehaut verursachen sollte sind einige Parallelen zu Resident Evil 1 *achtung Spoiler* Sei es die Rückkehr in das Herrenhaus oder eine Sequenz die fast 1zu1 aus Resi 1 übernommen wurde als man den ersten Zombie im Haus sah! Ich möchte aber nicht alles hier verraten, der Preis ist leider etwas hoch aber für nen Salepreis kann ich es jedem Resi 1 fan wärmstens empfehlen, den etwas "jüngeren" spielern wird dieses Spiel denke nicht ganz so zusagen da es wirklich an den Wurzeln eines der ersten Survival Horror games Knappert und das macht The Evil Within perfekt! Das ganze wird mit toller Syncro, klasse Story und netten Cutszenes unterstützt und man fühlt sich teilweise zurück versetzt in seine Kindheit :) Ok gut jetzt, das Spiel bekommt von mir Dicke: 8/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer sich auf einen würdigen Nachfolger der frühen Resident Evil Titel gefreut hat, da dies so angekündigt und versprochen wurde, der dürfte mit The Evil Within eine bittere Entäuschung erleben. Spannung, Atmosphäre und das ständig drückende Gefühl verfolgt zu werden wärend man knifflige Rätsel zu lösen hat: Das waren Markenzeichen der Resident Evil Serie. Doch wollen wir jetzt nicht zu weit nach hinten ausholen, sondern bei den Fakten bleiben. The Evil Within dürfte wohl eher als grafisch besseres Resident Evil 5 beschrieben werden, abgesehen von der Steuerung. Diese macht nämlich nicht gerne was man will, oder aber einfach zu spät. Während man sich also mit stumpfem Geballer durch die eintönigen Gebiete schlägt, und kräftig Loot von den Gegnern einsammelt, kommt doch schnell Langeweile auf, da nicht einmal die Stimmung drückend genug wäre um einen Hauch von Angst zu erzeugen. Vorallem nicht, wenn man dem Spiel nicht nachhilft und die 30 FPS Begrenzung des Spiels aufhebt, welche angeblich zu Gunsten der Stimmung eingestellt ist. Die Wahrheit ist, dass sie nur zu einem führt: Diashowfeeling und schwerfälliger Steuerung. Nicht einmal die Story kann überzeugen. Man weiß nicht womit es beginnt und was man eigentlich verfolgt, aber man wird schön durch irgendwelche, vermutlich nur im Kopf befindlichen "Horrorwelten" geschleudert wo man auch wieder nur Resident Evil 5 Zombies mit The Evil Within Skin umschießen darf. Mal abgesehen von der Eintönigkeit der Gebiete ist wohl die optische Presentation das einzig Gute was es zu erwähnen gilt. Damit kann ich auch gleich bekannt geben, dass es sich bei The Evil Within um meine persönliche Entäuschung des Jahres handelt. Jedem sei abgeraten dieses Titel zum Vollpreis zu erwerben: Mehr als 20,00 € sollten nicht ausgegeben werden. Alternativ kann man sich auch Resident Evil 5 zulegen, die Unterschiede sind marginal. Falls jemand dennoch nach einem Horrorspiel sucht das diesem Genre auch gerecht wird, der ist mit Alien: Isolation gut beraten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review The Evil Within Wow, das hat mal wirklich Spaß gemacht! Es gibt jetzt zwar kein besonderes Alleinstellungsmerkmal in The Evil Within (TEW), alles hat man irgendwie und irgendwo schon mal gesehen, aber alles ist meiner Meinung nach derat gut zusammengesetzt, dass ich das Spiel regelrecht verschlungen habe. Man sollte allerdings kein Problem mit einer Story haben, die sich (wohl absichtlich) sehr konfus und wirr präsentiert. Es wird zwar einiges aufgeklärt, aber lange nicht alles! Es macht mir auf jeden Fall Spaß über so Manches im Spiel nachzugrübeln und daraus die eigenen Schlüsse zu ziehen. Mancher Spieler mag die Story aber als zu anstrengend und wirr bezeichnen. Vom Gameplay her erinnert TEW sehr stark an Spiele wie Resident Evil 4 (hinter beiden Spielen steckt auch Shinji Mikami als Entwickler). Es gehört zum Genre der Survival-Horror-Spiele, wobei der Überlebenspart mit wenig Munition und vorsichtigem Vorgehen deutlich im Vordergrund steht. Das Spiel ist sehr brutal und blutig, echte Schockmomente gibt es aber sehr selten (bis gar nicht - kommt ja auf das eigene Empfinden an). Wer für das Genre was übrig hat, sollte sich TEW auf jeden Fall anschauen! Weiterhin kann ich den Season-Pass nur jedem ans Herz legen! Dieser besteht aus den drei DLCs The Assignment, The Consequence und The Executioner. Bei den beiden erstgenannten DLCs handelt es sich um eine zusammenhängende Story, die die Story des Hauptspiels aus der Sicht eines anderen (aus dem Hauptspiel bekannten) Protagonisten erweitert. Das Geniale daran: die DLCs spielen sich komplett anders als das Hauptspiel, es ist nicht "mehr vom Gleichen" (wie es bei DLCs sonst oftmals üblich ist). Man ist zu großen Teilen mehr oder weniger komplett unbewaffnet unterwegs und da kommt dann (im Gegensatz zum Hauptprogramm) echter Horror auf, wenn man mit schweißnassen Händen durch die Gänge kriecht... :) Das heißt natürlich auch, dass "Actionfans" mit den DLCs wohl nicht so ganz glücklich werden, da der Fokus darauf liegt, Feinde zu umgehen. Der dritte DLC fällt dann ein wenig ab. Der bietet maximal eine rudimentäre Story, man wechselt hier auf die "böse Seite" und darf (um es mal platt auszudrücken) mit ganz viel Blut alles kaputt machen, was einem in die Quere kommt (primär im Nahkampf). :) Das ist zwar eigentlich nichts Besonderes, aber nach der vielen Schleicherei in den beiden ersten DLCs eine gelungene und kurzweilige Abwechslung (allerdings auch wirklich kurz, denn nach ca. 90 Minuten ist man da durch). Technisch macht TEW bei vielen Spielern einen zwiespältigen Eindruck - was wohl primär an der Engine (id Tech 5) liegt. Diese kam erstmals bei Rage zum Einsatz und wurde damals schon sehr kontrovers diskutiert. Mir persönlich hat sie in Rage bereits sehr gut gefallen, die Panoramen der Megatextur (auf welcher die Engine basiert) waren absolut genial. Nur über die Schwächen im Nahbereich musste man hinwegsehen. Und bei Rage war der Pixelbrei schon recht übel, wenn man mal ganz nah an etwas heran ging. Meiner Auffassung nach hat sich das aber inzwischen bei allen Spielen mit der id Tech 5 deutlich gebessert und ich finde die Grafik von TEW sehr schön. Natürlich ist technisch inzwischen mehr drin, aber mir ist da der Gesamteindruck wichtig, den die Grafik rüberbringt (nicht nur der technische Aspekt). Wer also die id Tech 5 nicht leiden kann, sollte wohl bei meiner Grafikwertung zwei Punkte abziehen. In Sachen Sound und bei der Auswahl der Sprecher macht TEW aber alles richtig. Im Prinzip hatte ich keinerlei technische Probleme und konnte mit maximalen Details spielen (Core i7-2600k @ 4,5 GHz, 12 GB RAM, Geforce GTX 970 SLI). Leider funktioniert das 4K-DSR bei mir bei diesem Spiel nicht - im Gegensatz zu allen anderen Spielen zeigt mein Bildschirm bei TEW nur einen Ausschnitt des Spiels. Aus dem Grund habe ich mit der ganz normalen HD-Auflösung gespielt (1080p) Meine Wertung: Grafik: 8/10 Sound: 10/10 Umfang: 9/10 Atmosphäre: 10/10 Spielspaß: 91%Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man kann nicht selber speichern wann man möchte, es gibt Checkpoints. Man hat nur die Möglichkeit, an ganz bestimmten Stellen zu speichern, wenn man einen Raum mit einem Spiegel findet. Ich bin jemand, der gerne alles aufsammelt, Dinge verbessert etc. Wenn man am Ende eines Levels stirbt, spawnt man vom letzten Checkpoint wieder, und das kann schonmal so gut wie am Anfang eines Levels sein. Aber das schlimmste ist, daß dann alle Items weg sind und man alles nochmal von vorne sammeln muß. So etwas ist einfach nur frustrierend. Ich habe keine Lust, einen Level immer und immer wieder zu wiederholen, nur weil es nicht möglich ist zu speichern. Wieso können Developer keine vernünftige Speicherfunktion einbauen? Das ist doch besonders, wenn man viele verschiedene Items sammeln muß wichtig, auch wegen der Errungenschaften. Sehr schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Evil Within in Japan bekannt als PsychoBreak, ist ein Survival-Horror-Spiel und wurde entwickelt von Tango Gameworks. Was euch The Evil Within bietet: Art-Design was definitiv zum Fürchten ist 21:9-Balken oben sowie unten, die das Bild einschränken und ein beklemmendes Gefühl verursacht Düstere Atmosphären die sich bis zum Ende des Spiels hinziehen, sowieso künstliches Rauschen oder Flackern. Unterschiedlichste Waffen vom Messer, bis hin zur Armbrust. Pro: - Begrenzte Munition Ressourcen, welche automatisch das Spiel schwieriger machen und die Schießfertigkeiten des Spieler's auf die Probe stellen. Daher sind gezielte Schüsse sind ein muss, wenn man nicht mit seinen Fäusten gegen die Patienten der Anstalt kämpfen will. - Fähigkeiten Verbesserungssystem - Abwechslungsreiche Bosse, die nicht unterschiedlicher sein können und sowieso abwechslungsreiche Bosskämpfe einem bieten Kontra: -Schwieriges Handling, da in brenzlichen Situationen, die Steuerung etwas gewöhnungsbedürftigkeitig erscheinen kann. Fazit: Im großen Ganzen würde ich "The Evil Within" dennoch jedem Empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Evil Within ist meiner Meinung nach ein einfach nur schlechtes Spiel. Dank Kinoformat sieht man auf seinem PC-Bildschirm garnichts. Mit großem Fernseher mag es gehen...obwohl...die störrische Kamera verhindert so oder so, dass man was sieht... Die Gegner sind animiert, wie Steckrüben und reagieren ähnlich schnell. Sie brauchen original 5 Sekunden ab dem Zeitpunkt, wo sie neben dir stehen bis zur Schlaganimation...Selbst eine Nacktschnecke könnte in der Zeit weglaufen, sich hinter zwei Ecken verstecken und sofort hat der Gegner einen vergessen. Soundtrack gibt es glücklicherweise auch nicht, denn sonst wäre mir vllt garnicht aufgefallen, dass die Soundkulisse schlicht nur aus Feuerknistern und Rumgestöhne besteht. Horror? Fehlanzeige. Grusel? No, sir. Spannung? Fast so viel wie beim Warten des Downloads der 40gb. Spielt The Last of Us oder Resident Evil 5 - Selbst letzteres hatte von allem mehr, als dieser Rotz, der aussieht, als liefe er auch noch auf der PS2.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
