
The Isle
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über The Isle
Auf einer gefährlichen Insel spielst du als Dinosaurier, jagst oder entkommst Jägern und versuchst, lange genug zu wachsen. Im Survival-Modus durchläufst du Lebensphasen; Sandbox lässt dich direkt als ausgewachsener Dinosaurier starten. Mehrspieler-Server unterstützen Rudel, Herden, Nester und Revierkämpfe. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 80%% positiv, bei 112.733 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Englisch. Veröffentlicht am 1. Dezember 2015.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 11,95 €2023-10-26 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Sprache
Der Steam-PC-Eintrag nennt Englisch für die Benutzeroberfläche und vollständige englische Sprachausgabe.
Spielmodi
Der Schwerpunkt liegt auf Mehrspieler-Servern; die Beschreibung nennt außerdem Einzelspieler als Kategorie. Survival und Sandbox bieten unterschiedliche Spielweisen.
03Häufig gestellte Fragen
Was passiert im Survival-Modus?
In Survival wachsen Dinosaurier über mehrere Lebensphasen und müssen Nahrung sowie Gefahren bewältigen.
Wie unterscheidet sich Sandbox?
Sandbox lässt dich aus einer erweiterten Dinosaurierauswahl wählen und ohne große Todesfolgen direkt einsteigen.
Was können Spieler gemeinsam tun?
Auf Servern können sich Spieler zu Rudeln oder Herden zusammenschließen, Nester bauen, Nachwuchs verteidigen und jagen.
“Permanent death, a single character slot, and Unreal Engine 4 rainforest immersion make this the hardcore realistic dinosaur survival benchmark”
Unser Fazit
A Ten-Year Marathon: The Founder of a Lane
The Isle's place in the history of dinosaur survival games is genuinely singular. It is not a universal phenomenon in the way of a building-block megahit, nor is it a "dinosaurs plus survival" everything-bagel like ARK Survival. It is a hardcore, simulation-grade sandbox laser-focused on "playing as a dinosaur and staying alive," and in doing so it founded an entirely new sub-genre: multiplayer dinosaur survival. When Afterthought founder Dondi proposed this concept in 2015, there was no precedent to follow. Ten years on, the lane he opened now holds Path of Titans, Beasts of Bermuda, Saurian and other peers — but all of them were inspired by The Isle. That "founder of the lane" standing is the single most valuable asset of the ten-year marathon.
The 98,000-odd reviews holding a 77% positive rating on Steam are, for a game carrying ten years of Early Access plus the Dondi controversy plus the Legacy split, remarkably steady data. By comparison, Path of Titans formally launched back in 2022 and Beasts of Bermuda in 2018, while The Isle is still in Early Access after ten years. Yet that 77% says the product's core experience is strong enough that, even with disputes over development pace and questions of trust in the studio, players keep playing and keep leaving positive marks. This "love it and resent it at once" posture is the steady state of the community. The Dondi controversy is an unavoidable reality of any overall verdict — the sweeping 2020 accusations around team member misconduct, financial management, and communication style cost the studio a portion of player trust and visibly slowed progress without ending it. For a prospective buyer, grasping that backdrop matters more than the number itself, because you are buying not only a game but, to a degree, an investment in a contested studio's continued work.
Target Player and the Inverse Portrait
The target portrait is clear: the hardcore player who wants simulation-grade dinosaur survival plus high-risk PVP tension. If you have previously played a permadeath multiplayer game, or care about documentary-grade dinosaur models, or are willing to sink 100-plus hours into learning one game, The Isle is close to a must-buy. The inverse portrait is just as clear. Players with zero tolerance for permadeath will be driven off within the first ten hours of consecutive deaths; traditionalists who want quest-driven story and clear win conditions will lose their bearings fast in Spiro Island's aimless environment; and players who hold a strong moral position on the Dondi controversy may choose not to support the game at all. One more group deserves a separate warning: complete newcomers to dinosaur survival are better off playing Path of Titans first to learn the basic loop, then switching to The Isle for the hardcore simulation version.
The 2026 purchase path is simple — the default Steam edition at 19.99 dollars, no paid DLC, all content pushed free, the best value-per-hour in the lane. The recommended onboarding: switch to the Evrima branch through Steam beta, start practicing on a small dinosaur like the hypsilophodon rather than charging straight at a tyrant-class predator, and live a few lives on a newcomer-friendly server before migrating to high-skill PVP. The replaceability verdict returns to the angle's core: permadeath plus a single character slot plus 27 finely crafted dinosaur models plus UE4 rainforest immersion are four things nobody has truly replicated in ten years. Path of Titans chose the opposite road and traded tension for friendliness; Beasts of Bermuda has serious balance problems; Saurian's content is too thin; ARK is a dinosaur-survival hybrid rather than true dinosaur survival. For the hardcore dinosaur player, The Isle remains, as of 2026, the only mature simulation-grade dinosaur survival sandbox — and even with the Dondi controversy and the reality of ten years in Early Access, its core experience still has no real substitute.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Nach 708 Stunden Spielzeit in The Isle mal eine kleine Zusammenfassung was ich an dem Spiel gut und schlecht finde. Gut: -Es läuft flüssig, selbst bei schlechter Internetverbindung und sieht dabei auch ziemlich gut aus. -Die spielbaren Dinosaurier die es bereits gibt sind sehr überzeugend und seit neustem kann man sie wieder vom Aussehen etwas seinem Geschmack anpassen. -Die Karten werden von Update zu Update immer ausgefallener, größer und schöner mit ausreichend Platz für bis zu 100 Spielern. -Die Updates kommen regelmäßig und der Spieler bekommt immer wieder was neues zu sehen. -Es gibt zahlreiche private Server wodurch man die Möglichkeit bekommt mit unterschiedlichen Serverregeln zu spielen jenachdem was man mag. Schlecht: (Hier muss ich etwas ausführlicher werden, da es hierzu wirklich viel gibt was mir auf der Zunge brennt und den Spaß an den betroffenen Stellen sehr zum erliegen bringt.) Allgemein Balance zwischen Fraktionen und spielweise der Spieler: -Es gibt sehr große Unterschiede was die Überlebensfähigkeit von Fleischfressern und Pflanzenfressern angeht. Pflanzenfresser leiden zurzeit leider sehr darunter das sie im Vergleich zum Fleischfresser mit sehr vielen Nachteilen leben bzw. überleben müssen. Die Probleme dabei sind unter anderem das es keinen Pflanzenfresser mehr gibt der auch nur ansatzweise etwas gegen die größten Fleischfresser ausrichten könnte. -Um mal den größten und auch >eigentlich< stärksten Pflanzenfresser Triceratops als Beispiel zu nehmen ist der bereits während seiner kompletten Wachstumsphase von 4 Stunden vom Jungtier bis zur Stufe ab dem er als Erwachsener gilt jedem anderen Dinosaurier unterlegen und selbst nach 2 weiteren Stunden ab dem man voll ausgewachsen ist, ist man der schwächste Dinosaurier seiner Gewichtsklasse der auch da immernoch von Gruppen kleinerer Fleischfresser sehr leicht getötet werden kann. Dabei gibt es kaum Unterschiede zwischen den Wachstumszeiten, die größten Fleischfresser Trex und Giganotosaurus haben nahezu die selbe Wachstumszeit bei weit stärkeren Eigenschaften, was sich auch so bei kleineren Dinosaurier im Vergleich fortsetzt. -Die Wahrscheinlichkeit als Pflanzenfresser den Schutz einer Herde zu finden bevor man selber gefunden wird ist sehr gering, vorallem da die Spieler teilweise sehr weit verstreut sind und natürlich darauf bedacht auch garnicht gefunden zu werden. Was im Endeffekt bedeutet das man sich die meiste Zeit alleine durchschlägt während sich Fleischfresser bedingt durch ihre meist weit höhere Bewegungsgeschwindigkeit sehr schnell zu Gruppen zusammenfinden. -Für Fleischfresser spawnen AIs, Dinosaurier die keine Spieler sind, in ihrem direkten Umfeld und dienen dafür zu verhindern das die Spieler als Fleischfresser verhungern. Selbst der größte Fleischfresser Trex kann voll ausgewachsen alleine durch die durchgehend spawnenden AIs überleben ohne jemals befürchten zu müssen zu verhungern. Pflanzenfresser sind gezwungen weite Strecken zu laufen um Beerenbüsche zu finden, welche mehr oder weniger garnicht respawnen und teilweise dazu führen das man verhungert wenn man sich in Gebieten mit wenig Büschen befindet oder man ist gezwungen Orte aufzusuchen an dennen man auch gleichzeitig häufig Fleischfresser trifft. -Der selbe Unterschied gilt beim brüten von Eiern. Während Fleischfresser, dank nonstop spawnenden Futter, auch in großen Gruppen praktisch nie den Ort wechseln müssen sind Pflanzenfresser gezwungen durchgehend weiterzuziehen, da die vorhandenen Büsche nach einiger Zeit schlicht aufgebraucht sind, selbst bei sehr wenigen Spielern die sich den Ort teilen. -Spieler in diesem Spiel neigen leider sehr dazu aus einem Survivalgame ein Deathmatchbattle zu machen, in sofern das sie feste Gruppen über Discord gründen und gemeinsam jeden jagen der nicht zu ihrer Gruppe gehört. Solche Gruppen nehmen leider alles und jeden zum Ziel, egal ob es Sinn macht, ob man dadurch Gruppenmitglieder opfert und egal was nötig ist um die anderen Spieler zu töten. Vorallem Pflanzenfresser sind Ziele die sehr gern und gnadenlos gejagd werden allein weil sie meistens schwächer sind und/oder nicht wegrennen können. Mein Fazit: Das Spiel macht durchaus sehr viel Spaß und ich würde es trotz der negativen Punkte die ich genannt habe für Dinosaurier Liebhaber empfehlen. Gleichzeitig aber mit der Warnung das man sehr viele sehr frustrierende Momente erleben kann, besonders da man viel Zeit für etwa investiert, das sich in Sekunden in nichts auflösen kann. Solang die Balance zwischen den Fraktionen noch so unausgeglichen ist und zwangsläufig dazu führt das man als Pflanzenfresser fast nur frustrierende Erlebnisse hat gebe ich dem Spiel unterm Strich einen Daumen nach unten mit der Hoffnung das daraus bald wieder ein Daumen nach oben wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist Kompliziert. Einerseits finde ich das Spiel so mäh, andererseits ist es unter den richtigen umständen das beste was ich seit langem gespielt habe. Es fängt mit der Steam-page und der Installation an, wenn man es nämlich nicht nachschaut erfährt man nicht, das es mehrere Versionen des Spieles gibt. Legacy und Evrima, sowie weitere Testversionen. Legacy ist das was man bekommt wen man das Spiel einfach runterlädt und das ist auch die Version die so lange nicht aktualisiert wurde. Die Evrima Version wiederum wird aktualisiert, wen auch nicht oft, weil die Devs ziemlich langsam arbeiten. Nachdem man also Legacy heruntergeladen hat, muss man in der Bibliothek rechts klicken und dan unter Versionen Evrima erneut installieren. Sehr verwirrend und irreführend, weil einem das auf der Shopseite auch nicht mitgeteilt wird. Dann das Spiel selbst. Wenn es dir wie mir geht, dann bist du über YT-Shorts auf das spiel aufmerksam geworden und willst vllt. bissel Rolplay und als Dino mit anderen quatschen und abhängen. Nun, ich muss dich enttäuschen, das Spiel gibt das nicht her. Was die Entwickler eigentlich gebaut haben soll ein survival horror Spiel werden. Man ist maximal mit 150 anderen auf einem Server. Klingt viel? Die Karte ist RIESIG und wenn du neu bist, hast du keinen Plan wie man andere findet, geschweige den wie das Spiel überhaupt funktioniert, weil das erklärt dir auch keiner! Man kann NICHT mit anderen reden, höchstens schreiben, und die Welt fühlt sich unglaublich leer an, weil weit und breit niemand und absolut gar nichts ist. Vermutlich werden deine ersten paar Stunden sehr enttäuschend werden und du wirst immer wieder sterben, entweder an hunger, oder durst oder, wenn du dich endlich freust jemanden getroffen zu haben, wird dieser dich sofort, ohne mit den Wimpern zu zucken, töten, egal ob er dich essen kann oder nicht. Rolplay und reden und mit vielen anderen Dinos abhängen geht nur auf inoffiziellen Servern. Erst mit Server Plugins wird das Spiel zu einem wirklich lustigen und interessanten Erlebnis. ABER auch hier gibt es bisher (Mai 2026) nur zwei Server, welche beinahe immer voll sind und es 2 stunden dauern kann bis man drauf kommt, die dieses abendteuer bieten. Miteinander reden zu können und über 260 Leute auf einem Server zu sein macht das Spiel zu etwas gang ganz anderem. Ich gebe zu, dies wird mit großer Sicherheit nicht das sein an was die Devs gedacht haben als sie das Spiel gebaut haben, sonst hätten sie es ja selber so programmieren können, aber es ist das geilste was ich seit Ewigkeiten gekauft habe und ist jeden Cent wert gewesen. Ich hoffe von ganzem Herzen, das die Entwickler den Trend auf diesen beiden Servern sehen und ähnliches selber umsetzten. Ich weis, das ist nicht das was sie eigentlich aufbauen wollen, dies ist nicht ihre Vision eines Horror-Survival Spieles. Ich habe mich damit beschäftigt wohin die Reise mit diesem Spiel noch gehen soll, da es sich ja noch in aktiver Entwicklung befindet (was man btw auch beim spielen stark merkt) und die Idee ist auch geil, würde aber nicht Kompatibel mit den sein was ich gerade so hart Feier. Vielleicht ist es eine Idee zweispurig zu fahren. Selber einer Rolplay Version eröffnen, welche das umsetzt was aktuell von so vielen auf den beiden Servern geliebt wird und die Horror-Survival Welt welche die eigentliche Vision ist weiterentwickeln.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Isle soll lt. Entwickler ein Dinosaurier-MMO mit Fokus auf Survival bis hin zu ScFi-/Horrorelementen sein. Das Spiel befindet sich nach rund 5 Jahren immer noch im Early-Access und wurde im letzten Jahr nach außen hin stark vernachlässigt. Zum Gameplay: Als Juveniler Saurier ist man grundsätzlich der Bedrohung durch andere Spieler ausgesetzt. Hier fängt gerade für Neueinsteiger der leichte Horrorflair an. In dunklen Nächten sorgen die Soundkulisse und die mangelnde Sicht (lediglich einige Meter) für eine generelle Anspannung. Als Anfänger ist man zunächst nicht in der Lage, die Geräusche und Rufe zwischen Ambiente, KI und anderen Spielern zu unterscheiden. Erreicht der Spieler das Endziel – nämlich ausgewachsen zu sein – bleibt im nicht mehr viel zu tun. Carnivoren suchen aktiv den Kampf (und damit einhergehend auch den wahrscheinlichen Tod). Und Herbivoren? Die fressen Pflanzen bis sie platzen. Kämpfe spielen sich nach einem einfachen Prinzip ab: ein Linksklick führt einen Biss, Rammen oder Stampfer (je nach Spezies) aus, der wiederum Gesundheitsschaden bzw. Blutungsschaden verursacht. Gegenwärtig sind die Hitboxen teilweise komplett kaputt, was sich manchmal auch im mehr als schlechten Netcode wiederspiegelt. Zudem gibt es keine Kollisionsabfrage, Spieler können durcheinander clippen. Das sollte nach fünf Jahren Entwicklung eigentlich nicht mehr der Fall sein. Kämpfe sind hierbei nur allzu oft einem gewissen Glücksspiel zwischen Ping und kaputter Hitbox unterworfen. Da lt. Entwickler die Spielerzahlen nicht für mehr als max. 100 Slots pro Server ausgelegt sind, darf man auf vollen Server mit 200 Spielern auch auf europäischen/deutschen Servern einen teilweise horrenden Lag erwarten. Dies zeigt sich auch an Kämpfen wo Bisse oder Schläge schlichtweg nicht oder viel zu spät registriert werden – nur um festzustellen, dass der Dino dann doch nach 20 Metern umkippt. Blöd nur, wenn’s der eigene ist. Stirbt man, so darf man komplett von vorne beginnen. Der Fortschritt wird in keiner Weise gespeichert, wer das zeitliche segnet muss wieder als Jugendlicher anfangen. Das bedeutet je nach Dinosaurierart ein Verlust von bis zu 7 Stunden Spielzeit. Zur Grafik: Animationen und generelles Aussehen der Dinosaurier sind spitze. Die Details auf der Haut und die farbliche Darstellung der Dinos ist gut gelungen – kein anderes Spiel schafft es nach meinem Wissensstand die prähistorischen Kreaturen so glaubwürdig umzusetzen. Während Sonnenauf- oder untergänge ganz schick aussehen, ist gerade um die Mittagszeit mit flackernden Texturen bei Bäumen und Büschen zu rechnen. Auch sind Teile der Karten unfertig und wirken leer und leblos. Zur Updateproblematik: Zum aktuellen Zeitpunkt hat das Spiel seit nunmehr fast einem Jahr kein Patch o.ä. erhalten. Dies ist auf interne Probleme des Entwicklers zurückzuführen, der sich im Februar 2019 dazu entschlossen hatte, dem Spiel einer Neuprogrammierung zu unterziehen. Dies ist wohl auf den katastrophalen Programmcode eines ehemaligen Entwicklers im Team zurückzuführen. Die Formulierung „Recode“ ist hierbei in der Community in aller Munde. Die Hoffnung, neue Inhalte und Verbesserungen in Kürze zu erhalten, die dem Spiel den benötigten frischen Wind geben soll, ist allgegenwärtig. Der Trailer „Hope“ zeigt in welche Richtung es gehen soll. Die dortigen Inhalte sind aber NICHT gegenwärtiger Bestandteil der öffentlichen, spielbaren Version von The Isle. Das – auch von mir – heiß erwartete Update sollte ursprünglich gegen Ende Februar /Anfang März 2020 veröffentlicht werden. Große, wenn nicht gar alle Teile des Spiels sollen überarbeitet werden. Neben neuen Karten, Dinos, Gameplaymechaniken und Grafikverbesserungen sollen auch zukünftig schneller Updates erfolgen. Ob das tatsächlich so umgesetzt wird lässt sich nur beobachten. The Isle ist aktuell nur etwas für hartgesottene Dinosaurierfans mit hoher Frustrationstoleranz, die zudem kein Problem mit fehlendem Endgamecontent haben. Die HUDs und das Spielinterface sind veraltet. Alte Funktionen, beispielsweise Angriffsanimationen oder Dinosaurier wurden aus Gründen des Balancings entfernt. Die angekündigten neuen spielbaren Fraktionen sind mehrmals verschoben worden und liegen noch in ferner Zukunft. Das Spiel hat Potenzial, aber das ist keine Entschuldigung für mangelnden Inhalt. Ich empfehle jedem der den Kauf in Betracht gezogen hat eindringlich, bis zum EVRIMA-Update oder mindestens auf einen Sale zu warten. EDIT vom 28.06.2020: Das EVRIMA-Update ist als Beta-Branch am 18.06.2020 erschienen und kann parallel zur Legacy-Version (die altbekannte The Isle-Standardfassung) für Besitzer des Spiels getestet werden. Was bietet das Update aktuell? - Zwei spielbare Dinosaurier, darunter den altbekannten Utahraptor und den neu hinzugekommenen Tenontosaurier, einen Herbivoren der in etwa das Äquivalent des Raptoren darstellt - Die neue Insel, genannt „Isla Spero“, die allerdings auf einen Bruchteil ihrer Größe beschränkt ist - Neue Animationen, Rufe und eine überschaubare Anzahl an neuen Bewegungen, darunter das einschmieren mit Schlamm oder das ziehen von Kadavern - Stufenloses Wachstum - Ein angepasstes Geruchssystem zum Verfolgen von Spuren oder zum lokalisieren von Nahrung oder Wasser Was EVRIMA nicht bietet, aber in Zukunft bieten „soll“: - Tag-/Nachtwechsel sowie die obligatorische Nachtsicht - Nestingmechaniken - Die komplett begehbare Insel Spiro (aktuell 1/4 freigegeben) - Neue HUD’s oder Interfaces, funktionierende Menüs generell - Customization-Optionen wie bspw. eigene auswählbare Skins - Eine dynamische AI/KI mit verschiedenen Dinosaurierarten und deren eigenen Verhaltensmustern - Ein verbessertes Kampfsystem - Vernünftige Kollision bei Kämpfen mit Spielern und anderen Entitäten - Die Gegenfraktionen, darunter mutierte Kannibalen und menschliche Söldner - Gruppen- und Partyfunktionen - Vergiftung als Spielmechanik - Weitere spielbare Dinosaurier, bzw. das hinzufügen alter sowie neuer Arten (ca. 30-40 Stück insgesamt) - Dynamisches Wetter, wetterbezogene Auswirkungen auf das Spielverhalten - Geschlechterbezogener Dimorphismus - Generelle Optimierung in Sachen Performance und Bugfixing - Gezeiten und die daraus resultierenden ansteigenden/ausgetrockneten Gewässer, Flüsse, etc. - „Elder“-System - Neue Soundtracks Dazu kommen weitere Punkte, die mir jetzt partout nicht einfallen wollen. Ich denke man erkennt allerdings die „Balance“ zwischen dem was momentan spielbar und was Wunschdenken ist. Gemessen an der Zeit der Entwicklung bis zum Beta-Branch und dem vor kurzem veröffentlichten Ergebnis, kann das Update aufgrund der vom Entwickler angepriesenen Meilensteine wirklich nur enttäuschen. Nicht umsonst ist ein Großteil der Spielergemeinschaft wieder auf die alte Version zurückgegangen. Auch halte ich die Roadmap für ein derartiges Entwicklerteam für mehr als unrealistisch. Ganz klar: keine Kaufempfehlung. Bei ganz starkem Interesse sollte man weiterhin die Entwicklung von extern beobachten und gegebenenfalls nochmal in einem oder eher zwei Jahren vorbeischauen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Titel: Simulator für botanische Studien und plötzliches Herzversagen „The Isle [Evrima] ist das einzige Spiel, das es schafft, dass ich mich drei Stunden lang intensiv mit der Textur eines Farns auseinandersetze, nur um dann in Sekundenschnelle als Snack zu enden. Der Gameplay-Loop (oder: Die Diät des Todes): 1.Der Spawn: Du startest als winziges, flauschiges Etwas, das so zerbrechlich ist, dass schon ein zu scharfes Hinsehen eines Artgenossen tödlich sein könnte. 2.Die Wachstumsphase:90 % des Spiels bestehen daraus, in einem Gebüsch zu sitzen und so zu tun, als wäre man ein Stein. Ich habe in diesem Spiel mehr über das Wachsen von virtuellem Gras gelernt als in meinem gesamten Biologiestudium. 3.Der Durst: Du riskierst dein Leben für einen Schluck Wasser, nur um festzustellen, dass der ‚Baumstamm‘ im Fluss Augen hat und ein 8-Meter-Krokodil namens Deinosuchus ist, das seit Dienstag genau auf dich wartet. Die Erfahrung: Die Atmosphäre ist fantastisch. Es ist friedlich, der Sonnenuntergang ist wunderschön, die Vögel zwitschern – und PÄMM! Ein Rudel Raptoren entscheidet, dass dein Hintern heute auf der Speisekarte steht. Das Sounddesign ist so gut, dass ich jetzt jedes Mal einen Herzinfarkt bekomme, wenn im echten Leben ein Ast knackt. Fazit: 11/10 Punkten. Ich habe vier Stunden lang einen Dino großgezogen, nur um dann von einer Klippe zu fallen, weil ich ein schönes Bildschirmfoto machen wollte. Ich werde es morgen sofort wieder spielen.“Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab einige Stunden in diesem Spiel gespielt und es hat mir eine ganze Weile lang Spaß gemacht. Aber mittlerweile ist es nur noch langweilig. Die ganzen Privatserver, die auf Regeln geachtet haben und die versucht haben realistisches Gameplay zu fördern und durchzusetzen sind quasi tot. Die offiziellen Server sind überfüllt und voll von Spielern, die einfach zum Spaß töten. Landbasierte Dinos zu spielen macht keinen Sinn, da man von irgendeinem Pflanzenfresser ohne Grund getötet wird. Das einzige spielbare sind Pteras. Die machen auch eine Weile Spaß, die Map von oben zu erkunden ist interessant, allerdings fühlt man sich auch schnell als würde man nicht richtig zum Spiel gehören. Man schwebt immer über allem, kann anderen Dinos zusehen, wie sie miteinander interagieren und dann wird man irgendwann von einem Croc (Deino) gefressen, während man versucht Fische zu fangen oder zu trinken. So macht das ganze keinen Spaß mehr und ist nur noch frustrierend. Früher habe ich stundenlang Utahs gespielt. Mittlerweile spawnt man als Baby rein, ist quasi schon am Verhungern. ALLES ist stärker als man selbst und das einzige Heil besteht darin, irgendwo einen toten Dino zu finden oder ein Huhn (von dem gefühlt auf der gesamten Insel nur ein Exemplar existiert). Man rennt und rennt und von 5 Malen habe ich es nur einmal geschafft größer als 30% zu werden. Ich hab es wirklich auf 100% Wachstum geschafft und was war das Ende? Ich hing auf einem Stein fest, umgeben von 4 Stegos, die mit einem Carno zusammenarbeiteten. Als ich dann versuchte zu fliehen, war es ein schnelles Ende. Ich würde derzeit nicht empfehlen das Spiel zu kaufen. Nicht, wenn die Entwickler nicht mal langsam den Content liefern, den sie seit 5 Jahren versprechen. Es gibt hier und da mal ein Update und die Dinos und die Umgebung sehen mittlerweile auch super aus und das Spiel ist optisch im Moment das beste Dinosaurier Spiel, das es gibt. Aber die optischen und (kleineren) Gameplayverbesserungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass immer noch weder Menschen, Tribes, Kannibalen oder irgendeiner der "besonderen" Dinosrassen im Spiel ist. Edit: Mittlerweile ist das Spiel noch schlechter geworden. 50% der Zeit ist es Nacht, was bedeutet es ist stockdunkel und man kann selbst mit Erhöhung des Gammas oder der Helligkeit des Bildschirms nichts, und ich meine NICHTS, sehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also schreibe ich mal mein erstes richtiges Review. Zu aller erst muss ich sagen, dass The Isle das erste Spiel nach CSS ist welches mich länger als 100 Stunden hat spielen lassen ohne, dass ich das Verlangen gehabt habe einfach wieder mein eigendliches Hauptgame (LoL) anzuwerfen. Positive Sachen: -unglaublich viele Server von semi realistischen bis zu Sandbox PvP Servern und meine Favoriten die offiziellen Server -eine gute Anzahl an spielbaren Dinos -steile Lernkurve (anfangs habe ich nicht mal was zu fressen gefunden, jetzt jage ich in Gruppen von Dilos auch mal nen Rex mit Erfolg) -die Devs entwickeln es weiter, es dauert zwar aber lieber etwas länger warten als alles schnell schnell (das habe ich in 9Jahren LoL spielen schnell gelernt) -die Grafik ist super -die offiziellen Server sind zumeist randvoll -es macht auch alleine Spaß wenn man etwas Erfahrung hat und weiß wie man überlebt -die calls hören sich teilweise unglaublich super an -du kannst Dinosaurier spielen! -nette Community (ich weiß ich bin LoL Spieler aber wirklich die meisten sind nett, außer sie haben Hunger :D) -Devs der offiziellen und Administrator der offiziellen Server missbrauchen nicht ihre weitreichenden Rechte und sind bei Regelverstößen immer hinterher -Dank einiger Streamer immer mal besondere Aktion auf dem Server (gut die Horde Dibbels hätten sie uns ersparen können :D) -guter suroundsound zur Ortung von Dinos (also hört auf wie blöde rumzuschreihen oder ich fresse euch) Negatives: -am Anfang gibt es keine Einführung -einige Bugs die aber vorallem mit dem momentanen recode zusammen hängen -hitboxen sind manchmal wahnwitzig -es kann auch mal etwas langweilig werden... ... Bis der nächste Dino kommt und man um sein Leben rennt -die Lücke zwischen erfahren Spielern und Noobs kann enorm sein. Allerdings lernt man schnell wen man nicht immer von vorne Anfangen will (unten sind noch paar Anfängertipps) Noch einmal zu den anderen Reviews. Viele enthalten Unwahrheiten. Hier einmal einige Richtigstellungen. -auf offiziellen Servern gibt es keine Dinos für Echtgeld (das machen nur pserver) -Devs missbrauchen ihre Rechte nicht und sollten sie mit ihren Hypos kommen werdet ihr früh genug gewarnt! -Administrator auf den offiziellen Servern missbrauchen Ihre Rechte nicht! Habe nicht einen Regelbruch seitens der Administrator mitbekommen. -Es gibt keine AI und man findet keine Dinos? Naja wenn man ohne Ton spielt schon und es is nen Survivalgame, da rennt niemand rum und schreit "Hi hier fresst mich bitte hier". Anfängertipps um falsche negative Reviews etwas einzudämmen! -auf q könnt ihr richen und so Wasser, Büsche oder Corps (also Rippen) sowie Fußspuren finden -spawnt ihr zuweit von euren Freunden entfernt, chillt euch in nen Busch und wachst oder bringt euch um bis ihr näher spawnt (ertränken) -sucht euch eine Karte im Internet um euch zu orientieren (das lernt man nach weniger als 20 stunden zu wissen wo man ungefähr ist) -callt nicht, jeder Ton kann tötlich sein! -aktiviert suroundsound auf eurem Rechner -AI spawnt wenn ihr fressen verliert in eurer Nähe. Seit aber vorsichtig AI kann auch von anderen Fleischfressern stammen -sucht euch nach dem spawn am besten schnell Wasser -haltet euch versteckt und meidet offene Flächen -besonders nachts vorsichtig sein! -wenn ihr euch in einem Busch vor anderen verstecken wollt kriecht etwas vor dem Busch dann macht ihr weniger Fußspuren! -seit auch bei Artgenossen immer vorsichtig und misstrauisch Bei Fragen ab in die Kommentare gerne auch Kritik wenn ihr etwas anders seht, aber bitte konstruktiv! Sorry für Rechtschreibfehler schreibe am Handy Viel Glück und Spaß man fris** mmm sieht sichMehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Devs lügen wie gedruckt, behandeln die Community wie Müll (besonders, wenn diese konstruktive Kritik äußert) und gehören definitiv zu den langsamsten ihrer Art. Der Recode wurde groß angepriesen, Updates auch mit neuem Content in kurzen Abständen (Woche-Monat Abstände) wurden versprochen, blablabla. Bis jetzt haben wir an neuem Content praktisch nichts bekommen, es gab lediglich einige Bugfixes. Und natürlich war der Recode selbst auch ewig angekündigt, kam aber viel später raus als behauptet. Daher spielt auch praktisch niemand mehr den Recode und die meisten sind im "Legacy" Zweig geblieben. Die Review bezieht sich daher auf diesen. Auch das Balancing lässt sehr zu wünschen übrig, so sind die Pflanzenfresser größtenteils den Fleischfressern sehr ausgeliefert. Einige Tiere sind anderen unglaublich massiv überlegen, etwa der Rex. Neben einer unglaublichen Beißstärke besitzt er nämlich eine Verkrüppelungsmechanik, die Sprinten und bei den größeren Pflanzenfressern die starke Stampfattacke komplett ausschaltet. Lustigerweise hatten früher etwa der Ankylosaurus mit der Keule oder die größeren Pflanzenfresser mit der Stampfattacke ebenfalls die Verkrüppelung, eine Jagd auf diese wurde also auch für einen Rex gefährlich, da sie sich effektiv zur Wehr setzen konnten. Für diese Tiere wurde die Mechanik allerdings entfernt, wahrscheinlich war den Deppen der Rex zu schwer, wenn man nicht einfach in eine Herde reinrennen und alles abmurksen kann, ohne etwas fürchten zu müssen. Dies soll nur ein Beispiel sein, generell ist das Balancing in diesem Spiel ziemlicher Müll. Auch inhaltsmäßig ist nicht wirklich was zu tun. Man züchtet seinen Dino über lange Zeit (große Exemplare ca. 6 Stunden insgesamt), nur um dann von irgendeinem Rex innerhalb von 2 Sekunden weggebissen zu werden. Geil! Schafft man es wider Erwarten doch, zu überleben, hat man auch nichts zu tun. Pflanzenfresser fressen Beeren, trinken, sozialisieren und brüten andere. Fleischfresser metzeln alles nieder, was sie finden, fressen andere Spieler, trinken und brüten. Klasse, 10/10 Im aktuellen Status kann ich das Spiel grundsätzlich daher eher nicht empfehlen. Vielleicht, wenn der Recode so in knapp 5 Jahren mal ordentlich wird UPDATE 26.06.2021: mittlerweile gibts in Evrima ein wenig mehr Content, aber immer noch nicht wirklich viel. Lohnt sich weiterhin nicht Update 11.01.2022: Evrima hat mittlerweile ganze 9 Dinos. WOW! Von diesen 9 sieht man aber leider immer nur dieselben (Carno, Utah, Teno, Stego, ab und an Pteras und Deinos). Das Map Balancing hat Deinos nahezu nutzlos gemacht, da es einen großen See gibt, an dem man komplett sicher vor ihnen ist. Dementsprechend kommt niemand mehr an die Flüsse. Framedrops, Spielcrashes, gelöschte Dinos und weiterhin absolut grottig langsames Entwicklungstempo kommen noch dazu. Das ganze wird jetzt davon getopt, dass die Devs angekündigt haben, ihren Fokus bald auf die Menschen zu legen. Suuuper, darauf hat die Community ja nur gewartet. Evrima wird also """bald""" 10 Dinos haben und dann wirds wieder ein Jahr dauern, bis der erste Mensch spielbar ist. Vielleicht hat Evrima dann in 10-15 Jahren tatsächlich mal Content, für den die Leute von Legacy wechseln. Der war gut. Langsam aber sicher stirbt dieses Spiel, die Server werden leerer. Leider ist es immer noch das beste Angebot im "Spiele als Dinosaurier"-Sektor. Path of Titans und Beasts of Bermuda hängen in fast allen Aspekten massiv hinterher. Isles of Yore könnte hier Abhilfe schaffen, das bleibt aber noch abzuwarten. Fazit: Finger weg von diesem Spiel, lieber warten und die Konkurrenz beobachtenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich liebe dieses Spiel unglaublich gern und habe diesem Spiel meine meiste Zeit zugewandt. Es gefällt mir einfach, in das Leben eines Dinosauriers zu fallen und dementsprechend auch zu spielen. Für manch anderen könnte das langweilig sein, da allein das wachsen schon reichlich Zeit wegnimmt. Man startet in Legacy und in Evrima jeweils als ein Jungtier und ab, da kämpft man sich eben hoch zum ausgewachsenem Dinosaurier. Die Schwierigkeit in diesem Spiel ist es den Hunger, Durst und die Kämpfe zu überleben. Hört sich leicht an, ist für manche aber nicht so einfach wie man sich das vorstellt, aber hat man einmal gut Erfahrung gesammelt und Kenntnisse über eine Map, so sollte das Überleben einfacher sein. Auch muss man natürlich sich immer vergewissern, dass man in einem sicheren Bereich ist, da hinter jedem Baum, Hügel oder sonst wo ein Feind lauern könnte und der darauf nur wartet, dass man sich sicher genug fühlt, um anzugreifen. Von Meinerseits aus bevorzuge ich lieber Evrima als Legacy. Aus folgenden Gründen: Evrima bietet eine viel bessere Verteidigungsmöglichkeit an und 1 oder 2 mehr Angriffsmöglichkeiten. Zudem macht es dadurch die Jagd interessanter. Dann gibt es auch noch das Nesting, wo es in Legacy nur braucht ein Weibchen zu sein, muss man in Evrima sich zu zweit tun, um überhaupt eine Familie zu gründen. Allerdings muss ich sagen, dass es in beiden, Evrima und Legacy nicht einfach ist, Jungtiere groß zu ziehen. Thema Dinosaurier Auswahl bietet Legacy bisher am meisten in Gegensatz zu Evrima, aber in der Zukunft wird es anders aussehen. Also wer interessiert ist in ein völlig anderes Leben einzutauchen und keine Probleme mit dem ständigen wiederholten Lauf der Natur hat. Denjenigen würde ich das Spiel gern zu herzen legen, es sich genauer anzuschauen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich würde dem Spiel gerne nach 38 Stunden Spielzeit eine bessere Rezension geben aber es ist einfach möglich. Die Idee an sich ist großartig doch wird extrem viel Potential verschenkt. Technisch Eins vor weg - grafisch kann man nicht groß meckern vergleicht man the Isle mit anderen Steam titeln. Es sieht hübsch aus deinem Dino beim wuseln zuzusehen und ihn durch einen glaubhaften Urwald zu steuern. Jedoch zieht die Serverqualität den Spielspaß schnell wieder in den Keller runter wenn ihr euch nur ruckelnd durch diesen Urwald bewegt. Die Server die ihr bereits besucht habt und auf denen ihr gespielt habt könnt ihr nicht markieren, ein Favorit-Button gibts zwar aber hat keinerlei Auswirkungen, ebensowenig wie die Ping anzeige die vielleicht 43 oder 175 anzeigt, auf dem Server habt ihr aber zu 100 % andere Werte (meistens schlechtere). Aktualisieren bringt euch nicht weiter da sich weder Ping noch Spielerzahl bei der Serverauswahl verändert. D.H. ihr habt keine Ahnung ob der Server den ihr besuchen wollt wirklich halbleer (und damit spielbar vom Ping ist) oder brechend voll (und damit eine Ruckelorgie) Spielprinzip ihr sucht euch einen pflanzen- bzw einen fleischfressenden Dino aus, wählt Farben und Geschlecht und beginnt auf einem Punkt der Karte mit einem gerade geschlüpften Vertreter dieser Art ... mit einem Magen der zu zwei dritteln leer ist. Das heißt ihr müsst innerhalb der nächsten 20 Minuten Essen finden. Nun ist das aber gar nicht so einfach als Klein-Dino es sei den ihr habt entweder Glück und euch läuft ein Hase / Huhn oder Reh über den Weg oder ihr stolpert über einen der extrem seltenen und für euch "fressbaren" Büsche. Nach einiger Zeit habt ihr aber rausgekriegt wo Spawnpunkte für diese Pflanzen bzw AI-Tiere sind und ihr könnt euch nach tausend und einem Tode langsam aber sicher zum heranwachsenden hocharbeiten. Dabei merkt ihr wie Öde und leer die Spielwelt wirklich ist. Keine AI Dinos die irgendwo herumziehen, kein ausbrechender Vulkan am Horizont, nichtmal Regen oder Sturm der etwas Pepp in die Trostlosigkeit hineinbringt. Größter Spielmanko meiner Meinung nach ist diese leere Welt, die nur an bekannten Ballungszentren in der Mitte der Karte Begegnungen mit anderen Spielern und anderen Dinos bringt. Das Balancing ist unter aller Sau! Ja, jeder Dino hat so seine Eigenheiten aber im großen und ganzen trefft ihr auf A) Raptoren oder B) Krokodile auf Fleischfresserseite oder C) auf Stegosaurier bei den Pflanzenfressern. Wieso ? Weil diese Rassen leicht zu spielen sind vor allem die Krokos durch ihre "Unangreifbarkeit im Wasser". Jede andere Rasse ist zudem beim ersten Biss dieser Vertreter bereits instant Tod und man beginnt wieder als Nestling das Spiel von vorne. Das ist nur 1 - 2 x prickelnd aufregend ab dem 3ten Tod jedoch einfach nur öde und frustrierend. Die Spieler der Dinosaurier sind meistens keine Teamplayer sondern rotten einfach gnadenlos aus was ihnen vors Gebiss bzw vor dem Stachelschwanz kommt. Heißt, wenn ihrs schafft in eine Herde rein zu kommen habt ihr schon so gut wie gewonnen - habt ihr das Pech einem Rudel vor die Flinte zu geraten (selbst wenn sie von der eigenen Art sind) werdet ihr schlicht und ergreifend gekillt und liegen gelassen ohne verspeist zu werden. Von den angekündigten (seit JAHREN) Menschenfraktion seht ihr hin und wieder zerstörte Gebäude oder ausgefahrene Wege. Legenden wie den T-Rex werdet ihr inzwischen übrigens nicht mehr sehen, der größte Fleischfresser zZt ist der Carnotaurus bei den Pflanzenfressern der Stegosaurier. Kein Langhals im Spiel, kein wirklicher Titan der Urzeit. Dabei lockt es mich wirklich auch mal als kleiner Dino durch den Urwald zu ziehen, wenn ich das Glück habe genug Hasen zu finden um groß zu werden gibt einem das ein gutes Gefühl doch die vielen technisch bedingten Frustmomente, die zum Teil abartig unnatürliche Community machen das Spiel mehr zum Frust als zur Lust. Zuwenig Fleisch auf den Knochen! Im aktuellen Zustand keine Kaufempfehlung - bleibt lieber bei ARK oder Juarssic World 1/2 wenn ihr Dinos mögt, auch wenn ihr in diesen Spielen nicht als einer dieser Giganten auftreten dürft.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.