

Tropico 6
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.










01Über Tropico 6
Als Präsident eines Inselstaats gestaltest du Tropicos Geschicke über vier unterschiedliche Zeitalter hinweg. Verwalte Inselgruppen, verbinde Inseln mit Brücken und Infrastruktur und halte die Bedürfnisse der Bevölkerung im Blick. Razzien können Weltwunder für deine Sammlung beschaffen; zudem kannst du deinen Palast gestalten und Wahlreden halten. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 88% % positiv, bei 19.901 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Deutsch als Oberflächensprache.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 4,28 €2024-05-16 · MacGameStoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Arabisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Steuerung und Mehrspieler
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung und Online-Mehrspieler für bis zu vier Personen.
Sprache
Die Benutzeroberfläche ist auf Deutsch verfügbar; deutsche Audioausgabe und Untertitel werden unterstützt.
03Häufig gestellte Fragen
Was für ein Spiel ist Tropico 6?
Du führst einen Inselstaat durch vier Zeitalter und verwaltest mehrere Inseln eines Archipels.
Kann man im Mehrspieler spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version unterstützt Online-Mehrspieler für bis zu vier Personen.
Kann ich den Palast gestalten?
Ja, du kannst deinen Palast gestalten und Wahlreden halten.
Aktuelle News zu Tropico 6
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in dieser Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Tropico 6 https://youtu.be/KGjMpmxod0c Vorwort: Diese Review spiegelt meine persönliche Meinung zum Spiel, bitte respektiert dies, wenn ihr meine Review lest, gerne könnt ihr in den Kommentaren sagen, wie ihr selbst das Spiel empfindet. Ich versuche so wenig Spoiler wie möglich zu erwähnen, aber manchmal lässt es sich nicht ganz vermeiden. Ich gebe mir auch viel Mühe mit den Rezensionen, solltet ihr diesbezüglich wünsche oder Anregungen haben, lasst es mich einfach wissen. Für Limbic Entertainment ist dies das erste Tropico Spiel, welches sie entwickeln durften, aber nicht das erste Strategie Spiel, denn Might and Magic wurde ebenfalls von Limbic Entertainment entwickelt. Bekannt sein dürfte aber wohl der Publisher Kalypso Media, welche schon zahlreiche und auch sehr bekannte Titel Veröffentlicht hat unter anderem Spiele wie Anna, Crookz, die Patrizier Reihe und Sudden Strike. Meine Review zum "Tropico 6 - The Llama of Wall Street" DLCl Story: Wie gewöhnlich spielt man in Tropico 6, El Presidente, natürlich nur auf den tropischen Inseln, wo die Sonne lacht …. meistens jedenfalls. Die Bevölkerung hungert, die Piraten wollen der Beute hinterherjagen und Mafia Bosse wollen luxuriöse Deals mit uns Abschließen. Für das Volk oder gegen das Volk regieren? Wen interessiert es, zur Not kaufen ... hust ... ich meine ändern wir etwas um die Wahlen zu gewinnen. Wir sind El Presidente, wir bestimmen, wie wir Tropico regieren und spielen wollen. Gameplay: Das Gameplay ist sich recht treu geblieben, es hat sich zwar zu Tropico 5 nicht viel getan, aber es spielt sich allgemein viel besser und Spaßiger, aber zu seinen alten Wurzeln reicht es nicht ganz zurück, ist aber auch nicht so schlimm, schließlich kam Tropico das erste Mal 2001 auf den Markt. Mit 15 humorvollen Missionen können wir El Presidente spielen und müssen dabei viele kleine Quests erfüllen, gleichzeitig für Arbeit sorgen, genug Wohnungen, Kneipen, Banken, Krankenhäuser, Kirchen und jeder Menge anderer Gebäude, weil das noch nicht alles ist, müssen wir auch Reden halten und die Wahlen gewinnen und natürlich unser eigenes Bankkonto immer im Auge behalten. Wer die Missionen durch hat oder nicht Spielen möchte, kann sich an den Sandbox Modus wagen und kann die Insel seiner Träume aufbauen. Du hast Freunde die Tropico 6 haben? Worauf dann noch warten? Ab zum Mehrspielmodus, denn hier können bis zu 4 Spieler gleichzeitig spielen. All das und noch viel mehr, ermöglicht dir El Presidente. Woher ich das weiß? Penultimo der ar ... ähm ... Popo Kriecher hat es mir persönlich verraten und er würde niemals über El Presidente lügen. Tutorial: Das Tutorial erklärt die Spielfunktionen, allerdings könnte es etwas ausführlicher sein, schon in der zweiten Mission stößt man auf Schwierigkeiten, weil man bestimmte Reiter und Funktionen nicht erklärt bekommt. Eine In-Game Hilfe wäre hier wünschenswert, vor allem für Spieler die noch nie Tropico gespielt haben. Steam Workshop: Der Steam Workshop wurde in Tropico 6 implementiert und sorgt für noch mehr Spaß, denn hier kann man von anderen Usern erstellte Inseln downloaden. Grafik und Sound: Der Sound ist tropisch, passt wie immer sehr gut, die Ansagen sind Lustig und sorgen für den ein oder anderen Lacher garantiert. Die Grafik ist hübsch, leider leidet diese an Glitches, die ich finde, man beheben sollte und das schon in der Beta bzw. zu Release. Ich finde es einfach nicht schön, wenn Schiffe oder Figuren durch Häuser, Häfen, Autos usw. laufen als wären sie Geister, zu dem sehen die Figuren alle gleich aus, sieht man sich in der Straße um, tragen fast alle die selben Klamotten, Frisuren und Farben, vor allem bei den Farben hätte man spendabler sein können. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1788440333 Die Animationen sind auch nicht berauschend, etwas kantig und wirken so, als würden sie einer Linie folgen. Für ein Spiel das 2019 erschien, ist wesentlich mehr möglich. Standard Edition vs El Prez Edition: Die Standard Edition beinhaltet nur das Spiel Tropico 6, während die El Prez Edition, die 5€ mehr kostet, den Soundtrack, einen Digitalen Kalender und In-Games Outfits (2 Touristen Outfits) für El Presidente und ein Flamingo-Pool für den Palast beinhaltet. Lohnt sich der Aufpreis? Ich würde sagen für echte Fans schon, allein der Soundtrack ist es schon wert. Der Kalender kommt als 2019 und 2020 Version und ist in „3“ Sprachen/Länder separat als PDF Datei vorhanden. Mit DE ist auch EN und US dabei, das Format ähnelt dem, der Kalender von der Kreissparkasse, druckt man ihn aus, würde er Din a 4 entsprechen, der Kalender ist in Farbe und hat verschiedene Tropico Insel Bilder. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1791574865 Fazit: Ich kann Tropico 6 empfehlen, wenn man Aufbausimulationen mag aber nicht zu viel erwartet, die 17 Weltwunder wurden schön und mit Witz in das Spiel eingebaut und bringen ein neues Spielgefühl mit sich, besonders positiv sind vor allem die praktischen Boni, die 15 Missionen bringen langen Spiel Spaß, auch wenn einige Nebenquests sich immer wieder wiederholen, der Sandbox Modus sorgt für noch mehr Spielstunden als El Presidente, mit dem Mehrspielmodus lassen sich Spaßige Spielstunden mit bis zu 4 Freunden gleichzeitig bestreiten. Was mir auch gut gefallen hat sind, dass man sich diesmal entscheiden kann ob man einen Männlichen oder Weiblichen El Presidente spielt, welchen man auch individuell ankleiden kann, hier hat man einige Outfits, Farben und kann sogar den Palast verschönern. Etwas langweilig dafür fallen hier die Militär-Komponente und die schlechte KI, das Dynastie-Konzept wurde komplett gestrichen, wer dies in Tropico 5 mochte, wird hier leider drauf verzichten müssen, die Logistik hätte man besser machen können, hier ist man einfach zu sehr eingeschränkt, zu dem sind die Wahlkampfreden sehr lieblos gestaltet und bringen keinen wirklichen Vorteil mit sich, die „Grafikbugs“ müssten ebenfalls nicht sein. Aber das ist wieder Geschmacksache, dem einen macht es nichts aus und der andere stört sich halt daran. ---------------------------------------------------- Infos: Ihr wollt mehr Reviews lesen? 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Disclaimer: Diese Bewertung ist vor allem für die interessant, die wie ich, bereits viele Stunden mit Tropico 5 verbracht haben. Zusammenfassend: Tropico 6 ist ein gutes Spiel, genau wie seine Vorgänger, bietet im Vergleich aber zu wenige (keine!?) Neuerungen, als das ich es Spielern die Tropico 5 bereits länger gespielt haben empfehlen könnte. Wer Tropico 5 wenig/gar nicht kennt, der kann guten Gewissens zugreifen. Ich fasse im Folgenden meine wesentlichen Kritikpunkte zusammen, alles andere könnt ihr in Testberichten im Internet nachlesen, um einen generellen Eindruck von Pro/Contra zu erhalten. 1) Zu wenig Neuerungen: Piratenbucht & Co (inklusive Wunderdiebstahl): Diese neuen Aktion sind ganz nett, mit der Zeit sind die Aktion aber wiederholend. Ein gestohlenes Wunder hübscht die Stadt optisch auf und gibt einen Bonuseffekt, nicht mehr und nicht weniger. Insgesamt wurde aus diesen Gebäudeketten nicht genug herausegeholt. Man kann damit seine Bananenrepublik nicht wirklich z.B. in Richtung Freibeutertum spezialisieren. Auch sind die Piraten ziemlich zahnlose Haie, denn die "Beutezüge" bestehen aus Frachtgut/Menschen aus dem Meer fischen. Hier wurde viel Potential verschenkt. Der Broker: Eine neue Möglichkeit über Quests, dass private Konto seines Präsidenten zu füllen auch hier gilt. Nett, aber aber Dauer sehr repititiv. Keine große zusammenhängende Insel mehr: Hätte es für mich nicht gebraucht, wer möchte kann hierauf im Sandbox-Modus auch verzichten und auf weiterhin auf einer großen Insel spielen. Es fügt nicht wirklich was Neues zum Spiel hinzu, weil damit einfach keine neuen Herausforderungen verbunden sind. Sobald Brücken gebaut werden können, fühlt sich das Meer nur wie ein weiteres Hindernis an, also wie Berge oder unbebaubares Gelände. Das war dann im Vergleich zu Tropico 5 auch schon alles an Neuerungen, von neuen Missionen und Karten mal abgesehen. Ich habe irgendwo den Satz gelesen "Tropico 6 fühlt sich von den Neuerungen wie ein großes DLC an". Ich finde das beschreibt es ganz zutreffend. 2) Der Schwierigkeitsgrad: Leider eine ziemliche Enttäuschung für mich. Ich habe Tropico 5 schon immer auf höchstem Schwierigkeitsgrad gespielt und dementsprechend auch hier direkt damit angefangen, und...? Ich war sofort durch. Alle Taktiken und Spielweisen aus dem Vorgänger sind 1:1 adaptierbar. Im Gegenteil es ist sogar noch einfacher geworden, dank Broker, Piraten & Co. Kleiner Tipp: Baut einfach vom Kolonialzeitalter an, jede Industrie einmal und schon habt ihr nie wieder Geldsorgen, wer keine Geldsorgen hat hat auch keine Probleme mit seiner Bevölkerung, da man ihr immer alle Wünsche erfüllen kann. Es läuft doch irgendetwas schief, wenn man alle Schwierigkeiten auf MAX. einstellt und 1926 (!) die Moderne erreicht... 3) Die Linearität: Was in Tropico 5 noch eine gute, spannende Neuerung war, nämlich der Wechseln zwischen den Zeitaltern, wird zunehmend zum Problem. Die Spielweise lässt sich auf Grund der eingeschränkten Baumöglichkeiten anfangs kaum variieren. Das endet darin, dass alle Spiele die man im Kolonialzeitalter beginnt sich irgendwie gleich anfühlen. Ich werde mal testen, ob Tropico 6 nicht ein viel intensiveres Spielerlebnis bietet, wenn man direkt in der Moderne startet (also wieder Back to the roots). 4) Das Präsidentsein/Diktatordasein: Ist leider ziemlich langweilig. Es fühlt sich nicht mehr an wie eine Diktatur, mit der Bevölkerung ist immer besser also ohne/gegen sie. Es gibt keine Möglichkeit sich als Presidente die Taschen vollzustopfen und dann "nach mir die Sinnflut". Es gibt keine Korruption, das Militär ist handzahm und die Bevölkerung ist noch treudoofer als in Tropico 5. Selbst bei 0% Zustimmung, kann man die Wahlen einfach absagen und es passiert nichts. Ein paar Leute werden zu Guillera-Kämpfern und das war es. Im Gegensatz zum Vorgänger habe ich bisher keinen Putsch, keinen Aufstand und auch keinen Rebellenangriff erlebt. 5) Die Neuerungen Ich mache hiervon nochmal einen zweiten Punkt, denn neben dem zu wenig Neuen, sind auch die Neuerungen an sich ein Problem, dass sich mein Gefühl nach schon in den Tropico 5 DLCs eingeschlichen hat. Denn: Neuerungen ergänzen das Spiel zwar immer sinnvoll, seit dem ersten Tropico 5 DLC wurde aber durch keine Neuerung die Spieltiefe ergänzt. Das schlägt sich auch im ganzen Tropico 6 nieder, kein einziger der neuen/geänderten Aspekte trägt zu einer veränderten oder neuen Spieltiefe bei. Um zu verdeutlichen was ich meine: Wenn ich die Leute verhaften und bestechen kann, ist es nett sie auch einweisen zu können, es ist aber nur eine weitere Option, nichts Neues was das Spielgeschehen wirklich beeinflusst. Fazit: Tropico 6 ist genau wie sein Vorgänger ein wirklich schönes Inselaufbauspiel. Spieler mit viel Tropico 5 Erfahrung kann ich aber aktuell nur vom Kauf abraten, da es nichts wirklich Neues zu entdecken gibt. Die Entwickler müssen im Zuge von Patches und DLCs wieder daran arbeiten, auch wirklich spielverändernde Inhalte hinzuzufügen. Oder auch wirklich spannende Szenarien und Missionen. Einige Wünsche von meiner Seite wären: Spezialisierung, zum Beispiel zu einer Piratenrepublik. Vielleicht sogar mit Seekämpfen vor Tropicos Küste? :) Mehr Diktator wagen: Auch wenn es im 21. Jhd. nicht mehr angesagt ist, es ist nun mal der Kern des Spiels und der geht gerade verloren. Korruption und Politiksystem einführen/überarbeiten: Es ist viel zu einfach und geradlinig als Diktator zu agieren, nirgendswo lauern Fallstricke oder Probleme. Keiner ist nur auf seinen eigenen Vorteil aus und darauf bedacht seine Stellung zu festigen. Hier wäre noch deutlich mehr drin. Ich hoffe das Review ist nicht nur für die Spieler sondern auch die Entwickler hilfreich, hinterlasst gerne Kommentare.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hoch geschätzte Mitarbeiter des tropicanischen Ministerium für Entwicklung und Binärzauberei, ich will mich kurz fassen, da mir sehr gut bewusst ist, dass Sie sich mit weitaus wichtigeren Dingen, wie beispielsweise der Bedrohung durch ausländischen Interessen für unser geliebtes Tropico. Ich bin dieses Jahr wieder sehr glücklich gewesen, nach Tropico zurückkehren zu dürfen und mich dort bereits mehrer Stunden ohne Probleme aufhalten durfte. Man muss ja schließlich immer aufpassen , was man in Tropico denkt ;) Es fühlt sich gut an Tropico erneut wachsen zu sehen und die Architekten haben ebenfalls ein großes Lob verdient. Der Vekehr mit den neuen Busrouten läuft flüssig und das Inselhopping war bisher auch vollkommen unproblematisch. Verbesserungsvorschläge gibt es aber selbstverständlich auch unter Presidente mal und ich hoffe mir wird nicht bald ein Unfall passieren oder ich werde eingekerkert. Mein wichtigster und gleichzeitig auch ein hoffentlich nicht sehr unerreichbarer Wunsch: Mir fehlen bisher Tiere auf Tropico. Wo sind sie hin? Keine Vögeln Krokos oder anderes Getier. Außer natürlich in den Farmen. Für mich war es immer sehr schön ein lebendiges Tropico zu sehen. Vielleicht kann man die Tiere ja noch nachträglich einschiffen lassen und nach Tropico holen ;) Mal schauen was die Zukunft noch so für Tropico parat hält. VIVA EL PRESIDENTE!!! VIVA TROPICO!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ansich natürlich wieder ein Klasse Titel der Tropico Reihe. Allerdings ein absolutes no go ist, dass man Multiplayer Partien nicht speichern kann. So etwas darf es bei einem Aufbau Spiel nicht geben. Vorallem da wir hier nicht von Alpha, Beta oder Early Access, sondern von einem Vollpreis Spiel sprechen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
+ Mit dem gewohnten Tropico-Witz und -Charme! + Umfangreiche Story-Missionen mit spielerischen Herausforderungen + Industrie, Politik, Militär, Raubzüge und Tourismus in verschiedenen Epochen lassen keine spielerische Langeweile aufkommen + Durch Automatisierung auch für Gelegenheitsspieler reizvoll + Online-Multiplayermodus - Mangel an Übersicht - Ultimative Gewinnstrategie fast immer gleich - Nervige und unlogische Straßensetzung Spielziel & Umfang - Viva El Presidente! Frisch die Unabhängigkeit von der Krone erlangt, gilt es fortan, als "El Presidente" eine florierende Republik aufzubauen und sich zugleich die Gunst - oder zumindest den Respekt - seiner stetig wachsenden Bevölkerung zu sichern. Die Story-Missionen geben dem Spieler jeweils einen eigenständigen, knappen Handlungsstrang sowie ein Spielziel vor, das erreicht werden soll. Der Weg dorthin bleibt dem Spieler allerdings relativ freizügig offen und eine feste Zeitvorgabe gibt es nicht. Die abwechslungsreichen Szenarien bieten genügend Herausforderungen, um einige dutzende Stunden an den Computer zu fesseln. Neben dem Missionsspiel gibt es noch einen freien Modus. Auch ein Online-Multiplayermodus ist integriert, in dem bis zu vier Spieler gleichzeitig jeweils eine eigene Stadt aufbauen, kooperieren oder konkurrieren können. Gameplay - Von der Bananenplantage bis zur Raumfahrt Klassisch für das Genre ist es in Tropico 6 von essentieller Wichtigkeit, schnell effektive Einnahmequellen zu schaffen. Obwohl die Möglichkeiten in Tropico 6 recht umfangreich gehalten sind - so gibt es neben dem Aufbau von Produktionsketten noch die Möglichkeit des Tourismus oder der Piraterie - ist der Export von Luxusgütern am Ende die einfachste und sicherste Möglichkeit, Profit zu generieren. Ich hatte während meiner Spielzeit aber leider den Eindruck, dass die erwähnten anderen Möglicheiten bestenfalls zur Unterstützung dienen, für sich genommen jedoch wenig ertragreich sind. Eine Besonderheit der Spielreihe ist die Tatsache, dass der Spieler seine Inselbewohner nicht steuern kann. Er kann nicht direkt bestimmen, wo diese leben oder arbeiten, sondern nur für deren Zufriedenheit sorgen, indem er sowohl genügend Wohnraum, Arbeitsplätze, als auch Freizeitaktivitäten zur Verfügung stellt und begehrte Waren produziert oder importiert. Über Erlasse und Gesetzesregelungen kann er weiter Einfluss auf seine Bevölkerung nehmen, was von diesen aber entsprechend mit Ge- oder Missfallen quittiert wird. Neben den Grundbedürfnissen, verfügt jeder Bewohner Tropicos über seine ganz eigene politische Gesinnung, was seine Einstellung gegenüber dem Staatsoberhaupt beeinflusst. Ein Wahlsystem gibt den Einwohnern die Möglichkeit, sich zwischen zwei Kandidaten zu entscheiden. Sollte "El Presidente" jedoch die Wahl verlieren, endet das Spiel automatisch und muss neu geladen werden. Der Spieler kann die Wahlen natürlich auch direkt beeinflussen, dabei kann sich "El Presidente" auch etwas moralisch zweifelhafterer Methoden bedienen (wie Bestechung, Gefangennahme oder gar dem Konstruieren von "Unfällen") oder die Wahlen am Ende sogar ganz absagen und seine Macht als Diktator auskosten. Natürlich hat dies negative Auswirkungen auf seine Beliebtheit und eventuelle Rebellenaufstände müssen am Ende sogar mit potenzeller Waffengewalt unterdrückt werden. Auch die Beziehungen zu Welt-Supermächten lassen sich auf ein kooperatives Niveau bringen, werden diese vernachlässigt und diversen Forderungen nicht nachgegeben, kann es schnell zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen. Hierfür stehen dem Spieler einige militärische Einrichtungen zur Verfügung. Das Handelssystem läuft großteils automatisiert ab, überproduzierte Waren werden automatisch exportiert, obwohl vom Spieler festgelegte Handelsrouten noch einmal einen besseren Preis erwirtschaften können. Diese Automatisierung hat den großen Vorteil, dass sich auch Gelegenheitsspieler sofort und ohne viel Hintergrundwissen ins Spielgeschehen stürzen können, der Nachteil dürfte sich natürlich in der mangelnden möglichen Einflussnahme für Spieler abzeichnen, die gerne wirklich jeden Aspekt des Spiels unter absoluter Kontrolle haben. Die Warenproduktion fällt nicht allzu komplex aus. Hardcore-Strategen mit einer Vorliebe für komplizierte Fertigungsprozesse über mehrere Inseln hinweg (I'm looking at you, Anno!) könnten sich hier also ein wenig unterfordert fühlen. Mit dem Fortschreiten in die nächste von vier möglichen Epochen (Kolonialzeit, Weltkriege, Kalter Krieg und Neuzeit), werden neue wirtschaftliche und politische Möglichkeiten freigeschalten. Diverse Gebäude generieren Wissenspunkte, mit denen sich neue Edikte oder Gesetzesentwürfe oder alternative Gebäudemodi freischalten lassen. Das Raubpunktesystem funktioniert ähnlich, nur dass mit den generierten Punkten ein Team entsendet werden kann, welches anschließend mit der gewünschten Beute heimkehrt. Obwohl Tropico als besonders einsteigerfreundliches Strategie-Spiel gilt, wird es im hohen Schwierigkeitsgrad zu einer zunehmenden Herausforderung, die Gefahr des ständig drohenden Machtverlusts abzuwenden und Bedürfniserfüllung und Gewinnerzeugung werden zu einem komplizierten Balanceakt. Wie gewohnt können sowohl "El Presidente", als auch sein Wohnsitz vom Spieler individualisiert werden, es ist vorbildlicherweise sogar möglich, die Rolle eines weiblichen Herrschers anzunehmen. Unterschiede zum Vortitel - Wahlreden! Die humorvollen Wahlreden von El Presidente haben ihren Weg zurück zu Tropico 6 gefunden. Weiterhin wurde das Forschungssystem überarbeitet und vor dem ersten Kauf eines Gebäudes muss nun in den meisten Fällen erst eine Blaupause erstanden werden. Auf Raubzügen können nun sogar Wahrzeichen verschiedenster Länder wie die Freiheitsstatue oder der Eiffelturm erbeutet werden, welche der Republik permanente Boni bieten. Statt einer großen Insel, können nun mehrere kleine Inseln bebaut und per Schiffsweg oder Brücken miteinander verbunden werden. Auch das Errichten von Tunneln ist nun möglich. Präsentation - Porque me gustan las cosas Verglichen zum Vorgänger hat sich Tropico ebenso grafisch verbessert. Das Inselparadies wirkt einladend, die Gebäude sind liebevoll dargestellt und strahlen karibisches Flair aus. Technisch läuft alles flüssig in der Bananenrepublik. Der lateinamerikanische Soundtrack trägt einen großen Teil zum Gute-Laune-Feeling bei, das Tropico auszeichnet. Auch wenn sich die mitreißenden Tracks doch recht häufig wiederholen, wird man ihrer so schnell nicht überdrüssig. Kritik - Daran führt kein Weg vorbei Obwohl auch die Menüführung verbessert wurde, finde ich sie noch relativ unübersichtlich und es ist schwer, die Interessen der Einwohner im Gesamtblick zu behalten. Diese stellen auch oft sehr unrealistische Anforderungen, so kommt es vor, dass ein kleines Dorf von wenigen hundert Bewohnern bereits mehrere Kliniken, Kirchen und eine schiere Unmenge an Gastronomien aufweisen muss, bis die Bevölkerung sich endlich zufrieden zeigt. Den Straßenbau empfinde ich auch nach der Überarbeitung als katastrophal und oft kommt es vor, dass man Straßenabschnitte immer wieder abreißen muss, weil sich keine Verbindung herstellen lässt oder das Spiel den Straßenzugang eines Gebäudes nicht erkennt. Fazit: Das Beste an Tropico ist und bleibt sein einzigartiger, schwarzer Humor, der sich durch das gesamte Spiel zieht. Die Wahlreden von El Presidente, auch wenn sie sich schnell wiederholen, sind zum Schießen komisch. Tropico 6 ist nicht ohne seine Ecken und Kanten, aber es macht sehr viel Spaß, lässt sich hervorragend nach einem harten (Arbeits)tag zur Entspannung spielen und ist dabei für Gelegenheitszocker genauso reizvoll wie für erfahrenere Strategen. Und vergesst nicht: A vote for El Presidente is a vote for me! Folgt GGC-Curations, wenn ihr mehr Reviews wie dieses lesen wolltMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin bei Tropico 6 ein wenig hin- und hergerissen. Und könnte ich einen neutralen Daumen vergeben, dann würde ich es tun. Denn einerseits ist Tropico 6 wieder ein gewohntes Tropico, atmosphärisch dicht, optisch nett anzuschauen und so, als würde man nach einigen Jahren Abstinenz auf seine Insel zurückkehren. Andererseits zeigt dieses Tropico leider ziemlich deutlich, dass Kalypso entweder nur wenige Ideen zu haben scheint, wie man die Serie weiterentwickeln kann. Oder man traut sich einfach nichts Neues einzuführen. Es sind immer nur Nuancen und Kleinigkeiten, die man wagt. Kleine Schritte werden gegangen, die das Spiel letztlich wie einen DLC für Tropico 5 erscheinen lassen. Zumindest fühlt es sich so an. Die Sache mit den Inseln: Ist nett gemeint und nett gemacht, aber kein Gamebreaker. Man baut hier eine Brücke, da einen Anlegesteg und das wars. Immerhin hat man die Wahlreden aus Teil 4 zurückgeholt. Man kann jetzt auch seinen Palast modifizieren, was leider nur ein optischer Gimmick ist. Spielerisch hat das keinerlei Einfluss. Ich habe des bei Tropico 5 bereits kritisiert und erneuere meine Kritik gerne hier für den Nachfolger: Man konnte El Presidente bei Teil 4 einen ordentlichen Lebenslauf zusammenzimmern mit Pros und Cons. Bei Teil 6 hat man eine (!) Option, die sich aufs Spiel auswirkt. Schade! Auch scheint man sich vom Budgetsystem der Gebäude nicht verabschieden zu wollen. Das war in Tropico 5 mies und ist im Nachfolger nicht besser. Die Budgetierung aus Teil 4, wo man exakte Preise für Mieten, Löhne und Unterhalt einstellen konnte, fehlt also auch bei Tropico 6. Stattdessen wieder so abstrakte Werte wie bei Teil 5, die wohl die Fantasie der Spieler anregen sollen. Schade! Nach wie vor ist es im freien Spiel so, dass man nur die Anfangsphase überstehen muss. Hat man dann seine Wirtschaft angekurbelt und es brummt, ist der Rest Kiki. Zurücklehnen und laufen lassen. Wie bei Teil 5 und im Grunde auch den Teilen vorher. Immerhin haben sich die Entwickler eine Sache aus Tropico 2 abgeschaut, die tatsächlich ganz nett geworden ist. Man kann jetzt „Überfälle“ organisieren und Leute entführen, Schätze suchen und solche Dinge. Das geht tatsächlich wie in Tropico 2 vor sich, als man seine Piratenschiffe in die Karibik losgeschickt hat. Ach ja, eine Kampagne fehlt in Gänze, was ich nicht wirklich vermisst habe. Den Multiplayer habe ich noch nicht angeschaut und kann mir da kein Urteil erlauben. Was mich noch stört: Sehr lieblos geworden ist die starre Vorgabe der immer gleichen Parkflächen, die man in seiner Stadt bauen darf. Auch kann man keine einzelnen Bäume oder sonstige Dinge mehr platzieren. Das fehlt einfach! Die Verordnungen, einige sind aus Teil 4 zurückgekehrt, kann man gerne mal vernachlässigen. Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass diese wirklich was im Spiel maßgeblich bewegen. (Wie damals bei Teil 4 die Verordnung soziale Absicherung, die Rentnern und Schülern das Wohnen in richtigen Häusern ermöglicht hat) Tropico 6 ist kein schlechtes Spiel, wenn man es als einzelnes Game betrachtet und die Vorgänger komplett ausblendet. Aber da das bei einer Serie kaum möglich ist, tu ich mich mit einer Kaufempfehlung derzeit noch schwer. Zumal ich vermute, dass jetzt wieder eine Schwemme von DLC auf die Community zukommen wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tropico 6 ist eine massive Verbesserung zu T5. Alte Features aus T4, wie Wahlreden sind zurück und die neuen Inhalte, wie das Rauben von Weltwundern sind wirklich eine lustige und interessante Neuerung für die Serie. Außerdem hat man mit den viel größeren Inseln (!) jetzt auch mehr Platz, seine Diktatur aufleben zu lassen. Die Grafik und das Interface sind auch sehr schön gestaltet und sind wirklich schön anzusehen. Ich bin mir sicher, dass T6 dank der lang andauernden Testphase entweder so gut wie Tropico 4, oder sogar das beste Tropico überhaupt werden könnte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe die Veröffentlichung des Spiels mit Freude erwartet, da ich bereits Tropico5 gespielt habe und damit sehr zufrieden war. Also habe ich mit einem Freund ein Multiplayerspiel gestartet, da ich ausschließlich Multiplayer spiele und mir das Spiel extra dafür gekauft habe. Der erste Eindruck war sehr gut, die Grafik ist der Hammer und es macht einfach Spaß zu spielen. Jedoch hat sich meine Meinung sehr schnell geändert, als wir nach stundenlagem Spielen unser Spiel speichern wollten, um es am nächsten Tag fortzusetzen. Denn leider ist der Button zum Speichern ausgegraut und es ist nicht möglich, Spiele zu speichern und später fortzusetzen. Anscheinend ist es wohl geplant, diese Funktion irgendwann zu implementieren, das Spiel ist aber nicht mehr in der Beta und da erwarte ich einfach, dass solche essentiell wichtigen Funktionen enthalten sind. Daher ganz klar für Leute die im Multiplayer spielen möchten: Aktuell KEINE Kaufempfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Tropico besitzt die Stärken der Vorgänger und wurde um sinnvolle Neuerungen ergänzt. Es ist für mich das beste Tropico was bis dato erschienen ist. Was mir dennoch stark negativ auffällt ist das es nicht möglich ist Bäume und Büsche einzeln zu pflanzen sondern dafür ganze Parkanlagen errichtet werden müssen. Dies hatte ich auch in der Beta schon angesprochen wurde aber von seiten der Entwickler gekonnt ignoriert bzw nicht kommentiert. Es ist nur eine Kleinigkeit aber es gibt Spieler welche eine Betonwüste hässlich finden. Große Glitches oder Bugs hatte ich bis jetzt nicht und das Spiel ist auch von der Performence her ausgereift, auch wenn Augenscheinlich andere Spieler von Problemen berichten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tropico 6 macht auf den ersten Blick einen feinen Eindruck. Aber wirklich nur auf den ersten Blick. Wenn man etwas länger spielt, und sich intensiver mit den Mechaniken befasst, stösst man plötzlich auf einige sehr störende Elemente im Spiel. So laufen - egal in welchem Zeitalter - massenhaft Kriminelle herum. Trotz Polizeiwachen, trotz Zufriedenheitswerten um die 90%. Und diese Gefangenen bleiben, wie es scheint für immer im Kerker/Gefängnis. Sie resozialisieren sich nicht, man kann sie nicht "umerziehen -nichts. Eine vollkommen sinnlose Spielmechanik. Einwanderung: Extrem schlecht steuerbar - besonders in der Kolonialzeit. Es dauert viel zu lange um in der Zeit voranzuschreiten und die Einwanderung ist in diesem Zeitalter nicht steuerbar. Zudem kommen massenhaft Kriminelle -nein "Strafkolonie" war nicht aktiv. Das alte Problem von Tropico bleibt bestehen: Trotz ausreichend Wohnraum (sogar bei gratis wohnen) bilden sich Hütten. Mich stört sowas und ist nicht nötig. Strassenbau wie bei allen Teilen - ein wenig holprig. Was so toll an verschiedenen Inseln sein soll, habe ich bisher nicht herausgefunden. Die Inseln unterscheiden sich nicht großartig von der Hauptinsel. Raub von Wahrzeichen - nett gedacht - leider grottenschlecht umgesetzt. "Rückschläge" die über 2 Jahre dauern, zwischendurch Aufträge die auch dauern - wäre ja halb so wild, wenn da nicht diese dämliche Einwanderungs - bzw. Kriminellenproblematik wäre. Sandbox-Spiele die durch alle Zeitalter gehen werden so komplett sinnlos - es sei denn man möchte alles mit Gefängnissen zukleistern. Wer Tropico 4 mochte sollte hier nicht zugreifen. Sogar Tropico 5 war wesentlich besser..... Dieses Spiel taugt nur um evtl. die Missionen durchzuspielen - eine richtige Kampagne gibt es nicht. Langzeitspaß sehe ich jedenfalls nicht. PS: Zum Multiplayer-Modus kann ich nichts sagen, da ich dieses Spiel nicht in diesem Modus spiele.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.

