

Thronebreaker: The Witcher Tales
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01Über Thronebreaker: The Witcher Tales
Thronebreaker: The Witcher Tales verbindet erzählerische Erkundung, Quests und schwierige Entscheidungen mit Rätseln und Kartenkämpfen. Als Meve, Königin von Lyrien und Riva, stellst du dich einer drohenden Invasion, erkundest verschiedene Regionen, sammelst Ressourcen und baust deine Armee auf. Steam-Spielerbewertungen: 89% positive Bewertungen aus 15.705 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 3,56 €2024-06-19 · GOGBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
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Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Spielmodus
Einzelspieler-Rollenspiel mit Erkundung, Rätseln und kartenbasierten Kämpfen.
03Häufige Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du spielst Meve, Königin von Lyrien und Riva, in einer Geschichte während der drohenden nilfgaardischen Invasion.
Wie funktioniert das Spiel?
Erkundung und erzählerische Quests werden mit Rätseln und Kartenkämpfen verbunden.
Haben Entscheidungen Auswirkungen?
Entscheidungen beeinflussen die Welt und haben Folgen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in dieser Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Die Spielzeit wird verfälscht wiedergegeben, da ich das Spiel bereits außerhalb Steams getestet habe! Thronebreaker: The Witcher Tales ist eine Mischung aus Deckbuilding-Kartenspiel und Rollenspiel, das im Oktober 2018 von CD PROJEKT RED herausgegeben wurde. + Überraschend gute Geschichte mit interessanten Charakteren im Witcher-Universum + Story-Entscheidungen mit Auswirkungen und 20 verschiedene End-Zustände der Spielwelt + Der beliebte Deckbuilder "Gwent" aus der Witcher-Reihe wurde strategisch deutlich aufgepeppt + Umfangreiche Lagerausbau-Möglichkeiten + Abwechslungsreiche und taktisch herausfordernde Puzzle-Einlagen + Stimmungsvolle Grafik in Iso-Perspektive, ästhetisch ansprechende Charakterzeichnungen, ausgezeichnetes Karten-Design + Exzellente Vertonung Spielzeit: Ca. 30 Stunden Handlung: Thronebreakers Handlung spielt noch vor The Witcher, während des zweiten nördlichen Krieges. Wir nehmen die Rolle von Meve an, der kämpferischen Königin Lyriens und Riviens, die ihre Länder vor einer Invasion aus Nilfgaard verteidigen muss. Was sich zunächst ein wenig nach banaler Fantasy-Standard-Kost anhört und anfangs zugegebenermaßen auch so wirkt, mausert sich doch nach wenigen Spielstunden zu einer überraschend tiefen Handlung, die mit der richtigen Mischung aus Humor, Verrat und tragischen Wendungen das klassische Erfolgsrezept für ein episches Abenteuer liefert. Kein Wunder, denn Andrzej Sapkowskis Universum bietet hinreichend Stoff für Geschichten und an der Handlung von Thronebreaker legten die Schreiber des erfolgreichen Computerspiels The Witcher 3 selbst Hand an. Fans sollten jedoch vorgewarnt sein: Mit dem Witcher Geralt selbst hat die Geschichte jedoch nicht viel zu tun. Kleine und große Ereignisse, sowie Nebenaufgaben lassen die Spielwelt lebendig erscheinen. Überall benötigen Menschen die Hilfe ihrer Königin und es gilt, zahlreiche Entscheidungen zu treffen, von denen die meisten zwar nur geringfügige Konsequenzen nach sich ziehen, einige jedoch für den weiteren Spielverlauf durchaus entscheidend sein können. Die Auswirkungen der zeichnen sich dabei nicht immer unvermittelt ab und folgen auch keinem festen Moral-Schema, so stellt sich manchmal die anfänglich schlechter wirkende Wahl am Ende als das kleinere von zwei Übeln heraus. Da es lediglich einen automatischen Speicherstand gibt, kann der Spieler nicht einfach nach wichtigen Handlungspassagen neu laden, sondern muss seine Entscheidungen mit Bedacht wählen. So komplexe und tiefgründe Charakterbeziehungen wie in manch "reinen" Rollenspielen kann man hier natürlich nicht erwarten, trotzdem wachsen uns dank unterhaltsamer und teils witziger Dialoge einige unserer Mitstreiter Laufe der Zeit ans Herz. Grafik & Sound: Der düstere Comicstil zieht sich konsequent durch die gesamte, in isometrischer Perspektive dargestellte, Spielwelt. Obwohl hier technisch kein enormer Ressourcen-Aufwand zu verzeichnen ist, ist das gesamte Grafik-Design von ausgesprochen hoher Qualität und alle Elemente des Spiels optisch perfekt aufeinander abgestimmt. Die abwechslungsreiche und mit verspielten Details gespickte Spielwelt wirkt ausgesprochen lebendig und als echtes Highlight sind die Charakterzeichnungen und Karten-Designs zu bezeichnen. Einige der wichtigeren Karten besitzen sogar ansprechend animierte Hintergründe. Der Soundtrack entstammt der Feder von Marcin Przybylowicz, der schon mit der Musikuntermalung für The Witcher 2 und 3 beauftragt war und so ist es kein Wunder, dass auch hier erneut ein kleines, musikalisches Meisterwerk gelungen ist. Die (übrigens vollständige) englische Vertonung ist absolut perfekt gelungen und selbst die deutsche Vertonung kann sich hören lassen. Gameplay: Das Gameplay von Thronebreaker spaltet sich in drei Haupt-Bestandteile auf: Erkundung, Lagerausbau/Deckbau, Kampf (Gwent). Erkundung: Während der Erkundungsphase steuert der Spieler Königin Meve, die sich per Mausklick über die Spielwelt bewegt und dabei Ressourcen aufsammelt oder Schatztruhen aufspürt, die zumeist Erweiterungen für den Multiplayer-Modus, aber auch neue Karten für das Deck beinhalten. Dialoge und Ereignisse werden in, oft illustrierten, Text-Passagen mit Antwort-Optionen abgehandelt, was dem Ganzen einen Choose-your-own-Adventure-Flair verleiht. Eine Schnellreisefunktion mittels Weltkarte macht es möglich, bereits erkundete Orte erneut aufzusuchen. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass manche Spieler die Eintönigkeit des Ressourcen-Sammelns bemängeln, dem kann ich mich persönlich jedoch nicht anschließen, da dies eine verhältnismäßig kleine Rolle einnimmt und recht schnell vonstatten geht. Als Kritikpunkt habe ich selbst lediglich die manchmal unintelligente Wegfindung anzuführen. Kampf (Gwent): Das Spielprinzip von Gwent dürfte Witcher-Veteranen gut geläufig sein, ist aber auch schnell erklärt: Im Grunde handelt es sich bei Gwent um einen klassischen Deckbuilder, bei dem sich die Spieler mit Hilfe ihrer Kartendecks Duelle gegeneinander liefern, wobei am Ende derjenige, der auf der Gesamtmenge seiner ausgespielten Karten die meisten Siegespunkte verzeichnet, gewinnt. In Thronebreaker wurde das Spielprinzip massiv ausgebaut. Zwar sind die ursprünglichen drei Kampf-Reihen auf zwei geschrumpft, die eine deutlich kleinere und nur noch wenig strategische Rolle spielen, doch haben sich die Karten in ihren Effekten und Wechselbeziehungen zueinander drastisch erweitert. So bietet sich eine deutlich größere Vielzahl taktischer Vorgehensweisen als noch in Witcher 3. Auch die Siegeskonditionen variieren in ihrer Vielfalt nun deutlich voneinander, nur noch selten geht es darum, lediglich am Duellende die größere Punktzahl zu erreichen. Ein spielerischer Höhepunkt stellen dabei die Puzzle-Kämpfe dar, bei denen dem Spieler ein vorgefertigtes Deck zur Verfügung gestellt wird und die sich lediglich auf ganz spezifische Weise ohne viel Handlungsspielraum lösen lassen. Der Schwierigkeitsgrad dieser Rätselkämpfe rangiert dabei von einfach zu durchaus angenehm knifflig, wird jedoch nie so schwer, dass der Spieler frustriert das Handtuch werfen möchte. Neben den Standard-Truppen-Einheiten, die Meve gemäß des Handlungsverlaufs zur Verfügung stehen, existieren zudem besondere Karten in Form von Schmuckstücken, Bannern und Charakteren mit nützlichen Eigenschaften. Meve selbst verfügt über waffenabhängige Spezialfähigkeiten. Lager/Deck-Ausbau: Von jedem Standpunkt der Spielkarte aus hat der Spieler Zugriff auf das Zeltlager. Dieses kann mit Hilfe der Ressourcen Holz und Gold umfangreich ausgebaut werden, was dem Spieler kleine Vorteile ermöglicht. Im Rekrutierungszelt kann das eigene Kartendeck besichtigt, angepasst und gegen Aufpreis erweitert werden. Ein Level- und Punktesystem, das sämtliche Karten umfasst und spezielle Voraussetzungen, nach denen sich der Spieler bei der Zusammenstellung richten muss, sorgen dafür, dass eine gewisse Herausforderung bestehen bleibt. Das Spielprinzip ist einfach verständlich und wird in einem umfangreichen Tutorial ausreichend gut erklärt, dass selbst genre-unerfahrene Spieler sich schnell einfinden können sollten. Fazit: CD PROJEKT RED hat den überaus interessanten Deckbuilder-Mechanismus von Gwent übernommen, erweitert und in eine hochqualitative Story im reizvollen Universum von Andrzej Sapkowskis Erfolgshit verpackt. Nicht nur für Fans der Witcher-Reihe, sondern auch für Freunde strategischer Rollen- oder Kartenspiele eine absolute Empfehlung! Zu diesem Spiel existiert bereits ein umfangreicheres Foren-Review. Dieses Spiel wurde unserem Kuratorenprogramm zur freien Beurteilung zur Verfügung gestellt. Folgt GGC-Curations, wenn ihr mehr Reviews wie dieses lesen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr viele Puzzel-Kämpfe mit Spezialbedignungen und vorgegebenen Karten, dadurch wenig von Gwent übrig. Aufgesetztes Ressourcensammeln um Verbesserungen zu erreichen. Alles in allem zwar ein ordentliches Spiel. Mich hat es jedoch nicht abgeholt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab nicht einmal beachtet, was für ein Game ich da kaufe. "CD Projekt Red" gelesen und direkt zugeschlagen. Was genau ich da erworben habe möchte ich nun, schon nach einer relativ kurzen Spielzeit, erläutern um vielleicht dem ein oder anderen die Entscheidung - kaufen oder nicht kaufen - zu erleichtern. Die Mädls und Jungs von CDPR liefern ein nett gemachtes Single-Player-RPG in der Welt und mit der "gwent"-Mechanik von "The Witcher 3". Story: Nach ca 9 Stunden bin ich (nach einem frühen Neustart, da ich den Anfang voll versemmelt habe) noch gefühlt am Anfang. Es gibt Haupt- und Nebenquests, diese sind auf der Map verteilt und lassen sich via point-and-click aufsuchen. Wir schlüpfen in die Rolle einer Königin (in strahlend goldener Rüstung.. Fans wissen Bescheid) und verteidigen unser nördliches Königreich gegen Monster aller Art und das einfallende Heer von Nilfgaard. Als Königin, in einer Welt in der es kein schwarz oder weiß gibt, sondern höchstens Graustufen, obliegt es uns immer wieder, ganz im Stil der Witcher-Reihe, schwierige Entscheidungen zu treffen und mit den daraus resultierenden Konsequenzen zurecht zu kommen. Beispiel: Wir kommen in einen Ort und ertappen einen Mob dabei, wie sie "Anderlinge" zu Tode prügeln, weil sie diese für Spione halten. Ignorieren? Einschreiten? Wenn ja wie und wen bestrafen? Wir ziehen also durch die Gegend, mit unserer Armee (=Deck) im Rücken. Diese verstärken wir mit der Zeit mehr und mehr, indem wir Verbündete (Gerald hab ich bislang noch nicht gefunden, aber ich bin mir sehr sicher, dass er irgendwo rumläuft..;) finden oder in unserem ausbaufähigen Lager gesammelte Ressourcen ausgeben und neue Einheiten oder Zelte freischalten. Kampf: Während unserer Reise stolpern wir immer wieder in Kampfsituationen. Diese werden per altbeliebter Gwent-Mechanik simuliert. Neulinge, die jetzt gar nicht wissen, von was ich hier gerade rede, müssen sich anfangs bestimmt etwas reinfuchsen. Das anfängliche Tutorial-Level sollte jedoch die grundlegende Mechanik und Spielweise Leuten, die noch nie etwas mit Witcher 3 zu tun hatten, gut näher bringen. Um Frust zu vermeiden, sollten auch Veteranen dieses Level sehr aufmerksam bestreiten. So lernt man schnell die neue Variante von Gwent kennen. Diese gestaltet sich im Vergleich zum ursprünglichen Minigame von Witcher 3 anders, wie ich persönlich finde, besser und dynamischer. Grafik/Vertonung: Das Spiel wird im sehr gut gezeichneten Comic-Stil präsentiert. Die Animationen hauen jetzt nicht vom Hocker, sind in diesem Spiel aber auch sehr zweitrangig. Die Welt, durch die man läuft wirkt stimmungsvoll und hat immer wieder seine Hingucker. Da steckt jedenfalls ne Menge Arbeit drin. Vertont sind sehr viele Texte. Ich kenne bislang nur die deutsche Version, hier wirken die Sprecher manchmal etwas "müde" (mir fällt grad kein passenderes Adjektiv ein). Wer detailierte Hintergründe und Geschichten erfahren möchte, der muss sich in die vielen Texte und Briefe einlesen, die wir auf unserer Reise so finden, diese sind nicht vertont. Die Hintergrundmusik ist wie aus Witcher bekannt, mittelalterlich gewählt und sorgt in den jeweiligen Situationen für passende Untermalung. Steuerung: Das mit dem Controller funktioniert irgendwie noch nicht so richtig. Mit Maus sehr gut spielbar und selbsterklärend. Kritik: Vielleicht liegt es an der deutschen Übersetzung, aber manche Fähigkeiten von Karten sind vom Lesen her nicht von Anfang an 100%ig klar. Hier muss man manchmal eine Schlacht ein paarmal ausprobieren, bis einem die genaue Bedeutung von zB: "wechselt die Reihe und attackiert gegenüberliegende Feinde" (also vorher oder nachher?) klar wird. Das genaue Verständnis der speziellen Kartenmechanik ist sehr oft Kampfentscheidend, daher hoffe ich hier auf Nachbesserung. Ich hatte jetzt schon ein paarmal den Fall, dass das Game nicht richtig starten will. Reset-Neustart-Ladebildschirm-Blackscreen.. nach 2-3mal geht es dann. Hilfreiche Tipps diesbezüglich bitte in die Kommentare ;) Fazit: Ein wirklich gutes Spiel für zwischendurch. Die Story ist gut und motiviert zum Weiterkommen, selbst für Leute, die mit "Witcher" noch rein gar nix am Hut haben. Wer "Gwent" bereits kennt und mochte, der sollte sich den Titel unbedingt mal ansehen. Das Game ist kein must-have. Wer aufgrund des Preises auf einen Sale warten will, der verpasst jetzt nichts weltbewegendes. Mein Gefühl: CDPR: "Hey die Witcher-Fans mögen Gwent, haben aber keine Lust auf Online-Karten-Gedöns. Lass uns ein eigenständiges Spiel machen, das Gwent als Schwerpunkt hat." Die Damen und Herren von CDPR werden mir immer sympathischer. Danke fürs Lesen :) - Edit 12.11.18: Rechtschreibfehler ausgebessert, einige Textstellen verfeinert, Kritik erweitert bzgl StartproblemenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu Thronebreaker: The Witcher Tales Thronebreaker: The Witcher Tales war für mich eine große Enttäuschung. Wie so viele andere wollte ich nach der Beendigung von The Witcher 3: Wild Hunt mehr Gwent sehen. Und das gab es dann auch. Nur in minderwertigerer Form. Das eigentliche Problem an Thronebreaker ist, dass das Spiel die Einfachheit aus dem Gwent von The Witcher 3 nicht versteht. Dort hieß es nämlich noch treu dem Motto: "Leicht zu lernen, schwer zu meistern.". Eine Philosophie, die ich definitiv unterstütze, weil so am meisten Freiheiten für alle Arten von Spielern entstehen können. Das Gwent von Thronebreaker ist dabei viel komplizierter. Es wird bei der - oftmals durch sog. Rätselkämpfe auch erzwungenen - Spielweise verlangt Kombos zu nutzen, statt ein freizügigeres Spielprinzip zu garantieren. Während ich in The Witcher 3´s Gwent noch unterschiedliche Decks hatte, die unterschiedliche Spielweisen gefördert haben, habe ich hier nur eins, dass zwar genauso änderbar ist, wie im Witcher 3 Gwent, aber deutlich mehr Einschränkungen vorschreibt, um letztendlich Spaß damit zu haben. Zwar gab es auch im geistigen Vorgänger Einschränkungen, doch waren diese niemals so signifikant, dass sie gestört haben. Thronebreaker ist in dem Sinne wie ein Korsett, dass gerade mal genügend Luft zum Atmen übriglässt. Genug, dass man noch leben kann, aber mit dem Wunsch lieber zu sterben. Die Länge des Tutorials spiegelt auch die hinzugewonnene Komplexität des neuen Gwents absolut nicht wider. Während in The Witcher 3 beim Gwent noch jede Kleinigkeit erklärt worden ist, dass es peinlich war (was allerdings begrüßenswert ist, weil je mehr erklärt wird, desto besser) schmeißt dich Thronebreaker hingegen komplett ins kalte Wasser, ohne die zuvor erlernte Fähigkeit schwimmen zu können, sozusagen. Es bleiben nach dem Tutorial mehr Fragen offen, als der Entwickler wohl vermutet hat, gestellt werden zu können. Sich Guides im Internet dazu anzusehen ist meiner Meinung nach auch keine Lösung, dieses ständige hin- und her ist weit entfernt davon optimal zu sein. Das Spiel selbst bietet auch Beschreibungen der jeweiligen Karten, die, für mich jedenfalls, total umständlich formuliert worden sind. Statt, dass dasteht, was diese Karte macht, steht dran, was passieren würde, wenn DU die Karte hättest. Ich weiß nicht, ob das Komplikationen bei der deutschen Übersetzung sind, schließlich ist der Rest des Spiels gut übersetzt worden, aber bei den meisten Beschreibungen der Karten, habe ich NIE beim erstmaligen Durchlesen verstanden was diese Karte macht. Das ist auch wieder dem schlecht geführten Tutorial zuzuschreiben. Es wird nicht erklärt, dass es Befehle gibt, was die verschiedenen Eigenschaften der Karten sind, oder etwas so Grundlegendes, wie, dass effiziente Ausführen von Kombos. Auch das Angreifen gegnerischer Karten war für mich ein absolutes Rätsel. Während der Gegner eine Kombo nach der anderen raushaut, kann ich gefühlt nur mit meinen "Arbalesten" direkt angreifen. Vielleicht fehlen mir ja auch Karten, um noch bessere Kombos zu erstellen. Ich weiß es nicht. Aber gleich so schwere Kämpfe, dass ich es nicht mal schaffe, gegen eine "verrückte Kuh" zu gewinnen, gleich nach dem Tutorial ist inakzeptabel. Ich kann es nicht noch mehr betonen. Das Tutorial ist eine absolute Schmach und ich bin sicher nicht gewillt, auf Kosten meiner Zeit im Internet ständig nachzuschauen, was ich als nächstes zu tun habe! Kommen wir für die Schnellen unter uns einfach mal zur Pro-Contra-Liste: Pro: + Synchronsprecher sind immens talentiert + Einzigartig gezeichneter Artstil, sowohl im Spiel, als auch in den Cutscenes + Die Karte ist wundervoll. Etwas Vergleichbares habe ich bisher nur in Kingdom Come Deliverance gesehen + Epische Musik + Praktisch ein spielbares Märchen, dank dem hervorragenden Erzähler Contra: - Ich besitze zwei Bildschirme und das Spiel ist eine Zeit lang stets auf dem sekundären Bildschirm gestartet. Das Problem scheinen auch andere gehabt zu haben - Das Tutorial ist immens schlecht geführt und ein immenser Dämpfer das Spiel jemals wieder anzufassen. Das Tutorial spiegelt keineswegs die Komplexität des eigentlichen Spiels wider - Die Zusammenstellung eines nützlichen und spaßigen Decks wird sofort zu Anfang immens erschwert - Viele Kartenbeschreibungen sind merkwürdig und verwirrend formuliert - Auffindbare Belohnungen, die nur für den Mehrspieler dienlich sind, sind als Einzelspieler vollkommen obsolet Prontra: +- Die Bewegung innerhalb der Spielwelt ist etwas umständlich. Allerdings kann man das einfach umgehen, indem man simpel die Maus auf einen Punkt hält, statt wie wild drauf los klickt. Das telegrafiert das Spiel übrigens auch nie, dass das möglich ist. Das habe ich dann später durch Zufall selbst herausgefunden Nachdem ich das Tutorial schon zweimal durchhabe und aufmerksam alles durchgelesen habe, verstehe ich das eigentliche Spielprinzip kaum bis gar nicht. Ich habe dem Spiel eine faire Chance gegeben, das Spiel mir aber nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Information THRONEBREAKER: THE WITCHER TALES ist ein Kartenspiel, welches von den Machern der Witcher Serie: CD PROJEKT RED entwickelt wurde. Gameplay Als sich die Spannungen zwischen dem machthungrigen Kaiserreich Nilfgaard und den stolzen Nördlichen Königreichen verschärfen, droht die Welt ins Chaos zu stürzen. Im Angesicht einer drohenden Invasion muss sich Meve, die kriegserprobte Königin von Lyrien und Rivien, wieder auf den Kriegspfad begeben – eine düstere Reise voll Zerstörung und Rache liegt vor ihr.Auf unserer Reise treffen wir auf viele andere Personen, lösen Quests und entdecken verschiedene Geheimnisse. Zwischendurch lösen wir Rätsel oder Puzzles um uns die Zeit zu vertreiben. Pro + eine Story, die von den ersten bis zu letzter Minute fesselnd ist + guter Umfang + stimmiger Soundtrack + fantastischer Erzähler + Entscheidungen haben Auswirkungen + bekannte Chraktere von The Witcher + Karte, wo wichtige Ereignissen mit einem ? angezeigt werden + 3 Schwierigkeitsgrade + Herstellungssystem mit Ressorucen, um neue Karten zu erhalten + kniffelige Rätsel und Puzzle + gute Umsetzung von Gwent und doch ein wenig anders + Easter Eggs + Gratis Kopie von The Witcher und noch andere Extras + Errungenschaften und Trading Cards Kontra - Kämpfe manchmal zu schwierig gehalten Fazit THRONEBREAKER: THE WITCHER TALES überzeugt mit einer packenden Story, die in einem grafisch atemberaubenden Fantasy–Universum voller folgenreicher Entscheidungen und einschneidender Konsequenzen spielt. Klare Kaufempfehlung. PS: In dieser Gruppe https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu findest du mehr gute Reviews von mir, dort könnt ihr mir auch Folgen, [Kuratorseite].Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gwent 2.0 mit Story Thronebreaker: The Witcher Tales spielt man im Grunde auf zwei Ebenen. Zum einen bewegt man die Protagonistin Meve auf einer isometrischen Landkarte, um Holz und Gold für die Zusammenstellung des Decks zu sammeln sowie Gefechte auszulösen. Dies spielt sich eigentlich wie ein Mobile Game. Überwiegend wird auf dieser Ebene auch die Story im Comic-Stil im Rahmen von Zwischensequenzen erzählt. Zum anderen auf der Ebene des Kartenspiels Gwent, auf der dann die ausgelösten Gefechte ausgetragen werden. Im Gegensatz zu der ursprünglichen Gwent- Version in „The Witcher 3: Wild Hunt“ spielt man hier eine weiterentwickelte Version des Spiels, die sich mehr oder weniger stark von der ursprünglichen Version unterscheidet. Zudem gibt es im Verlauf der Story diverse Abwandlungen, sodass beispielsweise bei etwa mehr als der Hälfte der Gefechte die eigenen Karten vorgegeben werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen (Rätsel- Gefechte). Das Spiel im Allgemeinen und die Story wurden gut vertont. Das Storytelling schwankt zwischen durchschnittlich bis gut. An einigen Stellen wirkt alles etwas zu sehr konstruiert. Das weiterentwickelte Kartenspiel ist Geschmackssache. Unabhängig davon gibt es jedoch frustrierende Schwächen. Die Lösung der Rätsel- Gefechte mit den vorgegebenen Decks war allzu oft nur Trial and Error, bis man eben die eine richtige Lösung gefunden hatte. Weiterhin war das Balancing je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad absolut unausgewogen und die Zusammenstellung des eigenen Decks spielt auch nur eine untergeordnete Rolle. Darüber hinaus werden in Bezug auf die Grafikeinstellungen leider auch keine 21:9 Auflösungen unterstützt. Im Hinblick auf die Spielzeit wird man nicht enttäuscht, so dass je nach Anzahl der erledigten Nebenquests 30h möglich ist, wobei sich der Wiederspielwert in Grenzen hält. Rückblickend würde ich von einem Kauf abraten, da man die weiterentwickelte Version von Gwent praktisch auch im Free-to-play Online-Sammelkartenspiel „Gwent: The Witcher Card Game“ finden kann. Wer trotz der oben genannten Schwächen des Spiels darüber hinaus auch noch Wert auf die Story rund um Königin Meve (Geralt hat nur einen sehr kurzen Auftritt) im Rahmen eines Singleplayer- Spiels legt, kommt an Thronebreaker natürlich nicht vorbei und sollte zugreifen. Wertung: 7/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Thronebreaker: The Witcher Tales Ohhh my god! Was sehen meine Augen da. Das kommt davon, wenn man zu viel arbeitet, man bekommt es nicht mal mehr mit, wenn neue Spiele auf Steam erscheinen, die man unbedingt zocken will. "Thronebreaker: The Witcher Tales" kam zuerst nur für GoG raus, aber nun auch hier und irgendwie hatte ich das mir schon so gedacht, dass es auch auf Steam erscheinen wird. Da habe ich es einfach mal am 9ten völlig verpasst und erst am Samstag nun gesehen. Als ein Fan der "The Witcher" Reihe ist es nun auch in meinen Händen und bin ganz aus dem Häusschen. Zwar sind die Erwartungen bei mir sehr niedrig angesiedelt gewesen, da ich wusste, dass es ein mehr als reines Story Game ist, aber dieses Spiel stellt mich völlig zufrieden. Und da kommen wir schon zu einen der großen Fragen... Was ist "Thronebreaker: The Witcher Tales" eigentlich für ein Spiel? Ich habe nun ein paar Stunden in dem Spiel verbracht und das Spiel bietet viele Elemente von vielen verschiedenen Spiele Genres. Zu aller erst sage ich es mal hier so mal daher... Es ist ein reines Story Game, mit RPG Elementen und einer Art von "Gwent", das Kartenspiel von CD PROJEKT RED. Zusätzlich hat es leichte Visual Novel Elemente mit eingebaut und man trifft viele Entscheidungen. Dadurch hat man Sage und Schreibe wohl 20 verschiedene Endings, in einem 30 Stunden Spiel. Heisst als man müsste das Spiel 20 Mal durch Spielen um alle Endings zu bekommen, das ist schon eine kleine Lebensaufgabe. Anders als in "The Witcher" spielt man hier nicht aus der Sicht von Geralt sondern aus der Sicht von Meve, die Königin der zwei Nördlichen Königreiche Lyrien und Rivien und man muss gegen Nilfgaard antreten. Man trifft halt viele Entscheidungen als Königin und viele Entscheidungen werden hart und vielleicht auch falsch sein. Nicht immer ist das richtige Gefühl im Bauch auch die richtige Auswahl im Spiel. Das Karten sammeln steht hier auch an einer sehr hohen Stelle, da man mit den Karten seine Kämpfe bestreitet, keine Angst auf der leichtesten Stufe (die Spiele ich um nur Story mitzubekommen) kann man diese Kartenspiele überspringen, wenn man keine Lust hat nun auf Taktik zu spielen, da manche Kämpfe nicht beim ersten oder zweiten Versuch klappen. Wer dann natürlich nur Story erleben will, muss dann die Kämpfe nicht zich mal wiederholen, wenn man darauf keine Lust hat (vor allen Dingen für diejenigen gut die Gwent noch nicht so gut kennen) Pro: + super Story + mehr von der Story von der Reihe von "The Witcher" (mehr Hintergrundwissen) + coole Sprüche + spannende Kartenspiel Kämpfe, zum Nachdenken + 3 Schwierigkeitsmodis + sehr viel Bonus Material + fairer Preis + Alternativer Grafik Stil, der auch super aussieht + toller Sound, sehr gute Sprecherrollen + kommt ohne Levelsystem aus + auch für kleinere Rechner geeignet Contra: - zu einfache Steuerung (man Spielt eigentlich nur mit einer Hand - also nur Maus) - mir fehlen ein wenig die blutigen Szenen Fazit: Also da "Thronebreaker: The Witcher Tales" ein Kartenspiel ist in dem man halt über die Karte läuft, schiesst es in dieser Kategorie echt den Vogel ab. Eine sehr packende und gute Story verbindet ein recht simples Game in eins von dem man schlecht wieder los kommt. Manchmal sind es halt kleinere Details die ein Spiel sehr gut spielbar machen. Natürlich muss man bedenken, das es sich hier um eine "The Witcher" Nebengeschichte handelt. Es hat ansonsten wenig mit den 3 "The Witcher" Spielen gemeinsam, denn die Charaktere sind eben halt komplett andere und auch der Aufbau hat halt wenig damit zu tun. Das Spiel richtet sich mehr an die Gwent Spieler oder an diejenigen, die absolut in die Story von den "The Witcher" Games vernarrt sind, so wie ich es bin. Das Spiel selbst ist wie gesagt simpel, die Kartenspiel Elemente interessieren mich wenig, daher spiele ich auf leicht, aber die Story ist sehr fesseln. Auch hier findet man tolle Sachen zum lesen und man fühlt sich direkt heimisch. Man merkt wieder ganz genau, wie viel Liebe in die Story gesteckt wurde und auch wenn mich dieses Kartenspiel etwas stört, hat dieses Spiel auf jeden Fall einer der oberen Positionen in meiner Favoritenliste erklommen. Ja das geht recht schnell und nun muss es auch wirklich durchgängig so sein, aber da ich schon einiges darüber gelesen hatte, bin ich da sehr optimistisch. Zusätzlich gibt es im Bonusmatrerial vieles Gratis dazu, was mich sehr gefreut hat. Am coolsten vom Bonusmaterial ist das Novel, was dabei ist. Diese findet man alle im Ordner vom Spiel unter BonusContent. Ihr möchtet mehr Reviews von mir sehen/lesen hier abonieren und bei gefallen auch gerne meiner Gruppe beitreten und bei meinen Give Away´s teilnehmen. Aus eigener Sache: ══════════════════════════════════════════════ Über Zensuren informiert werden? Kurator for UNCUT! Gruppe ══════════════════════════════════════════════Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich sah mich gezwungen, die Review zu überarbeiten und grundsätzlicher zu werden und ausführlicher. Entgegnungen aus Kommentaren wollte ich berücksichtigen. Das Spiel hat für mich nicht wirklich etwas mit einem Kartenspiel zu tun. Deshalb muss man es nicht schlecht finden. Aber man muss wissen, was einen erwartet, um nicht enttäuscht zu werden. Vielleicht ist man auf einen Hype im Mobile-Bereich aufgesprungen und dachte, über das Spielkonzept noch die unpassende Schablone „Kartenspiel“ als Aufmachung drüberlegen zu müssen, um mehr Leute anzulocken. Die möglicherweise enttäuscht sind. Grafik, Story, Stimmung und die generelle Aufmachung sind völlig ok. Aber die Ingamekämpfe mit Kartenspielatmo aufzuziehen ist völlig aufgesetzt und deplatziert. Mau-Mau, Uno, Skat, Poker und auch das Witcher 3–Ingamekartenspiel Gwent teilen typische Merkmale eines Kartenspiels: Man kennt das Set (Deck). Man kann erahnen, was man selbst auf der Hand haben kann und was der Gegner potentiell haben kann. Dann legt man sich STRATEGIE und TAKTIK zurecht, im vorherigen Wissen um diese Karten/ Einheiten, um möglichst erfolgreich das Match zu bestehen. Wenn ich erst nach Schlachtbeginn erfahren kann, womit ich es zu tun habe, vorher in keinem Glossar auch nur nachschlagen konnte, was es sein könnte und dann entweder Glück habe mit meiner Kartenauswahl oder die Schlacht neu schlagen muss, dann habe ich nicht Strategie und Taktik sondern Versuch und Irrtum. Auch wenn die Kritiker meiner alten Review das noch so sehr bestreiten. Rome Total War 2 (RTW 2) hat viele Vergleichsebenen zu Thronebreaker: Statt mit Mewe und Gefolge läuft man mit einem General und seiner Armee durch die Kampagnenmap. Beide haben Spezialfähigkeiten. Man kann verschiedene Schlachtmodi gegen verschiedene Gegner ausfechten. Bspw. Belagerung, Hinterhalt, Brückenverteidigung gegen Griechen, Karthager, Germanen, Perser - alle mit abgeändertem Kartensatz. Man kann durch Bau von Gebäuden und Eroberung spezieller Güter neue Einheiten (Karten) produzieren, was durch die Wirtschaft begrenzt wird. Man kann ebenfalls durch die Schmiede die Einheiten an sich verbessern. Sogar die Einheiten selbst sind in der Armee auf Kampagnen- und Schlachtkarte wie Karten in einem Kartenspiel dargestellt. Man kann auch sagen, dass RTW 2 10x eher als Kartenspiel durchgeht als Thronebreaker. Denn es gibt ein Glossar, in dem man alle Einheiten und ihre Werte bzw. auf welchem Weg man sie verbessern und unter welchen Bedingungen freischalten, einsehen kann. Was kann man selbst bekommen, was der Gegner. Man kann sich eine Strategie zurechtlegen, wie man gegen welche Kombi am besten vorgeht. Und man kann direkt vor der Schlacht sehen, wie das Deck des Gegners aussieht (muss im Kartenspiel nicht sein). Dass nun in der Schlacht in RTW 2 animierte Einheiten in 3D kämpfen, ist reine Grafik. Es könnte auch ablaufen wie in Thronebreaker. Wenn RTW 2 kein Kartenspiel ist (wer würde das sagen?!), dann ist Thronebreaker erst recht keins! Deshalb ist Thronebreaker nicht schlecht. Aber wer ein Kartenspiel erwartet, bekommt etwas anderes und darf berechtigterweise enttäuscht sein. Man könnte auch einfach in den Ingamematches die Ränder, welche die Einheiten umgeben und sie wie Karten in einem Kartenspiel aussehen lassen, weglassen, das Spiel nicht als Kartenspiel vermarkten und ich hätte viel weniger zu nörgeln gehabt. Hier noch zur Transparenz die alte Review: Vielleicht bin ich ja zu blöd. Aber für meinen Geschmack wird das Spiel zu wenig im Tutorial erklärt. Die Karten und ihre Mechaniken (insbesondere die Decks der Gegner) kann man sich nicht ordentlich erschließen. Es hilft auch nix, Noobs wie mich mit irgendwelchen Insiderbegrifflichkeiten wie "Ladungen" und anderem zu bombardieren. Verständlicher! Ich habe keinen Bock, mir erst stundenlang youtube-Videos anzusehen oder durch Versuch und Irrtum herauszufinden, wie was funktioniert, wenn ein Tutorial das nicht zu leisten vermag. Die gegnerische Seite spielt oft irgendwelche Karten aus, die irgendwas machen, dann sofort verschwinden, ohne dass man überhaupt mal in Erfahrung bringen kann, was da gerade passiert ist. Und wenn man sich keinen Überblick verschaffen kann wie in Witcher 3, welche Seite über welches Blatt verfügt, kann man sich auch keine Strategie zurechtlegen, wie man auf was reagiert und welches Deck man sich zurechtlegen sollte. Habe Witcher 3 und das Kartenspiel darin gern gespielt. Aber das hier empfinde ich als sehr enttäuschend. Schade. Leider schon zu lange für eine Rückgabe gespielt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Thronebreaker: The Witcher Tales" ist ein Karten-/Rollenspiel des polnischen Entwicklerteams "CD Projekt Red" ("The Witcher" series). Wir spielen Meve, die Herrscherin von Lyrien und Rivien. Vertrieben in das Exil, bereisen wir mit unseren Beratern das Land, um nilfgaardische Armeen zurückzuschlagen und Verbündete für unsere Armee zu rekrutieren. Dabei sammeln wir Ressourcen wie Gold und Holz, mit denen wir unsere Streitkräfte und unser Lager erweitern können. Auf unserem Weg stoßen wir regelmäßig auf Kartenschlachten: manche lassen sich frei lösen, andere sind Rätsel, für die es nur eine Lösung gibt oder man muß Sonderziele erfüllen, auch gibt es optionale Ziele. Auf unserer Reise treffen wir mitunter Entscheidungen, die den weiteren Verlauf beeinflussen, was das Spiel interessant macht. Um gut ins Spiel zu kommen wurde ein umfangreiches Tutorial implementiert. Wer sich mit dem "GWENT"- Kartenspiel aus "The Witcher 3" bereits auskennt, dürfte es anfangs leichter haben, denn das Grundprinzip des Kartenspiels ist das gleiche, in etwas abgeänderter Form und nur im Einzelspieler-Modus verfügbar. Das Spiel ist aufgelockert mit interessanten Geschichten und Erzählungen, die super vertont wurden und man folgt interessiert dem Handlungsstrang. Der Zeichenstil und die Details gefallen mir sehr; ich war auch positiv vom Spielumfang überrascht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der berühmte Daumen zur Seite wärs gewesen. Gibts aber nicht, also ab nach unten damit, aber wie konnte es soweit kommen? Ich wills Dir sagen, lieber Leser. Es ist einfach langweilig. Hört sich jetzt erstmal hart an, aber auch wenn das Game nette Story hat, nette Grafik, netten Sound und nettes leicht taktisches Gameplay.... es ist eben nur das, nett..... mehr nicht. Man ist verwöhnt, die Story hat halt wenig mit der Spannung eines Witcher zu tun, die Gwent Passagen sind zu selten und dann auch zu öde und man wird einfach null mitgerissen. Schade, denn Potential wäre viel dagewesen. Warum könntest Du trotzdem zuschlagen? Wenn du ganz entspannt ein Ründchen durch die Witcher Welt galoppieren willst, ein bisschen was neben der gewohnten Story erleben willst und einfach ne Runde Karten kloppen. Dann wärs wohl was für Dich und unendlich teuer ist der Spaß ja auch nicht. Und es gibt nette Gimmicks fürs Gwent Kartenspiel, soll hier auch nicht unerwähnt bleiben. Also viel Spaß oder halt auch nicht, je nachdem, wie Du entschieden hast.....Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.