

The Outer Worlds
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über The Outer Worlds
The Outer Worlds ist ein Einzelspieler-Rollenspiel aus der Ego-Perspektive, in dem du eine von Unternehmen beherrschte Weltraumkolonie erkundest und eine Verschwörung aufdeckst. Deine Entscheidungen prägen die Handlung, deinen Charakter und die Geschichten deiner Begleiter. Steam-Spieler bewerten es zu 82% positiv, basierend auf 28.324 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch und Portugiesisch (Brasilien). Veröffentlicht am 23. Oktober 2020.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2025-03-25 · JoyBuggyBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Englisch ist vertont; weitere unterstützte Sprachen bieten Untertitel.
Einzelspieler-Rollenspiel
Das Spiel ist ein Einzelspieler-Rollenspiel in der Ego-Perspektive. Entscheidungen beeinflussen Handlung, Charakterentwicklung und Begleitergeschichten.
03Häufig gestellte Fragen
Gibt es einen Mehrspielermodus?
Nein. Die Beschreibung kennzeichnet es als Einzelspieler-Rollenspiel.
Unterstützt die Steam-PC-Version Controller?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Welche Rolle spielen Begleiter?
Ja. Begleiter haben eigene Fähigkeiten, Missionen, Motive und Ideale; du kannst ihnen helfen oder sie für deine Ziele einsetzen.
“Climb aboard if you want a tight, choice-rich sci-fi RPG, just don't expect a vast galaxy or top-tier dramatic payoffs.”
Unser Fazit
If you are about to spend somewhere around thirty hours inside The Outer Worlds, my answer is simple: it is worth it, provided you put your expectations in the right place. This is not a space RPG that overwhelms you with sheer volume, nor a work that writes itself into history through a systemic revolution. It is closer to a highly polished, mid-budget science-fiction series, with a clever script, characters who can actually talk, branching choices that genuinely involve you, and gunplay and quest progression that keep a light, brisk rhythm throughout. You rarely feel tired playing it. You rarely feel empty.
What Time Has Done To It
Viewed from this point in time, the impact of being more than five years past release is obvious. The technical visuals no longer lead the field, the content scale looks more restrained set against today's peers, and a portion of players will even feel it does not quite "earn back the time." The marks of age are there, and there is no use pretending they have not accumulated.
The other side of that, though, is that the game has not had its core pleasure made obsolete. The old-school role-playing charm of shaping a character through dialogue, attributes and attitude still holds up today. The mixed critical spread, running all the way from a harsh Rock Paper Shotgun verdict to IGN's 8.5, mirrors exactly how polarizing that deliberately compact scope can be. Some people want the restraint. Some people feel cheated by it. Both reactions are reasonable.
That spread is, in its own way, the most honest review the game ever received. A title that everyone agrees is a flat seven tends to be forgettable. A title that one outlet dismisses and another praises usually has a strong, specific point of view that simply does not suit every player. The Outer Worlds is the second kind. Its compactness and its tone are choices, not failures, and the wildly different scores are really arguments about whether those choices were the right ones for you in particular.
Who Should Climb Aboard
This is especially true if you like the Fallout 3 kind of quest decision-making and find certain open worlds too much of a slog. In that case The Outer Worlds reads as unusually smooth and easy to swallow. It targets the player who values choices over square mileage, the one who would rather finish a sharp story than abandon a bloated one.
For that player, the thirty-hour length is not a shortfall but a gift. You get a complete, coherent role-playing experience with a clear beginning, middle and end, written with more wit per hour than far larger games manage across their whole runtime. It is the rare modern RPG you can confidently recommend to someone with a job and a life, knowing they will actually reach the credits and feel the choices they made along the way pay off.
It is not a must-play of the year. It is nowhere near the level of "you lose out by skipping it." But it is a work that knows how to control its length and pitch its tone, with clear strengths and equally clear shortcomings. Whether to jump in at full price would make me hesitate; picked up on sale, you will basically never feel any regret. The most precious thing about it is that it understands exactly how large it can be, and then makes that one piece genuinely good. Want a compact RPG? Climb aboard.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das Spiel "Outer Worlds", entwickelt vom selben Studio wie "Fallout New Vegas" (Obsidian Entertainment), ist ein Open World Erkundungs- und Rollenspiel, das sich stark darauf konzentriert, sein eigenes Science-Fiction-Universum mit einem humorvollen Unterton zu erschaffen. Denn im Gegensatz zu Fallout verschlägt es uns in "The Outer Worlds" nicht in die Postapokalypse, sondern auf fremde Planeten in einer weit entfernten Galaxie. Diese Welten werden von mächtigen Megakonzernen kontrolliert, deren Bewohner systematisch ausgebeutet und unterdrückt werden. Wir werden als Crew-Mitglied eines Kolonisten-Schiffs ein paar hundert Jahre zu spät von einem Wissenschaftler aus dem Kryoschlaf erweckt und sollen herausfinden, was der sogenannte »Vorstand« der Megakonzerne im Schilde führt - oder aber wir liefern ihnen Phineas Wells in der Hoffnung auf Macht und Reichtum ans Messer. Dank der Unreal Engine 4 sind Umgebungen und die vielfältigen Charaktere detailliert dargestellt und das Spiel lief bei mir annähernd ruckelfrei. Nur wenn Gegner in Gruppen auftauchten, kam es kurzzeitig zu kleineren Framedrops. Das Spiel erinnert mich mehr an "No Mans Sky" als an "Fallout New Vegas", was vor allem der farbenfrohen Umgebung und dem Science-Fiction Setting geschuldet ist. Man hat ein großes Waffenarsenal zur Verfügung und Begleiter mit speziellen Fähigkeiten, die einem im Kampf beistehen; natürlich ist es auch möglich, um Gegner herumzuschleichen. Man kann immer nur zwei Begleiter gleichzeitig mitnehmen. Es gibt eine Art "VATS"-System wie in den Fallout Spielen, nur daß es bei Outer Worlds "Tactical Time Dilation" (taktische Zeitdilatation) heißt. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2278041494 Mit der TTD kann man die Zeit verlangsamen, um besser auf Gegner zielen zu können bzw. die Schwachstelle eines Gegners zu erkennen. Man sollte sich vorher überlegen, gegen wen man kämpft, es gibt nämlich einen Ruf zu verlieren. Tötet man jemanden einer bestimmten Fraktion oder knackt sichtbar für Wachen ein Schloß, senkt das den dortigen Ruf; hilft man einer Fraktion in Form von Nebenmissionen oder fällt eine Entscheidung zugunsten einer bestimmten Fraktion, erhöht das wiederum den dortigen Ruf. Ein schlechter Ruf bei einer Fraktion führt zu schlechteren Preisen bei deren Händlern, es bleiben Questoptionen verwehrt und man wird irgendwann sogar als Feind eingestuft und angegriffen, sobald sie einen erblicken. Ein guter Ruf resultiert natürlich wiederum in besseren Preisen etc. Wie in vielen Rollenspielen üblich, lassen sich auch in "The Outer Worlds" Waffen und Ausrüstung mit Ersatzteilen verbessern, überdies gibt es Skills und Fertigkeiten zum Leveln- auch für die Begleiter. Jeder Begleiter hat eine einzigartige Spezialfähigkeit, die man auf "V" oder "C" aktivieren kann. Begleiter können auch mit besseren Waffen oder Rüstungen ausgestattet werden. Insgesamt hat das Spiel mir Spaß gemacht, nur bei Schnellreisen haben die Ladezeiten etwas genervt und ich habe ziemlich lange für die Errungenschaft "Got your Back" gebraucht. Hin und wieder Frame Drops wie schon zuvor erwähnt, außerdem hat das Spiel einen geringen Wiederspielwert, wenn man die Geschichte einmal durch hat. Das Spiel lebt von seinen Quests und Dialogen und ohne die ist es ziemlich langweilig finde ich. Man kann in dem Spiel auch keine eigene Basis bauen, was den Wiederspielwert für mich erhöht hätte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein durch und durch enttäuschendes Spiel. Das Setting ist zunächst sehr interessant und spannend, ich konnte kaum erwarten hinter die Fassaden der finsteren Megacorps zu schauen und mit der Silberzunge selber die Macht an mich zu reißen. Und damit begann ich mich auf eine vielschichtige Handlung, mit vielen spannenden Dialogen zu freuen. Zu früh gefreut, ich fand ein ehr generisches fast schon MMORPG artiges Spiel. Einen Charakter auf Sprache zu spezialisieren und sich durch das Spiel zu reden ist hier unmöglich. Immer die selben 4 Gegner Horden durch die man sich durchkloppen muss. Sprache im Kampf nutzen? Sinnlos, von den duzenden Gegnern die auf einen einschlagen, ergibt sich mit Glück einer. Das Kampfsystem und Gunplay ist in Ordnung und Geschmacksache, langweilte mich aber nach den ersten Schießeren. Waffenvariation gibt es kaum. Klar, ich könnte schleichen, was ich auch anfangs getan habe, aber ständig von Busch zu Busch kriechen und damit Missionen endlos lange ziehen, ist weder fordernd noch spaßig. Die Hauptmission besteht gefühlt aus drei Quests die ich in gerade einmal 7! Stunden durchgespielt habe, ohne das zu beabsichtigen. Dialoge in denen ich meine Sprachskills nutzen konnte gab es kaum! Es wurde nichts aus diesem tollen Setting gemacht. Die groß versprochenen Entscheidungen die man zu treffen hat, gab es nicht. Der Höhepunkt dessen passierte in den ersten 20 Minuten, Strom nach hier oder nach da. Das enttäuschendste Obsidian Game dass ich bis heute gespielt habe. Ich habe noch nie eine negative Kritik geschrieben und bin jedem Spiel aufgeschlossen, insbesondere welchen von einem meiner lieblings Entwicklern, aber von diesem Spiel kann ich von meiner Seite nur abraten. Ich bin selber entsetzt diese Zeilen hier zu schreiben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2310978147 The Outer Worlds ist ein Spiel, das sowohl positive als auch negative Aspekte bietet. Einerseits bietet es eine fesselnde und gut geschriebene Geschichte, die in einer interessanten Science-Fiction-Welt spielt. Die Charaktere sind vielschichtig und gut entwickelt, was zu einer emotionalen Bindung mit ihnen führt. Die Dialoge sind clever und humorvoll, was dem Spiel eine angenehme Leichtigkeit verleiht. Die Gameplay-Mechaniken sind solide und bieten eine gute Mischung aus Schießereien, Stealth-Elementen und Entscheidungen, die den Verlauf der Geschichte beeinflussen. Es gibt viele Möglichkeiten, Missionen abzuschließen, was dem Spiel einen hohen Wiederspielwert verleiht. Die Welt ist gut gestaltet und bietet eine Vielzahl von Orten zum Erkunden. Jedoch gibt es auch einige negative Aspekte des Spiels. Die Grafik ist nicht besonders beeindruckend und wirkt manchmal etwas veraltet. Auch die KI der Gegner lässt zu wünschen übrig, da sie oft vorhersehbar agieren und nicht besonders intelligent sind. Das Leveldesign könnte ebenfalls verbessert werden, da einige Bereiche repetitiv wirken. Insgesamt ist The Outer Worlds ein unterhaltsames Spiel mit einer packenden Geschichte und interessanten Charakteren. Es bietet eine gute Mischung aus Gameplay-Mechaniken und Entscheidungsfreiheit. Obwohl es einige technische Mängel gibt, kann das Spiel Fans von Science-Fiction-Rollenspielen sicherlich begeistern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Auch von mir eine Meinung über 1 Jahr EPIC exklusiv und den immer noch überhöhten Preis.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Haben wir hier ein neues Fallout? - Eher nicht Geschichte/Spielwelt Ein Kolonieschiff mit zahllosen Menschen treibt durchs All. Alle Kolonisten sind in den Tiefschlaf versetzt. Schon viel zu lange. Wir erwachen - Ein leicht wirr wirkender Wissenschaftler hat uns geweckt. Er teilt uns mit, dass man die Kolonie im Stich gelassen hat. Es wurde nicht geplant, dass die Menschen noch aufgeweckt werden sollten. Unser "Retter" hat den Plan, dass alle anderen auch aufgeweckt werden sollen. Er will Gerechtigkeit. Alleine schon aus Dankbarkeit machen wir uns auf dem Weg den anderen Kolonisten zu helfen. Zunächst führt unser Weg uns auf einen Planeten, wo wir ein eigenes Raumschiff bekommen sollen. Natürlich nicht ohne Probleme. Wir helfen den Bewohnern und erkunden das recht übersichtliche Areal und die Geschichte nimmt Stück für Stück ihren Lauf. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2589394922 Nun, Outer Worlds wirkt auf den ersten Blick einem Fallout nicht unähnlich. Sehr viele Mechaniken gleichen sich. Doch je länger man spielt, desto mehr merkt man, dass es sich eher wie ein Fallout-Lite spielt. Es gibt deutlich weniger Umfang und ein viel zu niedriges Maximallevel, welches man auch viel zu früh erreicht. Auch die verschiedenen Gegenstände oder Gegnertypen hat man früh im Spiel alle gesehen. Ab da an überrascht einen einfach wenig. Ähnlich wie in Fallout gibt es auch Begleiter. Leider kommen diese einfach nahezu unbegründet mit und deren Geschichten sind teilweise langweilig und die zugehörigen Questreihen viel zu kurz. Die Begleiter können auch eine Fähigkeit einsetzen und den Gegner Debuffs und Schaden zufügen, ansonsten dienen sie oft nur als Kanonenfutter. Das Levelsystem ist auch nicht gerade spannend. Man levelt hoch und kann einmal seine Skills verbessern wie z.B. Überreden / Nahkampfwaffen etc. Ansonsten kann man noch diverse Perks auswählen. Viele davon wirken nicht sehr hilfreich und zum Ende habe ich oft einfach irgendwas genommen. Das klingt jetzt alles wirklich nicht gut. Also ich tue dem Spiel vielleicht etwas unrecht. Es ist nicht alles schlecht. Aber es muss sich nun mit dem großen Fallout vergleichen und dagegen verliert es meiner Meinung nach. Ich hatte wirklich meine Zeit Spaß mit dem Spiel und die Hauptstory war insgesamt auch nicht schlecht. Der Humor war einfach wunderbar, schön sarkastisch. Die Planeten waren auch abwechslungsreich und es war vieles sehr farbenfroh. Nicht so öde und trist wie in Fallout. Dafür halt viele kleine Welten und keine große. Einige waren mir in Outer Worlds etwas zu klein geraten. Im Spielfluss gab es viele Längen und trotzdem war das Spiel gefühlt zu schnell vorbei. Ich habe mir den Season Pass geholt und spiele den noch etwas. Aber ich denke mir, irgendwie hätten diese Sachen bei dem Umfang mit dabei sein sollen. Zuletzt sei noch angemerkt, dass die Sprachausgabe auf Englisch ist und dadurch viel von der Stimmung genommen wurde. Mein Fazit The Outer Worlds bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück. Sicherlich kein schlechtes Spiel. Aber irgendwie ging es nicht weiter hinaus als OK. Manchmal hatte ich richtig Spaß, dann widerum war es manchmal langweilig. Und als ich das Maximallevel erreicht hatte, fehlte mir dann endgültig die Motivation. Vielleicht habt ihr auch einfach nicht so viel Zeit für so riesige Spiele wie Fallout, da kommt dieses natürlich genau richtig. ...Daumen hoch oder runter? Ich tue mir schwer, aber der Daumen geht am Ende doch gerade so nach oben. Zum Gruße https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2589395843 Ich hoffe meine Rezension hat dir gefallen! Schau gerne bei unserer Kuratorengruppe vorbei. Ehrliche Reviews von den verschiedensten Leuten. Wir sind "Die Unbeschreiblichen"Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kämpfe nun seit über sieben Stunden... nicht gegen die Gegner im Spiel oder mit moralischen schwerwiegenden Entscheidungen, sondern gegen die kaum mitreißende Geschichte, die kruden Charaktere und die endlosen Dialoge. Dabei will ich dieses Spiel so sehr mögen, weil es von Obsidian ist, den Machern von Fallout: New Vegas. Und weil es so wunderbar humorvoll gestartet ist und so hübsch aussieht. Der erste Punkt stellt sich schnell als Problem heraus. The Outer Worlds möchte ein "Cyberpunk-No Man's Sky-Fallout sein." Der ganze Stil entspricht der Fallout-Reihe und passt doch gar nicht in eine dystopische von Konzernen beherrschte Weltraumkolonie. Statt Vault Tec gibt es nun Spacer's Choice. Musik aus den 50ern und schräge Werbung für schräge Marken in den Ladebildschirmen inklusive. Apropos Ladebildschirme, die Startwelt "Emerald Vale" ist wirklich nicht groß aber voll damit. Das lässt sich bei Skyrim noch rechtfertigen, weil die damalige Hardware der Spiele eine nahtlose Open World eventuell nicht geschafft hätte. Vielleicht auch bei Fallout 4, wo die eigentlich Open World riesig ist. Doch warum benötigt eine so kleine Karte eine Fragmentierung in einzelne Abschnitte? Und eine Open World ist es so oder so nicht wirklich, eher kleine Areale, die wenig Raum für Erkundung abseits der Wege bieten. Doch das Spiel scheitert schon an einer grundsätzlichen Schwäche. Anfangs habe ich mit viel Liebe einen Charakter erstellt, den ich niemals sehe und höre. Schon deshalb identifiziere ich mich nicht mit ihm. Dazu kommt die alte "Fallout 4-Auftaugeschichte" zum Start. Nur habe ich dieses Mal nicht einmal einen Sohn, den ich suchen kann, um eine Motivation für meine Taten zu haben. Auch keine Ziehtochter, die von einer Geisterkaskade gejagt wird, die Rettung der Welt oder eine tote Mutter, ein toter Vater, eine tote Schwester oder ein toter Wellensittich motivieren mich, zu tun, was ich tue. Stattdessen irre ich zwischen Gruppen mit seltsamen Motivationen und mit überwiegend unsympathischen Charakteren hin und her und erledige Aufträge, um sie zusammenzubringen oder auch nicht. Phineas Welles zu Beginn scheint ein sympathischer "Doc Brown"-Verschnitt ohne seinen Hund Einstein zu sein, so weit so gut, ihn will man in guter Marty McFly-Manier unterstützen. Alex Hawthorne ist ebenfalls ein sympathischer Charakter, der Dialog mit ihm ist nämlich wunderbar kurz, bzw. nicht vorhanden, was eventuell an seinem Gesundheitszustand durch das etwas plötzliche Zusammentreffen mit meiner Landekapsel liegt. Später erfährt man, das er vor seinem Ableben, wohl eine Art Han Solo mit digitalem Wookie war. Posthum sympathisch quasi. Warum mir der Soldat Wace Pelham zu Beginn seine komplette Ausrüstung überlässt, ist wenig glaubhaft. Es wirkt mehr wie der einfachste Lösungsweg, den Spieler im Tutorial mit der benötigten Ausrüstung zu versorgen, um sich den folgenden Plünderern stellen zu können. Egal, sei’s es drum. Es sind die ersten Minuten auf dem Planeten. Die großen Glaubwürdigkeitsprobleme fangen aber erst mit Silas, dem Junior-Bestatter an, warum sollte er den unbekannten Fremden mit der Aufgabe betrauen, mit der er ihn betraut? Die großen Motivationsprobleme beginnen mit Reed Tobson, dem Vorsteher der Kolonie. Es gibt einfach keinen Grund, ihm zu helfen. Er ist unsympathisch und offensichtlich ein 100%iger Spacer’s Choice-Mann. Er stellt uns die durch aus sympathische Mechanikerin Parvati Holcomb zur Seite, deren Motivation uns bei all unseren Taten zu folgen, etwas schleierhaft bleibt (immerhin hat sie einen toten Vater!). Beispielsweise ignoriert sie, wenn man in der Fabrik ihres Arbeitgebers stiehlt. Da vermisst man ein zwar manchmal unerklärliches „Duras hat das nicht gefallen“ à la Elex. Ein Lichtblick ist der „paranoide“ Security-Offizier Ludwig Miller, dessen Ängste sich im weiteren Spielverlauf als gar nicht so falsch herausstellt. Warum man dem undurchsichtigen Vikar Max hilft, der vor allem zu Beginn wie ein religiöser Eiferer wirkt, erklärt sich auch nur damit, dass das Spiel es so will. Adelaide McDevitt lässt mein chronisches Helfersyndrom auch eher kalt, wobei sie im Verlauf des Kontakts immer unsympathischer wird. Man hilft ihr am Ende halt, weil man irgendwann nur noch dort weg möchte. Auf der Groundbreaker angekommen, landet man direkt in belanglosen Dialogen mit einem Dockarbeiter und einem Zollbeamten, die dazu dienen, einen mit Quests zu versorgen und einen an Ort und Stelle festzuhalten. An diesem Punkt bin ich erst einmal ausgestiegen. Fraglich ist, ob ich in die Welt von The Outer Worlds zurückkehren werde. Das Bedürfnis, wie bei Witcher 3, erst dem einen Entscheidungspfad zu folgen, zu laden und sich den zweiten Entscheidungspfad anzusehen, um eine Entscheidung treffen zu können, entsteht nicht. Man kommt nicht in moralische Dilemmas. Man wird einfach nicht in das Spiel hineingezogen. Es spielt vor den Augen, aber man kommt nicht in der Welt an, so sehr man das möchte. Das ist furchtbar schade, denn die Welt hat Potential. Wäre sie doch nur etwas eigenständiger und kein Aufguss anderer Spiele. Wäre doch der eigene Charakter etwas vielschichtiger. Wäre doch die Dialogkamera nicht so dumpf statisch und die Questvergabe nicht so künstlich. Wären doch die Charaktere, für die man die Aufgaben erfüllt, sympathischer und mitreißender. Die fehlende deutsche Sprachausgabe ist erstmal ein Minuspunkt. Andererseits bleibt man beim Lesen der deutschen Untertitel oftmals mit dem Gefühl zurück, dass es eigentlich keine Rolle spielt. Trotzdem sollte eine vollständige deutsche Lokalisierung bei dem hohen Verkaufspreis und der Länge des Spiels eigentlich drin sein. Wegen mir auch als German Language-DLC für 4,99 Euro. Etwas was ich mir für viele Spiele wünsche, die nicht lokalisiert worden sind. Und ja, ich kann Englisch. Mit einer deutschen Sprachausgabe bin ich nur einfach mehr in meiner Komfortzone und genau diese will man durch Spielen ja normalerweise erreichen. Das Kampfsystem ist einfach und man muss es wirklich sehr schlicht nennen. Das ist für ein gutes Rollenspiel mit mitreißender Geschichte okay. Hier führt es aber zu einem weiteren Nervfaktor. Lange und langweilige Dialoge wechseln sich mit langweiligen kurzen Kämpfen ab, weil man überall als alter Counter Strike-Spieler einfach durchrusht. Dazu lootet man die immer gleichen Waffen, die im Spielverlauf nur höhere Level haben oder sich an der Werkbank durch „Tüfteln“ aufleveln lassen, was praktisch unnötig ist, weil man später die gleiche Waffe mit höherem Level und intakt sowieso wieder findet. Dabei ist der Verschleiß der Waffen ziemlich hoch und Waffen reparieren zu müssen, ist kein Spielelement, das das Spiel voranbringt. Bei Witcher 3 hatte man die Reparatursets zumindest dabei, anstatt an eine Werkbank zu müssen, aber auch schon in diesem tollen Spiel war die Waffenreparatur ein eher störendes Spielelement. Genauso bleibt mir der „Überladen“-Status von Rollenspielen ein Rätsel, das das gesamte Genre betrifft. Wer hat sich diese nervtötende Schleicherei, die nur meine Lebenszeit kostet, ausgedacht? Wenn man voll ist, ist man voll und muss, wie in Grim Dawn etwas wegwerfen, um noch etwas mitnehmen zu können oder man lässt es eben liegen. Dieses Herumgeschleiche ist nicht nur störend, sondern auch unrealistisch. Man ist in Rollenspielen schließlich kein Umzugshelfer, sondern eher der Held, der die Welt rettet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Outer Worlds 📝 Story Willkommen in der Kolonie. Allerdings verläuft eure Ankunft nicht ganz so, wie ihr es euch vorgestellt habt. Ihr erwacht etwa 70 Jahre später als geplant aus eurem langen Schlaf und müsst auch noch feststellen, dass ihr der einzige Kolonist eures Schiffes der „Hope“ seid, der geweckt wurde. Dies geschah durch die Hilfe eines Wissenschaftlers, welcher euch in das Spiel einweist und auch die ersten Aufträge für euch bereit hält. Im weiteren Spielverlauf lernt ihr das Planetensystem immer besser kennen und trefft auf verschiedene Fraktionen, deren Gunst ihr erringen könnt, wenn ihr denn wollt. Auch Mitglieder für euer Team könnt ihr rekrutieren. Diese bringen dann natürlich weitere Nebenaufgaben mit sich, über welche ihr auch mehr über eure Gefolgsleute erfahrt. Generell gibt es viele Geschichten abseits der Hauptquests zu erleben und damit meine ich nicht nur die zahlreichen Nebenquests. Auch Tagebücher und Terminals können von euch oft untersucht werden und verraten euch mehr über die Welt in welcher ihr euch befindet und die Gesellschaft. 🎮 Gameplay Das erkunden dieser Welten klappt dabei, dank einfacher Tastatur und Maussteuerung, sehr gut. Neben den üblichen bewegen, springen, ducken, feuern, interagieren, Waffe wechseln und nachladen, wie man es aus vielen Action-RPG´s kennt, gibt es hier noch ein paar Extra Tasten. Eine um den Inhalator zu nutzen und sich zu heilen, eine um seine Fähigkeit der verübergehenden Zeitverlangsamung zu nutzen, sowie Befehle für die Gefolgsleute, wenn man denn welche dabei hat. Wie gut die Controllersteuerung funktioniert habe ich aber nicht ausprobiert. Jede einzelne Ecke zu erforschen wird dabei auch vom Spiel regelmäßig belohnt, indem man Texte findet, welche mehr Hintergrundinfos geben, neue besondere Orte auf der Karte vermerkt werden, oder man einfach nur Beute findet. Diese reicht von Munition über Ausrüstung bis hin zu Nahrung. Diese kann man nutzen um vorrübergehend verschiedene Boni zu erhalten und sich so das Überleben in der teilweise sehr rauen Umgebung zu erleichtern. Neben dem Erkunden der Welt liegt das Hauptaugenmerk auf den Aufträgen, von denen es, wie gesagt, sehr viele gibt. Meistens bestehen diese daraus irgendwo hin zu gehen und ein Objekt zu holen oder bestimmte Gegner umzunieten. Letzteres geht via Fern- oder Nahkampf. Dabei stehen einem diverse Waffen zu Verfügung die auch über verschiedene Schadensarten verfügen, wie kinetisch oder Plasma und einige haben sogar spezielle Auswirkungen wie den Gegner zu schrumpfen. Zudem haben einige Gegner Schwächen gegen bestimmte Schadenarten. Allerdings muss man seine Ausrüstung auch regelmäßig reparieren, damit sie nicht kaputt geht. Gerade bei Waffen die man verbessert oder mit speziellen Modulen modifiziert hat ist dies sehr wichtig. Durch das Töten von Gegnern oder Nutzen von Fähigkeiten wie Schlösserknacken oder Überzeugen erhält man Erfahrung, wie auch durch das Erfüllen der Aufträge. Hat man genug gesammelt steigt man ein Level auf und kann einige seiner 18 verschiedenen Fertigkeiten verbessern. Erreichen diese einen bestimmten Wert gibt es noch einmal Boni wie z.B. mehr Schaden bei Kopftreffern wenn man sein Können mit Langwaffen verbessert. Zudem gibt es aller 2 Level einen Vorteil. Diesen kann man aus einer wachsenden Anzahl an Vorteilen auswählen und seinen Spielstil so weiter individualisieren. Zudem schlägt einem das Spiel ab und an Schwächen für den Charakter vor. Fällt man z.B. oft aus großer Höhe erhält der Charakter, wenn man die Schwäche akzeptiert, Höhenangst. Dies bringt zwar Mali mit sich, erlaubt aber auch einen Extra Vorteil. Im Verlauf des Abenteuers erhält man dann auch ein Raumschiff, welches als Basis für die Crew dient, als Lager genutzt werden kann und es ist natürlich notwendig um zwischen den Planeten zu reisen. Dies geht immer dann, wenn man die Koordinaten der Landepunkte hat. Dies geschieht meist im Laufe von Missionen, sodass die Welt Stück für Stück größer wird. Die Schattenseiten Leider ist die Welt nicht so offen, wie sie zu Beginn vielleicht scheint. Ein Großteil der Gebäude ist versiegelt und es gibt keine Möglichkeit diese zu betreten. Zudem sind zwar alle Gebiete mehr oder weniger sinnvoll eingegrenzt, allerdings gibt es dennoch einige Stellen wo der Charakter theoretisch springen könnte, dann aber in der Luft von unsichtbaren Wänden ausgebremst wird. Was auch negativ auffällt und die Immersion ziemlich stört, sind die immer gleichen Gespräche der NPC´s. Gleich in der ersten Stadt habe ich 8 mal in Folge dem selben Gespräch zweier NPC´s gelauscht. „Hey hast du heute schon deine Ration bekommen? - Ja 2 Dosen Saltuna.“ Das ist spätestens nach dem dritten mal weder spannend noch realistisch und warum stehen eigentlich alle Personen erst einmal auf, um mit einem zu sprechen? Auch das die Gegner teilweise zerfetzt werden, obwohl man ihnen mit dem Jagdgewehr einen Kopfschuss verpasst, trägt nicht zur Immersion bei. Was mich persönlich noch stört, ist, dass einem Munition hinterher geworfen wird, zumindest auf den normalen Schwierigkeitsgrad. Da es in dieser Gesellschaft ja an allen Ecken und Enden fehlt, hätte ich es besser gefunden, wenn Munition etwas knapper wäre und Nahkampfwaffen eine größere Bedeutung gehabt hätten. Letztlich vergeudet das Spiel auch viel Potential. So gibt es keine Minispiele oder große Sammlungen. Gerade letzteres wäre so einfach gewesen durch die Wurfballkarten, welche man hin und wieder findet, aber vom Spiel einfach nur als zu verkaufender Schrott geführt werden. Dadurch gibt es für alle, die am erkunden und kämpfen kein Interesse haben kaum etwas zu tun. Auch die vielen besonderen Waffen und Rüstungen würden sich eigentlich für eine solche Sammlung anbieten. Auch dass man an seinem Raumschiff nichts verbessern kann ist Schade. Nichts davon ist zwar wirklich gravierend, aber es stört das Gesamtbild. 🎥 Grafik Die Optik wirkt relativ realitätsnah, man sieht The Outer Worlds aber schon noch deutlich an, dass es sich um ein Spiel handelt. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich in ihrer Gestaltung, insbesondere bei den wichtigen Charakteren. Bei den Gegnermodellen wiederholen sich die Designs natürlich recht schnell. Hier bietet das Spiel eine Hand voll Kreaturen und Roboter sowie humanoide Gegner. Etwas eintönig sind die immer sehr ähnlichen Frisuren, hier hätte ich mir mehr Vielfalt gewünscht. Dies fällt im übrigen bereits bei der Charaktererstellung auf, die zwar viele Optionen bietet, aber nicht so viele wie andere RPG´s oder MMORPG´s des letzten Jahrzehnts. Was dafür sehr vielfältig ist sind die Landschaften, welche von düsteren und verlassenen Raumstationen, über giftige Schwefelsümpfe bis hin zu grünenden Ebenen reicht. 🎶 Sound Auch die Vertonung ist überaus gelungen. Die Synchronisation ist zwar nur auf Englisch, aber die meisten Charaktere sprechen gut verständlich. Zudem treffen eigentlich alle Sprecher ihre Charaktere, selbst bei unwichtigen Nebenfiguren. Leider hört man einige Sprecher gleich für mehrere Rollen. Untermalt wird das ganze mit beeindruckender Musik und stets passenden Soundeffekten. Gerade in den etwas düstereren, leicht gruseligen Passagen kommt diese grandiose Untermalung perfekt zur Geltung. ❤︎ Fazit Trotz kleinerer Mängel ein gelungenes Spiel. Für alle Freunde von Action-RPG´s sollte dieser Titel Pflicht sein und auch wer einfach nur eine gute Story erleben will kommt hier auf seine Kosten. Es ist sicherlich kein Meisterwerk, kann einen aber sehr gut unterhalten und wenn man die Nebenaufgaben angeht auch für einen sehr langen Zeitraum. Wenn euch die Review gefallen/geholfen hat dann folgt doch unserem Reviewprogramm und wenn ihr mir etwas mitteilen wollt schreibt in die Kommentare. Das Spiel wurde der GGC für Reviewzwecke zur Verfügung gestellt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Exklusivverträge sind echt nicht cool, hier nehmt mein Minus und fick dich Epic Store!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Exklusivverträge sind echt nicht gut aber deshalb sollte man keinem spiel ein Daumen runter geben. Mir macht es spaß und deshalb geht der Daumen nach oben .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab Fallout 1, 2 und New Vegas gespielt und hab gehört, dass dieses Spiel vom Feeling her in eine ähnliche richtung gehen würde. Ich liebe Sci Fi, also gab ich dem Spiel mal eine Chance. Es ist nicht schlecht, ich erinnere mich noch an diese eine Quest mit der Gärtnerin, wo ich tatsächlich das Gefühl hatte, an Fallout New Vegas erinnert zu werden. Aber irgendwie...ist es langweilig. Ich wollte es wirklich mögen, aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits fast alle Begleiter, keiner hat mich angesprochen. Das Skill-System wirkte sehr plump und heruntergebrochen auf simple, Stats verbessernde Sachen. Die Karte mochte ich nicht wirklich. Das Problem mit den Medien und dass wirklich alles kommerzialisiert wird, haben sie treffend angesprochen. Aber selbst wenn es in einem satirischen Kontext geschieht, hab ich immer noch das Gefühl, von einer Werbefirma veräppelt zu werden. Das schlimmste, was in diesem Spiel präsent war, war aber, dass ich mich nicht heimisch fühlte. Spiele wie Crusader Kings, Skyrim, die alten Fallout Teile oder auch Spiele wie Lego Indiana Jones haben alle ihr eigenes Feeling gehabt, die mich auf ihre eigene Weise begeistern konnten. The Outer Worlds fühlte sich für mich befremdlich an. Natürlich ist meine Meinung nur eine von vielen. Und das Spiel wird scheinbar von einer großen Masse gelobt. Aber dennoch, oder vielleicht gerade deswegen wollte ich meine Meinung niederschreiben, um ein anderes Licht auf die Sache zu werfen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.