

theHunter: Call of the Wild™
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.















































01Über theHunter: Call of the Wild™
In theHunter: Call of the Wild™ erkundest du offene Jagdgebiete, liest Spuren und Tierverhalten und wählst Waffen und Munition passend zur Beute. Wetter, Tag-Nacht-Wechsel und realistische Ballistik prägen die Jagd. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 89% Prozent positiv, bei 171.305 Bewertungen. Veröffentlichung: 16. Februar 2017. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Spanisch, Tschechisch, Polnisch und Japanisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,22 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Allein oder gemeinsam
Im Steam-PC-Spiel gibt es Einzelspieler sowie Online-Mehrspieler für bis zu acht Personen; Koop ist möglich.
Steuerung und Sprache
Volle Controller-Unterstützung ist angegeben. Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar; die Audioausgabe ist auf Englisch.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Wildtiere aufspüren, anlocken und mit passender Waffe und Munition jagen.
Kann man mit Freunden spielen?
Ja. Online-Mehrspieler unterstützt bis zu acht Personen; gemeinsam jagen oder sich messen ist möglich.
Wie funktioniert der Zugang zu DLC-Jagdgründen?
Für einen kostenpflichtigen DLC-Jagdgrund genügt es, wenn ein Mitglied der Jagdgruppe ihn besitzt.
“Turns the patient pre-shot routine — reading tracks, judging the wind, masking your scent — into the actual game; a rare benchmark for realistic hunting”
Unser Fazit
Pull the six dimensions together and Call of the Wild is that rare thing: a game where the scores do not lie and the word-of-mouth does not lie, and the two are plainly not talking about the same thing. Read the logic behind that gap and you already know whether it belongs in your library.
Its place in history: a ceiling on a narrow lane nobody has shifted in years
It launched in 2017 and, to this day, no one has truly pushed it off the top of the realistic-hunting lane it built for itself. The hardest thing to copy was never the visuals or the species count; it was the decision to make everything before the shot — reading prints, reckoning wind, masking scent, choosing range — the core game itself, the part you actually came to play. That philosophy needs long years to polish, an ecology deep enough to hold it up, and a studio willing to feed it for well over a decade rather than ship it and move on. Its direct rival, the later Way of the Hunter, arrives newer-looking and smoother to pick up, and yet loses on exactly the things you cannot rush: the ecological depth laid down season by season, the sheer heft of long-term support, the 200,000-strong core community still turning up to hunt. The shape of the loop is easy enough to trace and clone; the trust and the crowd that only time bakes in are not, and that is the moat no fresh competitor can dig overnight.

Who should take it home, and who should walk on by
Who should buy it first. If what you want is a nature-watcher's unwind, the slow of a cup of tea and one print followed for a whole day, the player who believes in his bones that the process is the reward — it hands you an experience you will not find a second copy of in the category. The roughly 89 percent positive across more than 165,000 Steam reviews is that right crowd voting with its feet, a popular verdict no press average can paper over.

Now who should walk on. Treat it as a fast shooter, come for dense firefight feedback and a steady drip of instant payoff, and its uncompromising realism will almost certainly drive you up the wall: no difficulty cushion at all, half an hour a head for a decent trophy, slow movement, an interface and a screen of jargon that offer no warmth, no gentle onboarding, a curve steep enough to wash you out in the first few hours.
That is exactly why the PC press average is only 64 and OpenCritic stalls at 68 — the press is vetting on behalf of the mainstream player, while that 89 percent on Steam is speaking up for the right one. Neither number lies; they are simply speaking for two crowds that want completely different things. See through to that and the buy-or-skip question has, in truth, already answered itself before you reach the till.
One line to close on: not built for everyone, but a ceiling built for the right one
It is not a game for everyone, and it never once set out to charm everyone who walked past. It rendered the act of hunting to a degree no peer has dared since, and in doing so nailed itself to a lane that is both narrow and cold and proud of it. But for the crowd willing to slow all the way down, to spend their patience and their feeling on a wilderness that never speaks a single line back, what it built is a ceiling nobody has managed to shift in eight long years. The price of that near-stubborn focus is a lukewarm middling press score it has carried from day one; the reward is a rare evergreen reputation, a near-90 verdict pressed out of more than 165,000 reviews by people who keep coming back. In an industry where new releases pile up by the week and the heat drains off in three months flat, evergreen is far scarcer, and worth far more, than any one-off high mark a launch-week review can hand out. If you happen to be the right one, it is worth walking slowly into, and worth staying inside for years.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
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Hier folgt eine ausführliche Bewertung des Spiels in der aktuellen Fassung. Ich habe seit Release etwa 40 Stunden gespielt, davon etwa 20 mit einem Kollegen zusammen und habe im Classic The Hunter etwa 500 Stunden verbracht. Grafik: + Über die Grafik brauchen wir nicht reden. Diese ist atemberaubend. Gestochen scharfe Texturen, kaum Hardwarehungrig, Details wie man sie noch nicht gesehen hat. + Licht und Schatten, sowas sieht man selbst in keinem Triple A Titel 5 von 5 Punkten Sound + Auch hier Weltklasse. Die Geräuschkulisse ist realistisch wie in keinem anderen Spiel. Keine Aussetzer und fehlerhaften Sounds. - Manchmal hört man Tierrufe nicht, obwohl sie beinahe vor einem sind 4 von 5 Punkten Gameplay + Nach 2 Patches schaltet man mittlerweile nach etwa 20-25 Stunden den größten Teil der Waffen frei, wenn man nicht wie die Axt im Walde spielt und alles verscheucht.Für die ganz großen Jagderfolge benötigt man weiter 60-70 Stunden Spielzeit + Die Athmospäre ist bisher unerreicht, Grafik und Sound verschmelzen zu einem gigantischen Gefühl. - Es fehlt eine Möglichkeit wie bei The Hunter classic, dass man durch das Fernglasauf auf der Karte markieren kann. - gesetzte Wegpunkte lassen sich nicht auf dem Huntermate einblenden, so ist man gewzungen immer die große Karte zu öffnen, um sicher zu gehen das man richtig läuft - Ethikwertung völlig aus der Luft gegriffen Der Ehtikbonus...Wessen Idee war das bitte? Beispiel: Rothirsch, mit dem richtigen Kaliber (muss man benutzen, um Ethikbonus 100% zu bekommen, um möglichst viele Punkte zu erzielen) schießt man Direkt auf das Blatt, doch die Kugel hat einfach zu wenig Energie um Effizient Schaden anrichten zu können. So muss man 3-4 Mal nachschießen bis es liegt. Ethikbonus 100% aber da es Tierquälerei war, gibt es nur eine niedrige Wertung. Mit dem größeren Kaliber liegt es sofort aber Ethikbonus 0% Das beste aber, Schießt man mit dem richtigen Kaliber direkt ins Gehirn, auch 0% Ethikbonus Das System gehört überarbeitet. - jede Menge Bugs z.B. - kleinere Hügel kommt man nicht hinauf - man kann nicht mehr mit der Umwelt agieren - Waffen und Equipment plötzlich nicht mehr verwendbar - kein Zurück zum Hauptmenü vorhanden? Man muss immer Spiel beenden und Neustarten - Nach dem Schuss mit einer Waffe, bugt die Visieransicht und man kann nicht genau Nachschießen (bei wertvollen Tieren sehr ärgerlich) - Hochstände und POI lassen sich nicht bauen/aktivieren - plötzlich enorme FPS Einbrüche, wenn man Huntermate holt (von 70 auf 8-9FPS) 2 von 5 Punkten Multiplayer Leider ist der Multiplayer abosluter Nonsens - Wettbewerbe leider Zwecklos, da es keinerlei Belohnungen gibt - Entdeckungen oder Hochstände kann nur der Host aktivieren. Leute die auf den Server joinen können max jagen gehen aber Karte erkunden lohnt sich nicht, da man keinerlei Punkte oder erfahren dafür bekommen kann. Man wird quasi bestraft zusammen zu spielen. Für Abschüsse bekommt man ep und Geld aber es frustriert, wenn man gemeinsam die Karte erkundet, man die Wahrzeichen oder Aussichtspunkte nicht aktivieren kann und stellenweise läuft man gut 1 - 2 Stunden dahin und alles für die Katz. Markierungen setzen, die beide sehen wäre von Vorteil 2 von 5 Punkten Fazit Insgeamt 2,5/5 Punkten Ich geben für Leute die auf den Singleplayer aus sind eine vorsichtige Empfehlung. Multiplayerspieler sollten vorerst die Finger davon lassen, weil alle außer der Host gezwungen werden Ihren Fortschritt im Singleplayer zu erspielen Für alle The Hunter Classic Spieler, bleibt bei Classic, ist zur Zeit das eindeutig bessere Spiel Ich hoffe ich konnte euch einen guten Überblick verschaffen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
WER: Du und bis zu 7 Mitspieler können im Multiplayer ein Jagdrevier bespielen, indem man entweder in kleinen Teams auf die Pirsch geht oder in einer Art Wettkampf um gewisse Abschussreihen kämpft. WO: Zwei Schöne Karten (Jagdreviere) die jeweils eigene Reize haben. Zum einen das mittlere Europa und zum anderen das nördliche Amerika, zwei Gebiete die unterschiedlicher nicht sein könnten. WIE: Mit Pfeil und Bogen ,Gewehren ,Büchsen und Revolvern besteht die Möglichkeit dem wild auf der Karte Nachzusteigen. Das Schussverhalten der Waffen ist nicht sonderlich schwer für versierte Shooter-Spieler. Das größte Problem sind die existierenden aber nicht messbaren Seitenwinde die Einfluss auf die ballistische Kurve der Projektile nehmen, somit kommt es bei weiten Schüssen zu scheinbar willkürlichen Fehlschüssen. (Kopf Hoch der Bock schießt nicht zurück^^) WAS: Bejagt werden Hirsche oder andere Geweihträger und deren Damen , Bären , Wildsäue + deren Männliches Pendant, Füchse und Kojoten. Wozu: Das Töten von digitalem Wild bringt in diesem Spiel nur den Vorteil des Prestige und den des Geldes (Ingame-Währung) womit im weiteren Spielverlauf Munition, Waffen, Kleidung (nur optischen Nutzen) und Lockmittel freigeschaltet und gekauft werden können. Pro + Schön gestaltete Welt mit dichter Atmosphäre, Tag- und Nachtrhythmus lässt bekanntes Gelände fremd wirken durch einen immer neuen Lichteinfall + 2 riesige Karten mit unterschiedlichen Revieren + (im Singleplayer) Missionen die den Prestige (Spielfortschritt) heben und ein wenig Geld bringen + Immersiver Sound + Multiplayer zu acht Spielern CONTRA - Schnellreisepunkte sind sehr weit auseinander wodurch der Anfang des Spiels eher an einen Wandersimulator erinnert als an Jagen (ATV SABER 4x4 DLC für knapp 4€ kann da Abhilfe schaffen. Man sie sofort einsetzen es wird keine Ingame-Währung zum Erwerb des ATV benötigt) - Altbackene Menüführung - Anzeige von Spuren wirkt manchmal willkürlich und ergibt keinen Sinn (verlaufen quer oder haben einen starken seitlichen Versatz) - Sehr langsamer Erfahrungsanwuchs und somit Freischaltungen von Ausrüstung Fazit zum Hauptspiel Ein sehr schönes Feierabend-Spiel geeignet um völlig ungezwungen ein wenig Anzusitzen oder auf die Pirsch zu gehen. Als Einzelgänger oder im Team vielleicht sogar In einer Art Wettkampf, egal das Spiel bietet viel, hält was es Verspricht und ist sein Geld wert. GAME ON --------------------------------------------------------------------------------------------------- DL-Content: Tents & Ground Blinds Besteht aus einer Grundauswahl von Tarnzelten und Campingzelten. * Tarnzelte funktionieren als Unterstand und zum Schutz vor Entdeckung. +mobiler Sichtschutz +Platz für zwei Jäger -zu schwer für den Transport zu Fuß (man kann kaum Zusatzausrüstung mitführen) * Campingzelte werden als Mobiler Spawn und Ausrüstungspunkt benutzt. +Respawn und Schnellreisepunkt +Ingameshop/Ausrüstungslager +Reisepunkte von jedem Spieler auf dem Server nutzbar -zu schwer für den transport zu Fuß Fazit: Gut Nutzbar sind diese allerdnings nicht wirklich da sie recht schwer sind und seperat ausgebracht werden müssen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Info zu theHunter: Call of the Wild™ von Avalanche Studios Erlebe komplexes Tierverhalten, dynamische Wetterereignisse, Tages- und Nachtzyklen, simulierte Ballistik, hochrealistische Akustik und einen Einblick in diverse Hintergrundverbindungen des Spiels. Wie immer: Wenn das Review im Linkfilter steckenbleibt, gibt es eine unzensierte Version zu lesen. Die Quelle ist über meine Hauptgruppe erreichbar. Vielen Dank! Review aktualisiert: 22.01.2023 Hinweise auf erhobene Daten gibt es nicht, ebenso wenig gibt es Hinweise während des eigentlichen Spiels. Erst wenn sich ein Fenster öffnet mit einem Crashdump-Abbild ist dort ein kleiner Link zur "Privacy Policy" zu finden... Alternativ für findige Personen über deren Webauftritt (englisch) Dort heißt es (übersetzt) so ziemlich wörtlich: Avalanche hat seinen Sitz in Schweden, Europa, und Ihre persönlichen Daten werden in Übereinstimmung mit den schwedischen Datenschutzgesetzen und der EU-Richtlinie 95/46 / EG über den Datenschutz gesammelt und verarbeitet. Wie in Abschnitt 2 (Nutzung und Offenlegung von Informationen) beschrieben, kann Avalanche Ihre Informationen jedoch an Dritte weitergeben, von denen sich einige in Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") befinden können. Sie sollten sich bewusst sein, dass die Datenschutzgesetze in diesen Ländern möglicherweise nicht den EU-Datenschutzgesetzen entsprechen und dass Sie mit der Nutzung des Dienstes Ihrer Einwilligung zustimmen, dass Ihre persönlichen Informationen in Länder außerhalb des EWR übertragen und dort verarbeitet werden. Sehr schön formuliert. Im Klartext heißt das, dass wieder mal selbstverständlich genommen und verwertet wird und das auch bei unterschiedlichen Dienstanbietern ;] Zusätzlich ist ein eigener Trackingdienst im Spiel integriert der einiges an Daten vom Spieler aufzeichnet. Hier kommt das Sprichwort "Der Jäger wird selbst zum Gejagten" zum Tragen. Wer Daten unbedingt haben will, nicht informiert, Verträge zum Nachteil der Kunden erstellt und selbstverständlich die Hand auf hält, dem wird ganz einfach der Datenfluss (soweit möglich) gekappt. Ganz einfach! Eine Anfrage bezüglich Einzelheiten einzelner Adressen und Inhalte wurde wie erwartet seitens Avalanche ignoriert. Die zur Zeit aktuellen Datensätze zu Avalanche Produkten, sowie ein Firmenprofil zu Avalanche Studios selbst, findet ihr unter https://gameindustry.eu/katalog/avalanche-studios/ Gamesight ist eine Marketingplattform für Videospielanbieter und "Influencer und Marketing-Analytics" an. Nicht zu verwechseln mit "Influenza", auch wenn beides auf virenartigen Verhalten beruht. Erneute Überprüfung vom 06.05.2020 Tracker wurden umbenannt Tracker durch Anwender aktiviert (Klick auf Ingamewerbung) Google Analytics und Doubleclick mit der KontenID # GA-ID: UA-15218270-18, -15 Die AnalyticsIDs gehören zu "expansiveworlds.se" die auch "theHunter" entwickelt haben. Die ID wird ebenfalls auf der Domain als auch deren Webseite genutzt. Außerdem gibt es wie auf fast jeder Seite in Steam als Dreingabe noch ein perstistentes Google Analytics Tracking Cookie untergeschoben. Crashsender Dieser aktiviert sich automatisch zur Produktinitialisierung mitsamt angehängter TMP Datei und wird ebenfalls aktiv bei Abstürzen oder anderen Dingen mitsamt beigefügter DXDiag bzw. crashdump.dmp. execute an application: *:\Steam\steamapps\common\theHunterCotW\CrashSender1403.exe Parameters: 5ce66391-4eab-48d4-9296-05da1862464b-tmp" execute an application: C:\Windows\System32\dxdiag.exe Parameters: /dontskip /whql:off /64bit /xC:\Users\******\AppData\Local\CrashRpt\UnsentCrashReports\theHunterCotW_F_1.0.0\00181c03-2dec-45b6-933b-66ad7fc3416f\dxdiag.xml Wenn normale Tracking und Analytics nicht reichen, wird auf Bugreporter zurückgegriffen. Keine neue Methode und speziell Unity Technologies ApS mit ihrer Engine macht dies seit der DSGVO desöfteren vor um diversen Angriffspunkten zu entgehen \^.^/ Die *CrashDialog.exe, crashrpt_lang.ini, CrashRpt1403.dll, CrashRptProbe1403.dll und CrashSender1403.exe" im Installationsverzeichnis von Call of the Wild™ können gelöscht werden. Das gibt zwar zum Spielstart eine kleine Fehlermeldung, die aber wieder verschwindet und somit nicht weiter ins Gewicht fällt. Was kann weg? Geblockt werden kann eigentlich alles via hosts/DNS/Firewall. Wer die "Social" Komponente, bzw. den Jagdclub des Spiels benutzen möchte, sollte die thp-Adresse aktiv lassen (ips beachten!). Natürlich kein Zufall, dass die Social Komponente mit Analytics verknüpft sind. Ergo, ent oder weder. --- Leider gibt es nur ja/nein als Bewertungsmöglichkeit. Die schlechte Bewertung hat nur mit genannten Infos zu tun und ist somit differenziert von rein spielerischen Inhalten zu sehen. In dem Sinne allen Jägern und Jägerinnen ein WeidmannsheilMehr anzeigenWeniger anzeigen
Folgt unserer Curator-Seite: GGC-Curations, wenn ihr mehr Reviews wie dieses lesen wollt. Umfangreiche und detailverliebte Jagdsimulation in wunderschöner Landschaftskulisse, mit Charakterprogression und der Möglichkeit zum Multiplayer. Nicht nur für Jagd-Fans geeignet. + Detailreiche, grafikaufwändige Landschaften + Gute Performance bei sehr guter Optik + Tiere lebensecht animiert + Sehr realistische und stimmungsvolle Soundkulisse + Gute Sprachausgabe (englisch) + Große offene Spielwelt mit Entdeckungsmöglichkeiten + Motivation durch Erfahrungspunkte, Fähigkeiten und Aufgaben + Lässt unterschiedliche Spielweisen zu + Ballistik-Berechnung + Multiplayer möglich, "Hunter Club" und Events + Sehr viel Gegenwert und langer Spielspaß für den Kaufpreis -/+ Langsamer Level-Fortschritt, dadurch aber lange Motivation -/+ Erfordert viel Geduld und Fingerspitzengefühl - Sehr unnübersichtliches Inventar und Gegenstandsbeschreibungen - Tiere verhalten sich zum Teil irrational - Größere Tiervielfalt wünschenswert (gilt besonders für DLCs) - Keine Möglichkeit, seine Trophäen auszustellen Gameplay: Das Spielprinzip ist einfach erkärt: Durch die Landschaft pirschen, durch Geräusche und Spuren Tiere ausfindig machen, subtil verfolgen, anlocken oder an Futter- und Ruhestellen abpassen und auf möglichst schonende Weise erlegen. Dabei leistet einem ein Gadget Hilfe, der sogenannter "HunterMate", welcher im Spiel Übersicht über bereits gefundene Spuren bietet. Außerdem stehen dem Spieler eine inzwischen beträchtliche Anzahl Waffen, verschiedene Munitionen, Möglichkeiten zum Anlocken der Tiere, Unterstände und Fahrzeuge zur Verfügung. Der Fokus liegt bei theHunter auf der Jagd: Es geht darum, seine zur Verfügung stehenden Mittel richtig einzusetzen und es erfordert Fingerspitzengefühl und Geduld, die richtige Gelegenheit für den "perfekten Schuss" abzuwarten. Das Ergebnis kann dafür umso befriedigender sein. Für jedes erlegte Tier gibt es Erfahrungspunkte und Verbesserung in der jeweiligen Waffenfähigkeit. Je unversehrter der Tierkörper, je schneller und schmerzfreier es erlegt wurde - beispielsweise mit einem Lungen- oder Herzschuss - desto mehr Fähigkeitspunkte erhält man. Auch die Wahl der Waffe und Munition spielt eine wichtige Rolle. Für die dauerhafte Motivation gibt es in theHunter: Call of the Wild sogar eine Vielzahl an verschiedenen Aufgaben, sogar mit Handlungsstrang und Sprachausgabe, zu bewältigen. Mit fortschreitendem Erfahrungslevel des Charakters und Aufstieg in den entsprechenden Waffenfähigkeiten wird es möglich, gegen Ingame-Währung neue Ausrüstung zu erwerben und Punkte in verschiedenen Fähigkeits- und Waffenbäume zu investieren, die auf unterschiedliche Spielweisen abgestimmt sind und sich untereinander auch frei kombinieren lassen. Wind und Wetter haben übrigens einen großen Stellenwert: Tiere können den sich anschleichenden Jäger im Schmuddelwetter schlechter ausfindig machen und das laute Prasseln des Regens maskiert eventuelle Schrittgeräusche. Die Ballistik-Berechnung muss in theHunter auch beachtet werden: Waffe, Entfernung, Windstärke und -richtung haben Einfluss auf die Flugbahn der Geschosse und es liegt am Spieler, dies zu beachten. Im spielintegrierten Schießstand kann man frei herumexperimentieren. Manche Tiere geben Trophäen, wie beispielsweise Geweihe, oder besitzen ein selten gefärbtes Fell, für welches man mit extra Erfahrungspunkten und Geld entlohnt wird. Eine private Lobby, in der man seine Errungenschaften und Trophäen anderen Spielern präsentieren kann, gibt es jedoch leider noch nicht, lediglich eine Statistik, in der man seine Erfolge mit denen befreundeter Spieler vergleichen kann. Inzwsichen hat man einen Hunter-Club implementiert, der Herausforderungen und Events für die Community bietet. Im Mehrspielermodus kann man sich gemeinsam auf die Jagd machen, Weltprogression findet jedoch nicht bzw. nur für den Eröffner der Lobby statt. TheHunter: Call of the Wild ist kein Action-Spiel und bleibt, egal für welchen Spielstil man sich entscheidet, eher gemächlich. Es kann durchaus vorkommen, dass man auf seiner Suche nach Beute lange keinem einzigen Tier begegnet. Hier setzt theHunter auf Realismus, natürlich im Rahmen dessen, dass das Spiel trotzdem noch ausreichend Unterhaltsamkeit bietet. Grafik & Sound: Die Jagdgebiete überzeugen durch Realismus und Atmosphäre. Obwohl es nun schon 1,5 Jahre seit dem Release "auf dem Buckel hat" gibt es noch selten ein Spiel, welches sich in Sachen originalgetreue Landschaftsdarstellung mit theHunter messen kann. Die verschiedenen Licht- und Wetterbedingungen und dazugehörige Soundkulisse sind beeindruckend. Tiere überzeugen durch lebensechte Animationen, lediglich menschliche Charaktere kommen ein wenig langweilig daher, diese sieht man aber nur im Mehrspielermodus. Technisches: TheHunter läuft für ein Spiel solchen Umfangs relativ fehlerfrei, trotzdem kann es zu dem ein oder anderen "Bug" kommen (beispieisweise Tiere, die in der Animation hängen geblieben sind). Probleme mit der Performance hatte ich in theHunter eigentlich nicht, beim Einlesen sehr vieler Spuren in kurzer Zeit kam es jedoch gelegentlich zu FPS-Einbrüchen. Eine aktuelle Grafikkarte ist natürlich Grundvoraussetzung, das Spiel auf höchster Grafikeinstellung genießen zu können. Kritikpunkte: Mein größter Kritikpunkt an theHunter ist das extrem unübersichtliche Inventar- und Shop-Menü. Es dauert einige Zeit, bis man sich hier zurechtgefunden hat. Die Beschreibungen der einzelnen Waffen sind teilweise unnütz und laufen in einem Fließtext über einen winzigen Teil des Bildschirms. Selbst Waffenstatistiken sind nicht wahnsinnig aussagekräftig. Es ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich, welche Waffe und welche Munition für welches Tier geeignet ist - hier holt man sich am besten Hilfe aus dem Internet oder probiert selbst aus. Der Levelfortschritt ist zäh, gerade anfangs, was bei einigen Spielern sicher schnell zu Frust führt, dafür natürlich eine längerfristige Motivation gewährleistet. Tiere verhalten sich zum Teil unintelligent - kehren beispielsweise nach Benutzung eines Callers wieder zurück, obwohl man bereits auf sie geschossen hat - und geben daher tendenziell eher eine zu leichte Beute ab, was aber mit Sicherheit auch darin begründet liegt, dass man hier den Schwierigkeitsgrad niedriger halten wollte, um auch eine breitere Zielgruppe anzulocken. Es wäre für die Immersion schön gewesen, wenn Tiere miteinander interagieren würden, auch außerhalb der eigenen Spezies. Eine größere Vielfalt an Tieren wäre ebenfalls wünschenswert, so sind, gerade in den DLCs, viele Tiere nur "Re-Skins" der bereits im Hauptspiel integrierten. DLCs: Das Hauptspiel bietet bereits sehr viele Möglichkeiten, potenzielle Spielzeit und zwei riesige Jagdgebiete. Es ist keineswegs nötig, die DLCs von Anfang an zu erwerben. Moralische Aspekte: Da desöfteren kritisiert wird, wie man ein Spiel spielen kann, in dem es darum geht, Tiere zu töten, möchte ich anmerken, dass die Fähigkeit, Spiel und Realität voneinander zu trennen, Grundvoraussetzung dafür sein sollte, sich überhaupt mit dem Hobby Computerspiele zu befassen. Ja, theHunter ist definitiv nicht nur für Freunde der Jagd im richtigen Leben geeignet (zu denen ich mich übrigens auch nicht zähle). Fazit: Es macht Spaß, in Tierkacke zu wühlen. Natürlich nur in theHunter: Call of the Wild. Das musste einfach abschließend noch gesagt werden! ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorneweg: An sich ein tolles Spiel, ich hatte es mal gerne gespielt, aber... Nachtrag Juni 18: Jetzt nach einem Jahr - immer noch Bugs, die mir das Spielen vermiesen. Tierspuren sind weg, Tiere frieren ein und lassen sich nicht schießen, Fadenkreuz immer noch nicht on Spot, Symbole der Karte verschwinden sporadisch, Steine hängen in der Luft u.v.m. Jeder DLC bringt neue bugs rein. Anlass für die Bewertung: Heute wurde ein kostenpflichtiger DLC veröffentlicht, obwohl das Spiel noch massiv unter Fehlern leidet. Mit mehreren Updates wurden wichtige Spielmechaniken nicht gepatcht. Deshalb rate ich zum jetzigen Zeitpunkt vom Kauf ab. Ich werde meine Bewertung entsprechend anpassen, falls sich die Patchpolitik ändert. Ich erwarte, dass wenigstens die im Hauptspiel vorhandenen Inhalte funktionsfähig gemacht werden. Einen 4,29€ teuren "Ersatz" für nicht funktionsfähiges Vorhandenes anzubieten, ist keine Option für ein zugesichertes Feature! (mal abgesehen davon ist der DLC völlig unausgeglichen - jedes platzierte Zelt enthält Lager und Laden!) Desweiteren scheint man mehr darauf bedacht zu sein, dass der DLC nicht als Microtransaktion bezeichnet wird, anstatt sich auf die Beschwerden der Spieler zu konzentrieren und die Fehler zu beseitigen, die einigen das Spielerlebnis rauben. Sehr schade. Mittlerweile ernüchternd und enttäuschend: Ich habe jetzt 112 Stunden gespielt und langsam wird das Spielen vermiest. Je länger man spielt und im Spiel weiter kommt, fallen immer mehr Fehler/Bugs auf. Die Startwaffe funktioniert einwandfrei, wenn man allerdings über 2 Stunden spielt (Rückgabezeitraum) und sich weitere kauft, passt das Fadenkreuz bei größeren Waffen nicht mehr genau. In unterschiedlichen Positionen zeigt es unterschiedlich an. Legt man sich beispielsweise hin, um ganz genau zielen zu können, ist es nicht mittig und man trifft bei sehr weiten Schüssen permanent daneben. Leider wurde der Fehler in mehreren der letzten Updates nicht behoben. Nachtrag: Nun, nach zwei Monaten und weiteren kostenpflichtigen DLC, besteht der Fehler immer noch. Zwei der vier Waffenklassen sind m.E. nicht spielbar: • Die Flinten sind nur für kleine Tiere, wie Rehe geeignet und geben eine schlechte Wertung, weil jeder Treffer von Schrot als separater Schuss gewertet wird. Nach Benutzung tritt ein bug auf. Ein Spielneustart wird nötig. • Die Bögen verschrecken seid Veröffentlichung des Spiels die Tiere, es ist so, als ob man mit dem Gewehr schießt. Es gibt bei den Tieren Wegfindungsschwierigkeiten, dass sich teilweise riesige Herden sammeln. Spuren funktionieren manchmal nicht richtig. Eine Verfolgung von einem verwundeten Tier ist dann nicht mehr möglich. Auch stirbt der Charakter schon mal beim Spielstart. Das Spiel ist im Moment weit von einer Jagdsimulation entfernt. Anfang super schön und atmosphärisch, aber späteres Spiel deutlich mit Fehlern behaftet. Spaßfaktor: Trotz der vielen Fehler und den offensichtlichen Patzern macht das Spiel gerade am Anfang sehr viel Spaß. Die, die eine hübsche Grafik brauchen, können ab einem 4-Kern Prozessor und GTX960 mit ausreichenden 30+fps durch malerische Wälder und Täler pirschen. Mag man Natur - so wie ich - dann kann man seine Freude mit dem Spiel haben, gerade bei der Atmosphäre mit den vielen Tieren, die man in der Umgebung hat. Die Geräuschkulisse ist eine Wucht. Surround Sound 5.1 läuft auch gut und macht klanglich was her. Resümee: Weiterempfehlung nur sehr eingeschränkt möglich. Ausschließlich für die geeignet, die sehr geduldig auf Verbesserungen warten können und mithelfen möchten, dass eine "Betaversion" irgendwann mal vollständig wird. Mehr ist es im Moment leider für mich nicht. Anscheinend spezialisiert man sich auf kostenpflichtige DLC, die den Spielern Vorteile verschaffen, wenn die eigentlich ausreichende Funktion im Spiel noch nicht funktioniert. Das finde ich sehr grabschig. Auch soll wohl noch eine Konsolenversion erscheinen. Quellenangaben: Wegen DLC/Micropayment: http://steamcommunity.com/app/518790/discussions/0/1318836262655801842/?ctp=19#c1318836262655301130 (und folgende Kommentare) bug thread: http://steamcommunity.com/app/518790/discussions/5/133258092257803156/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
🎮 theHunter: Call of the Wild™ 🎮 Ist die landschaftlich beeindruckende Jagdsimulation von Expansive Worlds sein Geld wert oder doch eher ein optisches Blendwerk mit miesen Mechaniken? Es bietet definitiv eine große Vielfalt für quasi jedermann und alles berücksichtigend zu erwähnen ist fast unmöglich! Gameplay Mit dem Spiel stehen uns verschiedene Jagdreviere zur Verfügung, manche müssen sich jedoch per DLC dazugekauft werden. Die Wahl des Reviers beeinträchtigt natürlich Flora und Fauna und folglich auch die in Frage kommenden und zu jagenden Tiere. Auf den Standardmaps jagt man das Übliche: Rehe, Hirsche, Bären, Hasen, usw. wobei die Ausrüstung recht vielfältig ist. Neben den Gewehren können wir noch zwischen Pistolen, Flinten und Bögen wählen oder einfach alle mitnehmen und die Waffenwahl den Gegebenheiten anpassen. Für jede der vier Waffengattungen gibt es dann auch noch individuelle Munition - kommt halt drauf an was man gerade jagt. Darüber hinaus verschiedene Visiere und Ferngläser. Auch Lockmittel wie Pfeifen und Duftstoffe gibt es (siehe Screenshot). Das kostet natürlich etwas Kleingeld, insbesondere natürlich bei neuen Waffen und Geld ist gerade zu Beginn rar. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2144902015 Für das Erlegen eines Tieres gibt es dann besagtes Geld, aber auch Punkte, Erfahrung und eine Wertung - abhängig von Distanz, Trefferbild, verwendeter Munition und anderen Faktoren wie bspw. das Verwerten des Kadavers. Die genauen Alogrithmen kennen aber nur die Entwickler! Die Physik bei der Flugbahnberechnung eines Schusses wirkt dabei sehr realistisch und ein Treffer bedeutet nicht, dass das Tier tot ist. Denn auch mit einem tödlichen Treffer können diese oft noch ein paar Meter oder ein paar Meter mehr flüchten. Dann gilt es deren Fährte aufzunehmen und sie zu verfolgen. Mit der Erfahrung steigt man natürlich Stufen und skillt und spezialisiert sich als Jäger oder als Pirscher (siehe Screenshot). Denn Fährten kann man auch schon vor dem Erlegen lesen und verfolgen und quasi das Tier jagen, während man als Pirscher sich eher auf die Lauer legt und abwartet. Egal welche Form man priorisiert, am Ende muss man treffen. Auch Punkte in den jeweiligen Waffengattungen kann man verteilen. Insgesamt ist dieser Teil des Spiels sehr komplex was die Charakterentwicklung angeht und das Freischalten von weiteren Features. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2144901800 Ansonsten gibt es Gebiete im Revier die eher für den Jäger und andere wiederum eher für den Pirscher sind. Beiden gemein ist jedoch, dass jeder Abschuss zu Jagddruck führt und in der Folge weniger Tiere dort vorzufinden sind. Das führt auch mal dazu, dass man längere Zeit kein Tier zu Gesicht bekommt, was ich persönlich sehr gut finde! Des Weiteren spielt auch die Umgebung eine Rolle, d.h. man muss schleichen und das Terrain als Deckung für sich nutzen, möchte man näher an das zu erlegende Objekt der Begierde. Theoretisch kann man auch Quests erledigen, aber das ist eher zu vernachlässigen. Es sind halt gewisse Aktionen die einem von Zeit zu Zeit etwas mehr abverlangen als nur das priorisierte Jagen. Multiplayer Ich hebe den Multiplayer ausnahmsweise hervor, weil die Entwickler es ermöglichen, dass Mitspieler auch die DLCs spielen können, sofern der Host das DLC gekauft hat. Denn der Multiplayer bietet einen Kooperationsmodus, das Spiel gegeneinander und spezielle Events, wobei ich an letztgenanntem noch nicht teilnehmen konnte. Gerade der Koop-Modus ist daher erwähnenswert, denn wenn man gemeinsam Spaß hat, spart man so eine Menge Geld. Die DLCs sind nämlich reichhaltig und im Zweifel recht kostenintensiv. Wobei man hier durch das Hauptspiel schon feststellen kann, welche Art Jagd man bevorzugt und auch welche Art Tier, sodass man die für sich passenden DLCs heraussuchen kann. Lieber Vogelvieh am See, Rotwild im Wald oder doch Großwild in der Wüste? Lieber eine Treibjagd mit Quad oder doch traditionell im Hochsitz wartend oder im Jagdzelt? Einzige Ausnahmen sind für mich die Waffen DLCs. Hier kann man das ein oder andere (ich würde ggf. das Waffenpaket 1 und 2 anschauen) durchaus vorab kaufen, weil es das Spielen in meinen Augen leichter macht. Grafik, Sound und Engine Grafisch ist das Spiel äußerst bildgewaltig. Gerade die Landschaftsbilder beeindrucken dabei, doch auch die Tiere und deren Details überzeugen. Die Animationen sind eher mittelmäßig, da manches sehr gut wirkt, wie z.B. das zu Boden gehen von getroffenen Hirschen und anderes einfach nur schlecht, wenn beispielsweise der Hase vom Schrot getroffen wird und erst mal noch einen Meter in die Luft springt. Die Wettereffekte wissen hingegen zu gefallen - mir besonders der Regen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2140965845 Die Sounds sind dann auch wieder sehr schön. Sowohl von den Animationen bei Bewegungen als auch bei den Wettereffekten. Die Musik ist zu vernachlässigen, genauso wie die Synchronisation bei den Quest. Bliebe noch die Engine bzw. die K.I. das ist so gehobenes Mittelmaß würde ich meinen. Manchmal passiert es, dass Tiere sich festlaufen an Steinen und man sie quasi mit den Fäusten totschlagen könnte, sofern das ginge. Auch die Spurensuche ist ab und an verbuggt, sodass man dann irgendwo im Nirgendwo steht und die Fährte endet. Nervig, wenn man einen nicht tödlichen Treffer landete, das Tier aber mittelmäßig stark blutet. Fazit Im Angebot kostet das Spiel weniger als 5 Euro und man kann sich einen sehr guten Einblick in die offen gestaltete Welt machen. Im Anschluss kann man dann entscheiden, ob das Spiel etwas für einen ist oder nicht und sich ggf. weitere Inhalte zulegen. Eventuell hat man auch schon jemanden der die DLCs hat, dann kann man sich das Ganze sogar kostenlos anschauen, sofern derjenige mit einem spielt. Von meiner Seite daher eine Empfehlung - zumindest rabattiert! Meine Rezension zu 'Hunting Simulator 2' Meine Rezension zu 'Way of the Hunter' Meine Rezension zu Call of the Wild: The Angler™ Meine Rezension zum DLC: tH:CotW™ - Parque Fernando Meine Rezension zum DLC: tH:CotW™ - Medved-Taiga Meine Rezension zum DLC: tH:CotW™ - Silver Ridge Peaks Meine Rezension zum DLC: tH:CotW™ - Yukon Valley Meine Rezension zum DLC: tH:CotW™ - Te Awaroa National Park Meine Rezension zum DLC: tH:CotW™ - Duck and Cover Pack Meine Rezension zum DLC: tH:CotW™ - Bloodhound Meine Rezension zum DLC: tH:CotW™ - Rancho del Arroyo Wenn ihr an weiteren Rezensionen von mir interessiert seid oder meine Arbeit unterstützen wollt, dann folgt meiner Gruppe und/oder der Kuration.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
theHunter: Call of the Wild Anmerkung: Ich habe dieses Spiel damals zu release gekauft und unterstützten wollen, bis heute hat sich zwar einiges getan, dennoch Rate ich, wenn auch ungern von einem kauf diesmal ab, ich schreibe nicht gerne negative Reviews aber dieses Spiel hat es einfach nicht anders verdient. Weiter unten erkläre ich auch wieso. Vielen „Fans“ wird dies natürlich nicht gefallen, deshalb bitte ich euch bei den Kommentaren zurück zu halten. Es ist hart etwas Negatives zu lesen für ein Spiel das man mag, das verstehe ich, aber versteht auch bitte, dass dies meine Persönliche Meinung ist und jeder einen anderen Geschmack nun mal hat. Ihr könnt eure Meinungen natürlich jederzeit Posten aber bitte immer Sachlich. Expansive Worlds arbeitete schon bei theHunter Classic mit, Avalanche Studios sollte vielen bereits bekannt sein durch Spiele wie Just Case 4 und eventuell Generation Zero. Gameplay: Bei theHunter: Call of the Wild spielt man einen Jäger oder eine Jägerin und muss Tiere jagen, dabei hat man verschiedene gebiete und Tierarten sowie unterschiedliche Waffen. Zu Fuß muss man extreme Strecken laufen und sich dabei sehr leise Bewegen, denn die meisten Tiere hören einen schon am Boden kriechen von 2 Kilometer Entfernung. Info: theHunter Classic war ein “Free to Play” Spiel, welches durch Premiumpässe im In-Game Shop monatlich bezahlt werden musste um richtig jagen zu können und auch diverse Gebiete betreten zu können, umso grösser war die Freude als theHunter: Call of the Wild angekündigt wurde mit einer Vollversion ohne Microtransaktion oder monatlichen kosten. Die Entwickler versprachen auf wünsche einzugehen und sich um das Spiel gut zu kümmern mit kostenlosen DLC`s, sie versprachen auch es besser zu machen als bei Classic, vor allem was das Preisverhältnis anbelangte, leider kam auch direkt nach Release die erste Ernüchterung, das Team wurde verkleinert für PC um an einer Konsolenversion zu arbeiten, welche besser läuft als nun die PC Version. Damit gab es wohl nicht mehr genug Mitarbeiter oder fähige Entwickler um Spielfehler zu beheben. Wer das Spiel wie ich damals zu Release gekauft hat, weiß wovon ich rede, denn nach wie vor sind im Spiel extreme Bugs zu finden die es schon zu Release gab, statt diese zu beheben werden immer mehr Paid DLC`s veröffentlicht, viele davon in meinen Augen um treue Fans abzuzocken, denn hier war man so schlau und hat zwar auf die Community gehört aber in dem man kostenlose DLC`s veröffentlichte die man nicht wirklich braucht oder sich um Updates handelt die ohnehin kostenlos sein sollten, während man Community wünsche in bezahlte DLC`s verwandelte, viele davon die man braucht und in einem Jagdspiel eigentlich von Anfang an drin sein sollten, wie z.B die „Trophy Lodge“ oder „Tarnzelte und Entenschusswaffen“ oder das bald kommende DLC " Tree and Tripod Stands“. Denn was ist schon ein Jagdspiel bei dem man zwar eine Hütte besitzt in der man Schlafen kann, aber nicht rein kann um seine Trophäen aufzuhängen? Natürlich muss es nicht gleich das Anwesend umsonst geben, aber die Funktion wenigstens seine Hütte zu dekorieren hätte man als kostenloses Update einfügen können. Genau wie die Tarnsitze in Bäumen oder in der Gegend, die es im echten Leben ja auch kostenlos in jedem Wald gibt, wo man jagen darf. Das man für das ATV Auto bezahlen muss, kann ich ja noch verstehen, das sind optionale DLC`s, die man zwar gut brauchen kann um lange Strecken zu vermeiden, aber auch zu Fuß oder durch Schnellreisen überwinden kann, wenn man mal alle Spots gefunden hat. Mit jedem neuen DLC kommen immer mehr Bugs rein, die alten sind nach wie vor nicht behoben, obwohl es in den Patch-Notes drinsteht. Anfänger: Wer zum ersten Mal ein Jagdspiel zockt, wird sich erst einarbeiten müssen, das Spiel verfügt leider über kein gutes tutoriell. Die texte sind auch viel zu schnell weg, was für Spieler ein Problem sein könnte, die kein englisch können, die Mechaniken werden nicht gut erklärt wie z.B Zoomen, die Karte lesen, das Anvisieren usw. Hier wird man also viel ausprobieren müssen und lernen, bevor man das Spiel wirklich genießen kann, hat man diese Schwierigkeiten erst mal überstanden, kommt man ganz gut voran. Entwickler: Die Entwickler sind recht aktiv, aber nicht sehr hilfreich, vor allem dann nicht, wenn man etwas sagt das in Richtung Kritik geht, beschwert man sich dann über Bugs und Spielfehler, die von Anfang an schon dabei waren, wird man sogar Permanent aus der Community gebannt. Dabei muss man nicht mal was Schlimmes gesagt haben, oder irgendwen beleidigt haben. Für mich ein No Go, da jeder für das Spiel bezahlt hat, der eine mehr der andere weniger, da Spielt es auch keine Rolle ob man schon 5000 Spiele hat, 20 Spiele oder nur eins. Einige Aktuelle Bugs die es bereits zu release gab und immer noch bestehen: - Tiere die nicht weglaufen und hängen bleiben - Schleichen am Boden verursacht zu viel Krach - Menü kann mit dem Controller nicht bedient werden, die Maus wird weiterhin benötigt - Controller Bug, wenn man in die Hocke geht und wieder aufstehen will. (wird automatisch von allein hockend – stehend – hockend - stehend gestellt bis man sich ganz auf den Boden legt oder Springt) - Tiere Spornen direkt vor einen und rennen natürlich dann weg - Für so eine große Map leider zu wenig Tiere unterwegs (bis auf Hirsche und Elche) - Spuren folgen führt in den Irrgarten oft, da sie verloren gehen oder in die komplett falsche Richtung zeigen. - Hat man ein Tier angeschossen, welches weiter rennt, hört die Spur irgendwann plötzlich auf, genau wie die Blutspur, obwohl das Tier schwer verletzt war. - Schwer verletzte Tiere verschwinden und rennen weg statt nach einer kurzen oder etwas längeren Strecke elendig zu sterben. - Performance ist für die angegebenen Kriterien auf der Spielseite viel zu schlecht. Das Game läuft auf High End PCs aus 2017 nicht mal Flüssig mit 60 FPS, was sogar Spiele die eine wesentlich bessere Grafik haben aus dem Jahr 2019 schaffen. Positive: Die Grafik ist wirklich schön, auch wenn viele wahrscheinlich keine 60 FPS erreichen, es gibt viele Tierarten, auch wenn diese sich sehr rar auf der großen Map machen, die Erweiterungen „Medved-Taiga“ und „Vurhonga Savanna“ bieten Abwechslung und neue Tierarten zum Standartspiel und kosten zu dem nicht sehr viel für das was sie bieten, auch wenn einige Tierarten vielleicht fehlen oder einfach „reskint“ wurden. Multiplayer mit Freunden funktioniert ganz gut und macht sicher viel Spaß, wenn der Hoster die DLC`s alle besitzt, hat man darauf zugriff auch ohne diese zu besitzen. Der Nachteil daran ist, wenn man alleine auf einem Server spielt und der Hoster diesen dann beendet, fliegt man natürlich automatisch mit raus, da es keine offiziellen Server gibt auf denen man Spielen kann, was eine Möglichkeit wäre um seine kostenpflichtigen DLC`s ausprobieren lassen zu können, damit man das nicht ausnutzt auf offiziellen Servern, könnte man dies ja mit einer temporären Zeitangabe machen. Ich selbst habe damals auch die Erweiterungen „Medved-Taiga“ auf einem gehosteten Server gespielt bevor ich es mir kaufte, da ich mir nicht sicher war ob es sich lohnt. Fazit: Wer mit Bugs in diesem Ausmaße leben kann, kann gerne zugreifen, ich habe das Spiel versucht zu lieben aber die Bugs und die Paid DLC`s, die man als Update hätte bringen können/müssen haben mir leider den Spaß geraubt. Das Spiel erschien im Februar 2017 und kostete 40€, etwas mehr als ein Jahr Später (22.11.2018) erschien die theHunter: Call of the Wild™ - 2019 Edition für den selben Preis, welche aber bereits einige DLC`s beinhalteten und damit für neue Spieler attraktiver machte als für Spieler die von Anfang an dabei waren, denn auch wenn man sich die DLC`s separat kaufen kann, zahlt man mehr als 50% drauf im Vergleich von neuen Spielern, hier wäre ein Season Pass oder zumindest die Möglichkeit DLC`s im Bundle kaufen zu können ganz nett gewesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
the Hunter: Call of the Wild Man kann das Spiel im Singleplayer und Multiplayer spielen. Allerdings spiele ich diese Spiel derzeit nicht im Multiplayer und das hier Geschriebe bezieht sich deswegen auf den Singleplayer! Was erwartet euch? Eine offene 128km² große Welt zum freien erkunden. Es gibt derzeit 2 Karten zum spielen, die man auch direkt im Spiel wechseln kann. Der Layton Lake District bietet dem Spieler die nordamerikanische und Hirschfelden die europäische Flora und Fauna. Am Anfang steht ein Tutorial und danach ist man nicht zwingend an die Missionen gebunden und kann durch die Gegend ziehen, die Natur genießen und auf Jagd gehen. Spurensuche, Observation und gutes Hinhören sind Pflicht. Die Karte ist voll mit Points of Interests , von Häusern mit Schnellreisefunktion, über Außenposten um die Map aufzudecken (aber nur wo andere POI`s sind, nicht was für POI`s!), bis hin zu Futter-, Ruhe- und Bedürfnisgebieten der jeweiligen Tiere. Diese Tiergebiete müssen aber von dem Spieler erst gefunden werden und auch dann sind sie erst auf der Karte vermerkt. Ich habe bis jetzt die ersten 40h nur auf einer Karte verbracht und noch nicht alles entdeckt. Aber ich lasse mich auch mehr treiben und arbeite es nicht einfach durch. Das wird sicherlich jeder anders handhaben. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=877926598 Inventar Waffen und Items kauft man immer bei den Häusern und sie kosten nur Ingame Geld! Hier gibt es keine versteckten Kosten und Dergleichen!! DLC`s sollen wohl noch kommen und die werden dann wohl etwas kosten!? Die Tragelast liegt bei 20kg und kann mit einem Perk noch vergrößert werden. Also schön gucken was man mitnimmt oder besser im Lager lässt. Waffen gibt es in meinen Augen angemessen und ausreichend. Sicherlich gibt es viele unterschiedlich Waffen auf dieser Welt aber die hier angebotenen sind stimmig und passen gut in das Spiel. Es gibt derzeit 7 Gewehre, 3 Pistolen, 2 Flinten und 2 Bögen die sich im Kaliber und der Art der Jagd unterscheiden. Das Spiel ist kein Shooter!! Man sollte Jagdregeln befolgen wie z.B. ein sauberen Schuss zu setzen, damit das Tier 1. nicht lange leidet und ihr 2. nicht über die ganze Karte flitzen müsst, um das angeschossene Tier zu finden. Denn das fließt alles in eure Abschusswertung der jeweiligen Tiere ein (siehe mein Screenshot). Und je besser die Wertung, umso mehr XP und Geld bekommt ihr. Denkt an die Nulldistanz (Bulletdrop), die mit ausgebautem Skill auch noch verkürzt/erweitert werden kann. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=878887497 Am Anfang steht euch in jeder Waffenklasse nur 1 zur Verfügung. Je öfter ihr diese benutzt, umso mehr Punkte gibt es für die jeweilige Klasse. Den besten Bogen bekommt man nur, wenn man mit dem 1.Bogen, den richtigen und regelmäßigen Gebrauch vorweisen kann. Die Munition unterscheidet sich in der Hinsicht, dass ihr euch entweder für Präzision oder aber für mehr Schaden entscheidet. Ihr könnt die Munition im Inventar auch wechseln, um es der Situation anzupassen. Die ist auch nicht billig, also nicht einfach doof durch die Gegend ballern, denn das macht ein Jäger ja auch nicht. Genauso ist es mit den Visieren. Durch die gesammelten Waffenpunkte, schaltet man auch diese nach und nach frei. Übung und Erfahrung spielen in dem Spiel eine große Rolle und die kann ich hier natürlich nur anreißen und auch nur bedingt weitergeben. Die Items sind in Lockpfeifen, Duftstoffe, Kleidung und Ferngläser unterteilt. Diese werden nicht durch häufiges benutzen, sondern über euer Jägerlevel freigeschaltet und müssen dann noch mit der Ingame Währung bezahlt werden. Besseres Equipment setzt also Geduld und ein sauberes Arbeiten voraus. Wer effizienter jagt, hat auch schneller die neuen Sachen, da er bei den Abschüssen mehr XP oder Waffenpunkte erhält. Die Grafik und der Sound Um auf Ultra und guter Framerate zu spielen, brauchst du wirklich eine gute Maschine. ABER….die habe ich persönlich nicht (da ich über ein Gaming Notebook der gemäßigten Art spiele) und trotzdem macht es Spaß und sieht gut aus. Es ist teilweise noch mit Bugs behaftet aber nicht so schlimm wie bei der VÖ. Da wurde durch regelmäßige Patches nachgebessert seitens der Entwickler. Der Sound könnte besser sein aber man findet sich zurecht und hört die Tierlaute und Geräusche um diese dann auch zu finden. Tiergeräusche durch Hufe oder dadurch, dass die Tiere durch Büsche laufen usw., sind halt deutlich lauter als in echt. Aber man sitzt ja vor dem PC und nicht im Wald um die geballte Kraft der menschlichen Sinne einzusetzen. Das passt in meinen Augen. Und je seltener (hohe Trophäenwertung, großes Geweih, alter Hirsch usw.) ein Tier ist, umso schwieriger ist er akustisch und optisch auszumachen. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=879299622 Die Erfolge Neben den Spielerstatistiken (inkl. Steamfreunde die theHunter cotw auch spielen) die man über den Kodex einsehen und vergleichen kann, gibt es auch 48 Steamerfolge. Wenn Erfolge verbugt waren/sind, wird das durch Patches behoben und nachgereicht. Nach einem Patch wurden bei mir 8 Erfolge nachgereicht. Passt also und ist wie so oft mit Fleißarbeit verbunden….und mit Können. Einen 400m Abschuss muss man erstmal schaffen. 100% sind definitiv sehr zeitaufwendig!! Edit 23.02.2018: Mittlerweile gibt es 110 Erfolge in COTW Mein Fazit Ich gebe erstmal meine Kritikpunkte. 1. Die Menüsteuerung ist teilweise echt ein Graus! Für das Menü benutze ich die Maus. Um die Munition der Waffe zu wechseln ebenso, weil das echt ein Gefummel ist. Im Spiel ist die Bewegung per Controller besser, weil ich das Tempo (und damit die verursachten Gehgeräusche besser reduzieren kann) aber das schießen ist per Maus viel besser. Ich benutze wirklich beides, Tastatur/Maus und den XBOX One Controller. Hätte man sicherlich auch besser machen können und auch hier versprechen die Entwickler Nachbesserung. Hoffen wir es mal. 2. Die derzeit noch vorhanden Bugs Manchmal stehen die Tiere nach einem Schuss einfach rum oder aber hängen beim wegrennen im Baum fest. Oder aber auf einmal sieht man keine Spuren mehr und die Verfolgungsstatistik (Wenn man 5 Abschüsse und Verwertungen nacheinander macht, bekommt man 100%. Lässt man ein angeschossenes Tier im Wald liegen und läuft weiter, fällt sie auf 0 und somit sind die nächsten Wertungen niedriger, #Trophäenwertung, siehe Screenshot linke Seite). Mit Patches ist auch hier in kurzer Zeit einiges aber noch nicht alles behoben worden. Dennoch… …finde ich persönlich das Spiel sehr gut. Ja es hat noch Macken und ja die Entwickler hätten sich gerne noch etwas Zeit für Details nehmen können. Vieles wurde bereits verbessert und regelmäßig gepatcht. Ich habe ein Freiheitsgefühl wie selten in einem Spiel. Missionen kann ich machen, muss ich aber nicht. Da man nicht gleich alles bekommt und erst freispielen muss, erhöhte sich meine Jagdgier ;) erheblich. Belohnungen erweisen sich auch als solche. Erfahrung durch intensives spielen, aus Fehlern lernen zu können und absolute Geduld, sind hier ein MUSS. Wer mal eben schnell ballern gehen will, ist mit dem Spiel nicht gut beraten. Ich persönlich finde 30€ absolut in Ordnung und ich bereue den Kauf trotz einiger Macken überhaupt nicht! Hat euch das Review gefallen, dann besucht doch unsere GermanReviews Gruppe. Hier findet ihr eine große Datenbank an Reviews bei den Diskussionen. Eine deutschsprachige Community zum Austausch oder vernetzen für den Multiplayer und der Spielerstatistik findet ihr hier TheHunter GER Waidmanns HeilMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe bisher 120 stunden gespielt, nicht super viel aber genug um in einem ausreichendem maße meine erfahrungen zu erläutern. Grafisch echt ein hingucker und das obwohl das Spiel nicht mehr das jüngste ist. Sehr gut um mal nach einem schlechten Tag bei der Arbeit zu entspannen. Die Vielfalt der dortigen Tiere ist echt super, auch Waffen sind Standartmäßig (ohne DLC) mehr als ausreichend erhältlich. Grundsätzlich ein Spiel was von mir einen dicken fetten Daumen nach oben bekommen würde, aber ... Heute ist mir was passiert was aus meiner sich nicht Passieren darf. Ich kann über viele Bugs in Spielen hinweg sehen, machnmal sind Sie auch lustig. Aber es kann nicht sein das ich The Hunter starte und es dabei crashed (bis hierhin noch nicht tragisch) und ich es dann neustarte und mein kompletter Spielstand Futsch ist. 120 Stunden einfach Weg. Klar für einige sind 120 Stunden nicht viel aber für jemanden der voll im Berufsleben steht ist das echt ärgerlich. Ich muss jetzt komplett von vorne anfangen, was so schnell nicht passieren wird da ich momentan nicht sehr gut auf The Hunter zu sprechen bin. Da das am Ende aber hauptsächlich konstuktive Kritik sein soll hier noch mein Abschlussfeedback mit verbesserungsvorschlag: The Hunter kann ich grundsätzlich Jedem empfehlen der ein ruhige und recht Realistische Jagdsimulation spielen möchte um sich zu entspannen und/oder die atemberaubenden Landschaften in unterschiedlichen Regionen und Kontinenten zu genießen. ABER es muss unbedingt dieses schwerwiegende Problem behoben werden das, das Spiel beim starten crashen kann und dadurch der Spielstand verloren geht. Ich habe mich auch schon durch die Rezensionen gelesen und habe gesehen das ich nicht alleine mit dem Problem darstehe. Es tut mir fast weh für so ein gutes Spiel einen Daumen nach unten zu geben aber dieser Mangel ist einfach zu groß und tut vorallem Spielern weh die schon sehr viel Zeit darin investiert haben. Ich hoffe das der Entwickler sich das durchliest und das Problem behebt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
