
The Mortuary Assistant
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-19 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über The Mortuary Assistant
In The Mortuary Assistant erledigst du nachts Einbalsamierungen im River Fields Mortuary, während dämonische Kräfte das Leichenschauhaus bedrohen. Okkulte Rituale und Hinweise helfen dir, die Wesen zu erkennen und zu bannen; zugleich entfaltet sich die Geschichte über mehrere Durchläufe. Steam-Spielerbewertungen: 92% bei 7.315 Bewertungen. Veröffentlichung: 2. August 2022.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 13,35 €2025-09-29 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Spielweise und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler, volle Controller-Unterstützung und Steam Cloud.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist verfügbar; weitere unterstützte Sprachen bieten Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du arbeitest in einem Leichenschauhaus, führst Einbalsamierungen durch und hältst Dämonen mit okkulten Ritualen ab.
Wie hängen Rituale und Geschichte zusammen?
Hinweise helfen dabei, Dämonen zu erkennen und zu verbannen. Die Geschichte entfaltet sich über mehrere Durchläufe.
Ändert sich jeder Durchlauf?
Laut Beschreibung sorgt ein System für unterschiedliche Durchläufe; neugierige Spieler können zusätzliche Details entdecken.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
I really struggle with the review of this game whether to recommend it or not...overall I love the idea and concept and design of this game and the jumpscares are really good... But the gameplay is just very repetitive and you are basically doing the same embalming routine every single time...no unique injuries you have to cover or something...just a few scratches and moles you need to record and transfer into the record system...for what? At its current stage it has no meaning to the game at all...I played 3 shifts and decided to quit early as I got bored... So I think this game has a lot of potential and I will keep having it on my radar in the future but for the moment I would not recommend to buy it for 20€Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also diese Dämonen sind aber auch echte Hasenfüße! Mir ist sooooo sterbenslangweilig in meinem Job, puh. Und dabei hab ich mir extra so ne aufregende Stelle in der Leichenhalle gesucht. So richtig gruselig sollte das sein, hab ich mir sagen lassen. Die einfältigen Dorfbewohner ringsum machen sich schon in ihre Latzhosen, wenn man die Halle nur erwähnt und da dachte ich mir: Na das ist doch genau das Richtige für mich! Schön die Toten ausbluten und einbalsamieren und nebenbei noch okkulte und spannende Abenteuer an den Pforten der sieben Höllenschlunde erleben. Aber denkste! Meine Omma hat mir sogar extra nen Familien-Schmuck-Anti-Dämonen-Amulett mitgegeben, aber ich glaube, das wirkt einfach zu gut! Statt Dämonen-Brut gibts hier nämlich nur gähnende Leere. Mein Chef labert mir unentwegt per Diktiergerät irgendwas von Besessenheit und unheiligen Ungetieren an die Backe... ... ... ja wenns nur so wäre! Nix gibts! Ich hab schon ein Dutzend Leichen in den Riesen-Kühlschrank nebenan gestopft, aber die Dämönchen haben sich als echte Diven herausgestellt. Ab und zu hab ich mal welche zu Gesicht bekommen, aber immer nur ganz, ganz kurz. Da war son weißer Gollum ohne Nase und ne Teufelsbraut die bisschen rumflog und "uuhhuhuuuhuhuhuhuhuhuh!!!!", machte... ... ... und das wars auch schon! Pfffffttt! Da krieg ich ja beim Käffeekränzchen in Omma´s Altenheim mehr untote Action zu sehen! Dabei bin ich den Dämonen immer sofort hinterhergejagt, wenn ich mal welche sah. Aber die sind schnell wie die Wiesel - schwupp! - sind die weg, wenn man denen zu nahe kommt. Feiglinge! Aber die krieg ich schon noch! Angeblich muss ich ja hier die Tore zur Hölle bewachen oder so! Da müssen die ja zwangsweise irgendwann durchkommen. Hah! Und wenns soweit ist, bin ich bereit und schnapp mir einen von denen und behalt den als Haustier. Ich hoffe nur, die Dämonen sind auch schon stubenrein, aber mal gucken...." Tja, lieber Leser. Das ist ja alles gar nicht mal so leicht im neuen Job. Und wie läufts bisher bei Dir so? Biste schon richtig besessen, oder eher nur son bisschen? Na mach Dir nix draus, hier gibts ne ordentliche Dosis Okkult-Grusel, da kannst Du Dir bis zur endgültigen Besessenheit ein wenig die Zeit vertreiben. Und Du kriegst sogar doppelt was geboten, denn dieses Spiel hat zwei Seiten. Ich fang mal an mit Seite eins und die ist... ... ganz, ganz, ganz, also so richtig großer QUATSCH! Also wirklich: Nen Horror Game, wo Du nen Job in ner Leichenhalle annimmst und plötzlich erzählt Dir Dein Chefchen aus´m Off: "Ätschebätsch, in der Bude wimmelts von Dämonen, sieht mal zu wie Du klar kommst..." Puh. Das ist ja mal richtig kreativ. Oder so ziemlich das Lahmste, was an Storytelling möglich ist für so ein Game. Dann gewittert es draußen noch unentwegt, war ja klar. Böse, böse Nachrichten sind an die Wände geschmiert, im Keller gehts echt höllenhaft zu, plötzlich rucken und zucken die Leichen um Dich rum, wie von Sinnen und Gruselstimmchen aus dem Off erklären Dir, wie unsagbar verdammt Du doch bist. Wow! Das ist ja mal neu :-( Und da würden wir normalerweise abschalten, uns kurz kaputtlachen und den Deinstall-Button sicherheitshalber dreimal drücken, um den Quatsch schnellstens wieder loszuwerden. Zum Glück gibts aber noch eine zweite Seite, auch wenn die sich hinter zwar ordentlichem, wenn auch nicht tollen Sound und echter Wachs-Figuren-Grafik mit Stöckel-Animationen verbirgt. Und diese Seite bietet dann doch um einiges mehr. Nämlich ne Meta-Ebene mit viel unterbewusstem Grusel und subtilen Anspielungen auf Urängste und Nöte. Einer Zwischenwelt, die wirklich schaurig schön rüberkommt und mehreren Enden, die zwar allesamt totaler Blödsinn sind, aber immerhin spannend erzählt und in ner ordentlichen Erzähl-Pace rüber gebracht. Das hat mich dann doch ziemlich überrascht, denn der Anfang ist wirklich lahm. Die Besessenheits-Nummer in der Leichenhalle mit Phasmo artigem Monster klassifizieren und Fetch Quests bis zur Austreibung im Fegefeuer des Krematoriums ist zwar nett gemacht, aber schnell öde. Dafür entschädigt aber die Story hinter dem Ganzen Jump Scare Klimbim, in der wir mehr über die Hintergründe erfahren und der Horror durch geschickten Story Einsatz für uns deutlich greifbarer und nahbarer wird. Und das ist interessant. So interessant sogar, dass wir gerne auch die anderen Enden rausknobeln wollen und so schlussendlich ein komplettes Bild der verfluchten Halle mitsamt ihrer düsteren Geheimnisse und fatalen Schicksale erfahren. Das war schon lange nicht mehr so gut inszeniert im Genre und da darf man mal applaudieren. Klapp klapp klapp... Aber nun genug Applaus und noch ein kleines Sahnehäubchen obendrauf. In diesem Spiel gibts Jump Scares und zwar nicht wenige. So weit so gut... ...ABER: Endlich, endlich, endlich hat mal jemand begriffen, wie sowas richtig funktioniert. Durch Stille und Subtilität nämlich. Ein Monster springt uns nicht laut brüllend und mit schrill kreischendem Geigen-Geklirr entgegen, sondern huscht kaum merklich durchs Bild und wir fragen uns nur, ob wir uns gerade getäuscht haben, oder ob da wirklich etwas war, da ganz hinten links am Bildrand unseres Aufmerksamkeits-Bereichs. Und das ist zwar nicht brutal schockend, aber wunderbar gruselig. Bravo! So wirds gemacht und da dürfen die ganzen Slender-Springteufel, die im Grunde nur durch ihre extrem lauten Streicher-Instrumentalisierungen erschrecken, mal ganz genau hinschauen. Also mal wieder nicht alles Gold an der Horror Front, jedoch diesmal wenigstens fast. Hier wird gegruselt und geschauert und das gabs in der Form schon lange nicht mehr so angenehm. Also schnapp Dir Dein schärfstes Ausweide-Werkzeug und weide eben mal ein paar Leutchen aus. Und keine Sorge, die sind ja (hoffentlich) schon mausetot. Und mit den scheuen Dämonen, viel viel Blut, hübsch verschiedenen Enden und endlich mal ner richtig gelungenen Suspense Atmo wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider nicht zu empfehlen. Die Idee des Games ist super und mit mehr Entwicklung macht es auch Spaß aber leider ist die Mechanik nicht ausgefeilt. Das Wechseln der Geräte zwischen den Händen ist nicht möglich. Und somit ist das ganze Game blockiert wenn man da einen Fehler macht. Von der Grafik darf man natürlich nicht viel erwarten. Es wirkt alles sehr statisch. An und für sich hat das Game Potenzial welches ich aber nicht ausschöpfen werde. Der Preis ist leider nicht gerechtfertigt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Reeeeeebeeeecaaaaa!!! Während des Spielens hatte ich etwas Pippi und Kacki zu gleich in der Hose! Am schlimmsten war der bleiche Creep der mich ganz still in der Ecke beobachtet hat D:Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Mortuary Assistant ist eines dieser Spiele, bei denen man beim Spielen ständig denkt: „Das hier hätte richtig groß sein können.“ Atmosphäre, Setting und Grundidee sind hervorragend. Die Arbeit in der Leichenhalle, das langsame, unangenehme Tempo, die Einsamkeit – all das ist extrem wirkungsvoll und hebt sich positiv vom üblichen Horror-Einerlei ab. Gerade die stillen Momente sind oft stärker als jeder Jumpscare. Leider scheitert das Spiel genau dort, wo es am wichtigsten wäre: bei seinen Regeln. Das Spiel suggeriert ein deduktives System: Leichen beobachten Zeichen sammeln Zusammenhänge erkennen richtige Entscheidungen treffen In der Praxis ist dieses System jedoch inkonsistent. Viele Ereignisse sind nicht eindeutig an die richtige Leiche oder den richtigen Dämon gebunden, sondern wirken zufällig oder eskalationsgetrieben. Man kann logisch korrekt spielen, aufmerksam beobachten und trotzdem scheitern – ohne klar zu erkennen, warum. Besonders frustrierend ist der Widerspruch zwischen Zeitdruck und Pflicht zur Analyse: Man muss Leichen fertig bearbeiten und Dämonenzeichen sammeln, darf aber gleichzeitig nicht zu lange brauchen, weil ein unsichtbarer Eskalationswert den Run irreversibel kippen kann. Das Spiel kommuniziert diesen Kipppunkt nicht. Entscheidungen fühlen sich dadurch oft bedeutungslos an, selbst wenn sie objektiv richtig waren. Statt echter Deduktion bleibt am Ende häufig: Raten Hoffen oder frühes Committen aus Angst vor Eskalation Das reduziert ein eigentlich starkes psychologisches Horrorkonzept zunehmend auf Jumpscares, Chaos und Verunsicherung, statt auf nachvollziehbare Spannung. Schade ist das vor allem deshalb, weil das Fundament stimmt. Mit klareren Regeln, besserer Rückmeldung und weniger RNG hätte The Mortuary Assistant ein herausragender Horror-Titel sein können. So bleibt es ein atmosphärisch starkes, aber spielmechanisch frustrierendes Erlebnis, das besonders Spieler enttäuscht, die gerne aufmerksam und logisch spielen. Fazit: Großartige Idee, starke Atmosphäre – aber verschenktes Potenzial durch inkonsistentes Spieldesign. Gerade weil ich das Spiel insgesamt sehr mag und ungern eine kritische Bewertung hinterlasse, hoffe ich, dass die Entwickler dieses Feedback ernst nehmen und sich für zukünftige Updates oder Projekte überlegen, wie sie das starke Konzept mit klareren, faireren Spielregeln verbinden können.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
This in VR would be deadly for sure...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
folgendes... die demo war mies wild, geile jumpscares etc. weil, die demo so im hype war, haben die devs gefühlt schnell schnell gemacht und joaa. Das spiel an sich ist eigentlich lustig, kann aber sehr frustrierend werden, wenn man 6 mal hintereinander dasselbe ende bekommt >:( Kauft euch lieber madisonMehr anzeigenWeniger anzeigen
Hollywood-horror, und damit auch alle negativen Aspekte der Stilrichtung - viel zu viele jumpscares, schwaches pacing und cringe-dialoge - aber alles auf einem sehr hohen Level, besonders für einen einzelnen Entwickler sehr beeindruckend Als Game ziemlich solide, auch wenn das gameplay schnell super stumpf wird - als Horrorgame nur leider weak, während das Grundkonzept wirklich gut ist, versaut es sich selbst die Atmosphäre durch fragwürdige Designentscheidungen - jumpscares nach 5-10 Minuten im Tutorial.. nun ja, schwer ernstzunehmen Wer aber nur 1-2 Enden spielt hat hier aber eine okaye Erfahrung, man darf kein Meisterwerk erwarten und dann ist Mittelmaß im positiven Ende des Spektrums 6/10 Review: https://youtu.be/GsRJ_BKI0ycMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem mich die Demo stark überzeugt hat, musste ich mich natürlich direkt ins Spiel stürzen. Besonders überzeugt haben mich die zufälligen Events, Jumpscares und Erinnerungssequenzen, die man so ganz nebenbei erlebt. Die Grafik ist top und die Atmosphäre gelungen. Die Hintergrundgeschichten der Protagonistin und des Instituts werden dabei nicht linear erzählt, sondern man stolpert zufällig darüber. Eine Nachtschicht reicht also nicht aus, um alle Enden und die Geschichte zu erleben. Um weiterzukommen und mehr zu verfahren, muss man wirklich alles erkunden, sich auf die Story einlassen und über den Tellerrand blicken. Das Spiel gibt einem dabei leider nur minimale Hilfestellungen. Mein Ziel war es, alle Enden zu erreichen. Theoretisch habe ich das auch geschafft, doch das passende Achievement dazu, verlangt leider noch etwas mehr als das. Letztenendes habe ich mich dagegen entschieden, weiterzuspielen, weil man nach 8 Stunden Spielzeit einfach alles schon mal gesehen hat. Jeder Scare, jedes Event und jede Sequenz tauchte bereits einmal auf und das wird irgendwann so repetitiv und lästig, wie das nie enden wollende, immer gleich bleibende Prozedere der Einbalsamierung... Hier hätte man wirklich mehr Abwechslung rein bringen können. Hinzukommen ein paar Bugs, Schwierigkeiten bei der Steuerung und der wirklich extrem laute Sound der Maschine (wer es gespielt hat, weiß, welche Maschine ich meine). Nachdem ich so überzeugt war nach der Demo, war das Spiel leider eine kleine Enttäuschung. Die ersten zwei Nachtschichten machen noch Spaß, aber danach geht es leider bergab.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.