

Undertale
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Undertale
In Undertale stürzt ein Mensch in die unterirdische Welt der Monster und muss einen Weg hinaus finden. Das Rollenspiel setzt auf Verhandlungen statt auf notwendiges Töten: Im besonderen Kampfsystem werden Angriffe zeitlich abgestimmt und gegnerische Attacken ausgewichen. Steam-Spieler bewerten es zu 96%% positiv, bei 310.276 Rezensionen. Veröffentlichung: 15. September 2015.
Mitwirkende
Tiefster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,88 €2025-03-13 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielweise
Auf Steam für PC ist Undertale ein Einzelspieler-Rollenspiel. Kämpfe lassen sich ohne Töten durch Verhandeln bewältigen; im Kampfsystem werden Angriffe zeitlich abgestimmt und gegnerischen Attacken ausgewichen.
Hinweis zu Bildinhalten
Die Beschreibung warnt vor Bildern, die bei lichtempfindlicher Epilepsie oder ähnlichen Erkrankungen schädlich sein können.
03Häufige Fragen
Worum geht es in Undertale?
Du steuerst einen Menschen, der in die unterirdische Welt der Monster fällt und einen Weg hinaus finden muss.
Muss man Gegner töten?
Nein. Laut Beschreibung kann man Gefahren durch Verhandeln bewältigen, ohne jemanden zu töten.
Was prägt die Geschichte und Musik?
Die Beschreibung nennt einen eigenen Soundtrack und eine humorvolle, charakterreiche Geschichte.
Gibt es einen Hinweis zu Bildinhalten?
Die Steam-Beschreibung warnt vor Bildern, die für Menschen mit lichtempfindlicher Epilepsie oder ähnlichen Erkrankungen schädlich sein können.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Videospiele neu definiert Videospiele sind ein Medium, indem es dem Spieler nur möglich ist, durch Interaktion Progress zu gewährleisten. Die Qualität der Geschichte, die anhand des Eingreifens erzählt wird, konnte erst in den letzten Jahren ein annährend gutes Niveau wie das des Filmes erreichen. Undertale fügt der Prämisse des aktiven Geschichtenerzählens eine neue Ebene hinzu – die des Einbeziehens des Spielers. Bisher war es dem Spieler zwar möglich, seine Entscheidung in das ihm Vorgesetze einzubringen, nur ging es dabei nie um den Spieler an sich, sondern um die Spielfigur, in die er sich hineinversetzen sollte. Undertale ist das erste Spiel, das den charakterlosen Protagonisten bewusst in Szene setzt, da es sich um ein Abbild des Spielers handelt. Der Spieler, seine Haltung und dessen Entscheidungen prägen nicht nur die Story von Undertale, es trifft auch sich dem Spielstil anpassende Aussagen und setzt dementsprechend verschiedene Schwerpunkte. Es geht hier also nicht darum, eine vorgekaute Geschichte runter zu rattern. Jeder Spieler kann sich nach Vollendung mit eigenen Erfahrungen brüsten. Doch ist Undertale abgesehen vom künstlerischen Aspekt auch ein gutes Videospiel? Gameplay Das Gameplay von Undertale ist recht simpel gestrickt. Wir kämpfen uns in klassischer RPG-Manier durch verschiedenste Gebiete, deren Ende jeweils ein Boss darstellt. Bezwingen wir einen Gegner, erhalten wir einen Bonus, in Form von XP und Geld. Abgesehen von der eben benannten Möglichkeit, besteht eine Weitere, die das Weiterkommen ermöglicht – das Verschonen der besagten Gegner. Und hier sträubt sich Undertale bereits mit Genrekollegen. Die Belohnung am Ende eines Kampfes dient konventionell dazu, den Spieler zu motivieren und stellt Progress dar. Wenn der Spieler nun die Möglichkeit besitzt, dies zu umgehen, muss er doch dafür entschädigt werden. Sonst könnte es ja dazu führen, dass Langeweile auftritt. Kreatives Gegnerdesign ist die Lösung. Fast jeder Gegner des Spiels ist charakterisiert und will vom Spieler ins Herz geschlossen werden. Ob er dem nachgeht ist dem Spieler überlassen. Abseits der Kämpfe unterhält Undertale mit kreativem Rätseldesign und schnippisch geschriebenen Dialogen. Story Dieser Aspekt ist etwas schwieriger wiederzugeben. Ich könnte Undertale, wie oben, dafür loben, dass es eine Geschichte erzählt, die auf mehreren Metaebenen funktioniert. Doch will ich mich ja an das oben Versprochene halten, und feststellen, wie sich die Story klassisch einfügt. Nicht besonders gut, fürchte ich. Sie tritt erst in den letzten beiden Spielstunden in den Vordergrund und stellt darüber hinaus nur eine Prämisse dafür da, den Spieler persönlich anzusprechen. Der Rest des Spiels ist sehr humoristisch gehalten und lässt kaum Raum für Dramatisches. Atmosphäre Undertale ist wunderschön. Der Technik ist das nicht geschuldet, so viel ist klar. Diese ist im Stile von 80er-Rpgs gehalten. Es ist nicht mal möglich, das Spiel in 16:9 zu spielen. „Wie kommt er also darauf, das Spiel als schön zu bezeichnen?“ dürfte sich jemand, der die Screenshots des Spiels angesehen hat, fragen. Natürlich ist Pixelart ein Zeichen dafür, dass dem Entwickler nicht viel Budget zur Seite stand. Die Frage ist nur, was mit den zur Verfügung stehenden Mittel angestellt wird. Sehr viel. Denn Toby Fox leistet sich keine Fehler. Nicht einen. Der Soundtrack ist gut bis in den letzten Track, das Charakterdesign ist einmalig und der Humor zeitgemäß. Wenn ich das diesjährig schönste Spiel küren müsste, wäre das nicht Life is Strange, sondern Undertale. Fazit Ich komme nicht umhin, Undertale als „perfekt“ zu bezeichnen. Dabei gilt allerdings zu beachten, dass weitaus ambitioniertere Projekte eine höhere Fehlerquote aufweisen, weil sie sich mehr vornehmen. Damit möchte ich nicht behaupten, Undertale hätte nicht viel geleistet. Es ist nur sehr kompakt und rund auf die Weise, wie wir es heute vorfinden. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter, und behaupte, dass Undertale das rundeste Spiel des Mediums ist und sich die Industrie an den Aussagen und der neuartigen Einbeziehung des Spielers ein Beispiel nehmen soll. Nur wird das nicht umzusetzen sein, da hinter Undertale eine Person, mit einer Vision, steht, die diese konsequent durchgezogen hat. So etwas ist bei Entwicklerteams, bei denen nicht eine, nicht zwei, sondern hunderte Vorstellungen darüber, wie das Spiel auszusehen hat, nicht zu bewerkstelligen. Deshalb wird Undertale wohl ein Phänomen bleiben, das es zu kaufen gilt. 10/10 – Bester Skelett-DatingSimMehr anzeigenWeniger anzeigen
Zuerst einmal, ich bekam dieses Spiel geschenkt. Ich bekam dieses Spiel geschenkt, aufgrund von...sagen wir mutigen Kommentaren in einem Team Speak. Dadurch wurde ich gezwungen es zu spielen. Aber fangen wir mit dem Spiel an. Zuerst einmal das offensichtliche. Die Grafik ist nicht gut. Also wirklch nicht gut. Ich habe bei weitem nichts gegen Pixelgrafik. Im Gegenteil, wenn man einen Blick in meine Bibliothek wirft sieht man genug Spiele dieser Art. Aber die Grafik selber sieht einfach nicht gut aus. Die is' einfach nur für den Arsch. Das erste was man sieht, ist der Protagonist, welcher aussieht wie ein kleiner Chinesischer Junge. Er hat einen Overall an und seine Augen sehen aus wie sein Mund. Ein kleiner Chinesischer Junge halt. Pardon, ein kleiner Chinesicher Junge, der aussieht wie Arsch. Die Texturen sind in den Details meist recht schön, aber gleichzeitig auch das hässligste. Wenn man zum Beispiel im späteren Spiellauf in die große Stadt/Burg/Whatever kommt, wird man auf einen Gang kommen. Dieser ist auf einem schwarzen Hintergrund, wodurch man auf einen fliegenden Gang herumläuft. Schön dabei sind wiederrum die Details der Türme links und rechts. Das Problem dabei aber wieder ist, dass diese nach unten hin VIERECKIG abgeschnitten sind und dadurch, dass nur 4 Stück die alle komplett gleich aussehen da sind der "Raum" leer und eintönig aussieht. Und dies war keine Seltenheit. Dadurch, dass ich auf sowas achte kam es EINIGE male vor, dass ich etwas für Durchgänge hielt, wo einfach nur 2 Texturen für die Wand scheiße lagen oder man das Pseudo-3D, was teilweise ganz nett aussah, direkt neben 2D Umgebung geklatscht wurde, was einfach nur zum kotzen aussah. Mein Favorite ist und bleibt aber(SPOILER) am Ende, wenn man vor der Barriere steht und die 3D Animation abspielt, während 2D Pixelsprites davor standen. Damit komme ich zu meinem nächsten Punkt. Das Leveldesign. Anfänglich sehen einige Gebiete ganz schön aus. Nachdem man aber die nächsten 10 Räume durchschritten hat, die alle gleich aussehen ist das einfach nur faul und unschön. Der Lavabereich sah leider von Anfang an Scheiße aus. Der Boden sah annehmbar aus und an sich war dieses (ausnahmsweise) vom Aufbau her schön Designt. Was davon aber stark ablenkte, war die Lava, die aussah wie Gülle. Das machte mir ein bisschen den Abschnitt kaputt. Kommen wir zum nächsten Kernpunkt, der Soundtrack. Wie ich finde ist es gerade bei Indie Spielen einer der wichtigsten Punkte, da diese meist nicht mit Grafik oder teuren Trailern und dazugehörige Werbung trumpfen können. Dieser war an einigen Stellen überraschend gut und anderen unglaublich unpassend und schlecht. Hervorragend finde ich zum Beispiel den Song am Anfang, beim Kampf gegen Napstablook. Aber je weiter man zum Ende kam, desto unpassender wurde der Soundtrack. Gerade am Ende der Core Soundtrack war einfach unpassend und wurde schnell einfach nur nervig. Von dem Kampfsystem war ich positiv überrascht. Es hat ein kampflastiges und ein pazifistisches System. Es ist was frisches und war mehr als nur ein einziger Knopfdruck, da man getimed einen Angriff ausführt. Das Pazifistischer System glänzte eher bei den Bosskämpfen, da es bei normalen Kämpfen eben nur einmal bequatschen und dann verschonen ist. Als nächstes haben wir das meist gehypteste, Die Charakter/den Humor. Diese waren beide totaler ♥♥♥♥♥♥♥♥. Die Charaktere haben meist einfach nur versucht schlechte Gags einzuwerfen und versucht diese als lustig darzustellen. 1, 2 mal musste ich tatsächlich schmunzeln aber in der Regel war es schon eher Fremdschämen für die Leute, DIE darüber lachen. Ja, ich schaue auf dich "Trombone". Die Charaktere haben keine richtige Tiefe und erzählen in der Regel nichts. Auf 30 Textboxen verteilt und dabei noch 20 supertolle Witze reingedrückt. Die Charaktere sind IMMER entweder der "ROFLLOLXD-Typ" und die andere der Liebenswerte Idiot, was unterm Strich dann auch zum "ROFLLOLXD-Typ" mutiert. Die Sprites waren auch eher mäßig. Meist waren dies eher mäßig gut gemacht und rutschten oft ins ekelhafte ab. Das beste Beispiel dafür, war zum Beispiel Papyrus. Die Emotionen waren bei den Sprites meist nicht gut zu erkennen und waren meist nicht mal innerhalb der Textboxen passend. Die Story ist auch relativ uninteressant. Es geht darum, dass Monster und Menschen Krieg hatten, die Monster in 'nen Berg verbannt wurden und dort irgendwann später unser kleiner Lieblings-Chinese reinfiel, der dann wieder raus will. Wie sich dann die Story weiter entwickelt und ob wir es denn schaffen, kommt drauf an wie man spielt. Die Tatsache, dass sich die Story auf die Taten des Spielers bezieht und sich entsprechend ändert, finde ich ganz nett. Insgesamt finde ich, dass dieses Spiel zum einen TOTAL Overhypt wurde. Ich sehe warum Leute das Spiel mögen, aber es ist insgesamt nicht dem Hype, 10€ oder selbst eine positive Review meinerseits wert. Dafür hat das Spiel zuviele Fehler, einen zu schlechten Humor und vorallen keinen guten Kaufgrund. Ich hätte es niemals durchgespielt, wenn ich nicht von verschiedensten Seiten gezwungen wurde und ich hätte da ganz klar nichts verpasst. Diese Review wurde gesponsert von SelfDEMehr anzeigenWeniger anzeigen
This is the first time I am writing a review, but I simply have to tell everyone, that Undertale is one of the most beautiful games I've ever played. PRO: +wonderful Soundtrack +lovely Characters +different Endings +interesting Story CONTRA: -you'll most likely be an emotional trainwreck afterwards 20/10 would play again ♥Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mein Freund hat mir dieses Spiel empfohlen und ich hörte trotz wiederholtem zögern auf seine Empfehlung. Aus dieser Empfehlung ergab sich jedoch eine große Enttäuschung, da ich wegen meinem Freund ganze 9,99€ verschwendet habe. Wenn ich es mir nochmal durch den Kopf gehen lasse, denk ich mir immer wieder, dass ich mit dem Geld auch meinen Kamin heizen konnte, anstatt mich bei diesem Spiel so zu langweilen, wie bei einem sehr langen Toilettengang. -FAZIT- Selbst Plastikessen mit Erde wäre mir lieber als diese Ansammlung von Scheiße die sich Undertale schimpft...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wo soll ich nur anfangen zu erzählen? Das Spiel wirkt anfangs vielleicht sturr und simpel, aber hooooly mooooly was dieses Spiel zu bieten hat ist unfassbar. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, da man die Geschichte alleine erleben sollte. Achtet bei diesem Spiel bloß nicht auf die Grafik (obwohl die wunderschön ist für Pixelfetischisten, wie mich), sondern schließe dich ein und erlebe die Geschichte deines Lebens. Es gibt Rätsel, welche von der GESAMTEN COMMUNITY BIS HEUTE noch nicht gelöst wurde. Das sollte Alles sagen. tl;dr: https://www.youtube.com/watch?v=9-8tU6L6PvsMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe es (nur) einmal durchgespielt. Es hat ein paar sehr starke Metakomponenten drin, wie ich sie bisher nur in "Spec Ops: The Line" gesehen habe. Außerdem nutzt es für die Narration sowohl die besonderen Möglichkeiten des Computerspiels als auch die Metaebende und verbindet alles wahnsinnig kreativ (vor allem am Ende). Aufgrund der Metaebende würde mich ein zweiter Durchlauf schon interessieren aber... ... ich finde die Musik nett. ... ich finde die Grafik nett. ... ich finde den Humor nett. ... ich finde die Geschichte nett. ... ich finde das Gameplay an sich nett. Das reicht nicht für weitere acht Stunden, ich habe in den ersten acht zu oft einfach nur gelangweilt z und x gedrückt. Empfehlen kann ich es nur Leuten, die ein Faible für RPGs haben oder nach neuen Erzählformen im Medium Computerspiel suchen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Statement in Videospielform Ich muss zugeben, mein erster Kontakt mit Undertale war eher ein verhaltenes Kichern. Das soll die Überraschung des Jahres 2015 sein? Es sah für mich aus wie irgendein weiteres Spiel der Marke „RPG-Maker“. An mir ist das Spiel zum Release ziemlich vorbei gezogen, doch mit der Zeit wuchs mein Interesse und aus einen Impuls heraus habe ich dann die 9.99 € aufgewandt um es zu kaufen. Und ich hätte gar nicht falscher mit meinem Ersteindruck liegen können. Was Toby Fox und sein Team hier geliefert haben ist auf seine ganz eigene Art ein Meisterwerk. Von vornherein sei gesagt dass es kein Spiel für jemanden ist der Spiele als reine Nachmittagsunterhaltung sieht. Man muss bereit sein sich darauf einzulassen, über das Erlebte nachzudenken. Denn die Stärke von Undertale liegt nicht im Kampfsystem oder der Grafik, sondern in der Art wie es mit dem Verhalten des Spielers umgeht. Das ganze Drumherum ist nur Mittel zum Zweck. Es konfrontiert einem, je nachdem wie man spielt, auf verschieden Art und Weise mit seinen Handlungen und gibt nebenbei ein ganz eigens Statement über RPGs und die Taten der Spieler in ihnen ab. Dabei kritisiert es Aspekte wie die fehlende Moral in diesen Spielen und dass Abmetzeln oft die einzig gegebene Option ist. Man wird dazu angehalten über sein Verhalten nachzudenken und bekommt eine etwas andere Erklärung was EXP, LVL, ect. eigentlich sind. Die Botschaft des Spiels wird durch gut geschriebene, teils unglaublich humorige Dialoge und liebenswürdige Charaktere sowie viel Liebe zum Detail (soweit es mit der Pixeloptik halt möglich ist) weiter verstärkt. Ein wunderbar passender Soundtrack unterstreicht das ganze noch zusätzlich. Wer gerne das Medium Videospiel sowie die Moral in ihnen hinterfragt oder sich nur im entferntesten für Spiele wie The Beginner's Guide, welche indirekt diese gesamte Industrie kritisieren, begeistern kann, wird hier glücklich werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So I have been playing RPGs since the late 80s till this day and thus my standards have become pretty high in this genre. I had seen a lot of memes about this illustrious game and wanted to give it a try, but sadly I have to say – not a fan. I practically had to force myself to keep on playing, constantly waiting for the point where it would click and I'd realize why this game is so ungodly hyped by the internet, but that never happened. The music is actually pretty good and I like the wacky humor, but the gameplay is tedious to me, the story nothing to write home about and lacks significant choices and consequences (and yes, I know about pacifist and genocide runs, these are as bare bones as a good or bad ending back in the day), the graphics mediocre even by 1995 SNES standards and the protagonist bland and uninteresting. A lot of people seem to enjoy this game and at the end of the day everything is a matter of personal taste, but to claim that this is one of the best RPGs ever made is a gross overstatement to me – if this game would have hit the stores in the 90s, it would have barely been noticed, especially with the countless masterpieces in this genre at the time.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
1. Get game 2. Play once 3. Play twice 4. Play thrice 5. Realize that you just played it three times 6. Cry 7. Say : F#ck it and play it once againMehr anzeigenWeniger anzeigen
Undertale ist ein skurriler Retro-Trip, der zunächst wie ein 08/15-Spiel aus 8-Bit-Zeiten anmutet und erst sukzessive seinen Charme entfaltet. Die interessante Story, die vielen Gags, einige nette Rätsel und der Ohrwurm-Soundtrack können jedoch nicht über diverse Designmängel hinwegtäuschen. Das ungewöhnliche Kampfsystem ist nicht zu Ende gedacht. Und die eine oder andere Trial-&-Error-Passage frustriert. Letztlich gibt's von mir (wenn auch knapp) keine Empfehlung, da ich das Spiel für überhypt halte. Aufgrund der vorhandenen Macken bin ich zudem nicht motiviert genug, Undertale mehr als einmal durchzuspielen, um andere mögliche Enden zu sehen. (Meine Bewertung bezieht sich auf die Linux-Umsetzung, gespielt unter Manjaro.)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.