

Transistor
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Transistor
In Transistor kämpfst du dich mit einer geheimnisvollen Waffe durch eine futuristische Stadt. Das Action-RPG verbindet schnelle Echtzeitkämpfe mit strategischer Planung; Kombinationen aus Funktionen lassen sich vielfältig zusammenstellen, während du das Geheimnis der Waffe und ihrer früheren Besitzer verfolgst. Steam-Spielerbewertung: 93% bei 28.006 Rezensionen. Veröffentlichungsdatum: 20. Mai 2014.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 2,67 €2025-09-29 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielweise und Steuerung
Auf Steam für PC bietet Transistor Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung; die Steuerung lässt sich anpassen.
Sprachen
Die aufgeführten Sprachdaten bestätigen englische Sprachausgabe sowie englische und vereinfachte chinesische Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Was für ein Spiel ist Transistor?
Es ist ein Science-Fiction-Action-RPG in einer futuristischen Stadt. Der Kampf verbindet Echtzeit-Action mit strategischer Planung.
Worum geht es in der Geschichte?
Im Verlauf der Geschichte setzt man die Herkunft der Waffe und die Spur ihrer früheren Besitzer zusammen.
Was bietet Recursion?
Nach dem Ende der Geschichte bietet „Recursion“ prozedural erzeugte Kämpfe.
“An eight-hour tactical action RPG blending real-time dashes with the Turn pause mechanic, elevated by Cloudbank’s cohesive synth art design.”
Unser Fazit
Worth the eight hours, with one condition
If the question is whether Transistor is worth these eight hours, my answer is yes, but only if what you are buying is the part it does best. Buy the combat. Buy the style. Buy that cool, sci-fi temperament that other games find so hard to replicate. Do not buy it for a crystal-clear, neatly escalating story, and do not buy it for a long-haul adventure packed wall to wall with content. Transistor is not a do-everything kind of game. It is more like a restaurant with a very short menu: not many dishes, but two of them are cooked so precisely that you will remember them for years. Go in aligned with its priorities and it rewards you generously; go in expecting breadth and the brevity will sting. Think of it the way you would think of a tasting menu instead of a buffet: the portions are small, the choices are made for you, and the point is precision rather than volume. If that framing appeals to you, the eight hours will feel rich rather than thin, and the lack of filler will read as confidence rather than poverty. The Steam community reflects this split neatly, sitting at a strong ninety-three percent positive across nearly twenty-eight thousand reviews, a figure that signals a game beloved by the players it suits and quietly skipped by the ones it does not. That is the right way to read it: not a universal recommendation, but a near-certain hit for a clearly defined audience.
Sharper than its sibling, and still standing
Seen from today, its signs of age live mostly in its size and its expressive habits rather than in its art. The main path is on the short side and the narrative leaves a great deal unspoken, and both of those traits are more likely to give a present-day player pause. Yet it still holds together, because the core design at its heart has not dated at all. Turn() remains genuinely special, the free combination of Functions still makes you want to experiment over and over, and the audiovisual unity is as rare now as it was then. Set against Bastion it is a touch less warm and a touch more sharp-edged, trading approachability for a keener cut; set against other neon sci-fi peers it does not win by visual showmanship but by how tightly it binds system and temperament into one thing. That is also why it earns the studio's lasting reputation rather than coasting on novelty.
So no, this is not a masterpiece that everyone simply must go back and play. It is not. It is more like a small, flavorful, strongly opinionated film: short in runtime, long in aftertaste. You may not fall in love with every facet of it, but you will find it very hard to forget the one facet it does best. The recommendation, in a single line, is the one the game itself seems to whisper through that talking blade: it is short, but every single cut is worth its price.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich halte es mal kurz: Ich habe selten eine so gut gelungene Sprachausgabe erlebt, ebenso selten einen so hochwertigen und stimmigen Soundtrack. Die Story ist interessant und spannend bis zum Ende. Die Grafik einzigartig künstlerisch. Und am wichtigsten, das Kampfsystem lässt unglaublich viele Variationen und Individualität für jeden Geschmack offen. Poesie trifft auf Strategie. Transistor ist virtuelle Kunst und ein absolut unvergessliches Spielerlebnis!!! 10/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
+ Coole Grafik + Kämpfmechanik ist unterhaltsam - Während die Protagonistin stumm ist, redet das Schwert ununterbrochen auf einen ein = sehr nervig - In den Flashbacks singt die Protagonisten schlechte Pop-Songs - Um die Hintergrundgeschichte zu erfahren muss man vor jedem Kampf Micromanagement betreiben (weil neue Story-Happen nur zugänglich werden wenn man die Skills anderen Slots zuweist) -> dadurch geht jede Menge Spielzeit flöten = ultra nervig - Überinszeniert. Es gibt keine normalen Kämpfe. Nein jeder bekommt gleich einen eigenen Soundtrack und melodramatische Sprüche vom Schwert = nervt sehr - Und als ob das Spiel nicht so schon Probleme hat Fahrt aufzunehmen, schickt es einen auch noch oft in einen Übungsraum mit zugegebenermaßen OPTIONALEN Übungsaufgaben (die aber EXP bringen...) , jenseits aller narrativen Verflechtung Fazit: Transistor sieht auf den Bildern schön aus, aber ES NERVT! Für eine 1 Minute Kampf muss man 3 Minuten micromanagen, dann die durch Micromanagment erzeugten Storyhappen konsumieren (nochmal 3 Minuten) und sobald man aus dem Menü draußen ist, liegt einem das Schwert in den Ohren (UN - UNTER - BROCHEN). Keine 20 Euro wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wirklich sehr schönes Spiel und ein würdiger Nachfolger von Bastion. Der Soundtrack ist atemberaubend und die Hintergründe sind einfach nur wunderschön. Das Kampf- und Fertigkeitensystem ist interessant. Soviel wie ich bisher davon gesehen hab bietet es extrem viele Möglichkeiten seinen Spielstil zu optimieren. In Verbindung mit OBC hatte ich einige Probleme, wie Crashs und Bildflimmern im Stream. Bin aber zuversichtlich, dass die Probleme bald behoben werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein anderer Rezensent hat geschrieben "Transistor" sei kein Spiel, sondern ein Kunstwerk. Das trifft es eigentlich sehr gut. Transistor ist betörend schön anzusehen und anzuhören, aber als Spiel funktioniert es für mich einfach nicht. Man wandert umher, ohne wirklich zu wissen warum und wohin und reimt sich die Geschichte auch Bruchstücken zusammen. Zwischendurch erscheinen ein paar Gegner aus dem nichts, die haut man halt platt. Jede zweite Aktion wird kommentiert von der Stimme des "Transistors", ohne dass diese Kommentare ja viel Sinn ergeben. Nie stellt sich ein Moment von Klarheit ein, alles bleibt abstrakt und offen zur Interpretation - das kann man mögen, ich fand es auf Dauer eher unbefriedigend. Die Kampfmechanik ist originell, aber die Pause-Funktion und die Möglichkeit, jede Aktion vorauszuplanen und dann in High-Speed durchzuführen ohne dass die Gegner darauf reagieren können, macht jede Herausforderung am Ende banal. Dass das Spiel ist recht kurz. Der Wiederspielwert ist minimal, es sei denn man will einfach das schon Gesehene nochmal sehen, weil es so schön war. Das Spiel war eine interessante Erfahrung, aber bevor man das Spiel kauft, sollte einem klar sein, dass es hier schöne Dinge zu sehen und zu hören gibt, aber keine leichten Antworten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Stil und die Art des Storytellings sind so unglaublich gut umgesetzt, vor allem wie sich auch mit der Zeit alles erschließt. Das Kampf und Upgradesystem ist anfangs etwas gewöhnungbedürftig, aber man kommt schnell rein. Der Soundtrack ist top und die (englischen) Sprecher 1A. Man sollte sich einsperren und sich einfach nur zurücklehnen die Reise genießen. Das Spiel legt viel Wert auf die Gesamtästhetik und ist an sich etwas langsamer als Bastion.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Story und das ganze drum herum mag ja interessant sein, wovon man allerdings wegen der fehlenden Übersetzung und den viel zu flüchtigen Untertiteln kaum etwas mitbekommt, doch das Gameplay ist eine einzige Katastrophe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Supergiant Games schafft durch die wunderschön gezeichneten Grafiken und den atemberaubenden Soundtrack wie schon in Bastion eine unglaubliche Atmosphäre. Auch die mit zunehmendem Spielverlauf komplexer werdende Geschichte ist es wert, erzählt zu werden. Das herausragende an Transistor sind jedoch Kampf- und Waffensystem. Statt mehreren Waffen, zwischen denen gewechselt wird (wie es aus Bastion bekannt ist), gibt es eine Unmenge an sog. Funktionen, die im Laufe des Spielverlaufs gesammelt werden. Bis zu vier dieser Funktionen können als Angriffe genutzt werden. Die restlichen Funktionen kann man nach Belieben entwerder als Aufwertunge für einen einzelnen Angriff oder als passiver Bonus eingesetzt werden. Hierbei haben die Funktionen in jedem dieser drei Slots (Angriff, Upgrade, Passiv) einen eigenen einzigartigen Effekt. Desweiteren kombinieren auch mehrere Attacken miteinander (wie z.B. Schächungen). Die Funktionen können entweder in einem Echtzeitkampf verwendet werden oder durch die Turn()-Funktion in einem Planungsmodus präzise gesetzt und kombiniert werden. Und wem das noch nicht schwer genug ist, kann sich durch sog. Begrenzer ein paar extra EP verdienen, indem er seine Gegner stärker werden lässt. Ich kann Transistor jedem empfehlen, egal ob ihr eine schöne Geschichte in einer wunderbaren Athmosphäre erleben, immer wieder neue Kombinationen ausprobieren oder eine packende Herausforderung mit bis zu zehn aktivierten Begrenzern schlagen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich mochte Bastion, und ich wollte auch Transistor mögen, aber irgendwie gelingt mir es nicht. Dazu ist mir die Story irgendwie zu abgehoben, die Gegner (die als Programme bezeichnet werden) zu nichtssagens, und die Verwebung von Action und Taktik im Kampf durch das Aneinanderreihen von Befehlen bremst meiner Meinung nach den Spielspaß eher aus. Vor allem fehlt mir Feedback vom Spiel, welche Kombinationen sinnvoll sind und welche nicht. Ich hab verschiedenes ausprobiert, konnte aber kaum Unterschiede in der Wirksamkeit feststellen. Vielleicht bin ich auch nur zu doof... Es ist nur meine persönliche Meinung, aber ich hab nach knapp 2 Stunden aufgegeben, da ich als Familienvater wenig Zeit zum Zocken habe und die lieber in Spiele investiere, die vielleicht weniger künstlerisch anspruchsvoll sind, dafür aber Spaß machen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zuerst dachte ich, dass Transistor dem Vorgänger Bastion nur gerecht wird. Aber es hat meine Erwartungen weit übertroffen. Die Art, mit der in beiden Spielen die Emotionen erzeugt werden ist wahrlich einzigartig. Ein Meisterwerk in Sachen Story. Was auf den Bildschirm gezaubert wird sind hervorragende Grafiken. In jeder Szenerie staunte ich erneut. Die Farbenspiele erzeugen jedes Mal eine ganz eigene Atmosphäre, die in den ruhigen Bereichen und auch in den Kämpfen ihre Wirkung zeigen. Sehr überascht hat mich die Art, in der die Kämpfe realisiert werden. Ohne Taktik und mit blinden Herumschlagen oder Schießen kommt man nicht wirklich weit. Es gibt viele Faktoren, die hier zusammenspielen. Angriffe aus dem Hinterhalt, geplante Attacken in einem "Time Stop" system und das schier endlose kombinieren verschiedener Attacken bringen den Schlüssel zu jedem Sieg. Ich kann dieses Spiel einfach nur jedem empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
nach einer Stunde wird es langweiligMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.