

The Invincible
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über The Invincible
Als Astrobiologin Yasna erkundest du den fremden Planeten Regis III, nachdem eine wissenschaftliche Mission zur Suche nach vermissten Crewmitgliedern wird. Entscheidungen prägen die philosophische Geschichte, die elf mögliche Enden bietet. Auf Steam sind 87% positive Bewertungen aus 10.381 Spielerbewertungen verzeichnet.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 2,35 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Spielweise
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Yasna erkundet Regis III allein; The Invincible ist auf die Erkundung ohne Mehrspieler ausgelegt.
Sprache
Englische Sprachausgabe sowie Untertitel in zehn Sprachen sind bestätigt; die Oberfläche unterstützt dieselben zehn Sprachen.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in The Invincible?
Yasna sucht auf Regis III nach vermissten Crewmitgliedern und untersucht eine Bedrohung, die menschliche Vorstellungen infrage stellt.
Beeinflussen Entscheidungen die Handlung?
Ja. Entscheidungen beeinflussen den Verlauf der Geschichte; beschrieben sind elf mögliche Enden.
Wie erkundet man Regis III?
Ja. Die Erkundung erfolgt aus der Ich-Perspektive und umfasst Werkzeuge wie Telemeter und Tracker sowie das Fahren eines Fahrzeugs.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Bisher habe ich noch kein Spiel gespielt, das mich so in seinen Bann gezogen hat wie dieses. Das liegt sicher auch an meinem Alter (79 Jahre), aber auch an meiner Begeisterung für Stanislaw Lem schon seit Jugend an. Es ist gelungen ein Spiel zu einem Text aufzubauen, ohne diesen vom Inhalt aber auch Sinn zu beschädigen. Außerdem ist auch die grafische Umsetzung hervorragend, es kommt eine wunderbare Stimmung auf, insbesondere in der "stählernen Stadt". Da wünscht man sich das ganze nur noch in VR. Aber Warnung: es sind keine grünen Monster zu bekämpfen! Allerdings habe ich diese auch nicht vermisst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Überbewertet! Viel verschenktes Potential. Die Spielhandlung basiert auf dem Buch The Invincible von Stanislaw Lem, welches 1964 veröffentlicht wurde. Das war 2 Jahre vor der Mondlandung 1966 und sozusagen eine besondere Leistung. S.Lem ist bekannt für Hard Sci-Fi Geschichten, die kulturelle Probleme unterschiedlicher Spezien und mehr aufzeigen. Deshalb ist das Spieldesign so ungewöhnlich, aber trotzdem sehr gut gemacht. Die Designer und Sprecher hatten definitiv die meiste Arbeit. Wohingegen ich die Entwicklung an sich kritisiere, denn das Spiel ist ein "Hörbuch", bei dem man mühsam von einer Szene in die Nächste gerät während man darauf hofft keinen Bug zu haben. Das Werk wird ganz klar durch S.Lem in Sphären bewertet, denen es nicht gerecht wird. Es kommt nicht einmal ansatzweise an das Spielerlebnis von The Stanley Parable oder andere "Spiele" heran. Der Grund dafür ist das fehlende Spiel, das hauptsächlich aus Gehen besteht. Es gibt keine Rätsel und keine Gefahr. So bleibt das Spiel nicht mehr als eine Unreal Studio Grafikdemo für die, dessen Spieler die Beta-Tester sind. Wer also nur Szenerie liebt und es nicht stört, dass er wirklich nichts tun muss außer vorwärts zu gehen (der Grund der hohen Spielzeit), der kann zuschlagen. Wer allerdings spielen will, der sollte sich vielleicht ein no-commentary Lets Play für die ersten 15 Min ansehen und selbst entscheiden. Das Spiel hat jedenfalls keinen Wiederspielwert. Man hat verpasst, dass man nach dem ersten Ende andere Charaktere spielen kann und somit eine tiefere Handlung erzeugt. Ich wollte das Spiel positiv bewerten, weil ich ein Fan von S. Lem bin, aber wenn ich am HAUPTWEG bei der Flucht vor Rothney am Ende der Hölle aus der Map falle (weil der äußere Levelbereich nicht geladen wurde), dann kann ich nicht mehr über die Probleme hinwegsehen. Das ist etwas, das beim Testen auffallen muss! Außerdem bin ich steckengeblieben und konnte am Anfang der Balloonsuche (ganz hinten) Out of bound gehen. Sowas darf nicht passieren! Nicht für ein Spiel das 30 Euro kostet, aber kein Springen ermöglicht, aber trotzdem mit unsichtbaren Mauern arbeitet. Versteht mich bitte nicht falsch, das Spiel hat eine unglaublich schöne Szenerie. Das Voice Acting ist auch unglaublich gut (nur aber Englisch). Aber das Spielerlebnis selbst eine Laufsimulation. Ich liebe die Atmosphäre des Spiels aber die Bugs gehören dringend behoben. Mit Unreal eine Map erstellen und diese Bereitstellen ist eine Sache, aber hier geht es um ein Spiel (laut Hersteller: "Einzelspieler") und es sollte schon etwas "Spiel" vorhanden sein. Egal ob Rätsel oder sonstwas. Keine Bedrohung oder nicht sterben können macht das "Spiel" nicht interessanter. Klar gibt es viele Enden, aber ob ich mir das nochmals antue im Schleichtempo durch die Map zu wandern überlege ich mir zweimal. Zum Glück gibt es teilweise Vehikel, die spawnen, weil manche Angaben nicht klar sind. Es tut mir wirklich weh das Spiel nicht positiv bewerten zu können. Besonder weil die Immersion unglaublich wäre, ohne die Probleme und der Fähigkeit zu springen. UPDATE: Nächster Bug der ein Weiterspiel verhindert: Auf dem Weg zur Condor löst das Gespräch nicht aus, wenn man vor dem Abstellen des Fahrzeugs (vor dem Kraftfeld, das ein Weiterfahren verhindert) die Karte offen hat.. 15 Euro ist das "Spiel" derzeit für mich wert, mehr nicht. UPDATE 2: Zu den "Enden": Im Grunde sieht man keine "Auswirkung". Hat man sich für ein Ende entschieden, dann hört das Spiel auf und man bekommt noch einen Comic angezeigt, was man zuletzt getan hat. Das ist alles andere als ein Ende für mich. Die Entscheidungen die ihr trefft, sind also egal. Die Enden sind wirklich nur am Spielende zu beeinflussen. Was ganz schwach ist, dass nicht aufgelöst wird, warum man trotz unzähliger Situation in denen man sterben sollte (aber das Spiel einen nicht lässt) überlebt. Die Vertonung ist Englisch, dh. man hat Untertitel die man lesen kann/muss. UPDATE 3: Kapitel werden nicht angezeigt. Hänge im Ladebildschirm. Gab es für das Spiel Tester?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Anfangs dachte ich, dass The Invincible ein reiner Walking Simulator ist. Aber es ist mehr als das. An bestimmten Stellen kann man mit der Umgebung interagieren und es gibt eine teils spannende Story. Wie die Story rüber gebracht wird, finde ich auch gut. An bestimmten Stellen kann man auch Entscheidungen treffen. Wie doll die sich auf den Spielverlauf auswirken, weiß ich leider nicht. Jedenfalls gibt es verschiedene Enden. Grafisch sieht das Game sehr gut aus und der Soundtrack ist auch passend. Die Steuerung mit einem Gamepad ist zwar nicht so präzise, aber für so eine Art von Game ok. Die englische Vertonung geht auch in Ordnung. Leider gibt es ab und zu Bugs. Ich bin z.B. mit meinem Fahrzeug an einem kleinen Felsen hängengeblieben und konnte erst nach langem rumprobieren wieder weiter. Notfalls kann man aber den letzten Speicherstand laden. Ich hab mir Zeit gelassen und bis zum Ende ca. 10 Stunden gebraucht. Da ich mit dem Game Spaß hatte, finde ich den Vollpreis noch ok. Wem die 30 Euro für so eine Art von Spiel zu teuer sind, kann im Sale kaufen. Ansonsten gibts noch Errungenschaften und Sammelkarten. Ich Bewerte The Invincible mit einer 8 von 10.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich verstehe die Bewertungen rein gar nicht. Kurz das Gute: - Ordentliche Grafik Jetzt im Vergleich das Negative: - Steuerung schwammig - keine Open World - kein Survival-Aspekt - Viele Bugs - Lange Wege nur sehr langsam abzulaufen - alles zu linear - Entscheidungen ändern nichts oder nur ganz wenig was am Spielablauf - Das lange Gequatsche und das auf englisch, geht aufn Sack - usw .... Ich spare mir Weiteres^^ Kauft ein ordendliches oder mehrere Hörbucher, ist billiger, habt Ihr mehr Spannung und mehr Gameplay :D Das Spiel ist also den Preis absolut nicht wert. Schade um das Potential Bewertung: 4/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Wissenschaftlerin Dr. Yasna versucht herauszufinden, was mit der Crew der IC Dragonfly auf dem Planeten Regis III passiert ist. Beim Spielen fühlt man sich mit dem Raumanzug wie in einer Unterwasserwelt. Über Funk findet oft der einzige Kontakt zur Außenwelt statt. Mir hat es gut gefallen die Geheimnisse des Planeten nach und nach aufzudecken. Da ich das Spiel mit 100% Erfolgen gespielt habe, konnte ich viele Zusatzinformationen bekommen. Die Spielwelt ist liebevoll erstellt. Es ist schön zu sehen, dass die menschliche Technik wie zu Zeiten vor der ersten Enterprise aussieht. Guten Gewissens kann ich dieses Spiel empfehlen, wenn man mal ein etwas ruhigeres Abenteuer im Weltraum erleben möchte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die investierten 9 Stunden Spielzeit habe ich zu 70 Prozent mit zuhören, langweiligen Suchaktionen und der Fahrt durch eine äußerst eintönige Umgebung verbracht, die restlichen 30 Prozent mit der Frage warum ich dieses Spiel überhaupt gekauft habe. Sorry - ich kann hier nichts weiter empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bin nach ca 8Std durch das Spiel und mir hat die Geschichte sehr gefallen. Wenn du Fan von "kalter-Krieg-Sci-Fi" bist und mehr Wert auf Story als auf Spielmechaniken legst bist du hier GENAU richtig. Die Atmosphäre ist dicht und der Drang das Mysterium von Regis 3 zu erkunden hat mich von der ersten Minute an vorangetrieben. Der langsame Spannungsaufbau ist ebenfalls meisterhaft. Das Spiel nimmt sich bewusst Zeit, wo andere Spiele das Publikum konstant mit einem Effektfeuerwerk bombardieren. Und das kommt der Atmosphäre SEHR zugute. Es gibt keine komplexen Spielmechaniken - aber das ist auch nicht wichtig für diese Art von Spiel. "The Invincible" ist zwar aus der Egoperspektive gespielt - aber eben kein Shooter oder ähnliches. Das Spiel ist mehr wie ein Point-and-click-Adventure... nur VIEL immersiver. Ich würde fast behaupten es "The invincible" ist mehr ein interaktives Buch, oder ein interaktiver Film. Was nicht bedeutet, dass die Entscheidungen, die man immer wieder treffen muss nichts ändern. Ich werde das Spiel wohl ein weiteres mal durchspielen müssen, um andere Dialogoptionen und Entscheidungen auszutesten. Alles in allem ein großartiges Spiel! ...erwähnte ich schon die unsagbar dichte Atmosphäre?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich liebe Lem und vorallem "Der Unbesiegbare", darum habe ich auch nicht lange überlegt und das Spiel gekauft. Anfangs angetan endlich selbst auf Regis 3 auf Entdeckung gehen zu können, kam sehr bald Langeweile auf. Liest man ein Buch folgt man natürlich einem roten Faden, welchen der Autor vorgibt. Wenn es gut geschrieben ist, fesselt es einen. Erst recht, wenn viele unerwartete Dinge passieren. Soweit zum Buch. Das Spiel hat ebenfalls einen roten Faden, allerdings kommt nichts unerwartetes. Völlig egal, wo ich lang gehe und welche Dialogoption ich wähle, es kommt alles so wie es soll, ähnlich einem Buch, soweit nicht schlimm, wenn man allerdings ständig im Vorfeld weiß was als nächstes passiert, ist es eher, als würde man einen schlechten Film schauen und kein Videospiel spielen, in dem man ja interaktiv werden soll. Zumindest dachte ich immer das wäre der Sinn und Unterschied zu Film und Buch. Hat man es geschafft, alle vor sich hin dämmernden, oder toten Crewmitglieder zu finden braucht man zum Schluss nur noch einen Peisender auf einem Felsplateau über einem Abgrund anbringen, es kommt wie es kommen muss, dass Plateau hält nicht. Später, nachdem man sich stupide weiter geklickt hat und das rettende Shuttle naht... na wer hätte das gedacht, richtig es stürzt ab. Besonders an dieser Stelle merkt man wie sinnlos die Wahlmöglichkeiten sind. kurz vor dem Absturz, hat man nämlich die Wahl zum Landeplatz zu fahren und sich, vermeintlich retten zu lassen, oder zur Basis einiger unangenehm werdender Retter zu fahren. Nach dem Absturz muss man dann sowieso zur Basis. Ätsch. Und so geht es weiter und weiter. Grafik - ausreichend: Es sind tatsächlich einige schöne Landschaften dabei und einige nette Planeten hängen am Himmel herum, was nett anzuschauen ist, aber wehe man bleibt stehen und schaut genauer hin. Dann merkt man, dass die Grafik ein bisschen von vorgestern ist. Im Grunde aber solide für das Spiel. Gameplay - schlecht: Die Maus bewegt sich flüssig man kann sich zwischen gehen und rennen entscheiden, aber nach einem kurzen Spurt kommt die Protagonistin schnell aus der Puste und man muss wieder gehen. An Felsvorsprüngen zieht man sich hoch indem man an der richtigen Stelle w drückt und allgemein sieht man schnell wo man hinklicken muss um die Handlung fortzusetzen. Alles kein Hexenwerk und ausreichend gut gemacht. Die Fahrt mit dem Rover macht teilweise ein bisschen Spaß, ist nach einer Weile aber ermüdend und wird nur in Kauf genommen, weils zu Fuß ewig dauern würde. Im Grunde alles idiotensicher und da kommt auch die Langeweile her. Das ganze plätschert vor sich hin und wird immer wieder unterbrochen von Kletter- und Hüpfeinlagen, wo man sich fragt, warum man mit sowas aufgehalten wird, da ja eh nichts Unvorhergesehenes passieren kann, auf das ich Einfluss hätte. Kommt dann nämlich doch mal unerwartet ein riesiger Killerroboter aus einer Wand geschossen, muss ich nichts können, denn bei sowas läuft, dann ein Video ab. Wo soll da Spannung herkommen. Sound - durchwachsen: Die Musik ist gar nicht mal so schlecht, schafft es aber nicht so richtig Stimmung und Atmosphäre aufkommen zu lassen. Verdammt ich bin völlig allein auf einem fremden bedrohlichen Planeten, dass kann doch nicht so schwer sein. Story - mies: Schlecht, wenn man das Buch schon kennt, so ists noch schwieriger einzutauchen. Es wir dann leider noch vorhersehbarer. Wäre die Handlung ein Film, hätte ich ihn schon nach 20 Minuten ausgeschalten. Für das Spiel habe ich leider 30€ und einige Spielstunden investiert. Da will man nicht plötzlich aufhören. Vielleicht kommt ja noch was. Leider nein. Mehr Entscheidungsfreiheit, eine spannendere Story und ich wäre halbwegs zufrieden gewesen für 30€.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Invincible (v1.7) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3541992761 POSITIVES + Retro-futuristisches Sci-Fi-Setting mit entsprechender 60er Jahre Ästhetik inklusive ulkig steifer Blechroboter, quirliger Drohnen und rundlicher Fahrzeuge + eindrucksvolle und liebevoll gestaltete Panoramen mit echt schönen Aussichten + optionale Rover-Skin-Einstellung zu Beginn + stimmungsvolle, vertonte Dialoge + angenehme Haupt-Sprecherin die auch hin und wieder eine Melodie summt + ständige Verbindung zum Astrogator Novik, der mit einem kommuniziert und mit dem man das Geschehen, Theorien und das weitere Vorgehen bespricht + minimalistisches HUD + man hinterlässt Fußspuren im Sand + hilfreicher Tracker, Entfernungsmesser und Metalldetektor mit entsprechend alter Ästhetik + fliegende Tele-Sonde die einem folgt + Allianz-Rover den man tatsächlich über weite, relevante Strecken fahren kann (im Gegensatz zu dem in Fort Solis) und man kann dann auch auf eine coole Third-Rover-Ansicht wechseln + kuriose Entdeckungen auf einer fremden Welt + sich auf das Ende auswirkende Entscheidungen + atmosphärische Geschichte über die menschliche (technische) Überheblichkeit und vermeintliche Unbesiegbarkeit, die in den Weiten des Alls erdrückend belanglos ist + gut gemachtes Comicbuch, indem man das bisher erlebte nachlesen kann + angeblich 11 mögliche Enden (9 davon habe ich gesehen und kann sie bestätigen) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3542848270 NEGATIVES - keine deutsche Vertonung (aber deutsche Untertitel) - ungelenke und steife Charakter-Animationen und nur mittelmäßige Gesichts-Grafiken (kein Vergleich zu Fort Solis) - immer mal wieder verwaschene Texturen - schnelles Laufen funktioniert die meiste Zeit nicht und gefühlt nur wenn es bergab geht - sehr langatmige, monotone und wenig ereignisreiche Passagen - schnörkelloses, (zu)simples Gameplay - überschaubare Anzahl an Interaktionspunkten - sehr linear und vermeintlich alternative Pfade führen nur im Kreis bzw. ans gleiche Ziel, - Erkunden wird nicht belohnt - keine wirkliche Action - wenig Rätsel - Endscheidungen werden leider mal wieder erst am Ende wirklich relevant - kurze Spielzeit von nur etwa 9-11 Stunden (aber im Grunde reicht diese völlig aus und ist damit für manche womöglich sogar etwas positives) - 1x UE4-Thelnvincible-Absturz https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3543149273 FAZIT The Invincible von Ende 2023 ist ein First-Person Sci-Fi-Adventure basierend auf dem Roman von Stanislaw Lem (1921-2006), einem polnischen Sci-Fi-Autor. Der Walking-Simulator thematisiert die Ereignisse unmittelbar vor dem über 60 Jahre alten Roman "Der Unbesiegbare" (1964), wodurch sich Spiel und Buch wunderbar ergänzen. Die Menschheit, in Form der Interplanetaren Gemeinschaft, hat das Weltall erobert und ist zugleich in zwei mächtige Fraktionen gespalten. Protagonistin ist die Astrobiologin Yasna die es auf der Dragonfly mit ihrer insgesamt 6-Mann-Forschungscrew auf den unerforschten Wüstenplaneten Regis III verschlägt und dort nach ihrem klischeehaften Amnesie-Einstieg langsam herausfindet, welche Geheimnisse der Planet verbirgt. Genau jenes Mysterium um den Planeten ist auch der Kern der Handlung. Das Spiel vermischt Retro und Sci-Fi zu einem einzigartigen Stil, der mich sehr stark an Perry Rodan erinnert. Und dieser Stil ist heutzutage natürlich erfrischend unverbraucht. QTE gibt es im Gegensatz zu anderen Spielen dieser Art überhaupt keine. Auf- und Abklettern kann man nur an vorgegebenen Stellen. Springen, in die Hocke gehen oder kriechen ist nicht möglich. Interaktionsmöglichkeiten sind damit also sehr eingeschränkt. Der Fokus liegt ganz klar auf der Geschichte der fremdartigen Welt und der Sci-Fi-Atmosphäre. Insgesamt hat mir Fort Solis besser gefallen, weil düsterer, spannender und grafisch besser. Aber The Invincible hat mich trotz seiner langatmigen Passagen gut unterhalten, und bekommt deshalb von mir auch einen Daumen nach oben. Für Fans alter Sci-Fi Heftchen und Romane sogar ein Muss, da mir kaum etwas vergleichbares in der Art einfällt. Zitat: „…als wäre es wirklich unbesiegbar.“ (Stanislav Lem) Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe mich auf dieses Spiel gefreut. Einerseits weil ich gerne SF lese und die Bilder/Thematik sehr gut aussahen. Leider ist aber die Länge des Spiels mehr durch permanente gleichförmige Fragen/Antworten, Fahrten durch Gegenden und einer ungewohnten Steuerung (nicht springen) bestimmt. Die Landschaft ist schön gemacht und durch die Steuerung ist ein unabsichtliches Abstürzen/Sterben verhindert. Das Spiel selber ist mir mehrmalig, ohne ersichtlichen Grund ausgestiegen. Das wieder in Verbindung mit einem nur automatischen Speichern in bestimmten Situationen leider kontraproduktiv. Ich habe das Spiel ca. 10 Stunden bis zum Ende gespielt, konnte aber dabei keinen so richtigen Spielspaß empfinden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.