

Vampyr
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Vampyr
London, 1918: Als Dr. Jonathan Reid bist du zugleich Arzt und frisch verwandelter Vampyr. Suche eine Heilung für die von der Grippe verwüstete Stadt, während du dich gegen Vampyrjäger, Skals und andere übernatürliche Gegner behauptest. Deine Kräfte helfen dir im Kampf und dabei, das Leben der Menschen zu erkunden und zu beeinflussen. Doch um zu überleben, musst du dich entscheiden, wen du aussaugst. Die miteinander verbundenen Bürger reagieren auf deine Taten, die London retten oder ins Verderben stürzen können. Steam-Spieler bewerten Vampyr zu 77% Prozent positiv; es liegen 20.247 Rezensionen vor.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 3,57 €2025-11-25 · GOGBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Englisch ist mit Sprachausgabe verfügbar; weitere unterstützte Sprachen bieten Untertitel.
Spielmodus
Die Kategorien führen Vampyr als Einzelspieler-Spiel. Eine Mehrspieler- oder Koop-Option ist hier nicht ausgewiesen.
03Häufig gestellte Fragen
Wer ist die Hauptfigur?
Du spielst Dr. Jonathan Reid, einen Arzt, der 1918 in London zum Vampyr wurde.
Was ist Reids Konflikt?
Du musst eine Heilung für die von der Grippe geplagte Stadt suchen und zugleich als Vampyr ums Überleben kämpfen.
Wie beeinflussen Entscheidungen London?
Die miteinander verbundenen Bürger reagieren auf deine Entscheidungen; du bestimmst auch, wen Reid als nächstes Opfer auswählt.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtquote positiver Bewertungen; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Review verfasst am 17.06.2018 Vampyr ist ein Vampir RPG, welches im früherem 20sten Jahrhundert in London spielt. Man spielt einen Arzt, der als Vampir wiedererweckt, versucht ein Mittel gegen die grassierende Spanische Grippe und die Vampirseuche zu finden. Hauptbestandteil des Spiels besteht darin, sich mit NPCs zu unterhalten. Wer nur auf Action aus ist, ist hier falsch! Story Da ich persönlich Vampirgeschichten mag, hab ich die Story regelrecht aufgesogen. Um jedoch alles als Ganzes zu verstehen, muss man sich sehr oft mit anderen Personen unterhalten und gefundene Briefe und Schriftstücke lesen. Durch seine Taten und Sprachdialoge kann man den Lauf der Story verändern. Es gibt auch verschiedene Enden. Grafik und Sound Die Grafik ist nicht Top aber für mein empfinden ok. Sie passt auf jeden Fall zum Spiel. Der Sound an sich ist gut. Auch der Soundtrack ist passend und unterstreicht die gruselige Stimmung das Spiels. Es gibt eine gute englische Vertonung mit britischem Akzent. Einleuchtend, da man sich in London aufhält. Ich vermisse die deutsche Synchronisation nicht. Vieles versteht man auch so, oder nimmt es über die Untertitel wahr. Kampfsystem und Steuerung Die Steuerung funktioniert gut mit dem xbox360 Controller. Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig. Anfangs gehts leicht von der Hand. Mit zunehmender Gegneranzahl wird es schwieriger, auch bei den Bossen. Man muss sehr oft Ausweichen und auf die Ausdauer achten. Und man muss seine verdienten EP Punkte wohlüberlegt in Vampirfähigkeiten eintauschen. Auch die gefundenen Waffen müssen regelmäßig aufgewertet werden, damit man überhaupt eine Chance hat. Gegner und Bosse Diese sind gut gestaltet und stellenweise zu schwer, was frustrierend ist. Weshalb man immer seine angesammelte EP schnellstmöglich in Vampirfähigkeiten investieren sollte. Bei manchen Bossen bin ich teilweise verzweifelt. Man muss sich eine Taktik überlegen und die passenden Waffen und Vampirfähigkeiten richtig einsetzen. Einfaches draufhauen endet meist mit dem Tod. Schwierigkeitsstufe Man kann die Schwierigkeitsstufe am Anfang nicht manuell einstellen. Jedoch kann man sie über sein Handeln regulieren. Je mehr Zivilisten man aussaugt, desto mehr EP bekommt man, desto weiter kann man seine Vampirfähigkeiten ausbauen und sein Level steigern. So kommt man dann leichter mit den Gegnern klar. Einen Hacken hat das aber. Das Spiel verändert sich wenn man dies tut! Nebenmissionen können so wegfallen und dies könnte auch die Story beeinflussen. Man muss sich wohl überlegen wen man aussaugt oder ob man es überhaupt tut! Mir ist leider aufgefallen, dass man nicht Schleichen kann. Und eine Schnellreisefunktion wäre auch nice gewesen. Erwähnenswerten Bugs bin ich nicht begegnet. Achja es gibt auch Errungenschaften und Sammelkarten. An sich ist Vampyr ein gutes Vampirgame, mit einer gruseligen Grundstimmung. Wer mit der Kampfsteuerung klar kommt, bekommt eine tolle Story geboten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Seid gegrüßt Vampirfreunde, hier meine blutsaugende Review zu Vampyr Genre: Action / Adventure +Pro: + apokalyptische Story in London 1918 + markant konzipierte Charaktere + interessante Konflikte und Beziehungen + überraschende Wendungen + Ausbreitung der Seuche wird gut simuliert + sehr gute und ausführliche Dialoge + Indizien und Beweise geben neue Dialogoptionen + Zufallsereignisse lockern Questalltag auf + eigenes Handeln wirkt sich auf Stadtviertel aus + viele optionale Nebenquests und kleinere Rätsel + Zielmarkierung zeigt Gebiete + freies Spiel zwischen Brutalität und Zurückhaltung + Spielstil beeinflusst Schwierigkeitsgrad + flüssiges und flottes Kampfsystem mit Kontern + gute Animationen + abwechslungsreiche Feindtypen + vier Schadensarten + einige Spezialmanöver + angenehmer und steigender Anspruch + einige gut inszenierte Bosskämpfe + diverse aufrüstbare Ein-, Zweihand & Schusswaffen + Charakterentwicklung mit vielen Fähigkeiten + innovativesBlut- & Erfahrungspunkte-Prinzip + weitgehend stimmungsvoll designte Stadtviertel + gute bis sehr gute englische Sprecher + sehr markanter, klasse gesprochener Protagonist + solide deutsche Übersetzung + stimmungsvolle Musik, markante Soundeffekte + abschaltbare Feindinfos/Kampf-HUD + mehrere Enden -Kontra: - schwacher Einstieg - im letzten Drittel viele zähe Laufwege - keinerlei Reaktion auf Diebstahl, alles einsacken - Stimme im Kopf wird nicht konsequent genutzt - Kanalisation nur in kleinen Abschnitten erkundbar - schwankende Bosskampf- Qualität - wenig Erkundungsfreiheit in der Vertikalen - ständiges Sammeln & Crafting für Waffen und Tränke - einige recht plumpe Hiebwaffen für einen Vampir - nahezu überflüssige Händler mit zu viel Krimskrams - einige hüfthohe Hindernisse ergeben unverständliche Barrieren - Vampir- Feinde können nicht in die Höhe bzw. klettern - teilweise steife Mimik und Gestik - recht liebloses Design der Zusatzfunde - lange Ladezeiten bei neuen Gebieten/Gebäuden - kein freies Speichern - etwas zu kleine Schrift für viele Texte - keine deutsche Sprachausgabe - nur ein Schwierigkeitsgrad Fazit: Sehr gute Ansätze, anfangs sehr interessante Story weckt Hunger auf mehr...aber das wars dann auch. Wieder mal wurde die Spielzeit mit nervigen sammeln & craften in die Länge gezogen. Ich habe sehnsüchtig auf die Veröffentlichung des Spiels gewartet...es kam raus... und wurde überwiegend enttäuscht, daher Empfehle ich das Spiel trotz einigen guten Punkten NICHT. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und dir meine Review durchgelesen hast. Lass doch eine Bewertung da oder schreibe mir deine Meinung darunter! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Folge meiner Kuratoren-Seite ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀und entdecke noch mehr Reviews ⠀⠀ https://store.steampowered.com/curator/35778589/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich das Spiel nun zum zweiten mal angefangen habe und mir die bisherigen Reviews angesehen habe, möchte ich nun doch mein eigenes Urteil veröffentlichen. Ich muss sagen, dass Vampyr mir ausgesprochen gut gefallen hat. Für mich war es wohl eines der besten Spiele der letzten Jahre, da ich ohne all zu große Erwartungen ran gegangen bin. Aullerdings weiß ich, dass das Spiel seine Macken hat und ich weiß auch, dass es kein typisches, casualisiertes Spiel ist und genau das, macht es für Spieler wie mich so interessant. Wenn ich lese, wie schwer die Kämpfe sind, frage ich mich, ob diese Leute ein anderes Spiel gespielt haben und das bringt mich auch schon zum Beginn meiner Bewertung: Gameplay: Da das Spiel nicht das Budget eines Tripple A Titels genießt, hat es natürlich seine Macken. Das Skillsystem hätte vielleicht etwas breiter ausfallen können, jedoch muss ich sagen, dass es, wenn man sich denn damit befasst, durchaus logisch und gut strukturiert ist. Wer sich die Zeit nimmt, sich mit den Mechaniken außeinander zu setzen, der wird bald keinerlei Probleme mehr haben, auch schwierigere Kämpfe für sich zu entscheiden. Das bringt mich auch schon zu dem meist kritisierten Punkt, was Vampyr betrifft. Die Kämpfe sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings auch wirklich erfrischend. Ja, die Mechaniken erinnern an Spiele von vor 10 Jahren, aber genau das macht es irgendwie auch wieder großartig. Heutige Spiele sind meist so extrem auf Action und Dynamik ausgelegt, dass sie sich eigentlich von alleine spielen. Wenn ein Spiel allerdings von den Spielern selbst gespielt werden soll, so wird es in den meisten Fällen auch genau so aussehen... eben live gespielt und nicht ein vollkommen durch geskripteter Kampf, der nur gut aussieht, aber keinerlei Anspruch bietet. Allerdings sind die Kämpfe keineswegs so knackig oder schwer, dass man irgendwo hängen bleibt oder nur noch frustriert in seinen Controller beißt. Ebenfalls übertrieben sind die Darstellungen zum Ausdauersystem! Anfangs ist die Ausdauer, je nach Waffengattung, nach ein paar Schlägen verbraucht. Bei leichten Waffen nach ca 5 und bei schweren Waffen, je nach Rythmus nach ca 3 bis 4. Das ist allerdings normal und keinesfalls zu wenig und der Fluss des Kampfes wird dadurch nicht wirklich gestört, zumal die Ausdauer sich binnen kürzester Zeit voll läd, wenn man einfach nur nichts tut. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass dies für einige gewöhnungsbedürftig ist, allerdings habe ich kein Verrständnis für die vielen negativen Bewertungen, die nur aufgrund der Kritik am Kampf und Ausdauersystem entstanden sind. Letztlich ist es ganz einfach: Es gibt Blut, Ausdauer, Stun, Bluten und Schattenschaden. Diese Fähigkeiten sind auf Waffen und Skills gleichermaßen verteilt. Wer sie studiert und sich damit befasst, hat nach kurzem durchschaut, dass der große Nutzen in deren richtiger Kombination liegt und schon werden die Kämpfe leider zu einfach. Und genau das ist meine Kritik. Die Kämpfe werden zu leicht, sobald man das Skillsystem durchschaut und genug Punkte verteilt hat. Gerade in Richtung Endgame, haben die Gegner keine Chance mehr, egal wie Zahlreich sie sind. Allerdings und das bringt mich zum nächsten Punkt: entschädigt einen die Story dafür absolut. Es war wirklich interessant die gnzen Figuren näher kennen zu lernen und sich mit ihren Problemen außeinander zu setzen. Im gesamten war die Geschichte sehr gut geschrieben und hatte nur an wenigen Stellen absacker. Auch die Konsequenzen die einen im Spiel durch die eigenen Entscheidungen treffen, sind an vielen Stellen deutlich spürbar... an anderen wieder zu wenig. Im gesamten ist Vampyr aber ein wirklich gelungenes Spiel, dass auf erfrischende Weise altmodisch ist. Es bringt das Gefühl alter Spielereihen auf eine modernere Weise zurück und überzeugt Storytechnisch, als auch im Weltdesign auf ganzer Linie. Die Spielwelt ist nicht sonderlich groß und auch wenn etwas mehr Potential in ihr und den Vampierfähigkeiten gesteckt hätte, was das erkunden betrifft, so war ist sie im gesamten doch Atmosphärisch und stimmig und in ihrer Größe genau richtig, für das Ausmaß der Story. Die Gegner KI hingegen, hat ihre Aussetzer und ist rythmisch gesehen, leicht zu durchschauen. Allerdings in anbetracht des Budgets und der größe des Teams, ist die Leistung auch hier ordentlich. Zusammen mit dem Skill und Kampfsystem hat zwar alles seine Ecken und Kanten, jedoch ergibt sich am Ende doch ein rundes Bild, daseinem großen Spaß bringen kann. Im gesamten weiß Vampyr auf lange Sicht, von Anfang bis Ende zu unterhalten und überbrückt auch seine seichteren Stellen gekonnt, indem die Neugierde des Spielers entfacht wird. Ein wirklich gelungenes Spiel, dass ich jedem ans Herz legen möchte, dem die hoch polierten Tripple A Titel ebenso auf die Nerven gehen wie mir. Denn Vampyr mag vieles sein und nicht für jeden das perfekte Erlebnis bieten, aber eines schafft es: Es hebt sich ab vom Einheitsbrei an Videospielen, der heute leider Standart geworden ist! Absolute Kaufempfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Anfang des Spiels war gut. Es zeigte Potenzial. Doch je weiter man im Spiel voranschreitet, desto langweiliger wird das ganze. Es erinnert an ein Assassins Creed, und zwar eins im Niveau von Assassins Creed 3. Du bist am Rumlaufen und Rumlaufen, kommst an den Stellen wo du denkst: Hey da siehts so aus als könnte man kämpfen, zu einem Kampf. Doch hier kommt das große Punkt der mich an dem Spiel stört: Der Kampf an sich. Es geht nicht drum, das jeder kampf ähnlich ist, nämlich 2-3 mal zuhauen, ausweichen, warten bis die ausdauer wieder voll ist und das gleich von vorne. Sondern. Es heist: "DU bist ein mächtiger Vamp(y)r. Du hast sogar nicht mal den nervigen Nachteil das du durch die Sonne stirbst, nein du verbrennst nur und kannst dich dann wieder regenerieren. Nein, du triffst auf Vampirjäger, die alle von vornherein wissen, auch wenn sie dich noch nie gesehen haben, das du ein Vampir bist. Und nehmen wir z.B. die Typen mit dem Schlapphut, der abgesägten Schrotflinte und dem Assa-Creed-Pflock. Diese können an manchen stellen mit ihrem Angriff, welcher auch noch "Verfolgend" ist. Einen Two-Hitten. Und du darfst ungefähr 15-20 mal auf sie einschlagen bis sie am Boden liegen. Und davon laufen ungefähr 50 Stück zur selben zeit durch London.... Japp.... mächtiger Vampir ist man.... Das gleiche betrifft Türen... Ey ich bin ein mächtiger Vampir, was juckt mich ne Tür die verschlossen ist, selbst als normaler Mensch kann ich die eintreten wenn ich wo hin will. Diese Überlegenheit die man haben soll spürt man reichlich wenig. Vorallem wenn man vorhat das spiel auf "gut" durchzuspielen. Denn das spiel warnt einen am anfang vor. Töte dich durch die welt und alles ist easy-peasy. Heist das ich soll ein Arschloch sein? Weil an sich... ich hab mit fast jedem der NPCs gesprochen, bis auf einen, weil der urplötzlich angezeigt wurde das er gestorben war. Und sie alle haben Dreck am Stecken. Vorallem je mehr ich mich mit ihren unterhalte damit ihre "saftige" Erfahrungsleiste steigt, desto mehr musste ich sagen. I dont care. Man merkt richtig wohin das Spiel einen treiben möchte, wenn dann labert man sich wund und redet mit den leuten und heilt ihre weh-wehchen, wodurch man ca 10 XP kriegt oder man trinkt sie leer, was halt mal durchschnittlich 800- 3000 XP gibt.... Hmm.... was würde man wohl eher machen.... Und der große Clou ist folgender. Es geht nicht drum, das man von den NPCs trinkt. Nein, man bringt sie dabei gleich um. Während man im Kampf mehrmals vom selben Gegner trinken kann... Warum soll ich sie gleich umbringen? Es gibt keine grau-zone. Zudem hat man manchmal entscheidungen, wo man irgendwo ein detail übersehen hat damit man etwas hätte machen können. wobei man sich fragt. "Wirklich, ich darf den Arsch nur in einen Vampir verwandeln oder töten? Ich darf nicht einfach weggehen, oder daneben stehen und warten das er von sich aus stirbt?" Ich hatte bis zu diesem Punkt (manche erkennen ihn vielleicht wieder) den Charakter noch soweit das ich noch niemanden getötet hatte und dann "musste" ich es tun. Denn ansonsten hätte ich einen Donald-Trump-Vampir erschaffen, was moralisch zumindest in meinen augen gesehen schlimmer ist als jemanden zu töten. Letztlich hätte ich aber um NIE jemanden getötet zu haben einem Arschloch die Unsterblichkeit schenken sollen.... Doch noch zu einem anderen Thema. Die Liebesgeschichte ist... naja... sagen wir okay... sie ist unnötig und das ganze letzte Kapitel hätte man weglassen können nach dem Bosskampf, aber gut. Jedoch hatte mir das level-Design dort gut gefallen, das hätten sie vll in London auch öfter machen können. Allgemein etwas mehr Rätsel, auch das man vielleicht mal was von anderen Vampiren lernt. Sich z.B. in ne Fledermaus zu verwandeln, sodass man nicht immer von A nach B laufen muss.... Oder durch Wände laufen. oder oder oder. Wer ein gutes Vampir Spiel möchte, dem empfehle ich "Vampire The Masquerade Bloodlines" Ich hatte gehofft das dieses Spiel hier Vampire mehr entsprechen würde. Tut es leider nicht. Und somit kann ich nur sagen das dieses Spiel standard ist. und somit 5/10 Punkten bei mir kriegt. Wie gesagt es ist wie ein Assassins Creed. Man kann es spielen. Manch einer hat Spaß dran. Doch auf dauer langweilt es und man möchte später nur noch das es endetMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem runterladen habe ich es direkt starten müssen. Bin nunmal ein kleiner Süchtling ;) Allein die Musik hat mich direkt abgeholt und mich in eine leicht gruselige Stimmung versetzt. Die Erzählweise lässt mein Gedichteherz höherschlagen ;) Was mir direkt positiv aufgefallen ist, ist es, das dich das Spiel direkt in eine Geschichte wirft. Das heißt ich war direkt gespannt wie es weiter geht, obwohl mir die Steuerung nicht so gut gefallen hat. Es ist ersichtlich, das Vampyr für den Controller entwickelt wurde, und so gibt es bei Maus und Tastatursteuerung kleinere Anstrengungen, welche man überwinden muss. Allerdings hat es mich nach einer Stunde Spielen schon nicht mehr interessiert, da die Geschichte direkt Fahrt aufnimmt. Man kann sagen, das es eine Art Open World mit abgegrenzten Gebieten ist. Bei der größe der Karte nicht verwunderlich, finde ich, und es ist auch nicht schlimm, eine kurze Weile auf den Ladebalken zu starren oder die kleinen Informationen und Zitate zu lesen, die währenddessen angezeigt werden. Anfangs war ich wirklich zwiegespalten, ob mir diese Third Person Spielweise gefallen wird, weil ich jetzt nicht unbedingt ein Freund davon bin. Aber daran gewöhnt man sich ziemlich schnell. Die Gebiete sind teilweise in "Stufen" unterteilt, was bedeutet man selbst muss eine Gewisse Stufe erreicht haben, um zu überleben. (Ja ich habe es getestet. Ca eine halbe Stunde und nach dem 5 Tod habe ich entschieden, das ich wohl doch erst meine vorhandenen XP ausgeben sollte^^) Alles in Allem ein sehr interessantes Rollenspiel, und ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht, wenn ich dann nach einer kleinen "Ruhepause" weiterspiele (Man sollte auch um 4 Uhr Nachts irgendwann schlafen, schätze ich) lg EllaMehr anzeigenWeniger anzeigen
Im London des frühen, durch die spanische Grippe geplagtem zwanzisten Jahrhunderts schlüpft man in die Rolle von Dr. Reid, einem renomierten Arzt und Fachmann für Bluttransfussionen (!). Man erwacht in Mitten von Leichen im blutgetränkten Hemd mit Bißspuren am Hals, weiß nicht so recht was Sache ist und folgt im Verlauf der Geschichte jeder Spur, um aufzuklären, weshalb und unter welchen Umständen man nur noch nachts aktiv sein möchte und weshalb man plötzlich menschliches Blut auf der täglichen Speißekarte hat. So beginnt die Geschichte, die eigene Figur im ständigen Konflikt zwischen ärztlichen Eid, Menschen zu retten und dem nun vorherrschenden Verlangen, Menschen ihres Blutes Willen töten zu müssen. Erzählerisch ist das Ganze durchaus solide umgesetzt und unheimlich gut vertont. Die englischen Sprecher der Figuren, besonders der Hauptfigur, machen einen hervorragenden Job und tragen maßgeblich zur anfänglichen Glaubwürdigkeit der Figuren bei. Die Rollenspielellemten beschränken sich auf einen sehr überschaubaren Skilltree, welchen man nach jedem Ausruhen in quer üder die Stadt verteilten Verstecken aktivieren kann. Punkte dafür erhält man durch erfolgreiche Kämpfe, erledigte Aufgaben und vor allem durch das Töten und Aussaugen diverser Bewohner der einzelnen Viertel der Stadt. Letzteres ist für ein Skillen und stärker werden eigentlich unabdingbar, besonders wenn man nach ein paar Spielstunden auf die ersten harten Brocken an Endgegnern trifft. Und das Eins ganz klar ist: man ist permanent am Kämpfen, das Spiel zwingt einen an vielen Stellen dazu und soetwas wie schleichen oder einem Kampf ausweichen gibt es nicht. Dazwischen Fragt man sich in diversen Missionen bei den Bewohnern durch, führt lange Gespräche mit einigen Auswahlmöglichkeiten, andere werden erst durch das Erlangen von Hinweisen freigeschaltet und sind gesperrt. Zudem kann und muss man überall für Tränke und Waffenverbesserungen verschiedene Elemente sammeln, die in allen Kisten, Tonnen und Schränken rumliegen. So weit so gut. Was ist also das Problem des Spiels? Schon sehr früh im Spiel stellt man sich als ambitionierter Spieler, der gerade 50 € auf den virtuellen Tisch gelegt hat etwas verwirrt die Frage, welche Art Spiel Vampyr eigentlich sein möchte. Die langen und recht guten Dialoge und Fragerunden vermitteln ein völlig anderes Bild, als das Spiel letztlich abgibt. Denn zugegeben, hätte ich gewußt das es sich um ein reines Action RPG handelt, noch dazu extrem konsolenlastig (Maus und Tastatur sind spielerisch eine Qual), hätte ich die Finger davon gelassen. Das Spiel hat Unmengen von auch im Nachhinein unmöglich zu behebenden Problemen, welche den Spielspaß erheblich trüben. Das die grafische Umsetzung der Stadt London, aus oben beschriebener Lichtempfindlichkeit ausnahmslos Nachts dargestellt, nicht der Brüller ist, das die Gesichter der Charachtere hölzern und veraltet wirken und das die Bewegungsanimationen steif und albacken sind, das man The Witcher-mäßig städig ohne Schnellreisefunktion von A nach B rennt... Schwamm drüber, das könnte man zähneknirchend noch ertragen. Das gesammte Spieldesighn ist jedoch schlichtweg unüberlegt und unausgereift, wirkt unfertig und ungetestet. Und genau hier verschenkt Vampyr nahezu all sein Potenzial und man erlebt viel zu viele Frustmomente, als das man objektiv noch den Daumen nach oben geben könnte. Der eigentliche Reiz des Spiels, nämlich einen Vampir zu spielen und in die Mystik dieses Wesens einzutauchen, wirkt aufgesetzt und die gesammte Story und das Gameplay hätte auch ohne den Vempirfaktor genau so funktioniert. Im Grunde dient das Vampirsein nur dazu zu rechtfertigen, das man von allen Gegnern angegriffen werden wird. Eine Art "Arzt tötet unter Drogeneinfluss wichtige Persönlichkeit, flieht und ist geächtet" -Story hätte genau den selben Effekt gehabt, kurz: weder die Angst vor dem Tageslicht, noch verschiedene übernatürliche Fähigkeiten, noch hohes Springen, Verwandlungen und andere typische Vampirfähigkeiten werden im Spiel dargestellt. Wer sich eine offene Welt im alten London vorstellt, in der man als übernatürliches Wesen durch die Gassen zieht und überlegen seine Fähigkeiten einsetzt...Fehlanzeige. Zum einen ist das Leveldesighn wirklich schwach. Geschlossene Tore, halbhohe Barieren, Sackgassen, alles nicht auf der Karte verzeichnet, ständig rennt man links oder rechts um ein Haus herum, da die zuerst gewählte Richtung in eine Sackgasse führt und es eigentlich nur genau einen richtigen Zugang zu Orten gibt. Zum Anderen muss man ständig gegen teilweise vollkommen unausbalancierte Gegnergruppen antreten die nicht selten vor oder hinter einem spawnen und die ab 2 Level über dem Spielerlevel Schaden tanken, als wären sie aus Granit. Damit wären wir bei der wohl größten Spaßbremse angelangt, dem Kampfsystem. Dark Souls mäßig markiert man einen Gegner, umkreist diesen, weicht aus, schlägt mit Machete, Axt oder Sense zu oder schießt mit einer Feuerwaffe. In jedem Kampf erlebt man es mehrere Male, das ein Gegner im Sprungangriff 3 Meter an einem vorbei fliegt, man den Schaden aber trotzdem nimmt. Das ständige Hänghenbleiben in der Grafik ist ein weiteres Ärgernis, ist man dabei von zwei oder drei Gegnern umringt, kann man eigentlich direkt neu laden, da es keinen Ausweg gibt. Thema Laden...das Spiel hat keine freie Speicherfunktion, sich einfach töten lassen ist also die bessere Option, denn sollte man im Kampf sterben, was unzählige Male vorkommen wird, ersteht man in der Nähe des letzten Kampfes wieder auf. Getötete Gegner sind dann wieder da, Munition oder Tränke, die man vor dem eigenen Ableben verbraucht hat sind allerding weg, was den zweiten, dritten oder vierten Versuch nur noch schwieriger macht. Das Ganze bremst den Spielfluss massiv aus und ich habe in meinen bis dato knapp 8 Stunden Spielzeit nicht selten frustriert eine Pause machen müssen. Und genau hier entsteht ein großes Problem: die nicht überragende, aber dennoch gute und erzählenswerte Dedektiv-Vampirgeschichte steht einfach im krassen Gegensatz zum wirklich banalen und sich ständig wiederholenden Actiongekloppe. Für Grafikadvanture Freunde wird genau das schnell zur nervigen Pflicht, für Action Freunde ist die Geschichte mit ihren langen Fragerunden und Dialogen zu langweilig und unterbricht die Action. Das Spiel schafft es nicht, hier einen guten Kompromiss zu finden, eine Brücke zu schlagen, die beiden Seiten des Spiels für beide Fraktionen an Spielern zu verknüpfen. Fazit Bei Vampyr passt einfach nichts so recht zusammen. Es gibt erheblich bessere Action Rollenspiele, es gibt erheblich bessere Adventures. Alle Elemente, denen sich das Spiel im bunten Mix bedient, sind unausgereift und kaum aufeinander abgestimmt, schlampig umgesetzt und teilweise schwach programmiert. Man sieht bei vielen Dingen den ambitionierten Willen der Entwickler und die dahinter stehende Idee, allein die Umsetzung funktioniert einfach nicht. Das eine oder andere lässt sich vielleicht in Zukunft noch patchen, das große Problem des Spiels, nämlich das man sich zu keiner Zeit wie ein Vampir fühlt und ständig in glitschige Kämpfe verwickelt wird, ist nicht zu beheben. Das die eher pazifistische und menschenfreundliche Hauptfigur durch das nötige Töten von Bürgern der Stadt in Gewissenskonflikte gerät, das massenhafte Töten von menschlichen und unmenschlichen Gegnerwellen aber kaum ein Problem darstellt, killt dann noch die letzte Glaubwürdigkeit der eigentlich grundsätzlich interessanten Geschichte. Wirklich schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Folgt unserer Curator seite: GGC-Curations wenn ihr mehr Reviews wie diese lesen wollt. Story 8 von 10 Spannendes Detektiv-Vampir Setting. Ihr habt die Fähigkeit euren "Vampirsinn" einzusetzen und Spuren zu finden, Gespräche zu belauschen und Menschen zu hypnotisieren. Es ist ähnlich zu der "Hexerfähigkeit" von Geralt von Riva aus dem Witcher, allerdings nicht ganz soo stark und prominent zu nutzen. Ich möchte nicht zuviel verraten, über die Story , da sie den Hauptteil des Reizes des Spiels ausmacht, meiner Meinung. Gameplay 6.5 von 10 Ihr erwacht als Jonathan Reid und seid plötzlich ein Vampir und befindet euch inmitten eines von einer schrecklichen Epidemie geschüttelten Londons zur Zeit des ersten Weltkrieges. Euer Ziel ist es eure neu gefundenen Kräfte zu nutzen und endlich den Verantwortlichen aufzuspüren, der euch dies angetan hat. Das Spiel hat einige Rollenspiel Elemente und deshalb können alle Waffen und Kräfte aufgewertet werden. dies eröffnet sehr viel Möglichkeiten und entscheidet oft über Erfolg oder Mißerfolg im Kampf gegen verschiedene Gegner und Bosse. Das Kampsystem ist leider etwas altbacken geraden. Es ist ungenau und schwammig. Kämpfe sind deshalb hin und wieder Glückssache. Auch wenn man sich nicht im Kampf befindet, sind die Animationen sind sehr "Basic"z.B. bückt man sich nicht wenn man etwas aus einem Schrank aufhebt. Ist das kleinlich? Egal micht stört so etwas schon. Die restlichen Animation mit "wichtigen" Nebencharakteren sind allesamt schön animiert und die Cutscenes auch sehr stimmig und gelungen. Grafik 8 von 10 Cutscenes und die Interaktion mit wichtigen Nebencharakteren sind einfach schön animiert. Absolut top. Allerdings sind einige Gegner und auch Spielbereiche die nicht so wichtig sind zum Teil nicht so schön. Hier kam es bei mir zu Bugs, Clipping und unscharfen Kanten. Die Londoner Umgebung ist wunderschön gelungen, vom Wasser in den Pfützen, zu den Gas Straßen Laternen im nebligen London. Musik 9 von 10 Die Musik perfekt auf das Spiel abgestimmt. An unheimlichen Stellen tritt sie ein wenig zurück und ihr hört nur noch die Geräusche der Gegner und das Flüstern der Monster, das Tropfen von Wasser. TOP. Pro: Tolle, spannende, mysteriöse Geschichte Nebencharaktere sind interessant Vampir Fähigkeiten sind innovativ Entscheidungen spielen eine Rolle und können die Umgebung verändern Musik und Sprachausgabe top Unterschiedliche Lösungswege Volle Kontroller Unterstützung Negativ: Einige Bugs Kampfsystem ungenau und schwammig Man hätte mehr machen können aus den Vampirfähigkeiten. Animatione des Hauptcharakters manchmal altbacken, abgehackt Fazit: Ein spannendes und ambitioniertes Vampir-Spiel mit einer interessanten Geschichte, welches unter einigen Bugs und einem nicht perfekten Kampsystem krankt. Diese Bewertung wurde als Bewertung innerhalb des eigenen Genres geschrieben. Gesammtbewertung: 7,5/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
An sich hat das Game tolle Ideen und macht auch erstmal Spaß. Ich empfehle es Leuten, die grinden gewohnt sind, die gegenüber Toden und immergleichen Abläufen ne hohe Toleranz haben. Aber als Spieler, der wert auf eine dichte Story und Atmosphäre legt, ist mir das spiel einfach zu sehr "zwischen der Geschichte". Das Balancing ist unausgewogen. Das merkt man am andauernden Grinden und Sterben. du hast keine Chance das Spiel zu spielen, ohne andauernd die gleichen Leute zu plätten und - für die Story total absurd oft - den Tag verstreichen zu lassen. Die Zwischensequenzen sind klasse und die Story wirkt interessant, doch das andauernde Gegrinde, das häufige Sterben, weil man in den falschen Gegner mit der falschen Taste hineingelaufen íst, und der Respawn am anfang des Stadteils, bei dem alle Gegner respawnen... nervt total. Ich bin auch kein Freund davon, über irrsinnig lange Strecken zu laufen, die labyrinthartig verschlungen sind und dort immer wieder konsequenzlos die gleichen Gegner zu killen, um dann irgendwann an einen Ort zu kommen, von dem aus ich doch nicht weiter komme. Warum gibt es keine Schnellreise zu wichtigen Orten? Wieso keine ordentliche Wegfindung für die Karte? Wenn ich länger nicht in einer Gegend war, vergesse ich in dem Labyrinth, wie ich da noch gleich hin komme. Das Kampfsystem ist ok. Mit den richtigen Waffen und Attacken kann man teilweise viel stärkere Gegner einfach hinhalten, was viele Waffen überflüssig macht. Viele Gegner sind allerdings viel zu stark. Einige Attacken ziehen dem Spieler ein Drittel der Energie ab, während man selbst kaum 5% Schaden mit einem schweren Angriff verursacht. Klar, Bosse sollen schwer sein, aber gerader der Kampf {SPOILER} gegen die Schwester ist extrem schwer und total unlogisch. Wie kann die Schwester, die man selbst erschaffen hat, so unheimlich stark sein? Die hat Fähigkeiten jenseits von gut und böse, und Lebenspunkte von denen man nur träumen kann! Dabei ist sie eine Vampirgeneration unter mir! Das ist absoluter Blödsinn und auch mit dem Aussaugen gesunder Leute nicht erklärbar, da es davon einfach zu wenige in der Stadt gibt und man mitbekommen würde, würden diese verschwinden... Wobei ich zugeben muss, nicht durchgespielt zu haben, vielleicht wird das später irgendwo sinnvoll begründet.Ich kann es mir nicht vorstellen. Ich muss das spiel leider mit "Daumen runter" bewerten, da ich es abgebrochen habe. Ich hätte es gern besser bewertet, da mir Setting, Idee, Optik, Questdesign und Atmosphäre wirklich sehr gefallen, aber die Spielmechanik ist einfach zu frustrierend. Sie reißt mich aus der Atmosphäre raus. Ich rege mich auf, bin genervt und entwickle ungesunden Hass gegenüber Gegnern. Ich freue mich nicht über das Legen einen schwierigen Gegners, sondern fluche über die Entwickler, dass sie mir diesen dämlichen "Kugelschwamm" hingestellt haben, der keine Freude bereitet hat. Vielleicht muss ich einfach nur auf leicht spielen, aber das kann nicht die Lösung sein. Als Gamer der mehr als 100 Spiele in der Biblio hat, der mehr als die Hälfte davon auch durchgespielt hat, und schon seit mehr als 10 Jahren aktiv zockt, maße ich mir an, dieses Spiel einschätzen zu können. Ich habe das Spiel abgebrochen, da der Frustfaktor mir zu hoch war. Wer auf knackige Kämpfe steht, auf ein bisschen erkunden in ner ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Welt, auf moralische Entscheidungen und eine interessante Story, der kann das mögen, aber man muss lust auf häufiges sterben und eine Toleranz gegenüber langen Laufwegen und langwieriger Sucherei haben. Nichts für mich, schade. *drop mic*Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vampyr Endlich wieder ein gutes Vampir Game. Und das von den Machern von "Life is Strange" und "Remember Me", was kann man sich schöneres Vorstellen =)? Dr. Jonathan Reid, der Hauptcharakter ist nun ein Vampir. Wir sind in London im Jahre 1918. Der erste Weltkrieg ist grade vorbei, aber es breitet sich eine Seuche. Als Arzt steht man nun in der Zwickmühle, da man geschworen hat, den Menschen zu helfen. Dennoch muss man als Vampir sich von dem Blut der Menschen ernähren. Wie kann das nur gut gehen? Aber man kann sich ja entscheiden wie man weiter kommen will. Nicht nur die Vampire sind eine Gefahr, sondern auch andere Monster müssen bekämpft werden und zusätzlich darf man nicht auffallen. Und wem das noch nicht reicht, muss sich mit der spanischen Grippe auseinander setzen, die reihenweise die Menschen verseucht. Wäre das Leben doch einfacher… Lange Zeit habe ich nun auf ein gutes Vampir Spiel gewartet und nun ist es da. DONTNOD hat wieder einmal ein kleines Meisterwerk zusammengeschustert, auch wenn Sie sich Zeit genommen haben. Das Spiel wurde ja mehrmals verschoben, aber ich sehe es nicht als schlimm an. Ein Spiel unfertig auf den Markt bringen, können von mir aus andere tun, aber sich eingestehen zu müssen, dass man mehr Zeit braucht ist etwas positives. Natürlich ist nicht alles so gelaufen, wie man es sich erhofft hat, aber dennoch bin ich nun froh, das dieses Spiel nun online geschafft hat. Jedenfalls ist es anders und irgendwie auch was neues, auch wenn manche Elemente natüürlich auch in anderen Games vorkommen. Ich kenne zumindest kein Spiel das diesen Stil irgendwie schon einmal so rüber gebracht hat. Das letzte richtig gute Vampir Spiel ist nun fast 14 Jahre alt und ist nach meiner Meinung immernoch ein ungeschlagenes Spiel. Aber auch "Vampire: The Masquerade - Bloodlines" hatte seine Fehler und Bugs die man sich Heute kaum mehr Vorstellen kann, und trotzdem war & ist es noch eines der besten Spiele aus diesem Genre. Nun aber zurück zu Vampyr, das auf jeden Fall auch sehr viele positive Punkte hat. Pro: + tolle Grafik + guter Dub + sehr gute Soundkulisse (Musik passt zu jeder Szene, Umgebungsgeräusche) + toller Hauptcharakter + sehr gute Story + Auswahlmöglichkeiten + Umgebung ist sehr stimmig + London des frühen 20. Jahrhunderts + düster, makaber, blutig + spricht direkt am Anfang schon die Gefühle an + sehr übersichtliches Menü + cooles Level System + viele Sammelbare Gegenstände, Bücher, usw... Contra: - ganz leicht schwammige Steuerung - Story beginnt etwas holprig (auch wenn es nicht schlecht ist) - leider nur 60 fps lock (zumindest noch nichts anderes gesehen) - zu wenig Einstellungsmöglichkeiten - nur englischer Dub - Ladescreens bei manchen Häusern oder wenn man seine Kleidung tauscht - Gegner respawn immer an der gleichen Stelle Hinweis für DLC 1 Die Waffen bekommt man später im Spielverlauf. Sind relativ starke Waffen im Vergleich der anderen, die man bis dahin gefunden hat. (Kläffer - Pistole / Drachenfluch - Schwert) Fazit: Das Spiel hat meine Vorstellungen nicht unterboten und grade wenn man ein wenig gehyped ist, hat das absolut einen Vorteil. Man hat seine Wünsche und dennoch muss man am Boden bleiben. Ich selber habe sehr lange auf ein neues Vampir Spiel gewartet, das meine Erwartungen erfüllt. Und was soll ich sagen? Ich selbst kann nur den Daumen nach oben geben. Leider wurde das Spiel ziemlich verschoben, aber damit ist das Spiel fertig und hat wenig Kinderkrankheiten. Die Story fängt direkt knackig an und lässt einen schon direkt am Anfang eine traurige Szene miterleben. Spannend wird es wenn man das erste mal so richtig rein kommt und die Tasten weiß, wofür was steht, oder wenn man das erste Mal etwas aussaugt, was nicht menschlich ist. Die Kämpfe sind ausgeglichen und das Levelsystem ist sehr ansprechend. Die Umgebung ist sehr detailreich und es gibt viele Möglichkeiten seine Spielzeit auch mit Nebenaufgaben zu füllen. Gespräche führen oft zu anderen Gesprächen und man muss vorsichtig sein, was man sagt. Jede Entscheidung hat seine Kosequenzen und man sollte in Gesrpächen gut zuhören. Ich denke das Spiel ist für jeden eine gute Wahl, der gelangweilt von den ganzen Zombie Spielen ist. Dieses Review wird erweitert, wenn es größere Veränderungen meiner bisherigen Eindrücke gibt. Weitere Reviews von mir hier abonieren und bei gefallen auch gerne meiner Gruppe beitreten. Aus eigener Sache: ══════════════════════════════════════════════ Zensur in Games? Nein, danke! Leider sind nicht alle Spiele, die auf Steam verfügbar sind und zensiert wurden, entsprechend gekennzeichnet. Wenn Du zuverlässige und stets aktuelle Informationen zum Zensurstatus von Spielen haben möchtest, schau doch mal bei for UNCUT! vorbei und folge dem Kurator, um über Zensuren in Spielen bescheid zu bekommen. ══════════════════════════════════════════════Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hatte mich nach den ganzen Trailern extrem auf Vampyr gefreut. Eigentlich dachte ich, ich könnte in einer großen Spielwelt durch die Straßen schleichen und die Kämpfe selber wählen. Die Realität sieht aber anders aus. Die Welt ist schnell erkundet und verwinkelt wie sonst was. Immer wenn ich zu einer Mission gerannt bin, hab ich alle 5s die Map aufmachen müssen, um sicher zu gehen nicht wieder in eine Gasse zu laufen. An jeder Ecke stehen Gegner, die man bekämpfen muss, was nicht nur nervend ist nein, es macht auch keinen Spaß. Die Kämpfe sind einfach nur öde. Fähigkeiten nutzen braucht man nicht, ausweichen -> drauf hauen -> fertig. Es gibt auch keinerlei Vielfalt bei den Gegnern, wenn ich mich nicht Irre sind es 10 verschiedene Gegnerklassen. Bei keiner braucht man eine spezielle Taktik oder dergleichen. Ausweichen -> drauf hauen -> fertig. Daher hab ich auch all meine EP in Ausdauer etc rein gepumpt. Allgemein muss ich sagen, dass das Spiel viel zu einfach war. Der Endboss hat zuerst Probleme gemacht, bis ich dann gemerkt habe... es gibt "Tränke" die dir Leben etc. wieder geben. Hatte ich bis dahin nicht gebraucht. Am Ende muss ich sagen... ca. 20h Spielzeit für 50€... ich hab mein Geld zwar auch schon für dümmere Dinge raus geworfen, aber auch Vampyr hat sich definitiv nicht gelohnt. Für 20€ würde ich es okay finden da ich die Atmosphäre und Story sehr gelungen finde. (Und ja, ich hab jede Nebenquest erledigt und jede Storyline der Bewohner vervollständigt)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreichkeitsstimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.