
The Last Caretaker
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über The Last Caretaker
Erkunde als letzte aktive Caretaker-Maschine eine von Wasser überflutete Erde. Berge Ressourcen, stelle Werkzeuge und Anlagen her, wehre feindliche Maschinen ab und bereite die letzte Generation von Menschen auf den Aufbruch ins All vor. Steam-Spielerbewertungen: 86% positiv bei 13.543 Rezensionen. Veröffentlichung: 6. November 2025.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 19,18 €2026-07-01 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Sprache und Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Deutsch ist als Interface-Sprache aufgeführt; die vollständige Audio-Unterstützung ist für Englisch angegeben.
Spielmodus
Im Mittelpunkt stehen Einzelspieler-Erkundung, Ressourcenbergung, Crafting und der Schutz der Mission vor feindlichen Maschinen.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist deine Aufgabe?
Du erkundest eine von Wasser überflutete Erde und suchst nach menschlichen Samen, um die Menschheit zu bewahren.
Was lässt sich herstellen?
Du baust Werkzeuge, Waffen, Stromnetze und Module aus geborgenen und recycelten Materialien.
Wie erzählt das Spiel seine Geschichte?
Die Geschichte erschließt sich durch Orte, Logs, Erinnerungen und die Überreste einer vergangenen Zivilisation.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ok das Game ist noch in arbeit aber es muss sich trotzdem dem stellen was es abliefert. -Massive Perrformance Einbrüche von 50 auf 1 fps. Verursacht durch nebliges Wetter mit Blitzen. Auch beim schießen mit der Bolter Pistole 1 FPS. Bei Sturmgewehr mit Tracer Munition oder Sniper das gleiche. Hat mir den letzten Nerv geraubt! Auch der Hauptgrund für negative bewerrtung. -Elektro Waffen sind Nervig aufzuladen. (-)15 minuten versucht einen Hai zu schreddern. Hitbox zu klein. Bei wellengang unmöglich. (fixed) -Steuerung unter Wasser schlecht. Auf abtauchen... -Bessere Beschreibung für Items und Zeug bitte. -Diesel Verbrauch sehr hoch. Dafür das Treibstoff schwer zu bekommen ist. Mit 2000 Liter kommt man keine 3 km... -nachtrag hab das mit der frameerzeugung abgeschaltet. Weniger ruckler dafür hat das game mein system fast geschmolzen. Radoon 6700xt hat sich mit fehlercode 22 abgeschaltet. Hab gedacht die ist fritte aber läuft scheinbar noch... ihr macht echt killer Spiele Das Spiel hat Potential keine frage... aber besser warten mit dem Kauf.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Last Caretaker ist kein typisches Postapokalypse-Spiel — es ist Waterworld ohne Kevin Costner, aber mit Herz. Die Erde steht längst unter Wasser, Zivilisation ist ein Gerücht, und du treibst mit einem kleinen Schiff über einen endlosen Ozean, immer auf der Suche nach Resten von Leben, Wissen und Hoffnung. Kein Krieg, keine Mutanten, nur Meer, Maschinen und stille Verantwortung. Das Spiel lebt von genau dieser Einsamkeit — und davon, dass man sie nicht bekämpfen muss. Stärken ✅ Ozean-Atmosphäre, die trägt Das Meer wirkt nicht wie Hintergrundgrafik, sondern wie ein eigener Charakter — mal friedlich, mal bedrohlich, immer riesig. ✅ Stimmiges Welt- & Zukunftsbild Überreste alter Stationen, Forschungsposten, Überwachungsplattformen erzählen die Geschichte leise, ohne dir Textwände ins Gesicht zu werfen. ✅ Entspanntes, entschleunigtes Erkunden Du navigierst, reparierst, scannst, sammelst — kein Stress, kein Zeitdruck. Perfekt für Kopf-aus-Abende. ✅ Wunderschöne audiovisuelle Gestaltung Wellenrauschen, Maschinenklänge, Sonnenuntergänge auf offener See — das Spiel weiß, wie man Stimmung erzeugt. Schwächen ⚠️ Gameplay-Schleifen können sich wiederholen Abläufe wie „fahren – anlegen – scannen – weiterfahren“ sind nicht für jeden dauerhaft spannend. ⚠️ Begrenzter Content (noch!) Die Welt wirkt groß, aber Early Access bedeutet: Noch fehlen Gebiete, Systeme, Aufgaben, erzählerische Knotenpunkte. ⚠️ Gemächliches Tempo Wer Action, Herausforderung oder Progression im schnellen Takt erwartet, wird eher seekrank vor Langeweile. Community-Eindruck Die Mehrheit lobt Atmosphäre, Meer-Setting, Soundkulisse und das entschleunigte Erkunden. Kritik kommt vor allem von Spielern, die „mehr Spiel im Spiel“ wollen — mehr Aufgaben, mehr Interaktion, mehr Konsequenz. Aber: Viele sehen enormes Potenzial und verfolgen die Updates aktiv — ein gutes Zeichen für ein Early-Access-Projekt. Early Access – und das ist wichtig Das Fundament steht: Welt, Stimmung, Identität. Jetzt braucht es Ausbau — neue Regionen, stärkere Storybeats, vielleicht komplexere Schiffssysteme oder ökologische Mechaniken. Man merkt, dass noch Entwicklung kommt — und genau deshalb lohnt es sich, dranzubleiben. Fazit The Last Caretaker ist ein leises Ozean-Abenteuer voller Nachhall. Kein Spektakel, keine Explosionen — dafür Weite, Atmosphäre, Melancholie und dieses seltsame Gefühl von Schönheit nach dem Ende der Welt. Wer ruhige Exploration mag, findet hier etwas Besonderes. Wer Gameplay-Action sucht, sollte den Early Access noch eine Weile beobachten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Last Caretaker ist für mich in seinem aktuellen Zustand kein Spiel, das ich empfehlen würde. Nicht, weil die Grundidee unbrauchbar wäre, sondern weil fast alles, was langfristig tragen müsste, entweder technisch instabil, schlecht erklärt, unnötig umständlich oder schlicht noch nicht sauber fertig wirkt. Das Spiel hat in der Theorie viele Bestandteile, die gut funktionieren könnten: Survival, Erkundung, Schiffsbau, Ressourcenmanagement, verlassene Anlagen, eine fremde Welt und ein klarer Fortschrittsgedanke. In der Praxis wird dieser Ansatz aber viel zu oft durch Performanceprobleme, Bugs, hakelige Systeme und repetitives Spieldesign ausgebremst. Das größte Problem ist die technische Performance. Das Spiel läuft nicht einfach nur „nicht perfekt“, sondern stellenweise so schlecht, dass der Spielfluss massiv leidet. FPS-Einbrüche, Ruckler, hohe Hardwarelast, Abstürze und längere Sessions, nach denen ein Neustart nötig wird, sind in einem Spiel dieser Art besonders störend. The Last Caretaker lebt davon, dass man erkundet, baut, sammelt, transportiert und sich räumlich orientiert. Wenn genau diese Grundbewegung ständig durch technische Probleme unterbrochen wird, entsteht kein Sog, sondern Frust. Gerade größere Anlagen, komplexere Strukturen und spätere Bereiche wirken nicht ausreichend optimiert. Das Spiel fühlt sich nicht wie ein Early-Access-Titel mit ein paar rauen Kanten an, sondern wie ein Projekt, dessen Fundament noch nicht stabil genug ist. Noch problematischer sind Bugs, die direkt in den Fortschritt eingreifen. Kleinere Fehler kann man in Early Access verzeihen. Clipping, UI-Probleme oder seltsame Animationen sind ärgerlich, aber nicht automatisch ein K.-o.-Kriterium. Anders sieht es aus, wenn Questabläufe hängen bleiben, Marker verschwinden, zentrale Objekte nicht funktionieren, Gegner durch Wände kommen oder Spielstände beschädigt werden. Sobald man nicht mehr sicher sein kann, ob der eigene Fortschritt erhalten bleibt oder ob ein Mechanismus korrekt auslöst, wird aus Neugier Misstrauen. Man spielt nicht mehr entspannt weiter, sondern fragt sich bei jeder Störung, ob gerade wieder etwas kaputtgeht. Für ein Survival-Spiel mit viel Sammel- und Bauaufwand ist das tödlich, weil verlorene Zeit hier besonders schwer wiegt. Auch das eigentliche Spieldesign wirkt unausgereift. The Last Caretaker beginnt mit einem klaren Reiz: eine fremde, verlassene Umgebung, technische Systeme, Ressourcen, erste Bauentscheidungen und das Gefühl, sich Schritt für Schritt eine funktionierende Basis zu schaffen. Dieses Gefühl hält aber nicht konsequent durch. Nach einigen Stunden verschiebt sich der Fokus zu stark in Richtung Laufarbeit, Fetch Quests, wiederholte Abläufe und umständliche Logistik. Statt dass die Systeme immer eleganter ineinandergreifen, stapeln sich Aufgaben, die vor allem Zeit kosten. Man transportiert Material, räumt Gegner weg, sucht Batterien, repariert etwas, läuft zurück, sucht das nächste Objekt und wiederholt das Ganze an Orten, die sich zu ähnlich anfühlen. Das ist nicht automatisch Tiefe. Oft ist es nur Beschäftigung. Besonders störend ist der Kampf. Er wirkt nicht wie ein sauber integrierter Kernbestandteil des Spiels, sondern wie ein Fremdkörper, der die eigentlich interessanten Elemente unterbricht. Die Gegner sind nicht spannend genug, um als echte Bedrohung zu funktionieren, aber nervig genug, um Erkundung und Aufbau auszubremsen. Trefferfeedback, Bewegung, Gegnerverhalten und Balance wirken unausgegoren. Zu oft fühlt sich ein Kampf nicht nach Herausforderung an, sondern nach einer Pflichtübung, bevor man endlich wieder dem eigentlichen Spiel nachgehen darf. Wenn ein Survival-Crafting-Spiel seine Erkundung ständig durch hakelige Gefechte unterbricht, muss der Kampf mindestens präzise, belohnend und taktisch interessant sein. Das ist hier nicht der Fall. Die Progression überzeugt ebenfalls nicht. Fortschritt sollte in einem Spiel dieser Art bedeuten, dass man effizienter wird, bessere Werkzeuge erhält, mehr Kontrolle über die Umgebung bekommt und spürbar weniger mit Kleinkram beschäftigt ist. Bei The Last Caretaker entsteht dagegen zu oft der Eindruck, dass neue Systeme den Aufwand nicht wirklich reduzieren, sondern nur neue Abhängigkeiten schaffen. Freischaltungen wirken teilweise künstlich, manche Abläufe bleiben länger umständlich als nötig, und Automatisierung oder Komfort greifen nicht stark genug. Dadurch fühlt sich Fortschritt nicht wie technische Weiterentwicklung an, sondern wie ein Grind, der sich hinter Crafting und Levelmechaniken versteckt. Das Midgame und spätere Spielbereiche verstärken diesen Eindruck. Statt die Welt zunehmend interessanter, gefährlicher oder überraschender zu machen, wiederholen sich viele Abläufe. Orte, Aufgaben und Belohnungen entwickeln nicht genug Eigenständigkeit. Man erledigt ähnliche Probleme in ähnlichen Strukturen mit ähnlichen Mitteln. Wenn die Belohnung für Erkundung nicht stark genug ist, verliert die Welt schnell ihren Reiz. Gerade ein Spiel, das offensichtlich von Atmosphäre und Entdeckung leben will, darf nicht zu früh in Routine kippen. Hier passiert das aber. Nach dem ersten Reiz bleibt zu viel mechanische Arbeit übrig. Dazu kommt eine Bedienung, die unnötig sperrig wirkt. Inventar, Ressourcenverwaltung, Bauen, Transport und UI könnten deutlich komfortabler sein. Viele Probleme entstehen nicht aus sinnvoller Schwierigkeit, sondern aus fehlender Benutzerfreundlichkeit. Kleine Inventare, große Wege, unklare Informationen, schwache Erklärungen und umständliche Interaktionen bremsen das Spiel immer wieder aus. Ein gutes Survival-Spiel darf fordernd sein, aber es sollte nicht gegen die Bedienung selbst kämpfen. The Last Caretaker verwechselt an mehreren Stellen Aufwand mit Spieltiefe. Es ist nicht automatisch interessanter, wenn der Spieler mehr laufen, mehr sortieren und mehr Material hin- und herschieben muss. Auch das Tutorial und die Einführung in zentrale Systeme sind nicht stark genug. Das Spiel erklärt zu wenig klar, was es vom Spieler erwartet, welche Abläufe wichtig sind und wie bestimmte Systeme effizient genutzt werden sollen. Dadurch entsteht am Anfang nicht die angenehme Form von Entdeckung, sondern häufig Unsicherheit. Man probiert herum, nicht weil das System faszinierend offen ist, sondern weil es nicht sauber kommuniziert wird. Gerade bei einem komplexeren Survival-Crafting-Spiel ist das ein Problem. Komplexität ist nur dann ein Vorteil, wenn sie nachvollziehbar strukturiert ist. Mein größter Kritikpunkt bleibt aber der Eindruck falscher Prioritäten. The Last Caretaker braucht nicht zuerst mehr Inhalte, mehr Fahrzeuge, mehr Gebiete oder mehr Systeme. Es braucht zuerst Stabilität, Optimierung, bessere Bedienung, klarere Progression und ein überarbeitetes Kampfsystem. Solange das Fundament wackelt, machen zusätzliche Features das Spiel nicht besser, sondern nur unübersichtlicher. Early Access ist keine Ausrede für alles. Spieler können unfertige Inhalte akzeptieren, wenn die Richtung stimmt und der Kern sauber funktioniert. Hier wirkt der Kern noch zu instabil. In seinem aktuellen Zustand ist The Last Caretaker deshalb schwer zu empfehlen. Wer extrem geduldig ist, technische Probleme toleriert und bereit ist, sich durch Bugs, Ruckler, hakelige Kämpfe und repetitive Abläufe zu arbeiten, kann vielleicht etwas damit anfangen. Für alle anderen wirkt das Spiel derzeit eher wie ein vielversprechender Rohbau als wie ein belastbares Spielerlebnis. Ich würde warten, bis Performance, Stabilität, Quality of Life, Progression und Kampf deutlich verbessert wurden. Bis dahin überwiegt für mich klar der Frust.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann die negativen Rezessionen nicht nachvollziehen. In 12 h Spielzeit nicht ein Absturz. Die Performance ist auch prima. Ich bin kein FPS Junkie und auch nicht 4k Ultra HD Freak und haste nicht gesehen. Meine Grafik Einstellungen sind auf hoch (4070Ti RTX 32GB RAM i7 13700KF) und das Spiel läuft flüssig. Das Spiel ist der Hammer!! Man kann sehr entschleunigt spielen. Kein Druck. Missionen kann man erfüllen wann man möchte. Ich kann nur jedem empfehlen das Dock am Anfang leer zu räumen. Man kommt gut bis Stufe 7. Schiff komplett ausbauen. Windräder auf dem Dach des Bootes (7). Motoren mit den Boostern versehen. Nicht gleich das Leuchtfeuer ansteuern. Ich habe noch nie ein Spiel im EA wie dieses gespielt, das so genial ist. Spielfreude hoch 3 und kein Zeitdruck. Klare Kauf Empfehlung. Der Preis ist ok.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
klares: wartet lieber mit dem Kauf. Glaubt mir. Das Spiel hat viel Potenzial, ABER: - Performance ist echt mies - sehr sehr sehr viele Bugs - teilweise bemerkst du einen Bug erst Stunden später und kannst die Story nicht weiter spielen - das Spiel crashed permanent: 36 Stunden gespielt und mind. 150 Abstürze Wartet lieber noch ein paar Patches ab. Falls diese kommen und überhaupt helfen!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe jetzt knapp 80 spielstunden und ich habe fast alles gesehen. Ich habe die EA Version 0.6 Außer ein paar Unterwasser Gräber war ich wohl überall. Jetzt meine Meinung zum Spiel: Das Spiel ist EARLY ACCESS, daher gibt es bugs. das auf jeden Fall Optimierungen nötig sind kann sich jeder denken bei einem EA. An bestimmten Orten fallen die FPS wirklich in den Keller. Aber mir ist aufgefallen das einige gebauten Objekte mehr Frame Drops erzeugen wie andere. Der Lebensmittel Hersteller wenn er gebaut und eingeschaltet ist ganz besonders. Die gelegten Elektro Kabel belasteten das System auch sehr stark. Evtl. Liegt es an den Animationen Aber ich weiß es nicht genau, Vielleicht wäre eine Option die Animationen in den Einstellungen zu deaktivieren oder auf ein Minimum zu reduzieren eine Möglichkeit. Aber das sollten die Entwickler entscheiden. Im großen Ganzen macht das Spiel echt viel Spaß. Die verschiedenen Orte, gestaltet mit Liebe zum Detail. Das hat mich sehr beeindruckt. Andere Entwickler benutzen mehr copy & Paste. Aber hier kann man sicher sein jeder Ort ist was einzigartiges. Natürlich muss man sagen der spielablauf ist bei jedem Ort irgendwie das selbe, aber es macht Spaß weil die Orte so anders sind und man sich immer neu orientieren muss. Viele Details und Spielfunktionen sind gut durchdacht und umgesetzt, selbstverständlich muss noch optimiert und verbessert werden. Aber was soll ich sagen. Es ist halt EA und ich wusste auf jeden Fall auf was ich mich einlasse. Die ROADMAP verspricht viel. Aber ich persönlich würde mir wünschen, das erstmal das alles was im Spiel ist perfekt funktioniert. Vor allem müssen die Entwickler die FRAMEDROPS in den Griff bekommen. Nur zum Vergleich ich habe bei CYBERPUNK knapp 90fps, und hier war ich am Anfang des Spiels knapp über 30fps, aber es gibt Orte an denen ich kaum 20 fps schaffe. Aber es ist ok, solange sich die Entwickler wirklich Mühe geben, das Spiel zu optimieren. Es gibt wirklich noch viel zu tun. Aber für jeden der PLANET CRAFTER, SUBNAUTICA und FOREVER SKIES gespielt hat und daran Spaß hatte. Ist dieses Spiel ein MUSS. Von mir eine 100% weiterempfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
This game is literally unplayable for me. I do not have a High-End PC (NVidia RTX 3070ti, 32 GB Ram, Ryzen 9 5900X CPU) but this is the first game that I cannot play at all. I can run most games on high settings at 1440p (2560 x 1440) but ALTHOUGH THEY CLAIM that an RTX 2070 is the RECOMMENDED tier, my game runs at 20 fps with medium settings. It sometimes jumps for 60 fps (I limited the game there as usual) and then it drops to 15 fps or lower. It stutters, the graphics look blurry. When I run the Benchmark, I get around 50 fps at medium settings but the game itself is unplayable. NOT recommended at this stage.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Last Caretaker ist kein Egoshooter. Es ist auch kein Handelssimulator, was besonders enttäuschend ist, wenn man gehofft hatte, einer posthumanen Zukunft wenigstens ein paar Rabattmarken abzuringen. Ob es überhaupt ein Survival Game ist oder sich heimlich als etwas völlig anderes ausgibt, bleibt zunächst unklar. Vermutlich weiß das Spiel selbst noch nicht so genau, was es sein möchte. Es ist sich aber sehr sicher darin, dass es einen festhält, und das tut es mit einer beinahe unhöflichen Hartnäckigkeit. Man erwacht in einer dunklen Basis mitten auf einem Ozean, was an sich schon kein idealer Start in den Tag ist. Kurz darauf stellt man fest, dass man ein kleiner Roboter ist. Das wirkt zuerst beruhigend, bis klar wird, dass man damit beauftragt ist, die gesamte Menschheit neu aufzubauen. Keine Anleitung, kein Beipackzettel, keine Hotline. Nur man selbst, ein paar Reagenzgläser, die aus Marketinggründen inzwischen technische Pods heißen, und die Aufgabe, aus der sogenannten Menschansaat halbwegs brauchbare Exemplare der Spezies Mensch zu züchten. Diese sollen später als Mitarbeiter oder Angehörige einer Weltraumstation dienen, was vermutlich bedeutet, dass sie pünktlich zur Schicht erscheinen und nicht ständig fragen, warum alles so feucht ist. Die Welt besteht ausschließlich aus Wasser. Land ist ein Gerücht. Dein einziger treuer Begleiter ist ein Schiffskutter, der zunächst mit Solarenergie betrieben wird und später, aus einer gewissen nostalgischen Trotzreaktion heraus, auch mit Dieselgeneratoren. Mit diesem Kutter schipperst du von Hafen zu Monument zu irgendetwas, das wahrscheinlich wichtig ist, und sammelst Ressourcen aller erdenklichen Art. Aus diesen bastelst du Hilfsmittel, von denen du vorher nicht wusstest, dass du sie dringend brauchst, die du aber im Laufe des Spiels mühsam erlernst. Langweilig wird es dabei erstaunlicherweise nicht. Deine Werkzeuge und Strategien entwickeln sich ständig weiter, und plötzlich wirken längst verlassene Zwischenziele wieder attraktiv, so als hätten sie sich heimlich schick gemacht, während man nicht hingesehen hat. Dinge, die man früher ignoriert hat, zwinkern einem nun bedeutungsvoll zu. Das Spiel befindet sich aktuell noch in der Betaphase und beherbergt einige ausgesprochen ambitionierte Bugs, die dringend beseitigt werden sollten. Dennoch ist es nahezu unmöglich, die Finger davon zu lassen. Deshalb mein dringender Rat nach einem uralten Zockermantra, das älter ist als so manche Zivilisation: save early, save often!! Wenn man häufig speichert, bleibt der Frust in erträglichen Bahnen, und glaube mir, dieses Spiel ist auf eine schwer erklärbare, leicht absurde und sehr charmante Weise irgendwie faszinierend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Oh man. Ich wollte dieses Spiel so sehr mögen. Ich habe mich sehr darauf gefreut, weil die Demo auch echt nice war. Die Grundidee von dem Spiel ist wirklich gut. Ich hätte extrem Bock darauf die Welt hier wieder in Ordnung zu bringen. Aber die Umsetzung finde ich dann leider eher bescheiden. Was mich stört sind folgende Punkte: - Das Schiff ist mindestens um die Hälfte zu langsam für die große Welt. Ich habe es Seeschnecke getauft. Während einer kurzen Fahrt von 2km kann man einfach mal auf Klo gehen, sich ein Brot schmieren und das auch noch gemütlich essen. oder ihr starrt einfach den Bildschirm an. Müsst Ihr wissen. Mir ist das zu dumm. Ich will spielen und nicht glotzen. Vor allem, das ist ein SiFi Game, in dem man einen autonomen Roboter spielt und der fährt auf einem Fischkutter über die Meere, der aus der heutigen Zeit kommt. - Wenn ich noch einen Schleim oder eine Larve bekämpfen muss, kann man mich einweisen. Wie kann man auf die Idee kommen und nur 4 Gegner hier einbauen? Ok, 5 wenn man die Kugelgeschütze mit rechnet. Aber 98% sind halt Schleim, Larven oder fliegende Käfer. Dann gibt es noch die Haie. Man macht irgendeine Luke oder einen Container im Spiel auf und da sind auf Sicher mindestens 50 Schleim drinnen. manchmal kommen die Larven auch in endlosen Wellen. Ich kann das nicht mehr. Was soll das? - Die Taschenlampe ist deutlich zu ineffektiv. Im Lazarusprojekt war ich fast blind unterwegs. Vor allem, weil die im Wasser gar nicht geht XD. ich bin da 2 mal gestorben, weil ich nichts gesehen habe. - Fast egal wo man hin fährt, da ist einfach gar nichts! Abseits der Hauptquest gibt es nur lahme Loot-Plattformen voll von Schleim und Larven natürlich^^. Es macht keinen Sinn dafür über die Meere zu kriechen. - Das dynamische Wettersystem hat mir die ersten Stunden gut gefallen, bis es wirklich monoton wurde. Es gibt halt nur 3 Wetterphasen. Sonne, Regen und Regen mit Gewitter. Darüber hätte man hier etwas mehr Vielfalt rein bringen können, weil die Welt stemmt das nicht. Es gibt halt nichts als Wasser. Im Wasser selber ist natürlich auch gar nichts, außer vereinzelten Lootspots. - Man kann nur eine Handfeuerwaffe und ein Gewehr zur Zeit tragen. Man kann, warum auch immer, auch keine Handfeuerwaffe auf den Platz vom Gewehr packen. So muss man immer mitten im Kampf ins Inventar und die Waffe wechseln, während man konstant Schaden bekommt. So bleibt leider nicht viel, außer einer guten Idee und einer leeren Kulisse. Ich lege das Spiel jetzt erstmal für eine Weile bei Seite und warte ab, wie es sich entwickelt. Da es 84% positive Bewertung hat, warum auch immer, werden die Änderungen wohl nicht so groß werden, dass es für mich ein gutes Spiel wird. Das ist sehr schade, weil es eines der Spiele war, auf die ich mich am meisten gefreut habe. Um so größer ist jetzt natürlich auch die Enttäuschung. Aber zumindest die ersten Stunden waren echt schön, daher eine noch eher neutrale Bewertung im unteren Bereich 4/10. Edit: Ich habe dem Spiel noch mal eine Chance gegeben um zu sehen, ob sich was verbessert hat. Aber bis auf das die Verbinder nun endlich fest sitzen und die Kabel sich auch nicht mehr lösen, hat sich nichts getan. Das Spiel hat mir nur noch einmal bewiesen, wie schlecht das Gamedesign wirklich ist. Ich sollte eine Menschliche Saat besorgen. Also fuhr ich ewig lange 6 km über die Map. Als ich den Seed hatte, sah ich, dass da ein Timer läuft. Mann hat 2 Stunden Zeit, den ein zu setzen, ansonsten ist er im Eimer. Also wieder mit Volldampf zurück zum Lazarus Projekt. Dort angekommen packe ich das Ding in eine Kapsel und will starten, aber erst dann wird mir angezeigt, dass ich Nahrungskapseln brauche um die Zucht zu starten. Alleine nur auf dem Weg war der Timer schon zur Hälfte weg. In der Anlage liegen zwar überall diese Behälter mit Nahrung rum, aber das sind nicht genug. Nach dem ich die alle gesammelt hatte, war der Timer schon auf 30 Minuten runter. Da wusste ich, eh ich jetzt eine Infrastruktur für diese Ressource aufgebaut habe, ist die Seed verdorben und ich muss eine neue holen. Ohne mich! We denkt sich so einen Mist aus???? Das war es jetzt auch mit dem Spiel. Technisch ist das auch immer noch eine Katastrophe. Resi 9 spiele ich locker in höchster Auflösung und hier muss ich fast aufs Minimum runter. Einfach derbe schlecht optimiert. Macht alles kein Spaß so.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreichkeitsstimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.