

Voidtrain
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Voidtrain
In Voidtrain startest du mit einer leeren Lore in einer fremden Dimension und baust daraus deinen eigenen Zug. Erkunde wechselnde Landschaften, sammle Materialien, fertige Waffen und kämpfe allein oder mit Freunden. Auf Steam PC sind 73%% von 8.792 Spielerbewertungen positiv. Die Steam-PC-Oberfläche ist auf Englisch, vereinfachtem Chinesisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Russisch, Japanisch, Portugiesisch, Koreanisch und Polnisch verfügbar. Voidtrain erschien für Steam PC am 7. November 2025.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 7,99 €2025-08-07 · Humble StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Steam-PC-Editionsdaten · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Sprache und Audio
Für Steam PC sind zehn Oberflächensprachen aufgeführt, darunter Englisch und vereinfachtes Chinesisch. Vollständige Audioausgabe ist für Englisch und Deutsch angegeben.
Allein und gemeinsam
Du kannst allein oder online im Koop mit bis zu vier Personen spielen.
Steam-PC-Plattform
Als PC-Plattform ist Windows aufgeführt.
03Häufige Fragen
Was macht man in Voidtrain?
Du baust und gestaltest einen Zug aus einer leeren Lore, erkundest das Void, sammelst Materialien, stellst Waffen her und kämpfst gegen feindliche Kreaturen und Soldaten.
Was gibt es im Void zu entdecken?
Die sich wandelnde Welt bietet schwebende Inseln mit Rätseln und gefährlicher Fauna, Minenfelder, Depots und Rofleemo, die du für deine Mannschaft anwerben kannst.
Wie funktioniert der Zugbau?
Du entwickelst die Lore zu einem Zug mit mehreren Waggons und einem fortschrittlichen Motor. Anschließend passt du das Aussehen an und richtest Lager, Werkbänke, Dekorationen und Tische für Minispiele ein.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl nach Originalsprache · 10 BewertungenDie ausgewählten hilfreichen Bewertungen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Sie bilden nicht die allgemeine Positivquote ab; die Meinungen beziehen sich auf die bewertete Version.
Ich mag ZügeMehr anzeigenWeniger anzeigen
The Pain Update, nach 10.8h Spielzeit in der Hoffnung das es irgendwann besser wird...., verursacht dieses Spiel mentale Schmerzen und ich fühle mich hart gescammed in anbetracht der Summe die ich hierfür bezahlt habe. Wenn euch das Spiel Intressiert, weil die Idee ja erstmal wirklich gut klingt, spielt um Himmelswillen die Demo! Wenn ihr nach der Demo nicht hellauf begeistert seit, lasst es sein, denn da kommt nichts mehr, habt ihr die Demo durch, habt ihr alles relevante gesehen. Auch die tolle Szene am Anfang des Spiels, wo ihr in dem Schuppen.... interagiert (ums halbwegs Spoilerfrei zu halten), lasst euch davon nicht blenden, das ist das erste und letzte mal das soetwas passiert. Nach den ersten 5 Minuten ist dieses Spiel einfach leer. Auch wenn an dem Titel "Early Access" dran steht, der Krempel ist seit 2021 via Epic Games auf dem Markt! Der Umfang des Spiels, geht allerdings nicht über einen Alpha-Status hinnaus. Nach wie vor, fühle ich mich um mein Geld betrogen. 4,5h: Ich hatte mich eigentlich auf den Titel gefreut. 27€ Ärmer und 4,5 Stunden verschwendete Lebenszeit später kann ich sagen: Es war mal wieder ein Fehler, sich auf ein Spiel zu freuen, wie eigentlich immer die letzten 5 Jahre. Es hat bisher erstaunlich wenig Bugs für einen Early Access Titel, das ist positiv zu erwähnen. Es macht schlichtweg keinen Spaß. Man ist die ganze Zeit gezwungen strickt einer linearen Forschungslinie zu folgen, man hat somit keinerlei Möglichkeiten seinen Fortschritt selbst zu gestalten, sondern lebt dauerhaft in einer relativ leeren Welt im Ressourcenmangel, Ressourcen für Items die man garnicht haben will und so geht es von gleichem Stationsasset zu gleichem Stationsasset. Am Ende ist das Spiel wie die Deutsche Bahn. Teuer und am Ende kommt nach einer Verspätung doch keine "Leistung" dabei rum. SchadeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Also ich habe 27h hinter mir und ich muss sagen mir machst eine menge Spaß aber ich kann es nicht jeden empfehlen der schnell und abwechslungsreich haben möchte. im spiel geht es nur darum immer weiter mit dem Zug voran zu kommen und wären der fahrt Ressourcen zu sammeln, was auf dauer den ein oder anderen schnell langweilig werden kann, um den Zug aufzuwerten. ich selber habe gefüllt 1h im void nur Ressourcen gefarmt und dann wieder gefüllt 1h den Zug aufgewertet bzw. die Forschung vorangetrieben bis ich keine Ressourcen mehr hatte. der erste Part der Story hat dementsprechend sehr lange gedauert. wen das nicht stört und sogar damit leben kann oder es sogar liebt kann ich es nur empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich möchte mich nicht bei EPIC anmelden, um mit meinen STEAM-Freunden zu spielen. Man kann kein Koop spielen, wenn man nicht mit einem Epic-Konto verbunden ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Story: 3/10 (spoiler alarm) 70std. in dem Game, keine Ahnung worum es da überhaupt geht :D - man fährt zur 10 Gate und findet den raum vom Wissenschaftler und das erste chapter ist fertig. Es wird einem auch nicht irgendwie erklärt was es mit den voids aufsich hat. warum ich ein Zug hab und wo ich überhaupt hinfahre. Da könnte man aufjedenfall mehr machen um es interessanter zu gestallten. Derzeit fährt man wie die deutsche bahn einfach planlos rum. Deswegen kann ich viele spieler verstehen die nach 4std. keine lust mehr auf das game haben. es gibt nichts was ein fesselt den charakter da am zug zu spielen und wird schnell eintönig. Gameplay: 7/10 crafting sehr komplex,keine bugs gefunden - würde empfehlen den "Forscher Tisch" mit länger erforschungszeit zu designen damit der spieler während seiner reise die sachen erforscht und nicht instant wenn er die rohstoffe hat. - würde mir eine bessere beschreibung bei den items wünschen od generelles crafting bei waffen (vl über das journal). da mangelt es an information wie bei der story. - mehr action während der fahrt wäre gut, vl zwischen durchmal einen endboss der ein modul fallen lässt für eine waffe so wie bei mega man oder irgendwas einfach :D. von mir aus diese haie aggressiver machen, kann doch nicht sein das die da einfach nur rumfliegen und nichts machen. gate zonen mit zeitlimit so wie in dem einen film da wo im bus eine bombe ist etc ... schreibt mich an wenn ihr ideen braucht :D - deko sachen sind richtig gut eingebaut, das man sie freischalten muss. - rätsel islands sind nach dem 3 mal uninteressant weil es immer das gleiche ist - arena ist noch zu easy, das man alle lvl schaffen kann ohne großartig ressourcen aufzuwenden im singleplayer ist zu langweilig, auch immer die gleiche arena ist nicht vom vorteil. - belohnungskisten: derzeit macht es kein unterschied ob ich eine graue kiste, gold, diamant oder anderes abgebe - bekomme überall das gleiche raus. vl da mal die rate vom drop einstellen von den kisten. -prophezeihungen: man merkt nur ganz leichte veränderungen der gate, also so quasi gar keine :D. bei 3xmal mehr loot stell ich mir den void anders vor. od bei 3x abgefangen. einerseits bleibt der loot gleich und anderseits fehlt die action bei den anderen prophezeihungen. hatte bei 3xhaie nur einen hai im gat etc. - mehr action allgemein, wenn ich mit mein zug durch eine gate fahre und mein zug nichtmal ein kratzer beim nächsten gate hat, wird das sehr schnell langweilig. weil man baut ja auch schutzwände, die frage ist für was :D (sichtschutz)^^? - shooting derzeit nicht so cool, aber steht bei euch eh in der roadmap - es gibt keine sidequests oder ähnliches - ein skilltree in dem spiel wäre perfekt, bsp. 3 verschiedene wege seine lok zu erforschen und zu betreiben. derzeit stumpfes vorgegebenes erforschen. ist das game kacke? Nein, im gegenteil. Es hat mega potenzial und ist bug frei. Mir persönlich gefällt das game, weil das ne richtig gute idee vom gameplay ist und im mulitplayer hab ich es noch nichtmal gezockt. Paar kleine veränderungen und man kann es mit raft od ähnlichem vergleichen. Habe 70std playtime und könnte obwohl ich derzeit das chapter fertig hab noch locker 20-30std. in die Lok stecken :D od deko sachen freischalten - und das game ist erst ab chapter 3 fertig laut roadmap. das schon seine 25euro wert. manche spiele haben nichtmal eine playtime von 30std und kosten 50euro.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel hat ein paar gute Ideen, aber nichts davon fühlt sich gut an und es bleiben viele Fragen offen. Idee: Sich den Zug zusammen zu bauen und zu gestalten ist wohl stark von Raft inspiriert, fühlt sich aber bei weitem nicht so gut an. Auch der herumfliegende Hai ist 1:1 von Raft kopiert aber sehr schlecht umgesetzt, da man ihn nicht wirklich besiegen kann. Es macht auch keinen Unterschied ob man ihn vertreibt oder nicht, weil er keinen nennenswerten Schaden am Zug macht und man keine Resourcen aus ihm herausbekommt, wenn man ihn durch Zufall doch mal besiegt, obwohl er sofort abhaut wenn man auf ihn schießt. Crafting: Das Resourcen sammeln und craften gerät gegen Ende an seine Grenzen, weil es sich nicht wirklich balanced anfühlt. Am Ende wird man einfach von den Anfangs-Resourcen zugeschissen ohne es ordentlich verwerten zu können, und die Endgame Resourcen sind ein wenig rar beziehungsweise ist das Looten einfach nicht interessant. Insgesamt fült sich das Crafting ebenfalls gut gemeint aber nicht gekonnt umgesetzt an. Fighting: Es ist ein ganz cooles Feature, dass man sich die Waffen selbst zusammenbasteln kann, aber auch das fühlt sich ein wenig zu sehr "im falschen Spiel an". Es ist mühselig sich die einzelnen Teile auszuprobieren, da nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, was der große Unterschiede zwischen den Teilen ist und wie es sich auf das Handling der Waffe auswirkt. Auch z.B. das man ab und zu Ladehemmungen hat ist eine interessante Idee, aber irgendwie das falsche Spiel dafür. DIe Kampfarenen sind ebenfalls unausgereift. Der Loot den man bekommt ist es irgendwie nicht wirklich wert, die immer gleichen und unabwechslungsreichen Arenen zu besuchen mit den nicht sehr durchdachten Gegnern (der buchstäblich immer gleiche Boss steht auf der Stelle, rattert seine Angriffe runter die man entweder gar nicht kontern kann oder durch einen Schritt zur Seite ausweichbar sind und man ballert einfach stumpf auf ihn drauf). Nett gemeint, aber es wurde sich nicht wirklich überlegt, was das für einen Mehrwert bieten oder wie genau es für Spaß sorgen soll. Story: Die Story ist extrem mühselig erzählt, die einzelnen Storymissionen tragen oftmals nahezu null zum Story-Fortschritt bei und das Ende klärt eigentlich nichts auf. Man wird am Ende einfach mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf allein gelassen und man fragt sich, was das Spiel einem eigentlich sagen will. Side-Content: Man stolpert immer wieder über Features, die keinen Mehrwert haben und dadurch einfach uninterresant sind oder sich lästig anfühlen. Z.B. kommen die werfbaren Ringe, bei denen man sich einhaken und so Inseln abseitz des Zuges erkunden kann, nicht wirklich zur Verwendung. Ich habe mir am Anfang, als das Feature vorgstellt wurde, welche gecraftet, und dann nie wieder gebraucht. QoL: Was ich über das ganze Spiel hinweg sehr nervig fand waren die unnötig langen Animationen. Ob man sein Bauwerkzeug herausholt oder wegsteckt oder mit etwas in einer Storymission interagiert, alles braucht einfach unglaublich lange. Z.B. wird die Kamera noch mehrere Sekunden festgehalten oder der Userinput ignoriert. Konklusion: Fast alles an dem Spiel fühlt sich danach an, dass jede erstbeste Idee reingepackt wurde, ohne dass abgeschätzt wurde, ob es rein passt, und ohne das notwendige polish. Wenn man Openworld-Survival-Craft-Spiele mag und man alles in dem Genre mitnimmt, egal ob das Spiel das Genre neu definiert oder einfach nur ein Trittbrettfahrer ist, kann man das Spiel schon spielen und man kann mit Freunden auch mehr oder weniger Spaß damit haben (deswegen wohl auch die an sich guten Bewertungen), aber von mir gibt es keine Empfehlung für das Spiel. Das Geld und die Zeit kann man in durchdachtere und ausgereiftere Spiele stecken.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes bis sehr gutes Spiel! Vielleicht ein bisschen viel Grind bzw. wenig Abwechslung in den Leveln/Depots. Außerdem werden nicht alle Mechanismen gut erklärt. Die Story ist okay und etwas mysteriös, aber auch verwirrend. Sehr gut wurden einige Mechaniken umgesetzt, die das Mikromanagement weniger relevant machen (Automatisierung einiger Sammel-/Herstellungsfunktionen, Inventarmanagement im Zug, Elektrifizierung). Kleinere Punkte empfand ich negativ: - Die Waffen haben keine Infoanzeige im Inventar, welche Munition verwendet wird. Erst beim Anlegen oder in der Waffenschmiede sieht man welche Munition man braucht. - Einige Objekte im Zug können auf die höhere Stufe aufgewertet werden, andere nicht. Zum Teil ist das aber auch nachvollziehbar, da mehr Fläche benötigt wird. - Bezüglich der Objekte im und am Zug ist es manchmal undurchsichtig, in welchen Menü was gebaut werden kann (Zugmenü Depot oder Baumenü auf dem Zug). - Die Steuerung über die Seilpunkte bei den Hexenrätseln hat mich aufgrund der fehlenden Bewegungsfreiheit genervt. - Die Dekor-Beleuchtungen im Zug sind alle zu dunkel. - Die Zufriedenheit der Rofleemo hatte für mich keine weiteren Verbesserungen gebracht (2 Dekoobjekte in der Nähe der Betten sind ausreichend). Ich vermute mal, da fehlen noch ein paar Mechaniken, die mit dem Update jetzt dazu kommen sollen. Den gelben Balken im Arbeitsplatzauswahlmenü habe ich nicht verstanden. - Mir fehlte ein gesamthaftes Verwaltungsmenü für alle Rofleemos. Wer auch mal eine ruhigere Sammelrunde, ähnlich Raft haben möchte, ist hier aber gut aufgehoben. Ich werde das Spiel auch noch im Koop mal spielen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kann ich bei Gott meine Lebenszeit refunden? Update nach 10 Stunden Spielzeit. Meine Meinung von Early Access liegt nun endgültig in Scherben. Nachdem man die ersten zwei Stunden in eine unbekannte Welt gezogen wird, die man mit Begeisterung entdecken möchte, realisiert man ... hier kommt nix mehr. Und damit meine ich nicht die (halbe Seiten lange) "Story", sondern der gesamte Umfang des Gameplays. Das Gunplay bereitet Schmerzen. (Ich fasse hier die KI und das Waffenhandling zusammen) Das Crafting Menü bereitet nachhaltige Schmerzen. Der nicht endende Grind bereitet Schmerzen. (Weil er langweiliger nicht sein könnte) Die Faschisten Feindgebiete bestehen aus zwei Templates, die immer wieder recycelt werden. Die Welt besteht aus 3 oder 4 "Themen", die immer wieder recycelt und deren Hintergrund auch nicht erklärt werden. Erzähler nach 2 Stunden einfach nur nervig. Es gab noch mehr Sachen, die ich aufzählen wollte, aber mein Hirn hat zwischenzeitlichen in den Selbstschutzmodus gewechselt und die Erinnerungen gelöscht. Eine letzte Sache, die dem Game endgültig das Genick bricht. Die Lok ist komplett obsolet. Man startet mit einer Draisine, deren Schub durch ein kleines Minispiel gesteuert wird. Easy und verbraucht keine Ressourcen. Dann bekommt man die Lok. Eine Lok will gefüttert werden. Mit Ressourcen, die man sich langwierig zusammen looten muss. Und dann verfeuert man diese einfach. Wer sich durch den Forschungstisch arbeitet, wird verstehen, wie weh das tut. Und dann kann die Lok auch noch kaputt gehen. Dann muss man mit Ressourcen reparieren. Die man erst mal haben muss. Das Grundgerüst des Spiels ( eigenen Zug bauen ) ist langweilig, gedankenlos und öde. Im Endeffekt ist dieses Spiel nichts weiter wie eine geile Grundidee, die dank Ihrer Ausgestaltung wie ein Kartenhaus in sich zusammen fällt. Das Argument Early Access ist für mich nichtig. Nach zwei Jahren muss auffallen, dass ein Spiel so einfach kein Spaß macht. Einfach nein. Ich muss mir immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass es auch gutes E-A gibt. Satisfactory oder Subnautica zB. Ich gehe jetzt in die Eistonne. Und spende nächstes Mal direkt dem Tierheim. Glaubt mir das fühlt sich besser an. Da mich selbst nach einem Jahr (WTF habt Ihr Einzeller alle kein Leben?) immer noch einseitig Behirnte anschreiben und mich auf meine 2 Jahre nach Release Aussage ansprechen: Voidtrain ist seit August 2021 (damals exklusiv) auf Epic verfügbar! Ich glaube, manche Menschen auf diesem Planeten brauchen Jacken mit Klettverschluss, damit Sie im Winter nicht erfrieren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich denke es ist nun Zeit für mich nach knapp 50 Stunden eine Bewertung abzugeben. Kurze Zusammenfassung: Ein verrückter Professor (wo ich bis jetzt noch nicht weiß wer ist was er macht und wo er ist.) baute eine Maschine im nirgend wo. Man selbst hat irgend wie eine zweite Persönlichkeit die hier den Erzähler spielt. Diese bewirft einen mit eigentlich ganz witzigen Dialogen auf englisch zu die leider nur in den ersten vllt. 5 Stunden vorhanden sind. Da man neugierig ist wie so ein kleines Hyperaktives Eichhörnchen drückt man erst mal auf allen Knöpfen herum die man so finden kann. Ergebnis ist wie soll es auch anders sein man landet auf einem einem altertümlichen Fitnessgerät Namens Draisine was um 1800 schlag mich tot zum Schienenbau verwendet wurde in dem sogenannten Void. Diese Tauscht man aber schnell gegen einen stattlichen Zug ein. Von dort an ist es ähnlich wie jedes andere Spiel aus dem Genre Survival. Sammeln, Craften, Erweitern, Gegner um ihre HP erleichtern und frustriert sein das man von einigen Ressourcen immer viel zu wenig hat. Positiv: Besonderes Spiel Design Schöne Grafik Interessantes Waffensystem Witzige Begleiter Nette Rätsel Genialer Erzähler Wenig bis keine Bugs Negativ: Schnelle Monotonie Unübersichtliche Crafting Menü’s (wurde durch Patch etwas verbessert) Unübersichtliche Werte für Waffenbauteile Unwichtigkeit einiger Ressourcen Nutzlose Erweiterungen und Mods Nicht fühlbare Buffs durch Begleiter Künstliches strecken der Zeit durch Ressourcen die auf Zufall basieren Fazit: Ich habe in den Knapp 50 Stunden viel Spaß gehabt vor allem auch da ich es Onstream gespielt habe. Ich finde das System mit dem Zug super Interessant und war auch mein Kaufargument. Die ersten 10-15 waren auch immer durchaus spannend und gut gefüllt mit neuen Sachen. Die Story war auch immer in angenehmen Abständen vorhanden und hat zum Denken angeregt wie es nun weiter geht. Leider gab es da dann relativ schnell einen Cut. Da ich Solo gespielt habe hat sich das natürlich alles ziemlich gezogen. Zu zweit oder in einer vollen Gruppe staucht sich das natürlich alles sehr zusammen auf geschätzte 12-25 Stunden für einen maximal ausgebauten Zug. Die Probleme im Spiel liegen in der Vielfalt. Was als nächstes passiert weis man leider sehr schnell im voraus. Die Rätsel kennt man sehr schnell und unterscheiden sich nur leicht im Aufbau. Dazu hat Voidtrain ein sehr interessantes Modulares Waffensystem was das Craften angeht. Da weiß man leider nur erst was welches Teil bringt wenn man es verbaut hat. Bedeutet man schleppt alles auf den Zug baut es zusammen und schmeißt es dann zu 95% wieder weg weil es nichts taugt. Das liegt aber mehr daran das man Items nicht inspizieren kann um genau werte abzulesen. Das geht nur nach dem Einbau in eine Waffe. Das größte Manko für mich ist das Craftsystem. Viele Ressourcen braucht man nur wenige male und benötigt sie dann nie wieder. Die Craft Menüs sind sehr unübersichtlich obendrauf. Da können wir dann nur hoffen das die nächsten Patches mehr bringen. Dazu sind einige Forschungen für den Zug sehr Sinnfrei. Beispiel warum soll ich mir eine super teure Ramme verbauen wenn sie nur wenig mehr aushält als die kleinere. Zuletzt gehe ich auf die kleinen süßen Rofleemos ein. Ja sie sind knuffig aber zu mehr als im weg herum stehen und in der Nutzung von Sammelstationen bringen sie recht wenig. Die Buffs die sie geben sind kaum merklich. Bei 10% Reduzierte Forschungskosten bekommt man halt nichts von mit. Meiner Wertung ist Somit bei einer 6 von 10. Es hat Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächsten Patches aber ich empfehle jedem die kostenlose Demo vorab zu spielen. Denn zu diesem Zeitpunkt mache es ein Raft und Sunkenland noch besser.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mega Idee, Mega kreative Optionen, Minimale Umsetzung. --------------------------------------------------------------- Also, so sehr ich da schade finde. Aber ich kann dieses Spiel in seinem aktuellen Zustand (14.11.23) nicht empfehlen. Warum? Die Idee hinter dem Spiel ist super, Das aussehen der Welt ist echt schön und kreativ. Aber...... Das Spiel wurde nur auf dem minimal notwendigem Level (im Vergleich zu den Optionen) umgesetzt. Was meine ich damit? Technnisch gesehen ist das hier fast 1:1 Raft. Man fährt (in optional verschiedenen Geschwindigkeiten) immer in eine Richtung, baut sein Floss, ehm Zug, aus, kämpft meist in jedem Level gegen ein und den selben Schwebefisch (selten auch mal gegen ein paar nervige Soldaten (warum?)) und sammelt frei schwebenden Müll ein. Kommt einem bekannt vor, oder? Ja ich weiss, später kommen noch optionale Arenafights mit Schatztruhen dazu oh und es gibt dann noch optionale Rätsel zu lösen. Also Raft mit (später) ein paar Erweiterungen Zu erwähnen wär hier noch, das man nach jedem Level in immer ein und die selbe Bahnstadion kommt, wo man ein paar Gegner (an immer ein und der selben Stelle) tötet. Und da ist das Kernproblem: Es ist immer das verdammt selbe. Selben Gegner, selbe Location, selbe Fahrtrichtung. Man kann den Zug updaten und von der Draisine zur schicken Lokomotove (mehrere Versionen) alles schön umbauen. Aber bis auf den Platzgewinn braucht man das nicht. Weil man fährt eh immer nur "Rollgeschwindigkeit" (Also die minimale Eigengeschwindigkeit), weil man sonst das Loot nicht einsammeln kann. Es gibt schlicht (ausser Langeweile) keinen Grund jemals schneller zu fahren, keine Umweltgefahr, keine Gegner vor denen man fliehen müsste, keine "Gleisbezogenen" Gründe mehr Energie zu brauchen um vorwärts zu kommen. Gleisbezogene Gründe könnten z.b. Berge und Täler sein (Das Gleis schwebt frei im Nichts wäre also kein Problem achterbahnartige Irrsinnigkeiten einzubauen, oder wenigstens realistische Auf und Ab Sequenzen.). Hier könnte man dann gegenbremsen müssen um bei Abwärtsektionen nicht ungewollt schneller zu werden, oder bei Bergen mehr Antrieb benötigen um drüber zu kommen. Aber nein.... Das gleis geht immer brav auf einer Ebene mehr oder weniger gerade aus, Ohne irgend eine Abwechslung (Von Weihen reden wir hier nicht einmal) Ja, daß Zug ausbauen macht Spass, Ja die kleinen Tierchen, die man später findet sind echt knuffelig, ja man kann seine Waffen aus bauteilen (deren Bezeichnung übrigens graueneerregend ist) bauen. Das macht alles eine gewisse Zeit voll Spass, bis man es zum x ten mal gemacht hat und es dann eben immer wieder macht, huiiiii. Fazit: Das Spiel hat eine super Idee, und fast unendlich Optionen daraus was zu machen was besonders wär. Macht es aber leider nicht. Es ist ein schönes Spiel für Leute die gerne ein Gleis basiertes Raft mögen, wo es ruhig zugeht und nicht all zu viel Abwechslung erwarten. Ach ja und auch eine Augenweide für Leute die gerne kreative Landschaften angucken, weil das ist hier wirklich gut, leider is nicht mehr als angucken.... :-(. wer wirklich Ambitionen erwartet, wie eben das echte Abenteuer durch eine aufregende andere Dimension zu reisen (Was das SPiel ja andeuted) wird enttäuscht sein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.