

Sid Meier's Civilization VII
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über Sid Meier's Civilization VII
Führe ein Reich durch die Zeitalter der Menschheitsgeschichte und forme mit strategischen Entscheidungen seine Entwicklung. Erkunde unbekanntes Terrain, gründe Siedlungen, errichte Wunder und bringe Wissenschaft, Kultur, Militär oder Wirtschaft voran. Wähle eine historische Führungspersönlichkeit unabhängig von deiner Zivilisation und strebe nach unterschiedlichen Siegen. Steam-Spielerbewertung: 48% bei 45.297 Rezensionen. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und Online-Mehrspieler. Vollständige Controller-Unterstützung ist vorhanden.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 26,89 €2026-08-03 · FanaticalBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
Weitere 9 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und Online-Mehrspieler; auch Mehrspieler über mehrere Zeitalter ist möglich.
Steuerung und Sprachen
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Als Oberflächensprachen sind unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Welche Zeitalter gibt es?
Ja. Du führst dein Reich durch die Antike, das Zeitalter der Entdeckungen und die Moderne.
Kann sich die Zivilisation zwischen den Zeitaltern verändern?
Ja. In jedem Zeitalter entscheidest du, ob deine Zivilisation bestehen bleibt, sich weiterentwickelt oder mit anderen Elementen vermischt wird.
Wie laufen Mehrspielerpartien ab?
Ja. Mehrspielerpartien können mehrere Zeitalter umfassen oder auf ein einzelnes Zeitalter begrenzt sein.
Aktuelle News zu Sid Meier's Civilization VII
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl auf Deutsch · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Vielleicht das beste Spiel der Reihe - aber noch nicht. Vorab: Ja, die UI ist grausig. Ja, das Spiel wurde zu früh releast. Ja, hier muss noch einiges nachgebessert werden. EIn neues Zeitalter... oder drei? Aber dieses Spiel macht gameplaytechnisch alles richtig, was ich mir von einem neuen Teil der Civilization-Reihe gewünscht habe. Die neuen Mechaniken revolutionieren die Serie, obwohl sie sicherlich nicht jedem gefallen - aus einer Immersions-Sicht ist der Zeitalterwechsel, die "aufgezwungenen" Krisen und der Wechsel zwischen verschiedenen Völkern sicher ein harter Einstieg. Doch die dadurch entstandenen Möglichkeiten machen mir Lust auf mehr. Durch die Kombination von Anführerfähigkeiten und den Völkerboni von 3 Zivilisationen (und das sind deutlich mehr als noch in Civ 6!) entstehen unzählige Strategien, die zwar schier unmöglich zu balancen, dafür aber unglaublich erfrischend sind. Der Wiederspielwert ist durch diese Kombinationsmöglichkeiten, aber auch den Metaprogress in Form von "Mementos" gegeben, ohne dem Spiel etwas wegzunehmen. Und sind wir ehrlich: Wer hat sich in Civ 6 nicht geärgert, wenn nach den ersten 50 Runden die einzigartige Einheit nur noch Kanonenfutter war? Aber spiele ich dann nicht eigentlich drei Spiele...? ... Ich verliere beim Zeitalterwechsel doch sowieso alles! Nein, und hier findet das Spiel eine meiner Meinung nach hervorragende Balance aus Rubberbanding und Belohnung. Spiele ich im ersten Zeitalter gut, wirkt sich das immens auf mein Erkundungszeitalter aus. Die Vermächtnis-Boni und goldenen Zeitalter lassen mich auch in diesem Civilization angenehm snowballen. ABER: Nur weil ich die ersten 50 Runden gut gespielt habe, gehört mir nicht der komplette zweite Kontinent, ich habe nicht als einziger Spieler Flugzeuge, die Bomben auf den Ritter meines Nachbarn abwerfen und die Mitspieler sagen nicht genervt "da kann man ja eh nichts mehr machen". Ja, Kritik ist trotzdem angebracht: Das Spiel muss hier viel besser werden, dem Spieler zu erklären, was er über die Zeitalter mitnehmen kann und was nicht. Was ist der Unterschied zwischen permanenten und zeitlosen Gebäuden? Wie kann ich das Maximum aus den Stadtstaaten rausholen, obwohl sie in ein paar Runden verschwinden? Wie viel Militär sollte ich zum Zeitalterwechsel haben? Sobald die Spieler hier den Dreh raus haben, wird der Zeitalterwechsel (hoffentlich) die Mechanik sein, die zu viel mehr beendeten Partien und fröhlichen Mitspielern führt - auch nach anfänglichem Rückstand. Weniger Klicks - mehr Impact Aber nicht nur bei den Zeitalterwechseln erfindet Civ 7 sich neu: Mit Heerführern und grundlegend überarbeitetem Stadtmanagement gehören 80% der "nervigen Klickarbeit" des Vorgängers der Vergangenheit an (jedoch oft noch mit zu schlechten Erklärungen in der UI, hier muss dringend nachgebessert werden). Ein weiches Siedlungslimit, mächtige Diplomatieoptionen und das neue Ressourcenmanagement bringen erfrischende Impulse und fügen sich "sinnvoll" in das Spiel ein. Auch hier frage ich mich, ob es wirklich Spieler gibt, die das undurchsichtige Zufriedenheits- und Luxusgüter-System im Vorgänger wirklich sinnvoll oder gar spaßig fanden? Ist es wirklich erstrebenswert, in den ersten 100 Runden 20 Städte zu gründen, um dann in jeder davon die immer gleichen Aktionen auszuführen? Das Spiel gibt uns hier Werkzeuge an die Hand, weniger repetitiv zu sein, ohne auf gewichtige Entscheidungen zu verzichten. Ganz konsequent ist das allerdings doch nicht: Spätestens im zweiten Zeitalter, wo sich der elende Missionar-Spam aus Civ6 wiederholt wird klar, dass auch un Zukunft noch Verbesserungspotenzial verfügbar ist. Das beste kommt zum Schluss... Wer diese schreckliche Fanboy-Rezension bis hier gelesen hat, muss wohl wirklich gespannt sein, was da noch kommen soll. Und das Schönste ist: Ich bin es auch. Civilization 7 bietet schon zum Release ein gameplaytechnisches Feuerwerk mit zahlreichen Verbesserungen und neuen Strategieoptionen, ohne seine Herkunft zu verraten. Aber: Wir sind noch lange nicht am Ziel. Und wer Civilization kennt, weiß genau, dass noch eine lange Reise mit neuen Features und Verbesserungen auf uns wartet. Die Zeitalter bieten unzählige Möglichkeiten, weiter ausgebaut zu werden. Neue Ziele und Vermächtnisse? Eine vollwertige Religionsmechanik (BITTE OHNE MISSIONARE)? Gänzlich neue Zeitalter wie Mittelalter, Informationszeitalter oder gar die Weltallbesiedlung? Durch die lose Kopplung der Zeitalter werden alle meine Träume aus den vorangegangenen Runden zerstört spannende Mechaniken wie der Wechsel ins Weltall endlich möglich - ohne die komplette Legacy zurückzulassen. Und Modding wird uns dann hoffentlich den allerletzten Feinschliff geben. Na gut, noch mal zu den Problemen Bei all dem Lob muss ich hier noch einmal deutlich sagen: Nein, dieses Spiel ist noch absolut nicht perfekt. Der Release muss (zumindest bei der Preisgestaltung des Publishers) deutlich kritisiert werden. Die UI ist hinten und vorne nicht auf dem Niveau, wie sie für ein Civilization-Spiel zurecht erwartet wird. Die Informationen im Spiel sind überaus dürftig (obwohl das neue Tutorial einen ganz guten Job macht) - selbst in der Zivilopädie findet man nur vereinzelt die Informationen, die man sucht. Die Beschränkung auf 5 (später 8) Spieler ist (von Civ6 kommend) wirklich traurig. Hier hat man sich wahrscheinlich mit der Konsolen-Umsetzung zu Release keinen Gefallen getan. Die Auswahl an Maps ist sehr dürftig und die Map-Generationen scheinen noch viel zu starr. Hier muss dringend nachgebessert werden. Die Einstellungsmöglichkeiten müssen ordentlich aufgebohrt werden! Gebt uns die Möglichkeit, das Siedlungslimit anzupassen, die Krisen zu vereinfachen oder zu verstärken, die Map zu verfeinern (Naturwunder, Ressourcendichte, unabhängige Völker etc etc etc.) Multiplayer. Wie kann es sein, dass in JEDEM Civilization De-Syncs zu einer normalen Partie gehören? Es ist definitiv nicht so schlimm wie in vorherigen Teilen, aber muss unbedingt angepackt werden. Ich hoffe, dieser Einblick zeigt ein bisschen Licht zwischen den ganzen enttäuschten Rezensionen. Ich bin sicher, in 1-2 Jahren wird dieses Civilization den Großteil der Community für sich gewinnen können. Und meine Empfehlung ist: Gib ihm eine Chance. Es macht verdammt viel Spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gekauft – gespielt – gesperrt, weil ich neuen AGB nicht zustimme. Bevor du dieses Spiel kaufst, lies bitte die aktuellen Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von 2K genau durch. Du verlierst den Zugriff auf das Spiel (sogar auf Offline-Inhalte), wenn du den neuen AGB nicht zustimmst – selbst wenn du das Spiel schon vor Jahren legal gekauft hast. Außerdem musst du einer umfangreichen Datenerhebung und Weitergabe an Drittanbieter zustimmen – darunter: • Geräteinformationen (z. B. Hardware, IP, Standort), • Nutzungsmuster (z. B. Tastatureingaben, Spielverhalten), • ggf. biometrische Daten (z. B. Face-Scan in NBA 2K). Ich habe dieses Spiel mit Freude gespielt. Leider zwingt mich 2K jetzt, nachträglich neue Nutzungsbedingungen (TOS) und eine Datenschutzrichtlinie zu akzeptieren, die ich beim Kauf nicht unterschrieben habe – ansonsten bleibt mir der Zugang verwehrt. Selbst Offline-Modi sind nicht mehr spielbar, obwohl das Spiel lokal installiert ist und früher problemlos lief. Besonders problematisch: • Ich muss einem Vertrag zustimmen, in dem umfangreiche Datenerhebungen erlaubt werden (u. a. IP, Geräte-ID, Standort, Spielverhalten), • Daten werden mit Werbepartnern geteilt – ein Opt-out ist mühsam und nicht transparent, • Ich verliere den Zugang zu einem legal erworbenen Spiel, obwohl ich mich an die ursprünglichen Regeln gehalten habe. Für mich ist das ein klarer Verstoß gegen Verbraucherrechte – und ein gefährlicher Präzedenzfall, wenn Publisher nachträglich Spiele an neue Bedingungen knüpfen dürfen. Wer einmal zustimmt, öffnet Tür und Tor für alles Weitere. Zudem ist die EULA nicht DSGVO-konform.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorab: Ich gehöre zu denen, die eine Lanze für das viel gescholtene Spiel brechen! Zur Einordnung: Ich habe als kleiner Stöpsel mit Civ 1 angefangen und seit dem alle Civs mal mehr, mal weniger gespielt. Dennoch gehöre ich eher zur Fraktion der Casual-Civ-Gamer, sprich ich habe und hatte nie den Anspruch das Spiel auf Gott-Level zu zocken und absolut jeden Winkel des Spiels bis ins letzte auszuprobieren. Aber dennoch reichte es zumindest für jede Variante seit Steam für 3-stellige Stundenzahlen (vorher sicher auch, aber da ist es nicht dokumentiert :-)). Nach den vielen schlechten Spielerkritiken habe ich lange überlegt, wie lange ich warte und zu welchem Preis ich es mir zulege und habe jetzt am Freitag doch schon zugeschlagen. Und ich bin überrascht! Als Casual verstehe ich bisher nicht woher die negative Stimmung kommt. Ja, ich habe jetzt erst ~20h im Spiel verbracht (was für ~5 Tage auch bei einem langen Wochenende für mich eine Menge ist) und damit auch erst einen Zeitalter-Wechsel mitgemacht. Aber wo andere Sagen, dass dies die Immersion und das Spielgefühl für sie bricht, halte ich es für eine geniale Neuerung. Damit wird eine Schwachstelle in der "erzählerischen" Seite von Civ endlich behoben: Es war doch eigentlich schon immer Unsinn mit einer US-Zivilisation in der Antike zu starten, oder auch andersherum ein antikes Rom bis in die Post-Moderne zu spielen. Mir fehlt jetzt eigentlich noch, dass man mit dem Zeitalter nicht nur die Zivilisation wechselt, sondern dazu passend - vielleicht zumindest optional - noch den Anführer. Das heißt, der größte immer wieder geäußerte Kritikpunkt für mich die beste Änderung, die vorgenommen wurde. Auch die zweite größere Änderung mit den Heerführer/Kommandanten gefällt mir bisher. Ich habe bis jetzt eine andere Zivilisation in einem mittelgroßen Konflikt ausradiert und das Konzept des Zusammenfassens der Armeen und der Boni durch die Kommandanten ergibt für mich total Sinn. Ich bin noch nicht sicher, was ich vom Siedlungslimit halte. In der Antike passt das für mich noch, im Erkundungszeitalter fängt es doch schnell an zu stören, wenn man noch Siedlungen in den fernen Reichen gründen möchte. Vor allem, wenn man in der Antike schon sehr auf Expansion gesetzt und entsprechend viele Siedlungen auf dem Ursprungskontinent hat. Ich bin noch unsicher, ob ich das dauerhaft eher als Herausforderung oder als Ärgernis empfinde. Negativ nehme ich vor allem mit, dass die Post-Moderne als viertes Zeitalter fehlt. Auch da man davon ausgehen kann, dass diese irgendwann als DLC kommt und das ein "Geschmäckle" hat. Andererseits, war dies auch der Zeitraum in dem ich die meisten Durchgänge irgendwann abgebrochen habe, daher muss ich noch sehen wie stark mich das dann wirklich einschränkt. Das sehe ich dann wahrscheinlich nächste Woche... Ansonsten merkt man, dass es halt ein Grundspiel-Civ ist. Auch Civ 6 und Civ 5 waren als Basisspiel erstmal "nur gut" und wurden dann mit den großen DLC richtig genial. Und das ist bei einem so komplexen Spiel für mich auch prinzipiell kein Problem - man weiß ja worauf man sich da einlässt. Die ganzen Völker DLC interessieren mich dabei aber auch nicht, oder höchstens mal irgendwann im Ramsch-Verkauf... Von mir in Summe eine klare Empfehlung für alle Civ-Casuals, egal ob langjährig dabei oder Neueinsteiger.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Danke für das Aufzeigen der qualitativen Hochwertigkeit von Sid meier's Civilization 6. Ich habe dieses Spiel auch verteidigt, aber auch nur, weil ich es rechtfertigen wollte 100€ ausgegeben zu haben. Das hat jetzt ein Ende. Ich kann es nicht ignorieren, dass so eine tolle Spielreihe, einfach so in den Boden gestampft wird. Die Fragwürdige Entscheidung, nur Anführer zu präsentieren, die man kaum kennt, hat mich als aller erstes verstimmt. Das Feature mit dem Zeitalter wechsel, ist erstmal eine tolle Idee, aber zumindest die Umsetzung ist ein Desaster. Ich muss mir für das Zeitalter der Erkundung ein neues Volk aussuchen, welches es zu dieser Zeit gab, kann aber weiterhin mit Konfuzius, dieses Land regieren. Außerdem bringt es auch fast gar nichts mehr, besser als der Gegner zu sein, weil dieser beim Zeitalter wechsel jede Forschung einfach so bekommt. Ja, es gibt Belohnungen für das schneller sein, aber diese sind so unglaublich nutzlos, dass ich mich auch einfach hätte zurücklehnen können. Wieso der ganze Aufwand, wenn es sowieso nichts wirklich bringt? Die Forschung ist zusätzlich in drei Teile aufgeteilt und man kann die Forschung der Antike, nicht mehr im Zeitalter der Erkundung erforschen, deswegen bekommt man einfach alles, was man nicht erforscht hat. Das Spiel ist wunderschön, aber das ist auch das einzige gute. Denn es geht bei der Map-Generierung schon weiter. Riesige Karten mit vielen verschiedenen Kontinenten? Nein, hier kriegt man maximal zwei Kontinente, die mit einem Furz-strich getrennt sind und das nur, weil Schiffe im tiefen Gewässer am Anfang schaden nehmen müssen. Ist der Abstand am Anfang nämlich zu hoch, kommt man gar nicht erst rüber, außer man hat die Forschung. Die ist aber so spät zu erforschen, dass es sich dann auch nicht mehr lohnt, das neue Land zu besiedeln. Damit genau das nicht passiert, hat man sich entschieden die Map absolut langweilig zu gestalten. Dann gibt es noch so Kleinigkeiten wie: - Kavallerie vernichtet alles ohne Probleme im Alleingang, ja auch befestigte Stellungen - Das User Interface ist hässlich - Die KI macht schmeißt dich mit Einheiten zu, als würde sie von allen Städten gleichzeitig rekrutieren. - Der Preis ist absolut übertrieben - Es gibt schon dreizehn DLCs, die mindestens 5€ kosten - Es gibt ein Stadt Limit, ja man kann es übertreten, aber wenn man nicht genug Zufriedenheit hat, kann man auch gleich Neu Anfangen. Dann habe ich civ 6 gespielt und all meine Beschwerden sind verschwunden. Wie kann man nur sowas produzieren? Ich werde mir zukünftig sehr viel öfter überlegen, ob ich mir noch irgend etwas von diesem gierigen Konzern kaufe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach über 120 Stunden Spielzeit: Meine positive Rezension zu Civilization VII Ich habe lange gewartet, bevor ich mir Civilization VII überhaupt gekauft habe. Die vielen negativen Stimmen zum Release haben mich zunächst abgeschreckt. Erst als das letzte größere Update erschien, wurde ich neugierig genug, dem Spiel eine Chance zu geben. Noch länger habe ich überlegt, ob ich überhaupt eine Rezension schreiben soll. Nach mittlerweile über 120 Spielstunden fühle ich mich aber in der Lage, meine Eindrücke zum Gameplay und zum Spiel insgesamt zu teilen. Das Erste, was mich begeistert hat, war die Grafik. Sie ist für mich ein echtes Fest für die Augen und zieht einen sofort in ihren Bann. Zwar hatte ich anfangs einige Probleme mit der Kameraposition und der Übersichtlichkeit, aber optisch macht Civilization VII wirklich vieles richtig. Als langjähriger Civilization-Spieler und großer Fan von Civilization VI fühlte sich vieles vertraut an – gleichzeitig aber auch überraschend fremd. Genau das war anfangs mein größtes Problem mit Teil 7. Die neuen Mechaniken wirkten zunächst verwirrend. Hier eine Liste, dort eine versteckte Aufgabe, an anderer Stelle wieder die Stadteinstellungen. Vieles war ungewohnt aufgebaut und wirkte zunächst unnötig kompliziert. Nach etwa 20 Stunden Spielzeit kam bei mir tatsächlich der Gedanke auf: „War das jetzt alles?“ Es machte sich Langeweile breit und auch etwas Frust, weil viele Systeme nur unzureichend erklärt werden. Selbst für einen alten Serienveteranen waren manche Mechaniken nur schwer nachvollziehbar. Aufgeben kam für mich jedoch nicht infrage. Also habe ich mich intensiv mit dem Spiel beschäftigt. Wie funktionieren Siedlungen? Wie läuft die Stadtverwaltung? Was muss ich beim Ausbau beachten? Wie funktioniert Handel? Und vieles mehr. Je tiefer ich eingestiegen bin, desto häufiger kamen die berühmten „Aha-Momente“. Plötzlich ergaben viele Entscheidungen Sinn und gleichzeitig stieg der Spielspaß deutlich an. Wir haben Civilization VII sehr viel zu dritt gespielt und noch häufiger im Duo. Dabei konnte ich live beobachten, warum viele Spieler früh die Geduld verloren haben. Mein Spielpartner hatte genau die gleichen Probleme wie viele Kritiker. Und ehrlich gesagt: Ich kann das nachvollziehen. Man muss sich von alten Gewohnheiten lösen und offen für die neue Denkweise des Spiels sein. Ein Beispiel: Dass Schiffe auf dem offenen Meer Schaden erleiden, bevor man die entsprechende Hochsee-Technologie erforscht hat, finde ich persönlich großartig. Mein Mitspieler hingegen hält das für eine der schlechtesten Änderungen überhaupt. So unterschiedlich können Meinungen sein. Ähnlich ging es mir mit den Zeitalterwechseln, den neuen Gebäuden und dem Überbauen bestehender Strukturen. Anfangs fand ich vieles merkwürdig. Nachdem ich jedoch verstanden hatte, wie die Systeme funktionieren, gefielen sie mir sogar sehr gut. Und genau das ist für mich der Kern des Problems: Es fehlen konkrete Erklärungen. Zu viele wichtige Mechaniken muss man sich selbst erarbeiten. Deshalb verstehe ich den Frust vieler Spieler vollkommen. Es kostet Zeit, sich in Civilization VII einzuarbeiten, und viele Spieler möchten oder können diese Zeit nicht investieren. Ohne Unterstützung durch Videos, Freunde oder eigene Recherche wird Civilization VI für viele vermutlich weiterhin die Heimat der Serie bleiben. Dabei hat Civilization VII aus meiner Sicht enormes Potenzial. Ich würde den Entwicklern daher vor allem eines empfehlen: Erklärt eure Systeme besser. Macht offizielle Videos, Tutorials und ausführliche Erläuterungen zu den Mechaniken. Das würde vielen Spielern den Einstieg deutlich erleichtern. Mittlerweile habe ich mehrere Partien erfolgreich abgeschlossen. Die meisten meiner Siege waren Kultursiege. Heute konnte ich endlich auch einen militärischen und wirtschaftlichen Sieg erringen – wobei leider nur einer davon gewertet wurde. Begonnen habe ich auf dem Schwierigkeitsgrad Schreiber, meine letzte Partie habe ich bereits als Vizekönig gespielt. Was ich bisher noch nicht geschafft habe: einen Mondstart oder eine Rakete zu erleben. Entweder war ich vorher mit einem anderen Sieg fertig oder die Partie endete bereits deutlich früher. Einmal sogar schon im zweiten Zeitalter. Es gibt also für mich noch jede Menge zu entdecken. Zum Abschluss möchte ich noch etwas erwähnen, das für unser Spielerlebnis extrem wichtig war: Wir spielen mit verschiedenen UI-Mods, die das Spiel erheblich verbessern und deutlich angenehmer machen. Ohne diese Mods fehlt mir persönlich aktuell noch einiges an Komfort. Deshalb an dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Modding-Community. Folgende Mods bekommen von uns eine klare 1+: Drongo's Top Panel Drongo's Compact Production Settler Radius Planner Detailed Map Tacks Concise Specialists Lens Global Relations Panel Drongo's Civ 7 Colour Boost Players Combat Power [1.4.0] Color-Coded Building Tiles Enable Custom Map Type Icons Diese Mods bringen viele Komfortfunktionen zurück, die Veteranen aus Civilization VI kennen und schätzen gelernt haben. Klare Empfehlung. Mein Fazit: Civilization VII ist kein perfektes Spiel. Der Einstieg ist unnötig schwer, viele Systeme werden schlecht erklärt und manches wirkt zunächst abschreckend. Wer jedoch bereit ist, Zeit zu investieren und sich auf die neuen Mechaniken einzulassen, wird mit einem tiefen, spannenden und langfristig sehr motivierenden Strategiespiel belohnt. Von mir gibt es deshalb eine klare positive Bewertung. Wer Fragen hat oder Hilfe beim Verständnis bestimmter Mechaniken benötigt, kann sich gerne bei mir melden. Discord: discord.gg/qcP3UXMZX Unter der Woche bin ich dort meist erreichbar, regelmäßig von Freitag bis Montag oder nach Absprache. Viele Grüße und allen viel Spaß beim Erkunden der Welt von Civilization VII! BIBA Euer KappeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Moin zusammen, ich hab jetzt knapp 250 Stunden mit diesem Civ verbracht, mehr werden es wahrscheinlich auch nicht mehr werden. Das ist mit großem Abstand das schlechteste CIV das ich gespielt habe und ich habe alle ab Teil 1 gespielt. CIV 6 habe ich 3500 Stunden und es ist tatsächlich zum ersten mal überhaupt passiert, dass ich ein altes CIV wieder installiert habe. Man weiß ja auch gar nicht wo man anfangen soll, ohne Mods ist es ja praktisch komplett unspielbar, selbst die simpelsten Anzeigen (was ist da gebaut, was bringt das etc.) sind schlicht nicht vorhanden. Das UI... naja soll halt auf den Konsolen laufen, wäre mir egal, aber dieses CIV ist derartig gruselig, ich glaube da helfen auch keine DLCs mehr, 120 € ins Klo geworfen. Bin sehr enttäuscht werde keine weiteren CIVs mehr kaufen. Wenn Ihr es noch nicht gekauft habt, spart euch das Geld.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sid Meiers Civilization VII Das Spiel ist viel zu groß und umfangreich um in einer begrenzten Review alles zu beschreiben und zu analysieren. Deshalb Stelle ich mein Fazit in diesem Fall vorne weg und gehe im folgenden auf einige Aspekte näher ein. Sollte euch eine zweite Meinung der GGC interessieren findet ihr HIER zudem noch eine Review unserer Gruppe. ❤︎ Fazit Es ist wieder da, das „Ach, eine Runde geht noch“ Gefühl. Dabei geht Civilization 7 andere Wege als seine Vorgänger und bringt damit frischen Wind in die Reihe. In meinen Augen tut das dem Spiel sehr gut und viele Genrefans werden ihre Freude an diesem Spiel haben. Von daher eine klare Empfehlung für die meisten Genrefans oder Liebhaber der Reihe. Nur wer Angst vor Veränderungen hat, sollte vom siebten Teil lieber die Finger lassen. Natürlich ist das Spiel noch nicht fertig, wie bei den meisten großen Titeln kurz nach Release. Es gibt hier und da noch Probleme, die aber bereits fleißig angegangen werden. Die Kernmechaniken funktionieren zudem gut. 🎮 Gameplay Auch beim siebten Teil der Reihe handelt es sich um ein typisches 4X Strategiespiel. Ihr fangt also mit einem Siedler an und gründet eure erste Stadt. Sendet Truppen aus um die Welt Stück für Stück zu erkunden und euch gegen mögliche Gefahren zur Wehr zu setzen. Ihr Erforscht Technologien und Traditionen, um neue Gebäude, Einheiten und Boni zu erhalten, gründet weitere Städte, führt eventuell Kriege und vergrößert und verbessert so immer weiter euer Reich. Soweit, so Genretypisch. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3435301898 Dafür wählt ihr am Anfang aus einem Satz von Anführern, der euch durch das Spiel begleitet und diverse Boni gibt. Zudem noch eine Antike Zivilisation mit eigenen Einheiten und Gebäuden. Diese führt ihr aber nicht bis in die Moderne. Hier geht Teil 7 andere Wege. Das Spiel ist in Zeitalter eingeteilt. Antike, Entdeckung und Moderne. Wechselt das Zeitalter wechselt ihr auch euer Volk. Welches zur Verfügung steht hängt davon ab, welchen Anführer ihr gewählt habt, welche Völker ihr in den vorherigen Zeitaltern hattet und was ihr geleistet habt. BEISPIEL Das ganze folgt also einer gewissen Logik und macht für mich mehr Sinn, als mit beispielsweise Amerika schon in der Antike zu starten. Was ihr im Verlauf eines Zeitalters geleistet habt schlägt sich auch in den Vermächtnispunkten nieder. Ihr habt in jedem Zeitalter 4 Questreihen, um so besser ihr diese abarbeitet, um so mehr Punkte erhaltet ihr, welche ihr für Boni im nächsten Zeitalter ausgeben könnt. Zudem führt jedes Zeitalter neue Mechaniken ein. Die Erkundung der neuen Welt (der zweite Kontinent, den es in jedem Spiel gibt) im zweiten Zeitalter fühlt sich beispielsweise wirklich spannend und belohnend an. Da es wirklich noch Dinge zu entdecken gibt die euch Belohnungen bieten. Zudem sind gute Siedlungsorte hier, dank der Schatzflottenmechanik, welche besondere Rohstoffe erfordert, noch wichtiger, als auf eurem Heimatkontinent. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3433959764 Das Spiel bietet wieder verschiedene Wege um zu gewinnen. Diese stehen euch mit dem Abschluss einer Questreihe des dritten Zeitalters zur Verfügung. Ansonsten gibt es natürlich wieder die Möglichkeit, einfach alle anderen Spieler zu beseitigen. Probleme Leider ist die Benutzeroberfläche eine absolute Katastrophe. Gerade in Städten erhält man viel zu schlecht Infos, wodurch man was erhält oder verliert (z.b. Zufriedenheit). Auch Erklärungen sucht man teilweise Vergebens. In einem Durchlauf hatte ich eine Tradition die mir Boni für „bewachsene Geländefelder“ gab. Ich habe aber nirgendwo eine Info gefunden, welche Geländefelder damit gemeint sind. Bebaute? Wälder? Bauernhöfe? Keine Ahnung! Auch diverse Bugs trüber noch den Spielspaß. Bei mir werden immer mal Truppen und Städte ausgeblendet, sie sind zwar noch da, aber nicht mehr auswählbar. Ließ sich zum Glück immer beheben, indem ich eine andere Stadt ausgewählt und dann wieder abgewählt habe, trotzdem nicht schön. Bei einigen Dingen ist auch die Frage: Bug oder Übersetzungsfehler. Dogo-Onsen etwa hat im Text stehen: „Die Bevölkerung dieser Siedlung wächst mit jeder Feier“. Tatsächlich bekommt aber jede Siedlung eine Bevölkerung, was das Wunder deutlich besser macht. Keine Ahnung ob man das nächste als Problem bezeichnen soll oder als gute Tradition der Reihe. Die KI stellt sich erneut oft dusselig an. Sie platziert teilweise ihre Siedlungen echt schlecht und sie setzt ihre Truppen auch nicht effektiv ein. Nur in der Diplomatie agiert sie meines erachtens cleverer und nachvollziehbarer als früher. Dadurch kann man auch auf den beiden höchsten Schwierigkeitsstufen gut mithalten. Es gibt also noch einiges zu tun. Das Spiel macht trotz allem aber sehr viel Spaß und die Entwickler sind fleißig am Patchen. Man kann also gespannt sein, was die nächsten Monate und Jahre mit dem Spiel machen werden. 🎥 Grafik Das Spiel macht optischen eine gute Figur. Durch das Überbauen verändert sich das Stadtbild der einzelnen Siedlungen regelmäßig und die Wunder sehen Eindruckvoll aus und werden bei der Erbauung gut in Szene gesetzt. Auch die Einheiten und deren Animationen sind hübsch anzusehen, sogar auf niedrigen Einstellungen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3433959781 Auch die zusammenhängenden Gebirgszüge und Seen auf den Kontinenten sehen besser und natürlicher aus, als noch im Vorgänger und auch die Welt als Ganzes sieht in meinen Augen hübscher aus. Gleichzeitig wird das Gewusel von Truppen, auch dank der Generäle, nicht zu abartig. 🎶 Sound Die Hintergrundmusik ist angenehm und die Soundeffekte sind sehr stimmig. In bestimmten Situationen darf man den Anführern lauschen, die in ihrer jeweiligen Landessprache reden. Zudem gibt es kurze Filmabschnitte und die Zeitalter einleitenden Bildschirme, welche auch vertont sind. Wenn euch die Review gefallen hat dann folgt doch unserem Reviewprogramm Lasst doch einen Daumen nach oben da, wenn euch die Review geholfen hat und wenn nicht dann schreibt mir gerne, was ich verbessern kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wie oft nur noch eine Runde? Wie oft sah ich mein Reich florieren, untergehen, existieren? Ich bestaunte meine Welt. Meinen Kontinent. Meine Wunder. Meine Natur. Meinen Arbeiter. Meinen ersten Siedler. Meine Leistung. Mein Civ 1-6. Nichts zerstörte meinen Willen mein Volk zu führen. Es ist nicht mehr mein Volk. Es wechselt. Es ergibt keinen Sinn mehr. Es ist alles ohne Konsequenz. Es ist ein Marvel-Film. DeinstallationMehr anzeigenWeniger anzeigen
Civilization 7 Vorwort Civ 7 könnte für Neueinsteiger sehr interessant sein, weil es vieles anders macht. Doch wie sieht es mit den Spielern aus die die Vorgänger geliebt haben. Ich denke man sollte dem Spiel eine Chance geben und sich die Änderungen anschauen. Denn desto länger man Civ 7 spielt desto vertrauter wird man mit den Änderungen und ich muss sagen es macht mir eine Menge Spaß. Ich freue mich auch schon auf ein paar spannende Multiplayer Partien. Ich konnte das Spiel schon vorabtesten und beschreibe Euch meine ersten Eindrücke. Gameplay & Umfang Fangen wir bei den Neuerungen an. Man wählt einen Herrscher, diesmal sind es auch z.B. berühmte Personen wie Benjamin Franklin und nicht unbedingt große Könige sondern auch Schriftsteller, Philosophen oder große Wissenschaftler. Es gibt aber auch Karl den Großen oder Napoleon. Man könnte dann Napoleon als Kaiser nehmen dann sich das Land Rom auswählen und in dem Erkundungszeitalter Frankreich nehmen. Sozusagen dann mit Frankreich historisch korrekt. Aber man ist gezwungen den Herrscher und ein Land z.B. in der Antike zu nehmen und dann im nächsten Zeitalter das Land zu wechseln. Klar nimmt es ein bisschen die Immersion des Spiels aber es lässt einen auch viele Freiheiten. Ich finde die Herrscher mit ihren Vorteilen und Fähigkeiten sehr interessant. Manche Vorteile werden einem erst bewusst nachdem man eine Partie gespielt hat und dann von neuem anfängt. Eine andere Änderung ist das es erstmal nur 3 Zeitalter gibt Die Antike, Erkundung und die Moderne. Die Gegenwart wie ich gehört hatte soll wohl später nachgereicht werden. Man weiß aber nicht ob mit einem kostenlosen Update kommt oder per DLC. Was einem gleich zu Beginn der Partie auffällt ist das es keine Handwerker mehr gibt sondern man eine Produktion hat mit der man baut und alle paar Runden wächst man und entscheidet sich wohin sich die Stadt ausbreitet. Es gibt auch keine Barbaren mehr, sondern unabhängige Dörfer die einem entweder freundlich gesinnt sind oder feindlich. Man kann sich mithilfe der Einflusspunkte mit ihnen anfreunden und später sie als Suzerän als Oberhaupt des Staates leiten. Man kann dann auch mithilfe von noch mehr Einflusspunkten sie eingemeinden und dann komplett kontrollieren. Eine Gemeinde ist aber auch noch keine Stadt das muss man dann wiederum sich für Gold kaufen. Denn eine Gemeinde kann nicht selbstständig eine Produktion starten sondern nur mit Geld Gebäude kaufen. Expandieren und die Gemeinde wachsen lassen geht aber trotzdem. Eine andere Änderung die mir aber sehr gut gefällt ist das der Späher oder Krieger nicht mehr aufsteigen kann sondern nur die Einheit Feldherr also quasi der General. Wenn ein Krieger z.B. eine Einheit tötet und in der Nähe des Feldherr steht dann bekommt dieser XP und steigt dann auf und hat eine Auswahl von vielen Boni. Der Feldherr kann auch Angriffe koordinieren damit sie stärker sind. Man kann die Einheiten auch unter dem Feldherr zusammenziehen und steuert dann nur eine Einheit, wenn es dann zum Kampf kommt verteilen sich die Einheiten auf Befehl um den Feldherrn und greifen an. Grafik & Sound Die Präsentation des neuen Civ ist atemberaubend vom grandiosen Soundtrack der keine Sekunde langweilig ist bis hin zur Grafik die deutlich realistischer und detaillierter ist und auch moderner wirkt. Der Soundtrack passt sich auch der Umgebung an z.B. welches Land man gewählt hat von Persien mit orientalischer Musik bis hin zu den Mayas mit Dschungelmusik oder Mississippi mit Indianischer Musik. Das ist wirklich toll gemacht und man freut sich dann mit einem anderen Land nochmal neuzustarten. Was ich noch super gefunden hätte wäre wenn mehr vertont wäre. Sei es wenn man ein Wunder baut oder die Zufallsereignisse das nicht einfach nur Text steht. Ein großes eigenes Tutorial wäre auch schön gewesen anstatt des nicht so toll präsentierten Ingame Tutorials. Fazit Es gibt viele Änderungen die man mögen kann oder auch nicht, aber wer dem Spiel eine Chance gibt wird meiner Meinung nach sehr viel Spaß damit haben. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Viel wird auch noch durch die nächsten Patches und DLCs kommen bin auf jeden Fall gespannt und freue mich auf eine entspannte Multiplayer Runde mit Freunden. Wenn Ihr gerne mehr von mir lesen wollt folgt mir als Kurator UnderwaterFrank oder auch gerne der Review Gruppe 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second groupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Jaja, die Grafik ist sehr hübsch. Die Benutzeroberfläche empfinde ich entgegen dem allgemeinen Tenor als sehr zweckmäßig und finde sogar Gefallen an der schlichten Eleganz der Farbgebung. So, genug geschmeichelt, jetzt wird es lustig. Wenn ich anstelle von einem langen Civ Spiel über mehrere Epochen lieber drei Minispiele hätte, könnte ich geeignetere Kandidaten für die Freizeitvernichtung finden. Jeglicher Fortschritt und sämtliche Entscheidungen, die der Spieler im vorherigen Zeitalter gemacht hatte, wird beim Zeitalterwechsel auf Null zurückgesetzt und man fängt mit einigen Städten und Einheiten quasi von Vorne an. Nein, nicht mit Einheiten, die man im letzten Zeitalter gebaut hatte, sondern mit neuen, welche vom Spiel erstellt wurden. Auch der technologische Fortschritt der letzten Epoche spielt keine Rolle mehr, da jedes Zeitalter nun einen separaten Technologiebaum hat und vorherige Forschungsfortschritte keinerlei Einfluss auch das weitere Spielgeschehen haben. Ja, und Römer werden plötzlich zu Chinesen. Viel Spaß dabei, sich diesen kulturellen Wandel vorzustellen. Und schöne Alpträume. Die in jedem Zeitalter richtungsgebenden "Miniquests", d.h. Pfade zum Ruhm/Sieg/was auch nimmer, nehmen jegliches Gefühl des kontinuierlichen historischen Narratives. Anstelle dessen werden dem Spieler Momentaufnahmen historischer Epochen präsentiert. Kleine Sandkisten mit kleinen Aufgaben: Baue eine Sandburg, setze eine blauen Eimer drauf und stelle 10 Schlumpffigürchen drum herum auf. Fertig? Au fein! Dann Schwamm drüber und husch zur nächsten Sandkiste! Auch sollte es in unserer schönen neuen Welt niemanden mehr wundern oder über alle Maße verärgern, dass Spielinhalte wie beispielsweise Zivilisationen, Anführer, Spionage, Religion, Klimawandel, fortgeschrittene diplomatische Aktionen und sonstige vertiefende Inhalte (Nur um Beispiele aus vorhergehenden Titeln zu nennen) vorsätzlich den Käufern der Launchversion vorenthalten werden, damit diese (die Inhalte, nicht die Käufer) in weiterer Folge als kostenpflichtige DLC nachgereicht werden können. Willkommen in der wunderbar verrückten Welt der freien Marktwirtschaft. Ein Novum ist jedoch , dass ein ----- VERFLUCHTES GANZES ZEITALTER!!!!!!!!!!!!------ in nicht absehbarer Zukunft nachgekauft werden muss, denn nach Meinung der Entwickler hört die Geschichte kurz nach den beiden Weltkriegen auf. Willste Computer und Internetz? Junger Padavan, Geduld haben du musst, Gegenwart viel Bakshish kosten wird. Fazit: ich Hammel habe das Gesamtpaket, das sich Founders Edition schimpft, vorbestellt und jetzt ist es zu spät, um eine Rückgabe zu veranlassen. Selbst schuld. Das ist das erste Mal, dass ich den Kauf eines Titels dermaßen bitter bereue, würde es niemandem empfehlen und zocke lieber Kingdom Come II.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.



