

The Long Dark
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über The Long Dark
In The Long Dark erkundest du nach einer geomagnetischen Katastrophe allein die gefrorene Wildnis Nordkanadas. Sammle Nahrung und Ausrüstung, jage, angle und halte Hunger, Durst, Erschöpfung und Kälte im Blick, während du Gefahren der Natur ausweichst. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 89% Prozent positiv, bei 110.536 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Deutsch, Russisch, Französisch, Spanisch, Finnisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Türkisch, Portugiesisch (Brasilien), Niederländisch, Italienisch, Polnisch und Ukrainisch als Oberflächensprachen. Veröffentlicht am 1. August 2017.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 3,11 €2025-04-24 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; Preisverlauf in USD, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
16 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Finnisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Norwegisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Auf Steam für PC unterstützt das Spiel vollständige Controller-Unterstützung. Es ist als Einzelspieler-Spiel ausgewiesen.
Sprache und Audio
Die Steam-PC-Version bietet deutsche Benutzeroberfläche und Untertitel, aber keine deutsche Sprachausgabe. Die vollständige Sprachausgabe ist auf Englisch verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Gibt es Zombies?
Nein. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erkunden und Überleben in einer gefrorenen Wildnis nach einer geomagnetischen Katastrophe.
Gilt Permadeath auch im Storymodus?
Im Überlebensmodus wird der Spielstand beim Tod gelöscht. WINTERMUTE hat dagegen keinen Permadeath und erlaubt es, den Fortschritt zu speichern.
Wie viele Episoden umfasst WINTERMUTE?
Der Storymodus WINTERMUTE umfasst vier Episoden. Die Beschreibung nennt rund 30 Stunden für diese ersten vier Episoden.
Welche Spielvarianten bietet der Überlebensmodus?
Es gibt vier Erfahrungsmodi, anpassbare Einstellungen für den Überlebensmodus sowie eigenständige Herausforderungen mit konkreten Zielen.
“A single-player atmospheric survival benchmark where cold, hunger and fatigue are the only enemy — sublime sandbox, flat story mode”
Unser Fazit
Pull all six dimensions together and the shape of The Long Dark comes clear. It is not a game that wants to please everyone. It is a game that wants to do one thing to the edge of what is possible.
A piece of subtraction, swimming upstream
To understand its weight you have to go back to the year it set out from. In 2014 early access and a 2017 full release, the survival genre was all but occupied by zombies and the walking dead — putting a horde behind the player was the laziest way to manufacture tension. Hinterland did subtraction instead. No zombies, no supernatural enemy of any kind, only the cold, the hunger, the thirst, the fatigue, and one merciless stretch of Canadian wilderness.
At the time, that subtraction was a gamble against the current. In hindsight it was the most far-sighted move it made. The game all but single-handedly founded the atmospheric-survival subgenre, turning the framework from "human versus monster" to the introspective "human versus nature, human versus solitude."
It proved that a purely single-player, purely PvE, purely natural survival game could become an evergreen hit, not a curiosity. The poetic, mood-driven survival titles that came after all carry, to some degree, the trail it broke — and in a market that rewards spectacle and noise, that quiet influence is the more remarkable achievement.

Who should buy in, and who should walk past
So who is this wilderness for? If you are the kind of single-player survivalist who savours a slow tempo, chases deep immersion, and will gladly count every resource to outlast each freezing night, this game is all but tailored to you. What it offers is not instant gratification but a tightrope focus, and the bone-deep satisfaction of having weathered a storm. The people who love it tend to love it for hundreds of hours.
But if what you want is fast combat, player-versus-player conflict, or someone clearly telling you where to go and what to do next, it will most likely disappoint you, maybe even turn you away outright. Its pace is glacial, its penalties heavy, its hand-holding close to zero. Those traits read as soul to the people who love it and as a wall to the people who don't. GameSpot's 6 back in the day came largely from that "not for me," and there is nothing the game could patch to change it. There is no right or wrong in it; it simply never set out to please everyone, and it has been entirely honest about that from the first hour.
Recommended setup and the final call
If you do decide to step in, my advice is this: start with the base game, then add the Tales from the Far Territory expansion as you see fit — those four new regions and their mechanics keep the wilderness fresh. Don't buy the whole bundle up front, though; confirm with the base game that you can stomach the pace before committing to the rest. As for the way in, newcomers can start with the story mode, drill the basics over fifteen hours, and only then move into the survival sandbox for what the game truly is. Opening straight into a high-difficulty sandbox is, for a beginner, close to dying on repeat.
Back to the question we opened with — what is hardest about it to copy? The answer lives in the contrast with DayZ. That lineage builds tension out of conflict and plunder between players, while The Long Dark loads every ounce of its tension onto a lonely standoff between a person and nature. That purity is something the loud multiplayer survivors cannot give you. Five million copies sold, roughly ten million players reached, multiple 2018 Webby honours, and the sequel Blackfrost: The Long Dark 2 announced at the end of 2024 — together they confirm one thing. This solitary peak in the frozen wild still, to this day, has no one who can truly take its place.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Nun, da TLD kurz vor seinem Release steht, ist es an der Zeit, das Spiel noch mal Revue passieren zu lassen. Schon jetzt, bevor der Story-Modus veröffentlicht wurde, kann man in Sandbox-Modi verschiedener Schwierigkeitsgrade viele Stunden in TLD investieren – durchaus auch weit mehr als ich. TLD ist ein Survivalspiel, welches auszeichnet, dass es zombielos ist (beim EA-Release 09/2014 noch eine Seltenheit). Hier kämpft man als Überlebender hauptsächlich gegen Naturgewalten, Krankheiten und je nach Schwierigkeitsgrad auch gegen Wölfe und Bären. Wie bei so vielen Spielen dieser Richtung hat die Early-Access-Phase weit länger gedauert als erwartet, zum Release wird es ein Monat vor dem 3-Jahres-Jubiläum sein. Allerdings konnte man bei TLD immer sehen, dass ordentlich weiterentwickelt wurde. Wie viel letztendlich geändert wurde und wie viel besser TLD jetzt im Vergleich zu 2014 aussieht, ist mir erst aufgefallen, als ich ein Video sah, in dem Gameplayelemente nebeneinander verglichen wurden. Neben dem Sandboxmodus wurden noch einige Herausforderungen in Form von relativ fordernden Szenarien hinzugefügt, in denen man bestimmte Ziele verfolgt. Die Map von TLD ist ziemlich groß und ist in einige Gebiete aufgeteilt. Alle zu erkunden dauert, besonders da man leicht Dinge übersehen kann. Irgendwann jedoch hat man auch noch das letzte gelootete Erdnussbutterglas mit den Fingern ausgekratzt – dann spätestens muss man anfangen, sein Essen selber zu jagen, seine lebensnotwendigen Werkzeuge irgendwie selber herzustellen – erst dann wird man (möglicherweise) so richtig gefordert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist (für mich) allenfalls mittelprächtig. Es ist ein Survival-Spiel, angesiedelt in dem harschen Norden Kanadas, mit Open-World-Charakter. Wir spielen den Piloten William Mackenzie, der bei einem Flug abstürzt und danach ums Überleben kämpfen muss. Im Story-Mode fliegt er mit seiner Ex-Frau, die aber nach dem Absturz weg ist. Er macht sich auf, sie zu suchen. Zunächst gilt es aber, das eigene Überleben zu sichern. Dabei muss man neben Hunger und Durst, die Körpertemperatur und die Müdigkeit im Auge behalten. Diese werden im HUD erfreulicherweise angezeigt. Man muss aber auch Feuchtigkeit der Kleidung und Verfallsgrad aller Objekte (im Rucksack oder der getragenen Kleidung) beachten, welche man nur mit Blick ins Menü prüfen kann. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1334260670 Es gibt immer gewisse Ziele, die man im Tagebuch nachlesen kann. Doch später kann man sich auch davon lösen und eigene (Um)wege einschlagen. Wo die nächsten Ziele liegen ist nicht immer klar und oft machen Natur, Ortsunkenntnis und Not einem einen Strich durch die Rechnung. Eher selten begegnet Mackenzie anderen Leuten, die ihm gegen Gefälligkeiten Hinweise geben, wo er weiter suchen sollte. Die Handlung zieht sich aber sehr schleppend dahin. Die vier Bedürnisse zu beachten nimmt weiterhin viel Zeit in Anspruch. Mackenzie kann nur begrenzt Material tragen. So ist eine weitere Augabe, den Rucksack zu managen und Objekte zu sortieren oder abzulegen. Man findet besonders in Hütten Ablageplätze für Objekte, so dass man Vorräte anlegen kann. Mit der Zeit erforscht unser Held immer weiter die Gegend und kommt seinem von uns vermuteten Ziel näher. Doch für mich stellte sich bald eine gewisse Langeweile ein, gepaart mit merklichem Frust über gewisse Dinge, die einem das Leben in der Wildnis, wie ich finde, unnötig schwer machen. Insofern konnte mich das Gameplay nicht so fesseln, wie ich es ursprünglich erwartete. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1334259395 Ein mich störender Aspekt war das Zeitmanagement. Die meiste Zeit sind wir nur unterwegs, ziemlich langsam und mit enorm schnell abbauenden Resourcen. Wir müssen also immer wieder uns irgendwo aufwärmen, schlafen und Essen. Während man sich aufwärmt nimmt aber unser Hunger und Schlafbedürfnis zu. Macht man Feuerholz, wird einem zwischendurch kalt und so braucht man einen Teil des Holzes, um sich wieder aufzuwärmen. So ist man einen erheblichen Teil der Zeit mit Laufen und dem Befriedigen der Grundbdürfnisse beschäftigt. Da man, z.B. während des Holzhackens, nichts tun kann, merkt man erst hinterher, ob McKenzie vielleicht halb erfroren oder durchnässt ist. Das Feuermachen ist auch ein Roulette. Es dauert Ingame etwa 30 Sekunden (!) und dann erfährt man, ob es geklappt hat oder ob man es nochmal probieren muss. Das Kochen des Essens braucht eine gewisse Zeit. Geht einem darüber das Feuer aus, hat man Pech, weil weder das Essen gekocht ist und man das Feuer wieder anmachen muss. Während die vier Grundbedürnisse im HUD angezeigt werden, kann es sein, dass die Objekte im Rucksack oder die man trägt, nass oder kapput geworden sind, was aber nicht sonderlich auffällt, bis man mal ins Menü schaut. So kann es passieren, dass das Messer, das man zum Ausweiden eines Rehes bräuchte und im Rücksack wähnte, einfach nicht mehr brauchbar ist. Oder dass man mit einer gänzlich durchnässten Hose rumläuft, es aber erst bemerkt, wenn es fast zu spät ist. Das Schlafbedürfnis ist auch überwältigend. Wenn wir Müde werden, dann müssen wir einfach schlafen, egal wie oder wo, sonst sterben wir. Auch wenn es gerade ewig ungünstig ist und kein guter Schlafplatz in der Nähe ist. Wenn wir Pech haben verhungern wir, während wir schlafen. Das ist doch ziemlich doof. Oft genug wachen wir zudem dann mitten in der Nacht auf, was einfach etwas ungünstig ist. Natürlich kann man sagen, solche Dinge sind eben die Herausforderung in dem Spiel, aber ich fand es nicht gut gemacht. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1334258771 Gefühlt die meiste Zeit ist man unterwegs, durch die Einöde zu stapfen, in der Hoffnung, eine Behausung zu erreichen, ehe man im freien versuchen muss, zu campieren, was wegen der Kälte und dem Wind nicht so toll ist. Die zweitemeiste Zeit ist man beschäftigt, seine Bedürfnisse zu stillen, wie angedeutet. Wirkliche Erfolgserlebnisse gibt es selten. Es ist alles etwas eintönig und mühselig. Die Wölfe sind eine Plage und so kann es gut sein, man stirbt dann einfach irgendwann bei dem Angriff eines Wolfes. Immerhin kann man beliebig abspeichern und so kann man, wenn man sich verrannt hat oder Pech hatte, von dort aus neu starten, um es beim nächsten mal besser zu machen. Im Überlebensmodus ist es noch schlimmer, weil da ja eben das wenige an vorgegebenen Zielen wegfällt. Ziel ist es nur noch, so lange wie möglich zu überleben. 25 Tage, 50 Tage, 100 Tage. Das ist nicht ganz so einfach, aber das heißt nicht, dass es aufregend wäre. Die Grafik ist (wohl absichtlich) sehr schlicht. Dass die Texturen wie gemalt wirken geht an sich, ist eben Geschmackssache, aber die meisten Objekte sind mit wenigen Polygonen gestaltet. Ich kann in einem solchen Spiel nicht viel mit dieser Simplifizierung anfangen. Ich würde lieber eine realitätsnahe Grafik genießen, als in einem kubistischen Gemälde herumlaufen. Der Sound ist OK. Die meiste Zeit hört man nur Geräusche, manchmal aber auch Musik, Mackenzies Selbstgespräche oder einen NPC. Die Steuerung ist in Ordnung. Nur manchmal könnte es ein wenig effektiver gestaltet sein. Es gibt viele Errungenschaften, für die man schon einiges tun muss, beispielsweise lange überleben. Pro & Contra: + Survival pur - Eintöniges Gameplay - Viele Routineaufgaben - Teils ungünstiges Zeitmanagement - Allzuviele Einschränkungen in der (realitätsnahen) Handlungsfreiheit Wertung: 5/10 Ich weiss, das Spiel hat eine große Fangemeinde und die soll das Spiel auch gerne genießen. Ich selbst fand das Spiel aber zu wenig unterhaltsam, als dass ich damit warm geworden wäre.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So, nach 70 Stunden Spielzeit möchte ich auch gerne meinen Senf dazugeben. Ich kann nur sagen: BEGEISTERUNG! Endlich mal ein Survival-Spiel, welches ohne Zombies, Mutanten oder wütende Kannibalen auskommt. Der einzige Gegner ist die Natur. Ja, das Spiel kann frustrierend sein, aber es gibt nichts Schöneres, als wenn man nach Stunden in einem Schneesturm endlich sein trautes Heim erblickt. Ja, das Wetter in The Long Dark kann unbarmherzig sein. Da stampft man zum Beispiel nichtsahnend durch die Pampa, die Sonne scheint und alles ist okay, doch dann steigt plötzlich dichter Nebel auf, der Wind wird stärker und die Natur zeigt sich mit einem Blizzard von ihrer hässlichen Seite. Darum ist es enorm wichtig, die Gegend zu kennen. Merkt euch bestimmte, auffällige Punkte. Denn dies kann dein Leben retten. Die Gebiete sind sehr groß und es gibt viel zu entdecken und einzusammeln. Darum ist es sehr wichtig, eine der Hütten, die man auf der Map findet, als Basis zu nutzen. Am besten ein Haus zentral gelegen mit Werkbank und Feuerstelle. Habt ihr ein Gebiet komplett erforscht und möchtet das Nächste betreten, solltet ihr nur mit leichtem Gepäck losziehen und dort nach einer neuen Basis Ausschau halten, bevor ihr das Gebiet richtig erkundet. Nachdem ihr euch in der neuen Basis eingerichtet habt und das Überleben gesichert ist, solltet ihr alles Wichtige aus der alten Basis in die neue zügeln. Dies kann sehr mühsam und nervenaufreibend sein, aber es lohnt sich. Einige Items im Spiel haben ein Ablaufdatum. Lebensmittel zum Beispiel sollte man immer in Kisten oder Kommoden aufbewahren, damit die Haltbarkeit nicht so schnell sinkt. Frischfleisch sollte man erst garen, wenn die Haltbarkeit unten ist. Nach dem Garvorgang ist diese wieder oben. Kugel oder Pfeil? Aller Anfang ist schwer, darum ist es nicht schlimm, wenn man (sobald man eine hat) sich mit der Flinte zur Wehr setzt. Wölfe sind an ziemlich vielen Orten unterwegs, und bis man mal weiß, wo ihre Territorien sind, läuft man ihnen schnell mal in die Pfoten. Deshalb ist es wichtig, nach Ahorn- und Birkenstöcklinge zu suchen. Sucht auch nach Leichen und Kadavern für Federn und spart Metallschrott für Pfeilspitzen, um schnell Pfeil und Bogen parat zu haben. Gewehr-Munition ist sehr wertvoll. Die Flinte sollte man ausschließlich für die Nahrungsbeschaffung (Hirsche und Bären) mitnehmen. Sonst kann man die in der Basis lassen, die wiegt schließlich 4 kg." Plant euren Tag: Es bringt nichts, auf einer Entdeckungstour Holz zu sammeln oder zu jagen. Wenn der Holzvorrat zur Neige geht, müsst ihr Holz sammeln und nichts anderes. Das Gleiche gilt auch fürs Jagen. Wenn ihr die Gegend erkunden wollt, nehmt nur das Nötigste mit. Es gibt nichts Nervigeres, als nach 2 Stunden umzudrehen, nur weil man überladen ist. Also nur Pfeil und Bogen und etwas zu Essen/Trinken. Rennen würde ich auch unterlassen. Take it easy, Rennen nützt nichts. Da werdet ihr nur müde, und wer müde ist, muss schlafen. Während man schläft verbrennt man Kalorien.Das bedeutet mehr Jagen, was wiederum Kalorien verbrennt... Ein Teufelskreis, wie ihr seht^^ Für jeden etwas dabei: Man muss nicht ein knallharter Survivler sein, um The Long Dark zu genießen. Es gibt drei Schwierigkeitsgrade: Pilger, Reisende und Schleicher. Letzteres ist für die Wahnsinnigen, die es wissen wollen. Wer Schleicher spielen möchte, muss grundsätzlich mit schlechterem Wetter, weniger Beute und aggressiveren Wölfen rechnen :) Ich spiele als Reisender und bin jetzt bei Tag 90. Aber bis hierhin habe ich schon so manchen Tod erleiden müssen^^ Ich bin schon erfroren, verblutet, verbrannt, verhungert, verdurstet, ertrunken, gefressen worden und zu Tode gestürzt^^. Und nach jedem Tod muss man neu anfangen. Auch der Loot ist bei jedem Durchgang anders. Die Sounds sind so stimmig, dass es mich sogar an einem heißen Julitag gefroren hat. Die Grafik ist so toll, dass ich beim Anblick dieses Sonnenaufgangs gerne verblutet bin. Somit von mir aus eine klare Kaufempfehlung. Für jeden Survival-Fan ein Muss. Von mir ein großes Lob an die Macher von The Long Dark...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Enttäuschend. Dieser Kommentar bezieht sich in erster Linie auf "Ep. 5: The light at the end...". Jetzt habe ich The Long Dark 10 Jahre lang geliebt, 1800 Stunden gespielt und besagte 10 Jahre auf den Abschluß der Wintermute-Geschichte gewartet. Und Ep. 5 ist enttäuschend, auf ganzer Linie enttäuschend. Kaum noch survival-Spielinhalte - genau dafür habe ich TLD aber doch geliebt! Es spielt sich vielmehr wie ein mieses action-adventure, mit (gefühlt) nur noch rumgeballere, weil Wölfe jetzt kugelsicher sind. Keine Erkundung der Karten, keine Möglichkeit sein eigenes Spiel zu spielen (z.B. Ruhepausen für Regeneration), man wird immer am Rande des Abkratzens durch die Gegend "gehetzt". Falls mir jemand sagen kann was diese Dampflok-Lummerland Faxen sollen, bitte gerne. Die Auflösung der Wintermute Geschichte, die Gründe die hinter all dem stecken sind dumm. So billig konstruiert dass man annehmen muss Hinterland konnte oder wollte keine Autoren bezahlen, die sich mal etwas Mühe geben (eine bis dahin) interessante Geschichte auf ähnlich hohem Niveau zu Ende zu schreiben. Und gerade mal zwei Nachmittage Spieldauer für Ep. 5 (WEIL man ja kaum selbstständig agieren kann...)??? Ep. 5 ist lieblos hin geschissen, kein Vergleich zum Rest von TLD. Wer ein anspruchsvolles, gut gemachtes survival-game mag, der spiele Ep. 1 bis 4, oder im survival Modus. Habe zwei Spiele in einem gekauft: mein erstes und mein letztes Spiel von Hinterland.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Erste Eindrücke: The Long Dark besticht durch einen guten ersten Eindruck. Besonders das Zusammenspiel von Grafik, Sound und Atmosphäre fesseln von Anfang an. Man beginnt den eigenen Überlebenskampf zufällig in der kanadischen Wildnis, nach einem geomagnetischen Sturm in, zunächst, völliger Einsamkeit. Es gibt weder Strom noch funktionierende Wasserleitungen. Mit dürftiger Kleidung, einer Hand voll Nahrungsmitteln und einzig dem Willen zu überleben, wird man den Widrigkeiten von eisiger Kälte, Dunkelheit und Angst ausgesetzt. Dann beginnt die Erkundung des Terrains… Details: Zum Spielstart hat man die Wahl zwischen drei „Schwierigkeitsstufen“: Die erste Stufe – Pilger – bietet dem ungeübten Überlebenskünstler die Möglichkeit die, gewiss als groß zu bezeichnende, Welt von The Long Dark zu erkunden und zu entdecken, ohne wirklichen Gefahren ausgesetzt zu sein. Man muss Hunger und Durst ebenso bekämpfen wie Kälte, kann sich aber ansonsten ohne Gefahr frei bewegen. Die zweite Stufe – Reisender – zwingt einen dazu intensiver auf die Umgebung zu achten, insbesondere auf Wölfe und Bären, die in ihrem eigenen Überlebenskampf keine Rücksicht auf einen nehmen. Vorräte sind knapper bemessen und die Wetterauswirkungen nehmen größeren Einfluss auf den Gesundheitszustand. Der dritte Stufe– Schleicher – erhöht die o.g. Aspekte noch einmal, sodass jede Entscheidung, die man trifft, die letzte sein könnte. Wenn man sich für einen Schwierigkeitsgrad entschieden hat, muss man einen von zwei Protagonisten wählen. Namen- aber nicht geschlechtslos hat man die Wahl zwischen einem Mann oder einer Frau. Bisher macht dies spielerisch aber keinen Unterschied. Ausschließlich die Stimmen sind dem Geschlecht angepasst, ansonsten sind beide Protagonisten absolut gleichwertig. Nachdem man seine Wahl getroffen hat, geht es auch direkt los. Man startet zufällig in der Welt, auf einer zuvor ausgewählten (von bisher insgesamt drei) Karte. Im Spiel hat man die Möglichkeit alle Karten zu erreichen. Die verschiedenen Areale beinhalten u.A. Landschaften, die an Seen gelegen sind, verschiedene Arten von Häusern, Unterkünften, Anglerhütten und auch Vorratsbunker sowie Waldgebiete, Rodungsflächen und verschneiten Bergen. Ebenso gibt es eine Dorflandschaft mit Geschäften, Handwerksstationen und vereinsamten Berghütten sowie große Ebenen, Waldgebiete, Flussläufe, Felder, Bauernhöfe und noch viel mehr. Allen Karten gemein ist die durchgehende Schneelandschaft. Neben den weiter oben bereits erwähnten Orten gibt es abseits von Straßen, Wegen und Brücken eine Unmenge an kleinen Details zu entdecken. Ob Wasserfälle, Höhlen oder Aussichtstürme, die eine atemberaubende Aussicht auf die Landschaften von The Long Dark bieten, es wird nie langweilig oder eintönig. Neben den großen Hauptkarten gibt es viele verschiedene kleine „Level“ wie ein verlassenes Bergwerk, eine Schlucht oder einen Staudamm, um nur ein paar davon zu nennen, die die Welt von The Long Dark authentisch erweitern. Das Wetter in The Long Dark ist eines der Mittel, die eine Spielatmosphäre schaffen, die zu einem Survival-Spiel gehören. Von strahlend blauem Himmel mit Sonnenschein über Nebel bis hin zu Schneesturm ist alles dabei und sorgt audiovisuell rundum für ein authentisches Spielgefühl. Viele Kleinigkeiten an der Spielengine machen The Long Dark zur perfekten Überlebenskampfsimulation. So ist z.B. die Laufgeschwindigkeit des Protagonisten von Faktoren wie Untergrundbeschaffenheit, Windstärke, des Gepäcks usw. abhängig. Ebenso wird der Kalorienverbrauch von verschiedenen Faktoren wie z.B. Wettereinfluss und Laufverhalten beeinflusst. Um dem Tod zu entkommen, ist man auf Lebensmittel wie z.B. Müsliriegel, Trockenfleisch oder Dosenfrüchte angewiesen, die man überall verteilt in der Welt finden kann. Daneben muss man für ausreichend Flüssigkeitszufuhr, entweder in Form von Wasser oder z.B. Softdrink-Dosen, Kaffee, Tee usw. sorgen. Es gibt eine große Vielfalt von Lebensmitteln, bei denen ausnahmslos auch die Haltbarkeit eine Rolle spielt. Verdorbene Lebensmittel verursachen Krankheiten, die man mit schulmedizinischen Mitteln wie Antibiotika, aber auch mit Naturheilkunde wie Hagebuttentee, genauso behandeln kann wie z.B. verstauchte Knöchel. Auch ein Erste-Hilfe System ist bei The Long Dark mit an Bord. Neben Antibiotika, Schmerztabletten und Verbänden kann man, unter Anwendung des Crafting Systems, Naturheilkundemittel herstellen und diese bei Bedarf anwenden und so Vergiftungen, Blutungen oder Verstauchungen behandeln. Zum aktuellen Stand (v.235) gibt es genau drei Dinge in The Long Dark die „unerschöpflich“ sind. Wasser in Form von Schnee (um das zu trinken muss man Schnee schmelzen und das Wasser abkochen), Holz in freier Natur und Fische, die man mit dem entsprechenden Handwerkszeug angeln kann. Alles andere in The Long Dark ist nur begrenzt vorhanden. Neben den Umwelteinflüssen sind die aktuell einzigen natürlichen Feinde Wölfe und Bären, die nicht davor zurückschrecken den Protagonisten zu attackieren und im Zweifel zu töten! The Long Dark bietet hier nur begrenzt Möglichkeiten, ohne Blessuren aus einer Konfrontation heraus zu kommen. Wer Waffen im Überfluss erwartet, ist bei The Long Dark falsch. Mit ein bisschen Glück kann man Utensilien, wie z.B. ein Jagdmesser, ein Beil oder ein Repetiergewehr (Munition ist im Spiel stark begrenzt), finden, die einem im Kampf gegen die Wildnis helfen. Seit kurzem ist ein craftbarer Bogen dazugekommen. Das Crafting System: The Long Dark bietet trotz Alpha Version schon ein kleines Crafting-System, das noch überschaubar, aber brauchbar und nützlich ist. Von Kleidung über Handwerksutensilien bis hin zur Reparatur von Gegenständen ist alles dabei und wird mit Sicherheit zukünftig noch erweitert werden. Zum Herstellen von Gegenständen muss man eine der Werkbänke aufsuchen, die nur punktuell in The Long Dark vorhanden sind. Technisches: Der Grafikstil von The Long Dark erinnert stark an eine Cartoon-Grafik und wirkt im ersten Augenblick insgesamt etwas kantig. Das wiederum passt aber hervorragend zum Spiel. Aufwendige 3D-Modelle sucht man bei The Long Dark vergebens. Ich empfinde aber gerade diesen Aspekt als sehr positiv. Der Spielfluss ist gut, zu keiner Zeit gibt es Ruckler oder Grafikfehler. The Long Dark ist auch für PCs geeignet, die nicht mit der besten und teuersten Grafikkarte im Sly oder Crossfire Verbund bestückt sind. Besonders die Wettereffekte wie Schnee, Nebel, Sonne und Mond sind hervorragend ins Spiel integriert und ein echter Hingucker. Insgesamt ist die Grafik sehr gelungen. Der Sound im Spiel ist wirklich sensationell, egal ob man Hintergrundgeräusche, Wettereinflüsse oder Akzentmelodien nimmt. Zu jeder Zeit ist der Sound von The Long Dark eine Pracht und sorgt stetig für die richtige Atmosphäre. Von meiner Seite aus, ist das Spiel uneingeschränkt zu empfehlen und für Survival-Spiel Liebhaber ein Muss!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Survival-Mode: Sehr geil Story-Mode: Ich glaube wir warten nun das zweite Jahr auf Episode 3. Zwischenzeitlich gab ein "Remaster" der Episoden 1&2. Es wird das letzte Spiel von "Hinterland" für mich sein (sollte die jemals ein weiteres Spiel veröffentlichen). Wenn etwas in der Produktion länger dauert, ist das normal und völlig i.O.. Aber anstatt sich auf das Versprochene zu konzentrieren, macht man ein "Remaster"? Gleichzeitig wird an einer Switch-Version gearbeitet? Sorry, aber ohne mich Wer nur den Survival-Mode will/braucht, kann bedenkenlos zugreifen. Aber ich würde es nicht mehr kaufen, deshalb Daumen runter bis es komplett ist....Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So nach 120 Stunden denke ich kann ich mal einen Überblick schreiben auch wenn es noch keine Story gibt (kommt heute erst)^^ Ich habe mir das Spiel damals als es bei Steam erschien geholt weil mich das Spielprinzip Survival interessiert.... der Unterschied zu anderen Survival-Games?.......gibt es nicht nur einen 1. Das Prinzip des Überlebens ist bei The Long Dark vielfältiger als in anderen Games....Hier ist es die Kälte....der Hunger,der Durst und die Natur....man muss auf alles achten...Essen...trinken...warme Kleidung...Verletzungen...Tiere...hat man genug Material...Holz...etc.... Man kann keine Basis baun oder ähnliches aber es gibt soviel zu entdecken und man findet immer neue Orte...man muss sein Material gut pflegen...nach essen suchen egal wie und wo....sonst ist aus die Maus ;) 2. Die Grafik.... keine High-End Optik aber bei dieser Atmosphäre ist sie optimal...das Gefühl sich reinzuversetzen fällt einem dadurch viel leichter ohne viel Bloom,Geballer und special effects...ich würde bei dem Spiel nie daran etwas ändern wolln xD 3. Die Sandbox wurde die Jahre über immer geupdated - Danke für die Kartenfunktion Hinterland :) - neue Karten...Features....Gegenstände...das alles zusammen gibt einem ein tolles Survival-gefühl wenn man sich reingefuchst hat was realtiv schnell geht.... Auch muss man immer seine Müdigkeitsanzeige im Auge behalten und sein Gewicht....Selbstgemachte Klamotten sind schwerer als andere und dadurch kann man leider insgesamt weniger mitnehmen.... Auch sollte man sich immer bewusst sein wie weit das nächste Bett ist bevor man sich überlädt weil man grad ne Menge gesammelt hat....Schlafsack im Haus weils da kein Bett gibt?....Total ermüdet?....total überladen?....Meilenweit vom Haus entfernt?...Fangt an zu beten xD bei mir ist es einmal in der Situation vorgekommen und habe es aufn letzten Stück geschafft o.O Fazit: Wenn ihr strukturiertes Survival wollt mit allen Facetten des Überlebens, dann seid ihr hier richtig....die Grafik ist meiner Meinung genau richtig für das Game...ihr seid derjenige der entscheidet wo es lang geht und was als nächstes gemacht wird...ohne Basisbau...ich persönlich habe damit mein Lieblingsspiel gefunden zum abspannen...kein Stress wenn man alles organisiert und wenn es doch mal brenzlig wird ist man auf sich gestellt und das ist für mich positiver Stress....Survive or Die... vollste Empfehlung meinerseits....ob für 30,- Euro muss jeder selber wissen...hab es schon sehr früh günstig kaufen können und würde es jederzeit wieder....aber wem 30 zuviel sind der soll auf Sale warten...es lohnt sichMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wenn man den Minispiel-Ballon "Survival" mit Storyluft aufpustet The Long Dark ... hachja *tief durchatmet* ... ich hatte es schon nicht leicht mit dir. Du bist ein schwieriger Fall - hier auf Steam geht ja nur "Ja, ich empfehle" oder "Nein, ich rate dir ab" und obwohl The Long Dark einige gute Ansätze hat, entschied ich mich doch das Spiel vorzeitig zu deinstallieren, bevor ich Episode 2 abschloss ( = die zum Testzeitpunkt neueste spielbare Storyepisode - es soll insgesamt 5 geben). TLD ist ein Survivalspiel und wie viele Survivalspiele werden die anfangs noch interessanten Mechaniken über die Zeit einstudiert und man folgt einem gewissen Rhythmus in einer Welt, die sehr sehr überschaubar wird. NPCs zum Reden? Mangelware. Items wie Briefe, Memos, besondere Schauplätze, die einem etwas über die Vergangenheit hier erzählen? An einer Hand abzählbar und Mangelware. Story und interessante Aufgaben? Geht so. Häufig dreht man hier Dinge wie "Hole mir bitte 500kg Fleisch oder 20 Zentner Holz oder 30kg Fisch und dann geht's mit der Story weiter" oder "Laufe bitte bis ans Ende der Map, hol mir da einen kleinen Briefbeschwerer und dann komm bitte wieder zurück" durch die Mangel und knallt einem die Beschäftigungstherapie um die Ohren. Wie strecke ich die Spielzeit? Mit einfallslosen Hol- und Bringaufgaben. Gerade zu Beginn, wo man die ersten Schritte in der eiskalten Welt erlernt, also Schnee einzuschmelzen, Wasser zu kochen, Feuer zu machen, Feuer zu halten, Feuer vor Sturm zu sichern, zu schlafen und die eigenen Körperkräfte (Körpertemperatur, Müdigkeit, Durst und Hunger) zu managen, die Limitierungen seines Inventars zu akzeptieren und und und - war's noch interessant, aber die ersten Märsche durch die Nacht bis mal wieder was passiert, sind anstrengend und langatmig. Das war das erste Mal als ich das Spiel fast ausmachen wollte. Dann kam "Milton" - das erste große Dorf. Und das fand ich wieder interessant, war motiviert - Schlüssel suchen in interessanten Locations, Briefe finden, Zivilisation und Co. - auch wenn man wenig Tote, Halbtote oder irgendwelche Dinge sieht, die einen neugierig machen. Aber dann kam Episode 2 - und auch wenn sie mit dem Damm gut anfängt, schickt das Spiel einen nachher dermaßen in die Wüste, knallt einen Unmengen an Items um die Ohren, die man absolut nicht mehr ohne Überlastung tragen kann und wenn man es dann noch mit Erfrierungen, Bären usw. in einer stockdüsteren Nacht gerade wieder so zurück in die warme Hütte nach Hause schafft, ist das Survivalfeeling wieder ganz groß da. Aber anschließend wieder Fische fangen, Rehe legen, Fleisch sammeln und stundenlang durch den Schnee stapfen in einem Tempo, das mir mehr Lebenszeit kostet als ich Spiele-Erfahrung und "Erlebnisse" sammle, ist für mich dann doch einfach nicht okay. TLD hat seine Momente, TLD weiß wie Survival geht, aber Survival ist halt nur ein auf's Mindeste runtergebrochenes Spiel... es kann und wird einfach nicht den Charme und die Legende eines BioShocks erreichen, das eine interessante Geschichte in einem Universum, das seinesgleichen sucht, erzählt. Der direkte Vergleich hinkt natürlich ein bisschen, weil es zwei verschiedene Genres und somit zwei verschiedene Zielgruppen sind, aber mir war wichtig zu veranschaulichen: Das Genre Survival ist eine Art aufgeblasenes Minispiel, das TLD auch mit einer Story garnieren möchte, aber leider größtenteils daran scheitert, obwohl es große Momente hat. Und Wölfe fast 10h lang als einzigen Gegner zu präsentieren, die wild umherzuckend ihre Routen ändern, ständig nur nerven und mit ein paar Beilhieben eh wieder nur ein wenig Kleidung zerfetzt oder mal ne Wunde hinzugefügt haben und dann wie eine vom Blitz getroffene Katze ängstlichst davonrennen, ist schwach. Bedrohlich? Nö. Nervig! Und absolut vorhersehbär! Apropos Bären: Da wird's wieder interessant, aber auch die sind berechenbar und da das Spiel jederzeit speicherbar ist, kann man auch mal lustige Sachen ausprobieren und gucken was der Bär so macht, wenn man ihm mit ner Flinte in den Arsch schießt ;) Feuer machen, schlafen, essen, trinken, Wölfe kloppen, Wunden pflegen, laufen, laufen, laufen, Kram durchsuchen, selben Kram wieder auffüllen, überladen sein, sinnlos Sachen konsumieren oder abladen, laufen, laufen, laufen, erschöpft sein, Feuer machen, schlafen, essen, trinken, Wölfe kloppen, Wunden pflegen, laufen, laufen, laufen, Kram durchsuchen, ... daraus könnte man schon fast einen Beat machen. ♪ ♫ Uts uts, The Long Dark, yeah uh-huh, yeah, uts uts... Feuer machen, mh-hhhm, schlafenessentrinken, yeah uh-huh ♫ ♪... Ach nee - komm. Das Review endet hier. 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer Survival mag wird "The Long Dark" lieben. Die dichte Atmosphäre macht hierbei den Unterschied zu den meisten Genrekollegen. Das Artwork und das Sounddesign machen dieses Spiel im kalten kanadischen Norden zu einer bisher einzigartigen Erfahrung und zu einem "Must Have" für alle Survival Fans. Wer mehr wissen, aber nicht mehr lesen will, bitteschön: https://www.youtube.com/watch?v=yqWfmN254RUMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein an sich sehr schönes Spiel, die Grafik und das Gameplay ist wirklich schön und für Surivalfans wird sehr viel geboten. Leider gefällt mir nicht, wie der Entwickler mit den Kunden umgehen. Das Hauptspiel sollte aus 5 Kapiteln bestehen. Diese sollten Stück für Stück released werden. Der Release von Kapiteln dauer unverschämt ewig. Das Spiel ist seit 2017 auf dem Markt. Seit 7 Jahren haben sie es nicht geschafft, die Hauptstory zur Verfügung zu stellen. Stattdessen gibt es nun ein kostenpflichtiges DLC, welches wieder Geld kostet..... Deswegen rate ich davon ab das Spiel zu kaufen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Die Bewertungen zur Nützlichkeit sind eine archivierte Momentaufnahme und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
