

Total War: ROME II - Emperor Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Total War: ROME II - Emperor Edition
Plane in einer rundenbasierten Kampagne den Aufstieg Roms und führe deine Armeen anschließend in Echtzeit über Land und See. Politik, Wirtschaft und Militär formen deinen Weg, während Intrigen, Aufstände und wechselnde Bündnisse die Herrschaft erschweren. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 87%% positiv, bei 54.747 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch und Türkisch als Oberflächensprachen. Veröffentlicht am 1. September 2013.
Mitwirkende
Niedrigster Preis in 36 Monaten
≈ 5,35 €2024-11-27 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Kampagne und Kämpfe
Die Kampagne verbindet rundenbasierte Reichsplanung mit Echtzeitkämpfen zu Land und zur See. Im Feldzug sind zusätzliche Koop- und Wettkampfmodi für zwei Spieler vorgesehen.
Sprache
Die Steam-Version unterstützt Oberflächentexte auf Deutsch; vollständige deutsche Sprachausgabe ist nicht angegeben. Controller-Unterstützung ist nicht belegt.
03Häufige Fragen
Kann man die Kampagne gemeinsam spielen?
Ja. Die Kampagne bietet zusätzliche Koop- und Wettkampfmodi für zwei Spieler.
Wie läuft das Spiel ab?
Die Kämpfe finden in Echtzeit statt; die groß angelegte Kampagne wird rundenweise gespielt.
Ist die Augustus-Kampagne enthalten?
Ja. Das Imperator-Augustus-Kampagnenpaket ist laut Beschreibung enthalten und wurde bestehenden Besitzern kostenlos bereitgestellt.
“An ancient epic that survived launch hell and a free Emperor Edition rescue, pairing empire management with mass battles at the series' largest scale”
Unser Fazit
A genuine comeback curve

Rome II's place in history only reads fairly in two acts. At release it shattered the series' records for launch-day sales and concurrent players, moved roughly 800,000 copies in its first month and 1.13 million across Europe and North America in half a year — the fastest-selling Total War of its day, and proof of the pulling power of the Roman setting. Against that commercial surge ran a roller-coaster reputation: a 76 critic average on Metacritic against a 4.5 user score, a rare and glaring gulf that spelled out the launch crashes, the twenty-frame campaign map, the AI that did not work.
The real turn was the free Emperor Edition of 2014. It rebuilt the most-roasted systems — politics, civil war, battle AI — from the ground up, threw in macOS support and a free civil-war campaign, and restored the breath the launch was missing. Looking back now, the verdict has flipped: a steady 87 percent positive across some 54,000 Steam reviews says it finally grew into a sequel worthy of the original in nearly every respect. That comeback curve, not the rage of one week in September 2013, is the thing to keep your eye on.
Who it is for, who it is not
Who should buy it is plain: the grand-strategy player who loves ancient warfare, wants to pick one of Rome, Carthage, the Greek city-states or Macedon and fold the whole Mediterranean into their borders over hundreds of turns, and is willing to truly learn the province, politics, diplomacy and tech systems. It offers a weight of satisfaction — directing an entire classical epic by hand, from a single city to a sea-spanning empire — that is genuinely hard to find anywhere else in the genre.
Who should not buy it is equally plain: the light-strategy player who wants to jump in without an hour of tutorial, or the series veteran who misses the tighter, more focused scale of the 2004 original. Rome II's direction is consistently bigger, broader, more complex — never smaller, sharper, leaner — and that is best understood before you spend. If you bounce off a menu the moment it sprouts a third sub-tab, this is not the war you want to fight; the systems reward patience and punish the impatient with a wall of edicts, agents and tech nodes on turn one.
The version question, and the one thing it owns
On editions, a clear recommendation: the Emperor Edition you buy now is already that free-overhaul compilation — base game plus the free Imperator Augustus campaign plus every free update through Patch 15 — the version most players own and the most complete one going, so there is no risk of landing back in the launch build. If you also want the Peloponnesian War and more Greek factions, the Spartan Edition stacks Wrath of Sparta, Greek States and Daughters of Mars on top, but the Emperor Edition is the sensible default for a first purchase.
Which returns to the one thing it owns: Rome II folds managing a vast classical empire and personally commanding a mass land-and-sea battle into a single board, at the largest scale the series has ever run. Its sharpest rival, Imperator: Rome, hands you a precise abacus and never a battlefield to step onto — and that is exactly why Rome II, launch scar and all, still earns a firm recommendation to every lover of ancient warfare and grand strategy. It is a game that asked to be judged twice: once in 2013, when it failed, and once in the years after, when it quietly became the thing it had always meant to be. Judge it by the second verdict. On balance, 8.0.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl steht nicht für die allgemeine positive Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Total War: Rome II ist endlich da, aber trotzdem können wir uns noch nicht richtig freuen. Nun ist er endlich da, der heiß ersehnte Strategiehit von Creative Assembly, den Machern der Total War Serie. Lange haben Fans der Serie, zu denen ich mich auch zählen kann, auf den direkten Nachfolger zu Total War: Rome, gewartet. Hat sich das Warten gelohnt? Ja und Nein, aber zuerst einmal erzähle ich euch was sich geändert hat, was es neues gibt und was weniger gut gelungen ist. Rome 2 ist in der Zeit von 272 v. Chr. Bis kurz nach dessen Geburt angesiedelt. Das Gebiet umfasst das nördliche Britannien, Nordafrikas im Süden und von Spanien im Westen bis zum vorderen Teil Indiens im Osten. Es ist sozusagen riesig, ganze 173 einzelne Siedlungen gibt es zu erobern. Diese Siedlungen sind in 57 Provinzen gegliedert, bis zu 4 Städte bilden ebendiese. Zum Start der Kampagne, können wir aus neun Nationen und Kulturen wählen: Rom, Parthien, Pontos, Icener, Averner, Ägypten, Sueben, Makedonien und Karthago. Nachdem wir eine Fraktion ausgewählt haben, starten wir die Kampagne in der Typischen Total War Provinzansicht. Von hier aus gilt nun Stadt für Stadt zu übernehmen um letzten Endes die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dies geschieht wie üblich in der Total War Serie durch den Ausbau unserer Städte, verhandeln mit anderen Fraktionen über den Diplomatie Bildschirm, rekrutieren von Armeen und Flotten und erfüllen Missionen die wir im Falle von Rom durch den Senat bekommen. Wie gewohnt können wir die Schlachten auf der Übersichtskarte Automatisch Ausfechten lassen oder wir stürzen uns selber ins Gefecht. Eine Neuerung hierbei ist, sollten wir Automatische schlachten führen, dass es nun eine sehr genaue Prozentuale Anzeige gibt in der wir sehen wie hoch unsere Chancen stehen den Kampf zu gewinnen oder zu verlieren und wie hoch dabei unsere Verluste sein werden. In meinen derzeit 80 Spielstunden in dem ich Rom zur Weltherrschaft geführt habe, gab es immer einen Mix aus Automatischen Kämpfen und auch Echtzeitkämpfen, wobei mir die Echtzeitkämpfe stellenweiße einiges an Nerven gekostet hat, dazu aber später mehr. Der Prolog Wir haben natürlich die Möglichkeit bevor wir uns in die Schlacht auf der Kampagnen stürzen, den Prolog zu spielen, welcher als Tutorial gedacht ist um uns in die neuen Funktionen von Rome II einzuweihen. Der Prolog ist in 3 Kapitel aufgeteilt und die Spielzeit beträgt hier knapp 6 Stunde und führt uns durch den Konflikt von Rom und den Samniten welcher zeitlich gesehen von 341 bis 290 v. Chr. Stattfand. In einer Verteidigungsschlacht lernen wir die unterschiedlichen Bewegungsarten und Formationen, welche Truppen gegen welche Einheiten gut sind und wann wir am besten die Spezialfähigkeiten einsetzen müssen. Im zweiten Teil des Prologs werden uns die Hauptneurungen der Kampagnenkarte erklärt, welche unter anderem das neue Provinzsystem ist, die Rekrutierung von neuen Armeen und die Bewegungsarten. Der Schwierigkeitsgrad des Prologs wird mit dem Voranschreiten stets angehoben, sodass es nicht zu leicht wird, aber stets Fair. Nachdem wir den Prolog beendet haben sind wir mit allen neuen Funktionen von Rome 2 vertraut und können uns auf die Schlacht in der Kampagne freuen. Neuerungen Der Umfang von Rome 2 sprengt alle bis dahin bekannten Maße, in der Kampagne treten wir gegen insgesamt 117 gegnerische Fraktionen an, welche natürlich alle ihre eigene Siedlung, Armee und Diplomatie haben. Die Siegesbedingungen sind auch dementsprechend groß gehalten. Hier gilt es bei einem Militärischen Sieg 140 Siedlungen zu halten, davon noch bestimmte Provinzen und 160 Einheiten benötigen wir zudem noch, damit wir dieses Ziel erfolgreich abschließen können. Natürlich lässt sich die Kampagne auch auf eine andere Art gewinnen, ein Wirtschaftliches Ziel und ein Kulturelles Ziel, in dem wir auch eine bestimmte Anzahl an Provinzen halten müssen, aber zudem noch bestimmte Gebäude bauen müssen oder unsere Kultur in den jeweiligen Provinzen erhöhen sollen. Dies ist nicht unter 30 Spielstunden zu schaffen, es ist auch leider nur möglich diese „große“ Kampagne zu spielen, nicht wie in den vorangegangen Titeln der Reihe, in denen wir auch eine kurze Kampagne hätten spielen können. Eine weitere Neuerung wie bereits erwähnt ist das Provinzsystem, indem bis zu 4 Städte eine Provinz ergeben. So ist das mittlere Italien eine Provinz dies umfasst, Roma, Neapolis, Velathri, Ariminum, von denen Rom die Provinzhauptstadt ist. Wenn alle vier Städte einer Provinz erobert sind, gibt es die Möglichkeit Erlässe zu erteilen, diese Boni steigern etwa den Kulturellen Einfluss, die Nahrung oder die öffentliche Ordnung. Dieses neue System führt dazu, dass man selbst sowie auch die KI immer eine komplette Provinz anstrebt um diese Boni zu bekommen. Das hat natürlich auch weitreichende Konsequenzen, die Rekrutierung von Armeen erfolgt so nicht aus einzelnen Siedlungen sondern die Provinz bestimmt welche Einheiten wir rekrutieren können. Hier kommen wir auch zu einer großen Änderung in Rome 2, Einheiten werden nun direkt von Generälen beordert egal an welcher Position er steht, dieser kann sich aber während einer Rekrutierungsphase nicht bewegen. Der General verdient durch schlachten Erfahrung und steigt dadurch auch in der Stufe auf, somit lassen sich dann verschiedene Boni und Fähigkeiten verteilen. Neu ist hier, dass nun auch Armeen Erfahrung sammeln können, dies schaltet nun Traditionen frei. Die Traditionen geben Waffen- und Moralboni bleiben aber auch bestehen wenn die Armee vernichtet und wieder ins Leben gerufen wird. Schön ist auch das die Wappen und die Namen der Armee individualisiert werden können. Eine weitere neue Funktion ist auch die 2D Karte welche mit der Tab Taste aufgerufen werden kann, so sehen wir die Komplette Spielwelt in einer Strategischen Ansicht, dies ist zum einen gut, da wir auf der normalen 3D Karte schnell die Übersicht verlieren wo genau sich nun unsere Armee befindet und welche Provinzen uns noch fehlen. Weiterhin lässt sich auch noch Anzeigen wer unser Verbündeter und wie die Zufriedenheit und der Kulturstand verbreitet ist. Die Familie und das Imperium Ein weiterer schwerwiegender Punkt ist wenn bei den Fraktionen die Familien im Clinch liegen, bei Rom beispielsweiße gibt es die Häuser Julier, Junier und Cornelier. In der Fraktionsübersicht sehen wir wie viel Sitze wir im Senat haben und die Stärken und Schwächen unserer Generäle und der Generäle der anderen Häuser. Jeder dieser Generäle verfügt über Gravitas, sozusagen das öffentliche ansehen, welches wir durch Heirat oder Auftragsmorde erteilen und ihn für eine Beförderung vorschlagen. Wenn jedoch die Falschen Entscheidungen getroffen werden und wir viele Gravitas und Einfluss im Senat verlieren, kommt es zu einem Bürgerkrieg und eine Armee taucht neben unserer Hauptstadt auf und versucht diese zu übernehmen. Unser Imperium kann in Rome 2 wie in einem Rollenspiel aufsteigen, wir bekommen Erfahrung durch das erfüllen von Missionen und erobern von Siedlungen, dadurch steigt das Ansehen unseres Imperiums und wir können nach einem Aufstieg mehr Armeen und Flotten, sowie Agenten, Würdenträger und Streiter aufstellen. Zudem bekommen wir natürlich pro erfüllter Mission hohe Geldbeträge welche in unsere Schatzkammer einfließen. Die Echtzeitgefechte Die Echtzeitschlachten sind Serientypisch bei Total War schon immer groß gewesen, nur Rome 2 bricht auch hier noch einmal alle Grenzen und setzt nochmals einen oben drauf. Die Schlachten sind noch größer die römische Legion hat bis zu 15 unterschiedliche Einheitentypen zu denen auch diesmal Seeeinheiten zählen. Genau richtig gelesen jetzt ist es nicht nur möglich separate SeeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Um es vorwegzugreifen das Spiel ist zu teuer, für das was es kann. Ich bin nun schon einige Jahre Spieler der Total War-Reihe und war jedesmal ganz aus dem Häuschen einen neuen Teil der Serie zu Spielen. Ich werde mich in dieser Review also auch subjektiv zu diesem Spiel äußern. Als ich mir dieses Spiel gekauft habe, habe ich das bewusst ohne den Kauf des DLC getan. Ich weiß, dass ist zurzeit Trend seine Spiele in Einzelteilen zu verkaufen oder sie als Lockangebot für Vorbesteller zu nutzen, aber ich werde diesen Trend nicht mitgehen, da ich diese Ausschlachtung eines Franchises/Spiels auf den Tod nicht ausstehen kann. Mein Ärger fing also damit schon vor dem Kauf des Spiels an. Um das zu verstehen muss man wissen, dass Rome: TW mein absolutes Lieblingsspiel der Reihe ist, auch Aufgrund der riesigen Auswahl an Fraktionen. Als ich also hörte, dass Rome II erscheinen soll, freute ich mich schon auf epische Feldzüge mit Fraktionen aus Griechenland, Italien, dem nahen und fernen Osten, Nordafrika und dem "barbarischen" Europa. Die Erkenntnis, dass die griechischen Staaten nun ein Day-One-DLC werden sollten brachte meinen Kopf schon weit vor erscheinen des Spiels zum Schütteln. Denkt nun nicht, dass ich ein Genereller Gegner von Contenterweiterung, die kostet, bin, ich habe Barbarian Invasion, oder die kriegspfad-Kampagne (Serienkenner werden die Add-Ons kennen) geliebt, nur dieses penetrante Ausgliedern von Content aus einem nicht releasten Spiel oder Minierweiterung, wie Blood-and-Gore, zu überhöhten Preisen ist ein Unding. Endlich im Besitz des Spiels freute ich mich darauf was es an Content zu Entdecken gab und wurde eher Entäuscht. Es gibt: - Einen Multiplayer der lediglich einen Gefechtsmodus (kein FFA) und einen Kampagnenmodus (nur für zwei Spieler bietet) - Ein paar historische Schlachten (Fünf an der Zahl, eine aber nur im DLC erhältlich) - Eine normale Kampagne mit 11 Fraktionen, sowie eine Tutorial-Kampagne (Ohne DLC) - Einen Gefechtsmodus gegen KI Das mag erst mal nach viel klingen, ist aber selbst im Vergleich zum viel älteren Napoleon: Total War ein Witz. Rome II vermag es nicht mehr Multiplayer Optionen (es gibt keine historischen Schlachten, kein FFA und nur zwei-Spieler-Kampagnen) zu bieten als es das Contentärmste aller Total Wars, Napoleon: TW, einst tat. Auch bot Napoleon mehr Kampagnen, historiche Schlachten als Rome II. Und wenn einem bei Napoleon: TW zu wenig Fraktionen sein sollten, dann kann man sich mit einem Mod alle auf einmal Freischalten. Das könnte man bei Rome II auch tun, hat aber kaum einen Effekt, da sich jede Fraktion einer Kultur gleicht, wie ein Ei dem anderen. Ich habe mich nach diesen Erkentnissen nicht entmutigen lassen doch noch eine Kampagne und ein Online-Kampagne anzufangen. Die Kampagne habe ich einige Zeit mit verschiedenen Fraktionen gespielt und hatte teilsweise Spaß dabei. Die Kampagnenkarte sah schön aus, wenn die Texturen luden, die Grafik ist ansehnlich, es sei denn man spielt eine Kampagne in Fernost, da hat man nach x-Schlachten in der Wüste genug. Die Kampagnen KI gab ihr bestes, was nicht das schlechteste war was ich je gesehen habe, aber auch nicht das beste. Soviel zum positiven, da ich nicht auf jedes Detail eingehen will. Negativ fielen mit sofort auf, dass die Schlachten dermaßen verbuggt waren, das man sie teilweise nicht spielen konnte. Die KI setzte teilweise komplett aus, jegliche taktische Tiefe wurde durch viel zu schnelles Schlachtgeschehen, buggende Einheiten, seltsames Kampfverhalten und desgleichen zunichte gemacht, Schiffschlachten sind unspielbar, da sich alle Schiffe in einem riesigen Haufen rammen, bis die Schiffe durch Bugs sinken oder gleich fliehen. Der Rest der Kampagne wurde dadurch verdorben, dass ein wirtschaftlicher Aufstieg zu einfach ist, die KI nicht nachvollziehbar seine Staaten managt (sinnlose Kriege, Hungernöte, riesige Armeen die durch einen KI-Bonus finanziert werden, Angriffe mit winzigen Armeen) und man durch die viel zu einfachen Schlachten schnell größer wird. Auch hier gehe ich nicht weiter auf Details ein, da mir das zu subjektiv ist. Zum Schluss will ich noch auf die Multiplayer-Kampagne eingehen. Es hat schon rege Spaß gemacht sich die Welt mit seinem Kollegen aufzuteilen (PVP ist auch möglich, ich präferiere trotzem das gemeinsame Spielen), doch traten, zusätzlich zu den schon bekannten Bugs, Probleme auf die den Spielfluss sehr störten. Die Verbindung zu meinem Kollegen brach mehrfach ohne Grund ab, ohne das jemand von uns Probleme mit seinem Internet gehabt hätte. Die Entwickler haben zwar viele Patches herausgebracht, doch bleiben die Hauptprobleme und auch viele kleinere Dinge bestehen. Ein großer Vorteil des Spiels ist die Modfreundlichkeit, die es erlaubt ein Paar der von mir genannten Kampagnen- und Schlachten-Probleme zu lösen, aber nicht genug um das Spiel gut zu machen. Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass jeder, der den Kauf dieses Spiels in Erwägung zieht, von mir eine klare Warnung zu hören bekommt. Dieses Spiel ist nur etwas für Spieler die hartgessotene Fans der Reihe sind und mit vielen Mods diesem Spiel etwas Gutes abkämpfen können. Für alle Total War Neulinge empfehle ich den Kauf anderer Spiele der Reihe, oder direkt andere Franchises zu suchen. Für alle die eine Punkteskala wollen, hier meine Einschätzung: 3.25/10 PunktenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich muss sagen echt ein cooles Spiel. Es macht spaß es zu spielen und es wird, meiner Meinung nach, nicht langweilig. So viele verschiedene Nationen die alle unterschiedliche Eigenschaften und Truppen haben. Echt cool und ich kann es nur weiterempfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bewerte negativ aufgrund der DLC Politik (andere Fraktionen spielen wollen, bitte nochmal zahlen), du magst es brutal und willst die Wirkung der Waffen sehen (bitte extra für blood and gore zahlen). Jetzt machen Sie die Fans an, beschimpfen diese und das geht gar nicht. Das Spiel selbst habe ich sogar gemodded und anfänglich war ich begeistert. Mich enttäuscht halt der Verlauf in den Jahren danach (DLC Politik, Preise, Patchcontent, Umgang mit Kunden)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Rome II - Emperor Edition + DLC Blodd & Gore, + DLC Hanibal at the Gates, + DLC Caesar in Gaul http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=382758306 POSITIVES + herausragende Kampagnenkarte voller Details + schön gestaltete Schlachtfelder +sehr detaillierte Soldaten und Schiffe + gute Animationen und Effekte + stimmige und situationsabhängige Musik + realistische 5.1 Soundkulisse + deutsche Sprachausgabe + gute Tutorial-Minikampagne + hilfreiche, vertonte Berater + Enzyklopädie + detaillierte Tooltipps + verbessertes Politiksystem (im Gegensatz zum Release) + verbesserte Gebäudeketten + neue taktische Generalskamera + 9 spielbare Völker (durch DLC noch mehr) mit individuellen Vorteilen + 117 Fraktionen + 4 Kulturen + die komplette damals bekannte Welt als Umfang mit unzähligen Regionen + über 700 Truppen- und Schiffstypen + Charaktere und Armeen können durch Erfahrungsstufen neue motivierende Fähigkeiten freischalten + vernichtete Armeen lassen sich mit alten Bonis neu ausheben + umfangreiche und folgenreiche Forschung + sehr hoher Wiederspielwert + gewaltiger Umfang, der mit den DLC noch mehr ansteigt, wodurch ich über 160 Stunden (ohne offline Zeit) in diesem Spiel verbracht habe http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=382758180 NEGATIVES - viel weniger Videos als früher bei speziellen Aktionen (z.B. Attentate) - seltsame Akzente die übertrieben wirken - keine krassen Reden des Generals vor einer Schlacht (Medieval zeigt wie das richtig geht) - KI ist auf der Strategiekarte inkonsequent und teils passiv, lässt Städte und Generäle manchmal schutzlos zurück und hat seltene Aussetzer in Schlachten - wenige verbleibende Komfortmängel http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=382758338 FAZIT Das 2013 erschienene Rome II fängt seine Epoche perfekt ein und bietet viele strategische Möglichkeiten. Im Vergleich zum Vorgänger bietet es natürlich eine bessere Grafik, deutlich mehr Provinzen, sich deutlicher unterscheidende Fraktionen, und Landtruppen und Schiffe können sogar auf dem gleichen Schlachtfeld kämpfen, neben diversen weiteren Neuheiten. Bei Release hatte Rome II noch einige Macken, aber trotz einiger weniger Schwächen die übrig geblieben sind, habe ich das Spiel wirklich super gerne gespielt. Ich liebe die einzigartigen Total War Schlachten und die Art und Weise wie diese präsentiert werden. Wie alle Total War Spiele ist auch dieses eine klare Empfehlung meinerseits. Hier mein Review zu: Total War: Rome I Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Its unbelievable.... First they charge you 50 Euro for the game... its ok! But then there are like 1000 Dlcs wich include just content taken away from teh full game like a Blood patch or The Spartans, wich are already in the game, you just cant play them... I will never buy a game from creative assembly again...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Review Behandelt den Titel Total War: Rome 2 ohne zusätzliche Inhalten wie DLCs. Ein großartiges Spiel und ein echter Strategiespiel-Titan. Das erste PC-Game seit kanpp 10 Jahren, das es wieder schafft, mich für Stunden an den PC zu fesseln. Riesige Schlachten der Antike mit allen wichtigen Reichen wie Rom oder den Nachfolgern Alexanders des Großen sind spielbar. Schlachten mit Zehntausenden von einzelnen und voll animierten Soldaten, Pferden und Kriegselefanten werden dargestellt und auf der Kampagnenkarte kann man die ganze damals bekannte Welt der ersten drei Jahrhunderte v.Chr erobern. Die Entwickler haben sich ernsthaft mit dem Thema des Spiels außeinandergesetzt und alte Städte wieder zum Leben erweckt, so finden sich in Städten und der Umgebung der Schlachtfelder Antike Weltwunder und andere großartige Bauten die einfach geil aussehen. Trotz allem Positiven besitzt das Spiel ein paar kleinere Fehler die nur denjenigen auffallen werden, die sich für Armeen und Kriege der Antike interessieren und damit beschäftigt haben. Bei Seeschlachten gibt es manchmal Bugs wie Schiffe, die sich nicht bewegen trotz rudern der Besatzung oder die sich einfach geradeaus bewegen, ohne das der Spieler eingreifen und sie stoppen kann. Insgesamt eines der besten Strategiespiele, das ich je gespielt habe. Spielspaß: 9/10 Anspruch: 9/10 Spielinhalte: 8/10 Grafik 10/10 Spieltiefe 10/10 Gesamt: 46/50Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab mich echt auf dieses Spiel gefreut und ich bin leider sehr enttäuscht worden. Das Spiel an sich mag zwar gut sein aber im Vergleich zu den anderen Teilen ist das Spiel ein Witz. Viele Dinge sind einfach sehr merkwürdig gestaltet. Die Anzahl der Gebäude die man bauen kann ist leider begrenzt worden, die Diplomatie ist zu kurz gekommen und der Familien Stammbaum ist entfernt worden. Die Änderungen bei der Marine sind auch merkwürdig. Da Armeen nun sofort zu einer Flotte werden wenn sie auf See gezogen werden, sind die Seeschlachten sehr unausbalanciert und auch die die Einteilung der Schiffe, die nun nur EINE bestimmte Truppengattung führen ist weder Spielerisch interessant noch realistisch ( wer zum Henker hat NUR bögenschützen auf dem Schiff?). Vor allem in Sachen Realismus und Authenzität, für die die Serie immer stand (zumindest seit Empire) ist das Spiel nicht befriedigend. Die Kleidung und Waffen sind (meistens) gut und richtig. Allerdings sind die Katapulte übertrieben stark, es brauch gerade einmal ca. 5 Schuss dieser Hölzernen und teilweise viel zu Großen Geschütze und eine Mauer ist aus ca. 700m distanz platt. Realistisch? Nein. Spielerisch interessant? Nein. Belagerungen wirken nicht episch und sind auch nicht ansprchsvoll.Die Berlagerungsgeräte werden nicht richtig bedient und bewegen sich als sei dieAnimation in 5 minuten erstellt worden. Zu allem überfluss ist die KI fehlerhaft diese ist oft das einzige, was die Belagerungen im negativen sinn, anspruchsvoll macht. Alle Einheiten scheinen zudem Mrathonläufer zu sein. Die KI läss ohre Männer dauerntsprinten und ausmachen, tut es den Soldaten nicht viel. Am schmimmsten sind allerdings die Hopliten. Sie und der mit ihnen Verbundene Spielfehler ist für mich dermaßen unverzeilich, unnötig und vorallem dämlich, dass ich das Spiel einfach nicht mehr Spielen will. Wie jede Sau die sich mit Geschichte befasst und Creative Assembly wissen ( es steht in der Spiel Enzyklopedie), kämpfen die Hopliten in einer Phalanx. Sie bilden also einen Schildwall und marschieren geschlossen, träge und vorne gut geschützt in den Feind, wo sie ihn wenn alles gut läuft abstechen und umwalzen. In Rome 2 gibt es das auch. Fast. Die Hopliten (mit falschen Schilden) gehen in die Phalanx, marschieren träge und.... Stürmen aus der Phalanx in den Kampf.... dämlich, unnachvollziehbar. historisch unkorrekt und Spielerisch nicht Wertvoll. Danke für so einen DUMMEN FEHLER. Auch ist die Einheitenviellfalt bei einigen Fraktionen sehr gering. 3 Nahkämpfer bei einer Fraktion gegen 20 von der anderen. Gut.... Grafisch hat das Spiel einiges auf dem Kasten aber es läuft nicht flüssig. Auch nicht auf niedrig. verbuggt ist es auch noch. Immerhin Patchen und Updaten sie eine ganze Menge. Naja.. ich empfehle das Spiel nicht. Spielt lieber die anderen Teile. Zugegeben ich hab kaum Positiven Sachen genannt (die gibt es auch ), aber ich empfehle das Spiel (noch) nicht. Ich bin sehr Enttäuscht gewesen und hoffe das nächste wir besser.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Wie weit würden Sie für Rom gehen?" -so lautet der "Nebentitel" von Total War: Rome II. Die Antwort darauf könnte eigentlich "ziemlich weit" lauten, wenn man den Satz rein geografisch liest, denn die Kampagnenkarte langt von Britannien bis hinunter nach Arabien (die gesamte Halbinsel inklusive). Doch nun zum Spiel. Ich habe seit Rome 1 alle Total War Spiele gespielt (außer Fall of the Samurai) und muss sagen, dass Rome2 größtenteils Stärken, aber auch einige nervige Schwächen besitzt. Leistung Gleich vorab sei gesagt, dass das Versprechen der Entwickler, das Spiel laufe auch auf "schlechteren" PC's sehr gut, nicht gehalten hat, was es versprach: Anstatt dass es flüssig und mit anständiger Grafik läuft, ruckelt es und es bilden sich (im Gefechtsmodus) immer wieder schwarze Flecken auf der Karte. Bis jetzt wurden jedoch schon 10 Patches veröffentlicht, die das Spiel wieder "spielbar" machen sollten. Da ich selbst jedoch auf einem recht leistungsstarken PC spiele, hatte ich diese Probleme nicht. Wie gesagt, für Leute mit schlechteren PC's oder Laptops "sollte" das Spiel mitlerweile gut funktionieren (Betonung auf SOLLTE ;) ) Grafik In Sachen Grafik hat sich einiges getan, doch das war zu erwarten, da jedes neue TW mit der "bestmöglichen" Grafik ausgestattet wird. Sowohl eigene Gefechte als auch Kampagnenkarte können sich durchaus sehen lassen -vor allem mit hoher Auflösung. Die Licht -und Wettereffekte wie auch die Vegetation wurden fast einwandfrei gestaltet (das Gras sieht meiner Meinung nach ein bisschen... eigenartig aus). Wenn man Gefechte spielt, kann man sogar des Öfteren Tiere wie Rehe, Löwen oder Wölfe erkennen, die sich schnell vom Schlachttreiben in die Wälder verflüchtigen. Was jedoch wieder schlechter aussieht, sind die Gesichter und Arme der Einheiten: Diese sehen auch auf höchster Grafikeinstellung matschig und verkantet aus. Am besten bemerkt man dies in der Diplomatie -dort werden eben diese Gesichter ziemlich groß dargestellt. Das Resultat kann man sich vorstellen. Animationen bzw Schlachten Hierbei beziehe ich mich nur auf die Kampfanimationen, sprich wie die Soldaten kämpfen bzw wie sie reagieren. Das Gerede der Entwickler, man könne erkennen wie ein Kamerade eines vom Pfeil getroffenen Soldaten auf diese Szene reagiert, stimmt ganz und gar nicht; denen ist es nämlich ziemlich egal, wer in ihrer Nähe gerade getötet wird. Doch abgesehen von dieser Kleinigkeit passen die Animationen einfach perfekt. Die Soldaten kämpfen relativ schnell, versuchen Finten zu machen, die Schwachstelle von Gegnern zu finden und diese in unglaublichen Killmoves zu töten. Hin und wieder lässt ein Soldat sogar versehentlich seine Waffe fallen, was der Gegner sofort ausnützt und ihm beispielsweise erst in die *** tritt, bevor er ihm mit einem Schwertstoß in den Hals den Garaus macht. Auch die Kämpfe zu Pferd wurden sehr gut gestaltet. Hin und wieder erkennt man, wie ein Fußsoldat seinen auf einem Pferd sitzenden Gegner von diesem herunterstößt und ihm seinen Speer in den Bauch rammt. Für eine noch härtere Brutalität sorgt hierbei der Blood and Gore DLC (kostet bei Steam 2,49€). Dabei werden Blutfontänen und "Gliedertrennen" (zb Hand, Kopf abschlagen) hinzugefügt. Das Blut sieht doch... ziemlich unrealistisch aus, aber das beurteilt am besten selbst. Man kann diesen DLC im Menü auch jederzeit deaktivieren. Was man hätte besser machen können (und sollen): Die Gefechte auf See Diese sehen zwar episch aus (vor allem in den Trailern), doch man merkt bald, wie hierbei mit umherfliegenden Plankenstücken gespart wurde, wenn sich zwei Schiffe begegnen. Holzteile fliegen nämlich nur bei einem direkten Angriff -wenn 2 Schiffe eng nebeneinander Rudern und sich sogar in die quere kommen, mach ihnen das nichts aus: Anstatt das die Ruder zerbersten schwingen diese munter weiter. Auch gehen Holzstücke gleich unter, wenn sie die Wasseroberfläche erreicht haben (diejenigen, die schon Shogun2 gespielt haben, verstehen, warum das ein grafischer bzw animierter Nachteil ist) anstatt, wie es Holzstücke normalerweise so ansich haben, zu schwimmen. Die Historischen Schlachten sind in Rome2 ziemlich kläglich ausgefallen -gerade mal 4 gibt es für den Anfang. Kampagne Die Kampagne ist insofern richtig gut geworden, jedoch hat sich, entgegen den Versprechen der Entwickler, nicht viel zu den vorherigen TW erneuert. Neben der Außenpolitik, sprich Diplomatie, Krieg führen etc muss man sich nun auch um die Innenpolitik kümmern, gegnerische Politiker ermorden, anheiraten usw, um zum alleinigen Herrscher aufzusteigen. Wer hofft, jede Fraktion spielen zu können, irrt sich gewaltig. Neben den "Hauptfraktionen" wie Rom, Ägypten oder Karthago (ein paar mehr gibt es noch, keine Angst) muss man sich ziemlich viele Fraktionen als DLC dazukaufen! Beispielsweise sind Athen oder Sparta nicht spielbar, es sei denn man gibt schnell mal etwa 8€ aus. Und das ist das ziemlich einzige, was mich bei Rome2 tierisch aufregt. Man zahlt etwa (ich als Vorbesteller 55€) 45-50€ für ein Spiel, für das man dann noch haufenweise Geld ausgeben muss, um andere Fraktionen spielen zu können (ich hatte das Glück, dass einige der DLC's als Vorbesteller Bonus dabei waren). Auch Bonus Kampagnen wie "Cäsar in Gallien" oder "Hannibal vor den Toren" muss man sich für je 14,90€ dazukaufen -eine Frechheit, wie ich finde. Ein weiterer riesiger Minuspunkt ist der fehlende Stammbaum. Ob ihr (TW Veterane) euch jetzt fragt ob ihr richtig gelesen habt, ja, das habt ihr. In Rome2 kann man sich nicht mehr den beliebten Stammbaum seines Hauses bzw Fraktion ansehen. Keine Ahnung, warum der weggelassen wurde. Schade. Multiplayer Der Multiplayer ist ziemlich gut gelungen, sowohl bei eigenen Gefechten, als auch bei der Kampagne. Bei der Kampagne kann man jedoch immer nur zu zweit spielen. Schade. Fazit Ein Muss für alle TW Fans und die, die's werden wollen, auch wenn es, wie gesagt, nur wenige Neuerungen zum vorherigen Teil gibt. Spaß: 9/10 Gefechte: 9/10 Kampagne: 8/10 Grafik: 9/10 Musik: 9/10 Multiplayer: 8/10 DLC's: 3/10 (wegen der Preise, die wirklch eine Frechheit sind, wenn man für das Spiel 50€ bezahlt hat) Gesamt: 92% (Wertung bezieht sich nicht auf die obrigen genannten Punkte)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Game ist nicht übel, ABER: Diese Anzockerei muss endlich enden. Vollpreistitel, und dann alle Wochen ein neues Donload Content, jedes extrem überteuert. Um all das zu bekommen zahlt man ZUSÄTZLICH zum Vollpreis des Basegames ÜBER 125€ (!!!). Frech, das bedeutet Vollgame und DLC beinahe 200€ - FÜR EIN GAME ! Gehts noch? SO nicht. LASST EUCH NICHT VERAR***EN und abzocken!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erhoben: 15.08.2026.