

Two Point Museum
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über Two Point Museum
Entwirf Museen, die Gäste anziehen, und halte den Betrieb am Laufen: Du schickst Fachkräfte auf Expeditionen, entdeckst Ausstellungsstücke und gestaltest Ausstellungsräume. Zugleich kümmerst du dich um Personal, Sauberkeit, Sicherheit und die Wünsche der Besucher. Steam-Spielerbewertungen: 95% positive Bewertungen aus 9.863 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 15,95 €2026-06-25 · GameBilletBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
12 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Museumsbetrieb
Im Steam-PC-Spiel entwirfst und verwaltest du Museen, schickst Fachkräfte auf Expeditionen und kümmerst dich um Ausstellungen, Personal und Gäste.
Steuerung und Sprachen
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Als Interface-Sprachen sind unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch aufgeführt.
03Häufige Fragen
Gibt es einen Sandbox-Modus?
Ja. Neben dem Museumsbetrieb mit vorgegebenen Aufgaben gibt es einen Sandbox-Modus zum freien Gestalten.
Was geschieht auf Expeditionen?
Du kannst Fachkräfte auf Expeditionen schicken, um Ausstellungsstücke zu entdecken, und neue Orte freischalten.
Welche Museums- und Expeditionsorte gibt es?
Die Beschreibung nennt fünf Hauptstandorte, drei Pop-up-Museen und fünf Expeditionskarten.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Wer ein Spiel wie TP Hospital erwartet, dem sei gesagt, so läuft das hier nicht... MEINE Bewertung: 3 von 5 ⭐ Ja, das Spiel macht Spaß und man kann überall die Liebe, die Hingabe und den Humor entdecken, wie man es von TwoPoint gewohnt ist. Es macht Spaß, sich auf die Suche nach neuen Exponaten zu begeben, sie aufzustellen und sie zu dekorieren. Es ist auch schön, dass man das Gebäude seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen anpassen kann. Man kann Stunden damit verbringen sich anzusehen, wie sich die Besucher durch das Museum bewegen, hier und da mit den Exponaten interagieren, Wissen erlangen, Spaß haben und Vergnügt nach Hause gehen. Die Vielfalt der Exponate, die gefunden werden können, ist wirklich beeindruckend und die Anzahl der Deko-Gegenstände mehr als ausreichend. Es ist leicht sich in dem Spiel zu verlieren, um Stunden später festzustellen, dass man eigentlich nicht viel gemacht, oder geschafft hat. Doch das ist es, was für mich ein Two-Point Spiel ausmacht, die Liebe zum Detail. Das es kein wirkliches Tutorial gibt, ist so die eine Sache. Nicht jeder braucht Anleitung bei der Steuerung, dem Aufbau und der Erstellung von Räumen, dem arrangieren von Dekorationen und dem verbessern von Gegenständen. Eine andere Sache ist, dass viele Fragen offen bleiben und man regelrecht verzweifeln kann. Wenn man keinerlei Hinweis darauf bekommt, wo man einen Gegenstand (z.B. einem Bohrer 😁) her bekommt, den man dringend für die weitere Erkundung von Ausgrabungsstätten benötigt, ist das mehr als frustrierend. Oftmals ist es so, dass man nur durch Beharrlichkeit, Versuch und Irrtum und dank einer großen Portion Glück, oder der freundlichen Unterstützung in Form von Tipps und Videos von anderen Spieler, dahinter kommt, wie, was, funktioniert. Das Prinzip, ein Museum aufzubauen, dort Aufgaben zu erfüllen und Sterne zu bekommen und dann das laufende und längst NICHT fertige Museum verlassen zu MÜSSEN, um im nächsten Museum Aufgaben zu erfüllen, nur um dann abermals das unfertige Museum verlassen zu MÜSSEN und zum nächsten Museum aufzubrechen, nur um Aufgaben zu erfüllen, damit man im Start-Museum weiter kommt, dürfte nicht jedem gefallen. Auch die sogenannten "Pop-up Ausstellungen", in denen man auf Zeit eine Hauptaufgabe zu erfüllen hat und dafür einen Bronze-, Silber-, Gold-Pokal bekommen MUSS, um in den "richtigen" Museen weiter zukommen, sind ein Stolperstein auf dem langen Weg, der Sterne-Jagd und erinnern mich eher an ein Zeit-Management, statt an ein Aufbau-Spiel. Wenn die "Pop-up Ausstellungen" nicht als Hürde und zur Erfüllung von Zielen eingefügt worden währen, die über das Fortkommen in der Kuratoren-Laufbahn entscheiden, man also entscheiden könnte, ob man sie spielen will, oder nicht, währen sie vielleicht sogar lustig, doch so empfinde ich sie nur als Stress und für ein Aufbauspiel wie dieses, total überflüssig. Aber was in meinen Augen der größte Knackpunkt in diesem Spiel ist: Man kann ein Museum, das nicht gut läuft nicht einfach "Neu starten", um ganz normal von vorne anzufangen. Zwar scheint es die Möglichkeit zu geben, per Knopfdruck das Museum komplett abzureißen (alle Exponate wandern ins Inventar, die Zimmer und Deko-Gegenstände werden verkauft, alle Mitarbeiter werden entlassen, die Besucher nach Hause geschickt), doch ob man auch sein Start-Vermögen zurückerhält, ist unklar. Vielmehr scheint es so zu sein, dass, wenn man mit einem Museum "pleite" geht und es trotz höchster Anstrengung (der Aufnahme von Krediten, dem Entlassen von Angestellten und dem verkaufen von allem was nicht unbedingt gebraucht wird), nicht mehr zu "retten" ist, man die gesamte Kuratoren-Karriere (mit allen schwerer verdienten Sternen) in die Tonne "kloppen" und von vorne beginnen MUSS. Also wieder ab ins Start-Museum, dann (mitten drin) ins nächste, und ins nächste und ins nächste.... Ich persönlich würde es vorziehen, erst ein Museum vollständig aufzubauen, mir dort alle Sterne zu verdienen, bevor ich mich zum nächsten Museum begebe, um mir dann dort alle Sterne zu verdienen. Auch das ich nicht von Anfang an die Möglichkeit habe mein Baugebiet zu erweitern, ob durch das Erfüllen von Aufgaben, oder durch den Einsatz von Kapital, sondern darauf angewiesen bin, dass man mir neues Baugebiet zugesteht, finde ich eher hinderlich. Besonders wenn man bedenkt, dass man in ALLEN Museen, um weiterzukommen, verschiedene Kategorien wie Urzeit, Botanik, Spuk, Wissenschaft usw. einrichten MUSS, kann der Platz schnell knapp werden, es sei denn, man stellt nicht alle gefundenen Exponate auf. MEIN Fazit: Ja, TP Museum macht Spaß und der Preis ist mehr als fair. Wer Aufbauspiele mag, gerne dekoriert und gerne alle Register zieht, um seine Besucher glücklich zu machen, kann mit diesem Spiel nicht viel falsch machen. Wer jedoch das Spielprinzip von TP Hospital bevorzugt und nicht gerne Dinge "unerledigt" lässt und auf einen späteren Zeitpunkt verschiebt, der wird auf Dauer mit TP Museum nicht viel Freude haben. Kleine Anmerkung von mir: Wer der Meinung ist, dringend weitere Deko-Gegenstände zu benötigen, dem rate ich einen Blick in den Workshop von TP Museum zu werfen. Dort findet ihr überaus coole und auch nützliche Mods, von Spielern für Spieler, die eure Museen noch bunter und cooler machen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wichtiges Vorwort Diese Rezension wurde im Zuge des Updates 3.0 aktualisiert. Das Grundproblem der langen Wartezeiten wurde leicht gelindert, aber noch immer dauern Expeditionen bis zu vier Minuten und das Erreichen von Kampagnenzielen im late game bis zu 5 Stunden, in denen es außer untätig zu warten kaum etwas zu tun gibt. Ursprüngliche Rezensionen: Two Point Hospital ist der bislang beste Teil der Serie und alles andere als ein schlechtes Spiel. Wer dem Spielprinzip zugetan ist und bereits die Vorgänger mochte, kann mit Two Point Museum mindestens 50 Stunden Spielspaß haben. Bis zum Ende der Kampagne dürfte selbst bei einem zielgerichteten Spielstil noch einmal einiges an Spielzeit dazu kommen. Das Problem: Viele Spieler werden vermutlich bereits die Geduld verloren haben, bevor sie das Ende erreichen (s. unten). Warum ich das Spiel negativ bewerte: Two Point Museum hat nicht zu Unrecht viele positive Bewertungen bekommen, was allerdings auch daran liegen dürfte, dass viele Rezensionen zu einem frühen Zeitpunkt entstanden sind und daran, dass die lange Spielzeit darüber hinwegtröstet, wenn die Kampagne nicht beendet wird. Meiner Einschätzung nach wird vor einer Kaufentscheidung auch gezielt nach Kritikpunkten gesucht und diese Rezension soll Unschlüssige vor allem auf die bislang weniger beachteten Mängel im späteren Spielverlauf hinweisen. Spielprinzip Bei Two Point Museum handelt es sich um ein Aufbauspiel mit Tycoon-Elementen, wobei der Managementteil zwar viele Stellschrauben bietet, aber aufgrund der niedrigen Schwierigkeit fast schon optional ist. Wer sich nicht gänzlich ungeschickt anstellt, wird nur selten finanzielle Probleme haben. Da die Two-Point-Serie bekannt ist und einschlägige Medien umfangreich berichtet haben, sei nur noch darauf hingewiesen, dass dieser Teil auch Anteile eines "Zoo-Tycoons" hat. So werden auf jeweils einer Karte Habitate für verschiedene Geister, bzw. Aquarien für Fische eingerichtet - wobei Letztere auch gezüchtet werden können. Die Vorteile Nutzten sich die verschiedenen Maps der Vorgänger noch schnell dadurch ab, dass die immer gleichen Räume neu errichtet werden mussten und nur durch wenig Neues ergänzt wurden, wurde dieser Faktor bei Two Point Museum stark zurückgefahren und beschränkt sich auf wenige Service- und Dienstzimmer. Darüber hinaus verlangt die Kampagne für jede Map ein bis zwei individuelle Themen, die nach Belieben auch noch durch weitere ergänzt werden dürfen. Das bietet mehr Abwechslung und motiviert zahlreiche Stunden. Die Exponate für die Museen werden über Expeditionen erlangt, auf die wir bestimmte Mitarbeiter schicken müssen. Die können per Ausbildung und Items auf mögliche Gefahren vorbereitet werden. Über das Erfüllen von bestimmten (teils banalen, teils an die Kampagne gebundenen) Zielen werden neue Orte mit neuen Exponaten freigeschaltet. Auch diese Jagd nach Exponaten hält vor allem dann lange bei der Stange, wenn man der Kampagne folgt, die immer wieder dazu auffordert, die Sterne-Bewertungen aller Museen nach und nach gleichmäßig zu steigern. Die Nachteile Auch wenn diese nicht monetarisiert werden, gleicht die Mechanik der Exponatbeschaffung denen von vielen Free-To-Play-Spielen. Das heißt, nachdem das Expeditionsteam losgeschickt wurde, verstreicht eine gewisse Zeit, bis dieses mit einem Exponat zurückkehrt und diese Zeiten werden mit jedem neuen freigeschalteten Expeditionsziel länger. Da man an den meisten Orten zwei bis vier Exponat-Typen ergattern kann, kommt es spätestens dann, wenn das Museum bereits größer und weitgehend ausgestaltet ist, zu längeren Wartezeiten, in denen es allenfalls immer wiederkehrende Kleinigkeiten (Gehälter anpassen), oft auch nichts zu tun gibt. Verschärft wird dies nicht nur dadurch, dass Exponate nicht nur drei Qualitätsstufen haben (je öfter ein Ort bereist/erkundet wird, desto besser wird die Qualität), sondern auch in bis zu vier Stufen erforscht werden können. Zwar ist diese Optimierung zumeist nur optional, doch mitunter verlangt die Kampagne auch Qualität und Forschungsstand zu verbessern. So werden irgendwann nicht nur die immer längeren Wartezeiten lästig, sondern auch jene kleinen schmucken Schatzkisten, die nach jeder Expedition auf dem Bildschirm aufploppen und angeklickt werden müssen, um die Belohnung einzusammeln. Zumal dies auch bei kleinen XP-Belohnungen für das Expeditionsteam nötig ist, die es auch immer dann gibt, wenn man verletzte Teammitglieder zur Heilung an einen dafür vorgesehenen Ort schickt - und das ist verdammt oft nötig! Ergänzung nach Update 3.0: Sowohl die Verbesserung der Performance als auch Veränderungen beim Expeditionssystem bringen zwar spürbare Verbesserungen, aber am Grundproblem des untätigen Wartens ändert dies letztlich nicht. Um dies zu verdeutlichen: Um ein Ziel der Kampagne zu erfüllen, musste ich einen Großteil der bis dahin schon zahlreichen Exponate erforschen, was unzählige Expeditionen mit Wartezeiten von bis zu vier Minuten erforderte. Insgesamt hat dies ca. 5 Stunden Spielzeit in Anspruch genommen. Wohlgemerkt bestand diese Zeit vor allem aus Warten und es war nicht etwa die freiwillige Jagd nach Vervollständigung und Perfektion, sondern Teil der Kampagne (im late game). Fazit Die ersten 50 Stunden macht das Spiel großen Spaß. Danach beginnt es sich zunehmend wie Arbeit anzufühlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das mit Abstand liebevollste Spiel seit langem! Ein Spiel für Entdecker, Spaßvögel und Hardcore-Strategen. Hier fehlt es wirklich an nichts. Endlich ein Spiel, das fehlerfrei und mit viel Witz überzeugt. Und es steckt voller neuer Ideen, die es zu erforschen gilt. Ich glaube, auf dieses Spiel haben viele gewartet. Es vermittelt ein positives Gefühl, nach dem sich Spieler schon lange gesehnt haben. Für mich schon jetzt eines der besten Spiele 2025. Uneingeschränkte Kaufempfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider ist für mich die Luft raus. Dieses Spiel hat für mich einfach nicht mehr den Charme seiner Vorgänger. Während ich mit den vorherigen Teilen über 400 Stunden verbracht habe, ist die Motivation hier schon nach etwa 20 Stunden nahezu verschwunden. Zwar bringen die neuen Ansätze durchaus interessante Ideen mit sich, aber sie wirken auf mich unausgereift. Das Spiel wirkt oft unübersichtlich – sei es bei der Kartengestaltung oder bei der Struktur der Level. Warum benötige ich beispielsweise Informationen aus Level 2, in Level 1 an der Seite? Auch die Zielvorgaben sind teilweise widersprüchlich oder schlecht erklärt. Ein Beispiel: „Erhalte über all deine Museen hinweg 2 oder mehr Sterne.“ – Alle Museen auf zwei Sterne bringen offenbar nichts, also sind wohl doch drei Sterne gemeint? Zudem empfinde ich den hohen Zufallsfaktor als störend. In einem Spiel, bei dem es um Planung und Strategie geht, fühlt sich Glück als zentrales Element fehl am Platz an. Es entsteht dadurch eine Art erzwungenes Grinding, was eher frustriert als motiviert. Auch die strikt vorgegebenen Zeit- oder Punkte-Limits in manchen Leveln empfinde ich als unangenehm. Sie nehmen dem Spiel jene entspannte Atmosphäre, die ich in den Vorgängern so geschätzt habe. Wären sie optional, wäre das für mich kein Problem – aber in dieser Form wirken sie eher einengend. Unterm Strich ist das Spiel sicher kein Totalausfall – aber es kommt für mich bei weitem nicht an die Qualität und den Spielspaß seiner Vorgänger heran. Trotzdem zwinge ich mich noch ein wenig weiter – vielleicht zündet der Funke ja doch noch. Update: 22,4 Stunden -------> besch............ LootboxenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Mit Two Point Museum bleibt man der Serie treu, erfindet sich aber doch irgendwie neu. Altbekanntes, wie der typische Two Point-Humor, trifft auf neue Ideen, was mir sehr gefällt. Man kann jetzt noch kreativer und freizügiger gestalten und die Expeditionen sind bekannt aus Anno 1800 z.B., mit Vorbereitungen, zwischendurch Entscheidungen treffen wie es weitergeht und einer Belohnung am Ende - WENN das Personal die Expedition überlebt. Alles in allem eine gute Mischung. Die komplett deutsche Sprachausgabe und Texte sind zudem gut gemacht, also absolute Kaufempfehlung. Ach ja... und Harrison Wolff erzählt auch wieder seine Geschichten im Radio :PMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich fand TP Hospital ziemlich gut. Ich liebe TP Campus ( 200+ Stunden ). Ich habe in TP Museum eine ähnliche Erfahrung erwartet, hatte mich sehr darauf gefreut und eigentlich hatte ich es vor mir blind zu kaufen. Ich bin froh es nicht getan zu haben, den irgendwie springt der Funke überhaupt nicht über. Bin jetzt knapp über 7 Stunden und die Luft ist auch schon total raus. Positiv: - Es ist optisch das schönste der TP-Serie. - Es hat den Humor den ich erwartet habe. - Die Grundidee finde ich super. - Man kann nun auch Diagonal bauen, was gestalterisch neue Möglichkeiten bietet. Klare Verbesserung den Vorgängern gegenüber. Negativ: - Es ist total repetitiv. - Exponate durch Expedition sind nach dem X-ten Mal einfach nervig. Dazu ein Zufallsfaktor und ständige Warterei, was anfür sich nicht Schlimm wäre, wenn es Anderweitig genug zu tun gäbe. - Mitarbeiter können Verschollen gehen. Du lvlst deine Mitarbeiter auf und bildest sie weiter, was Alles Zeit in Anspruch nimmt, nur damit sie am Ende bei einer Expedition verschollen gehen - ohne Möglichkeit diese wieder zu bekommen. Eine ( meinet wegen auch kostspielige ) Möglichkeit sie via Rettungstrupp o.Ä. zurück zu bringen wäre wünschenswert. - mMn ziemlich unübersichtlich gestaltet. - Man kann seine Museen nicht neustarten wie bei Hospital und Campus ( WTF?! ) Es ist jetzt kein totaler Reinfall, aber für mich ganz klar der schwächste Teil der Reihe. Und wäre Museum der erste Teil gewesen, hätte ich die anderen beiden wahrscheinlich nicht ausprobiert. Vielleicht gebe ich dem ganzen nochmal eine Chance - vermutlich aber nicht. Ich glaube ich packe lieber nochmal die beiden Vorgänger aus. SchadeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Two Point Museum ist ein absolutes Meisterwerk, das die bewährte Formel von Two Point Hospital auf wunderbare Weise weiterführt und sie in einem kreativen, unterhaltsamen und sehr charmanten Setting präsentiert. Das Spiel lädt dazu ein, ein Museum zu bauen, zu gestalten und zu betreiben – und das auf eine Weise, die sowohl humorvoll als auch herausfordernd ist. Die Liebe zum Detail in der Gestaltung der Ausstellungsräume und die Vielfalt an Themen und Ausstellungsstücken machen das Spiel äußerst ansprechend. Von prähistorischen Funden bis hin zu futuristischen Ausstellungen – die Themen sind abwechslungsreich und sorgen für viel Abwechslung im Gameplay. Es ist ein Spiel, das einem nie langweilig wird, da jede neue Ausstellung und jedes neue Museum neue Herausforderungen mit sich bringt. Besonders beeindruckend ist der Humor des Spiels, der durch die kreativen Ausstellungsstücke und die witzigen Dialoge immer wieder für Lacher sorgt. Die Charaktere, die einem beim Bauen und Verwalten zur Seite stehen, bringen zusätzlich eine Portion Charme und Witz mit. Der Spielfluss ist großartig. Die Steuerung ist einfach und intuitiv, was es auch für Neueinsteiger leicht macht, sich schnell zurechtzufinden. Gleichzeitig gibt es genug Tiefgang und Herausforderungen, um selbst erfahrene Spieler zu fesseln. Fazit: Two Point Museum ist ein unterhaltsames, kreatives und vor allem charmantes Management-Spiel. Es kombiniert die perfekte Mischung aus Humor, Herausforderung und Vielfalt, was es zu einem wahren Genuss für Fans von Simulations- und Aufbauspielen macht. Absolute Empfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Weckt bei mir leider keine Begeisterung. TPHospital habe ich gern gespielt, Museum schleppt sich arg dahin. Ständig warte ich auf die Rückkehr der Expeditionen und habe ansonsten nicht wirklich was zu tun, wenn das Gebäude erstmal eingerichtet ist und auch das wiederholt sich halt permanent. Personalraum, Toiletten, Wachkabine, Shop - fertig. Ich habe alle drei Museumsarten jetzt einmal aufgebaut und gut gefüllt - reicht mir. Das Kistensystem ist komplett repetitiv. 1. Man muss jedes Mal 3mal klicken, bis sich die Kiste öffnet. 2. Die Animation ist mir deutlich zu lang und immer dieselbe. Die Expeditionen empfinde ich nach einiger Zeit als langatmig. Losschicken, waaarten - Kiste öffnen. Immer und immer und immer wieder. Exponat platzieren und das Ganze von vorne. Gähn.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich die Vorgänger Twopoint Campus & Hospital gespielt habe, habe ich mich schon auf Museum gefreut. Zurecht. Ich muss sagen dass es mir noch deutlich mehr Spaß macht als die Vorgänger. Der schräge Humor und die liebevollen Animationen sind geblieben. Die Liebe zum Detail und die witzigen Animationen sprechen mich jedenfalls an. Aber Museum ist einfach viel abwechslungsreicher und kreativer als die Vorgänger. Die Expeditionen für die Ausstellungsstücke bringen frischen Wind rein. Es gibt verschiedene Themen (Urzeitfossilien, Botanik, Übernatürliches, Weltraum und Unterwasser), wobei ich noch nicht alles gesehen habe davon, und unglaublich viele verschiedene Ausstellungsstücke. Diese kann man in seinem Museum platzieren und rundherum nach Herzenslust dekorieren. Es ist immer spannend was der Hubschrauber als nächstes mitbringt :D Die Mitarbeiter sind auch wichtiger geworden, denn sie brauchen bestimmte Fähigkeiten für Expeditionen oder um das Museum am Laufen zu halten. Beispielsweise Überlebensfähigkeiten oder Erfahrung in der Werkstatt, Analyse oder im Sicherheitsdienst die Überwachungskamera "Bedienung". Ich will gar nicht zu sehr in die Tiefe gehn. Wer die Vorgänger mochte, Spaß an dem Humor hat und gerne dekoriert und gestaltet, dem kann ich TwoPoint Museum wärmstens empfehlen. Außerdem sollte man kein Problem damit haben, wenn einen die verfluchte Puppe die ganze Zeit ansieht, egal wie man die Kamera dreht ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Kern des Spiels basiert auf der "Two Point Hospital" Formel Leider wurde hier ein Aspekt hinzugefügt, was sich Expeditionen nennt. Expeditionen sind die Mechanik um neue Exponate zu erlangen, dabei muss man je nach Expedition Mitarbeiter und Equipment bereitstellen. Pro Expedition gibt es verschiedene Aspekte zu beachten, aber nach der 20 Expedition ist das das alles irrelevant ist. Und nach der 100. Expedition bemerkt man dann, das hier ein Mini game angehängt worden ist dessen Mechanik nur von einem Handy Spiel stammen kann. Noch viel schlimmer ist der Aspekt das man von diesen Expeditionen ja seine Exponate für das Museum bekommt. Welches Exponat (und in welcher Qualität) man bekommt wird per Zufall entschieden, leider ist der fortschritt den man im spiel macht von eben diesen Exponaten abhängig. Also wenn man Glück hat, kann man das Spiel relativ normal spielen. Wen man jedoch Pech hat, und wiederholt die falschen Exponate bekommt, muss man Hunderte male die gleiche Expedition machen um vielleicht das richtige Exponat zu bekommen. Ich hab nichts gegen einen Zufalls Faktor im Spiel, aber die Kernmechanik davon abhängig machen?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
