

UBOAT
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über UBOAT
In diesem Überlebenssandbox führst du ein deutsches U-Boot im Zweiten Weltkrieg und kümmerst dich um Besatzung, Vorräte und Systeme. Einsätze können sich durch neue Befehle und unerwartete Probleme ändern; Schäden erzwingen mitunter schwierige Entscheidungen darüber, wen du retten kannst. Weise Offizieren Aufgaben zu oder bediene Periskop, Hydrophon und Deckgeschütz selbst. Steam-PC-Bewertung: 83% positiv bei 25.674 Rezensionen. Steam-PC-Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Türkisch, Tschechisch, Portugiesisch und Japanisch. Veröffentlicht am 2. August 2024.
Mitwirkende
Niedrigster Preis in 36 Monaten
≈ 5,70 €2025-11-23 · GameBilletBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
11 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | — | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Edition · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Oberfläche und Sprachausgabe
Die Steam-PC-Version bietet Englisch und vereinfachtes Chinesisch als Oberflächensprachen. Für Englisch und Deutsch ist vollständige Sprachausgabe angegeben; weitere aufgeführte Sprachen bieten Untertitel.
Spielmodi
Steam führt Einzelspieler auf. Im Mittelpunkt stehen ein U-Boot und die Verwaltung seiner Besatzung.
03Häufig gestellte Fragen
Was steuerst du?
Du weist der Besatzung Aufgaben zu, um das U-Boot zu steuern, und kümmerst dich um körperliches Wohlbefinden und Moral.
Sind die Einsätze immer gleich?
Das Hauptquartier der Kriegsmarine vergibt Aufträge, bei denen zusätzliche Befehle oder unerwartete Probleme auftreten können.
Kannst du Geräte selbst bedienen?
Ja. Du kannst selbst ans Periskop, Hydrophon oder 88-mm-Deckgeschütz gehen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der allgemeinen Positivbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Hey Leute, nachdem ein ziemlicher Verriss stattfindet möchte ich zum Spiel am 26.06.19 und seinem derzeitigen Entwicklungszustand loswerden: Pro: - Graphisch was das Interieur und Umgebung angeht in weiten Teilen sehr ansprechend - Ein schöner Versuch auf die einzelnen Tätigkeiten in einem U-Boot einzugehen - Macht sehr viel Laune wenn man erst einmal das Grundprinzip raus hat - Entwickler sind redlich bemüht Negativ: - Nichts für Leute mit schwachen Nerven und ohne Geduld, so ziemlich alles läuft hakelig, Spielemechanik und graphische Umsetzung ist absolut nervenaufreibend. - Andererseits bei wichtigen Spielelemente unterdurchschnittlich, bspw. Trefferexplosionen, Partikel, Rauch, Splitter, Brandentwicklung - Technische Abläufe, bspw. Feindortung am Periskop/Sonar macht keinen Spass, es mangelt an echter Beschäftigung, z.B. man kann kein Wasser schöpfen, oder gemeinsam Leckage/Brände bekämpfen. - Nichts geht von selbst, alles muss an mehrere Offiziere fast zeitgleich befohlen werden - d.h. Pause drücken (so einen Pausebutton hätte ich gern im Job), tw. viel unnötiges Micromangement; welches in gefühlte Zeitverschwendung ausartet. Kommen wir zum größten Kritikpunkt: Der Plot ist grausam falsch, einen Kampfschwimmer umzubringen (Taucher Seil kappen) hätte es in keiner Armee gegeben, weil deren Ausbildung einfach viel zu teuer ist. Ebenso war eine Exekution bei kleineren Vergehen eines Soldaten (Möglichkeit ist im Spiel gegeben) keinesfalls in der Kriegsmarine gängiges Verfahren. 1939 gab es im Atlantik keine Flugzeugträger. Der einzige britische Flugzeugträger lag veraltet auf Reede und die beiden amerikanischen Flugzeugträger waren noch nicht am Krieg beteiligt, da die USA erst NACH Pearl Harbour (1941) in den Krieg eintraten. Was stelle ich also fest: Ein weiterer EA-Titel, bemühte Entwickler, das U-Boot sieht gut aus, viele Bugs und ein Plot der historisch und menschlich betrachtet als grauenvoll zu bezeichnen ist. Sollte man kaufen? Jain. Ja, weil ich natürlich möchte, dass das Spiel fertig entwickelt wird u. hohe Verkaufszahlen sicherlich das Spiel stark nach vorn bringen. Nein, weil das Spiel schon jetzt ein technisches und historisches Desaster ist. Somit würde ich Käufern die auf ihre Euros und Nerven acht geben müssen vom Kauf definitiv abraten. Allen anderen die gerne investieren würde ich das Spiel empfehlen, in der Hoffnung, das was daraus wird. In diesem Sinne, weiterhin alles Gute! Euer Survivalstevie.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider enttäuschend! Ich bin seit Aces of the Deep Fan von UBoot-Simulationen und habe UBOAT ohne zu Zögern auf Kickstarter unterstützt, nachdem ich davon erfahren hatte. Nach der ersten kurzen Begeisterung bin ich doch eher enttäuscht. Und das hat nichts mit den für ein EA normalen Anfangsproblemen und Fehlern zu tun. Die Grafik finde ich sehr gelungen und auch die 3D Schnittansicht ist eine klasse Idee. Die Bedienung geht nach durchspielen des Tutorials und einer kurzen Eingewöhnungsphase recht flott von der Hand. Auch läuft das Spiel sehr stabil für ein EA. Ich vermisse jedoch eine historisch einigermaßen genaue Umsetzung. Meine größten Kritikpunkte sind Folgende: - es geht gar nicht, dass Stationen (Funktgerät, Hydrophon,...) nicht mehr besetzt sind, nur weil der zuständige Offizier schlafen geht. Wo sind die Wachablösungen? - es fehlt ein Kompass auf dem ich den aktuellen Kurs ablesen bzw. Befehlen kann! - der Sauerstoffverbrauch ist viel zu hoch (ein Typ VII konnte damals über 24h getaucht bleiben)! - das Moralsystem ist völliger Unsinn (die Moral sank damals auf langen Marschfahrten und nicht 'am Geleit') - das Micromanagement ist total übertrieben. Eine UBoot-Mannschaft ist hochspezialisiert und weiß genau wie auf entsprechende Befehle reagiert werden muss. - es fehlen so wichtige Kommandos mit entsprechenden Reaktionen der Mannschaft wie: Schleichfahrt, auf Gefechtsstationen, manueller Alarm, Alarm aufheben bzw, wegtreten von Gefechtsstationen,... - auf die Änderung der Fahrstufe muss z.B. die Bestätigung 'kleine Fahrt voraus' erfolgen und nicht 'schneller, schneller' - bei erreichen der befohlenen Tiefe, des befohlenen Kurses, der befohlenen Fahrstufe, muss eine entsprechende Meldung erfolgen. - ich möchte vom Horcher, bzw. vom Wachhabenden Kontaktmeldungen abfragen können und entsprechende Meldungen erhalten. - warum kann man den 'Rauch am Horizont' nicht sehen?! Dies und noch einiges Andere zerstört mir die Immersion! Es ist dann leider doch nur Arcade und eben keine Simulation! Sollte sich daran nicht noch gravierend etwas ändern, bleibt mein Daumen unten...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mal von vorne weg: Kein Spiel der Welt wird es jemals allen Spielern recht machen können. Ich als "alter Sack", der noch das Ur-Silent Service auf Atari 1040 STE gespielt hat, bin jedenfalls schwer beeindruckt und finde es sagenhaft, was mittlerweile grafisch wie auch spiel-inhaltlich möglich ist. Hatte vor ein paar Jahren bereits Silent Hunter 3 einige Wochen/Monate lang gezockt und fand das bereits sehr sehr gut, aber UBOAT stellt das meiner Meinung nach weit in den Schatten. Habe zwar bisher "nur" 60 Std. (gefühlte 20...) damit zugebracht, aber ich denke, das reicht aus, um sich einigermassen ein Urteil zu bilden. Grafisch ist das Boot wie auch der Ozean eine echte Augenweide. Ich experimentiere gerne mit der freien Kamera und war wirklich erstaunt, wie detailreich die Bootsoberfläche gestaltet ist. In der Mennige kann man sogar Pinselstriche, Rost, Schadstellen usw. erkennen. Auch das 8.8er Bordgeschütz ist sehr gelungen. Die Wasserfläche und deren Bewegung sieht ebenfalls (meistens jedenfalls) sehr natürlich aus, richtig klasse finde ich den Silberglanz der Oberfläche von unten betrachtet. Die überkämmende See auf dem Vorschiff, super! Das Interieur besticht durch seinen Detailreichtum und die stellenweise funktionierenden Anzeigen, in den Kojen finden sich Fotos der Lieben von zu Hause, hübsche Holzvertäfelungen, angedeutete Stauraumfächer, verschiedene Gerichte auf den Tellern usw.usw. (wobei allerdings stark bezweifelt werden darf, daß während einer Mahlzeit verschiedene Gerichte angeboten wurden...) ABER: Das Boot wirkt innen viel zu "aufgeräumt", fast steril. Und es scheint, als hätten sie damals gut Platz gehabt. Da sollten vielleicht mehr NPCs und sonstiger Krempel mit rein, sofern dann der PC nicht zu kochen anfängt... An dieser Stelle ziehe ich mal meinen imaginären Hut vor den Leuten, die das grafisch in wochen- bzw. monatelanger Programmierarbeit auf die Beine gestellt haben! Bei der Charaktererstellung würde ich mir aber etwas mehr Gestaltungsmöglichkeiten der Gesichter wünschen, irgendwie sehen am Ende alle dann doch relativ gleich aus. Bärte, Klamotten und verschiedene Haarfarben machen das auch nicht wirklich besser. Wer Petersens Meisterwerk "Das Boot" kennt, der weiß, daß die Besatzung ein Querschnitt der Gesellschaft war und aus unterschiedlichsten Charakteren bestand. In einer so mikromanagement-verliebten Simulation sollte das möglich sein. Aber die Typen sind halbwegs ok. Die armen Teufel in den Rettungsbooten dagegen erinnern mich eher an Ghule aus Fallout, aber vermutlich interessiert das 95% der Spieler ohnehin nicht. Irgendwo muß auch ein Kompromiss zwischen grafischer Darstellung und Hardwareauslastung für ein flüssiges Spielerlebnis gefunden werden, schon klar. Die sonstigen Schiffe gefallen mir übrigens auch sehr gut, schön gemacht. Ich empfehle jedem, einfach mal mit der Kamera umherzuschwirren und das ganze zu genießen, so lassen sich auch schöne Screenshots erstellen. Das Flugdeck der "Illustrious" bei Sonnenuntergang...hat was! Oder eine "Fairey Fulmar" die direkt übers Boot hinweg prescht.....sehr nett. Weniger nett fand ich zu Beginn die Komplexität und Vielschichtigkeit der Spielsystematik. Man muß schon ein wenig Zeit mitbringen und sich in die Sache einarbeiten, sonst wird das nix mit dem Spaß an der Sache bzw. kann man den dann eben ganz schnell verlieren. Am Anfang ist das ja noch ganz unterhaltsam, jede noch so kleine Aufgabe selbst auszuführen oder anzuweisen, aber irgendwann wird das nervig, vor allem in heiklen Situationen. Das waren doch alles gut ausgebildete Leute, die in ihrem Zuständigkeitsbereich alle Arbeiten selbständig und gewissenhaft ausführen konnten. Wozu gibt es schließlich die Maate/Obermaate/Bootsmänner usw, die wiederum ihre Gruppe Matrosen führten. Sicherlich nicht, um nur in den Kojen herumzuliegen... Wenn irgendwas nicht funktioniert hatte, dann wurde eben Meldung gemacht. Aber es kann doch nicht sein, daß der Kaleu oder sonstiger Offizier nach jedem Tauchvorgang explizit den Kompressor anwerfen (lassen) muß, damit das Boot auch beim nächsten Tauchmanöver wieder an die Oberfläche kommt. Seltsamerweise wird der Kompressor von einem NPC nach Auffüllen des Druckluftvorrats selbstständig abgestellt, warum nicht an? Gleiches gilt für die Bilgenpumpe. Finde das nicht gerade realistisch, daß der Kahn absaufen kann, weil er ohne Feindkontakt voller Wasser läuft (Regen, schwere See, Turmluk!), sich aber kein Crewmitglied verantwortlich fühlt, mal die Pumpe in Betrieb zu nehmen oder wenigstens Meldung zu machen... Eventuell sollte man das in Zukunft in den Spieleinstellungen auf Automatik oder manuell setzten können, dann kann jeder nach seiner Facon... Das Moralsystem mit den zahlreichen Nervenzusammenbrüchen oder Herzinfarkten....na ja. Auch nicht gerade realistisch für U-Boot-Männer.... Gibt so einen (wohl nicht ganz ernst gemeinten) Spruch, versuche mal, den hier sinngemäß wiederzugeben: Als Gott die Steine erschuf, fragte er sie, ob sie nicht lieber U-Boot-Fahrer sein wollten, worauf diese antworteten: Nein , Herr, dafür sind wir nicht hart genug!... Ist zwar schön, daß man dadurch sog. "Seewölfe" gewinnen kann, aber tut bzgl. der Simulation an sich nichts zur Sache. Abgesehen davon finde ich das Spiel/Simulation aber echt klasse! Ein Beispiel für die Detailverliebtheit von Uboat: Hatte während einer längeren Tauchfahrt u.a. im Hecktorpedoraum das Licht ausgeschaltet zwecks Batterieschonung. In anderen Abteilungen ging das Licht wieder an, dort nicht! Aber auch der Dieselkompressor oder Elektrokompressor funktionierten somit nicht mehr. Dachte erst an einen Bug, Spiel neu geladen, gleiches Problem, Heckraum blieb stromlos! Also lange gegoogelt.... Letztendlich hatte es wohl ne Sicherung rausgeknallt und zwar im Schaltkasten im Uffzraum/Oberfeldwebel- oder Bootsmannsraum(wie auch immer der richtig zu benennen ist...) Da kommt man am besten in der Ego-Ansicht ran, gleich hinterm Schott links (von Zentrale aus Richtung Heck). Hier hat man dann drei Schalter/Sicherungen...also Hecktorpedoraum hatte dann wieder Strom... Etwas verwirrend dabei ist die Bezeichnung des Schaltzustands, bei mir wird AUS angezeigt, wenn die Abteilung Strom hat. Soll vielleicht bedeuten, daß der nächste Klick darauf den Strom AUS-schaltet??? An der Stelle bzw. kurz davor mit der Sucherei auf Google nach dem vermeintlichen Bug hätten sicherlich einige das Spiel deinstalliert... Wer willens ist, nicht ständig auf die Uhr zu schauen, viel selber zu probieren und sich durch die Systematik und Bootsmanagement durchzubeissen, der hat gewaltigen Spaß an UBOAT! Klare Kaufempfehlung von mir. Ich stehe gefühlt auch noch ganz am Anfang... Wer aber ein Spiel erwartet, welches sich mit wenigen Mausklicks steuern lässt und Daueraction bietet, der sollte besser die Finger davon lassen. Denn auch die quälenden Gammelfahrten werden - trotz Zeitrafferfunktion - sehr gut dargestellt. Simulation eben... Nachtrag 16.05.2021: Es fehlt in der Bedieneroberfläche ein ganz wesentliches Instrument: Der Kompaß. Ein Kompaß mit Schiffslageanzeige sollte da unbedingt mit rein, ist eigentlich essenziell. Die Audioausgabe der Befehle sollte, falls möglich, nochmals überarbeitet werden. Da sollten klare Ansagen kommen, wie "Maschinen Stop!", "Halbe Fahrt voraus!", "3x Wahnsinnige voraus!" usw. Nicht "Schneller! Schneller!"... Habe ab und an "festhängende" Offiziere, die sich nicht mehr vom Fleck bewegen können und mit den Händen z.B. im Schanzkleid feststecken, Version B128 stable release. Hier hilft bei mir aktuell nur neu laden... Bei schwerer See/Sturm hat auf der Brücke außer der Brückenwache niemand etwas verloren, schon gar nicht zum Quarzen!!! Turmluk sollte da geschlossen bleiben...Stichwort Wasser und Bilgenpumpe.... Das ständige Rumgeturne mit Luke auf/zu geht gar nicht... Das sollte man unterbinden können im Spiel. Ölzeug für Brückenwache je nach Wetter wäre noch hübsch (->SH3). Ansonsten: Absolut topp!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
(aktualisierte Review-Version 1.1) UBOAT hat sich nach katastrophal verbuggtem Start am EA- Release-Tag dank grandios schneller Bugfixing-Arbeit des Teams, Hand in Hand mit professioneller (und absolut vorbildlicher) Kommunikation mit der Community, zu einer inzwischen immerhin spielbaren, wenngleich keinesfalls bugfreien Alpha gemausert. Von einem anfänglichen Zustand, der den geneigten Käufer daran zweifeln ließ, ob das Team überhaupt eigene Alpha Tester vor dem EA-Start eingesetzt hat, um zumindest die offensichtlichsten und gröbsten Schnitzer zu fixen, ist inzwischen tatsächlich das Schlimmste gewichen. Übrig geblieben ist eine sehr frühe, noch immer stellenweise ärgerlich verbuggte Alpha-Version, die aber immerhin in weiten Teilen spiel- und testbar ist. Angeraten ist sorgsam und oft zu speichern, insbesondere mindestens immer im Hafen und vor Annahme einer Mission, und die nötige Geduld mitzubringen. Kleine Bugs und Fehlerchen sind noch allgegenwärtig, große und wirklich „gamebreakende" Bugs aber seltener geworden. Beispiele hierfür wären etwa immer noch: - Offiziere stecken fest und können sich nicht mehr bewegen- etwa auf der Brücke, was den Tauchvorgang unmöglich macht und somit den Spielstand ab da effektiv unspielbar - Nach Upgrades des Bootes wie etwa einem verbesserten Turm funktioniert die Seekarte nicht mehr - Das Flakgeschütz des größten Turmes funktioniert noch nicht richtig und sorgt für Frust bei etwaigen Luftangriffen Es hilft eben nur: Speichern. Oft. Tatsächlich handelt es sich, im Gegensatz zu manch anderem Early-Access, meiner Ansicht nach um eine wirklich FRÜHE Alpha. Will heißen: wer hier zugreift, sollte sich bewusst sein dass sein Geld zunächst erstmal dafür ausgelegt ist, den Entwicklungsprozess mit Feedback zu unterstützen. Längerfristigen Spielspaß bietet UBOAT noch nicht, einen Großteil des bislang verfügbaren Contents kann man schon mit einer kleinen zweistelligen Stundenzahl gesehen haben. Von den Performance-Problemen, von denen hier und da zu lesen ist und die das Spiel für manchen besonders anfangs unspielbar gemacht haben sollen, wurde ich größtenteils verschont, wenngleich der ein- oder andere Absturz dabei war und das Spiel noch immer insbesondere bei Speichern- und Laden ziemlich empfindlich reagieren kann. Hardwarehungrig ist es obendrein- allerdings ist das ebenfalls normal für eine Alpha. Early-Alpha typisch finden sich neben Bugs diverse typische "In Progress"-Problemchen wie Übersetzungsfehler, fehlende Übersetzungen, Platzhaltertexte, bereits implementierte Schaltflächen für noch nicht vorhandene Features etc. Abgesehen davon ist UBOAT momentan doch noch sehr contentarm und leidet unter vielen Logik bzw. Balancing-Fehlern, was sich unter anderem äußert in: - nur einem spielbaren U-Boot... - ...mit doch sehr überschaubaren Upgrade- und Verbesserungsmöglichkeiten - für eine 2. WK U-Boot-Simulation extrem wenigen Schiffstypen, sowohl auf eigener wie auch auf gegnerischer Seite - Wendekreis sehr groß, selbst auf kleiner Fahrt. Wenden in beengten Zonen wie etwa einem Hafen mutiert zum Geduldsspiel. - Sauerstoff und Moral beim Tauchen fallen sehr schnell und führen zu einer wirklich amüsant kleinen Maximaltauchdauer. Zuweilen kann hierdurch ein Angriff auf einen Konvoi, bei dem man erst auf Sicht abgetaucht ist, nicht einmal tauchend zu Ende geführt werden. - Flakgeschütz aufgrund langsamer Geschossgeschwindigkeit beinahe nur auf direkt zu- oder wegfliegende Ziele anwendbar. Schießen auf seitlich vorbeifliegende Ziele schwer bis unmöglich. - Keine Kollisionsabfrage, beziehungsweise kein Kollisionsschaden etwa durch Rammen von Schiffen oder dem Hafenbecken. Besonders schade, weil das Schadensmodell des Bootes mit großem Aufwand vielschichtig implementiert wurde. - Abgesehen von Missionszielen zu wenig „Feindkontakt", selbst bei gezieltem Patrouillieren vor gegnerischen Hafeneinfahrten oder in „Hot-Spots" wie dem Ärmelkanal. Da kann man zum Teil am Tage bei guter Sicht einfach durchfahren ohne auch nur einmal auf gegnerische Patrouillen oder Flugzeuge zu treffen. - Gegner-KI von Feindkriegsschiffen oft fragwürdig - In manchen Gebieten ärgerlich häufiger Instanzenwechsel. Besonders nervig bei manchen Hafeneinfahrten mit Insel- bzw. Küstennähe. - Noch sehr schlechte Ein- und Hinführung, Erläuterung aller wichtigen Elemente sowie unzureichendes Tutorial - etc. Das alles sind jedoch Dinge, die der frühen Early-Access-Version geschuldet sind und, so erwarte ich das zumindest, (nicht zuletzt positiv gestimmt durch den großen Tatendrang und die gute Kommunikation des Entwicklerteams) in der finalen Fassung zumindest weitestgehend behoben sein werden. Leider bringt UBOAT auch substanzielle, schwer zu behebende Probleme mit sich. Natürlich kann es sein, dass ich mich hier gravierend täusche (und ich hoffe es sogar), jedoch sind dies eher perspektivische Schwächen, die so auch in der finalen Fassung enthalten sein könnten: - Deutsche Synchro grauenhaft. Sprecher klingen wie unbegabte Werbeheinis. Gesprochener Textumfang noch sehr gering. Historisch korrekter Marine-Befehlston schlicht falsch oder nicht getroffen. Keinerlei Kriegsmarinen-Atmosphäre entsteht. - Extrem schwache Atmosphärische Präsentation. Wo sind originale OKW-Berichte, im Idealfall übers Bordradio? Wo Nachrichten zum Kriegsverlauf? Fehlanzeige und ganz schwach. Hier MUSS mehr kommen, MINDESTENS in Form von Texten. - Sehr problematischer Wechsel zwischen First-Person und Seitenansicht des Bootes. Erstgenannter ist anfangs ganz hübsch aufgrund toll modelliertem Boot, verliert aber schnell an Reiz und wird dann nur noch bei Direktbedienung von zB. Geschützen, Periskop oder Flak angewandt. Steuerung extrem hakelig. Schnell-Schaltflächen für den Wechsel zu bestimmten Boot-Elementen fehlen oder sind schwer zu finden. - Sowohl Survival- als auch Crew-Management-Aspekte noch viel zu flach. Da muss mehr kommen (wenn man denn wirklich auf einen Genremix weg von einer reinen U-Boot-Sim will.) Klassischer-U-Boot-Simulationsaspekt deutlich arcadelastiger als vielleicht durch Vergleichstitel gewohnt. Meiner Ansicht nach eher zum Nachteil. Fazit: Wer hier die gut 20€ investiert, ist noch in erster Linie Alpha-Tester und spielt nicht um der Freude am Spiel willen. Eine klare Kaufempfehlung kann man beim besten Willen, zumindest NOCH nicht, abgeben. Zu einem richtig guten Spiel fehlt UBOAT zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr viel. Abgesehen von all den großen und kleinen Fehlerchen mangelt es schlicht an Content. Das kann natürlich kommen und sich alles zum deutlich besseren wenden, dies wäre aber reine Spekulation. Es handelt sich um eine wirklich noch frühe Alpha. Viele Dinge, da bin ich mir sicher, werden kommen. Bei anderen bin ich doch sehr skeptisch. Ich erwarte von einer neuen U-Boot-Simulation eigentlich, dass sie uralt-Titel wie manchen Silent-Hunter-Teil klar in allen Bereichen schlägt, allein aufgrund der riesigen (auswertbaren) Kontroverse um diese alten Spiele. Ich sehe das gegenwärtig aber noch nicht, vielleicht abgesehen von der Grafik. Bemerkenswert positiv ist, ich will das hier nochmals erwähnen, der Eifer und die vorbildliche Community-Kommunikation mit der das Entwicklerteam hier zu Werke geht. Das wiederum stimmt hoffnungsvoll und vorsichtig optimistisch. Trotzdem: Noch kann ich mir an dieser Stelle für einen kostenpflichtigen Alpha-Test voller „Vielleichts" und „Wenn-sie-das-richtig-machen" keine positive Bewertung abringen. Anmerken möchte ich: das Review hier kann man nicht als „Test" bewerten, eher als Prognose. Ich werde UBOAT weiter auf dem Schirm haben, spielen und von Zeit zu Zeit dieses Review und meine Bewertung gegebenenfalls anpassen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Acthung ! Bedenkt es ist grade in den Early Access gekommen ! Dieses Spiel lässt die Silent Hunter Ära wieder aufleben, mit dem unterschied das du deine Crew verwalten und kommandieren musst. Optional kannst du auch alles in der Ego perspektive erledigen. Es gefällt mir richtig gut bisher und bin sehr gespannt wie die weiter entwicklung aussehen wird. Hatte bisher nicht einen Crash oder Bug. Die aber hier und da in dieser frühen fassung noch auftauchen werden. Für mich steht jetzt schon fest, das es ein Must Have für alle Uboot fans ist !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Anpassung wegen B128 Stable Patch Erstmals die guten Dinge. + Die Schiffssteuerung ist gut und bietet viele Möglichkeiten. + Die Reduktion der Munition auf ein beschränktes Mass, verhindert ein Arcade Game. + Anpassungen am Schadensmodell + Die Jobs der Crew bieten einen deutlichen Vorteil/Mehrwert. + Die Zeitraffer Funktion (korrekt angewandt, kommt man in 1-3 Min ins Zielgebiet) + Die annähernde Pausenfunktion um Notmassnahmen einzuleiten. + Herausfordernd (richtig gehandhabt, kann man sich aus vielen Situationen retten) + neues Tutorial + Spiel läuft bei mir stabil Mit einwenig Erfahrung und Übung kann man die Ziellösung auch manuell ermitteln und bringt den Fisch ins Ziel. Die Zielautomatik der Mannschaft funktioniert ordentlich braucht aber mehr Zeit und ist nur gut, solange man unentdeckt ist. Neutral Die Lernkurve ist steil. (Tutorial wird wärmsten empfohlen) Als neuer Kapitän sollte umbedingt ein einfacher Schwierigkeitsgrad und Hilfen in Anspruch genommen werden, ansonsten kann die Gegnerstärke zu Frust führen. - kennt man die Mannschaft und Jobs nicht, trifft man kein Ziel oder hat Torpedoversager - kennt man sein Boot nicht aus dem FF, geht man unter und kann sich nicht mehr retten. - Unterschätzt man den Gegner, geht man unter (C3 Transporter sind bewaffnet und können das U-boot versenken. - Flugzeuge werfen Bomben ab, die entstandenen Löcher befördern einen auf den Grund des Meeres. - angeschlagene Korvetten sind immer noch schlagkräftiger als ein aufgetauchtes U-Boot. - ist man zu offensiv, geht man unter - ignoriert man eine Gefahr, geht man unter (Patrollienboote & Flugzeuge sind gefährlicher als Zerstörer) - wird man entdeckt, macht der Gegner eine Treibjagd bis einem die Luft ausgeht, im wahrsten Sinne des Wortes. Flucht schwierig - Die Flucht ist die Herausforderung, nicht der Zielabschluss, besonders wenn Flugzeuge zum Alltag werden. + Die Torpedos gehen in jedem belieben Winkel vom U-Boot weg. Nicht realistisch, jedoch erhöht es den Spielspass & Erfolg.(Fehler behoben, kann aber zu interessanten Phänomenen führen) - dieses Spiel ist nur was für Seewölfe. (zieht sich lange hin und man sucht die Nadel im Heuhaufen) - Zielerklärung teils gut / teils verbesserungswürdig (wie Identifiziert man die Flak oder bleibt unentdeckt im Hafen) - gelegentliche Performance Einbrüche (reproduzierbar, bei Wechsel von hoher Zeitraffer zu Küstennähe, nachladen der Texturen) - hat noch einige Bugs (Ziele (U-Boot/ Schiffe) erscheinen auf der Küste) fahren im Hafen über andere Schiffe, wenn der Wenderadius das Schiff zwischen Kai und dem angelegtem Schiff führt. Viele dieser Punkte kann man negieren, aber man muss es mit Try & Error herausfinden. Wieso also eine negative Bewertung, obwohl das Spiel an sich gut ist. Negativ - Nicht kompatible Savegames B126>B127>B128 - Performance Einbruch bei Hafenumgebung von Malta = Performanceverlust von 90 FPS auf unter 1 => CtD - Gerundete Distanzen (umständliche Distanzbestimmung) https://steamuserimages-a.akamaihd.net/ugc/1657850959450484431/7EBBAC5714E8F49A6554C32803935E93D49E9544/ - Schadenszonen - Torpedotreffer teilweise nicht ersichtlich oder unklar https://steamuserimages-a.akamaihd.net/ugc/1657850959450494238/0C3E18F372F92E79307364906366B4F7063E9575/ - Schiffe glitchen nach Treffern durch die Gegend. https://steamuserimages-a.akamaihd.net/ugc/1657850959450497843/B776A5265C25B4885C700F35141F18BB7D901793/ + zurückgelegte Distanz im Verhältnis zur Zeit (wurde verbessert) - automatische berechnete Schiffsroute (besonders bei Häfen Kiel & Bremerhaven - wurde deutlich verbessert hat aber noch Aussetzer) https://steamuserimages-a.akamaihd.net/ugc/1657851116011282749/0BB5A8EFB3AB6AE7F2AF506DA54DAF46B56B30E0/ - Die Flucht nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, besonders bei Missionen im gegnerischen Hafen und flachen Küsten. Flugzeuge und Rettungsboote reduzieren die Zeitraffer Funktion (Sonarkontakte reseten Zeitraffer im 1-5 Sek Takt) und man quält sich lange bis man in Sicherheit ist). - Fast leere Sauerstoffgeräte würde man gerne direkt Entsorgen, muss aber umständlich Austauschen und im Hafen verkaufen (Anzeige Restinhalt?). - sehr dunkle Ansichten (nachts) mit wenig Kontrast, erschwert durch Backlight Bleeding des Monitors (wenige haben OLED als Monitor) - Man kann die Mannschaft nicht anweisen, Ware direkt auszutauschen, muss zuerst Entladen und anschliessend Beladen werden.(ein leerer Wechselslot nötig) + Munitionstransport vom Hauptlager-> Kanonenlager (wurde stark vereinfacht) - Wie entdeckt man Grundnetze & Seeminen (ohne manuelle Suche)? - Die Missionen sind stark repetitiv. - Die Abwechslung bleibt aus. Nach 2-3 Missionen ist die Luft draussen und man hat wieder genug. Die Missionen lassen sich in etwa so einteilen. Patrollienfahrt offene See (dazu die Nebenquests) - Auffinden von U-Boot (versenken / mit Ressourcen versorgen) - Versenken eines Transporter (mit wichtiger Ladung) - Kriegsreporter - Forschungstests (mit Belohnung) Hafenmissionen - Spion absetzen - Luftabwehr (Flak) finden - Schiffe Versenken - Unentdeckt bleiben Transfer an anderen Standort Bis man eine erfolgreiche Tauchfahrt gemacht hat, hat man schon viel Meerwasser geschluckt. Die Mannschaft ist - erstickt - versenkt worden - ertrunken - an Seeminen geraten - in Grundnetze oder auf Grund gefahren https://steamuserimages-a.akamaihd.net/ugc/1657851116011275284/7743D4744F1C1A093CBE40DB5B8194BFDE519E9D/ - erlagen ihren Verletzungen - hat sich selbst gesprengt (Torpedos losschicken, wenn man auf dem Meeresgrund liegt oder zu nahe am Ziel ist) - wurden zerdrückt - hatte nicht genügend Reserven für den Aufstieg. - konnte sich nicht mehr reparieren Meine Wünsche für die Zukunft. - eine vernünftige Kampagne (mit Story) - zusätzliche Musik für Funk (2 Lieder pro Sender ist nicht genug) - Ansichtwechsel zum Ziel bei Torpedotreffer und nicht zum U-Boot - 5° Anzeige für Angriffsperiskop ist zu ungenau (1° Skalierung wäre besser) https://steamuserimages-a.akamaihd.net/ugc/1657851116011298394/0EABF37742BE9EB4BFD53AB141076F20CFAA6334/ - Pernamente Seekartenanpassungen, wo man Seeblockaden, Minen, Untiefen permanent eintragen kann (am liebsten mit verschiedenen Farben, Stricharten) - andere Seenationen (Japan, USA hatten grosse Uboot Flotten während des 2.WK im Einsatz.) - Geschwindigkeitsanpassung von Km/h -> m/s (für einfachere Zielberechnung) - virtuelle Ziellösungsanzeige des Torpedos auf der Karte Das Spiel will man gerne haben. Da vieles richtig gemacht wurde und Stimmung aufkommt, jedoch ist es von den bisher gezeigten Möglichkeiten limitiert. Viele Meiner Bekannten haben nach weniger als 2h verworfen, weil sie mit der Steuerung nicht klar kamen. Mit dem neuen Tutorial müsste das besser werden, es ist ausreichend, aber es könnte noch besser sein. Dieses Spiel ist nur was für geduldige Spieler. Wer schnelle Aktion will, der wird sich schnell auf dem Grund des Meeres wiederfinden oder nach einem anderen Spiel Ausschau halten. Wer unüberlegt vorgeht ist mit grosser Wahrscheinlichkeit dem Untergang geweiht und man gesellt sich zu den Fischen. Viele Funktionen muss man selbst entdecken und werden nicht ausreichend erklärt. Sollte die Kampagne bei Release vernünftig sein, bin ich gerne bereit den Daumen nach oben zu geben. Das Spiel hat Bugs, aber es befindet sich noch in Entwicklung und die zeigt in die richte Richtung. Die momentan Sandbox ist meiner Meinung nach noch nicht eine Empfehlung wert, aber nahe dran. Eine 85% Wertung wäre Fair. UBoat ist für eine ganz bestimmte Zielgruppe ausgelegt, darin wird es aber sicherlich grosse Sympathien bekommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
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Uff was habt ihr gemacht? Ihr hattet ein wirklich gutes Spiel, klar gabs Kritik aber das hier? Das ist basicly unspielbar. Abstürze, es ruckelt extrem viel, Bugs ohne Ende. Dieses neue Hafenmenü ist MAXIMAL lästig, es sieht weder gut aus, noch lässt es sich gut bedienen, noch sorgt es für Atmosphäre. Selbst wenn man sich das DLC nicht gekauft hat, was ich beim aktuellen Stand des Spiels niemanden empfehlen würde, denn damit heimst man sich wohl noch mehr Probleme ein, ist das Spiel komplett kaputt. Stand heute, kauft das Spiel nicht und schon gar nicht das DLC... Wartet die nächsten Monate ab...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Endlich! Eine U-Boot Sim, die so realistisch ist (wird), wie keine andere. Das Potential ist riesig und lässt sich, mit weiter so großer Unterstützung der Community, voll ausschöpfen. Mir fehlt ein wenig noch die absolute Befehlsgewalt und entsprechende Reaktionen. So wünsche ich mir einen Button, um den Alarmzustand selbst zu beginnen und zu beenden. Im Alarmfall sollte die Besatzung auch nicht gemütlich zur nächsten Aufgabe schlendern, sondern richtig Gas geben. Die Balance ist noch etwas unausgeglichen. So sinkt die Disziplin zu schnell, nur, weil man sich nicht an der Oberfläche befindet. Das ist ein U-Boot und die Besatzung ist dafür ausgebildet Tauchfahrten zu unternehmen. Ja, es gibt noch etliche Bugs ( so lag mein Kaleu mitten im Kugelschott und war nicht mehr zu steuern ), aber bisher erscheinen fast tägliche Updates. Die Handhabung des Bootes ist einfach und fast selbst erklärend. Ein Handbuch sollte trotzdem bald erscheinen. Wer ein wenig Geduld hat, wird bald mit einem grandiosen Spiel belohnt. Wer etwas fertiges will, sollte aber noch warten. Mir macht es Spaß, Bugs zu melden und zu sehen, wie diese behoben werden. Achja, neben der Moral, dem Zustand des Bootes und der Disziplin, die ich im Auge haben muss, gilt es natürlich Feinde zu versenken. Und jetzt Obacht: Es ist recht einfach und ingame sehr gut beschrieben. Statt auf die Erfassung durch die Kollegen zu warten, setze ich mich ans Angriffsehrohr und berechne die Lösung selbst. In drei Schritten und ich treffe tatsächlich auch. Die KI der Schiffe ist bereits sehr gut. Wer mich nicht bemerkt hat schlechte Karten. Die Zerstörer sind mir aber noch etwas zu wendig und ein Treffer verursacht etwas zu massive Schäden. Aber wie gesagt, die Balance ist noch etwas unausgereift, da wird sich noch etwas tun. Mein Hydrophon: Nunja - ich kann den Regen auf der Wasseroberfläche hören. Schraubengeräusche dagegen sind wirklich schwer heraus zu hören. Das ist ein deutliches Plus in Sachen Realität, denn still ist es unter Wasser ganz sicher nicht. Sehrohr / UZO auf Brücke: Ohne Vergrößerung kann man den Feind zwar kaum sehen, aber der Seegang ist nicht so schlimm. Auf 8x Vergrößerung erkennt man Schifftyp und Leben an Bord, kann bei schwerer See aber nicht wirklich zielen. Auch hier sehr realistisch. Da hilft nur Persikoptiefe ( die nicht korrekt ist - ein VII C hat eine Tiefe von 13,5 Meter, wie jeder weiß, der so wie ich ca 120x "Das Boot" gesehen hat. ) und nicht 8 Meter. Aber das sind Kleinigkeiten. Die Einsätze in der Sandbox sind jetzt noch nicht sehr abwechslungsreich, aber das Missionsdesign wird schon vielfältiger. Spionage, Rettungsaktion, ein besonderes Schiff versenken, gesunkene Fracht bergen... da kommt noch einiges mehr. Das Boot selbst ist im detail modelliert und funktionell. Es wird nicht enfach nach geladen, man muss schon jemanden der sich damit auskennt, damit beauftragen. gekocht wird auch. Aber die lebensmittel liegen im Schrank und der Smutje muss diese auch erst mal holen, bevor es "haarige Biester" gibt. Dabei ist das Ganze auch nicht überladen. Einige Möglichkeiten fehlen mMn, aber man muss sich auch nicht um jeden Furz kümmern. Fazit: Wer sich für U-Boot Spiele interessiert, Silent Hunter gezockt hat, wird hier mehr als fündig. Es ist DIE Simulation und unbedingt zu empfehlen - KAUFEN! "Einmal vor Unerbittlichem stehen. Wo keines Mutter sich nach uns umsieht, kein Weib unseren Weg kreuzt, wo nur die Wirklichkeit herrscht, grausam und groß."Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Positiv: Die Steuerung ist hervorragend umgesetzt und die Seitenansicht des Bootes ist sehr gut gewählt. Es macht wirklich viel Spaß, dieses Spiel zu spielen, und die Grafik sieht super aus. Negativ: Leider kommt bei mir kein richtiges Das Boot (die verfilumng von 1980 nicht das neue schlechte von Sky) Feeling auf. Das liegt vor allem an der nicht sehr guten Musik sowie an der Besatzung, die alles im Schneckentempo erledigt. Die Begrenzung der Besatzungsanzahl auf 20 Personen ist ebenfalls unverständlich, da auf einem echten U-Boot bis zu 50 Mann stationiert waren. Dadurch wirkt das Boot zu leer und das beklemmende Gefühl, das man erwarten würde, kommt nicht rüber. Die Synchronisation ist auch nicht die beste. Wenn Alarm gerufen wird, klingt es mehr wie ein Jugendlicher, der nicht zu laut schreien darf, weil er sonst seine Eltern weckt, wenn er wieder nachts um 3 zockt. Ich würde mir wünschen, dass die Besatzung mehr schreit, um die Dramatik besser rüberzubringen. Ein weiterer störender Faktor ist, dass die Besatzung immer dann schlafen will, wenn es unpassend ist. Das ist echt nervig und stört den Spielfluss erheblich. Ich würde mir auch mehr Funkmöglichkeiten wünschen, wie zum Beispiel die Möglichkeit, ein eigenes Wolfsrudel zusammenzustellen. Das würde dem Spiel mehr Tiefe und taktische Optionen geben. Auch finde ich, dass die U-Boote zu sauber und zu hell aussehen. Selbst wenn ich die Beleuchtung auf Rotlicht schalte, wird es in jedem Raum rot. Das ist faktisch falsch, denn auf einem echten U-Boot wurde Rotlicht nur auf der Brücke und in der Kommandozentrale verwendet, um die Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen. Fazit: Trotz der tollen Steuerung und Grafik gibt es noch viel Verbesserungspotential, besonders was die Atmosphäre und die realistische Darstellung des Lebens auf einem U-Boot angeht. Mehr Funkmöglichkeiten und eine realistischere Darstellung der Besatzung wären wünschenswert, um das Spielerlebnis zu verbessern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
