

The Witcher: Enhanced Edition Director's Cut
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über The Witcher: Enhanced Edition Director's Cut
The Witcher: Enhanced Edition Director's Cut ist ein Einzelspieler-Rollenspiel in einer düsteren Fantasywelt, in der moralische Entscheidungen Folgen haben. Als Geralt von Riva untersuchst du ein Netz aus Intrigen und entwickelst deinen Charakter mit Fähigkeiten, Kampftechniken und Magie weiter. Der taktische Echtzeitkampf verbindet sechs Kampfstile mit Tränken, Alchemie und veränderbaren Waffen; Entscheidungen beeinflussen die Geschichte und führen zu einem von drei Enden. Steam-Spielerbewertungen: 89% positiv bei 82.077 Rezensionen. Veröffentlicht am 15. September 2008.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,32 €2023-08-18 · Humble StoreBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Tschechisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Ungarisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Einzelspieler
Auf Steam für PC ist das Spiel als Einzelspieler-Rollenspiel ausgewiesen.
Sprachen
Die angegebene Sprachunterstützung umfasst Englisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch. Die Beschreibung nennt außerdem englische und deutsche Dialogüberarbeitungen; daraus lässt sich keine vollständige Audio- oder Untertitelunterstützung ableiten.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du spielst Geralt von Riva in einer nichtlinearen Geschichte, deren moralische Entscheidungen den Verlauf und eines von drei Enden beeinflussen.
Wie funktionieren die Kämpfe?
Der Echtzeitkampf verbindet sechs Kampfstile mit Tränken, Alchemie, veränderbaren Waffen und Magie.
Welche zusätzlichen Inhalte werden beschrieben?
Die Beschreibung nennt einen interaktiven Comic, einen Abenteuereditor, zwei neue Abenteuer und weitere Bonusinhalte.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Soooo, nach 47 Spielstunden, den meisten Nebenmissionen und fast 530.000 Ehrfahrungspunkten hier nun meine kurze Bewertung Zuallererst was wichtiges: Aktiviert das Spiel bei GoG um die Karten, Wallpaper, Rabatt auf Teil 3 und noch mehr Goodies zu bekommen. GoG-Link Wie viele andere wollte ich eigentlich The Witcher 2 spielen, hab mir dann aber gedacht, dass ich erst das Original spielen sollte, um besser reinzukommen. Dass das Spiel nicht die Vorbereitung für Assassins of Kings sondern viel mehr geworden ist, könnt ihr unten lesen. Viel Spaß! :)) I. Grafik Natürlich sieht man dem Spiel an, dass es von 2008 stammt. Mit ein paar einfach zu installierenden Grafikmods kann man aber ein wenig Schadensbegrezung betreiben. Detailarmut und unnatürliche Animationen bleiben nicht aus. Schade sind die vielen Klone die man trifft, es wurden wirklich nur die wichtigsten Figuren mit individuellem Aussehen gesegnet. Beim "Pöbel" hat man in der Regel mehrere dieser Klone gleichzeitig im Blickfeld. Manchmal unterscheiden sie sich wenigstens in der Farbe ihrer Kleidung. II. Atmosphäre Trotz der leicht veralteten Grafik leidet die Atmosphäre nicht allzu stark. Am besten schaut ihr euch ein paar Screenshots auf meinem Profil an (Ich habe trotz der Grafik endlos viele gemacht). Die Musik trägt wesentlich dazu bei, dass man sich in die tolle mittelalterliche Fantasywelt versetzt fühlt und lenkt von der Grafik ab. Vorallem gegen Ende des Spiels wird die Kulisse/werden die Geschehnisse so professionell untermalt, dass man dafür locker einen Oscar vergeben könnte. Durch den großen Umfang an für den Spieler angenehm gekürzten Büchern, die nicht so langweilig sind wie z.B. in Skyrim sondern wirklich helfen die Situation und die Geschichte zu verstehen und schön ausgearbeitete Briefe taucht man richtig in die Welt ein. III. Gampeplay Ich hab mit dem Full Combat Rebalance und dem Rise of the White Wolf Mod gespielt. Das Gameplay ist ganz okay, mal schnetzelt man sich mit einem seiner zwei Schwerter (eins für Monster, eins für Menschen(artige)) durch wahre Gegnerhorden, bei denen der Gruppenstil unverzichtbar ist, dann bekämpft man wieder minutenlang entweder mit dem schnellen oder dem starken Stil einzelne Monster oder menschliche Gegner. Was hier gefällt, ist dass man wirklich auf die Gegner eingehen muss und der Situation entsprechend gezwungen ist individuelle Zeichen (~Zauber), Kampfstile und Tränke einzusetzen. Das Levelsystem gefällt durch die Tiefe und die Tatsache, dass man nicht den gesamten Fähigkeitsbaum freischalten kann. Man muss sich also entscheiden, ob man Geralt auf Magie oder Schwertkampf spezialisiert. Einsetzen muss man sowieso beides. Tränke und Öle beeinflussen für eine bestimmten Zeitraum die Reflexe, den Schaden etc. IV. Story Top Tipp zum Storyverständnis: Schaut euch die Karten von Nilfgaard und Temerien an. Die Dialoge sind einfach klasse. Von Witz über Sarkasmus hinüber zu Charme kann man hier alles finden, was großartige Gespräche ausmacht. Die Story ist ganz großes Kino. Aufgeteilt in Prolog, fünf Kapitel und den Epilog erlebt ihr den den Rachefeldzug von Hexer Geralt, der clevererweise an Amnesie leidet weshalb ihm die meisten Sachen genauso fremd sind wie euch. Dabei lernt ihr alte Bekannte neu kennen und schätzen, macht euch mächtige Feinde und erledigt allerlei Kleinkram als Nebenquests. Das tolle ist, dass ihr Entscheidungen treffen müsst, die sich aktiv auf die Entwicklung der Handlung auswirken. Was soll ich jetzt antworten? Soll ich den zwielichtigen, kriminellen Händler unterstützen oder den betrügerischen Ordensritter? Was sind meine Konsequenzen? Wie ziehe ich den größten Profit aus der Situation? Wie kann ich diese Grausamkeit verhindern? Das sind typische Fragen denen man sich stellen muss. Ich saß teilweise minutenlang vor meinem Bildschirm und habe über diese Fragen nachgedacht. Kleine Durchhänger bleiben bei dieser Länge von Spiel natürlich nicht aus sind aber eher dem extremen(!) Recyceln von Schauplätzen geschuldet als Schwächen in der Prosa. Meiner Meinung nach kommt alles erst nach ein paar Stunden so richtig in Schwung, dafür wird man aber durch eine stetig steigende Spannungskurve recht schnell entschädigt und das Ende (der Epilog) ist das beste was ich storytechnisch je gespielt habe. V. Synchronisation + Lokalisation Ich habe erst auf Englisch und dann auf Deutsch gespielt, es macht meiner Meinung nach keinen Unterschied. Die allgemeine Qualität der Synchronisation ist leider auf Niveau eines Low-Budet-Titels, was aber verkraftbar ist. VI. Performance, Steuerung + Bugs Kein Rechner der nicht hoffnungslos veraltet ist sollte mit The Witcher Probleme bekommen. Mag sein, dass es an den Mods lag, aber ein paar Framedrops hatte ich schon (lag auf jedenfall nicht an meiner Hardware). Die Steuerung ist gut und unkompliziert. Jeder Speicherstand braucht bis zu 20 MB. Deshalb dauert es nach ein paar hundert quicksaves ewig bis das Spiel die Dateien geladen hat und man wundert sich warum die SSD vollgemüllt ist. Ausmisten unter "\Documents\The Witcher\saves" ist also Pflicht. Man will ja schließlich nicht irgendwann mit 25 GB extra da stehen.^^ VII. Tipps Steht zu euren Entscheidungen und ladet nicht neu wenn ihr das Gefühl habt falsch gehandelt zu haben. Damit macht ihr euch nur eine der Stärken des Spiels kaputt. Haut euer Geld einfach raus, es lohnt hier nicht zu sparen ohne genau zu wissen was man als nächstes kaufen will. Holt euch Mods. Nexusmods The WitcherMehr anzeigenWeniger anzeigen
Was. Ne. Arbeit. Himmel, Arsch und Zwirn. Nach wirklich jahrelanger Arbeit habe ich den ersten Teil endlich abgeschlossen, weil ich so ein gestörter Mensch bin, der erst alles spielen muss, was vorher rauskam, bevor ich mich an den ja ach so tollen dritten Teil der Serie setze. Wehe, wenn sich das nicht gelohnt hat! :D Spaß beiseite, ich bin tatsächlich ein bisschen hin- und hergerissen, weil das Spiel schon eine wirklich schöne, eigene Welt und Atmosphäre hat. Der Soundtrack ist top (wenn man mal von den Wiederholungen absieht, weil pro Level quasi nur ein Stück auf Schleife läuft), und die Grafik ist für damals auch okay. Aber das sollten ja auch eigentlich nur Nebenpunkte sein. Was leider gar nicht okay ist, ist das Kampfsystem. Es ist manchmal SO FRUSTRIEREND. Mal davon abgesehen dass es so eigenartig ist, dass es eh ein bisschen dauert, bis man es raus hat, gibt es auch oft Situationen, wo man gestunned ist und absolut NICHTS mehr tun kann, weil Geralt einfach nicht mehr reagiert. Und wenn man den Kampf dann total frustriert zum drölften mal versucht, kann es auf einmal ganz anders laufen und man schafft ihn mit ease. Manchmal zumindest. Das kann den Spielspaß leider dann doch recht schnell kaputt machen. Zweiter Negativpunkt: Story & Questdesign. Puh. Ich bin als kompletter Neuling eingestiegen und hatte von der Welt, den Fraktionen und Charakteren null Ahnung. Entsprechend verwirrt war ich am Anfang, weil das Spiel einen diesbezüglich auch nicht wirklich an die Hand nimmt. Die Story zieht eigentlich erst zur Hälfte hin an, der Rest davor ist wirklich unglaublich zäh. Und was das Questdesign angeht muss man leider festhalten, dass man ganz oft einfach nicht weiter weiß und dann im Internet schauen muss, was die Immersion zerstört. Ich persönlich fand es seeehr mühsam, das Spiel durchzuspielen und war echt froh, als es rum war. Zum Teil, weil ich dem dritten Teil jetzt näher bin, aber leider zu einem noch größeren Teil, weil ich den ersten endlich fertig hatte. Ich habe den zweiten mittlerweile schon angespielt, und alter, es ist SO EIN RIESENSPRUNG nach vorne! Wesentlich besser in allen Aspekten. Wer so tickt wie ich und erst den ersten und zweiten Teil spielen muss, dem gebe ich ein paar Tipps mit: - UNBEDINGT auf der leichtesten Schwierigkeit spielen!!! Dann rusht man zwar (wahrscheinlich) überall durch, aber hey, du willst doch eh nur den dritten Teil spielen, oder? Ich wünschte, ich hätte es am Anfang so eingestellt, man kann es im Nachhinein nämlich NICHT mehr ändern (danke dafür übrigens, was soll das denn!?)! Das heißt, wenn man mal bei nem Bosskampf fest sitzt, sitzt man da auch fest, bis ein Wunder geschieht und/oder man den Kampf schafft. - Unterschätzt nicht die Macht von Tränken! Ich habe damit erst viiiel zu spät angefangen (so ab der Hälfte ca), und ich glaube, das Ende lässt sich ohne Tränke gar nicht schaffen. Also am besten schon vorher damit befassen. - Levelt UNBEDINGT das Zeichen Igni! Manche Gegner, vor allem die am Ende des Spiels, können jedem noch so perfekt getimeten Angriff ausweichen. Das heißt, Igni ist der einzige Weg, diesen Gegnern Schaden zuzufügen. Also direkt anfangen, den Spaß zu leveln. Zusammengefasst: Hat es sich gelohnt? Mh. Wie gesagt, bin ich hin- und hergerissen. Das Spiel kreiert eine schöne Atmosphäre, in der man sich leicht verlieren kann. Die Charaktere sind (meistens) interessant, und es gibt viele Möglichkeiten, was man tun kann. Aber ich fürchte, die negativen Aspekte überwiegen. Das Frustlevel ist öfters schon sehr hoch, und ich finde, dass das Spiel einem in so einer Situation keine Hilfe anbietet, wie zB die Schwierigkeit zu senken oder ähnliches. Sehr schade, denn das Spiel hätte durchaus echt gut sein können. So aber habe ich fast keine andere Wahl, als das Spiel negativ zu bewerten, in der Hoffnung, dass die nächsten beiden Teile halten können, was ihnen von allen Leuten zugesprochen wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Fortschritt ist wie eine Herde Schweine. Es hat etwas gutes, doch muss man sich nicht wundern, wenn alles voller Scheiße ist." - Zoltan Chivay So kann man dieses Spiel bestens beschreiben. The Witcher bezieht seine Story von den Romanen The Witcher und bezieht die Engine und das Gameplay aus dem Spiel the Summoner. Ja da ist auch schon das erste Problem, viele Leute kommen damit zu beginn nicht klar, denn die Kampf style (Schnell, Stark,Gruppe) können verlinkt werden durch rechtzeitiges klicken, was zu einer beinahe endlos combo führt und einige Gegner Typen lächerlich armselig aussehen lässt.Die Style sollten richtig genutzt werden, etwa gegen geschickte Charaktere starke Schläge zu nutzen bringt nichts, denn sie Weichen den langsamen Schlägen aus. Einen Golem mit schnellen Schlägen anzugreifen sieht zwar süß aus aber das tut ihr auch sobald er euch in einen Fladen verwandelt hat. Und ratet mal wozu man den Gruppen Stil verwendet, ratet einfach mal. Was das Spiel auch nie wirklich erläutert, ist das die richtige Wahl des Kampfstils die Gegner ins taumeln bringt und sie für 1 Sekunde verwundbarer macht wodurch weitere folge angriffe in einem anderen Stil effektiver sind. Der starke stil verursacht den Meisten schaden ist aber langsam, um einen geschickten Krieger dennoch schnell zu besiegen ist es nützlich zweimal mit schnellen Schlägen anzugreifen und für den dritten angriff in stark zu wechseln und schon kann er durch das taumeln wegen der 2 schnellen angriffe dem starken Hieb nicht mehr ausweichen.Zudem muss immer die richtige Waffe gezogen werden, Gegen Menschen und andere nicht übernatürliche Wesen ist das Stahlschwert gedacht, alles andere wird mit dem Silber Schwert getötet. Menschen mit dem Silberschwert anzugreifen führt oft dazu, das der schaden beinahe 0 ist, das gleiche gilt auch bei Magischen Wesen mit einem Handelsüblichen Schwert, wer also nicht darauf achtet hat schon verloren und was passiert wenn man einer gemischten gegner Truppe gegenübersteht? Tja wechselt rechtzeitig die Waffe oder ihr habt Gerald Fladen. Kommen wir mal zum Talent Baum, einige Leute nennen es auch gerne Talent Wald, den es erschlägt einen Förmlich damit. Zu beginn sieht man die großen Skillbäume wie: Eigenschaften,Zeichen(das ist eure Magie),Stahlschwert und Silberschwert. Um das ganze noch verwirrender zu machen hat alles einen Rang, Bronze, Silber und Gold. Um zum nächst höheren Rang zu kommen müsst ihr eine Feste Anzahl an unteren skills besitzen. Das klingt alles komplizierter als es eigentlich ist, nur das ganze zu erklären ist schwer. Gesagt sei nur eins: Jeder der sich das anschaut weiß nach 5 Minuten wie er was skillen muss um seinen Spaß zu haben. The Witcher 1 brilliert mit einer festen und sehr seriösen Story und besitzt mit dem Protagonist Gerald von River eine geniale Besetzung des Nicht Helden schlechthin. Wieso nicht Held? Nun Gerald ist ein Witcher, ein Mutanten Krieger mit der Fähigkeit zur Magie. Sein Training hat ihn gegenüber Gefühlen abstumpfen lassen, dennoch schafft er es immer wieder welche zu zeigen und er ist unfruchtbar, was er übrigens voll und ganz ausnutzt. Obwohl sie sich ganz dem Monster töten verschrieben haben, mag niemand die Witcher und sie werden bestenfalls geächtet. Die Story bringt es immer wieder zur Sprache, sei es mit Dialogen ala: Ein Hexer, versteckt eure Frauen oder etwas böseren Kommentaren der Bewohner. Das Spiel ist Linear, eines der Gründe warum the Witcher 1 in die Versenkung geriet. Denn es wurde als großes Open World angepriesen die nach und nach immer kleiner wurde zugunsten der Story. Das hat dem Spiel keines falls schlecht getan. Dieses Spiel zeigt das es nicht immer wichtig ist eine Offene Welt zu besitzen, denn die Story treibt einen voran und alle wichtigen Charaktere kommen als Individuen rüber, zudem gibt es keine Peinlichen Kommentare die sich ins unendliche wiederholen wie in Skyrim. „Pfeil ins knie“ nur um das mal anzusprechen. Dieses Spiel besitzt ein Karma System das sehr gelungen ist. Rettet ihr etwa die Hexe die ihr zu beginn trefft vor dem Mob, stirbt nahezu das ganze Dorf an seinen Sünden aber die Hexe hilft euch im späteren verlauf mit einem Missions wichtigen Hinweis. Diese Dinge kommen meist erst so spät, dass ein neu laden der Aktion dazu führt 6-12 Spielstunden nachholen zu müssen. Von diesen Situationen gibt es nahezu 30 Stück und jede „richtige“ Entscheidung kostet euch zwar etwas im hier und jetzt belohnt dafür aber später umso mehr. Und zuletzt kommt noch das Tränke brauen, der quasi God mode in diesem Spiel. Tränke können jederzeit getrunken werden und es macht einen Heiden Spaß. Viele tränke scheinen zu beginn dumm und nutzlos. z.b der Trank schwarzes Blut: Jeder der euer Blut trinkt, stirbt. Aber sobald ihr gegen die Körperfresser kämpft, sie versuchen euch zu umklammern und zu fressen. Lacht ihr euch schlapp wenn sie nach dem ersten biss brutal windend zu Boden gehen. Andere machen von anfang an Sinn, etwa Regeneration im Kampf oder Katzensicht in Höhlen ich rate nur einmal alles brauen und probieren, sogar mal soviel trinken das Gerald fast an der Vergiftung stirbt, die Nebenwirkungen sind einfach nur genial dargestellt. Übrigens hat dieses Spiel eine manchmal freie Synchro, Bauchredner eben. Vergesst nicht wie alt das Spiel ist, etwas Besseres ist mir leider nicht eingefallen. Ist dieses Spiel ein Meisterwerk? Sicherlich nicht, Teil 2 merzt alle Fehler, aus die in Teil 1 gemacht wurden. Dennoch ist es für mich ein persönlich wichtiges Spiel in der the Witcher Saga, lernt man doch Gerald richtig kennen und darf Zeuge werden von einem der Krassesten Plot Twists seid Fahrenheit oder Condemed. Auch wenn the Witcher 1 seine Macken hat, rate ich dennoch jedem RPG Spieler an dieses Game auszuprobieren und erst nach 3 stunden Play eine Meinung darüber zu machen. Denn The Witcher braucht ein wenig zeit bevor es zu einem dichten und sehr starkem Rollenspiel wird und einen damit mitreißen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe so viel Gutes von diesem Spiel gehört. "Ein tolles RPG, eines der Besten" und so weiter und so fort. Ja, am Anfang war ich ziemlich euphorisch... und die ersten Spielminuten waren auch gar nicht mal so übel. Das Tutorial fand ich sehr stimmig: Einzigartige Charaktere, eine interessante Story und eine düstere und packende Atmosphäre. Das Kampfsystem schockierte mich schon zu Beginn, doch ich konnte ein Auge zukneifen: Mich erwartete immerhin - so sah es aus - ein Spiel, welches eher durch seine Geschichte, den Spielfiguren und seine Spielwelt besticht. Als ich dann in das erste Dorf gelangte, begann das Debakel: Amateurhafte Cutscenes. Schlauchlevel. NPCs, welche beinahe alle gleich aussehen. Lieblose Dialoge. Die schöne Story wurde durch dümmliche 0815-MMO-Quests blockiert und nur langatmig weitergeführt. Erkundet man Häuser, darf man ohne Weiteres alles klauen - aber bei dem Zeug handelt es sich, genau wie das Loot der Monster, um langweiligen Schrott. Es scheint so, als ob man das ganze Spiel über nur Zutaten für Tränke farmt. Who ♥♥♥♥♥♥♥ cares? Und immer wieder dieses krüppelige Kampfsystem: Man macht EINEN Klick auf den Gegner und hält die Taste gedrückt, bis man die Erlaubnis hat, erneut einen Angriff auszuführen. Dann gibt es Combo-Attacken. Das ist ALLES. Nebenbei darf man EINEN von VIER Zaubern wirken. Oft ist der Kampf bei RPGs nicht das Sahnehäubchen, was man in den meisten Fällen gut wegstecken kann. Aber das hier ist eine Zumutung. Schade! Das von allen Seiten versprochene Rollenspiel scheint ein fieser Scherz zu sein. Ich frage mich ernsthaft, was Menschen sich dabei denken, Witcher als RPG-Wunder zu bezeichnen. Fallout: New Vegas zeigt, wo es langgeht. In Witcher 1 fühle ich mich eingeengt und ich hatte nie das Gefühl, dass ich überhaupt Entscheidungen treffen kann. A bloody joke! Das Spiel hat mir 2-3 schöne Momente beschert, aber leider sind diese vergraben... unter Dreck. Ich liebe die Grafik und das Setting und hier und da bricht wirkliche Schönheit durch - doch leider wurde zu vieles falsch gemacht. Potential ist da und es wurde (wie so oft) vergeudet. Sehr bedauerlich. Und weiter geht die Suche nach einem waschechten Fantasy-Rollenspiel, welches mich packen kann. Vielleicht ist Teil 2 der Witcher-Reihe ja ausgereifter? Ich empfehle jedem potentiellen Käufer, sich ein paar Let's Plays anzuschauen und auf meine Kritikpunkte zu achten. Sonst werdet ihr nacher noch bitter enttäuscht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bevor ich Witcher 3 anfangen wollte zu spielen, hab ich mich dazu entschlossen erst mit Witcher anzufangen und danach mit Witcher 2 weiter zu machen bis hin zu Witcher 3, da man die Entscheidungen vom vorherigen Spiel übernehmen kann. Und das hat mich doch sehr neugierig gemacht. Nach fast 66 Stunden hatte ich das Spiel nun durch und war positiv überrascht. Ich freue mich schon sehr auf den 2ten Teil der Geschichte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hmmm mir fällt es etwas Schwer das Spiel zu bewerten. Eigentlich wollte ich direkt mit The Witcher 3 anfangen. Mittendrin anzufangen ist aber immer Blöd so entschloss ich mich mit Witcher 1 anzufangen. Grafisch sieht das Spiel für den Jahrgang 2007 noch recht gut aus. Dennoch empfehle ich HD Texturen zu installieren ( Kann man problemlos über Google finden) Die Musik ist sehr stimmig und der einstzeig macht Lust auf mehr. Aber ich muss gestehen: Es ist nicht mein Spiel. Das Kämpfen fand ich die ersten Stunden noch intreresannt aber im grunde besteht es nur aus "klicken" im richtigen Zeitpunkt. Das ist auf dauer doch etwas Eintönig. Schlimmer finde ich die Copy&Paste Geschichte. Ich kann mich nicht erinnern wann ich in einen Spiel so viele "Klone" gesehen habe. Sei es NPCs,Innenräuem ect. Viele sieht man einfach zu oft wiederholt das es für mich auf die Atmo und den Spielspaß drückt. Da selbst Gothic 1 damals weiter. Ich meine jeder Schrankwirt sieht gleich aus. Jede alte "Oma" sieht gleich aus. Da besiege ich gerade ein Bösewicht. Keine paar Minuten später begenet er mich als normale NPC wo anders wieder. Auch finde ich das Questdesign nicht so dolle. Fazit: Ansich wäre es ein gutes Spiel aber die sachen hier stören mich einfach zu sehr. Da fand ich wie gesagt Gothic 1 damals schon weiter. Ich werde mit Witcher 2 mein nächsten Anlauf versuchen. Was ich so mitbekommen habe soll dieser viele besser machen. Teil 1 kann ich daher ( meiner Meinung.) nicht weiter empfehlen. Update: Habe auch ganz vergessen zu erwähnen das dass Spiel auf mein PC warum auch immer nicht wirklich Rund lief. Immer wieder hate ich üble nachladeruckler und abstürze.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The Witcher 1 ist ein fantastisches Rollenspiel und auf heute noch aktuell und gut spielbar. Wenn man sich an die etwas veraltete Grafik gewöhnt hat, entspinnt sich ein spannendes Abenteuer mit interessanten Charakteren, tolle Quests, eine schicke Umwelt und moralischen Entscheidungen, die das Spiel beeinflussen. Es ist ein toller Auftakt in die "Witcher-Welt" und ich bin nun, nachdem ich es zum ersten Mal gespielt habe, gespannt, wie es weiter geht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Story Klasse, Steuerung grauenhaft, Kämpfe krampfhaft,Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein clunky Meisterwerk. Ich hab' Witcher 3 vor Jahren gespielt und es ist bis heute in meinen top 10 games of all time, Lore, Charaktere und Hintergrundwissen fehlten natürlich damals und ich bin extrem froh jetzt 1 und 2 gespielt zu haben. Witcher 1 ist stark anders im Vergleich zu 2 und 3, Budget, Designentscheidungen und Gameplay sind teilweise etwas fragwürdig, aber die Seele und das Herz sind absolut da. Nicht nur da, es strahlt in goldenem Licht im Himmel und das Herz schlägt im gleichmäßigen perfekten Takt für jeden RPG-Fan, der in der Lage ist den großen Anteil an "Jank" zu ignorieren. Charaktermodelle, Cutscenes, Items, Balancing, viele Sachen sind wirklich seltsam und nicht gut gealtert - aber Story, Dialoge, Charaktere und das wahrscheinlich beste Ende eines RPGs was ich je gesehen habe überzeugen extrem. Das Kampfsystem wirkt anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber funktioniert im Endeffekt perfekt im Zusammenhang eines oldschool-rpgs und ist guter Treibstoff für die anderen wichtigen Aspekte - Ich mag dieses System sogar wesentlich mehr als das "kaputte" Kampfsystem aus 2, welches in 3 wesentlich stärker poliert wurde. Witcher 1 ist sehr lang, 60-100 Stunden würde ich schätzen und es kann gute 10-15 Stunden dauern bis man sich wirklich in die Welt reingefunden hat, aber spätestens in Akt 2 und der Detektivquest sollte einem auffallen wie komplex und liebevoll dieses Game gemacht wurde - Die Atmosphäre ist wirklich der Wahnsinn, sobald ihr es schafft durch das grobe Aussehen und die Mechaniken hindurchzusehen, habt ihr eine so verdammt dichte und glaubwürdige Welt dass ihr komplett in den Bann gezogen seid. Kämpft euch durch, seid genervt von den vielen bescheuerten Stellen und spielt es bis zum Ende durch - die Auflösung der Story ist ein absolutes Highlight wenn ihr die Punkte verbindet und merkt wie das gesamte Game daraufhin aufgebaut hat. Jeder Teil der Reihe ist ein Meisterwerk auf seine Art, 1 hat die Atmosphäre und große Story, 2 perfektioniert Choice und Auswirkungen in einer extrem starken komplexen politischen Story und 3 ist "das Game" und fokussiert sich auf ein emotionales Charakterfinale. Fangt hier mit der Reihe an, spielt auf hard (Nach Chapter 1 sobald ihr ein paar level habt wird es wesentlich einfacher) und lernt die Mechaniken des Games und lasst euch Zeit dafür. Witcher 1 ist eine 9/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Lange Zeit habe ich überlegt mir dieses Spiel zu kaufen. Von den PC Games Redaktionen wurde es mit Lobeshymnen überhäuft. Doch was ich jetzt gesehen habe als ich es kaufte war recht ernüchternd. Der Soundtrack ist auffallend aggressiv und bereits nach sehr kurzer Zeit äusserst nervig, weshalb ich diesen stark runterreguliere. Die Steuerung ist wiederum ein Thema für sich, sie ist sehr hakelig, wirkt unausgereift und folgt einem Stil dem das Spiel die nötige Portion Action nimmt. Die Kämpfe wirken sehr statisch und es atet in eine möglichst präzis getimete Mausklickorgie aus. Das ist alles schon recht nervig. Darüber sind selbst in der Enhanced Edition, die ja schon reichlich mit Bugfixes versorgt ist reichlich Clipping und Grafikfehler. Die Animationen der Charaktere erinnert sehr stark an die Anfangszeit von Spielen die mit 3D Modellen daher kam. Die Umgebung wirkt sehr statisch und bietet kaum grafische Highlights und ist sehr statisch. Vielleicht ist es die Story selbst, in die man erst nach längerer Spielzeit eintauchen muß um diesem Spiel gerecht zu werden. Bislang jedoch ist das Spiel für mich nicht mehr als Durschnittskost und haut mich nicht wirklich vom Hocker. Meine Erwartungen waren auf Grund unterschiedlicher Berichterstattungen deutlich höher und wurden nicht einmal im Ansatz erfüllt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreichkeitsbewertungen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
