

To the Moon
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über To the Moon
To the Moon erzählt von zwei Ärzten, die rückwärts durch die Erinnerungen eines sterbenden Mannes reisen, um seinen letzten Wunsch zu erfüllen. In den Erinnerungsfragmenten von Johnny setzen sie ein Leben zusammen und suchen nach dem Grund für seinen Wunsch, zum Mond zu reisen. Die Geschichte verbindet Adventure-Elemente mit klassischer RPG-Ästhetik und kommt ohne Kämpfe aus. Steam-Spielerbewertungen: 95% positive Bewertungen aus 69.755 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Russisch, Koreanisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Türkisch, Ukrainisch und Japanisch. Veröffentlicht am 7. September 2012.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 1,78 €2023-08-12 · FanaticalBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet volle Controller-Unterstützung und Einzelspieler. Sie unterstützt mehrere Oberflächensprachen; die bestätigte Auswahl steht bei {supportedLanguages}.
Spielablauf
Die Geschichte verbindet Adventure-Elemente mit klassischer RPG-Ästhetik und kommt ohne Kämpfe aus.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in To the Moon?
Zwei Ärzte gehen rückwärts durch die Erinnerungen des sterbenden Johnny, um seinen letzten Wunsch zu erfüllen.
Gibt es Kämpfe?
Nein. Die Beschreibung bezeichnet es als nicht kampfbetontes, storygetriebenes Erlebnis.
Kann ich mit Controller spielen?
Ja. Für die Steam-PC-Version ist voller Controller-Support angegeben.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils besprochene Version.
Musste heulen. 11/10.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"To the Moon" ist kein Spiel, sondern eine interaktive Geschichte, die streng linear erzählt wird (formal, nicht inhaltlich). Das wäre an sich aber kein Problem, gute Geschichten sind spannend. "To the Moon" hat eine frickelige Steuerung und gerade im ersten Teil recht repetetive Spielmechaniken. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Geschichte stark genug ist. "To the Moon" hat kaum als solche zu titulierenden Minispiele, die sich aber als Scheinrätsel herausstellen. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Geschichte trägt. Dies bringt mich zum Kern des Problems: die Geschichte ist nicht nur sentimental, sie ist sogar hochgradig sentimentalistisch. Sie ist extrem gebaut, dramaturgisch sicherlich gekonnt und auch in der Ausführung steckt eine Menge Liebe zum Detail, aber ständig schimmert die Intention durch: alles ist effekthascherisch angelegt, Emotionen zu erzeugen. Leider sperrt sich bei mir immer was, wenn ich das dahinterstehende Konzept und die Konstruktion ständig durchscheinen sehe. Dann bin ich nicht emotional berührt, sondern lediglich verstimmt. Vieles ist vorhersehbar, das Ende deutet sich beispielsweise bereits nach kürzester Zeit an. Über Humor lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber die Dialoge, die witzig sein sollen, zünden bei mir auch nicht. Die Anspielungen auf andere Games/Genres/Filme sind gut in der Theorie, in der Ausführung aber schwach, weil nicht konsequent zu Ende geführt. Ähnlich mit der Musik: für mich versucht die Musik einen mit einem emotionalen Vorschlaghammer in die Sentimentalität zu prügeln. Ich mag es einfach nicht, wenn man die Werkzeuge und Mittel einer Geschichte so derart offen legt, dass ich zumindest keine Chance mehr hatte, abzutauchen. Ich hatte am Schluss sogar Tränen in den Augen, dummerweise aber vom immerwiederkehrenden Gähnen. Für viele mag "To the Moon" anprechend sein und funktionieren. Mich hat es eher geärgert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
To The Moon, ein wahrlich großartiges Spiel (fast schon ein Film), welches es sehr gut schafft, eine Atmosphäre zu schaffen die man eine lange Zeit nicht vergessen wird. Man wird sich das vielleicht, nachdem man die Spielbeschreibung gelesen und die Vorschaubilder angeschaut hat, nicht ganz vorstellen können, doch in diesem Spiel steckt mehr drin als man zunächst erwartet. Die Geschichte ist sehr rührend und weiß auch erfolgreich entsprechende Gefühle auszulösen. Anfänglich war ich dann doch aufgrund des angegebenen Genres ("Adventure", "RPG") skeptisch. Einerseits aufgrund persönlicher Präferenzen, andererseits auch dadurch, dass ich ja gerade ein emotionales Spiel wollte - und meiner Meinung nach Adventure und RPG nicht so passend klang. Doch aufgrund einer Empfehlung und darauffolgend einem Gameplay-Video, habe ich direkt gemerkt, dass dieses Spiel 'anders' ist und definitiv auf Interesse stößt. Solltet ihr meinem Weg folgen, so bitte ich wirklich darauf aufzupassen, nicht das gesamte Spiel als "Let's Play" anzuschauen, sondern es selbst zu spielen. Ich habe also nur ein paar Minuten vom ersten Viertel des Spiels angeschaut und danach abgeschaltet und die Kaufentscheidung getroffen. Glaubt mir, Ihr wollt euch diese Erfahrung nicht verderben oder spoilern lassen! Zum Inhaltlichen wollen natürlich auch ein paar kleine Dinge gesagt werden: - Grafik: Die maximale Auflösung ist nicht sehr hoch, jedoch ist dies bei dem verwendeten Grafikstil auch nicht nötig. Am Anfang mag sie sich noch ungewohnt anfühlen, doch schon bald wird man den Stil sehr zu schätzen wissen. Es wurde teilweise mit sehr viel Liebe zum Detail gearbeitet - und das merkt man auch, spätestens wenn einem auffällt, wie schnell man sich in die Lage der Charaktere versetzen kann. - Musik: Auch hier glänzt das Spiel! Eine hervorragende Ansammlung an selbst komponierten Klavierstücken die die Stimmung/Atmosphäre wirklich sehr gut unterstützt und an gut platzierten Stellen sehr unter die Haut geht. So wird etwa im Spiel ein bestimmtes Klavierstück als wichtiges Detail/Thema der Geschichte verwendet. So findet man auf verschiedenen Wegen immer wieder zum Lied als Untermalung des Spielgeschehens zurück - und jedes Mal erinnert man sich an die entsprechenden Teile der Geschichte zurück. Eine schwierig zu beschreibende, Gänsehaut erregende Atmosphäre entwickelt sich. Tatsächlich habe ich nachträglich nochmal den Soundtrack nachgekauft. - Gameplay: Aufgrund der Art des Spieles gibt es nicht allzu viel Gameplay. Die Steuerung wird reduziert auf das Anklicken von Gegenständen, die Bewegung des Spielcharakters (mit einigen Variationen) und einigen "Rätseln", die jedoch fast schon überflüssig erscheinen. Nichts zu bemängeln, das Gameplay ist nicht störend und noch absolut kompatibel zum Stil des Spieles gestaltet. Aus meinem Freundeskreis habe ich auch die Meinung gehört, dass die kleinen Gameplay-Einlagen helfen, etwas die Gedanken zu lockern, weil es ja teilweise doch etwas Ballast sein kann. :) Ich denke mehr habe ich nicht zu sagen. Ich hoffe, dass euch dieser Review gefallen hat, sowie euer Interesse für das Spiel geweckt hat. Rückmeldungen sind herzlich willkommen und erwünscht! ---- Ein genereller Hinweis/Rat von mir, für den Fall dass dieser Review das Interesse geweckt haben sollte: Das Spiel hat eine Gesamtspielzeit von ca. 4-5 Stunden (abhängig von der eigenen Spielgeschwindigkeit). In meinen Augen wirkt das Spiel am besten wenn man es entweder in einem Stück durchspielt, oder, wie ich, in 2 Teilen. Zudem, so denke ich, entsteht die Atmosphäre vor allem dann, wenn man ungestört ist und eine sehr, sehr ruhige (und dunkle :-)) Umgebung herrscht. Perfekt wäre also beispielsweise die Nacht an einem Wochenende.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wertung: 5/10 Hatte viel Positives über das Spiel gelesen und mich auf ein emotional packendes, vielleicht zum Nachdenken anregendes Erlebnis gefreut. Leider wurde ich weitestgehend enttäuscht. STORY Die Geschichte ist bestenfalls rührend. Hat aber Regie-Längen, Logikschwächen und insgesamt ein Relevanzproblem. Den Witz - die Frotzeleien zwischen den Protagonisten - fand ich insgesamt auch eher bemüht, auch weil hier die Tiefe fehlt. Gerade bei Indie-Produktionen, die nicht mit Bombastgrafik und sonstigem Prachtbeiwerk glänzen können, sollten die inneren Werte passen. Das ist hier nur bedingt der Fall. TECHNIK Kaum der Rede wert. Die Grafik ist nur Mittel zum Zweck und erinnert mich an Phantasy Star auf dem Sega Master System von 1988. Wäre kein Prob, wenn das Art Design wenigsten stimmig wäre, aber auch dieses ist nicht immer stilsicher (s. letzter Akt, Finale), wo die Pixelgrafik plötzlich mit gezeichneten Ruckelbildern wechselt. Sound dagegen ist gut. GAMEPLAY Weitestgehend anspruchslos. Man klickt sich durch die gut geschriebenen Dialoge und alles Mögliche an, bewegt - meistens klickend - die Sprites über den 2D-Bildschrim und sammelt Memo Links und findet Mementos, um die nächste Erinnerung freizuschalten. Das macht man so 2 h, bevor in Akt 2 der Plot Twist für ein wenig Durcheinander sorgt, ohne freilich etwas Bedeutendes hinzuzufügen. Akt 3 schließlich ist dann mehr zugucken als steuern. Ab Akt 2 war ich von der Repetition gelangweilt und wollte nur noch zum Ende kommen. Was in meinem Fall dann nochmals rund 3 h gedauert hat, obwohl ich kein Langsamleser bin. MUSIK Schön ist dagegen die Musik, die stets den richtigen Ton trifft und einen gewissen Ohrwurmcharakter hat. Mir war die Themenauswahl insgesamt freilich etwas zu gering, heißt, nach spätestens 1 h Spielzeit wiederholen sich die Motive. SONSTIGES Schade auch, dass es nur ein Achievement gibt und man dieses aufgrund eines Bugs nur freischalten kann, wenn man das Finale auf Englisch spielt. Gerade durch die Minispiele hätte es durchaus mehr Möglichkeiten gegeben, da noch ein paar Errungenschaften einzubauen, die auch ein partielles Wiederspielen von Abschnitten gerechtfertigt hätten. FAZIT Andere Indie-Spiele sind weitaus runder, z. B. Limbo, oder motivierender. To the moon war keine Zeitverschwendung, aber auch keine Perle, für die es viele halten. Für mich sehr druchschnittlich. Leider gibt Steam nicht die Möglichkeit einer unentschiedenen Empfehlung, da ich mich entscheiden muss, wähle ich hier "Nein".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorab: Jeder sollte To The Moon gespielt haben! Ich muss zugeben, dass mich das erste Drittel des Spiels etwas langweilte und ich mich dazu zwingen musste, es weiterzuspielen und nicht abzubrechen. Nur die vielen guten Empfehlungen haben mir dabei geholfen am Ball zu bleiben. Am Ende - bzw. ab ca. der Hälfte - hat sich das auch ausgezahlt. Anfangs haben mich einfach die etwas altmodische Grafik (ich spreche nicht von Pixelart, die ist super, sondern den in Sepia gehüllten Screen - trotz Zeitreisen in die Vergangenheit nicht sehr schön anzusehen), leicht gewöhnungsbedürftige Steuerung und Spielmechanik ohne viel Abwechslung gestört. Herausgerissen hat am Ende wirklich alles die Geschichte an sich. Sie ist traurig schön und bemerkenswert nahegehend - ich schäme mich nicht zu erwähnen, dass ich mich das eine oder andere Mal von einer Träne verabschieden musste oder während der Credits schluchzend im Bett vor dem Laptop lag. Wer genauso wenig Motivation am Anfang des Spiels hat, sollte sich diese Review zu Herzen nehmen und unbedingt dranbleiben! Es lohnt sich wirklich. To The Moon ist nicht nur viel Drama und Romantik, es unterhält auch immer wieder mit seinen witzigen Passagen und abertausenden Anspielungen im Bereich Spiel, Film und Musik. Zuletzt sei gesagt, dass ich das Spiel in der englischen Version gespielt habe und nichts zur deutschen Fassung sagen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Achtung diese Review enthält entscheidende und nicht extra gekennzeichnete Spoiler! Mit To the Moon haben wir ein storybasiertes Spiel, welches einem die Lebensgeschichte von John erzählt. Und uns auf eine emotionale Reise mitnehmen möchte. Ob es das geschafft hat werde ich hier erläutern. Stimmung Zu einer emotionalen Geschichte, wie sie To the Moon erzählt, ist der Aufbau der entsprechenden Stimmung elementar. Diese wird durch die Dialoge von Johnny und seinen Mitmenschen immer wieder aufgebaut, doch durch ständige unpassende und nur anfangs lustige Kommentare von Dr. Watts zerstört, was es mir sehr schwer gemacht hat mit den Charakteren mitzufühlen. Gameplay Ich schließe mich der Meinung vieler anderer an - Gameplay kann bei Spielen, die storybasiert sind im Hintergrund stehen, doch darf es meiner Meinung nicht störend sein. Bei To the Moon, war das einsammeln von Memory Links und das Minispiel zum Aktivieren der Mementos für mein Spielerlebnis eher störend, da es unglaublich schnell langweilig wurde und nie eine wirkliche Herausforderung darstellte. Es stellte in meinen Augen nur Mittel zum Zweck dar, um während des ersten Akts irgendeine Interaktion des Spielers zu implementieren. Story & Erzählweise Die Story ist grundsätzlich gut, wenn auch vieles ab gewissen Punkten vorhersehbar ist. Mich persönlich haben einige Punkte besonders gestört: Das Spiel vermeidet es tunlichst, etwas genaues über Rivers Krankheit zu sagen, wobei es den meisten ab dem Gespräch in der Bar klar sein wird Es gab keine Notwendigkeit, dass Joey von seiner Mutter überfahren werden musste (noch dazu beim rückwärts ausparken, was auf jeden Fall tödlich ist), außer der Dramatisierung der Story River und Johnny sprechen im Alter fast nur in Rätseln (ist natürlich nötig um die Geschichte nicht zu verraten), fühlt sich allerdings unnatürlich an Somit ist die solide Grundstory durch eine zu sehr auf Dramatisierung und Geheimniskrämerei aufgebaute Erzählweise nicht wirklich gut herübergebracht. Sehr störend fand ich persönlich auch die sehr einfallslosen Erwähnungen anderer Spiele, Serien, die meist sehr künstlich platziert wirkten, nur um die Erwähnung zu nutzen und die Anerkennung der Fans des anderen Franchise anzusprechen. Soundtrack Der Soundtrack war meines Erachtens ein Highlight des Spiels und bleibt auch noch länger in meiner Musik-Bibliothek. Der Soundtrack passte unglaublich gut zur Story, und das ist auch der einzige "negative" Punkt, denn an den Stellen, an denen die Stimmung durch oben erwähnte Kommentare zerstört wurde, wirkte teilweise auch der Soundtrack etwas deplatziert, was natürlich kein Problem des Soundtracks ist. Technische Umsetzung Das Spiel lief technisch unauffällig. Und der Einzige Bug der mir beim normalen durchspielen aufgefallen ist war ein Lastwagen, der nicht "despawnt" ist, sondern am Ende der Straße stehen geblieben ist. Allerdings war die Umsetzung der Maussteuerung nicht optimal, ein Laufbefehl bricht bei Höhenunterschieden ab und bei Mementos war der Cursor immer ein anderer, meist unpassender. Allerdings war die Maussteuerung und vor allem die Änderung des Cursors das Einzige, das das Gamplay im Ersten Akt erträglich machte. Features Das EKG hatte für mich keinen ersichtlichen Nutzen, da alle Änderungen von einem Dialog begleitet waren, und sich dieses auch nur an bestimmten Stellen verändert hat. Ebenso unnötig fand ich die Notizen, die keinerlei zusätzliche Informationen und häufig gar keine Informationen lieferten. Zudem gab es gleichnamige Notizen mit unterschiedlichem Inhalt, was ich nicht für schönen Stil halte. Zusammenfassung Der Anfang bis hin zum Eindringen in die Erinnerung war geprägt von Dr. Watts extrem flachen Humor, was jeder für sich beurteilen muss, mir aber eigentlich gefallen hat. Im weiteren Verlauf des ersten Akts fiel es mir durch langweiliges und repetitives Gamplay und unpassend platzierte Witze schwer, emotional der Story zu folgen. Der zweite Akt war kurz, aber wirkte sehr gestreckt und war nur das Sprungbrett zum dritten Akt. Dieser war durch das zum Ende hin seltener werdende Kommentieren seitens Dr. Watts viel emotionaler berührend und für mich der beste Teil des Spiels. Das erste Treffen von River und John war ein toller Moment, genauso wie das Ende. Der Part in dem man Eva "verfolgt" war der einzige Part mit erwähnbarem Gameplay (ausweichen, rennen, schießen) und war einer der besseren Parts. Die abschließende Sequenz war cineastisch sehr schön und das Ende war gut gewählt. Daher konnte ich mit einem doch ganz guten Gefühl das Spiel verlassen. Minisodes Die Minisodes habe ich einen Tag nach Abschluss des Hauptspiels gespielt. Beide waren sehr erfrischend und haben viele Fehler des Hauptspiels korrigiert. Durch die kurze Spielzeit gab es keine langwierigen oder repetitiven Elemente. Auch war die Story nicht epischer inszeniert als sie an Inhalt hergab, daher haben mir diese beiden Minisodes sehr gut gefallen. Ich persönlich war leider kein Fan des Endes der zweiten Minisode, es war unnötig die letzten Sekunden zu zeigen und hatte für mich keinen Mehrwert. Fazit To the Moon hat eine wunderbare Grundgeschichte und einen tollen Soundtrack, allerdings werden diese durch langweiliges Gameplay, unpassende Dialoge und eine unpassende Erzählweise leider dem Spieler nicht so gut präsentiert, wie sie es verdient hätten. Daher ist das Spiel für mich sein Geld nicht wert gewesen. Doch ich glaube, dass es viele Spieler gibt, die über die Fehler hinwegsehen können und dieses Spiel mögen werde. trotzdem würde ich auch diesen empfehlen, auf einen Sale zu warten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich glaube, dass zu diesem Spiel eigentlich schon alles gesagt wurde. Die Reviews sind in einer hohen Anzahl äußerst positiv. Der Grund warum ich nun noch etwas zum Spiel verfasse, sind die gerade angekündigten Steam Awards. To the Moon MUSS eigentlich die Kategorie "Ich weine nicht, ich hab' nur was im Auge" gewinnen, denn sonst verstehe ich die Welt nicht mehr. Einige mag vielleicht der JRPG-Stil abschrecken aber das Spiel hat sonst nichts mit einem (J)RPG gemein. Es ist viel eher ein sehr storylastiges und episodenhaftes Adventure. Das Spiel hat eine fantastische Story und einen tollen Soundtrack. Wie kaum eine anderes Spiel packt es einen immer mehr mit der Zeit und das Finale ist einfach nur noch spannend und emotional! Falls jemand noch Zweifel hat, ob er ein Herz hat, dem empfehle ich dieses Spiel zu spielen. Dannach hat man mit Sicherheit Gewissheit ;-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Story mag zwar aussergewöhnlich und schön sein und der Humor ist auch wirklich nicht schlecht, aber viel mehr hat das Spiel nicht zu bieten, denn das Spiel besteht nur aus Story und einer grauenhaft unpräzisen Steuerung. Da schaue ich mir lieber einen Film an. Ist weniger anstrengend ... Ich konnte irgendwann echt kaum noch das Ende dieses Spiels erwarten (und musste den letzten Abschnitt auch noch einmal wiederholen, weil das einzige Achievement nur zu holen ist, wenn man das Spiel auf englisch durchspielt).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine wunderschöne Geschichte in den Erinnerungen eines alten Mannes, der gern zum Mond wollte. Die Geschichte wird in einer RPG-Maker-Grafik erzählt und ist mit einer wunderschönen Musik untermalt. Mir ging die Story sehr ans Herz und ich empfehle jedem dieses Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
+ Schöne Musik Negativ: - Story: ich habe ca. 2h gespielt, also etwa die Hälfte des Spiels hinter mich gebracht. Ich finde die Story nicht sehr fesselnd, ja nun nur weil sich hier 2 Menschen lieben... - Gameplay: ein so repetitives Gameplay erlebt man selten. Sammle 5 "versteckte" Teile auf der gezeigten Map, um ein Momentum zu aktivieren. Gääähn. Dann setze das Momentum in einem simplen Rätsel zusammen, das immer gleich ist. Nochmal gääähn. Und das Ganze insgesamt vermutlich an die 10 Mal (hab ja irgendwann aufgehört). - Humor... die komischen Kommentare von den beiden Doktoren finde ich a) nicht lustig, und b) auch sehr albern. Musste das auch noch sein? Alles in allem sehr enttäuschend, da hilft auch die schöne Musik nicht Das hier geht in den Refund... Holt euch lieber Rakuen, da habt ihr schöne Musik, eine schöne Story UND ein abwechslungreiches Gameplay. Das hier ist auch im Sale zu teuer.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
