

Verdun
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Verdun
Verdun versetzt dich in die Schützengräben der Westfront des Ersten Weltkriegs: In Gefechten um Gräben wechseln Angriff und Verteidigung, während Waffen mit unterschiedlichen Eigenschaften und realistische Geschossbahnen präzises Zielen verlangen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und Mehrspieler. Die Oberfläche ist in Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Türkisch und Japanisch verfügbar. Veröffentlicht am 28. April 2015. 87% positive Bewertungen aus 28.982 Steam-Spielerbewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 3,05 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Türkisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Sprachen
Steam-PC-Oberfläche in zwölf unterstützten Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und vereinfachtes Chinesisch. Angaben zu vollständiger Sprachausgabe oder Untertiteln sind nicht aufgeführt.
Spielmodi
Vier Mehrspielermodi: Frontlinien, Abnutzung, Gewehr-Deathmatch und Truppverteidigung. Letztere lässt bis zu vier Spieler gegen KI-Angreifer antreten.
Spielerzahl
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler; die Beschreibung stellt jedoch den Mehrspieler in den Mittelpunkt.
03Häufig gestellte Fragen
Wo und wann spielt Verdun?
Die Gefechte spielen an der Westfront zwischen 1914 und 1918 und sind von der Schlacht um Verdun inspiriert.
Welche Spielmodi gibt es?
Frontlinien, Abnutzung, Gewehr-Deathmatch und Truppverteidigung. In Frontlinien wechseln sich Angriffs- und Verteidigungsphasen ab.
Gibt es kooperatives Spielen gegen KI?
Ja. In der Truppverteidigung verteidigen bis zu vier Spieler eine Stellung gegen Wellen KI-gesteuerter Angreifer.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in Originalsprache · 10 BewertungenDie ausgewählten hilfreichen Bewertungen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Verdun Atmosphärischer Egoshooter zu Zeiten des ersten Weltkriegs ~~~ Sound, Musik & Vertonung ~~~ Die Musik die kaum vorhanden ist bis auf die im Hauptmenü, vermittelt das Gefühl tatsächlich in der Wehrmacht, bzw. dem deutschen Heer zu stecken und hat etwas von den berühmten amerikanischen Marine-Corps-Choir. Vertonung ist so naja, bekommt man nicht allzu viel von mit. Ist sehr wahrscheinlich auch bewusst so gewählt worden und passt auch in die kriegerische Welt die es zu dieser Zeit nunmal war. Soundeffekte hingegen sind jedoch wirklich gut. Waffen klingen authentisch und Geräusche beim Laufen klingen tatsächlich als hätte man einiges an Gepäck mit sich. Alles in allem wurde dieses Setting schön umgesetzt und fügt sich in die Umgebung mit ein. ~~~ Gameplay ~~~ Wie so ziemlich typisch für Spiele in diesem Genre muss man sich mit dem Gedanken anfreunden anfangs sehr oft die Karotten von unten zu betrachten. "Zweite Weltkriegsspiele" neigen seit jeher dazu jedem Anfänger das Leben zur Hölle zu machen, so auch Verdun. Man stirbt ziemlich oft ohne dass man noch richtig die Steuerung beherrscht. Allerdings sollte man hierbei nicht die Motivation verlieren, denn sobald man einige Minuten im Spiel verbracht hat wird der Ablauf etwas flüssiger und man fädelt sich langsam aber sicher in die Atmosphäre hinein. Die Steuerung ist wie bei allen First-Person-Shootern einfach und standardmäßig. Wer also schon den einen oder anderen Egoshooter gespielt hat findet sich umso schneller ein. Was besonders hervorzuheben ist, ist dass jeder besonders darauf achten soll dass sein Gewehr schußbereit ist. Wer nämlich das Nachladen mittendrin abbricht weil etwa ein Feind gerade das Feuer eröffnet und einem einen Satz heiße Ohren verpassen möchte, der sollte aufpassen! Denn es kann vorkommen - und das nicht zu selten - dass der Spannhebel nicht in der richtigen Position ist und so tut sich außer einem lustlosen Klacken des Abzugshahn eben gar nichts. Dies ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber schön verpackt und lässt Verdun noch viel authentischer wirken. Wichtig ist dass man als bestimmte Einheit in Missionskarten auch Befehle erteilen kann über das Menü "Q". Das bietet nicht nur Abwechslung in den sonst so kargen Shootern, sondern auch taktische Gerissenheit! Hierzu zählen auch der Einsatz von chemischen Waffen wie etwa Gasgranaten. Die Möglichkeit den Feind einfach wie einen Lachs auszuräuchern findet vor allem dann Gefallen, wenn er sich in seine Schützengräben zurückzieht. Wer Glück hat qualmt den Gegner aus bevor er seine Gasmaske aufziehen kann. Ideal für jeden der anstrebt ein Fünf-Sterne General zu werden! Ansonsten spielt sich Verdun exakt wie man es von einem Spiel dieser Art erwartet. Dennoch bleibt zu erwähnen dass der Spielfluss anders im Feld ist als in Häuserkämpfen, wie bei bekannten FPS. Verdun legt sich hier komplett in's Zeug und lässt euch durch stimmige und überzeugende Landschaften, in Schützengräben und Feldern wandern. Rusher werden hier also nicht viel Erfolg verzeichnen können. Was weiterhin zu erwähnen ist, ist die Tatsache dass man Waffen erst nach und nach freischaltet, was so ziemlich mit Karrierepunkten funktioniert. Diese bekommt man allerdings nur, nach dem Aufstieg von Rängen. Das führt dazu, dass ich hier einen großen Negativpunkt ansprechen möchte: Ausgewogenheit! Level 1er und Level 100er spielen in den gleichen Begegnungen und somit kann ein Spiel durchaus sehr schnell sehr frustrierend werden. Wer sich hiervon jedoch nicht unterkriegen lässt, wird mit Verdun seinen Spaß haben. ~~~ Grafik ~~~ Verdun zeigt in Sachen Grafik sein Potenzial nicht indem es mit modernsten Darstellungen um die Ecke kommt, sondern vielmehr mit der Liebe zum Detail die hier voll und ganz in die Karten gesteckt wurde. Schützengräben sehen einfach fabelhaft aus und heben das Gefühl unter Beschuss zu stehen in ganz andere Dimensionen. Die Wälder wurden wundervoll modelliert und verästet sodass Heckenschützen hier besonders Freude haben werden. Selbst weitläufige Felder sehen unfassbar gut aus, dass man meinen könnte man bekriegt sich irgendwo 20KM vom nächsten Bauern entfernt. Die Entwickler schaffen es jeden Spieler hier abtauchen zu lassen. Und selbst nach mehreren Stunden auf der gleichen Karte hat man nicht das Gefühl alles gesehen zu haben. Kleinere Stacheldrahtfallen sorgen dafür, dass Soldaten die sich dort verirrt haben nicht so schnell wieder raus kommen und gefundenes Fressen für jede gegnerische Einheit bieten. Diese Liebe zum Detail ist selten so gut wie hier. Wären die Karten noch ein wenig Größer, und könnte man in die Randgebiete gehen, würde Verdun hier richtig punkten und könnte fast schon mit einem Battlefield konkurrieren. ~~~ Fazit ~~~ ++ Authentische Atmosphäre (Definitiv das Hauptaugenmerk) + Multiplayer funktioniert einwandfrei + Detailverliebtheit + Relativ großflächige Karten + Nach kurzer Einspielzeit kann man konkurrieren + Teamplay ist Muss! +- Freischaltung von Waffen mit Karrierepunkten - Karten hätten teilweise etwas größer sein können - Vertonung hätte noch etwas mehr und besser sein können - Ausgewogenheit ist nur bedingt vorhandenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu Verdun Anfangs als ich dieses Spiel im Shop sah, dachte ich zuerst an einen Einzelspielertitel. Wurde dann bei näherer Betrachtung des Spiels überrascht. Es war tatsächlich ein Multiplayershooter. Ärgerlich an der Stelle ist, dass die Entwickler es gekonnt geschafft hatten mich so an der Nase herumzuführen, nebenbei gesagt. (Mehr dazu unten, bei meiner Warnung) Jedenfalls war das Spiel damals im Angebot und wer sagt dazu schon Nein? Also: Ab in den Warenkorb. Das haben sich wohl auch viele gedacht, denn meine ersten Runden waren mit einer schönen K/D gespickt. Später sollte sich das jedoch ändern. Verdun ist im Allgemeinen leider eines dieser Spiele, welches eigentlich perfekt hätte sein können. Es jedoch nicht sind. Fangen wir doch schon mal mit dem Gameplay an, welches einen Spieler immer begleitet... es ist schrecklich. An so vielen Dingen bleibt man stecken... unglaublich... und sei es auch nur ein Krater einer Bombe... ich kann da leider nicht einfach meinen Kopf nach draußen stecken. Die Gräben sind voll von Soldaten und viel zu eng... "Das ist doch Realismus!" Aha. Ich möchte einen Krieg ja auch spielerisch so realistisch wie möglich erleben. Nein, ich bin einer dieser Menschen die einfach am Abend ein paar Runden spielen möchten und sich nicht über den Realismus eines Spiels ausseinandersetzen wollen. Die wohl größte Schwäche des Spiels ist wohl die Tatsache, dass man nicht sehr lange überleben kann, außer man prescht nicht beim Vorstoß vor, obwohl man das eigentlich sollte. Hör ich da wieder jemanden sagen: "Realismus!"? Okay. Klar in einem Krieg stirbt man eben. Ich erwarte auch nicht, dass ich in einem Ego-Shooter nicht sterbe. Allerdings haben es großartige Titel wie Red Orchestra 1/2 bzw. Rising Storm es ebenfalls geschafft realistisch zu sein und dennoch vielen Spielern ein glückliches Erlebnis zu bescheren. Und das herrscht in Verdun nun mal nicht vor. Man verschanzt sich in Kratern und lässt nur seinen Kopf blicken und da das Entwicklerteam ein recht kleines ist, kommt es manchmal vor, dass man außerhalb des Kraters rein gar nichts vom Feind sehen kann... Aufgrund der Grafikeinstellungen, da die "Entfernungsdetails" auf hoch sein müssen um den Feind sehen zu können. (Das ist Diskriminierung für Leute älterer Hardware) Gehts noch!? Ärgerlich sondergleichen, ernsthaft. Des Weiteren gibt es diese Momente, wo du im Krater hockst und mit deinem MG gemütlich nachlädst. Du kannst die Gegner nicht sehen und folglich sollten sie dich nicht sehen können. Richtig? FALSCH! Es ist während meiner Spielzeit schon VIEL zu oft vorgekommen, dass ich, während ich in Deckung war, nachgeladen hatte und plötzlich einen Headshot kassiert hatte. IN DER DECKUNG! Dies liegt u.a. daran, dass das Playermodell manchmal im Liegen rumfliegt. Das ist einfach unverzeihlich. Im großen und ganzen sollte dieses Spiel ein Early-Access-Titel sein. Es ist bei weitem nicht fertig und nun kam auch noch die Nachricht, dass die Entwickler das Spiel auf die Konsolen packen wollen... Dabei ist das Spiel auf dem PC nie im Leben fertig... Es ist einfach eine Schande was dieser Entwickler mit einem Spiel alles anstellen kann. Im Ernst: dieses Team ist selbst zu unfähig Kleinigkeiten wie Wörter in der Mitte eines Buttons zu platzieren! Das ist einfach nur lachhaft! Gutes & Schlechtes: Pro: + viele verschiedene Waffen + ein vernünftiger Weltkriegsshooter Leider der bisher einzig vernünftige auf dem Markt. Battlefield 1 war ja ein Witz... + Coopmodus macht Spaß und ist sogar realistischer als der Multiplayer. Die Feinde rennen wenigstens in Massen in den Graben des Feindes. Passiert im Multiplayer sperrlich bis gar nicht. Ich würde das Spiel sogar empfehlen, wenn man sich es für ca. 5€ nur für den Coop gönnt. + bisherige Updates waren kostenlos. Zahlen würde dafür eh niemand. Contra: - Gameplay ist furchtbar Überall bleibt man stecken, sodass ein flüssiges Gameplay einfach nicht möglich ist. - Maps sind quasi Rechtecke mit Gängen und Gegenstände platziert. Unterste Schublade des Mapdesigns eben. - Todessimulator Man stirbt und sieht den Todesbildschirm öfter als man spielen kann. Jedenfalls wenn man schlecht ist. Die braven Veteranen sorgen allerdings dafür. - Durchgehend spielt man gegen Veteranen, welche natürlich schon die besten Stellen kennen und einfach alles wegsnipen. Ihr seid vor allem der Grund, warum Neulinge keine Lust mehr auf das Spiel bekommen. Ich hoffe, dass das Spiel mal nur noch aus Veteranen besteht und es dann einfach ausstirbt. Das wird herrlich. ;-) - schlechtes Matchmaking aufgrund wenig Spieler. Veteranen sagen Hallo. - Man ist gezwungen zu campen oder man wird abgecampt und stirbt. - Cheater vorhanden - keine Fahrzeuge Bei einem kleinem Entwickler EIGENTLICH verständlich. Nur haben diese durch dieses Spiel genug gescheffelt, dass sie ruhig mal etwas nachpatchen können. Großartige Spiele und dessen Entwickler wie SQUAD haben das schließlich auch geschafft. Wie gesagt die Jungs hier am Werk sind Anfänger. - kleine Community und deswegen auch wenig Spieler. Ist eigentlich auch gut so. Ich meine, das Spiel ist einfach nur schlecht. Nur Leute, genannt "Fanboys" erkennen dies einfach nicht. Peinlich so etwas... (auch die Tatsache, dass diese Leute regelmäßig anscheinend Rezensionen disliken aufgrund ihrer Negativität...) - Grafik ist unverzeihbar scheußlich. Ich bin eigentlich niemand der auf die optischen Dinge in einem Spiel achtet, selbst die Maps sind recht trist, was auch dazu beiträgt, aber es sieht einfach so nur furchtbar aus... - keine Killcam Für viele mag dies vielleicht ein Anzeichen von einem Casualspiel sein. Ist es jedoch nicht. Es zeigt so von wo aus du getötet wurdest und kannst so die Spots der Gegner lernen. Dementsprechend auch das Mapdesign. Mag sein, dass das unrealistisch ist, aber hier ist sowieso der Realismus über dem Spaß des eigentlichen Spiels gesetzt... Prontra: +- verschiedene Klassen Ansich ist diese Vielfalt recht lobenswert, jedoch sind manche, auch aufgrund der Waffen, einfach beliebter und viel zu schnell ausgewählt von anderen Spielern, sodass man keinerlei Möglichkeit mal was neues auszuprobieren. Ausser natürlich man hat Reflexe wie sonst was. Man kann zwar diejenige Person fragen, ob man die gewünschte Rolle haben dürfte, aber kein Mensch macht sowas natürlich. Spart euch diesen Versuch lieber. Letztendlich möchte ich den Leser noch warnen: Die Videos, welche im Shop zur Verfügung stehen SIND KEIN INGAMEMATERIAL! D.h. man sieht keinen Kommandeur, welcher euch mit der Hand aus dem Graben lotst, oder Thirdpersonperspektive, oder einen Spaziergang im Graben mit den Seiten voller Soldaten, oder das friedliche Überqueren des Schlachtfelds (im Ernst, dass was da gezeigt wird ist ein Witz), oder das gemeinsame besteigen der Leiter seitens eines gesamten Squads (selbst die Animation des "Leiternsteigens" existiert nicht), oder das stehen eines Snipers bei einer hohen Stelle, oder sei es selbst eine Kleinigkeit wie die Tatsache, dass im Video alle Repetiergewehre ein Bajonett besitzen... Insgesamt war ich, nachdem ich das Spiel gespielt hatte und die Videos wieder gesehen hatte, enttäuscht und wütend. Als Kunde wird man in diesem Punkt regelrecht hinter den Tisch gezogen! Beschwert habe ich mich selbstverständlich. Hat es was gebracht? Unglücklicherweise bisher nicht. Hast du noch mehr Interesse an Reviews wie diese? Dann besuche doch meine Steamkuratorseite