

The Planet Crafter
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über The Planet Crafter
The Planet Crafter verbindet Erkundung, Ressourcen sammeln und Basisbau mit dem Terraforming eines lebensfeindlichen Planeten. Stelle Maschinen her, um Wärme, Sauerstoff und Druck zu erzeugen, und beobachte, wie eine Biosphäre entsteht. Steam-Spieler bewerten es zu 96%% positiv, bei 69.296 Rezensionen. Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch, Englisch und Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist verfügbar. Veröffentlicht am 10. April 2024.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 8,91 €2025-10-30 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler und Online-Koop für 1 bis 10+ Personen. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich anpassen; außerdem gibt es einen Kreativmodus.
Sprache und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet volle Controller-Unterstützung. Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar; vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das zentrale Spielziel?
Du sammelst Ressourcen, stellst Ausrüstung und Maschinen her und baust eine Basis, während du Wärme, Sauerstoff und Druck auf einem unwirtlichen Planeten erhöhst.
Kann ich allein oder im Koop spielen?
Ja. Die Beschreibung nennt Online-Koop für 1 bis 10+ Personen; allein spielen ist ebenfalls möglich.
Wie verändert sich der Planet?
Ja. Durch Terraforming entstehen unter anderem Moose, Insekten, Wälder und Tiere; eigene Tiere lassen sich durch Kombinieren von DNA-Extrakten erschaffen.
Welche Überlebens- und Schwierigkeitsoptionen gibt es?
Die Beschreibung nennt Überleben mit Durst, Sauerstoff, Temperatur und Gesundheit sowie eine anpassbare Schwierigkeit und einen Kreativmodus.
“Nursing a toxic dead world into blue skies and grass, where the journey beats the destination while story and sound stay thin”
Unser Fazit
The Planet Crafter will not crash any awards podium, but it is the most reassuring kind of 2024 recommendation: clear in its goal, long where it needs to be, and honest about its flaws.
Where it sits, and why nobody can copy it
On OpenCritic it lands in the Strong tier, inside the top 17% of all games; on Steam it wears the Overwhelmingly Positive badge, that 96% rating built on more than 65,000 real reviews and over a million copies sold. Together those numbers say one thing — this is not a divisive experiment or a flawless masterpiece, but a sturdy genre favourite that most people enjoyed and whose weaknesses are clear without being fatal. In a crowded sci-fi survival field, it carved out room on the strength of a temperament rivals cannot reproduce.
That temperament is the un-copyable part. It runs directly opposite to its closest rival, Subnautica: that game grows you through fear, dropping you into a lightless deep and using raw dread to force competence out of you. The Planet Crafter does the reverse, coaxing you forward with the steady rewards of building, letting you grow life out of a dead wasteland with your own two hands and no one chasing you. Same genre, two completely different souls — one a thriller that wants your pulse up, the other a balm that wants it down. You can clone its Terraformation Index, copy the machines, mimic the rocket multipliers. What you cannot clone is the specific, hard-won calm of watching a dead world breathe again and knowing it happened because of you. That feeling is what protects it from imitators, and it is made of tone, not features.
Who it is for, who should skip it, which version to grab
So are you the player it is built for? If you love the slow payoff of long-haul cultivation, the sight of your own labour stacking up into visible, undeniable results, and you would frankly rather not be jolted out of that flow by combat, death penalties, or punishing difficulty spikes, then this was practically made to order for you. Its core high is the exact arc PC Gamer described, oppression giving way to relief — the long, patient work of nursing a toxic dead planet into blue skies and waving grass, and the quiet satisfaction of having done it yourself. For the right temperament it is close to perfect comfort food.

If instead you want deep narrative, tense combat, or hardcore survival stakes, you will likely come away cold; the thin story, threadbare audio, and late-game repetition will only loom larger for the wrong player. As for editions, the advice is simple: the base game is complete on its own and will happily eat dozens of hours, so start there. Only if you finish still craving the loop should you add Planet Humble for a fresh world to redo it all. For most people, one planet's worth of story is more than enough to settle into for a good long while.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Sie haben genug Monster/Gegner geschlachtet? Sie haben genug Welten zerstört? "PlanetCrafter" benötigt weder Gegner, noch Monster, um zu beeindrucken. Einen Planeten von der Stufe der trostlosen Wüste zu einem Paradies zu formen, ist kein Pappenstiel. Wie sich der Planet im Lauf der Arbeit verändert, ist nicht nur etwas für das Auge, sondern auch für das Gemüt und es ist eine wahre Freude das optische Feuerwerk zu erleben, wenn man beim "Terraforming" voranschreitet. Wer ein Spiel sucht, das ihm "gemütliches Daddeln" mit innerer Ruhe verbindet, ist bei "PlanetCrafter" genau richtig. Es gibt viel zu erkunden und viel zu erforschen, aber nichts muss und alles kann. Der Entwickler hat damals (im Unterschied zu AAA-Schmieden) wenig versprochen, aber MEHR gehalten. Schon das wäre Grund genug, seine Arbeit zu honorieren. Wenn mir also jemand sagen würde: "Das ist doch keine Rezension, das ist eine Liebeserklärung", dem würde ich antworten: "Ja, sie haben den Kern verstanden".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Im Prinzip ist "Planet Crafter" kein vollumfänglich schlechtes Spiel. Aber "äußerst positive" Steambewertungen suggerieren, dass es sich hierbei um ein wirklich gutes Videospiel handeln würde- das allerdings könnte falscher nicht sein. Das primäre Spielziel ist simpel: Ihr landet auf einem unwirtlichen, unbewohnten Planeten und müsst diesen in ein grünes Paradies terraformieren. Dazu müsst ihr zunächst drei (später dann mehr) Parameter des Planeten verändern: Luftdruck, Wärme und Sauerstoff. Ihr erreicht das schlicht, indem ihr entsprechende Gebäude pro Parameter errichtet und sicherstellt, dass diese mit Energie versorgt werden. Die Rohstoffe hierfür liegen größtenteils offen umher und ihr müsst diese einsammeln; für spätere Gebäude braucht ihr dann seltenere Rohstoffe die stellenweise in Höhlen oder entlegeneren Winkeln versteckt sein können. Erst im Mid- bzw Lategame könnt ihr aber wirklich umfassenden, automatisierten Bergbau- und Transport zur Basis erreichen. Bis dahin ist "Planet Crafter" ein einziges, relativ stumpfes Gegrinde: 1. Ressourcen einsammeln / abbauen 2. Gebäude zur Stromversorgung errichten (irgendwo, da Strom global ist und keine Leitungen existieren) 3. Gebäude zur Erhöhung von Terraforming-Parameter errichten 4. ...selbes Spiel von vorne Ergo rennt ihr (etliche!) Stunden lang in der Pampa rum, füllt das zwar upgradebare, aber selbst dann noch viel zu kleine Inventar mit einer handvoll Ressourcen und verbaut diese. Und dann das Gleiche von vorne. Und wieder das Gleiche. Und so weiter und so weiter. Eine kleine Auflockerung ist das Errichten mindestens einer Basis als Lager für eure Ressourcen und Wohn-/Essquartier, dies allerdings wirkt sehr modular und einigermaßen uninspiriert. Einziges wirkliches Highlight ist zu beobachten, wie sich die unwirtliche staubige Hölle graduell und langsam, aber eben stetig immer mehr verwandelt. Am Anfang ist es euer Ziel erstmal einen blauen Himmel zu schaffen, dann irgendwann Wasser, Pflanzen, eine Atmosphäre, verschiedene Tierarten etc etc und mit dieser Entwicklung verwandelt sich die Welt um euch herum und wirkt ansehnlicher und freundlicher. Doch auch wenn kleinere Auflockerungen wie das Erkunden abgestürzter Raumschiffwracks oder kleinerer Rätsel/ Geheimnisse da sind, ist das Problem von Planet Crafter schlicht, dass das Gameplay aus einem einzigen, im Singleplayer-Modus dutzenden Stunden dauerten Grind besteht. Das mag mit ein paar Freunden dann etwas schneller gehen und vom Aspekt profitieren, dass man eben dann gemeinsam grindet, aber ein Grind bleibt es auch da ohne Zweifel. Eine "Story" existiert allenfalls mit sehr viel Fantasie und besteht aus einigen zu lesenden Tafeln und Bordcomputernachrichten. Was dem Spiel gut getan hätte, wäre mehr Tiefe, mehr Content und mehr Anspruch gewesen. Dass man mehr darauf achten müsste, wo Gebäude stehen. Dass man Stromversorgungen mit einem Stromnetz sicherstellen müsste. Dass vielleicht auf ein Verhältnis zwischen den verschiedenen Terraforming-Parametern geachtet werden müsste und nicht wahllos entsprechende Gebäude gespammt werden könnten. Dass die Welt nicht eine einzige, einsame (wenn auch später dann hübscher werdende) Leere wäre. Dass es Gefahren gäbe abseits der Gefahr, dass dem Spielercharakter aufgrund von Versäumnis Sauerstoff, Wasser oder Nahrung ausgehen und er dann respawnen muss was nichts weiter als ein kleines Ärgernis ist, weil man dann halt zum Rucksack laufen muss. Aber all das und mehr fehlt eben, und so eben sehr viel zu einem guten Videospiel. Für mich war Planet Crafter deshalb ein "Nebenbei"-Spiel. Ich habe während des Spielens Podcasts und Hörbücher gehört und zur Zerstreuung halt währenddessen einen Planeten terraformiert. Doch viel mehr ist es dann eben auch nicht. Die Vorstellung, einfach "nur" Planet Crafter ohne Nebenbeschäftigung 50h lang spielen zu müssen gruselt mich und wäre die Definition von Langeweile. Wer also einfach nur eine Nebenbei-Beschäftigung sucht, während er 10-50 Folgen seines Lieblingspodcasts hört, der kann hier zuschlagen. Oder er kann puzzeln, Holz hacken oder Patience legen, das sollte ebenfalls funktionieren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was ist "The Planet Crafter"? Statt Holz und Steinen sammeln wir diesmal Kobalt und Silizium. Trotzdem klöppeln wir dann alles zu einer Werkbank zusammen mit der wir dann noch bessere Gegenstände herstellen und uns am Leben halten können. The Planet Crafter ist also ein waschechtes Survival-Spiel: Sinken Sauerstoff, Nahrung/Leben oder Flüssigkeit auf null, gehen bei unserer Spielfigur die Lichter aus. Was macht The Planet Crafter also besonders? Ganz klar: das Setting! Wir starten hier nämlich auf einem öden, sandigen und lebensfeindlichen Planeten, der ein bisschen wie der Mars aussieht und im Laufe des Spiels terraformen wir den Planeten zu einer erdähnlichen grünen Oase. Wirklich eine coole Idee, die erstaunlich süchtig macht! Gameplay Survivaltypisch starten wir quasi nackt mit nichts als ein paar Startrohstoffen in einer kleinen Raumkapsel (ähnlich wie bei Subnautica). Dann laufen wir mit unserem (aktuell noch namen- und gesichtslosen) Charakter durch eine überschaubare „Open-World“, welche verschiedene Biome, Raumschiffwracks, Höhlen und noch einiges mehr zum Erkunden bietet. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2791138617 Wir sammeln Erze, gewinnen Wasser und craften, was das Zeug hält. Ziel des Ganzen ist es, den Planet immer mehr bewohnbar und somit erdähnlich zu machen. Der Moment, wenn sich die rote Atmosphäre ins Blaue verfärbt fühlt sich einfach super an. Und das Ganze ist nur der Anfang. Aber zu dem, was bislang alles möglich ist, möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht zu viel verraten. Spoiler und so… ;-) Grafik Die Entwickler von Miju Games verwenden für The Planet Crafter die Unity Engine und das Ergebnis sieht… sagen wir mal akzeptabel aus. Die Grafik ist bei Weitem keine Offenbarung und von Fotorealismus oder Raytracing sind wir hier meilenweit entfernt. Trotzdem sieht das Spiel für meine Begriffe noch okay aus und hat zuweilen (zum Beispiel bei Asteroideneinschlägen oder Wassersprinklern) durchaus seine Momente. Tatsächlich würde ich mir hier aber in Zukunft noch ein paar schärfere Texturen und deutlich mehr Details (zum Beispiel auf dem recht matschigen Boden) wünschen. Da sich das Spiel aber noch im Early Access befindet, darf man hier vielleicht noch auf ein paar Grafikupgrades hoffen. Umfang Ich sagte es gerade schon: Early Access. Aktuell hört das Spiel noch gefühlt mittendrin einfach auf und ein theoretisch noch weiter mögliches Terraforming bringt einfach nichts mehr. Klar kann man sich – wie bei jedem Open-World-Survival-Craft-Spiel mit Base-Building – seine Ziele selbst setzen und einfach den ganzen Planeten begrünen und eine, zwei oder fünf Riesenbasen bauen… Für die meisten dürfte aber aktuell nach ca. 15 Stunden Schluss sein, da man dann die ganze Welt gesehen und alle Inhalte freigeschaltet hat. Was das Thema Umfang angeht, sieht es aber sehr danach aus, dass die Entwickler da im Laufe des Early Access noch einiges nachliefern. Zumindest haben sie dies gerade erst in einem entsprechenden Post angekündigt. Anspruch Auch hier müssen die Entwickler definitiv noch nachbessern. Aktuell besteht die einzige Gefahr im Spiel darin, dass Sauerstoff, Nahrung/Leben oder Flüssigkeit auf null fallen, was mit dem sofortigen Tod bestraft wird. Das ist in keinster Weise schwierig und ich bin nur 2-3 Mal (meistens mitten in meiner Base) gestorben, weil ich den Ton ausgestellt hatte und einfach nicht auf die Anzeigen geachtet habe. Wirklich bestraft wird das aber (außer im Hardcore-Modus) nicht. Das ist – meiner Meinung nach – noch etwas unbefriedigend, verleiht dem Spiel dadurch aber auch irgendwie einen sehr entspannten Charme… definitiv Geschmackssache. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2788366991 Die Entwickler haben bereits angekündigt, dass sie keine Monster, Aliens oder wilde Kämpfe ins Spiel einbauen wollen. Trotzdem denke ich, dass die Survivalmechaniken sicherlich noch verfeinert werden dürften. Im Moment wirkt es noch etwas unrund. Errungenschaften Aktuell (09.04.2022) bringt das Spiel insgesamt 19 Errungenschaften mit, die alle extrem einfach freizuschalten sind und sich – wenn man das Spiel bis zum aktuellen „Ende“ durchspielt – eigentlich gar nicht verpassen lassen. Acht Errungenschaften hängen mit den einzelnen Etappen des Terraformings zusammen und der Rest hauptsächlich mit dem Bau bestimmter Konstruktionen oder dem Finden seltener Ressourcen… die aber gar nicht so selten sind. 100% sind somit nach ca. 15 Stunden garantiert. Fazit The Planet Crafter ist ein solides aber definitiv noch unfertiges Survival-Spiel, das mit seinem ganz besonderen Setting überzeugt. Statt bloß zu überleben, müsst ihr hier „nebenbei“ einen lebensfeindlichen Planeten terraformen und quasi zu einer neuen Erde machen. Diese Entwicklungsschritte sind wirklich motivierend und fesseln aktuell (je nach eigener Zielsetzung) für mindestens 15 Stunden an den Bildschirm. Die Grafik ist dabei… okay. Einige der Spielmechaniken müssen jedoch definitiv noch abgerundet werden; aber dazu ist ein Early Access ja schließlich da. Allen, die mit Spielen, wie Subnautica oder Raft etwas anfangen können oder die einfach mal einen ganzen Planeten umwandeln wollen, können meiner Meinung nach für derzeit 17,99 Euro bereits getrost zuschlagen. Wer ein rundes Spielerlebnis haben oder abwarten möchte, ob die Entwickler ihre Versprechungen einhalten, der sollte vielleicht noch etwas abwarten. Wer nicht genau weiß, zu welcher Kategorie er gehört, der guckt sich vielleicht einfach die Demo hier auf Steam an und macht sich selbst ein Bild ;-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Verstehe nicht warum das Game so positiv bewertet ist - hab' mich leider von der Vielzahl an positiven Bewertungen mit 100h+ plus täuschen lassen. Für diejenigen die auf grind, build, repeat stehen - kann man machen, muss man aber nicht. Es wird eben sehr schnell sehr eintönig. Neue Gebäude werden irgendwann nur noch irgendwo hingeklatscht weil es eh keine Rolle spielt, wo sie stehen. Hauptsache ist dass sie da sind, damit der Terraformingcounter weiter nach oben geht. Wenn ich nicht genug Energie habe, haue ich mir mitten im Dunkeln mal eben noch nen paar Solarpanels irgendwo hin und schon läufts wieder. Energie ist global - es müssen weder Strippen gezogen werden, noch muss man darauf achten wo man die Gebäude platziert. Die Kreativität die beim Basenbau möglich ist, befriedigt mich auch keineswegs (Module setzen) aber da bin ich auch etwas verwöhnt von Satisfactory - das hier fühlt sich leider nur wie ein schlechter Subnautica Klon an. Was mich zur Exploration bringt - Es ist nicht ansatzweise so schön wie Subnautica und ist die einzige Gefahr in der man schwebt ist ne fehlende Sauerstoffflasche, Wassermangel oder wenn man nichts zu futtern dabei hat. Die Point of Interests sind alle recht ähnlich aufgebaut - Wohnmodul davorsetzen für O² refill, paar Schränke aufbauen mit den Mineralien die sowieso auf der gesamten Map verstreut liegen, das Ding leerlooten und nen paarmal hin und herlaufen um das Zeug zur Basis zu transportieren. Später bekommt man (glaube ich) noch Teleporter, dann kann man dasselbe Spiel eben mit den Dingern wiederholen - sollte man vielleicht mal weitaus früher freischalten können. Alles in allem eine recht betäubende Spielerfahrung und nichts was meiner Meinung nach eine "äußerst positive" Bewertung rechtfertigt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kauft euch dieses Spiel bloß nicht, wenn euch eure Zeit lieb ist! ;) Ich könnte ja jetzt erzählen was The Planet Crafter so toll macht, hab aber keine Zeit, muss nen Planeten terraformen^^ --- Ausführliches Review: The Planet Carfter, kurz TPC, ist ein Paradebeispiel dafür wie man mit relativ einfachen Mitteln ein motivierendes und spassiges Game bauen kann. Man landet auf einem Marsähnlichen toten und trockenem Planeten und die Hauptaufgabe besteht erstmal im Überleben. Zumindest in den Standardeinstellungen wird das nie stressig, da man zuerst durch Eis und später direkt aus der Atmosphäre und/oder Gewässern Wasser beziehen kann, notwendige Nahrungsrationen sind großzügig in Kisten und POIs verteilt, so dass man sich gleich an den Bau eines kleinen Eigenheims machen kann, durch Ressourcen die auf dem Boden leicht erreichbar verteilt sind. Wie wir erfahren, sind wir ein Deliquent im Strafvollzug der seine Strafe dadurch reduzieren kann, indem wir diesen toten Felsen zu einer blühenden Oase verwandeln. Und hier beginnt TPC einen ganz eigenen Sog zu entwickeln, untermalt durch eine Musik die die Bedrohung durch den Planeten greifbar werden lässt, wie auch gelegentlich auftretende Meteoritenschauer, die man besser überdacht aussitzt. Immerhin bringen diese seltene Ressourcen welche wir im weiteren Spielverlauf benötigen. Das Erkunden wird einem durch gut sichtbare POIs schmackhaft gemacht, verwinkelte Felsformationen zu durchstreifen ist keine Fleißaufgabe, da immer irgendwo Höhlen und besondere goldene Kisten zu finden sind, die wichtige Komponenten wie Chips beinhalten, womit wir unsere Forschung vorantreiben können, die immer wieder neue Technologien hervorbringt. Und die brauchen wir um das Terraforming voran zu treiben. Im späteren Spielverlauf können wir durch Satelliten diesen Terraformingprozess beschleunigen und auch versteckte POIs sichtbar machen, was erneut zu Erkundungstouren einlädt, auf denen wir übrigens erfahren, dass man nicht der Erste ist, der versucht diesen Planeten zu terraformen. Dieser Loop aus Erkunden, Ressourcen erschliessen, Basebau und Erforschung von Technologien ist derart motivierend, dass ruckzuck einige Stunden vergehen ohne dass es einem langweilig geworden ist. Und TPC erlaubt viel spielerische Freiheiten, ob man jetzt eher der Basenbauer ist, der sich eine "Kathedrale" errichtet oder ob man eher zu den Zielstrebigen gehört, TPC zwingt zu keinem bestimmten Pfad. Und das tolle ist, dass man seine Fortschritte auch sehen kann. Geht es zunächst darum den Himmel blau zu bekommen, sieht man das im Verlaufe des Spiels, kommt später dann Wasser und Pflanzen hinzu und man kann förmlich "fühlen" wie der Planet allmählich zu neuem Leben erwacht. Von mir auf jeden Fall ein dicke fette Empfehlung! Ergänzung zum 1.0 Release: Genau so muss ein Early Access laufen! DIe Entwickler haben von Anfang klar kommuniziert was von TPC zu erwarten ist und was nicht, sind auch im angegebenen Zeitfenster geblieben und haben ein technisch blitzsauberes Game released. So muss das!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich hätte es mich gepackt. Aber wenn einem nach Stunden die Base einfach absäuft, weil es dann Wasser auf dem Planeten gibt, ist es einfach nur Quatsch und ein gamebreaking Fehler der die Spieler verjagt. Daher einfach eine negative Bewertung - so ein Blödsinn das Spiel -.- Und ja man könnte umziehen, neu bauen oder neu anfangen .... aber nein Bewertung: 4/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Servus und Hallo, der Elron bringt Euch Gummibärchen und ein Review zu The Planet Crafter. Als Hintergrund: wer Satisfactory, Breathedge oder gar NoMan Sky mag wird auch TPC lieben. Klar sagen viele was ein Unity Spiel ... aber nein tolle Grafik geile Atmosphäre und ein sehr flüssiges Gameplay erwarten Euch. Worum gehts: Ihr seit ein Strafgefangener der auf einem Planeten abgesetzt wurde um diesen bewohnbar zu machen und somit Eure Strafe zu verkürzen oder zu beenden. Bewaffnet mit einem Multitool das sowohl abbauen, aufbauen, zerlegen und beleuchten kann. Man baut hierzu Erweiterungsmodule und setzt diese in seinen Anzug ein. Der nebenbei auch allerlei Erweiterungen beinhalten kann. (Jetpack Baby) Essen und Trinken muss man auch, wobei Leben und Essen das gleiche ist, und ja es gibt Sturzschaden. Sehr überrascht bin ich von der deutschen Übersetzung, klasse geworden und natürlich der enorm schnellen Ladegeschwindigkeit des Spiels. Auf dem Planeten liegen einige Raumschiffwracks und auch Kisten (Spoiler: es gibt auch goldene Kisten zu finden mit Extraloot). Also zu den PROs: Tolle Graphik, schöner Sound, entspanntes Gameplay, gute Übersetzung, Langzeitmotivation, Lagerkisten lassen sich Beschriften. Bombastische Meteoritenhagel, tolle Regenanimation - man möchte den Helm abnehmen und schreien ICH HABE REGEN GEMACHT! Wo Licht ist, die CONs: Die Rohstoffe liegen einfach so auf der Oberfläche oder in Höhlen rum, und zwar immer genau ein Klumpen, also keinen fetten Erzklumpen abzubauen, nein genau einer, der dann auch noch genau einen Platz im Inventar einnimmt, also kein Stacking. Schade, bring viel Rennerei mit sich weil der Rucksack (zwar erweiterbar) immer voll ist. Kein wirkliches Veredeln möglich, es gibt zwar später die Möglichkeit höherwertige Rohstoffe herzustellen, aber erstmal muss man die in verschiedenen Gebieten finden. Also keine Schmelze oder sowas vorhanden. Kein unterschiedlicher Planet, also wenn Ihr neu startet, warum auch immer, sind alle Gebiete genau dort wo sie beim ersten Mal waren, mit den entsprechenden Rohstoffen natürlich. Ob das ein Kontra ist müsst Ihr selbst entscheiden. Also trotz Allem oder gerade deshalb eine klare Kaufempfehlung. Das kleine Entwicklerstudio ist sehr freundlich und erwartet Eure Tips und Wünsche. Aber nun genug gespoilert, der Planet erwartet Euch und Euer Händchen für Grünes.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Im Prinzip eine nette Idee aber es fehlt viel zu viel Inhalt, die Welt ist einfach zu klein und zu leer und es wirkt alles sehr unbeholfen da man durch Felswände fliegen und fallen kann und der Boden teils offene Risse aufweist, der Inhalt kommt nur langsam mit jedem Update dazu sodass man schnell alles durch gespielt und erkundet hat. Neueinsteiger wissen sicher am Start gar nicht wo sie hin sollen und man rennt viel auf Glück durch die Gegend und versucht wenigstens eine Zeit lang zu überleben. Es ist fast schon unfair eine schlechte Bewertung zu geben aber leider gibt es keine Mitte und empfehlen muss ich es nicht unbedingt da es von "Planet" Crafter weit entfernt ist... die Umgebung ist einfach nur eine kleine Karte - sehr unbeholfen zusammen gesetzt, vom Planeten keine Spur. Story gibt es nicht viel, man kann etwas nachlesen und erfährt schon ein wenig über Leute die dort mal gelebt haben aber das war es auch schon - recht unspannend. Mal abwarten was noch so an Updates kommen, aber um ehrlich zu sein dauert es mir viel zu lange und das Puzzle-artige weiter spielen um dann nach 1-2 Std wieder das Spiel zu schließen macht mir keinen Spaß mehr.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein TOP-Game mit Suchtfaktor. "Es enthält NICHT: Monster oder außerirdische Kreaturen, Kämpfe oder jede Art von Gewalt" = GENAU mein Ding. Ich liebe den Fortschritt beim craften, ich hasse dieses ewige Kämpfen für Loot, weshalb ich die wenigsten Spiele kaufe, bei denen man in einer Tour töten muss, um an Items zu kommen. Hier kommt man wunderbar und ganz in Ruhe im eigenen Spieltempo vorwärts und den nötigen Thrill gibt einem der Sauerstoffmangel, der so manches Mal das Adrenalin hochschießen lässt. Wenn alles wackelt und bebt durch die Meteoritenschauer kommt auch ein wenig Gänsehautfaktor mit herein. Es gibt viel zu entdecken und gleich am ersten Tag (Nacht) hat mich die Sucht gepackt. Das Spiel erzeugt gute Laune, sobald es grünt so grün.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Joa..geht so ne?! Hab es nur gekauft wegen der Rezensionen...aber da kann man auch nichts mehr drauf geben. Man spamt nur die selben Gebäude und guckt zu wie die Balken für den nächsten Fortschritt fertig werden... Erkunden geht schnell und wird auch spätestens nach der zweiten "besonderen" Location langweilig, da recht gleich. Also ich finde das ist noch ein extrem unfertiges Spiel... Spaß 1-2 Stunden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.