

The Forever Winter
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.






01Über The Forever Winter
Als kleines Ziel in einem gigantischen Krieg plünderst du Gefallene und kämpfst ums Überleben unter gewaltigen Kriegsmaschinen. Gegner verfolgen eigene Ziele und reagieren auf deine Handlungen. Steam-Spielerbewertungen: 68% positiv aus 21.441 Rezensionen. Deutsch ist als Oberflächensprache und mit Untertiteln verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 9,95 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
Weitere 8 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Steam-PC-Version mit Einzelspieler und Mehrspieler-Koop. Die dynamischen Gefechte reagieren auf das Verhalten der Spieler.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist vorhanden; Deutsch wird als Oberflächensprache und mit Untertiteln unterstützt.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das Spielziel?
Du plünderst Gefallene und versuchst, in einem Krieg zwischen zwei Großmächten zu überleben.
Wie funktionieren die dynamischen Begegnungen?
Gegner verfolgen eigene Ziele, bewegen sich in Gruppen und reagieren auf deine Handlungen.
In welcher Welt spielt das Spiel?
Die Schlachtfelder liegen im Schatten gewaltiger Kriegsmaschinen; du gehörst keiner der beiden Kriegsparteien an.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl auf Deutsch · 10 RezensionenDiese ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal, ob ich The Forever Winter spiele oder ob ich Teil eines psychologischen Experiments bin, bei dem ich das menschliche Versuchssubjekt bin. Die KI ist absolut … kreativ. Allerdings nicht auf eine gute Art. Eher im Sinne von: „Ich habe keine Ahnung, was hier gerade passiert, aber ich akzeptiere mein Schicksal.“ Beispiel: Ich verstecke mich hinter einem Felsen. Ein Gegner läuft vorbei und bleibt plötzlich stehen. Wir sind vielleicht 30 Zentimeter voneinander entfernt. Ich kann praktisch hören, wie er Schwierigkeiten beim Atmen hat. Und was macht er? Er schaut mich NICHT an. Er schaut einfach durch mich hindurch, als wäre ich eine völlig unauffällige Brise. Ich bewege mich ein kleines bisschen → sofortiger KI-Panikmodus. Ich bleibe komplett still → „Dieser Felsen sieht irgendwie verdächtig aus … aber egal.“ Manchmal fühlt es sich an, als hätte die KI zwei Gehirnzellen: Die eine befindet sich dauerhaft im Alarmzustand. Die andere läuft im Energiesparmodus, während der Bildschirm ausgeschaltet ist. Ein weiteres Highlight: Gegner laufen einfach direkt an mir vorbei, während ich in einer Position liege, die eigentlich laut „SPIELER HIER!“ schreien müsste. Aber nein – offenbar tarne ich mich perfekt als kaputter Grafikfehler mit Identitätskrise. Und dann gibt es die andere Seite: Ich mache einen einzigen Schritt, irgendwo auf der anderen Seite der Welt knackt ein Ast, und plötzlich reagiert die gesamte feindliche Armee so, als hätte ich gerade ihre WLAN-Passwörter veröffentlicht. Und trotzdem funktioniert es irgendwie. Oder vielleicht gerade deshalb. Jede Begegnung wird zu einer Mischung aus Angst, Comedy und: „Was zum Teufel ist gerade passiert?“ Und genau das macht das Spiel so einzigartig. Es ist nicht fair, nicht logisch und nicht vorhersehbar – aber dafür fast nie langweilig. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 Ein Stern für die Atmosphäre, ein Stern für den Stress, ein Stern für die KI, die offensichtlich ihren Abschluss in „Ich sehe dich nicht, aber ich sehe alles“ gemacht hat, und zwei Sterne für das Gefühl nach jedem Tod: „Das war definitiv nicht meine Schuld … wahrscheinlich.“ I honestly don’t even know if I’m playing a stealth game in The Forever Winter or if I’m part of a psychological experiment where I’m the human test subject. The AI is absolutely… creative. Not in a good way. More in the sense of: “I have no idea what is happening, but I accept my fate.” Example: I hide behind a rock. An enemy walks by and stops. We are maybe 30 centimeters apart. I can basically hear his breathing issues. And what does he do? He does NOT look at me. He looks THROUGH me, like I’m just a very inconspicuous breeze. I move slightly → instant AI panic. I stay completely still → “That rock looks suspicious… but whatever.” Sometimes it feels like the AI has two brain cells: One is permanently in alert mode. The other is in energy-saving mode with the monitor turned off. Another highlight: enemies literally walk right past me while I’m lying in a position so illogical it should basically scream “PLAYER HERE”. But no – I apparently perfectly camouflage as a “broken texture with an identity crisis.” Then there’s the other side: I take one step, somewhere in the universe a branch cracks, and suddenly the entire enemy army reacts like I just leaked their Wi-Fi passwords. And yet it somehow works. Or maybe because of that. Every encounter becomes a mix of fear, comedy, and “what the hell just happened.” And that’s exactly what makes the game so unique. It’s not fair, not logical, not predictable – but rarely boring. Rating: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 One star for the atmosphere, one star for the stress, one star for the AI that clearly graduated from “I don’t see you, I see everything,” and two stars for the feeling after every death of thinking: That was definitely not my fault… probably.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Daumen nach unten kommt von einigen negativ Punkten, welche zum Teil auch mit "Extraction shooter"-Mechaniken zusammen hängen, welche ich generell eher fragwürdig finde. Das Konzept des Spiels ist ein interessantes; als Normal-Dude anstelle eines Über-Soldaten über ein Schlachtfeld zu müssen um Ressourcen ein zu sammeln. Man hält nicht viel aus und alles um dich herum kann dich fertig machen. Die Atmosphäre dabei wirkt erst einmal stimmig (nur eine Karte ausprobiert gehabt). Es brechen Kämpfe zwischen den NPCs aus, sie rennen in Gruppen über die Karte, neue Einheiten droppen rein (teilweise auch aus der Luft). Hervorzuheben ist auch das Art Design, welches sehr gut gelungen ist. zerfallende Ruinen in der Ferne, dicke Rauchschwaden, alles fügt sich wunderbar zusammen. Bevor man auf das Schlachtfeld geht, legt man sich das Inventar zusammen, bestehend aus Waffen, Reservemunition und co. Wobei alles von dem maximalen Gewicht etwas benötigt und somit limitiert, was man nachher alles einstecken kann. Die verschiedenen Klassen werden getrennt voneinander aufgelevelt. XP gibt es für das erfolgreiche abschließen/ überleben eines Außeneinsatzes. Bei ableben gibt es eine handvoll Trostpunkte, welche allerdings so niedrig wirken, das man diese vernachlässigen kann. Ein ableben im Einsatz geht mit Verlust der getragenen Ausrüstung einher. Heißt für mich: Warum neue Ausrüstung überhaupt ausrüsten, wenn diese sowieso verloren gehen kann? Unwiderruflich? Die XP der Klasse bleiben erhalten (ebenso die freigeschalteten Perks natürlich). Risk/Reward Mechaniken sind nicht mein Fall. Besonders nicht in Spielen, wo das Risiko zu hoch ist im Vergleich zum Reward. Damit meine ich, dass ich natürlich mit besserer Ausrüstung vielleicht besser überlebe, aber auch das schützt mich nicht vor Gegnern die hinter mir Spawnen und mich dann überrennen, weil ich an einer kleinen Kante hängen bleibe. Das sind Situationen, die völlig außerhalb meiner Kontrolle sind. Oder wie wäre es mit dem Beispiel: Man hat seine Ressourcen gut gesammelt und muss nur zum Ausgang. Kurz bevor man diesen erreicht hat, droppt ein Riesen Mech aus dem Himmel genau davor. Es tauchen 8 Zombies auf und drei Panzer ebenfalls. Tja. Das wäre evtl vielleicht noch in Ordnung, wenn man nicht ZWANGSWEISE für seine Basis Wasser besorgen muss. Eine Einheit Wasser hält für 24h. Echtzeit. Benötigt wird es unter anderem für Upgrades der Basis (Anzahl an Wasser wird nicht verbraucht dabei! Ist eine Mindestanforderung!) und generell um die Basis am Laufen zu halten. Sollte der Counter auf Null fallen, "wird die Basis verlassen" und alle Gegenstände im Lager des Spielers werden entfernt. Das heißt übersetzt: Bist du im Urlaub und hast nicht vorher für ausreichend Wasser gesorgt, darfst du dich von deinem Gegenstandsfortschritt verabschieden. Mein Problem dabei ist nicht die Mechanik des Sammelns, oder "wie leicht es ist das zu grinden". Sondern das forcierte "wiederspielen". Games as a Service nutzen gerne einen Battlepass, damit du jeden Tag die Dailies machst. Aber welcher Titel löscht einen Teil deines Fortschritts? "Sie sind mit ihrem Auto eine Woche nicht gefahren, da haben wir allen Inhalt den sie drin hatten entfernt und sie mit einer Standard Tankfüllung zurückgelassen. Ihr Pech, das sie im Urlaub waren für 2 Wochen." Solche Vorgehensweisen kennt man eher von großen, geldgierigen Publishern. Welche sich an so einer Idee freuen werden. Den Spieler wirklich zu zwingen, Zeit mit dem Spiel zu verbringen, indem man eine solche Angst und Stress in ihm auslöst, ist mehr als perfide. Ich habe erst einmal das Produkt zurückerstattet. Auch, weil ein Kollege von mir null Bock auf diese Mechanik hatte. Das Spiel ist also wirklich nur für diejenigen, welche Zeit dafür haben und mit derartigen Mechaniken zurecht kommen. Meine Zeit ist zu gering dafür. Ich kann mir das nicht erlauben. Das ist auch meine rein Subjektive Meinung, das sollte klar sein. Wenn ich könnte, würde ich auch keinen Daumen nach unten geben, sondern einen mittleren. Ich respektiere all die Arbeit, welche in diesen Titel steckt, das Art design und die Mechaniken sind nicht eben von der Stange. Leider erlaubt Steam eine mittlere, neutrale Bewertung nicht. So überwiegend die negativ Punkte zu stark für mich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Aufgrund der vielen negativen Reviews fühle ich mich gezwungen nun auch eine zu schreiben. Ich habe nun 233 Std auf dem Tacho und bin von Anfang an dabei (also seit einem Jahr), ich denke dadurch habe ich einen ganz guten Überblick. Beschwerden das es ruckelt, manchmal abstürzt und sich das Spiel verändert bei einem Early Access- Titel? Viele verstehen anscheinend nicht was Early(!) Access bedeutet, geben einfach einen Daumen runter mit 5 Std Spielzeit und 99% ändern diesen nicht, weil sie sich nicht damit auseinander setzen wollen. Ich habe seit gut einen halben Jahr kein einzigen Absturz mehr, das Spiel läuft stabil, Ruckler gibt es natürlich noch. Jeden Monat kommt ein größeres Update und fügt viel Content hinzu. Das Spiel wird merklich von Update zu Update besser und die Vision der Verantwortlichen wird immer sichtbarer. Das hier ist kein CoD, das hier ist ein Survival-Shooter in einer postapokalyptischen Welt. Fans von Blame! oder generell extrem düsteren Endzeitszenarien werden das hier lieben, das Worldbuilding ist grandios. Die Musik ist passend und herausragend, kein stumpfes Standardgedudel. Ich kenne kein Spiel mit dieser Atmosphäre, eine Mischung aus bedrückend und hoffnungslos, Nietzsche hätte seine wahre Freude daran. Hier ist man nicht der Weltenretter, hier ist der Spieler ein Plünderer, einer von Vielen, dein Leben zählt hier nichts, nur dein Loot. Bisher gibt es kaum Konsequenzen, wenn der Charakter stirbt, verliert man Ausrüstung, der Fortschritt an Erfahrung (Charakter+Waffen) bleibt. Für die Gemeinschaft der Scavanger ändert sich nichts, ich hoffe da kommt noch was mit mehr Konsequenzen. Das Spiel hat eine gewisse Lernkurve, wer sich einfach stumpf durchballern möchte wird schnell an seine Grenzen kommen, trotz derzeitiger Schwächen bei der Gegner-KI. Ich denke Spieler die von GTFO kommen werden zum Teil unterfordert sein, TFW ist auch solo sehr gut spielbar. Die Missionen sind derzeit noch rudimentär und die Karotte ist derzeit looten und leveln und ein bisschen die Basis verschönern. Ich denke irgendwann kommen tiefere, längere Missionen. Seit letztem Patch gibt es eine Tunnelmechanik, die gut in diese Welt passt. Immerhin wohnen die Scavanger (der Spieler ist einer von ihnen) tief im Untergrund. In den Tunneln kann man laut sein, wenn man möchte, hier ist man Zuhause und die Kriegsparteien sind hier nicht so zahlreich. Aber an der Oberfläche tobt der Krieg zwischen den Supermächten, die großen Mechs nehmen kaum Kenntnis von dir, solange du keine für sie gefährliche Waffe trägst. Hier solltest du dich verstecken, das ist nicht dein Krieg, renne wenn die Parteien sich beschießen, sei vorsichtig wenn es ruhig ist. Die Dynamik an der Oberfläche ist eine deutlich andere und funktioniert schon sehr gut. Die Bewegung wird auch oft bemängelt, es wird sich beschwert das man sich mit teilweise 180kg Gewicht träge bewegt... Dazu fällt mir nichts mehr ein. Ich finde es schon übertrieben das man mit vollem Rig noch springen kann. Sollte wenn überhaupt, nur mit Anlauf gehen. Schon mal mit 50kg-Rucksack in der Realität gesprungen? Finde eher man sollte die Nachteile des immensen Gewichts voller Rigs ausbauen. Aber nein, Gewicht soll am liebsten von einigen Spielern gar keine Rolle spielen, am besten Bewegung alla Fortnite... Fazit: Suchst du ein extrem düsteres Spiel mit einzigartiger Atmosphäre? Wo du nicht der Held bist, du dir Zeit nehmen kannst, für plündern und vorsichtiges spielen? Dann greife zu, es gibt nichts Vergleichbares, das ist kein Spiel für Jedermann. Dieses Spiel hat noch viel mehr Potential, die Entwickler haben eine einzigartige Vision und wollen weg von den immer gleichen Spielen, wo du ein unbesiegbarer Held bist, der die Welt rettet, weg von Spielen ohne Konsequenzen. The Forever Winter ist auf dem Weg etwas ganz Besonderes zu werden, das kann nicht allen gefallen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich wills echt mögen... aber das Spiel tut alles dafür nicht gemocht zu werden. EA schön und gut.. Kinderkrankheiten wie glitchende Gegner, schwammige Optiken und FPS Drops aus der Hölle etc nach so langer Zeit immer noch nicht im Griff zu haben wirkt einfach etwas "faul" vorallem wenn gleichzeitig neuer "Content" kommt. Der keine Inhalte aber Grind und Frust implementiert. JA Tunnel ich sehe euch an.. Das ist klassisches "gut gemeint ist nicht gut gemacht" die Theorie dahinter hat sich auf dem Papier bestimmt toll gelesen.... zeigt aber auch das die Entwickler wohl kaum Ihr Produkt selber spielen. Die Atmosphäre ist super allerdings bricht die Immersion alle 2 Ecken aufgrund glitchender Gegner, schwebender Soldaten die vorwärts Moonwalken (btw warum laufen alle Humanoide genau gleich.. gleichschritt ist ja schön und gut.. aber 8 mann die perfekt synchron über den boden glitchen ... naja kann ja mal vorkommen... aber ist eher die Regel als die ausnahme) Die Steuerung ist vermutlich bewusst schwammig gehalten um das Gefühl des "du bist kein Soldat" zu verstärken was letztlich aber in 99% der Fällen einfach zu unnötigen Toden führt weil man im Grunde nicht gegen die Gegner sondern gegen die Steuerung kämpft, die wenn man es schön reden will "klobig und schwammig" ist Summa Sumarum, hier steckt wirklich viel Potential drin. Liebe entwickler kriegt den EA ♥♥♥♥♥♥♥♥ in den Griff... dann neuer Content.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es befindet sich im Early Access und dazu noch vorzeitig aufgrund der Nachfrage der Community. Deshalb ist es recht amüsant, dass so viele Leute negative Bewertungen aufgrund der Unfertigkeit des Spiels abgeben ... Das ist leider die moderne Gaming-Community. Das Spiel hat viel Potenzial, und damit meine ich wirklich sehr viel. Das postapokalyptische Feeling, in dem der Spieler ein Nobody ist, der versucht zu überleben, kommt sehr gut rüber. Die Maps sind bereits sehr abwechslungsreich, die Gegner allerdings noch sehr unfertig und in manchen Situationen leicht auszutricksen. Trotzdem kann es schon sehr stressig werden. Das Wassersystem, das im Hintergrund in Echtzeit läuft, ist eher "meh". In zwei Stunden habe ich 11 Tage Wasser gesammelt – es ist machbar, aber wird sehr schnell repetitiv und langweilig Wasser zu Sammeln. Die Performance ist eher mittelmäßig, aber bei mir läuft das Spiel und ich hatte noch keinen Absturz. Das Game ist aber auch wirklich noch in einem sehr unfertigem Status, es gibt noch viel woran zu arbeiten ist. Wer also Lust hat: -Ein neues Spiel, das viel Potenzial hat, finanziell zu unterstützen und dabei zuzusehen, wie es sich entwickelt -Extraction-Shooter mag, in denen man auch mal seine hart erarbeiteten Ausrüstungen verlieren kann (wie in Hunt oder EFT) -Eine postapokalyptische Zukunft schätzt Der kann dem Spiel eine Chance geben und sich darauf einlassen. Wer jedoch ein fertiges Spiel will, das super läuft und bei dem alle Spielmechaniken einwandfrei funktionieren: ... Das ist ein Early-Access-Spiel, beschwer dich nicht und such dir was anderes, du ****Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Early Acces Bewertung: Ein sehr enthusiastisches Versprechen, aktuell sehe ich eine wirkliche Empfehlung hier noch nicht. SRY Das sind die frühen Eindrücke meines Anspielversuches eines EA Games. Ich hätte ehrlich gesagt ein Spiel in diesem Zustand nicht zum Verkauf freigegeben, da dies der Reputation des Spieles für ein weitgefächertes Publikum nicht gerade zuträglich ist (auch wenn es dem Wunsch der Fan-Community entspricht) Was steht momentan dafür und was dagegen? DAFÜR SPRICHT: - Eine gute Grundidee die ein interessantes Konzept ergibt - Atmosphäre, welche durch unsere passive Beteiligung an einem blutigen Krieg zwischen mehreren Kriegsparteien stehend beschrieben kann. Düster, Apokalyptisch - Szenario der spielbaren Charaktere: Du bist hier definitiv keine Ein-Mann-Armee, kein unbesiegbarer Superheld du bist ein Plünderer (Scavenger) also ein Leichenfledderer der nach Beute sucht und dabei immer wieder mal zwischen die Fronten gerät. - deutlich erkennbares Potenzial (ist nur halt Glücks-Spiel ob es eintritt) - ungewohnte, 80er Jahre - Cyberpunk/Terminator ähnliche Menüoptik hat flair. DAGEGEN SPRICHT: - Momentaner Zustand des Spieles allgemein - Momentane Animationen und Gegner-Modelle, sowie Verhalten sind schlecht - Optik der spielbaren Charaktere wirkt unproportional - unvollständige Übersetzung, mit häufigen Übersetzungs-Patzern - sehr umständliche Menüführung - keine vertonten Dialoge - komisches Questdesign - Basis wirkt recht Statisch (anstatt Lebendig) - NPC´s verhalten sich statisch. - Kämpfe fühlen sich komisch an (Waffen, Hitboxen, Gegnerfeedback) - keinerlei Erklärung der Mechaniken (Wär zumindest mit dem RIG sehr nützlich) - keinerlei Anfangssequenz oder Erklärung wie und warum man da gelandet ist - unausgereiftes Item-Management - Gefühlt erkennt man keine Story - man verlangt Geld für einen Titel der sich maximum im sehr frühen EA - Status, welcher so noch länger bestehen wird. - Man kauft das Versprechen ein später fertiges Spiel zu erhalten, was nicht garantiert werden kann. - Ich sehe momentan noch nicht dass das Spiel bis Sept. 2025 fertig wird (wegen zu vielen Dingen die zu verbessern, verändern sind, wird aber so kommuniziert (als Ziel): siehe Early Acces/ Steam / Statement von dem Entwickler/Publisher). Ich denke das ist nicht haltbar. Wie man daraus erkennt bin ich momentan noch recht skeptisch. Gekauft hab ich es, Potenzial gibt es genug. Liebe Entwickler macht bitte was daraus.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe "The Forever Winter" in einem 24 Stunden Stream gespielt und möchte nun hier eine kurze Bewertung abgeben: Pros: Die Optik ist der Hammer, alles sieht richtig "fein" aus und trägt zur atemberaubenden Atmosphäre bei. Das Setting ist gut gewählt, die "Postapokalypse" wirt in diesem Spiel extrem glaubwürdig. Die Grundprämisse, das man in diesem Spiel nicht unbedingt der Actionheld ist, sondern besser unentdeckt vorgeht ist eine angenehme Abwechslung. Die Shooter-Elemente sind meiner Meinung nach gut Umgesetzt (allerdings bin ich in diesem Genre nicht soooo erfahren) Contra: Auch wenn die ersten Stunden zugegebenermaßen einen gewissen "Thrill" auslösen, sobald man sich daran gewöhnt hat, stellt man fest - Es ist eigentlich ein hübscher "Lauf-Simulator", denn am erfolgreichsten ist man, wenn man nie/kaum einen Schuss abgibt. Zahlreiche Bugs, die einfach aufgrund des frühen Entwicklungsstandes entstehen, sorgen oft für Frust: Pathing, KI, Lokalisierung ... alles Themen, die noch Nachjustierung brauchen. "Hunter Killer" - Dieses Feature hat den Spielspaß meiner Meinung nach "zerstört". Im letzten Hotfix wurde das offenbar schon behoben, aber zum Release-Zeitpunkt, war das einfach eine unnötig nervige Sache. --- Alles in Allem halte ich das Spiel für durchaus gelungen, aber eben "noch nicht fertig". Ich freue mich schon darauf zu einem späteren Entwicklungsstand wieder rein zu schnuppern. Kurzer "Hinweis": Auch wenn es als Survival-Titel beworben wird/wurde, ist das Spiel zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein gewöhnlicher Shooter. Die einzige "Survival"-Mechanik ist, dass man eben nicht abgeknallt wird, aber dann wär jeder Shooter ein Survival game :D Dennoch, solides Spiel und hat mir viele Stunden Freude gebracht. Freu mich schon auf mehr.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nur Versprechungen sonst nichts. Das spiel funktioniert im Kern, irgendwie. Ich schaue alle paar Monate mal rein ob sich was geändert hat. Allerdings kann man meißt einfach ein weiteres Skin-Pack kaufen und der Helikopter verschwindet immer noch im Boden oder im Berg. Gegner hängen einfach fest und glitschen durch den Boden, schießen wild herum, treffen nix oder machen kein schaden. Es gibt genau eine Schuss- Animation/Sound/VFX für alle Gegner. Die Welt ist aus Assets zusammengesteckt und überhaupt nicht optimiert man fällt durch Löscher bleibt an Kleinigkeiten hängen. Gameplay Basics werden einfach nicht umgesetzt. Wirklich Schade. Ich habe das Gefühl, dass sich die Entwickler hier mit ihrer vermeintlichen "Erfahrung" in großen Entwicklerstudios und Titeln die sie dort erworben haben brüsten aber diese nicht praktisch anwenden können. Worlbuilding ist gut, für ein Buch, aber für ein Spiel gehört leider mehr dazu. Schade, enttäuschend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ganz klare Empfehlung! Dieses Spiel ist eine Ode an all die Spieler, die immer auf einen PVE Extraction Shooter gewartet haben. Wie die meisten Early Access Titel ist natürlich auch dieses Spiel bug-geplagt. So müssen die Entwickler noch an Punkten, wie Kollisionen mit der Map, Gegnerrespawns direkt an der Spielerposition, exakten Questtexten, Runs ohne Extract, einigen Sightglitches und einigen Komfortfunktionen im Multiplayer, wie das teilen von Quests, Chat und Einladungen arbeiten. Das klingt nach einer Menge Problemen, quasi einem unvollendeten Spiel! And guess what! Als Spiel, das nichtmal eine Woche im Early Access ist gebe ich den Entwicklern gerne einen Vertrauensvorschuss, denn dieses Spiel hat auch sehr viel Potenzial. Neben dem wirklich bedrückenden Endzeit-Setting und dem wirklich sehr schönen Charakterdesign haben viele Waffen schon ein sehr gutes Aiming und es macht Spaß den vielen Quests immer wieder und wieder hinterher zu rennen. Es ist nahezu beeindruckend, wie man immer wieder stirbt und trotzdem motiviert ist, noch eine Runde zu spielen. Ich für meinen Teil bereue es nicht, das Geld in diesen Titel investiert zu haben und freue mich auf all die tausend Tode, die ich in diesem Game noch sterben werde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The game is fun if you have a lot of time! Vacation or having children is not desired here... Due to the real life water consumption, the game forces you to play and do missions again and again! So trying a different game for 1-2 weeks is not an option or simply not playing for a month is not an option either otherwise you will lose everything! For players who have no life and only want to play this one game and like to be forced to start this game again and again, it's definitely fun... personally, I don't like being forced to start a game just to keep my progress!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreichkeitsstimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.