

The Forgotten City
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über The Forgotten City
Erkunde eine antike römische Stadt, in der die Sünde einer Person alle das Leben kosten kann. Befrage ihre Bewohner, nutze eine Zeitschleife und entscheide, wie du ein nichtlineares Rätsel mit mehreren Enden lösen willst. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 95% % positiv, bei 11.222 Rezensionen. Veröffentlicht am 27. Juli 2021.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,99 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
Weitere 5 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Spielweise
Auf Steam für Einzelspieler ausgelegt; voller Controller-Support ist angegeben.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist angegeben. Untertitel gibt es für Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Polnisch und vereinfachtes Chinesisch.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es?
Die Geschichte führt in eine verfluchte römische Stadt, in der die Sünde einer Person alle das Leben kosten kann.
Wie löst man das Rätsel?
Gewalt ist eine Möglichkeit, doch Nachfragen, moralische Entscheidungen und die Zeitschleife sind ebenfalls zentrale Wege, das Rätsel zu lösen.
Gibt es mehrere Enden?
Die nichtlineare Ermittlung bietet mehrere Enden.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich habe damals schon die Skyrim-Mod geliebt und das gleiche gilt jetzt für dieses schöne Stück. The Forgotten City ist eine unglaublich gute Geschichte mit tollen Charakteren, cleveren Dialogen und viel Freiheit im Brechen der Zeitschleife. Klare Empfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer eine Art Skyrim/RPG in römischem Setting erwartet wird enttäuscht. Eigentlich ist es ein Detektivspiel mit ganz guter Story aber kurz. Dafür ist der Preis etwas zu hoch. Trotzdem nette Unterhaltung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als alteingesessener Römerfan war dieses Spiel lange auf meiner Wunschliste und als es rauskam, konnte ich es gar nicht erwarten, es endlich zu spielen. Mal davon abgesehen, dass die Story nach und nach immer fesselnder wird und mir den einen oder anderen "WTF?" Moment beschert hat finde ich auch die römischen Gebäude wundervoll authentisch gestaltet, dass ich mich erstmal gar nicht um die Story kümmern wollte, sondern einfach nur diese geschaffene, kleine, römische Welt erkunden und bestaunen. Es sind so viele liebevolle Details eingearbeitet und grade mein erster Besuch in der dortigen "Taverne" hat mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert, als ich lediglich nur die Speisentheke betrachtete. Bis auf ein paar kleinere Detaildinge der Darstellung der römischen Legionäre, die jedoch nur wirklich Experten auffallen ist wirklich sehr viel Wert auf Authentizität gelegt worden, was mich persönlich sehr freut. Nach gut 10 Stunden Spielzeit hat man dann irgendwann alle großen Geheimnisse entschlüsselt und das bestmögliche Ende "Canon Ending" erreicht. Es ist ein liebevoll gestaltetes Spiel und man merkt den Entwicklern ihr Herzblut an, welches sie hier reingesteckt haben. Für alle Römer- und Detektivfans eine klare Kaufempfehlung von mir.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die sinnlosen Handlungen der NPC sind so nervig. Tausend mal dieselben Dialoge weil den Römern eine Nachfrage nicht gefällt und man den ganzen Tag wiederholen muss, da sie nicht mehr mit dir reden oder sich gleich in den Tod stürzen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine wunderbare detektivische, philosophische und abenteuerliche Täglich-grüßt-das Murmeltier-Zeitreise in die Antike. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3598594918 Geschichte Schauplatz ist eine römische Stadt so in etwa nach Beginn unserer Zeitrechnung. Klein aber bunt: vom Palast bis zum Elendsquartier, Tempel und Marktplatz, bevölkert von einer kleinen Schar Menschen, die alle ihre eigene Geschichte und Interessen haben; ein Mikrokosmos, abgeschnitten von der übrigen Welt. Durch schieren Zufall stolpern wir hier hinein in eine Welt, die beherrscht wird von einer Moral, deren Strenge zur Bürde wird und zu manch hinterlistigen Ausweichmanövern führt. Nach und nach erfahren wir mehr darüber, entdecken manche Geheimnisse, müssen uns entscheiden, geraten auch in Dilemmata. Durch einen cleveren Mechanismus erleben wir denselben Tag immer wieder erneut, wobei wir das erworbene Wissen und angeeignete Objekte behalten, so dass wir nach und nach zu anderen Chancen kommen können, diese Welt zu beeinflussen, die wie in Und täglich grüßt das Murmeltier gefangen ist. Die Geschichte entfaltet sich also selten linear, sondern hängt von unserem Vorgehen ab und gewinnt dadurch eher an Tiefe als an Länge, d.h. wir erfahren mehr darüber, was hier eigentlich vor sich geht. Das hat moralische, philosophische Qualitäten; unsere Gesprächspartner haben teils ausführliche Ansichten dazu. Oft können es aber auch ganz handgreifliche Probleme sein, die sie bewegen. Das Spiel hat verschiedene Enden man sollte wirklich alle erforschen, um alles "mitzunehmen", was da Spiel bietet. Erst gegen Ende wurden die Dialoge ein wenig arg viel. Ansonsten war ich sehr begeistert von der Atmosphäre und der Geschichte. Die philosophischen Überlegungen waren größtenteils sehr interessant. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3598596706 Gameplay Wir streifen also durch die Stadt, sprechen mit den Bewohnern, lösen manche der uns in einem Questlog aufgetragenen optionalen Aufgaben, die uns helfen werden, die obligaten Aufgaben angehen zu können. Ich empfand das Questlog als Hilfestellung, wenn man mal ratlos war. Ansonsten habe ich lieber eigenständig die Stadt erkundet und dabei quasi nebenbei Aufgaben erledigt. Bei mir entstand das Gefühl eines Detektives. Und so empfand ich die Unterhaltungen und Aufgaben nicht als öde. Es gab viele interessante Ecken, Gegebenheiten und Möglichkeiten und darüber schwebte eben die Frage, was da eigentlich los ist. Es gibt die Möglichkeit zu Kämpfen, aber nur in wenigen Bereichen wird man dies explizit tun müssen und allzu schwer ist es nicht. Ein wenig nerven könnte es, wenn man gewisse Dialoge nicht zu einem für uns befriedigenden Ende führen konnte. Das erinnert mich negativ an Monkey Island. Allerdings kann man immer auch anders sein Ziel erreichen oder eben eine neue Zeitschleife beginnen (wenn man nicht profan am letzten Speicherpunkt beginnen will). Speichern kann man übrigens fast jederzeit und es wird auch fleißig automatisch gespeichert. Man kann zudem unterschiedliche Spieldurchgänge (auch mit unterschiedlichen persönlichen Fähigkeiten und separaten Speicherplätzen) starten. Das Gameplay mit seiner Zeitschleifenmechanik und der Detektivarbeit in antiker Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen. Die Kämpfe waren keine große Bereicherung. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3598595308 Technik Technisch sehr gut. Die Grafik ist gut. Die Stadt sieht schön aus, mit vielen, vielen Details. Die Personen sehen in der Nahansicht passabel aus. Der Sound ist gut. Für die Dialoge haben sie wirklich einen Aufwand betrieben und für wohl alle Figuren einen jeweiligen Sprecher engagiert, der alle Texte eingesprochen hat. Auf Englisch allerdings. Schriftlich geht es auf Deutsch. Die Musik ist gut und passend, ebenso die Geräusche. Die Steuerung ist sowohl mit Controller wie mit Tastatur und Maus gut. Sonstiges Ich habe etwa 12h für den kompletten Spieldurchgang benötigt (wobei ich sehr ausführlich war). Will man sich nicht alles anhören, geht es sicherlich weitaus zügiger. Es gibt sehr viele Errungenschaften. Will man alle, wird man wohl mehrmals (und ggf. später mit Guide) spielen müssen. In Zahlen für mich persönlich ein Unterhaltungswert von 10/10. Ein gut gemachtes detektivisches Abenteuer in römischer Zeit mit philosophischem Hauch. Dies ist mein subjektiver Spieleindruck. Für meine Wertung zählt, wie gut es mich unterhalten hat. Entsprechend der Daumen nach oben oder unten, abhängig davon, ob ich es einem ähnlich gesinnten Spieler weiterempfehle. Der Spieleindruck eines anderen Spielers kann aber durchaus stark davon abweichen. Eine tolle positive Sicht auf das Spiel findet man beispielsweise hier (auf Englisch).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider gibt es keine deutsche Sprachausgabe. Extem schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel, von dem ich nicht wusste, dass ich es unbedingt will Für mich persönlich, der Überraschungshit des Jahres, von dem ich bis gestern noch nicht mal wusste, dass dieser überhaupt existiert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist eine Detektivgeschichte. Für mich war das Spiel keine gute Erfahrung, sondern nervte einfach nur. Warum müssen Stories immer so negativ, dystopisch, traurig, tragisch, deprimierend sein? Haben Spieleentwickler Ängste und Depressionen oder ist es nur ein einfallsloser Drehbuchtrick, um Geschichten spannend zu machen? Mich nervt das allmählich, immer nur Deprimierendes zu spielen. Es gibt noch weitere Punkte, warum ich das Spiel nicht weiterempfehlen kann: - verworrene, unlogische Geschichte (Warum wollen manche Bewohner fliehen? Es gibt keinen Grund!) - unsinnige Zeitschleife, das Spiel würde auch ohne Zeitschleife funktionieren - eine ToDo-Liste, die immer mehr Aufgaben bekommt, damit fühlt sich das Spiel nach Arbeit an - die Dialogstruktur ist verwirrend, einige Formulierungen sind missverständlich - langsames, umständliches Reagieren der Charaktere, wenn man schnell etwas fragen will - schlechte Weitsicht durch Nebel und Dunst - Gendersprache "Mitbürgerinnen und Mitbürger, Spielerinnen, Jägerinnen" Einziger Pluspunkt: Die englische Vertonung ist sehr gut. Zum Glück habe ich nur 2.-€ ausgegeben. Für mehr Geld kann ich es nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist tatsächlich schwer das Spiel „The Forgotten City“ zu beschreiben, ohne dabei hart zu spoilern. Kurz gesagt „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (Groundhog Day)“ trifft auf Rome. Im Vorfeld habe ich mich über das Spiel nicht informiert und bin zufällig durch Gamestar.de darauf aufmerksam geworden. Ich wusste nur, dass dieses Spiel aus einem Skyrim Mod entstanden ist. Ich habe das Spiel vor vier Tagen gekauft und mittlerweile drei der vier möglichen Enden freigespielt. Das Spiel ist ein richtig kleines Kleinod in der Spielwelt. In diesem Titel befinden wir uns in einer Open World, die zwar nicht die Ausmaße von anderen Spielen erreicht, dies aber auch nicht benötigt. Von dieser offenen und durchdachten Welt könnten sich viele AAA Games eine Scheibe abschneiden. Es laufen nicht viele NPC herum, diese haben aber alle tragenden Rollen in der Geschichte. Am Anfang war ich von der Menge an Quests echt überfordert, diese lösen sich aber durch den Fortgang der Story von Loop zu Loop immer weiter auf. Es lohnt sich auf jedenfalls das Spiel auf allen Lösungswegen durchzuspielen. Wer sich auf eine Story einlassen will, deren Auflösung sich erst am Ende Nummer vier komplett auflöst, der ist hier genau richtig. Viele Dialoge, ein paar kleinere Kämpfe und viele Rätsel. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Mehr davon!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine Spielzeit = ~18 Stunden mit allen 4 von 4 möglichen Enden gespielt vom 2. bis zum 4. Januar 2025 (erstmals kurz gestartet am 28.11.2024) *SPOILERFREI !!!* "WAS EIN DRECKSSPIEL!" dachte (und schrie ich glaube auch) im insbesondere mittleren Drittel der Spieldauer mehrfach und dennoch spielte ich es (mit allen 4 von 4 möglichen Enden) durch. Da kann doch was nicht stimmen, oder? Also dann doch erstmal von vorne ... °_o Nachdem mir dieses Spiel in einigen YT-Videos und beim Durchforsten von Steam-Empfehlungen mehrfach "über den Weg lief", die Fachpresse hohe Bewertungen/Nominierungen vergab und die Rezensionen mit 'Äußerst positiv' Eindruck schindeten, schlug ich bei einer Rabatt-Aktion (glaube ~12 €) von Steam zu. Gerade wegen der angeblich sehr guten Geschichte/Idee von 'Forgotten City' war meine Neugier als alter Abenteurer seit Lucas Art (eigentlich sogar LucasFilm)-Zeiten auf den Titel geweckt und um es vorweg zu nehmen die ist neben den insbesondere zum Ende hin sehr guten Gesprächen die große Stärke des Spiels. Aber würde ich den Titel (wie eben der Großteil der Spieler) als 'Äußerst Positiv' = für mich minimum 85-88 von 100 möglichen Punkten bewerten? Hmmm ... der Reihe nach ..... Der erste Eindruck nach Spielstart (= Grafik) war nicht wirklich überzeugend. Eher wie ein Ø-Spiel zu Anfang der 2010er Jahre erschien es mir und *WTF* °_o es ruckelte. Auch wenn ich keine Grafikkarte habe (CPU i9-13900K mit integrierten Grafikchip - Win 11 64-bit - 32 GB RAM) liefen andere Titel wie 'Tomb Raider (2013)' und 'A Plague's Tale: Innocence (2018)' schön flüssig und sahen DEUTLICH besser aus. Aber nun gut - dieses Spiel sollte ja wegen der Geschichte/Atmosphäre überzeugen und nicht wegen Grafik/Effekten etc. - deshalb hatte ich es gekauft. Also weiterhin völlig offen und dem (angeblich äußerst positiven) Spiel eine Chance gebend und rein in den H*d** (nach dem Durchspielen wisst ihr was ich hier meine) ;-P Und zugegeben die erste 1 bis 2h lief mir mehrfach ein mysteriöser, wohliger (kein Horror) Schauer (schön im Dunkeln in der Zockerbude (-: ) über den Rücken/durch den Bauch ... trotz der überholten Grafik und dem ruckeligen (MIT Grafikkarte evtl. flüssig) Auftreten. Ständig hat man das Gefühl hier stimmt irgend etwas ganz gewaltig nicht und man fühlt sich vollkommen hineingezogen. Absoluter Pluspunkt! Dann kam ich jedoch an einen Punkt wo ich mir recht verloren vorkam. Die Welt war nicht megagroß, aber ohne Karte und nur teils rudimentäre Wegweiser war ich überfordert wann/wo es wie genau weitergehen sollte. Und überall waren kleine, "versteckte" Ecken/Gänge/Räume von denen ich nicht wusste ob oder wann sie evtl. noch irgendwie wichtig sein könnten so dass ich mehrere Stunden lang ohne wirklich große Fortschritte herumirrte. Und nach ~4-5 Stunden stellte sich dann der Frust ein, der mich zu der anfangs geschilderte "Fälkaläußerung" verleite. JAAaa... wirklich "ein absolutes Drecksspiel" ... "Max. 4 von 10 Punkten ... wo soll hier ran 'Äußerst positiv' sein!?!" "LÄÄääääächerliiiiiiiich ..." moserte ich mehrfach unzufrieden rum - weil das Level-/"Karten"design mich wirklich absolut nicht an der Hand nahm und eine der hochgerühmten Spielmechaniken/-innovationen (nun erstmals erlebt) nicht so beeindruckend waren wie gehofft. Aber nur weil ICH (durchaus "Adventure"-erfahren seit 1987 etc. mit Maniac Mansion/Zak McKracken) nicht flüssig weiterkam und Fortschritte machte, bedeutete das ja nicht, dass evtl. noch Großartiges vor mir lag °_o. Also den "Tourismusausflug" in 'die vergessen Stadt' erstmal temporär beendet und einen Tag später mit neuem Wind in den Segeln eine neue Chance gegeben. Leider blieben die Erfolge zäh (ich konnte mir die Namen mancher Orte/"Figuren" - die nur oberflächliche Charakterentwicklungen durchliefen - auch nicht gut merken, was aber durchaus wichtig war) ... aber ich wollte dennoch wissen wie es weiter ging/was hier gespielt wird, was eben durchaus für das Spiel spricht. Also was tat ich (der sich mit 48 Lenzen nix mehr beweisen muss, da ich schon andere Nüsse geknackt hatte)? - Nach ~8-10h Spielzeit schaute ich ein YT-LösungsVideo an der Stelle wo ich ungefähr hing und "blätterte" von da an auch immer wieder (insbesondere wegen des Level Designs) in einer Komplettlösung (--> https://www.neoseeker.com/the-forgotten-city/The_Forgotten_City/Day_1) . Von da an wurde das Spielerlebnis wieder deutlich besser. Das Geschehen nahm Fahrt auf, teilweise sogar mit kleinen Action-Sequenzen und ein mächtiger Gesprächs-Aha-Moment, den ich wohl auch noch in 10 Jahren in Erinnerung haben werde (es ging um die Bedeutung/Aufschlüsselung eines Namens - krieg grad' schon wieder Gänsehaut ^^) bot sich mir dar. Ich handelte diverse Steam-Errungenschaften und dann eben auch Ende 3, dann 2 und dann 4 ab ... - Ende 1 hab' ich am Schluss noch in ca. 20min neuer Spielzeit erledigt - so schnell kann man das SpielHauptziel erreichen wenn man will und ganz zu Anfang bei der Charaktererstellung etwas Bestimmtes auswählt). Eindrücklich waren dabei neben dem geschilderten Aha-Moment noch ein langes hochinteressantes Gespräch kurz vor Ende und das Ende/der Epilog als solcher. Wow ... das war schon ziemlich cool mit durchaus metaphysischen "Augenbrauenhebern" verbunden. Was bleibt? Kann ich das Spiel empfehlen und ist das Spiel (für mich) äußerst positiv? Ein klares NEIN! Hat das Spiel dennoch seine Momente/Stärken => Absolut JA! Wer kein Problem mit der teils überholten Grafik (bei mir manchmal übele Ruckler mit manchmal 8-12Fps ...) hat , in Suchen/Stöbern aufgeht und vor allem teils lange, tiefsinnige Gespräche schätzt der wird hier durchaus seinen Spaß haben. Angeblich haben das Spiel viele in 5-7 Stunden durchgespielt, was für mich ohne Komplettlösung sehr weit hergeholt wirkt. Die "Vergessen Stadt" gab mir das Gefühl mich selber vergessen/verloren zu haben, was bis auf einen Blickwinkel nicht wirklich unterhaltsam war. Das Ende 4 von 4 war dennoch eindrücklich. Ich vergeb' in der Summe 71 von 100 Punkten - kann also den Hype nicht wirklich (bis auf eben einige "Sternmomente") nachvollziehen. "The many shall suffer for the crime of the one" trifft dann aufgrund meiner Rezension hoffentlich nicht zu ;-P P.S.: Bei Metacritic hat es im Ø 81 --> https://www.metacritic.com/game/the-forgotten-city/user-reviews/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.