
Total War: MEDIEVAL II – Definitive Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Total War: MEDIEVAL II – Definitive Edition
Führe mittelalterliche Reiche durch Feldzüge, verwalte Städte und Armeen und entscheide Schlachten in Echtzeit. Diplomatie und Eroberung führen die Kampagne durch Europa, Afrika und den Nahen Osten bis in die Neue Welt. Steam-Spielerbewertungen: 95%% positiv bei 27.450 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 3,98 €2025-06-26 · GameBilletBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
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Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler- und Mehrspieler-Modi. Für Kingdoms werden außerdem Mehrspieler-Karten und ein Hotseat-Kampagnenmodus für zwei Personen auf demselben Computer beschrieben.
Strategie und Feldzüge
Die Kampagne verbindet Echtzeitschlachten mit Städteausbau, Rekrutierung, Diplomatie und Feldzügen über mehrere Regionen.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Die Kampagne führt durch Europa, Afrika und den Nahen Osten bis in die Neue Welt. Ihr verwaltet Städte und Armeen und führt Schlachten in Echtzeit.
Was bietet Kingdoms?
Kingdoms umfasst vier Kampagnen: Britannia, Teutonic, Crusades und New World. Hinzu kommen neue Fraktionen, Einheiten und Gebiete.
Welche Mehrspieleroptionen gibt es?
Die Beschreibung nennt Mehrspieler-Schlachten für bis zu acht Personen sowie einen Hotseat-Kampagnenmodus für zwei Personen am selben Computer.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDiese hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils besprochene Version.
Medieval 2 Total War: Medieval 2 ist eigentlich ein gutes Spiel aber die KI hat einen IQ von - drölf. Jedes Land kloppt sich ohne Grund zu Tode, der Papst chillt in Rom und wenn er bock hat macht er ein Kreuzzug auf irgend eine Stadt. In der Schlacht benehmen sich die Gegner total dämlich und dies ist zwar praktisch am Anfang, aber nervig. Was das Spiel schwer macht ist eigentlich das man in jeder Runde plötzlich ohne Grund im Krieg mit dutzend anderen Nation stehen kann. Auch hat man am Anfang und generell im ganzen Spiel immer Geld Probleme !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Medieval II ist Stand 2021 immer noch das beste Total War. Es ist alt, es sieht nicht mehr allzu gut aus, das Movement der Einheiten kann umständlich sein. Aber all diese negativen Aspekte sind völlig zu ignorieren wenn man bedenkt wie unfassbar gut das Spiel immer noch ist. Was macht Medieval II aber so gut? Die Schlachten sind zweckdienlich bis gut. Belagerungen sind immer ein Spaß. Neuere Titel sind natürlich technisch anspruchsvoller. Was Medieval II jedoch GROSSARTIG macht ist die Strategie und das Gameplay der Kampagnenkarte. Es ist meiner Meinung nach das beste der "alten" Total War Games. Eroberungen müssen geplant werden, Einheiten nach Schlachten aufgefrischt werden. Die Eroberung einer Stadt erzeugt keinen "Snowball-Effekt" wie in Rome II und kann unter Umständen auch hinderlich sein. Eine Stadt in Rome II zu besetzen ist ein Joker: mehr Geld, mehr Sichtbarkeit auf der Karte, Regenerierung der Truppen. Eine Stadt in Medieval II zu besetzen birgt gefahren: unter Umständen muss alles umgebaut werden, da es einer fremden Religion angehört. Das ist in Rome II auch so, ABER: in Rome II kann man mit genug Geld ALLES auf einmal bauen und umrüsten. Das geht aufgrund der Bauliste in Medieval II zum Glück nicht. Es sollte gut überlegt sein wann man welche Gebäude in einer neuen Stadt baut. Mal ist vielleicht eine Straße wichtig um schnell neue Truppen an die Front senden zu können, mal ist eine Kirche, ein Rathaus oder eine Kaserne wichtiger. Hat man nun also die neue Provinz ist man noch lange nicht abgesichert. Viele Regionen haben Wälder und Berge. Diese nehmen Sicht und Truppen des Feindes oder gar Rebellen könnten sich dort verstecken, was sie auch definitiv oft tun. Also müssen mit einem General Wachtürme gebaut werden, vorzugsweise um die ganze Region überblicken zu können, alle wichtigen Straßen in Richtung Feindesland im Blick zu haben und am besten auch noch ein Stück weit in angrenzende Provinzen schauen zu können. Jetzt hat man also eine Stadt erobert, wahrscheinlich auch mit Verlusten. Wie kriege ich neue Truppen in der neuen Stadt? Kasernen bauen. Jetzt muss die Stadt allerdings noch genug Einwohner haben. Die Bevölkerung zu massakrieren ist nicht unbedingt praktisch um neue Soldaten anzuheuern. Falls die Bevölkerung also zu gering ist muss man Gebäude bauen um Wachstum zu erzeugen. Bleibt aber noch die Kultur/Religion. Habt ihr eine fremde Stadt erobert stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Bevölkerung größtenteils nicht eurer Religion angehört. Ist das der Fall könnt ihr mit euren Kasernen keine oder kaum Soldaten anheuern. Also muss die Bevölkerung konvertiert werden. Wofür jetzt dieser gigantische Exkurs? Ich möchte aufzeigen, dass Medieval II anders als Rome II anspruchsvoll ist. Ein Krieg ist eine logistische Herausforderung und erfordert gute Planung. Meine Ausführungen mögen Medieval II jetzt wie ein übertrieben kompliziertes und umständliches Spiel wirken lassen, doch das ist es wirklich nicht. Im Grunde geht alles sehr intuitiv von der Hand und ist zumeist auch einfach plausibel. Habt ihr einen längeren Krieg durch gute Planung und Logistik erfolgreich abgeschlossen ist das ein wahnsinnig gutes Gefühl. Es fühlt sich verdient an. In Rome II snowballt man einfach so dermaßen, dass es kein Erfolgsgefühl mehr gibt. Dinge passieren einfach, aber ohne Klimax oder Katharsis. Jeder der in Medieval II mal einen längeren Krieg geführt hat kennt diesen Moment, wenn sich eine Entscheidungsschlacht anbahnt. Dieser Moment wenn der Sieg oder die Niederlage den gesamten Krieg entscheiden können. Sowas fehlt in Rome II völlig. Die K.I. cheatet viel zu offensichtlich, selbst Stadtstaaten können scheinbar mehrere Fullstack-Armeen herbeizaubern, wenngleich von schlechter Qualität. Hat man in Medieval II mal eine oder auch zwei große Armeen des Gegners vernichtet, so kann man sicher sein, dass man selbst eine kleine Atempause bekommt, weil der Gegner Zeit braucht um neue Truppen anzuheuern. Auch hier ist es eine Rekrutierungsliste. Man kann nicht einfach so ohne weiteres Truppen rausscheißen, vor allem hochwertige Truppen haben oft eine Art "Cooldown" bevor man mehr von ihnen rekrutieren kann. Um das ganze abzuschließen: Medieval II spielt sich weitaus behäbiger als alle modernen Titel von Total War, doch das ist eine massive Stärke. Es ist ein ganzer Makrokosmos voll mit anspruchsvollem Gameplay. Mit Rome II schien Creative Assembly den Trend setzen zu wollen, dass bei Total War von nun ab an alles größer und vor allem schneller sein muss, doch damit machten sie Rome II zu einer anspruchslosen und seelenlosen goldenen Gans mit mehr DLCs als manche Copy-Paste-Fraktionen Einheiten haben. Das hat sich jetzt alles fast zu einer Review von Rome II entwickelt, doch sieht man Medieval II als Zenith und Goldstandard der Total War-Reihe so kommt man nicht umhin zu bemerken, dass beinahe sämtliche großartigen Features der älteren Spiele in Rome II entfernt oder verschlechtert wurden und nicht annähernd durch genug gute Features ersetzt wurden. Die große Stärke von Medieval II ist also die Kampagne, wobei die Schlachten ebenfalls absolut großartig sind. Inhaltlich ist das Spiel ebenfalls echt stark. Beinahe jede Fraktion ist einzigartig oder hat zumindest einzigartige Einheiten. Je nach Startposition kann man wirklich eine vollkommen einzigartige "Geschichte" erleben. Neben der großen Kampagne gibt es mittlerweile für alle Medieval II-Besitzer kostenlos die Kingdoms-Erweiterung, welche 4 verschiedene Addon-Kampagnen bietet, die sehr diversen und interessanten Inhalt liefern. Ob es Kreuzzüge oder die Eroberung Amerikas ist, man bekommt viel geboten. Neben den offiziellen Erweiterungen muss man wohl auch sagen, dass Modding bei Medieval II ebenfalls seinen Zenith erreicht hat. Trotz der offensichtlichen technischen Beschränkungen dieses recht alten Spiels haben Leute fantastische Mods mit genialen Features entwickelt. Third Age bringt einen zum Ringkrieg aus "Der Herr der Ringe", Stainless Steel ist Medieval II auf Koks, mein persönlicher aktueller Favorit ist jedoch Total Vanilla Beyond, welcher das Feeling von Vanilla bietet, dabei jedoch den umfangreichen Inhalt der Kingdoms-Erweiterung, eine schönere Kampagnenkarte und mehr Städte. Denn fairerweise muss man sagen, dass in Medieval II einige hässliche Streifen Land sind, welche definitiv mehr Städte benötigt hätten. Alles in allem: habt ihr kein Problem mit alter Grafik und "clunky" Einheitenmovement, dann seid ihr bei Medieval II an der richtigen Adresse.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Durch die Bank weg verbugt. Einheiten lassen sich super schlecht steuern, innerhalb einer Stadt verweigern sie teilweise jeden Befehl. Diplomatie hat überhaupt keinen Stellenwert, da sich niemand an irgendein Bündnis hält. Gegner erklären dir und sich gegenseitig komplett random den Krieg, es hat absolut keinen Sinn irgendeine Wirtschaftsbeziehung zu einem anderen Staat aufzubauen. Ich habe keine Ahnung, warum manche behaupten, dies sei das beste Spiel aus der Total War Reihe. Ich finde es beinahe unspielbar.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Klassiker unter den TW Games. Wie viel Stunden habe ich Burgen belagert und Kreuzzüge geführt. Gegen die Mongolen gekämpft. Dann die Erweiterungen Kreuzzüge und Deutscher Orden gelebt. Einfach faszinierend und der Preis bei Steam 19,99 € für ein zehn Jahre altes Game spricht für sich. Bei einem Angebot ein Muss !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das echte Medieval 2 Total War war um längen besser. Um Kingdoms Teile zu spielen muss man in Steam Einstellungen vornehmen. Ohne Steam in der guten alten Zeit konnte man das auch so. Und dann wenn man das so machen will bekommt man Fehlermeldungen. Besser ist es das alte Original auf einem PC mit Win7 ohne Internet zu installieren. Ist besser für das Nervenkostüm.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mein persönlicher Favorit der Serie aufgrund des Mittelalter-Szenarios und Gameplays. Insgesamt hervorragendes Spiel. Dank der sprechenden Berater auch Einsteigerfreundlich. Nun endlich auch komplett in deutsch und in aktueller Version in Steam verfügbar. Der Umfang an Einheiten, Fraktionen und Gameplaymöglichkeiten ist enorm. Dieser Teil beinhaltet auch noch die tollen Zufallsgenerierten Videos, die den Erfolg von z.B. Agenten zeigen. Multiplayer: Leider noch kein Coop. Zum Addon Medieval 2: Total War: Kingdoms: Im Vergleich zum Basisspiel hat man hier nicht mehr die Weltkarte sondern 4 voneinander getrennte Addons in z.B. England, welches dann wesentlich detaillierter abgebildet ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe das Original damals gespielt als es rauskam und dann alle paar Jahre wieder Ein wunderbares Spiel, eins der besten Total War Spiele... Doch was ist mit dieser Definition Edition los wtf? Was irgendwie alles gepatch schien ist hier wieder weg, Schlachten selber spielen ist eine Anhäufung von Haare raufen und "was soll dieser Mist" Momenten die ich so nicht von früher her kannte... Vielleicht ist meine Erinnerung fehlerhaft aber was in den Schlachten abgeht ist ja schlimm. Kavallerieeinheiten teilen sich auf der eine Teil rennt geradeaus, die übrigen spazieren irgendwo 300 Meter weiter woanders rum und somit fällt diese Kavallerie komplett aus. Dann sollen die den Gegner mit einem Sturmangriff angreifen, der erste erreicht den Gegner, der Rest der Einheit bleibt direkt stehen, somit verpufft der Ansturmbonus. Bogenschützen in einer Festung stellen sich nicht sauber auf und beginnen mit dem Angriff weil 3 aus der Einheit irgendwo an einer Mauer oder Zaun festhängen und die ganze Gruppe auf diese 3 wartet. ich habe damals richtig faszinierende Schlachten geschlagen, doch mit dieser Edition ist das ja kaum möglich... dabei sind es doch genau die gleichen Daten wie konnte das passieren? Sind es diese AddOns? Diese hatte ich damals nicht...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das beste Total War aller Zeiten? Die Total War Serie begeistert Strategie und Geschichte Fans bereits seit über einem Jahrzehnt. Jeder Teil ist im Grunde genommen einzigartig, weil sich jeder einzelne Teil im Wesentlichen auf eine eigene historische Periode konzentriert. Medieval II: Total War spielt - wie der Name schon vermuten lässt - im Mittelalter, um genau zu sein, im vorrangig christlich-europäischen Mittelalter, jedoch mit einigen Randregionen und (Neben)Fraktionen, die Europas unmittelbare Nachbarn vertreten sollen. Während Rome: Total War in den Augen vieler Fans (mich eingeschlossen) als nahezu unerreicht gilt, so erbringt Medieval II nun doch einen fundamentalen Wandel - das Spiel ist nicht mehr (vorwiegend) auf eine oder mehrere Vorzugsfraktionen ausgerichtet. Während man in RTW beinahe gezwungen war, eine der römischen Fraktionen zu spielen, um wirklich das volle Potential ausschöpfen zu können, so gelang es den Schaffern von Medieval II, eine ausgewogene Vielzahl an Fraktionen zu präsentieren, die allesamt mit Vorteilen und Nachteilen verbunden sind, was den Spielspaß enorm anhebt. Auch der Wiederspielwert ist nun nahezu unendlich, da jede Fraktion ein anderes Spielerlebnis bietet und man die Kampagne daher gut ein Dutzend Mal durchspielen kann und jedes mal neue bzw. andere Aspekte des Spiels kennenlernt. Was genau hat Medieval: Total War nun zu bieten, womit sollte man rechnen, was erhoffen und was befürchten? - Nun, im Grunde genommen ist es für Neulinge des Genres als eine Art komplexes Schachspiel zu verstehen. Eine 3D Weltkarte (bzw.: Europa, Russland, Nordafrika, Kleinasien) ist sozusagen das Schachbrett, und statt nur zwei Spielern, gibt es zwei Dutzend, man selbst ist einer davon. Jeder Spieler bzw. jede Fraktion beginnt mit einer kleinen Anzahl an Provinzen, welche im Wesentlichen aus einer Siedlung + Umgebung bestehen. Während das Land an sich kaum eine Rolle spielt, konzentriert sich das ganze Spielgeschehen auf die Siedlungen. Das Ziel ist so viele Siedlungen wie möglich zu erobern und möglichst weit auszubauen. Im Gegensatz zu Rome: Total War, kann man eine Siedlung nicht nur in eine einzige Richtung ausbauen, nämlich zu einer immer größeren Stadt, sondern hat die Wahl, seine Siedlung entweder militärisch oder wirtschaftlich weiterzuentwickeln. Der militärische Ausbau-Pfad lässt die Siedlung zu einer Burg werden, die in mehreren Stufen immer weiter ausgebaut werden kann, bis sie schließlich zu einer Zitadelle, einem beinahe uneinnehmbaren Militärbollwerk wird. Der wirtschaftliche Ausbau-Pfad macht aus der Siedlung eine Stadt, die ebenfalls über mehrere Ausbaustufen irgendwann zur Metropole (in der englischen Version: Huge City) wird. Der Spieler an sich schlüpft in die Rolle eines übergeordneten Fraktionsführers und kann daher nahezu alles tun, um sein Volk und sein Reich zur Supermacht werden zu lassen. Ob Krieg oder Frieden, Handel oder Plünderung, Diplomatie oder Auftragsmord - nahezu jede Option, die einem mittelalterlichen Monarchen zur Machtgewinnung zur Verfügung stand, steht nun dem Spieler offen. Um auf den Schach-Vergleich zurückzukommen: Europa = Brett; Armeen, Heerführer und Agenten = Figuren. Es sieht auf den ersten Blick recht simple aus, man befiehlt seinen Figuren zu einer bestimmten Position zu gehen, eine feindliche Armee anzugreifen, einen Handelsposten zu gründen, eine Stadt auszuspionieren oder die Bevölkerung einer bestimmten Region zum eigenen Glauben zu bekehren usw. Kommt es allerdings zu einer echten Schlacht, (ob auf dem Schlachtfeld oder im Zuge einer Belagerung), so bekommt man die Option, den Kampf via Computerberechnung entscheiden zu lassen, oder sich direkt in das Echtzeitgefecht zu werfen und dort seine Truppen direkt zu kommandieren. (Offensichtlicher Tipp am Rande: Es ist immer klüger, selbst zu kommandieren anstatt den Computer die Schlacht ausrechnen zu lassen, da man in der Echtzeitschlacht weit geringere Verluste hat und mehr Einfluss auf den Einsatz eigener Truppen hat. etc.) Was lässt sich denn noch alles sagen? Es gibt Schiffe, Flotten die Truppen transportieren oder sich gegenseitig in Seeschlachten auf den Meeresgrund befördern, es gibt Attentäter, Spione, Priester, Kaufmänner und Diplomaten. Es gibt Prinzessinen, Familienmitglieder, Generäle und sogar Hexen, Ketzer und Inquisitoren. Es gibt einen Papst, die Schweizergarde, Kreuzzüge, Jerusalem und das Heilige Land. Es gibt Kanonen, Schusswaffen, Belagerungswaffen, heißes Pech und Schlachtfeld-Assassinen. Es gibt Ritter, Bogenschützen, Kavallerie jeder Art, Söldner, Wikinger, Piraten, Rebellen und Deserteure. Es gibt Seuchen, Plagen, Naturkatastrophen, die Mongoleninvasion und die Erfindung des Fußballs. Es gibt Spanier, Russen, Azteken, Mauren, Franzosen und Gerüchte über Dschingis Khan. Es gibt Hochzeiten, Krönungen, natürliche Tode, Geburten und kleine Filme bei verschiedensten Ereignissen. Alles in allem ist Medieval II: Total War ein geniales Spiel, welches einem eine nahezu unbegrenzte Welt, unendlich viele Möglichkeiten und eine Prise historischer Fakten bietet, sowie unzählige Stunden Spielspaß. Grafik: 7/10 Sound: 8/10 Atmosphäre: 9/10 Steuerung: 8/10 Unterhaltung: 9/10 Länge: 10/10 Gesamtwertung: 9/10 ... (Für Geschichtefans: 10/10)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
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Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.