

Warhammer 40,000: Space Marine 2
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Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Warhammer 40,000: Space Marine 2
Als Lieutenant Titus kämpfen Sie in temporeicher Third-Person-Action gegen Tyranidenschwärme. Danach stehen sieben Space-Marine-Klassen sowie wiederholbare PvE- und PvP-Modi bereit. Im dreiköpfigen Belagerungsmodus gilt es, Wellen aus Tyraniden und Chaos abzuwehren und Punkte für Vorräte oder Verstärkung auszugeben. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 84% positiv bei 171.248 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 13,34 €2026-09-09 · AllYouPlayGrundspiel · dieselben Datensätze wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefpreis.Sprachunterstützung
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Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Einzelspieler und Mehrspieler
Die Steam-PC-Version führt Einzelspieler und Mehrspieler sowie Koop und plattformübergreifenden Mehrspieler auf.
Controller
Für die Steam-PC-Version ist vollständige Controller-Unterstützung angegeben.
03Häufige Fragen
Wie funktioniert der Belagerungsmodus?
In diesem Modus für drei Spieler überstehen Sie Angriffswellen von Tyraniden und Chaos. Die Punkte zwischen den Wellen können Sie für Vorräte oder Verstärkung ausgeben.
Kann ich meinen Space Marine anpassen?
Laut Spielbeschreibung gibt es sieben Klassen, Klassen- und Waffenboni sowie freischaltbare Rüstungs- und Waffenoptik.
Wen spielt man in der Handlung?
Die Beschreibung setzt Sie als Lieutenant Demetrian Titus ein, der wieder bei den Ultramarines aufgenommen wurde.
“It finally drops the Warhammer meat-grinder into a real action game; the campaign rips, the content runs thin”
Unser Fazit
A commercial blowout with no suspense to it

Place it in history first. The game detonated at launch: over five million copies sold by late November 2024, and by January 2025 more than six million players had answered the call. Pair that with Metacritic 82 and OpenCritic's 81 Strong tier and it is, without argument, one of 2024's biggest successes. It held a permanent seat in the year's multiplayer conversation, and even losing its category at the awards season did nothing to dent its phenomenon status. None of that was luck. It caught a fanbase that had waited thirteen years and, with catharsis direct enough, pulled in plenty of outsiders too — you do not need to know the lore to grasp, in your first swarm, exactly why this thing is fun. Better still, it refused the live-service capture that swallowed so many of its peers: no aggressive monetisation wall, no progress-blocking grind, just an honest question — would you like to flatten massed enemies with big ranged firepower? — and for a market worn down by chore loops, that directness is its own scarce draw.
Who should buy it, and who should think twice

So who is it for? If what you want is the close-up menace of a heavy-armour frame, the catharsis of ranged-and-melee combat woven together, and a deep reverence for Warhammer's setting honoured on screen, this was built for you — and on that lane it has almost no competition. Flip it around, though, and you need clear eyes: if you are chasing deep builds, a mountain of maps and the kind of grind that holds you for hundreds of hours, the launch thickness will not support that expectation and the progression runs shallow, hitting bottom after a few clears. Mistake it for a long-haul grinder and the gap will sting. It is a clean, ringing haymaker, not a deep well you can drink from for months. The healthiest framing is a brilliant ten-plus-hour campaign plus a live service still growing into itself — so decide whether you want a memorable experience or a long-term home before you commit now or wait for the content to fill out. There is also a quieter third audience worth naming: the lapsed Warhammer fan who fell off the tabletop years ago and just wants to feel, for an evening, like the towering figures on the box art. For that player the campaign alone is the whole purchase justified, and the thin endgame barely registers as a flaw, because they were never going to grind it anyway. Know which of these three people you are, and the buying decision answers itself.
Which version to buy, and whether anything can replace it

On versions, the standard edition already holds the full campaign and the multiplayer suite, which is plenty for almost everyone; the season pass suits only the diehards set on long-term investment who want seasonal content the day it drops. Buy the standard edition first, then judge the roadmap's delivery before deciding whether the pass is worth it — that is the steadier play. Which brings us back to the central question: can it be copied? Not soon. Its hardest card — the Swarm Engine's hundreds-on-screen scale, and the meat-grinder magnitude that flows from it — is something Helldivers 2's top-down co-op simply cannot, by its nature, hand you. Others may build a more intricate co-op shooter, but recreating this up-close, heavy-armour presence inside an action game is something nobody else has yet managed, and the licence that makes it possible is not one a rival can simply pick up off the shelf. That combination — proprietary tech, a beloved setting, and a studio that finally knew what to do with both — is the moat, and moats like that do not get crossed in a single year. On the whole I give it an 8.3: a sequel with obvious gaps that remains, on the lane it chose, very nearly irreplaceable, and a far more confident game than its thirteen-year wait had any right to deliver.
Aktuelle News zu Warhammer 40,000: Space Marine 2
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Nach über einem Jahrzehnt der Vorfreude, zahllosen Gebeten und gelegentlichem Fluchen, hat Titus endlich wieder seine ikonische Rüstung angelegt – bereit, Alien-Horden den Garaus zu machen. Aber die Frage bleibt: Ist es der lang ersehnte Triumph, auf den wir gewartet haben? Oder nur ein weiteres digitalisiertes Blutbad ohne Hirn und Herz? Wir haben uns die heilige Bolter geschnappt und uns in die Schlacht gestürzt. Wehret den Anfängen! Kaum hat man das Spiel gestartet, gibt es keine Zeit für sanfte Einführung oder tiefgründige philosophische Gespräche. Stattdessen bekommst Du eine dicke Bolter in die Hand gedrückt und wirst in eine Armee von Tyraniden geworfen. Der Held unserer Geschichte, Captain Titus, ist der Inbegriff des Space Marine-Klischees: unzerstörbar, zynisch und mit der moralischen Empathie eines Kettenschwerts. Hier wird nicht lange gefackelt – als ob ein Bulldozer gegen eine Horde Wutkranke fährt – rücksichtslos, gewaltig und zu 100% befriedigend. Das Gefühl, wenn Dein Kettenschwert in eine Gruppe Aliens fährt, ist purer Balsam, für die vom Alltag strapazierte, Seele. Strategischer Tiefgang? Vergiss es! Du bist kein Schachmeister, Du bist ein Kriegsinstrument, und Deine einzige Taktik lautet: alles in Sichtweite vernichten. Die kleine subtile Einführung ist dabei keineswegs zu kurz oder lang geraten. Die Story Die Geschichte von Warhammer 40k: Space Marine 2 ist so episch und tiefgründig wie ein Motivationsposter in einem Büro: Sie ist da, aber eigentlich interessiert sie keinen. Captain Titus kehrt zurück, und mit Ihm die alte Weisheit, dass Worte zwar mächtig sein mögen, aber nichts gegen eine gut platzierte Bolter-Salve ausrichten können. Die Tyraniden fressen ganze Welten, der Imperator schweigt wie immer, und Titus tut das, was er am besten kann: alles zerschlagen, was nicht imperial oder nach Xenos aussieht. Tiefgehende Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Dafür gibt’s aber ordentlich was auf die Zwölf – und ehrlich gesagt, ist das genau die Art von Storytelling, die wir verdient haben. Für alles andere, gibt es die Bücher. Der Coop – Gemeinsam schnetzelt sich's besser Was gibt es Schöneres, als eine Horde Xenos in Stücke zu schießen? Genau – das Ganze mit Freunden zu tun. Warhammer 40k: Space Marine 2 liefert uns einen Coop-Modus, der keine großen Reden schwingt, sondern Dich und Deine Kumpels direkt in die Schlacht schmeißt. Hier geht es nicht um ausgeklügelte Taktiken oder kluges Zusammenspiel – es geht darum, wer als Erster "Für den Imperator!" schreit, während er seine Bolter leerballert. Spaß beiseite: Mit zwei weitren Freunden oder Randoms, stürzt Ihr Euch in Missionen die darauf ausgelegt sind, Teamwork zu fördern – zumindest insofern, dass Ihr euch gegenseitig wiederbelebt, wenn einer der Kameraden im Eifer des Gefechts mal das zeitliche segnet. Meine persönliche Empfehlung: Spielt den Coop unbedingt auf dem Schwierigkeitsgrad „Engel des Todes“ (Kampagne) oder „Gnadenlos“ (PvE), denn nur dort kommt der wahre Spaß und die brutale Authentizität des gemeinsamen Schlachtens richtig zur Geltung. Die Monetarisierung – Ein willkommener Nicht-Faktor Kein schamloser Cash-Shop, der Dir das Geld aus der Tasche ziehen will, während Du gerade Aliens zerlegst. Space Marine 2 verzichtet auf Mikrotransaktionen, Booster oder etwaige Bezahlmodelle, die Dir das Gefühl geben, nur halb am Schlachtfeld teilzuhaben, wenn Du nicht ordentlich Kohle locker machst. Hier gibt es nur eines zu tun: Töten und Siege feiern. Wertung Pro: Kampfmechanik, die einen glauben lässt, man sei der Hammer des Imperators Brutale, aber befriedigende Action ohne unnötigen Firlefanz Eine Welt, die sich anfühlt, als wäre sie für den Krieg geschaffen Keine nervigen Mikrotransaktionen, nur reiner Spaß Contra: zu kurze Hauptkampagne für einen Vollpreis-Titel Für Lore-Anfänger durchaus zu viele Fragezeichen Manche Kämpfe können repetitiv wirken, aber dafür gibt's ja das Kettenschwert Fazit – Ein Liebesbrief an das Warhammer 40K-Franchise Warhammer 40K: Space Marine 2 ist nichts für zartbesaitete Gemüter. Es ist ein Spiel, das sich keinerlei Illusionen hingibt und Dir stattdessen genau das bietet, was es verspricht: gnadenlose, brutale und vor allem unterhaltsame Zerstörung. Es ist, als hätte jemand Doom, Gears of War und die düstere 40K-Welt in einen Mixer geworfen und dabei zufällig den Knopf für "episch" gedrückt. Wenn Du also nach einem Spiel suchst, bei dem Du nicht nachdenken musst, sondern einfach nur Tod und Verderben säen willst – herzlich willkommen. Vergiss dabei aber nicht "Führ den Imperator" zu rufen. Hier noch ein kurzes und nettes Video, was das Spiel detailreich beschreibt (Achtung Spoiler): https://www.youtube.com/watch?v=LSM7AF2Rvbc&ab_channel=CarbotAnimations Du findest unsere Reviews hilfreich und willst weiterhin keines verpassen? Dann folge jetzt unserer Kuratorseite um uns zu unterstützen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Space Marine 2 macht spielerisch vieles richtig. Wuchtiges Gunplay, starke Atmosphäre, echtes 40K Gefühl. Genau deshalb habe ich mir die Ultra Version gekauft. Was gar nicht geht, ist die Nummer mit Season Pass 2. Beim Kauf wurde klar kommuniziert, dass alle zukünftigen DLCs in der Ultra Version enthalten sind. Jetzt taucht plötzlich ein weiterer Season Pass auf, von dem vorher nie die Rede war. Das fühlt sich wie ein klarer Wortbruch an. Wenn nach Release neue Monetarisierung nachgeschoben wird, obwohl vorher etwas anderes versprochen wurde, zerstört das Vertrauen. Dann verlieren Premium Versionen komplett ihren Sinn. Gutes Spiel, aber ein extrem bitterer Beigeschmack durch diese Entscheidung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warhammer 40K Space Marine 2 – There is only war Nachdem ich nun sämtliche Missionen des Spiels abgeschlossen habe und mich im PVP verprügeln lassen habe (ich habe aber auch gut ausgeteilt), werd ich erneut meine Eindrücke mit euch teilen. Die Story Planet Kadaku – ein verschlüsselter Notruf wird über einen Cogitator gesendet, Bedrohung – Tyranniden, Strategischer Wert auf Kadaku...Absolut. Die Nachricht wird ausgesendet und nahe Kräfte antworten. Ein Team von Astartes wird ausgesandt um sich der Bedrohung zu stellen... Das Gameplay / Die Spielmechanik Space Marine 2 ist ein Third-Person-Shooter, wo Ihr entweder allein oder in einem Team von 3, durch die Horden von Tyranniden durchschießt oder schlachtet. Als nun Leutnant Titus der Ultramarines wird die Geschichte um Ihn und Ihm herum weiter erzählt und setzt neben durchschlagskäftigen Boltern auch verschiedene Nahkampfwaffen wie Kampfmesser. Ähnlich wie im ersten Teil werdet Ihr von Horden der Tyranniden angegriffen, welche aber nicht nur als Horma/Termaganten auftreten (welche den Großteil des Schwarms ausmachen), sondern auch Tyranniden Krieger und oder andere gefährlichere Aliens auf Euch losgehen. Der Nahkampf von Space Marine 2 wurde hier überarbeitet und es kommt sehr häufig zu Duellen zwischen euch und den größeren Tyranniden. Neben schnellen Schlägen, könnt Ihr starke Schläge austeilen, die euren Gegner betäuben können und euch so etwas mehr Luft zum atmen verschaffen. Sollte dies keine Option sein könnt Ihr auch rennen und Ausweichrollen einsetzen, um so Distanz aufzubauen oder euch aus einer umzingelten Situation befreien. Wer aber den Zweikampf sucht, so bietet euch das Spiel nun die Möglichkeit Attacken zu parieren und zu kontern, sodass Ihr euren Kontrahenten ebenfalls ins Schwitzen bringen könnt um Ihn am Ende seiner Lebensspanne genüsslich aus dem Leben zu treten. Gespielt habe ich mit 2 Freunden auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad und ich muss sagen, dass es deutlich schwerer war als der erste Teil. Kämpfe sind intensiver und man hat weniger Möglichkeiten sich zu heilen. Gerade der Nahkampf ist recht gewöhnungsbedürftig, da man recht schnell zerfetzt werden kann und das kontern echt gelernt sein muss. Nach der Story bietet euch das Spiel eine Parallelstory, die ebenfalls in der Story sich abspielt aber nicht durch Titus`s Squad durchgeführt werden. In diesem PvE-Modus stehen euch nun 6 Klassen, wie der “einfache“ Tactical, Scharfschütze oder dem Bulwark zur Verfügung, die Ihr nach Euren Vorstellungen anpassen könnt und auch im Level aufsteigen. Im fortgeschrittenem Level habt Ihr die Möglichkeit Perks freizuschalten, welche dann mit Währung freigekauft werden müssen. So bieten sich verschiedenste Symbiosen unter den Klassen an, um so auch ein Alleinstellungsmerkmal für die Klassen zu generieren, nicht nur durch Ihre Bewaffnung. Auch eure Waffen können etwas aufgewertet werden, welche Klassenübergreifend (Falls diese Klasse Zugriff hat) sind. Wie Ihr euch auch entscheidet, haben Sie entweder mehr Durchschlagskraft, mehr Munition oder sind einfach präziser. Der PVP-Modus bietet derzeit 3 Spielmodi – Deathmatch, Capture the Flag und King of the Hill, alle teambasiert. Auch hier habt Ihr die 6 Klassen zur Verfügung und eure Astartes können optisch etwas angepasst werden, wobei die Chaos Astartes sehr stiefmütterlich behandelt werden derzeit. Die Modi liefen alle soweit sehr rund, nur finde ich das der Nahkampf etwas lasch erscheint, ich habe sehr häufig das Gefühl, dass ich keinen Schaden mache. Das kommt daher das der Gegner entweder schwer ins Wanken gebracht oder an dem schlechten Trefferfeedback. An sich kommt es dem Space Marine 1 PVP schon gut nahe und wir werden abwarten was noch so kommt. Es ist Crossplay vorhanden, Ihr werdet auch mit euren Leuten Spielen können die das Spiel auf der Xbox oder Playstation spielen. Ich bin auf einige kleine Bugs gestoßen, wie einige Grafik/Soundbugs. Hin und wieder konnte ich keine Eingaben machen, da musste ich des öfteren aus dem Spiel raus und rein Tabben. Ansonsten liefen die Server recht solide, hin und wieder kam es zu kleineren Störungen. Die Steuerung Gespielt wird mit Maus und Tastatur oder wahlweise Controller. Die Standardeinstellung der Tastatur war etwas fragwürdig, ist aber kein Problem da diese geändert werden kann. Es ließ sich sehr flüssig sowohl mit Maus+Tastatur spielen als auch mit dem Controller. Ich empfehle aber dennoch die regulären Eingabegeräte da man einfach präziser ist und ich denke auch schneller reagieren kann, ist aber Geschmackssache. Das Kontern muss hier definitiv gelernt werden, da das Zeitfenster echt knapp ist und das Timing stimmen muss. Der Sound Ein absoluter Ohr-gassmus, Überall wird geschossen, es explodiert was, Bolterfeuer, Kettenschwerter, stampfende Marines, der Ansturm von Tyranniden und dazu diese epische Orchester im Hintergrund. Es trifft Grim-dark genau ins schwarze und man hat nicht das Gefühl man schießt mit Erbsenkanonen….Außer das Astra Militarum natürlich... Die Grafik Space Marine 2 hat einen sehr großen Sprung vom ersten Teil gemacht, sehr schön detailierte Grafiken, Tyranniden sehen super aus und vorallem unsere Astartes. Blut und Schlamm setzt sich an der Rüstung ab, im Hintergrund kommt eine Horde Tyranniden an und man stellt fest „Ohh ****, dass sind echte Gegner!“ die da auf einen zukommen und versuchen die Wände hochzuklettern und kein schön animierter Hintergrund um uns den Krieg so nah wie möglich zu bringen, man ist mitten drin. Mein Fazit Rosarote Brille ab, alles im allem Macht Space Marine 2 sehr viel richtig, ist aber sehr kurz. Nach ungefähr 18 Stunden haben wir bereits alle Missionen abgeschlossen und haben dann nur noch dieselben Missionen fürs aufleveln gespielt. Es gibt noch recht wenig Content fürs Geld wie ich finde und sage daher, dass man auf einen Rabatt warten sollte. Je länger Ihr wartet um so flüssiger läuft auch das Spiel im nachhinein, es muss noch etwas feintuning erleben. Eine Roadmap für kommenden Content ist vorhanden weshalb diese Review hier nur grundlegendes erläutern soll. Alles im allem empfehle ich uneingeschränkt weiter. Wenn euch die Review gefallen/geholfen hat dann folgt doch unserem Reviewprogramm und wenn ihr mir etwas zu dieser Review mitteilen wollt dann schreibt gerne in die Kommentare.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Imperator ist enttäuscht.. Ich war ein großer Fan des ersten Space Marine Teil entgegen der negativen Kritiken die es damals hagelte! Insofern war meine Freude das es eine Fortsetzung gibt sehr hoch! Leider kann ich diesem Spiel dennoch keine gute Bewertung dalassen! Es liegt weder an der Technik noch der Atmosphäre, das ist soweit Top und macht optisch wirklich etwas her. Die Beleuchtung, die riesigen Schwärme , die Kulisse, alles sehr schick..ABER... Diese Spiel schwächelt meiner Meinung nach am Kampfsystem, und das , wo es doch ein Action Game sein soll... Der gesamte Kampf wirkt einfach extrem "schwammig". Man prügelt wie wild, ohne jeden Sinn und Verstand drauf los. Treffer hagelt es von allen Seiten so das mann zeitweise nichts anderes tun kann außer permanent die Leertaste zu spammen. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl irgendwie wirklich Einfluss auf den Kampf zu haben ob man nun gut oder schlecht spielt! Es hagelt einen Treffer nach dem anderen und es gibt eigentlich nichts was man dagegen tun könnte. Gelegentlich, wenn man es denn in dem ganzen Gewusel mitbekommt, kann man mal einen Block raushauen. Hier wirkt das ganze dann auch wuchtig, geht jedoch in dem ganzen durcheinander völlig unter. Ich habe es auf Schwer und Leicht gespielt, und völlig Wurst ob man sich gut oder schlecht anstellt...irgendwie kommt man schon durch! Das erfordert keinerlei Können oder Raffinesse sonder ist schlichtes Tastengehämmere! Beim ersten Teil war auch ordentlich was los auf den Schlachtfeldern, aber wenn ich hier meine Attacken und Finisher gut getimt habe, hatt ich Einfluss darauf wie sich der Kampf entwickelt! Kämpfte ich schnell, nutzte Betäubungsschläge konnte ich länger im Kampf bestehen und letzten Endes den Kampf für mich entscheiden! Hier ist es völlig egal wie ich kämpfe, die Treffer kassiere ich so oder so, dann gibt es alle paar Sekunden mal eine Konterattacke und einen Finisher der sich jedoch extrem schnell abnutzt. Diese Konter sind auch das einzige was man wirklich in der Hand hat. 95% der Treffer kassiert man trotzdem ob man nun geschickt ausweicht oder nicht und am Ende kommt man dann so oder so durch den Kampf ohne eigentlich zu wissen wie! Die Kämpfe sind schlicht viel zu unübersichtlich und man haut einfach wild drauf los mit immer und immer und immer......und immer den selben stumpfen Attacken! Wenn man sich einem größeren Gegner stellt wird man in der Zeit hundert mal von hinten getroffen von Hormaganten die einfach stumpf an deiner Figur "kleben" .Die stehen einfach dumm da und man verliert Leben und Rüstung ohne etwas dagegen unternehmen zu können ! Die Schläge sind extrem unpräzise und gehen allzu oft ins Leere. Der Marine stapft dabei einfach schwerfällig vorwärts und haut ein und dieselbe Kombo nach der anderen raus .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warhammer 40,000: Space Marine 2 kam ganze 13 Jahre nach dem ersten Teil raus und ist meiner Meinung nach, in allen Belangen besser. Die Grafik ist Top, der Sound sehr passend, die deutsche Vertonung gelungen und die Steuerung viel präziser als noch im ersten Teil. Die Story finde ich auch gut. Sie spielt ca. 100 Jahre nach den Geschehnissen vom ersten Teil und wird fortgesetzt. Der Hauptcharakter ist weiterhin Lieutenant Demetrian Titus. Es ist zwar kein muss, aber es empfiehlt sich den Vorgänger vorher zu zocken. Die Spielzeit der Kampagne beträgt, je nach Schwierigkeitsgrad, ca. 10 Stunden. Danach kann man noch am "Ewigen Krieg" (das ist der PVP Modus) oder an Einsätzen (das ist der PVE Modus) teilnehmen. Zusätzlich gibt es noch tägliche und wöchentliche Herausforderungen die man absolvieren kann. Beim Durchspielen der Story hat man (außer ganz am Anfang) immer zwei Begleiter (Bots) bei sich. Die Begleiter kann man durch echte Mitspieler austauschen. Man kann also Solo oder im Koop zocken. Ansonsten gibts noch: -4 Schwierigkeitsgrade -Automatische Speicherung -Fotomodus -Bossgegner -Errungenschaften -Sammelkarten Wer das Warhammer Universum mag und gerne Actiongames zockt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Wer nur die Kampagne (wie ich) zocken will, der sollte sich das Game im Sale kaufen. Für Gamer die auch den PVP und PVE Modus durchsuchten wollen, ist der Vollpreis auch ok.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als langjähriger Warhammer-Fan bin ich eigentlich die perfekte Zielgruppe für Warhammer 40.000: Space Marine 2. Ich liebe das Universum, die Ästhetik, die Brutalität, die schiere Übertreibung des 41. Jahrtausends. Und ja – die Grafik ist wirklich super. Die Umgebungen sehen fantastisch aus, die Rüstungen glänzen, die Tyraniden kommen beeindruckend rüber. Technisch und visuell ist das Ding stark. Leider war es das dann auch schon mit dem Positiven. Inhaltlich fühlt sich das Spiel an wie ein wunderschön gerenderter Korridor-Simulator. Schlauchlevel ohne jede Freiheit, null alternative Wege, null Erkundung. Stattdessen alle paar Minuten die kreative Meisterleistung: „Oh nein, ein Stück Mauer liegt im Weg – bitte X drücken.“ Oder Schrott. Oder ein Container. Oder wieder eine Mauer. Es ist beeindruckend, wie konsequent man jeden Ansatz von Freiheit im Keim erstickt. Die Dialoge? Kann man sich komplett sparen. Austauschbar, flach, ohne echte emotionale Wucht. Dabei lebt das Warhammer-Universum von Pathos, Fanatismus, moralischer Grauzone und epischer Überzeichnung. Hier klingt vieles wie generischer Militär-Funkverkehr von der Stange. So viel Lore – und so wenig daraus gemacht. Spielerisch wird das Ganze nach etwa sechs Stunden erstaunlich monoton. Auf „Schwer“ ist es eher zäh als anspruchsvoll. Hat man das Parier- und Ausweichsystem einmal verinnerlicht, läuft alles nach Schema F. Gegnerwelle, Tür verschlossen, Verteidigungssequenz, weitergehen. Wiederholen. Die Waffen fühlen sich dabei erschreckend ähnlich an. Eine schießt schneller, eine langsamer – das war’s im Wesentlichen. Kaum spürbare Unterschiede im Impact oder in der taktischen Rolle. Man entscheidet nicht strategisch, sondern nach Geschmack. Gerade im 40k-Universum mit seinen ikonischen Boltern, Plasmas, Meltern etc. hätte man viel mehr Tiefe erwarten können. Und wie viel Potenzial hier verschenkt wurde, ist eigentlich das Frustrierendste: Ein Skilltree mit unterschiedlichen Finisher-Varianten? Fehlanzeige. Spezialisierung auf Nahkampf-Berserker oder taktischen Fernkämpfer? Fehlanzeige. Wirklich spürbare Build-Entscheidungen? Fehlanzeige. Mal einen Panzer oder einen Mech steuern? Wäre naheliegend – gibt’s nicht. Mit einer ganzen Armee vorrücken und echtes Kriegsgefühl erleben? Leider auch nicht. Statt epischer Schlachten fühlt man sich oft wie in einem sehr hübschen Diorama, in dem man strikt auf Schienen durch die Szenerie geführt wird. Das Universum schreit förmlich nach Größe, Chaos und Eskalation – bekommen tut man sauber inszenierte, aber spielerisch brave Sequenzen. Unterm Strich bleibt ein grafisch beeindruckendes, aber designtechnisch extrem konservatives Actionspiel. Als Warhammer-Fan tut es fast ein bisschen weh, weil man ständig merkt, was alles möglich gewesen wäre. So viel Potenzial – und so wenig Mut, es auszuschöpfen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
~ SCHWIERIGKEIT ~ 🔲 Meine 90-jährige Oma könnte es spielen ✅ Einfach ✅Normal ✅ Schwer ✅ Dark Souls ~ GRAFIK ~ 🔲 MS Paint 🔲 Schlecht 🔲 Meh 🔲 Grafiken spielen in diesem Spiel keine Rolle 🔲Gut ✅ Schön ✅ Meisterwerk ~ MUSIK ~ 🔲 Schlecht 🔲 Nicht besonders 🔲 Gut ✅ Schön ✅ Meisterwerk ~ GESCHICHTE ~ 🔲 Dieses Spiel hat keine Geschichte 🔲 Als würde man Temple Runners für die Geschichte spielen 🔲 Es ist für die Leute da, die es wollen ✅Gut geschrieben ✅ Epische Geschichte ~ PREIS ~ 🔲 Kostenlos 🔲 Unterbewertet ✅ Perfekter Preis ✅ Könnte billiger sein 🔲 Überteuert 🔲 Komplette Geldverschwendung ~ ANFORDERUNGEN ~ 🔲 Sie können es mit einer Mikrowelle betreiben 🔲 Durchschnitt ✅ High End ✅ NASA-Computer ~ LÄNGE ~ 🔲 Sehr kurz (0 - 2 Stunden) ✅ Kurz (2 - 15 Stunden) ✅ Durchschnitt (15-50 Stunden) 🔲 Lang (50-90 Stunden) 🔲 Extrem lang (90-110 Stunden) 🔲 Kein Ende Story geht so um die 6-8 Stunden, hat aber noch Multiplayer/COOP (je nachdem wie sehr man sowas feiert ~ SPASS ~ 🔲 Ich würde lieber zuschauen, wie Farbe trocken wird 🔲 Schwer zu genießen 🔲 Wiederholung 🔲 Eigentlich ziemlich amüsant ✅ Die Art von Spaß, an die Sie sich erinnern werden ✅ Fahrt deines Lebens ~ WIEDERHOLBARKEIT ~ 🔲 Es ist eine einmalige Erfahrung 🔲 Nur für Erfolge 🔲 Wenn Sie einige Monate / Jahre warten ✅ Auf jeden Fall 🔲 Unendlich wiederholbar ~ KAUFWERT ~ 🔲 Nein 🔲 Warten Sie auf den % Verkauf ✅ JaMehr anzeigenWeniger anzeigen
Und weider das nächste Hypespiel. Positiv: +geile Grafik & Sound +cooles blood gore +richtig coole Kampagne +keine Abstürze oder bugs bei mir Negativ: -Kampange in ca. nur 5-6h durch -Multiplayer mit nur 6 Karten, die teils viel zu lange gehen(+-40Minuten je nach Schwerigkeitsgrad), weswegen alle nur die selbe Mission(2) stumpfsinnig grinden -Die "Belohnungen" beim Level up sind echt mager (keine Tiefe in Waffen-Skillung und Skillbaum) -Es gibt keinen Loot -Die Skins sind lachhafte Kleinigkeiten, bissel Farbe ändern und hier und da ein Emblem mehr auf der Schulter -Das Kampfsystem ist grotten schlecht! Es sieht zwar am Anfang recht cool und fetzig aus, aber es stellt sich schnell als stumpfes Tastengekloppe heraus. Oft wird man von allen Seiten umzingelt und außer Space bekommt man keinen Skill oder Konter durch, weil man andauern unterbrochen wird, besonders im hohen Schwerigkeitsgrad. Es ist ein "Finisher-Roulette Spiel". Finisher geben dir Rüstung zurück und währen man diesen ausführt ist man schadensimmun. Bedeutet gerade im hohen Schwerigkeitsgrad, wo Muniton rare ist, muss man sich in den Nahkampf stürzen und hoffen, dass man sich von einem Finisher zum anderen hangeln kann. Ist mal kein Finisher garde möglich, so ist man ratz fatz Tyranidenfutter. -Sehr grind lastig mit immer den selben Missionen und Mobs -Sehr nerviges Matchmaking, kann schon mal lange dauern, wenn Host nicht connecten kann, oder doppelte Klassen sind und keiner wechseln will, oder Host wechselt, oder die Server ausgelastet sind. -lange Ladezeiten -Nur 3er Teams möglich -Die "Basis" besteht nur aus 3 Räumen -einige Fehler in der Lore -es wird sehr schnell langweilig Für 60€ ist es einfach zu wenig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Space Marine II (v5.1) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3391771147 POSITIVES + Warhammer 40K + wahlweise 2K oder 4K (kostenloses DLC) und Ultrawide-Unterstützung + NVIDIA DLSS3 oder AMD FSR3, beides für TAA und Hochskalierung + viele, sehr gut gemachte Zwischensequenzen + Unmengen an hochwertigen grafischen Details + super Performance trotz gewaltiger Gegnermassen (mit einer GeForce 4080) + sehr gute Animationen + bombastische Kulissen und Inszenierungen + großartige, deutsche Vollvertonung + viele Kommentare der NPCs in der Nähe, die die jeweilige Atmosphäre gut unterstreichen + Audio-Datenblöcke die unterwegs gefunden und abgehört werden können + bombastische Soundtracks + Leichte Kombos, Schneller Schlag, Frontkick, Schulterstoß, Stampfangriff, Wirbelhieb + ultrabrutale Finisher (die sich aber auch recht bald wiederholen) + Boltpistole, Plasmapistole, Schwere Boltpistole, Boltkarabiner, Boltgewehr, Sturmboltgewehr, Schwerer Bolter, Melter, Plasmabrenner, Scharfschützengewehr, Pyroblaster + Splitter-, Schock- und Meltergranate + Kampfmesser, Kettenschwert, Energiehammer, Energieschwert + Sprungmodul inklusive Sprungattacke + wuchtige Kämpfe + ohne Ende Blut für den Blutgott; der Mantel ist dabei stets schön zugesaut + Fotomodus + „Einsätze“ PvE in dem man die Nebenmissionen des Kampftrupps Talasa und Veridian spielt; dort kann man auch seine Rüstung und Waffen anpassen und 6 unterschiedliche Klassen spielen, sowie auch Perks wählen (spielerisch sind diese Missionen aber der Hauptkampagne sehr ähnlich und genauso geradlinig; man sieht nur teilweise andere Locations und muss etwas andere Aufgaben erfüllen) + „Ewiger-Krieg“ PvP mit drei Spielmodis https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3395761359 NEGATIVES - Zustimmung einer Endbenutzer-Lizenzvereinbarung wird zwingend vorausgesetzt ohne die man nicht spielen kann - Datenerhebung muss auch zwingend zugestimmt werden - ständiger Hinweis bei Spielstart, dass noch EPIC-Online Dateien fehlen (ein EPIC-Store Accaunt wird nicht benötigt) - statische und geradlinige Spielwelt (sprich Schlauchlevel) - keine Interaktionsmöglichkeiten mit der Umgebung, wie z.B. stationäre Geschütze, Aktivierung von Annäherungsminen und auch keine Angriffsbefehle für das Astra Militarum oder dergleichen - kaum Umgebungszerstörung - vorgegebenes Team der immer gleichen zwei Zusatzbegleiter - kein leveln, steigern von Fähigkeiten und auch kein optisches anpassen des Charakters im Hauptspiel - keine richtig schweren Waffen wie klassische Laserkanonen, Raketenwerfer oder etwas Minigunartiges - leider auch kein Schild, Energiefaust oder Energieaxt (zumindest nicht im Hauptspiel) - träges und eingeschränktes Gameplay und eher unpräzises Gunplay - Anvisieren mit der Waffe konnte ich in Videos zwar sehen, aber die von mir zugewiesene Taste blieb diesbezüglich leider ohne Funktion(!); sprich ich musste das Spiel ohne genaues Zielen durchspielen - Blut sieht nicht selten etwas unecht, zu dickflüssig und zu glänzend aus - etwas platte und viel zu geradlinige Geschichte ohne eigene Entscheidungsmöglichkeiten - kurze Spielzeit von etwa 8-12 Stunden je nach Spielweise und Schwierigkeitsgrad (wobei das Gameplay aber auch nicht über viel mehr Spielzeit getragen hätte) - viel Grind im Koop https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3395826623 FAZIT Man verkörpert Captain Titus von der Deathwatch, der dann aber recht schnell zum Lieutenant der Ultramarines degradiert wird. Gekämpft zusammen mit zwei Bots gegen die Invasion der Tyraniden und später auch gegen verdammte Heretiker und schließlich auch gegen richtige Chaos Space Marines. Hier habe ich noch ein paar andere Verräterorden als Gegner vermisst, für mehr Abwechslung. Vor allem, da die Modelle ja im Multiplayer bereits existieren. Man spielt dieses Spiel wegen seiner tollen Inszenierung, bombastischen Gewalt und weil es eben Warhammer 40K ist, aber leider nicht wegen seines tollen Gameplays. Dieses ist leider zu stumpf und geradlinig. Zu gerne hätte ich mal einen Dreadnought, Transporter, Panzer oder gar ein Gunship gesteuert. Aber leider ist man stets nur zu Fuß oder immerhin mit Sprungmodul unterwegs. Ich bin nur einmal durch den Boden gebuggt. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich da echt seltsam auf eine Kante gesprungen bin. Ansonsten hatte ich keine Bugs und auch kein Ruckeln. Trotz seiner Stumpfheit macht es dennoch mega viel Laune und ich wurde stets sehr gut unterhalten. Und deshalb vergebe ich auch einen Daumen nach oben, und weil der Imperator es so will! Zitat: „Was ist ihr Handwerk? Mein Handwerk ist der Tod. Was ist ihr Schwur? Mein Schwur ist ewige Treue.“ Danke an den User Shadow-Fox, der mir dieses tolle Geschenk gemacht hat. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein wirklich gutes und vom Schwierigkeitsgrad knackiges Game mit ner schönen Lernkurve. Auch für Feierabend Spieler gut geeignet und immer genau richtig vom Stresslevel Jetzt nicht mehr! Danke an die Entwickler für diesen tollen Patch. Ich weiß nicht wer hier gesagt hat das Spiel sei zu leicht oder langweilig. Eine neue Schwierigkeitsstufe zu bringen hätte eigentlich reichen müssen. Da können sich die Profis ja dann austoben. Mir ist nicht klar warum das ganze Game schwerer gemacht wurde. Seit dem Patch nur noch FrustMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
