

Thief
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über Thief
Schlüpfe in die Rolle von Garrett, dem Meisterdieb, und bewege dich durch dunkle Gassen und über Dächer, um in Häuser einzudringen und Beute sowie Geheimnisse aufzuspüren. Schleiche an Wachen vorbei oder wähle andere Wege: Pfeile, ein Knüppel und Fokusfähigkeiten helfen dabei, die Umgebung zu nutzen und Gegner auszutricksen. Die Steam-PC-Spielerwertung liegt bei 75% aus 17.423 Bewertungen. Der Steam-PC-Titel erschien am 27. Februar 2014. Die Steam-PC-Oberfläche unterstützt Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Russisch und Tschechisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2024-04-04 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielweise und Sprache
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung. Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar; Audio und Untertitel sind ebenfalls auf Deutsch verfügbar.
Vorgehensweisen
Die Beschreibung stellt Garretts Schleichen, Einbrüche und verschiedene Vorgehensweisen in den Mittelpunkt, darunter Pfeile und den Knüppel.
03Häufig gestellte Fragen
Wen spielt man in Thief?
Garrett ist ein Dieb, der sich durch die Stadt schleicht und in Häuser eindringt, um Beute und Geheimnisse zu finden.
Welche Möglichkeiten gibt es, Wachen zu überwinden?
Die Beschreibung nennt Pfeile, den Knüppel und Fokusfähigkeiten, mit denen Garrett seine Umgebung beeinflussen kann.
Kann man allein spielen?
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler; Mehrspieler wird in den vorliegenden Angaben nicht genannt.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Was ist "Thief"? Thief ist ein Reboot der ursprünglichen Thief-Serie, die 1998 ihren Anfang nahm. Das Spiel wurde 2014 von Eidos Montreal (Deus Ex: Human Revolution, Tomb Raider) veröffentlicht und ist ein Stealth-Action-Spiel, in welchem ihr in der 3rd-Person- oder Ego-Perspektive durch eine düstere, viktorianische Steampunk-Stadt zieht und Leute ausplündert... Das sollte Thief jedenfalls eigentlich sein... oder besser: das hätten sich die Fans gewünscht. Leider handelt es sich bei dem Spiel - zumindest während der Hauptmissionen - um ein mittelmäßig gut ausbalanciertes Actionspiel mit Schleicheinlagen und einer wirren Fantasyhandlung. Da viele Spieler hier einfach nur eine negative Bewertung ohne faire Betrachtung der einzelnen Spielelemente gegeben haben und das Spiel so lediglich 69% positive Reviews und somit ein "ausgeglichen" erhalten hat, was dem Spiel meiner Meinung nach nicht gerecht wird, möchte ich hier ein bisschen genauer auf die Fakten und Kritikpunkte eingehen. Gameplay Das eigentliche Gameplay, bzw. die Möglichkeiten, die uns Eidos Montreal an die Hand gegeben haben, ist zunächst einmal sehr ordentlich. Ihr lauft in der 3rd-Person- oder Ego-Perspektive durch eine namenlose Stadt, könnt schleichen, "huschen", springen, klettern, Leute belauschen, diesen die Taschen leeren, Schlösser knacken... also eigentlich alles, was man so als Meisterdieb machen möchte. Dazu kommt ein fantastischer Bogen, mit dem ihr die verschiedensten Pfeile verschießen könnt. So löschen Wasserpfeile beispielsweise störende (da lichtspendende) Kerzen, Seilpfeile ermöglichen euch das Erklettern hochgelegener Punkte und Explosionspfeile... naja die lassen es eben krachen ;-) Story Eigentlich würde man jetzt eine eher belanglose Story erwarten, die Garett von Hütte zu Anwesen zu Herrenhaus schickt und einfach nur verlangt, dass ihr euren Diebeswünschen nachgeht. Dies ist aber leider nicht der Fall. Tatsächlich hat die Hauptstory wenig mit dem eigentlichen Diebeshandwerk zu tun. Stattdessen geht es - ohne hier groß zu Spoilern - um magische Artefakte, Zauberer, zombieähnliche Kreaturen und dergleichen mehr. Wer also einfach nur irgendwo einbrechen will, wird gezwungen, semikreative blauleuchtende Pilzwelten zu bereisen, Treppen herumzukurbeln und sich im Laternenlicht vor besagten Zombieviechern zu verstecken. Man wird also in eine Fantasywelt gedrängt, welche ich mir persönlich nicht gewünscht habe und welche auch mit den Vorgängern der Reihe nichts zu tun hat. Dennoch kommen in Thief definitiv auch die Stealth-Fans auf ihre Kosten. Abseits der Haupthandlung - beispielsweise bei dem NPC Basso - gibt es nämlich eine ganze Menge Nebenquests. Und diese bieten genau das, was ich mir unter dem Spiel vorgestellt habe: "Geh zu dem Questmarker, finde einen Weg hinein und nimm alles mit, was du tragen kannst." Diese Nebenquests waren für mich das eigentliche Thief! Grafik Die Grafik ist - wie von Eidos Montreal bereits gewohnt - großartig und auf demselben Niveau, wie Deus Ex: Human Revolution und Tomb Raider. Die Unreal-Engine 3 zaubert eine düstere aber durchweg stimmige und stilsichere Steampunk-Welt auf den Monitor. Sowohl Körper- als auch Gesichtsanimationen sind mir positiv in Erinnerung geblieben. Stealth-typisch wird natürlich auch viel mit Lichteffekten und Beleuchtung gespielt. Umfang Der Umfang ist leider äußerst überschaubar. Nach spätestens 25 - 30 Stunden ist man durch das Spiel durch. Beim zweiten Durchgang habe ich nur etwa 8 oder 9 Stunden gebraucht. Es gibt keine DLCs, keinen Multiplayer und wenn man sich nicht für Achievements interessiert, ist Thief ein relativ kurzer Spaß. Anspruch Was die Schwierigkeit angeht, würde ich Thief recht mittig ansiedeln. Das Spiel ist nicht wirklich schwer. Am Anfang muss man jedoch schon erst einmal lernen, seine Gadgets richtig einzusetzen. Hat man den Dreh dann raus, kommt man nicht mehr oft in die Verlegenheit, neu laden zu müssen. Nur bei den tatsächlichen "Klau"-Missionen wird man dann doch gerne mal entdeckt. Vor allem, wenn später im Spiel die aufmerksamen Wachhunde lauern. Errungenschaften Thief ist definitiv nichts für Achievement-Jäger. Einige der 37 Errungenschaften sind schnell und einfach zu bekommen, ein paar jedoch leider fast unschaffbar. So muss man sich beispielsweise einen wirklich fiesen Schwierigkeitsgrad selber zusammenstellen oder einen Haufen geheimer Orte betreten, ohne wirklich immer auch ein Feedback zu bekommen, wenn man den Ort gefunden hat. 100% dürften hier nur die Wenigsten erreichen. Fehler und Störendes Leider ist bei Thief definitiv auch ein Absatz über Fehler nötig. Das Spiel hat davon nämlich einige und die bemerkt man leider auch deutlich. Zunächst sind oft die Stimmen von NPCs nicht richtig zu hören. Entweder sind diese superlaut, oder fast nicht zu hören. Das gibt ein dickes Atmosphäre-Minus, spielerische Auswirkungen hatte das bei mir jedoch nicht. Außerdem sind dann da noch die Ladepausen. Klar: wenn Spiele auch für die ältere Konsolengeneration entwickelt werden, dann können die Areale nicht unendlich groß sein. Das ist hier aber wirklich denkbar ungünstig gelöst. Ich klettere durch ein Fenster - laaange Animation, die bereits Ladescreen ist - und komme in einen winzigen Raum (mit nur zwei Fenstern). Ich klettere aus dem gegenüberliegenden Fenster - laaange Animation - und ich bin auf der anderen Hausseite, also einem neuen Gebiet. Das passiert ständig! Dazu kommt, dass die Animationen (Fenster aufhebeln oder sich durch eine Engstelle quetschen) gefühlt alle zwei Minuten auftreten und immer exakt gleich aussehen. Keine Ahnung was das soll. Das hätte man besser machen müssen! Fazit Unterm Strich verstehe ich, warum viele Spieler sich entschieden haben, bei diesem Spiel einmal auf Daumen runter zu klicken. Ich denke, dass das insbesondere daran gelegen hat, dass man nicht ganz das bekommen hat, was man sich von Thief erhoffte und außerdem an den auffälligen Mängeln des Spiels, die einen jedes Mal ein bisschen aus der sonst so stimmigen Spielwelt reißen. Wer jedoch mit Fantasy-Elementen leben oder sich seinen Spaß abseits der Handlung suchen kann, auf düstere Steampunk-Welten steht und schon immer mal Reichtümer anhäufen und in seinem privaten Glockenturm zur Schau stellen wollte, für den kann Thief wirklich einen Blick wert sein. Die üblichen 29,99 Euro finde ich auf jeden Fall zu viel für das Spiel, aktuell ist es aber für schlappe 8,24 Euro im Sale zu haben. Ich kann es - trotz allem - empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Story Manchmal frage ich mich, wie das bei manchen Spiele-Entwicklern so von statten gehen mag und stelle mir das wie folgt vor: "Hey, ich hab ne Idee. Wir machen nen Markenrelaunch für Thief. Geil oder?" "Coole Sache, schon eine Idee, wie wir das angehen?" "Klar! Wir streichen einfach alles, was die Vorgänger ausgezeichnet hat, schreiben die Geschichte des Hauptcharakters um und überhaupt zerfleddern wir alles so sehr, dass es am Ende keiner wiedererkennt." "Irre!" So und nicht anders muss es sich zugetragen haben Vorweg: Für Fans der Spielereihe m.M.n. nicht empfehlenswert! Wer vorher nichts mit Thief am Hut hatte, auf seichte, lückenhafte und unverständliche Storys steht und schlecht umgesetztes Gameplay mag, der darf hier gerne zugreifen. Im Sale für einen schmalen Euro okay, aber den Vollpreiskauf bereue ich bis heute. Story Die allergrößte Enttäuschung, denn irgendwie wurde nichts in den Nachfolger/das Relaunch herüber gerettet. Es gibt keine Hammeriten mehr, keine Heiden und keine Hüter. Waren sie im dritten Teil alle noch (die Hüter etwas mehr) omnipräsent, der Konflikt zwischen Fortschritt und Natur, von den Hütern im Gleichgewicht gehalten, spielt im vierten Teil keine der Fraktionen eine Rolle mehr. Überhaupt zwingt sich einem der Eindruck auf, dass die Storywriter sich überhaupt nicht mit der Vorgängergeschichte auseinander gesetzt haben und einfach nur gesagt bekommen haben: "Es gibt ne Stadt. Bekannt als "Die Stadt". Da lungert einer rum, der heißt Garrett. Der leidet unter unheilbar stark ausgeprägter Kleptomanie. Macht was draus." Ende. Man hat die ganze Zeit den Eindruck, dass wohl irgendwann einmal richtige Insider am Werk gewesen sein müssen und davor oder danach durch totale Dilettanten ersetzt wurden. Es folgt eine Liste an Storyelementen und Hintergründen, die nicht mehr vorkommen: - Die Hammeriten - Die Hüter - Die Heiden - Keiner der NPCs der Vorgänger (außer Basso) - sämtliche Konflikte zwischen den Parteien samt Ergebnis der Auseinandersetzungen - Garretts künstliches Auge - usw. usw. usw. Kenner, Veteranen und Liebhaber der Reihe werden an zwei Schauplätzen wohl etwas wehmütig werden: Der erste, nostalgische Schauplatz ist eine unterirdische Bibliothek, offenkundig von den Hütern (ihr wisst schon, Schlüssellöcher, gekreuzte Schlüssel usw.). Jetzt ist es ja nicht als wäre unser Meisterdieb im ersten Teil von den Hütern ausgebildet worden, hätte da einen Teil seines Lebens verbracht und nach seinem wechsel als freiberuflicher Vermögensumverteiler (nein, er ist nicht zur Deutschen Bank gegangen) ständig die Wege der Hüter kreuzt um deren Prophezeiungen zu erfüllen. Dazu ist er im dritten Teil knüppeldick in deren Machenschaften verstrickt und führt indirekt deren Untergang herbei. Nein, er steht einfach da, sagt "Muss ziemlich alt sein" und das wars. Keine Manuskripte, keine typisch zynischen Garrett Kommentare, nichts. Als wenn es die Hüter nie gegeben hätte. Weder in seinem Leben oder den voran gegangenen Teilen. Das gleiche gilt für die Hammeriten. Als es hieß es geht in eine alte Kathedrale habe ich mir doch noch wieder ein wenig ein Loch in den Bauch gefreut. Die Freude kam dann auch hoch, leider durch die Speiseröhre und als voller Strahl. Die Kathedrale ist definitiv an die Hammeritenkathedrale aus dem ersten Teil angelehnt. Hier wurde "Das Auge" weg gesperrt und versiegelt und es war nebenbei gesagt das gruseligste Level aus der Serie (bis zur Shalebridge Cradle aus Teil drei). Und wieder: Nichts. Einziger Kommentar von Garrett "Da habe ich wohl die offizielle Führung verpasst." Ich meine WTF!!! Wie lieblos und ohne jedes Gespür und Respekt für die Vorgänger muss man als Entwickler eigentlich sein? Die Kathedrale war Dreh,- und Angelpunkt in Teil eins. Ein wesentlicher Bestandteil des Spiels hat sich nur darum gedreht die Elementsteine zu finden um in dieses Gebäude zu kommen. Im dritten Teil war "Das Auge" wieder präsent und jetzt sowas. Ich kann meinen Ärger darüber wie wenig Rechnung den Vorgängern und Speziell der Hintergrundgeschichte geschuldet wurde überhaupt nicht in Worte fassen. Als wenn ein untergründigstes (in der Grammatik leider keiner Steigerung mehr möglich) Gameplay nicht schon schlimm genug gewesen wäre. Kurzum: Es ist als wäre nie etwas passiert Im Kern geht es in Thi4f um die sogenannte Urkraft und einen Baron der die unbedingt beherrschen will. Warum? Keine Ahnung. Woher kommt die? Keine Ahnung. Gibts da wo das her kommt mehr davon? Keine Ahnung. Die Erklärungen die einem da geboten werden sind so dürftig wie eine Slimfast Mahlzeit und genau so verdaulich. Ich habe nach dem Abspann einfach nur ungläubig auf den Monitor gestarrt und versucht die Erkenntnis zu verarbeiten dass man meine Lieblingsspielereihe einfach komplett hingerichtet hat. Gameplay Das Gameplay ist unglaublich Dröge. Meine Freundin meinte nach einiger Zeit die sie mir beim Spielen zugesehen hat: "Gott, ist das langweilig! Immer wenn ich rüber schaue öffnest du Fenster, Schlösser oder schiebst Balken weg." Für Leute, die die Nebenmissionen spielen wollen ist damit alles gesagt. Jedes Fenster in "The City" muss per Quicktimeevent mit frenetischem Gedrückthalten und mehrmaligem drücken der "E" Taste geöffnet werden. Damit ihr vom Spaß nichts verpasst schließt sich das Fenster direkt hinter euch wieder und ihr müsst es NOCH einmal öffnen. Ihr müsst also theoretisch jedes Fenster mindestens zweimal öffnen. Für Leute die gerne erkunden oder Nebenquests machen der absolute Downer und die krasseste Spielflussbremse ever. Handwerklich (Achtung, Wortwitz) gut gemacht aber ebenfalls unglaublich nervig: Garretts Hände. In Dark Project gab es immer ein wundervolles Soundfeedback wenn Wertsachen (natürlich ohne Wissen des Eigentümers) den Besitzer gewechselt haben. Bei Thi4f gibt es leider nicht mehr diesen Sound (wieder eine wunderbare Chance vertan, die Vorgänger in irgend einer Weise zu zitieren) sondern Garrett grabbelt immer ständig in einer kurzen Animation alles mit seinen Griffeln an. Jeden Pokal. Jeden Kelch. Jede Haarbürste und jede Münze. In der Zeit kann man sich nicht weiter bewegen. Das erzeugt schon eine gewisse Immersion, zerstört dafür aber unglaublich den Spielfluss (als wenn ständiges Fenster aufstemmen nicht schon langweilig genug gewesen wäre). Dazu kommen unzählige leere und umsonst geöffnete Schubladen und noch einiges mehr, wie das Springen in verschiedenen Situationen, das Kampfsystem usw.. Das alte Thief war eine Sandbox-Erfahrung in der man frei erkunden konnte, Thief 4 läuft unter "betreutes spielen". Fazit Bevor noch einmal so etwas in die Regale kommt ist es besser, Spielereihen einfach in frieden und vor allem WÜRDE ruhen zu lassen. Denn es steht Thief auf der Packung, aber es ist keins drin. Was von der Thief-Reihe übrig geblieben ist, ist ein verstümmeltes Gesamtwerk mit drögem Gameplay und schlechter bis unverständlicher Story die sich so überhaupt rein gar nicht in das Thief-Universum einreihen will und außer dem Handlungsort und dem Hauptcharakter nichts was Thief ausmacht übrig gelassen hat. Thief: Deadly Shadows hat so viele lose Enden für einen Nachfolgeteil gehabt. Warum man da nicht angeknüpft hat kann ich mir nur denken. Verstehen kann ich es jedoch nicht. Denn es ist nichts übrig geblieben, keine Hammeriten, Hüter oder Heiden. Das ganze spielt halt zufällig auch in einer Welt in der es einen Meisterdieb Namens Garrett gibt und der zufällig auch in einer großen Stadt wohnt. Alle anderen Gemeinsamkeiten scheinen nur noch zufällig zu sein. Da wäre mehr (eigentlich alles) drin gewesen. Ich bin durchaus ein Freund davon dass sich Spiele weiter entwickeln sollen. Aber wer einen Nachfolger oder ein Relaunch macht muss seinen Vorgängern mehr Rechnung tragen als das bei Thi4f der fall ist. Anmerkung: Ich hatte eine Ausführliche Rezension geschrieben. Die war fünf Seiten lang. Vier Seiten zu lang für Steam :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach 12.5 Std hab ich das Spiel dann auch auf ''Schwer'' durch und mache mich an die Sidequests und ggf. die Errungenschaften, wodurch ich das Spiel nochmal durchspielen darf :) Insgesamt ist es ein super Spiel - Für mich war es eine sinnvolle Investition. Jetzt kann ich mich ranmachen an die 100% Errungenschaften ;) Ich würde das Statement noch lange kein Muss - zu - auf jedenfall lohnenswert ändern! :) ### nach 7 Stunden spielen kann ich sagen - das Spiel hat ein gutes Potenzial - jedoch sind Gegner auf "Schwer" trotzdem noch blöd und keine große Herrausforderung - alle Schätze zu finden macht Spaß und ist Zeit intensiv, sollte aber auch gut machbar sein. Als Thief Fan wird man sagen ist ganz gut geworden, aber ist meiner Meinung nach nicht zu vergleichen bzw. eher ein Abklatsch von Hitman, nur mit Bogen. Man merkt halt das Square Enix dran beteiligt ist ;) Man kann es sich gönnen - aber noch lange kein Muss!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist, kurz gefasst, eine absolute enttäuschung. Es verfügt zwar über eine schicke Grafik, jedoch ist es technisch sehr schwach, was vor allem bei einem Spiel dieser Art tätlich ist. Prinzipiell sind selbst standart-aktionen vorgescriptet und daher nur an dafür ausgelgeten Stellen möglich. So ist es zum Beispiel nicht möglich, frei zu Springen. Während Garret (der gespielte Charakter) auf der einen Seite an Hauswändern hochklettert und akrobatikwunder vollbringt, scheitert er auf der Flucht daran, eine Kniehohe Kiste zu überspringen, da hier die Aktoin "Springen" nicht ausführbar ist. Ähnlich verhält es sich mit dem Haken, mit welchem Garret an enigen Hauswänden hochkletter kann. Genauer, an allen, an denen die Programierer dies erlauben, erlauben an der weissen Farbe. An Wänden mit vielen unebenheiten, an denen man problemlos hochklettern können müsste, scheitert Garret - hier ist keine weisse Farbe und daher ein Klettern nicht vorgesehen. Auch der aus den vorgängern bewährte Seilpfeil ist auf ein technisches minimum reduziert worden: Währedn man in den alten Teilen seinen Pfeil noch an jedem Bliebigen Holzbalken festnageln konnte, klappt dies nun nur noch in einigen wenigen, dafür vorgesehenen Balken. Durch die fehlende möglichkeit, frei zu springen, kann man auch nicht von Häusern fallen. In verbindung damit, dass alle Aktionspunkte vorgesrciptet sind, besteht Beispielsweise eine Flucht darus, Stur "Laufen" und "Aktion" Gedrückt zu halten. Kommt irgendein Hinderniss, Besipielsweise ein Schuppen mit weissen Farbklecks auf der Wand, das überwindbar ist, Klettert Garret nun ohne weiteres zutun dort hinüber. Sieht schick aus, ist aber stinklangweilig. Kommt man an ein unüberwindbares Hinderniss, Beispielsweise eine Obstkiste oder ein Bett, muss man drumrum laufen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab das Spiel nun seit einem Jahr, hab es ausgiebig durchgespielt, mir viel Zeit dabei gelassen und auch alle Errungenschaften freigeschaltet, war nicht einfach, vorallem die letzte "Etwas zu Beweisen". Bevor ich dieses Review verfasste, hab ich mir mal die meiner deutschen Spielerkollegen durchgelesen. Punkt 1: Die Story: Ist vielen nicht passend, kann ich aber so nicht wiedergeben, natürlich sind wir alten Thiefspieler (DarkProject) es gewohnt ausschließlich auf Beutefang gehen und der Kampf mit Hammerriten und Heiden mehr oder weniger eine Nebensache ist, aber sind wir doch mal ehrlich, wie oft wollen sie diese Geschichte noch ausführen. In Deadly Shadows hat sie so ziemlich ein Ende gefunden. Die jetztige Story passt so ein bisschen zu unserem heutigen Gesellschaftsbild, die habgierige Oberschicht, eine mysteriöse Krankheit die die Bevölkerung dahinrafft und mittendrin Garrett, der einem vergangenem Ereignis nachgeht und dadurch in die vorherig genannten Sachen mit verwickelt wird. Mal was Neues und für mich durchaus überzeugend. Die Story wird auch ausgiebig im Spiel in Schriftstücken, vorausgesetzt man liest die Dokumente sorgfältig, die man in den Kapiteln findet und in Aussagen geschildert. Punkt 2: Die Stärke der Gegner: Hier kriegt man es hauptsächlich wieder mit der Wache zu tun, mit denen des Barons Northcrest und mysteriösen Gestalten genannt Schatten. Diese sollen angeblich zu schwach sein und einen nicht bemerken, wenn man vorbeiläuft. Im Gesamten muss ich dazu sagen, dass die Stärke der Gegner, im Vergleich zu den vorherigen Thiefspielen enorm zugenommen hat, vorausgesetzt man stellt die Schwierigkeit nicht auf Babyleicht ein. Einfach von hinten ranlaufen und dann ausschalten ist hier wie früher nicht mehr möglich. Eine sehr gute Verbesserung möchte ich bemerken. Eine kleine Anzeige über den Gegnern symbolisiert die Stimmungslage von leicht misstrauisch bis höchst alamiert als Hilfe, wenn man sich vorbeischleichen oder sie ausschalten will. Die neuen Gegner "die Schatten" können einen nicht sehen auch bei vollem Licht, aber erst einmal durch Geräusche alamiert, ist eine Flucht vor ihnen aussichtslos, genauso wie ein Nahkampf mit ihnen. Das verstecken an dunklen Stellen hilft auch nicht mehr viel, die Gegner suchen die Gebiete gründlich ab. Fazit: Wer hier geduldig ist, kann sich als wahrer Meisterdieb, der keine Spuren hinterlässt, profilieren. Derjenige, der es eilig hat wird hier nicht belohnt, da die Gegner sehr schnell alamiert werden können. Alles in allem ist die Stärke der Gegner sehr gut umgesetzt, vorallem in höher eingestellten Schwierigkeitsgraden wird es dadurch anspruchsvoller und interessanter. Punkt 3: Das Spiel sei zu kurzweilig/ nicht lang genug: Hier muss ich zustimmen. Die Kapitel allein sind, ohne den Prolog (Einleitung), auf 8 begrenzt. Die früheren Thiefspiele hatten mindestens immer über 10. Was aus Deadly Shadows mit reingenommen wurde, ist die freie Beweglichkeit in der Stadt mit der Neuheit, dass nun Nebenaufträge in ihr ausgeführt werden können, was das Spiel noch um einiges ausführlicher macht. Im Gesamten wurde aber doch alles recht kurz gehalten, dies ist wahrscheinlich der sehr guten Grafik und der recht düsteren Atmosphäre geschuldet, was sonst zu einer zu hohen Speicherauslastung geführt hätte, die mit 20 GB schon recht hoch, aber für heutige Spiele nicht unüblich ist. Im Ergebnis bietet das Spiel "Thief" sehr gute Grafik, ordenliche Atmosphäre, annehmbare Steuerung, schwierige Aufgaben und Gegner, am Kapitelende eine überraschende Wendung und einige Dinge, die auf die Fraktionen der vorherigen Thiefspiele hinweisen wie die Hüter, Hammeriten oder Mechanisten. (So nebenbei: Garrett´s Augen sind wieder natürlichen Ursprungs und nicht mehr eines davon ein mechanisches, was den Streitfall wieder bekräftigt, dass das Spiel ein Reboot und kein Nachfolger ist. Für mich sind das nur: ???). Für die, die sich an die ersten beiden Thiefspiele klammern, was ich auch verstehe, da sie den Ruhm begründet haben und heute noch durchaus mit anderen Spielen konkurieren können, empfehle ich, wie ich an Eidos oder Square Enix Deutschland zu schreiben und sie zu bitten ein Remake von Thief Gold und The Metal Age zu machen. Mit der gleichen Grafik aus dem jetzigen und der kompletten erfolgreichen Story aus den ersten beiden Spielen, sowie der Ausrüstung und den bekannten Gegnern. Das dürfte wohl, wenn richtig umgesetzt, nochmal ein richtiger Kracher werden und mehr Spieler für Thief begeistern. Das Genre des Stealth würde dann auch wieder mehr Beachtung finden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das schlechtere Dishonored! Viele Jahre ist es her, dass ich mir in Dark Projekt mit dem Meisterdieb Garrett die Taschen vollgestopft habe. Da war er nun, der Nachfolger "Thief" und ich stürzte mich auf ihn. Mehrfach. Doch so recht wollte die alte Euphorie nicht mehr zurückkehren, der Funke nicht mehr überstpringen. Teilweise musste ich mich fast quälen weiterzuspielen, in der Hoffnung, dass noch mehr vom alten Spielgefühl in diesem Titel stecken würde. Dem war aber leider nicht so. Zu viele störende und nervige Dinge stellten sich mir in den Weg die sich leider immer und immer wiederholten. PROs: + Sehr gute Atmosphäre in der Hauptstory durch wundervolle Licht-/Feuer-/Wettereffekte + Komplett modifizierbarer Schwierigkeitsgrad für den ultimativen Stealth-Guru + Alle HUD-Elemente ab-/zuschaltbar + KI reagiert in den meisten fällen wirklich gut und aggressiv + Tiere die Alarm schlagen (Hunde, Vögel) + Wenige aber durchaus gute Rätsel + Lange Spieldauer (20h+) CONTRAs: - Wenig Sounduntermalung und selbst die kann je nach Situation mit der Zeit nerven - Unübersichtliches, hässliches Inventar - Langweilige, repetive Nebenmissionen - Spiel nötigt einen selten bis gar nicht Spezialequipment zu verwenden - keine Sandboxmissionen wie früher - Springen nur an vorgegebenen Stellen möglich (ECHT JETZT?) - ...welche nicht mal von der KI genutzt werden können - ...welche übrigens teils heftige Aussetzer hat - Keine Wachen auf den Dächern - Story bis auf die Atmo selten packend und meistens vorhersehbar - Doofes Ende - Relativ leblose Spielwelt - Wachen patroullieren in einer Schleife sehr kurze überschaubare 0815 Wege - Garrett braucht kein Fokussystem, komplett unnötiger Blödsinn - Fades, nicht wirklich veränderbares Hauptquartier - Extrem nerviges Durch- Nischen- Zwängen- plus- Balken- Schieben - Unkaputtbare Dietriche - Arme Bewohner aber sogar in den Gassen liegen goldene Gegenstände rum... is klar! - Nervtötende Ladezeiten bei Gebietswechsel - Sinnloseste Karte ever, absolut unbrauchbar in den meisten Fällen - Sporadische Nachladeruckler - Keine Schnellreise (hätte zumindest die nervtötende Karte entschädigt) - Keine Kapitelwahl auf Knopfdruck, Einstiegspunkte müssen erneut gesucht werden - Zu mächtiges Schattenhuschen (Leertaste) FAZIT: Wer sich von all diesen negativen Punkten noch nicht abgeschreckt fühlt der möge einen Blick riskieren. Hinsichtlich der spielerischen Qualität rate ich aber dazu maximal 8-10€ für diesen Titel auszugeben. Kurze Ausflüge im Bereich von 1-2h können bei Thief durchaus ein wenig unterhalten. Spielt man länger, beginnt einen das Spiel mit den immergleichen Abläufen schnell zu langweilen. Trotz dessen oder vielleicht gerade weil ich ein paar gute Stunden in dem Spiel verbracht habe, kann ich es nicht empfehlen. Die positiven Aspekte sind einfach zu wenige um einen bei der Stange zu halten. Lieber nochmal die alten Teile rauskramen oder auf ein ordentliches Remake/Neuauflage etc. hoffen... ⸻⸻ 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group Cheers, FletcherMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe seit einem Monat auf dieses Spiel gewartet. Und hat es sich gelohnt? Definitiv, für mich auf jeden Fall. Ich mag die Story und auch erstmal vorab, ich habe Dishonored nicht gespielt und es soll sich sehr ähneln. Jedoch wurde auch gesagt, dass Thief viel früher als Dishonored auf den Markt kam und daher kann ich nur sagen, dass dies ein ORIGINAL ist und es ist für die aktuelle Zeit ziemlich genial gemacht wurde. Btw ich werde das Spiel nicht vergleichen oder sonstiges, denn ich werde nur das nennen was hier Gut und Schlecht war. PRO - Ego-Shooter Ansicht ist hier Geschmacksache, ich finde es 'okay', denn dadurch erlebt man es durch seine Augen ^^ - Storytechnisch ist es echt genial gemacht, denn man fragt sich schon was mit unserem Spieler geschieht, in vielerlei Hinsicht ^^ - Steuerung ist sehr angenehm und ich fand es sehr bequem :3 - Von der Grafik her muss ich sagen, ist wirklich toll (Bei meinem Low Teil siehts leider nicht so klasse aus q.q) - Hier am Anfang wird direkt ein Prolog gezeigt, um zu sehen was Sache ist. Ich finde das gut, denn damit hat man überhaupt einen Einstieg ins Spiel. Und ich als Neuling in diesem Spiel fand das hammer, denn nun verstehe ich was Garrett als Ziel verfolgt und was seine Absichten sind. - Ich finde die Umgebung des Spiel genial, denn man hat hier großen Freiraum wie man anfängt und was man machen möchte. Entweder Hauptstory oder Nebenmissionen, wer will was zuerst machen? Tja, dass ist jedem überlssen. - Hier sind sogar paar Rätseln dabei, richtig SUPER! Musste erstmal überlegen und überprüfen. Dann hat man wie jedesmal den YAY-Effekt :D - Viel an Parcour ist auch vorhanden, was ich klasse finde, denn dadurch hat man immer abwechslungsreiche Missionen und Abenteuer :) - Die Waffen bzw. der Bogen der hier einem sehr nützlich ist, erweist sich hier als sehr vielfältig, sehr klasse gemacht ^^ CONTRA - Hm, was ich bemängeln würde wäre, eine andere Sicht wäre auch gut gewesen, um jeden Spieler zu befriedigen (Ich kenn welche die die dritte Personen Sicht besser fänden, wie ich) - Mir ist auch aufgefallen, dass man beim Klettern und zwar 'nur' beim Klettern die dritte Personen Ansicht hat, um überhaupt den Weg zu bestimmten, bei anderen Dingen hätte ich es auch so gemacht. Vielleicht wenn man auf dünne oder enge Dinge steht, denn da habe ich oft die Angst das ich runterfalle... ist leider auch schon öfters passiert x.x (Da finde ich die Ego-Shooter Ansicht echt nervig! xD) - die Sache mit dem Fenster stört total.... am Anfang wars was anderes und was neues aber nach und nach wirds auf Dauer echt störend (Diese Meinung haben auch andere Spieler, wie ich feststellen durfte) - mir ist aufgefallen, dass in der Story viel fehlt und man fragt sich schon als Spieler....joa, wo sind die Hintergrunddetails? Fazit Ich für meinen Teil bereue den Kauf nicht und würde ihn auch sicherlich weiter empfehlen. Ich als nicht-Liebhaber von Ego Ansicht, musste mich nicht groß umstellen da ich durch FarCry3 schon den Einstieg hatte, jedoch war es angenehmer dies zu spielen und ich finde diese Ansicht sogar gut, denn dadurch bekommt ma dieses Gefühl als wäre man "da". <3 Die Spieler, die die alte Reihe kennen, sollten die Finger von hier lassen, da (ich habe dies bei einiges Reviews gesehen) viele Elemente der vergangenen Spiele komplett abhanden gekommen sind. Schade eigentlich. Jedoch wissen neue Spieler (wie ich) dies nicht und daher haben wir eine andere Perpektive auf das Spiel. Also an alle die es sich holen wollen, viel Spaß und bei denen die sich nicht sicher sind, einfach mal ein Gameplay ansehen. (: PS: Mein Mode ist Dieb, daher spreche ich nur für mich. (Wäre die Schwierigkeitsstufe Normal)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bitte Kommentare hinterlassen,wenn euch die Review nicht gefallen hat, damit ich weiß worauf ich achten muss. Danke :) Dishonored mit einem Dieb anstatt eines Assasinen. Und obwohl ich selber gerne die alten Thief-Teile gespielt habe, konnte ich dem neuesten Teil nicht viel abgewinnen. Klar, du kannst noch so nebenbei die Stadt erkunden und leerräumen, aber dabei kommt nicht dasselbe Gefühl wie bei den ersten Teilen auf. Was mich unabhängig von der Nostalgie stört ist die KI. Nach so vielen Jahren hat sich das Verhalten der Wachen immer noch nicht gebessert. Sie gehen durch verdunkelte Gänge, die vor einer Minute noch erleuchtet waren, kommen nicht ins Grübeln, wenn neben ihnen eine Tür aufgeht, und sie drehen sich nicht um, wenn ihr Kollege sich nicht mehr rührt(und kommt mir nicht mit leise ausschalten, die haben Kettenrüstung und schwereres). Im Großen und Ganzen kommt es mir so vor, als ob den Machern die Gedult und Fantasie für mehr Rafinesse gefehlt hätten. Oder sie wollten nur die große Masse treffen, denen schon der Stealthmodus wie bei Crysis reicht. Ach ja und nur so am Rande. Wenn ich am 27 das Spiel schon auf dem Markt kaufen kann, und bereits mehrere Reviews auf Deutsch lesen kann, dann erwarte ich auch das Spiel spielen zu können.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
dann will ich doch auch mal meine meinung dazu loswerden: Amd-promocode: kosten rund 16euro! anmerkung vorneweg: es ist wie tomb raider 2013 ein reBOOT und kein reMAKE! also erwartet bitte kein "originales" Thief! souw: grafik und sound sind wie immer gewohnt top! nicht schlecht aber auch nicht gerade der oberknaller! steuern lässt sich das ganze auch wunderbar! alles ok soweit... was ich abgesehen davon klasse finde ist einfach die herausforderung! so viel mitgehen zu lassen und umso mehr punkte zu bekommen! man hat in seinem "versteck" alle sammlerstücke ausgestellt, kann sie betrachten, infos nachlesen...is halt einfach n tolles gefühl so eine belohnung für seine mühe zu bekommen! ja vielen mag es geradlinig vorkommen, aber spielt man es auf höherem schwierigkeitsgrad und versucht alle "schätze" drumherum zu stehlen erscheint einem das schonwieder ganz anders! so leblos ist die stadt dann doch nicht wenn man alle ecken absucht! zudem macht es das ganze noch extrem spannend bzw kann man seine fertigkeiten immer mehr verbessern und schraubt sich somit immer weiter hoch und findet immer mehr sachen :) = MOTIVATION PUR! an den animationen der gegner könnte man noch etwas hand anlegen, an einzelnen texturen und an der story! ansonsten kann ich eigtl nicht meckern, wären die ganzen "nebenmission" (verstecke, geheimne gänge und schätze) nicht, wäre es wirklich geradlinig und weit aus weniger interesant, aber wie ich schon immer sagte: kein spiel ist 50euro wert und einem nahezu geschenktem gaul... nicht das genialste game macht dennoch riesen spaß! <3 SQUARE ENIX <3 typischer titel halt ;) 7/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorab ist zu erwähnen, dass ich die früheren Thief Teile alle durchgespielt habe und es somit nicht ganz neutral bewerten kann. Der Handlungsort ist der gleiche geblieben mit hier und da ein paar mehr begehbaren Häusern und man spielt natürlich mit Garrett dem Meisterdieb. Die Story knüpft leider nicht an einen vorherigen Thief Teil an. Es gibt jetzt keine Kulte mehr (weder als Feind noch als Freund) für die man Aufgaben erledigen kann, stattdessen für Basso und einen Zirkusdirektor (dessen Name mir entfallen ist ).Der einzige Feind ist die Stadtwache. Die Story selbst ist etwas weit hergeholt, es geht um die sogenannte "Urkraft", wobei man während des spielens auch nicht näher erfährt wo diese herkommt. Das Ende ist mir übrigens immernoch Rätselhaft.(Keine richtige Auflösung der sowieso schon merkwürdigen Story) Es ist meiner Meinung nach eher ein Neuanfang der Story, ähnlich wie bei Tomb Raider und definitiv keine Vortsetzung :( .Für Einsteiger gut geeignet, das gameplay ist simple und wird nach einer weile leider etwas öde. Die Stealthaction ist jedoch wie gewohnt gut gelungen und das nötige Zubehör ist auch wieder mit dabei. Den Herausforderungsmodus hätte man auch weglassen können, weil man einfach nur stumpfsinnig irgendwelche Gegenstände stiehlt die von mehr oder weniger intelligenten Wachen baufsichtigt werden. Interessanter wäre ein richtiger Multiplayer gewesen, wo man z.B unentdeckt bleiben muss und Beute stiehlt von einem echten Gegner (Stadtwache vs. Garrett oder so...). Ein durchaus spielenswertes Spiel schon allein wegen der Grafik und der Stealthaction. Für den derzeitigen Marktpreis von ca.50€ aber absolut nicht zu empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
