

The Riftbreaker
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über The Riftbreaker
The Riftbreaker verbindet Basisbau, Erkundung und Kämpfe in einem Science-Fiction-Abenteuer. Als Ashley Nowak durchstreifen Sie Galatea 37 im Mech, erschließen Rohstoffe und bauen Anlagen, Forschung und Verteidigung auf. Die Kampagne führt durch verschiedene Biome; Überlebens- und Sandbox-Modi bieten andere Spielziele. Steam-Spielerbewertungen: 90% positive Bewertungen aus 22.217 Rezensionen. Veröffentlichung: 14. Oktober 2021. Unterstützte Benutzeroberflächen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch und Portugiesisch (Brasilien).
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,54 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprachen
Auf Steam für PC unterstützt The Riftbreaker volle Controller-Unterstützung. Die englische Sprachausgabe wird von Benutzeroberflächen und Untertiteln in mehreren Sprachen ergänzt.
Solo und Koop
Die Kampagne, der Überlebensmodus und der Sandbox-Modus sind solo spielbar; Online-Koop unterstützt bis zu vier Personen. Laut Beschreibung ist auch Spielen über LAN oder offline möglich.
03Häufige Fragen
Was ist das Ziel der Kampagne?
In der Kampagne errichten Sie auf Galatea 37 eine Basis und bauen die Infrastruktur für ein Rift zur Erde auf. Dazu gehören Erkundung, Forschung und Kämpfe gegen außerirdische Kreaturen.
Wie funktioniert der Überlebensmodus?
Im Überlebensmodus halten Sie für eine begrenzte Zeit zunehmend stärkeren Angriffswellen stand. Die Missionen werden zufällig gestaltet.
Was lässt sich im Sandbox-Modus anpassen?
Im Sandbox-Modus lassen sich unter anderem Ressourcen, gegnerische Angriffe und Wetterbedingungen festlegen.
Unterstützt das Spiel Mods?
Die Spielbeschreibung nennt integrierte Modding-Werkzeuge, Steam-Workshop-Integration und einen Mod-Manager.
“For those at Aixiu Base who need to debug bugs, you can give it a try.”
Unser Fazit
The most accurate way to describe The Riftbreaker is not as a safe, well-made game, but as a “lopsided work” with clear selling points and equally obvious barriers. Its core appeal is easy to see: the combination of base building and action combat creates a rhythm of constant distraction, constant firefighting, and constant adrenaline. You’re not just fighting a battle—you’re maintaining a system that is itself shaped in reverse by combat. That idea is valuable. Very valuable.
But its problems are just as clear. Critical reception is sharply divided, with scores ranging from 7s to 1s; more troubling, many aspects still lack sufficiently solid, verifiable information. This makes it unlike the kind of game whose strengths and weaknesses are plainly laid out in the open—you can’t easily tell in advance whether its rhythm will click with you. As for visuals, audio, story, and depth of content, the current impression is closer to “there’s no proof they’re especially strong” than “they’ve already proven to be strong enough.”
So, is it worth your time? If what you want is exactly this kind of hybrid experience—expanding a base while enduring the pressure of insect swarms—then it’s worth putting in a dozen to dozens of hours to try, as long as you don’t go in expecting an all-around masterpiece. But if you care more about narrative momentum, memorable audiovisual presentation, or want every system to feel polished and intuitive, then it’s probably better to wait for a more favorable time to jump in. My conclusion isn’t extreme: worth trying, but keep your expectations in check.
One-sentence recommendation: If you love building bases and fighting bugs, give it a try.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl spiegelt nicht die Gesamtwertung wider; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Es fehlt nur noch ein Koop Modus dann wäre es perfekt.,Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin hin- und hergerissen. Die Spielmechanik an sich ist wirklich gut und die Grundidee des Spiels hat enormes Potenzial. Aber die technische Umsetzung und das Pacing machen den Spielspaß leider kaputt. Die größten Kritikpunkte: Dialog-Overload: Auf jeder neuen Map wird man mit 5 bis 10 Minuten sinnlosem Gelaber zwangsbeschallt. Das zieht den Spielfluss extrem in die Länge und nervt nach der dritten Map einfach nur noch. Game-Breaking Bugs (Softlocks): Obwohl ich schon einige Stunden investiert habe, konnte ich das Spiel nie beenden. Ständig gibt es technische Fehler, die das Weiterkommen verhindern. Mal taucht ein wichtiger Turm, den man bauen muss, im Menü gar nicht auf, mal lädt die Map nicht richtig oder Quest-Trigger lösen nicht aus. Es ist wirklich schade: Eine so gute Idee, aber so mangelhaft umgesetzt. Wer keine Lust hat, ständig gegen Bugs und endlose Dialoge zu kämpfen, sollte lieber warten, bis (oder ob) das Spiel jemals stabil läuft. Ich bin es nach den ganzen Softlocks jedenfalls leid.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hey, ich bin 29 Jahre alt ... ich zocke seit fast 20 Jahren ... was Games angeht, ich hab viel gesehn, und mich auch über viel miesen Mist aufgeregt .... hier meine Rezension zu The RIFTBREAKER .... Zum Konzept: Zum ersten finde ich das Konzept des Spiels an sich GENIAL .... sowas hab ich mir seit JAHREN gewünscht, echt geiler Sc**iß ... Eine Mischung aus Tower-Defense, Rollenspiel im Third-Person UND dazu ein Aufbauspiel ... und dann kommt da noch Survival dazu .... FETTE SACHE ^^ 11 von 10 Sternen... Zum Gameplay an sich: Spielt sich SEHR flüssig, macht MEGA viel Spaß und motiviert beim Spielen... NEAGTIV: bei zu vielen Gebäuden auf einer aktiven Map rauschen die FPS manchmal so langsam böse in den Keller ... eine Base, die fast die Map ausfüllt wäre z.B. also quasi MORD am Prozessor -.- .... Zur Grafik: Absolut grandiose Grafik, die physikalische Engine vermittelt den Eindruck, man würde wirklich mit einem Mech durch einen Urwald stiefeln ... SEHR GEIL ... die Optik ist bei (FAST) allem echt faszinierend ... und ich spiele gerade mal auf 1920x1080 ... das will also was heißen ^^ NEGATIV: in manchen etwas turbulenteren Kämpfen mit *hust,hust* HÖHEREN Gegnerzahlen wirds manchmal etwas arg ruckelig ... aber das mag auch an meinem inzwischen etwas veralteten Prozessor liegen ... (AMD 4300 FX QUAD) *Inzwischen mit einem AMD Ryzen 5 hakt es trotz 16 GB RAM immer noch wenn zu viel auf dem Bildschirm gewuselt wird ... Schade, und die Grafikkarte chillt währenddessen im Hintergrund mit 20 % Auslastung -.-* Support: Ich habe das Spiel innerhalb einer Stunde nach Release gekauft ... es läuft flüssig ... und die *SEHR* wenigen Fehler, die beim Spielen aufgetreten sind, wurden am 18.10. mit !!! EINEM PATCH !!! alle behoben ... so einen Support würde ich mir bei so vielen Spielen wünschen, das ist echt RICHTIG GEIL ^^ FAZIT: in fast 20 Jahren, die ich inzwischen zocke, habe ich bislang noch kein Spiel gefunden, das so VERDAMMT GUT läuft und dabei so viel Spaß macht ... Meine Bewertung: 12/10 Punkten ....Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So gern ich dieses Spiel auch empfehlen können würde, kann ich es am Ende dennoch nicht. Es wird immer wieder geschrieben, dass das Spiel verschiedene Genres mixt. Das stimmt zwar auch, es ist aber wie so oft: Wer alles sein will, ist nichts richtig. Das Spiel hat viel Potenzial, mache vieles richtig und spielt sich auch streckenweise angenehm. Aber es macht eben auch zu vieles falsch. Anfangs erscheint es frisch und vielseitig, jedoch wird es sehr schnell repetitiv. Es läuft letztlich darauf hinaus, dass man eine Hauptbasis anlegt und immer wieder ausbaut (da man nur ein Hauptquartier haben kann, lässt sich diese auch nicht verlegen) und auf Nebenschauplätzen (= andere Gebiete des Planeten auf dem man sich befindet) nach Ressourcen sucht (was letztlich alles Minerale oder Metalle sind deren Unterschied nur im Namen besteht). Und das läuft so: Man erkundet ein Gebiet mit einem Handscanner, bohrt ein bisschen rum, wechselt in ein Gebiet mit höherer Konzentration des Rohstoffs, baut eine Mine für seltene Rohstoffe oder einen Kultivator, wartet ab bis man die geforderte Menge gefördert hat und wehr derweil ein paar Angriffswellen ab. Fertig. Das Hauptärgernis besteht dabei aus zahlreichen Bugs und Nachlässigkeiten, von denen ich hier nur einige aufzähle: - Auf einem Außenposten mit Outpost-Gebäude ist mein Mech gestorben. Danach war die Basis weg und ich konnte auch nicht mehr zu diesem Ort per Riftsprung gelangen, sodass ich keine Möglichkeit mehr habe diesen seltenen Rohstoff abzubauen. - Das fürs Überleben auf den Vulkangebieten notwendige Hitzeschild, welches passiv ist und nicht ausgerüstet werden muss sorgt dafür, dass der Mech nicht durchgehend leichten Schaden nimmt. Leider funktioniert es nicht zuverlässig. Jedes 2. mal wenn ich zu einem Vulkangebiet reise nehme ich eben doch Schaden über Zeit obwohl es längst erforscht ist. - Bei den Items die man craften kann, wird nicht angezeigt, was man schon im Inventar hat und was nicht. Absolut unübersichtlich - Viele Items (insbesondere diejenigen, die keine Waffe sind) besitzen keine vernünftige Beschreibung. Es steht nur da, dass es ein Upgrade ist und wie sie die Stats verändern, aber keine textliche Beschreibung - Es gibt keine deutsche Sprachausgabe .. okay .. ist eben so. Aber nicht mal die Texte sind ordentlich übersetzt. Immer wieder taucht entweder doch ein englisches Wort auf, die Beschreibung fehlt ganz, oder die Übersetzungen sind inkonsistent. Beispiel: Im Quest heißt es, man soll ein Gebäude XY errichten und im Baumenü besitzt das Gebäude einen ANDEREN Namen. Man muss dann erraten, was gemeint sein könnte. - Einige Möglichkeiten im Spiel werden gar nicht vernünftig eingeführt. Wenn man nicht zufällig darauf stößt, weiß man gar nicht, dass es sie gibt. Und dann zuletzt noch etwas inhaltliches: - Die Sprachausgabe (auf englisch) ist recht nervig und letztlich wechseln sich nach einem unsichtbaren Timer immer und immer wieder verschiedene Katastropen ab (Meteore, Stürme, Alienangriffe) und die Kommentare im Audio seitens des Mechs und der Protagonistin sind ziemlich genau 2 je Ereignis. Dann taucht noch immer mal hier und da ein "Nest" auf, dass man zerstören muss. (Auch hier 2 Audios je Charakter) - Man kann sich auf den Basenbau überhaupt nicht vernünftig konzentrieren, da man weiß wenn man nun hier und da gemütlich etwas baut und sich nicht nach einem Angriff direkt auf Wände und Türme konzentriert kommt in 3-5 Minuten die nächste Welle an Angriffen und überrollt einen. Da die Angriffe immer nur dort stattfinden, wo man sich gerade aufhält, führt das dazu, dass man paradoxerweise seine Hauptbasis meidet, um nicht wieder endlos Angriffswellen abwehren zu müssen. Interessanterweise bestehen die Angriffswellen aus praktisch allen Tieren, die in dem Gebiet vorkommen, auch aus solchen, die eigentlich "neutral" sind und einen nur angreifen, wenn sie vorher Schaden bekommen haben. Funfact: Bekommen solche neutralen Kreaturen auf der Karte Schaden aus der Umgebung, der NICHT vom Spieler verursacht wurde, zieht man trotzdem aggro, wenn man gerade in der Nähe ist. Insgesamt kein ganz schlechtes Spiel, aber es gibt zu viele Baustellen und Unzulänglichkeiten. Daher kann ich es leider nicht weiterempfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zusammenfassung: (bearbeitete und finale Review bei 21h Spielzeit. Für einen genaueren Einblick die Review öffnen.) Ein toller Hybrid aus Strategie- und Hack & Slay, der mit seinem futuristischen Setting überzeugen kann und dank Raytracing und seiner sehr detailverliebten Inszenierung nicht nur einen Hauch von Zukunft versprüht, sondern auch in Sachen Gameplay viel richtig macht. Einsteiger als auch erfahrene Spieler können einen Blick in die kostenlose Demo werfen und wer die notwendige Hardware mitbringt hat die Chance auf eine gelungene Fusion verschiedener Genres in einem futuristischen Setting. https://youtu.be/5eQPqf0JIoI Vorwort: Rift Breaker vom Entwickler Exor Studios, (Zombi Driver HD), ist ein Hybrid aus Base-Building und Hack-and-Slay Survival mit RPG Elementen und zeigte bereits in der kostenlosen Demoversion, dass das Studio sich hinsichtlich Umfangs und Qualität wieder steigern konnte. Handlung/Setting: Im Vordergrund steht weder die Handlung, noch eine packende Geschichte. Eine lose Rahmenhandlung dient als Aufhänger, warum wir auf einem fremdartigen, bunten und farbenfrohen Alienplaneten landen und uns gegen die hiesige Flora und Faune behaupten müssen. Wir spielen eine Frau in einem Exo-Anzug, welcher uns dank einer eingebauten künstlichen Intelligenz in unseren Plänen unterstützt und immer wieder neue Missionsziele und Ratschläge für das weitere Voranschreiten gibt. Eine simple, aber in meinen Augen sinnvolle Art, an welcher sich das Spiel bedient. Grafik: Hier lässt Rift Breaker die Muskeln spielen und wir sehen eines der ersten Spiele dieses Genre, welche sich ernsthaft an der Integration von Raytracing bedienen. Dem natürlich vorausgesetzt, die dafür notwenige Hardware ist vorhanden. Auf maximalen Details und voll aktiviertem Raytracing ist das Spiel nämlich überaus handwarehungrig. Mit einer RTX2080Super und einer guten CPU erreicht das Spiel zwischen 60 und 70 FPS im Durchschnitt. Das Ergebnis lässt sich aber durchaus sehen. Hierfür bekommt man eines der aktuell schönsten und detailverliebtesten Spiele im Bereich Hack and Slay sowie Strategie. Besonders Eindrucksvoll sind hierbei die Licht- und Schatteneffekte, die durch den Tag/Nacht Wechsel erzeugt werden. Scheinwerfer werfen korrekte Schatten durch den industriellen Look unserer Basis und die Scheinwerfer unseres Exo-Anzugs Strahlen eindrucksvoll durch die Flora des fremden Planeten. Auch Leuchtgeschosse, Explosionen und Mündungsfeuer werden eindrucksvoll dargestellt, wie wir es bisher selten gesehen haben. Ich rieche hier einen Hauch von Zukunft bereits heute. Steuerung: Diese erfolgt mit Maus/Tastatur, wahlweise mit Controller. Nach mehreren Stunden Spielzeit bin ich bei Maus und Tastatur geblieben, da hier der Bau der Basis, sowie das Ausbauen der RPG Elemente besser von der Hand ging. Beide Eingaben sind gewünscht präzise und man gewöhnt sich schnell ein. Die Tastenbelegung ist zudem standardmäßig sinnvoll gewählt, sodass ich nicht das Bedürfnis hatte Anpassungen vorzunehmen. Bei der Steuerung mit der Maus ist mir lediglich eine leichte Trägheit aufgefallen. Diese könnte aber auch absichtlich gewählt sein, da wir uns ja in einem mechanischen Exo-Anzug befinden, welcher ebenfalls etwas Träger zu sein scheint. Eine Mausradsteuerung der Mini-/Karte würde den Flow erhöhen. Schwierigkeitsgrad: Zu Beginn wählen wir einen von vier Schwierigkeitsgraden, mit optionaler Perma-Death Funktion. Ich habe mich für den „normalen“ Modus entschieden und zähle mich persönlich als einen erfahrenen sowie interessierten, aber keinen überdurchschnittlich guten Spieler. Im Verlauf der ersten 20h kam mir der Schwierigkeitsgrad jedoch sehr moderat vor. Ich wurde selten vor ernsthaft bedrohliche Gegner gestellt und meine Basis stand nahezu felsenfest. Zudem wurde ich bis dahin selten dazu animiert meine Kampftaktik zu verändern, da ich mit der Kombination aus Flammenwerfer und Minigun nahezu alle Gegnertypen schnell und effektiv beseitigen konnte. Das ist überaus schade, denn mit einem Blick in die Datenbank zeigt sich, dass alle Gegner verschiedene Erscheinungsformen haben und jede von ihnen besondere Schwächen haben. Ich hätte mir gewünscht, dass bereits im normalen Spielmodus dieses Feature eher zum Tragen kommt. Zumal wir im Verlauf des Spiels dazu angehalten werden die Kreaturen und die Vegetation gezielt zu erforschen um uns neues Wissen anzueignen. Schön wird das zudem durch eine ausführliche Beschreibung jeder einzelnen Pflanze und jedes einzelnen Lebewesens untermalt. Gerade das geht vor allem in den ersten Spielstunden verloren und spielt erst in den höheren Schwierigkeitsgraden eine größere Rolle. Hinsichtlich des Waffenballancing würde ich mir in einem der nachfolgenden Patches etwas Feinschliff wünschen, dass ein Wechsel der Waffen mehr Auswirkungen auf das Spielgeschehen hat. Hier verschenkt das Spiel in meinen Augen aktuell leider ebenfalls Potenzial, da die Idee dahinter sehr durchdacht wirkt. Wir können auf ein großes Arsenal an verschiedensten Waffen zurückgreifen, können aktiv aber nur insgesamt sechs Waffen mit uns führen. Jeweils drei in jeder Exo-Hand, wechseln wir diese mit den Tasten „Q“ und „E“ schnell durch, um effektiv Flächenschaden, als auch zielgenauen Einzelschaden zu verursachen. Zudem wird das System durch ein durchdachtes Upgradesystem erweitert, sodass wir das Optimum für unseren persönlichen Spielstiel herausholen können. Basenbau: Eine eigene Unterkategorie widme ich dem Basenbau des Spiels. Beginnend mit ein paar wenigen Gebäuden, wächst unsere Basis innerhalb von kürzester Zeit auf beachtliche Größe heran. Dabei werden wir immer wieder vor die Herausforderung gestellt, mehr und neue Ressourcenquellen zu erschließen, sowie ein stabiles Energiemanagement auf die Beine zu stellen. Gut, dass sich die Entwickler hier auf wenige Aspekte wie das Energiemanagement konzentriert haben, dieses aber toll umgesetzt haben. Denn ohne Energie funktioniert in unserer Basis nichts. Darum sind wir bereits von Anfang an angehalten, unsere Energiequellen wie Wind und Sonnenenergie, als auch Biomasse und im weiteren Spielverlauf auch weitere Formen der Energiegewinnung sinnvoll in unsere Basis zu integrieren. Dabei spielt der Tag/Nacht Wechsel eine weitere und entscheidende Rolle und wir finden uns schnell in einem motivierenden und komplexen System wieder. Getrieben werden wir zudem von unserer immer weiter voranschreitenden Forschung, dem Aufleveln unserer einzelnen Gebäude und von immer größer werdenden Gegnermassen, die an die Mauern unserer Basis stürmen. Einziger Wermuttropfen ist hier das in meinen Augen das etwas zu lasche Balancing, welches ich weiter oben bereits erklärt habe. Sonstiges: Einfallsreich ist zudem der Wechsel der Umgebungen. Der Rahmenhandlung nichts vorweg genommen werden wir im Laufe des Spiels an verschiedene Orte auf dem Planten geschickt und werden je nach Umgebung vor neue Herausforderungen gestellt. Wir sehen zum einen grüne Urwälder, aber auch Wüstensand und Sumpfgebiete, sowie weitere Gebiete die sich alle von einander unterscheiden. Eine in meinen Augen gelungene Abwechslung, jedoch hat der Wechsel zu Beginn des Spiels etwas auf sich warten lassen. Hier hätte ich mir gewünscht etwas eher einen Einblick in den weiteren Spielfortschritt zu bekommen. Jedoch muss man dem auch entgegenstellen, dass gerade zu Beginn des Spiels der Spieler erst in alle Spielmechaniken eingeführt werden muss und hier der etwas trägere Einstieg eher verziehen werden kann, damit man nicht mit neuen Features erschlagen wird. Eines der größten Schwierigkeiten stellt sich das Spiel nämlich hervorragend. Es vereint Basenbau mit verschiedenen anderen Spielelementen, die alle für sich sehr ausladend und informationsgewaltig sein können und bildet so einen Hybriden, der in meinen Augen ein gutes Mittelmaß an Einsteigerfreundlichkeit bietet und erfahrene Spieler lange bei der Stange hält.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Waiting for Coop for sooo many years now already.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe bisher nur den Kampagnenmodus des Spiels beendet. Hier ist mein bisheriger Gedanke. Ich finde die Idee und das Konzept dieses Spiels absolut großartig. Meiner Meinung nach fehlen jedoch zwei wichtige Elemente. Das erste ist der Koop-Modus, von dem ich mir wirklich gewünscht hätte, dass er bei der Veröffentlichung enthalten wäre. Sie derzeit wohl arbeiten daran, und es scheint, dass sie dafür etwa 6 bis 12 Monate brauchen werden. Es ist allerdings schade, dass dieser nicht direkt zum Release dabei war, weil sich das Spiel eigentlich perfekt für einen Koop Modus eigenen würde. Das andere wäre ein echter Endlosmodus. Ich möchte eine Basis bauen und in der Lage sein, zu verschiedenen Biomen zu reisen, während ich mich gegen Wellen von Feinden verteidige, die immer stärker und zahlreicher werden. Ohne Kampagnenmissionen, sondern rein zum Bauen und Verteidigen. Der Überlebensmodus, den das Spiel derzeit bietet, ist nicht ausreichend. Er braucht viel mehr Tuning und Balancing, damit ein echtes Endlosspiel funktioniert. Es fehlen auch die Optionen für eine Menge zufälliger Ereignisse. Der Überlebensmodus scheint ein wichtiger Teil dieses Spiels zu sein, aber ich will unendliches Überleben und nicht nur ein paar Stunden schnellen Rush. Ich möchte dieses Spiel auf eine "Factorio"-Art und Weise spielen. Eine weitere Kleinigkeit, die mir beim Durchspielen aufgefallen ist, ist das die meisten Gebäude für die Upgrades keine Änderungen an den Gebäuden haben. Dies ist nur bei den zwei Standardmienen bisher der Fall es wäre schön, wenn dies auch bei den anderen Gebäuden noch eingefügt wird. Alles in allem ist es ein wirklich schönes Spiel. Ich würde wiederkommen, wenn ein Koop- und ein echter Endlosmodus hinzugefügt würden. Ich gebe diesem Spiel einen Daumen nach oben, aber ich bin nicht ganz zufrieden. Ich habe jetzt bereits 30h in das Spiel gesteckt und mir war bis am Ende dann eigentlich nie langweilig, weil es immer etwas zu tun gibt. Ich würde daher sage, dass der Preis von knapp 30€ vollkommen ok ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr traurig, dass es immer noch keinen Koop gibt. So ein schönes Spiel...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist einfach ne Wucht. Heut raus gekommen, knapp 10 Stunden gesuchtet, das ist mir sehr lange nicht mehr passiert. Zum Glück ist bald Wochenende, sonst leidet die Arbeit darunter ;)! Geiler Mix aus Base Building, TD, Hack n Slay und irgendwas noch. Geile Musik die man nicht abschalten muss und irgendwie mag ich die Erzähler auch. Fesselt einen von der ersten Minute an. Keine Bugs, läuft Stabil...alles fein. Seit Corona ist bei mir gähnende Langeweile, was neue Spiele angeht. Das Ding hier zeigt, dass es auch Entwickler mit frischen Ideen gibt, die ein altes Zockerherz mal wieder beleben können. Klare Kaufempfehlung! Danke Exor StudiosMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel hätte ein Bombenspaß sein können, wenn sich der Entwickler konsequent dafür entschieden hätte entweder ein Aufbaustrategiespiel, oder ein Tower-Defense-Spiel oder ein Ballerspiel zu schaffen. Die Story, das Setting, die Grafik, der Sound ... einfach brillant umgesetzt. Doch leider soll ich hier zahlreiche Gebäudeklassen errichten und Forschungen abschließen welche sich nur umständlich über mehrere Menüpunkte erreichen lassen. Während die Bewegungssteuerung auf W-A-S-D liegt und man gleichzeitig die Maus zum schießen benötigt, sind auch noch etliche weitere Befehle auf der Tastatur verteilt, die man bei 200% Hektik finden muss. Außerdem gibt es eine ellenlange Liste an Ressourcen, die wegen der Länge sogar teilweise ausgeblendet werden muss. Gegner und Pflanzen zerfallen zu Ressourcenkristallen, was kaum intuitiv oder nachvollziehbar ist. Zumal man erst in den Bauoptionen nachlesen muss welche Ressourcen denn nun für welches Gebäude fehlen. Und das alles während der Countdown zur nächsten Angriffswelle tickt. Apropos Angriffswellen ... da steht man schon mal hinter der Abwehrmauer und wird beschossen und kann NICHT sehen welche Kreaturen da auf einen feuern weil sie außerhalb des Bildschirmausschnitts sind ... doch dummerweise darf man nicht rauszoomen obwohl der Gegner in Sichtweite und Sichtlinie der Spielfigur liegen. Also ins Blaue schießen ... eine sehr miserable Beschränkung des Spiels. Fazit: In diesem Spiel kämpft man nicht gegen die Gegner oder die Komplexität (beides wären beherrschbare Herausforderungen), sondern man kämpft unter Zeitdruck gegen die Spielsteuerung und die Menüs, während man nebenbei "herausfinden muss" welche Ressourcen akut fehlen. Das erzeugt (trotz des bombastischen Settings) viel Stress und FRUST. Dauerhafter Spaß sieht anders aus! Spielen Sie unbedingt die kostenfreie Demo um herauszufinden ob Sie damit klar kommen (wollen).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
