

This War of Mine
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.






01Über This War of Mine
In This War of Mine steuerst du keine Elitesoldaten, sondern eine Gruppe Zivilisten, die in einer belagerten Stadt ums Überleben kämpft. Tagsüber hältst du den Unterschlupf instand, stellst nützliche Dinge her, handelst und versorgst die Überlebenden; nachts suchst du an gefährlichen Orten nach Vorräten. Knappheit und Gewissensentscheidungen prägen den Alltag. Steam-PC-Spielerbewertung: 93% bei 81.917 Rezensionen. Veröffentlicht am 14. November 2014. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Russisch, Italienisch, Portugiesisch (Brasilien), Spanisch, Japanisch, Koreanisch und Türkisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2024-01-25 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Fassung · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Sprache
Die Steam-PC-Fassung unterstützt mehrere Oberflächensprachen mit Untertiteln; vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch.
Spielablauf
Der Tages- und Nachtzyklus teilt die Aufgaben zwischen dem Erhalt des Unterschlupfs und nächtlichen Plünderungsmissionen auf.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Spiel?
Du führst eine Gruppe Zivilisten durch den Alltag in einer belagerten Stadt und kümmerst dich um Nahrung, Medizin und Gefahren.
Wie läuft ein Spieltag ab?
Tagsüber versorgst du den Unterschlupf, stellst Gegenstände her und handelst. Nachts schickst du eine Person auf die Suche nach Vorräten.
Ändert sich ein neuer Durchlauf?
Ja. Die Welt und die Figuren werden bei jedem neuen Spiel zufällig zusammengestellt.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in dieser Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Einen Bettler der mich um etwas zu Essen gebeten hat, ermordet. Könnte ja was zu Essen bei sich haben. Er hat kein Essen dabei. Fühle mich wie ein mieses Dreckschwein 11/10.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist (für mich) nicht so gut. In diesem Strategiespiel müssen wir das Überleben von Zivilisten in einem Kriegsgebiet ohne Ordnungsmacht sicherstellen, bis dieselbe wieder hergestellt wird. Technisch als Sidescroller ausgeführt sind die Tage in zwei deutlich unterschiedliche Hälften eingeteilt: Tag und Nacht. Tagsüber befinden sich alle in einem Haus, ihre Basis. Sie stellen Objekte her, befriedigen ihre Bedürfnisse (Hunger, Müdigkeit, Gesundheit, aber auch Stimmungstiefs aufhellen oder Rauchen). https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1518985694 Nachts macht sich einer von ihnen auf, um in der Umgebung Vorräte zu plündern, während die anderen schlafen oder Wache halten. Aktivitäten unserer Überlebenden werden durch Icons aktiviert, die an passender Stelle angezeigt werden. Die gerade von uns ausgewählte Person wird dann dorthin laufen und die Aktion ausführen oder (wenn es länger dauert) starten. Nachts können auch Kämpfe mit anderen Überlebenden stattfinden. Diese sind aber sehr gefährlich und konnen schnell tödlich enden (dazu später mehr). Abgesehen davon dreht sich aber alles um Resourcenmanagement. Es gibt gewisse Faustregeln, die man mit der Zeit entweder herausfindet oder in Guides nachlesen kann. Jeder Spieldurchgang ist aber auch etwas anders, entweder durch die Startcrew oder durch die zufälligen Ereignisse oder Kämpfe. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1518986563 Dennoch, ich sage es ehrlich, bin ich bei meinen vielleicht 10 Veruschen nie bis zu einem glücklichen Ende gekommen. Obwohl es wirklich nicht schwer ausschaut, ist mir irgendwann immer irgendwer gestorben und dann ging es ganz bergab. Ich habe es erst ohne Hilfe versucht, aber für mich war das schon anstrengend. Im Nachhinein ist klar, dass es einfach einen oder wenige Wege gibt, die zielführend sind und viele Wege sind es eher nicht. Nachts kann man sich (genau eine Lokalität) heraussuchen, wo man plündern will. Vorher (ohne Guide oder vorhergehende Erfahrung, die man sich notiert oder in einem gutne Gedächtnis gespeichert hat) weiss man nicht recht, was einem dort erwartet. Eine missglückte Plünderung kann aber das Schicksal besiegeln. Man muss auch sehr genau im Kopf haben, welche Resourcen man genau plündern sollte. Man muss also tagsüber darauf achten, was man alles herstellen könnte oder will (noch besser, wenn man weiss, dass das nötig oder zielführend ist). Dann muss man die Resourcen auch noch tatsächlich auftreiben und es darf nicht zuviel daheim von anderen Plünderen gestohlen worden sein. Dann gibt es so grundsätzliche Fragen wie die, ob man auf die Wünsche der Survivor eingehen soll. Braucht unser Raucher wirklich Zigaretten oder unser Depressiver eine Gitarre? Brauchen wir ein Radio oder eine Schaufel? Sollen wir dem Bettler etwas zu essen geben (und dafür hungern) oder eine Depression dafür hinnehmen, weil uns so schlecht fühlen? Ein Guide wird uns da meist aufklären, aber das ist doch nicht Sinn eines Spieles, oder? Das Spiel schafft es, eine wahrlich triste Stimmung zu verbreiten und die Gräuel des Krieges und das Leiden der Zivilbevölkerung dem Spieler sehr Nahe zu bringen. Also gebührt dem Spiel unser und mein Respekt. Aber so fällt es mir dann auch schwer zu sagen, dass mir das Spiel nicht sonderlich gefallen hat, ohne gleich wie eine geistloser CoD-Spieler dazustehen. Nicht nur, dass man wie bei einem rogue-like bei einem Fehlschlag wieder ganz von vorne anfangen muss, beruht vieles auf Wissen, das man sich durch eine Vielzahl an Versuchen oder Guides aneignen muss (es gibt sicher Leute, die es viel besser können und rasch den Durchblick haben) und auf Zufälle (ob eine Plünderung klappt oder nicht, ob der Händler kommt oder nicht). Insbesondere die Kämpfe empfinde ich als sehr unfair. Sie sind schwer (soll zeigen, dass Kämpfe eben kein Shooter-Erlebnis ist), man hat oft keinerlei Chance und wenn man mal nicht kneifen will oder kann (man kann ja nur einen Ort pro Nacht plündern) und dann stirbt, ist das final, d.h. oft genug, dass man ganz von vorne beginnen kann, weil die restlichen Survivor nicht mehr zurecht kommen. Woher soll man ahnen, dass die vielleicht beste Methode des Nahrungsmanagement ist, die Überlebenden bis kurz vor dem Verhungern hungern zu lassen? Man könnte intuitiv meinen, dass man sie beizeiten essen lassen sollte, weil sie dann irgendwie fitter wären, aber das verbraucht nur unnötig viele Resourcen, wie ich nun weiss. Last but not least, die Stimmungstiefs. Klar will das Spiel ausdrücken, wie schrecklich alles ist, aber wenn meine Leute in Depressionen versinken, können sie eben kaum überleben. Also was? Zeigt man Härte (die zum Überleben vielleicht nötig ist), werde ich mit Stimmungstiefs bestraft, zeige ich Mitgefühl, sterbe ich womöglich, weil ich selbst nicht genug habe. Natürlich zeigt mir so das Spiel, dass ich in einem Dilemma stecke. OK, Botschaft verstanden: Krieg ist schlimm. Grafisch ist das Spiel sehr gut. Die düstere Atmösphäre wird durch ein durchgehenden Grauton unterstrichen, der nur durch bestimmte, oft orangene Farbtupfer unterbrochen wird. Aber graue Flächen werden wie von Bleistift schraffiert und flackernd dargestellt, was einen sehr beeindruckenden Effekt erzeugt. Die Animation der recht kleinen Protagonisten ist sehr gut. Sichtkegel bei Nacht und die Visualisierung von Geräuschen, alles super. Der Sound besteht hauptsächlich aus einer gedämpft-traurigen Musik. Die Steuerung ist an sich simpel und meist OK. Leider passierte es mir ewig oft, dass ich die falsche Person zu einer Aktivität schickte. Die selektierte Person hätte irgenwie optisch deutlicher hervorgehoben sein sollen. Und bei den Kämpfen lief meist etwas schief. Da es so schnell ging, kann ich nicht recht sagen, ob ich etwas falsch geklickt habe oder mein Protagonist einfach chancenlos war. Es gibt viele Errungenschaften. Pro & Contra: + Beeindruckend düsteres Antikriegs-Plädoyer + Persönliches Betroffensein durch den Tod vieler Protagonisten + Umfangreiches Resourcenmanagement und -strategie + Interessant-Düstere Grafik o Rogue-Like - One-Chance-Top-oder-Flop-Plünderungen - Viel aufwendiges (!) Austesten von Möglichkeiten nötig - Alternativ das Studium eines Guides - Seltsam-schwierige Kämpfe, die zu vermeiden man sich aber evtl. nicht leisten kann - Schwer zu beherrschende Stimmungstiefs - Die besten Überlebenswege sind evtl. nicht die intuitiv besten Wertung: 5/10 Mir hat das Spiel leider wenig Spaß gemacht. Ich fand das Gameplay viel zu steril mit allen Detailproblemen wie ich sie oben beschrieb. Offensichtlich gibt es aber viele Leute, die damit gut zurecht kommen. Was ich als Problem empfand, kann man auch locker als Herausforderung sehen oder auf mein Unverständnis schieben. Insofern ist der Daumen nach unten einfach meinem (fehlenden) Spielspaß geschuldet, der Gründe (subjektiv oder objektiv) im Gameplay hat.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Information: Tagebuch von Bruno. Gefunden nach Kriegsende an einer Leiche. Identifizierung ist schwer festzustellen. Name der Person vermutlich Bruno. Weitere Details zur Zeit nicht feststellbar. Tagebuch Eintrag Tag 0 Unvorstellbar es ist Krieg. Wo ist meine Freundin? Ich glaube es nicht. Überall schlagen Bomben ein, nur wohin? Ich muss mich kurz fassen, ich muss los. Tagebuch Eintrag Tag 1 Ich traf endlich lebende Personen. Beide stellten sich vor Katia und Roman. Wir haben Schutz in einem Haus gefunden und fingen gleich an das ganze Haus nach brauchbaren Material Ausschau zu halten. Wir bauten notdürftige Betten und machten es uns gemütlich. Roman hatte gleich den vorlautesten Mund und sagte er gehe absofort jede Nacht brauchbare Materialien, Essen und Trinken besorgen. Ich übernahm die erste Wache heute Nacht, da es nur so von Banditen lauert. Tagebuch Eintrag Tag 2 Roman kam mit viel Material, er musste es zwar von alten Leuten stehlen, mir persönlich war es egal. Wir mussten überleben. Katia hat es schwer getroffen als dies Roman erzählte wir haben sie aber beruhigt. Katia übernahm die zweite Nacht als Wache. .... Tagebuch Eintrag Tag 5 Heute mal wieder was ungewöhnliches, eine Nachbarin benötigte Hilfe. Da Roman Nacht aktiv ist und Katia die Wache übernahm, bin ich zu ihr rüber und habe ihr geholfen das Haus zu verbarrikadieren. Müde und ausgelaugt kam ich wieder zurück, immerhin man darf auch mal was gutes tun in dieser schrecklichen Zeit. Roman kam auch relativ früh zurück mit fetter Beute, aber dieses mal war er anders als sonst. Er erzählte das er töten musste. Ich und Katia waren geschockt. Er sagte es war Notwehr. Der Mann griff ihn einfach an mit dem Messer. Danach musste er mit ansehen wie seine Frau um ihn weinte. Ich kaufe ihm diese Geschichte nicht ab. Er hat ihn wohl nur wegen der Beute getötet. ... Tagebuch Eintrag Tag 8 Die Zeiten werden immer schlimmer. Roman muss immer mehr Risiken eingehen, Banditen werden auch immer aktiver und die Rebellen feuern auf alles was sich bewegt. Leichen stapeln sich. Tagebuch Eintrag Tag 9 Wir wurden überfallen, aber dank Roman's Ausbeuten der letzten Tage konnten ich und Katia die Angreifer in Schach halten. Roman lobte uns am Morgen. Das Leben geht weiter, irgendwie. ... Tagebuch Eintrag Tag 11 Es ist geschehen, Roman kam nicht wieder. Wir fühlten das er erschossen wurde. Er war immer zuverlässig. Meine Güte ich habe das Haus schon lange nicht mehr verlassen. Ich mache gleich Katia noch klar das ich Roman heute Nacht suchen gehe. Tagebuch Eintrag Tag 12 Ich fand Roman tot. Von miesen Drecks Banditen getötet. Ich sah rot ich habe alle erschossen. Ich wurde getroffen. Kann nicht viel schreiben zur Zeit ich muss mich ausruhen. Tagebuch Eintrag Tag 13 Katia hat es erwischt, da wir noch genug Vorräte hatten blieb sie im Haus. Wir wurden beide in der Nacht überfallen. Wir konnten sie zwar vertreiben, aber Katia wurde so schwer getroffen. Sie macht es nicht mehr lange. Ich bin mit meinen Nerven am Ende. Woher bekomme ich nur Bandagen, Medizin für mich und Katia. Ich muss sie retten, irgendwie. Tagebuch Eintrag Tag 14 Katia's Zustand wird immer schlimmer. Es ist kritisch. Ich tröste sie. Dennoch gibt es ein Lichtblick. Anton stoß heute zu uns. 70 Jahre ist der Mann alt. Aber er riskiert heute Nacht sein Leben für uns. Tagebuch Eintrag Tag 15 Die Drecksschweine kamen wieder und klauten uns alles, ich bekam wieder eine Kugel ab. Noch schlimmer ist Anton kam nicht wieder. Mir geht es sehr schlecht. Katia lebt noch, ich gab ihr das letzte Essen. Ich halte heute Nacht ihre Hand. Tagebuch Eintrag Tag 16 Katia starb und ich ja ich, werde es auch nicht mehr lange machen, Mein Blutverlust ist zu hoch, ich habe Schmerzen ich leide, ich kann nicht mehr... Ich möchte mich hier verabschieden, die letzten Worte gelten meiner Freundin die ich nie wieder sehen werde: Du sollst nicht um mich weinen, ich habe ja gelebt. Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt. Glaube nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind. Tagebuch Ende. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Kommen wir mal zum Spiel und ich fasse es kurz, es sind diese kleinen Geschichten die es so wertvoll machen. Wer nur ein wenig Fantasie besitzt bekommt ein grandioses kleines Indie Spiel, das mal einen anderen Ansatz hat. Nämlich das Antikriegsszenario. Ich kann hier nur eine Empfehlung ausprechen. Daumen hoch!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorneweg sei gesagt, das Spiel ansich ist von durchaus guter Qualität und sowohl vom Spielhintergrund auch vom Grafikstil relativ ausgefallen. Jedoch sollten neben den vielen Guten Kritiken doch auch mal die Schattenseiten genannt werden, denn es kann ziemlich schnell frustrierend werden, aufgrund folgender Punke: 1. Massives Mikromanagement. Zu steuern sind anfangs 3, später mehr oder weniger Mitglieder, zwischen denen man umherschalten kann und denen man jede kleine Aktion vorgeben muss. Sie sind weder in der Lage, allein ins Bett zu gehen noch zu essen oder sich mal Medikamente aus dem Schrank zu nehmen. Der typische Tagesablauf sind dann etwa so aus: - Wassersammler mit Wasserfilter befüllen - Wasserfilter herstellen - Feuerholz machen - Essen kochen - hungrige Personen essen lassen - müde Leute schlafen schicken - Keintierfallen leeren und mit neuen Ködern versehen - soweit Material da ist, neue Geräte bauen oder bestehende aufwerten Das praktisch JEDEN Tag. Zwar kann man das ein oder andere auch mal ausfallen lassen, aber wenn z.b. nicht gegessen wurde, werden beim nächsten Mal eben 2 Essen fällig oder erhöhte Schlafzeit. Dazu kommen dann früher oder später noch psychische Probleme, bis hin wo die Leute gar nicht mehr reagieren, bis nicht andere ihnen Schnaps oder Essen bringen oder mit ihnen Reden, was im Endefekt bedeutet, dass somit 2 Leute blockiert sind. Kurzum, hektische Routine, die auf Dauer ziemlich nerven kann. Zudem ist der eigene Unterschlupf alsbald mit Interaktionspunkten für die verschiedenen Geräte und Optionen übersäät, was der Übersichtlichkeit schadet. 2. Fummliges Kampfsystem, das keine Fehler erlaubt Nach ca. 20 Tagen gibt es keine Ziele mehr, die einigermaßen gefahrlos geplündert werden können. Überall hat mit bis an die Zähne bewaffnete Gegner, die zunehmend agressiver werden und die man irgendwie "umgehen" oder besiegen soll mit dem einen Plünderer, den man nur mitnehmen kann. Das ganze läuft sehr schnell ab und ein falscher oder zu langsamer Klick bedeutet unweigerlich den Tod, des Charakters. Da es kein Save-Game System in dem Sinne gibt, hilft hier nur ein schnelles Alt+F4 und Game-Neustart, gefolgt von der Routine des letzten Tages. Da es aber keine weiteren Ressourcen Quellen gibt, kommt man um Kämpfe auch kaum herum, denn selbst wenn man es schafft, genug Nahrung produzieren, wird's richtig öde, wenn kein neues Baumaterial mehr gesammelt werden kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zugegeben, ich wusste nicht, was mich erwarten würde, als ich TwoM eher zufällig und nur anhand der Screenshots gekauft hatte, da mich der Stil unglaublich an Zafehouse Diaries erinnerte. Zwar wusste ich, dass es sich um ein ganz anderes Setting handeln würde, doch in Sachen Gameplay, Atmosphäre udgl. war es die sogenannte Katze im Sack. Doch wehe, wenn diese rausgelassen wird. Schon das anfänglich eingeblendete Zitat von Hemingway lässt nichts "Gutes" erahnen und schon nach den ersten Minuten bestätigt sich dieser Eindruck vollends. Das Spiel dröhnt kalt, dreckig, beklemmend, brutal und kompromisslos. Der Krieg, viel zu oft in etwaigen Werken glorifiziert und mit einem Superhelden im Alleingang bewältigt, mutiert hier zu einer kalten, unnahbaren Sache, in der es für jeden Einzelnen der Gruppe nur eine Regel gibt: Überlebe! Gilt es tagsüber noch seine "Festung" auszubauen und das viel zitierte Rad in der Gruppe am Laufen zu halten, geht es nächtens auf Streif- und Raubzug. Immerhin braucht es stets Materialien, Medikamente, Nahrungsmittel & Co. Dabei gilt es nicht nur etwaige moralische Entscheidungen zu treffen (raube ich z.B. einem alten Ehepaar das letzte Hemd, oder greife ich sie gar an), sondern auch darauf zu achten, nicht Anderen Besetzern/Eigentümern in die Hände zu laufen, welche nur zu oft feindlich gesinnt sind bzw. ihr Hab & Gut mit Allem verteidigen, was sie haben. Je nach Verhalten bzw. Zustand der Charaktere (welche leider - noch? - nicht personalisiert werden können), verändert sich natürlich auch der Gemütszustand. Zweifel, Panik, moralische Bedenken sind ständige Begleiter. Wird die nächste Nacht ruhig verlaufen, können wir uns unserer Haut erwehren, falls Plünderer unser letztes Essen klauen wollen? Müssen wir eine hilfesuchende Hand abweisen, um selbst zu überleben etc...pp.? Dazu noch ein - subjektiv - glaubhaftes Handelssystem (Schmuck < Konservendosen z.B.) und fertig ist die kalte Hölle des Krieges. Auch der Grafikstil mutet sehr atmosphärisch an und unterstreicht die transferierte Atmosphäre perfekt. Von meiner Seite aus eine Klare Empfehlung für all Jene, die den Krieg zur Abwechslung einmal von der anderen Seite aus erleben "wollen" und sich nicht an 2d stoßen. Als fan von ZH:D wurde ich nicht enttäuscht, sondern im Grunde sehr positiv überrascht durch das direkte Steuern/Kontrollieren einer Gruppe und einem sehr interessanten Setting, welches mich sicher noch einige Stunden im Spiel versinken lassen wird. Müsste ich bislang Etwas kritisieren bzw. ich gerne verbessert sehen würde, wäre dies wohl die Steuerung, die manchmal etwas steif/unflexibel rüberkommt, aber durchaus funktionell ihre Aufgabe verrichtet. Davon abgesehen würde ich mich wahnsinnig über eine Personalisierung der verschiedenen Charaktere freuen (eigenes Portraitbild, eigene Biografie, Name etc...pp.) freuen, was für mich persönlich die Atmosphäre noch ein ganzes Stück anheben bzw. das Überleben der Charaktere NOCH wichtiger anmuten lassen würde. Allen Unschlüssigen sei natürlich das ein oder andere Gameplayvideo ans Herz gelegt um sich einen Eindruck in bewegten Bildern zu verschaffen. o/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Trotz aller positiven Reviews kann ich das Spiel (nach 18 Stunden Spielzeit und kurz vor dem Endziel Kriegsende) nicht wirklich empfehlen. Es ist ein Resource Management (Mangel) Spiel. Es könnte auch ein Zombie Survival Game sein, nur hat man sich hier als Thema einen Kriegsschauplatz gewählt. Die Tagphasen verbringt man damit, die Resourcen der Nacht zu verbrauchen um Essen, Handelsgüter oder Ausbauten der eigenen Behausung herzustellen. Hier auch schon der erste Kritikpunkt. Der Tag geht von 6:00 bis 20:00. Wer jetzt denkt, er hat genug Zeit um seine 1-4 Charaktere durch das Haus zu scheuchen, der irrt. Die Spielzeit rennt und wenn man sich einmal orientiert, dann sind in diesen 1-2 Minuten schon mal schnell 10 bis 20 Minuten Spielzeit vergangen.... Um einmal durch das Haus zu gehen brauchen die Charaktere auch gerne mal 30 Minuten. Klopft jemand an der Tür, können so gut 30 Minuten vergehen, bis der Charakter es endlich schafft zu öffnen. Und die NPCs warten geduldig. Egal ob ein Haus eingestürzt ist oder das Kind allein im Haus auf die Mutter wartet. Die haben die Ruhe weg... Realismus dieser "rasenden" Zeit ist gleich Null. Er führt nur dazu, dass der Spieler selbst in Hektik verfällt und Fehler macht. Fehler die in einem Mangelspiel Resourcen kosten und dazu führen, dass man das Spiel verliert. Mit Realismus hat das aber nichts zu tun. Kritikpunkt 2: Es gibt keinen Crafting Tree. Man bekommt vom Spiel keinerlei (genauer sehr wenig) Informationen was man an A zu bauen hat um B zu erreichen. So sind Fehlinvestitionen angesagt, die wiederum zu verlorenen Spielen führen. Natürlich kann man sich auf diverse Guides durchlesen, aber ich erschließe mir das Spiel gerne direkt und hier waren die Entwickler einfach schlampig bzw. wollten die Schwierigkeit künstlich hoch drehen. Realistisch ist das nicht. Denn jeder Charakter scheint sofort zu wissen, wie er Medikamente herstellen, Alkohol destilieren und eine Pistole reparieren muss. Nur wenn es darum geht Dir zu erklären, welche Werkzeuge und Materialien er dazu braucht, da sieht es finster aus. Die Nachtphasen sind dann auch eher langweilig. Man kann einige Gebäude durchsuchen und trifft auf NPCs deren Verhalten vollkommen erratisch ist. Bsp. Kirche: Man trifft einen Priester und der hat nichts dagegen, dass man seine Kirche durchsucht und mit der Axt das Mobiliar zu Kleinholz verarbeitet. Der bleibt immer freundlich. Erspäht Dich aber ein bestimmtes seiner Schäflein, dann werden auf einmal alle Bewohner feindselig und man gibt am besten Fersengeld... Könnte noch einige weitere Punkte nennen (z.B. Charaktere können ein vollautomatisches Heizungssystem bauen, aber ihr Radio muss man jeden Tag von Hand tunen um die neuesten Infos bekommen. Geht es noch!!!), die mich an dem Spiel enttäuscht haben. Für einen Steam Sale Preis von kleiner 4 EUR ist das Spiel OK. Aber bei einem Preis von 20 EUR hätte ich mich sehr geärgert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorwort In Spielen wird immer häufiger ein großer Fokus auf Bombastik, Inszenierung und Atmosphäre gelegt. Viele, und einige davon Shooter, beziehen sich dabei auf eine Kriegsinszenierung, die ihr Augenmerk vorallem auf ihre Protagonisten und Antagonisten werfen. This War of Mine verzichtet gänzlich darauf und schenkt uns einen Einblick in eine reale Welt, ohne einen roten Faden, der Erzählweise vorzugeben. Tatsächlich fühlte ich mich hier wie in einem Stephen King Roman; eine Welt, die aus einem haufen, einst so starker Lebewesen, ein kleines Häufchen Elend zaubert. Dieses kleine Häufchen Elend versuchen wir nun aufzubauen, zu beschützen und gesund und munter zu halten... Gameplay Wir starten in einem heruntergekommenen Haus, einige Bereiche davon sind verschüttet oder verschlossen und versperren den Zugriff auf nützliche Ressourcen. Nach und nach graben wir den Schutt aus dem Weg und öffnen die Türen und Schränke mit Dietrichen, die wir uns an einer Werkbank basteln können. Doch bald sind die Vorräte erschöpft und die Nacht bricht heran. Diese beiden Schritte; der Tag- Nachtzyklus, bilden die beiden Spielehälften: Nachts betreten wir einige Areale der Stadt und Plündern das Gebiet nach und nach aus, bis es völlig ausgeschöpft ist. Tags Bauen wir unseren Unterschlupf aus, oder verstärken ihn. Doch was so simpel wirkt, ist ein Spießrutenlauf um Leben und Tod. Die Ressourcen sind knapp, Krankheiten, Hunger und Depression nagen an unseren armen Bewohnern, nachts wollen sich Banditen unser Eigen habhaft werden und schließlich wird auch noch die Kälte zum Problem. Es ist schwer sich dagegen zu wehren, doch gerade das ist das Hauptmerkmal an der ganzen Geschichte... so schwer es auch wird, überlebe ich doch einen weiteren Tag, oder zwei, vielleicht sogar drei. Überleben ist alles, auch wenn man zwischendrin oft Leiden zu überstehen hat, ist der Anreiz, so viele Tage wie möglich zu überstehen, extrem hoch. Dabei ist die Atmosphäre, wie schon zu erwarten, sehr dicht; Charaktere sind leider etwas blass, ich hätte mir Individualität in den Textboxen gewünscht, doch der gute Soundtrack, die farbarme Grafik und vorallem ein eingeschränktes Sichtverhältnis bei Plünderungen bauen Spannung und Mitgefühl sehr gut auf. Fazit Preis-/Leistungsverhältnis: Gut, der Soundtrack wird gratis mit erworben, eine nette Geste finde ich, außerdem hat es einen hohen Wiederspielwert Bewertung: Gut -> Die andauernde Gefahr zu bekämpfen, sei es durch intelligente Vorangehensweise oder impulsives Vorankommen, macht großen Spaß, auch wenn es nicht immer der Fall sein wird. Sympathiebonus*: Endlich ein Survival-Horror-Game, das vom Grauen des Krieges berichtet, ohne auf Seiten irgendeiner Nation stehen zu müssen. Außerdem freut es mich, dass dieses Spiel nicht durch eine Zombieapokalypse verunstaltet wurde, das ist in meinen Augen erwachsener und vorallem abwechslungsreicher, bedenkt man die schiere Masse, an Zombiespielen, die in letzter Zeit auf den Markt geworfen wurde. *Der Sympathiebonus richtet sich nach einer, von mir aufgeforderten, Meinungsäußerung. Im Idealfall betrifft diese in keinster Weise die Bewertung, es bleibt eine Anmerkung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gute Ansätze aber zu 99% am Ziel vorbei. Was die Entwickler versucht haben ist ein Survival-Sandbox Titel. Was rauskam war eine endlose Sonntagspredigt. Sehr schade. Pros: + düsteres, passendes Setting. Krieg ist und war niemals nett und hübsch + Anfangs sehr schwer - Crafting, "Survival" und alles andere ist schlichtweg eintönig. Immer und immer wieder dasselbe machen. Ankommen, Essen kochen, Schlafen gehen, hektisch rumklicken, irgenwas vergessen, sich ärgern.....und mogen wieder von vorn. - Charaktere sind allein nicht lebensfähig. Wenn man es ihnen nicht sagt, würden sie vor einem Topf voll kochender Suppe verhungern.... - Das Kampfsystem - Geringer wiederspielwert, sobald man eine "funktionierende" Lösung gefunden hat Über all das hätte ich noch hinwegsehen können, wäre da nicht das komplett unlogische und künstlich erzwungene Moralsystem.... Ja das Überleben im Krieg ist kein Zuckerschlecken. Ja man muss auch schwere Entscheidungen treffen. Aber das? Im Krieg sterben menchen. Die meisten der Chars haben laut ihrer Hitnergrundgeschichte bereits jemanden verloren oder hatten schon direkten Kontakt mit dem Tod. Die Chars WOLLEN aus eigener Kraft überleben. Dann muss in einer Du-oder-Ich-Situation mal einer doch getötet werden und schon verfallen sie in tiefste Depression und warten weinend auf den Tod. Als ob das Spiel mit wehenden Fahnen schreien möchte "Krieg ist böse! Töten ist böse! Wenn du tötest bist du böse! Geh dich selbst töten!" Eine Moralkeule wie sie dümmer nicht sein könnte. Es heißt ÜberlebensKAMPF nicht Überlebenskreuzfahrt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Einleitung This War of Mine ist eine äußerst gelungene Survivalsimulation mit schönem Craftingsystem, welche einem den Krieg erschütternd nahe vor Augen bringt. Nach 12 Stunden Spielzeit kann ich nicht anders als zuzugeben dass mich das Spiel vollkommen überrascht hat, denn Ich dachte erst es sei nur etwas Gehypt aber es ist zurecht aufgrund seiner Atmosphere, dem Spielspaß, Handling, Sound, und seiner Bugfreiheit - sehr beliebt. Im Spiel selbst seid ihr eine kleine Gruppe überlebender in einem vom Krieg zerstörten Haus und müsst versuchen zu "überleben". Dabei müsst ihr Essen, Trinken, Waffen, Munition, Medikamente, und Baumaterial finden und sammeln. Dies alles könnt ihr euch durch Plündern alter Häuser und Ruinen, Handeln mit Überlebenden oder verschiedene Bauwerke besorgen. Mit den Baumaterialien könnt ihr euer Haus dann verbessern, indem ihr Fallen für Tiere aufstellt, das haus Abdichtet, einen Wasserfänger baut, oder zb. einen Kamin einrichtet sodass euer Überleben leichter wird. natürlich gibt es noc hviel mehr crafting und Baumöglichkeiten aber ich will ja nicht alles Spoilern. Auch kann das Spiel aufgrund seines Szenarioeditors und der Möglichkeit mit verschiedenen überlebenden in verschiedenen Situationen zu spielen einen gewissen Wiederspielwert aufweisen. Pro Hoher Spielspaß FesselndeStory &. beeindruckende Atmosphere Man kann sich selbst mit den Charakteren Identifizieren Gute Soundeffekte Szenarioeditor erhöt bedingt den Wiederspielwert Steamsammelkarten &. Achievments Bugfrei Kontra Nach mehreren playtroughs mit unterschiedlichen Gruppen von Überlebenden hört der Spielspaß dann aber auch schnell auf, denn es gibt nicht mehr sonderlich viel neues zu entdecken und alles wiederholt sich. Fazit Absolute Kaufempfehlung. Selbst wenn euch das Spiel auf den ersten Eindruck gehypt vorkommt.. Ihr solltet es testen. Es ist wirklich ein fesselndes Antirkriegs Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ohje..diesmal schwimm ich aber hart gegen den Strom. Das Spiel ist nicht schlecht aber SEHR mittelmäßig...Warum? Nun: -Die Charaktere im Spiel blieben mir alle egal, da sie sehr oberflächlich dargestellt sind und keine Eigenheiten an den Tag legen. Ich konnte keinerlei Bezug zu den Spielfiguren aufbauen. In anderen Genres ist das ja in der Regel nicht so das Problem..aber hier fehlt es irgendwie spürbar. Es wäre viel interessanter wenn jeder so seine speziellen Bedürfnisse hätte nicht nur Hunger,Durst,Redebedarf. - Die Spielmechanik ist mir zu langweilig. Spielzeit zu kurz. Gameplay wird schnell Eintönig - Die Atmosphäre ist meiner Meinung nach einfach nur Trist. Auch im Krieg darf man wohl noch manchmal lachen oder ? Die Steuerung ist mir zu umständlich bzw. ungenau. - Das Crafting-System , wirkt auf mich zusammengeschustert. Einen Stahlhelm kann man craften...keine Decken,keine Kleidung,wie Schuhe oder Mützen,weder Hammer noch Nägel noch Seile...usw. Dinge die irgendwie fehlen..Zahnpasta..Toilettenpapier^^.Jaha, sowas braucht man auch..oder man bekommt schnell einen lustigen Spitznamen. - Total blöd das die Buttons für benutzen oder zerhacken so nah beieinander liegen ! - Wie gesagt...Schlecht ists nicht, nur LANGWEILIG. Kollegen würd ichs nicht empfehlen.. 55 / 100Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.