

Warhammer 40,000: Boltgun
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Warhammer 40,000: Boltgun
Als Space Marine Malum Caedo kämpfst du dich in diesem rasanten Retro-Ego-Shooter durch Graia, eine von Chaos überranntes Forge World, und suchst ein Fragment einer geheimnisvollen Energiequelle. Mit Schusswaffen, Kettenschwert und Granaten stürmst du pixelige Schlachtfelder; ein Hordenmodus bietet endlose Gegnerwellen. Steam-Spielerbewertungen: 90% positiv bei 15.826 Rezensionen. Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,95 €2025-11-25 · GOGBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielweise
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung.
Sprache
Oberflächen und Untertitel sind unter anderem auf Deutsch verfügbar; die vollständige Sprachausgabe ist Englisch.
03Häufige Fragen
Worum geht es?
Du spielst den Space Marine Malum Caedo auf dem Forge World Graia und suchst ein Fragment einer Energiequelle.
Gibt es einen Hordenmodus?
Ja. Ein kostenlos verfügbarer Hordenmodus stellt endlose Gegnerwellen in den Mittelpunkt.
Welche Waffen gibt es?
Du kämpfst mit Schusswaffen, Kettenschwert und Granaten und kannst unter anderem Schrotflinte, Melter und Schweren Bolter freischalten.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Es ist 2023. Du hast dich auf ein Spiel gefreut. Du kaufst es am Release Datum. Du lädst es runter. Du startest es. Es läuft. Es ist fertig. Es ist spielbar. Allein für die Erfahrung war es das wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hmm, das war wirklich durchgehend an der Grenze zwischen einer positiven und negativen Bewertung. Ist die Definition von einem 6/10 average Boomer Shooter, der 40k Flair konnte nicht wirklich lange das Gewicht tragen. Waffen sind "okay" - der Bolter ist natürlich fantastisch, aber abgesehen von dem Ding und der Grav Gun ist alles andere ziemlich lahm zu spielen. Das wär ja okay, wenn das Encounter Design wirklich Spaß machen würde.. Aber da ist das Problem.. von 24 Levels hat exakt 1(!!) wirklich Spaß gemacht (die gigantische Aufzugsplatform) - der Rest war einfach unfassbar öde und so gut wie jedes Level hat sich vieeel zu lang gezogen. Keine interessanten visuellen Highlights, so gut wie nie wirklich gute Arenen und vieeel zu wenige Gegnertypen und immer wieder die gleichen Bosse, einfach alles "meh" In einem 40k Game erhoffe ich mir den düsteren Flair, gigantische Megastrukturen und vorallem.. Atmosphäre, aber davon gab es irgendwie einfach mal gar nichts. Ist wirklich kein schlechtes Game, aber ich sehe absolut keinen Grund warum man das gespielt haben sollte - Selbst als 40k Fan gibt es hier meiner Meinung nach nicht wirklich was zu sehen. Das könnte genau so gut auch einfach irgendein x-beliebiger Quake Klon von 2002 sein, nur hatten die meistens wenigstens interessante Level-ideen und teilweise beeindruckende visuals. 6/10 - Definition von "meh"Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Für den Imperator!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warhammer 40K - Boltgun (v1.22) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3333579000 POSITIVES + Warhammer 40K + übertriebener Splatter + diverse Waffen wie das Kettenschwert, der klassische Bolter, Schrotflinte, Plasmawerfer, Schwerer Bolter, Granatwerfer, Flammenwerfer, Volkite Kanone, Grav Kanone + sehr nützlicher „Navigator“ (Taste N), zeigt einem notfalls den Weg durch die irrgartenartigen Level + verhöhnen der Gegner + Geheimnisse https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3333599721 NEGATIVES - Pixel-Grafik - wenn man nah ran geht, werden die Pixel nicht nur Daumengroß, sondern schon fast so groß wie eine Kinderfaust - keine 3D-Modelle, sondern sich peinlich mitdrehende Gebilde mit kaum Animationen - Vertonung nur in Englisch - stumpfsinniges Geballer gegen immer mehr Gegnerhorden - die immer wieder benötigten Schlüssel nerven sehr schnell - bestimmte Türen gehen erst auf, wenn alle Gegner besiegt sind, was maximal dumm und unsinnig ist - Bewegungsabläufe sind viel zu schnell für einen Space Marine in Servorüstung (Space Hulk: Deathwing fühlt sich da realistischer an) - der ganze Bildschirm liegt voll mit kleinen Items, die dann gerade mal +2 Leben geben (von wohlgemerkt 250) oder +2 Rüstung, statt 9/10 davon zu streichen und dann einfach die Boni höher ausfallen zu lassen (ich kann mich an kein Spiel der 90er erinnern, in denen man das so dermaßen übertrieben hätte) - keine Karte - Servoschädel-Begleiter spawnt stets aus dem Nichts - außer dem besagten passiven Servoschädel, keine Begleiter im Spiel, auch keine zeitweiligen Hilfstruppen oder dergleichen - Leveldesign aus der Spielehölle in dem man schnell die Orientierung verliert und in dem auch vieles irgendwie gleich aussieht - fehlende Geschichte, trotz des großen Warhammer-Universums - Navigator funktioniert nicht immer korrekt - unfassbar stupides Gameplay https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3334094837 FAZIT Boltgun von Mitte 2023 ist ein klassischer Retro-Boomer-Ego-Shooter im Stil der 90er. Und ich hätte damit auch grundsätzlich kein Problem, außer dass es hässlich wie ein Nurgling ist, aber selbst damals hatten gute Spiele mehr Inhalte und eine Story. Man verkörpert Malum Caedo einen Space Marine der Ultramarines, der von der Inquisition auf die Fabrikwelt Graia geschickt wird, wo Techpriester einen Warpriss öffneten durch den die Mächte des Chaos eindringen konnten. Schon direkt bei der Landung wurde sein komplettes Squad bis auf ihn getötet. Und ab da beginnt auch die Qual für den Spieler. Das Spiel fühlt sich nach einer Handvoll Missionen schnell an wie Zeitverschwendung und man zwingt sich eher es weiterzuspielen. Das ständige Suchen von Schlüsseln und immer die gleichen, intelligenzlosen Gegnerhorden nerven irgendwann nur noch. Für mich war spätestens an dem Punkt das Spiel beendet, an dem offenbar der Navigator verbuggt war und ich nach einer Stunde Rumgelaufe immer noch nicht den benötigten Schlüssel finden konnte. So ein Haufen Mist gehört in den Warp. Der Imperator würde dieses Spiel als Häresie bezeichnen und die Entwickler ein Dasein als Servoschädel fristen lassen. Von mir, der ich sogar ein Fan von Warhammer-40K bin, daher leider einen Daumen nach unten. Spielt lieber Space Marine 2. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
„Vernichtet für den Imperator die Horden des Chaos und die Ketzer mit einer Vielzahl an Waffen und taucht euren Monitor in Unmengen Pixelblut in diesem schnellen und kompromisslosen Shooter.“ Story Die Story schließt an das 2011 erschienene Warhammer 40k : Space Marine an, ohne jedoch eine enge Verzahnung oder Ähnliches zu schaffen. Auch euer Space Marine ist ein anderer, ihr spielt nicht Cpt. Titus aus o.g. Spiel. Die heilige Inquisition schickt euch, einen Space Marine, welcher dem Orden der Ultramarines angehört, auf die Schmiedewelt Graia. Dort wurde ein Warpriss geöffnet, welcher es den Mächten des Chaos erlaubt, in die Welt einzudringen und diese zu attackieren. Eure Aufgabe besteht also darin, die Chaoshorden zurückzuschlagen und den Riss wieder zu schließen, um die Gefahr für Graia endgültig zu bannen. Fortan schlachtet ihr euch durch Horden von Chaosmonstern und Ketzern, welche ihr mit einer Vielzahl an Waffen im wahrsten Sinne des Wortes auseinandernehmt, doch dazu später mehr. Gameplay Um das Gameplay besser beschreiben zu können, habe ich mich dazu entschieden, eine Untergliederung vorzunehmen: Die Spielwelt Wie bereits erwähnt handelt es sich bei dem Planten Graia um eine Industriewelt, wodurch ihr sehr häufig in Innenbereichen unterwegs seid und dort eure Gegnerhorden vernichtet. Gelegentlich gibt es auch mal einen kleinen Ausflug in einen Außenbereich, allerdings sind dies keine Open World Bereiche oder Ähnliches sondern trotz allem klassische Schlauchlevel. Im späteren Verlauf der Story verschlägt es euch dann noch auf eine Raumstation, allerdings befindet ihr euch meinem Empfinden nach, doch mehr auf dem Planeten und somit in den dort befindlichen Industrieanlagen. Habt Ihr also eine Mission erfolgreich abgeschlossen, kommt eine kurze Zusammenfassung der Mission, in welcher ihr sehen könnt, wie viele Gegner ihr vernichtet und wie viele Secrets ihr gefunden habt, bevor es in die nächste Mission bzw. den nächsten Schlauchlevel geht. In seinem Design trifft das Spiel den Warhammer 40k Charme perfekt, alles in der Welt wirkt irgendwie schwer, mächtig und bedrückend; allerdings im positiven Sinn. Die Atmosphäre ist bedrückend, die Chaosverseuchung stellenweise sehr gut sichtbar und inszeniert und der Soundtrack absolut stimmig. Die Missionen bzw. Kapitel Ihr hangelt euch also von Mission zu Mission, wobei diese storytechnisch nicht wirklich zu erwähnen sind. In aller Regel müsst ihr lediglich einzelne Schlüsselkarten finden, um weitere Türen zu öffnen und voranzukommen. Dabei sprengt, schießt und sägt ihr euch dann einfach durch die Horden des Chaos, das ist ja selbstverständlich. Nach einigen Missionen erscheint dann auch ein „Endboss“ des Abschnitts, welcher euch einen netten Schlagabtausch bietet, mehr aber auch nicht. Insgesamt ist das Spiel in drei Kapitel aufgeteilt, welche jeweils neun Missionen zu bieten haben. Gunplay Machen wir es kurz: hier scheppert es wirklich an allen Ecken und Kanten. Euch stehen insgesamt acht verschiedene Waffen zur Verfügung, inklusive dem berüchtigten Kettensägenschwert sowie einigen unterschiedlichen Granaten. Alle Waffen fühlen sich mächtig und brutal an, die Schusswechsel spielen sich rasant und sehr direkt wodurch ihr keine Deckung suchen müsst sondern ständig nur um springen und rennen bzw. dashen seid, und dabei niemals den Finger vom Abzug nehmt. Weiterhin findet ihr regelmäßig verschiedene Power-Ups, welche euren Waffen einen vorübergehenden Bonus geben (Brandmunition usw.). Eure Gesundheit und Rüstung stellt ihr durch kleine Ampullen oder Fragmente her, die regelmäßig in der Welt verteilt sind und auch stellenweise in großen Arenakämpfen, nachspawnen. Gewaltdarstellung Auch hier kann man es kurz machen; Boltgun richtet sich klar an Erwachsene Spieler. Es fließt literweise Pixelblut, Gegner platzen, wenn ihr aus kürzester Distanz mit eurer Schrotflinte auf sie schießt oder gar mit dem Kettensägenschwert zerlegt. Gleiches gilt für Gegner, die bereits tot auf dem Boden liegen; selbstverständlich habe ich das nur zu Reviewzwecken getestet *hust* Aber genau das ist eben das Warhammer Universum und Setting; brutal, schonungslos und ganz und gar nicht zimperlich. Pro & Contra des Gameplays Pro: Hervorragendes Gunplay Schnelles, blutiges und kompromissloses Gameplay viele unterschiedliche Waffen sehr schicke Pixelgrafik tolle Atmosphäre im Bereich Design und Sound Power-Ups, die einen extra Wumms reinbringen Gutes Gegnerdesign Angenehme Schwierigkeitsgrade Wer möchte, kann extra Geheimnisse finden. Contra: Keine Map, wodurch manchmal das aktuelle Missionsziel oder überhaupt der Weg dorthin schwer zu erkennen ist Story ist mehr oder weniger belanglos Gegner und Bosse wiederholen sich ab einem bestimmten Zeitpunkt regelmäßig, was gerade bei den Bossen negativ auffällt Feedback bei eingestecktem Schaden und niedriger Gesundheit könnte besser ausfallen; ich bin gelegentlich gestorben, ohne dass ich überhaupt bemerkt habe, wie viel Schaden ich gerade kassiert habe. Keine Upgrade Möglichkeiten für Waffen (mir persönlich egal, aber für den ein oder anderen womöglich ein Wehrmutstropfen). Steuerung Die Steuerung per Maus + Tastatur ist schnell und direkt. Ihr springt, rennt, dasht und feuert aus allen Rohren, und das fühlt sich sehr gut und angenehm an. Controllersupport besteht ebenfalls, allerdings habe ich diesen nicht getestet und kann dazu leider nichts sagen. Sound Die Soundkulisse ist stimmig und angenehm. Die Waffen haben einen glaubhaften und schweren Sound, getroffene Gegner platzen mit einem entsprechenden, klebrigen Sound und zaubern euch damit immer wieder ein kleines schmunzeln aufs Gesicht. Grafik Die Pixelgrafik ist hervorragend umgesetzt, man erlebt ein klassisches Retro Gefühl beim zocken ohne dass jedoch der Eindruck entsteht, das Spiel hätte tatsächlich ein gewisses Alter. Die Gore Effekte sind ebenfalls beeindruckend, was den ohnehin sehr stimmigen Gesamteindruck weiter abrundet Bugs & Ähnliches Probleme sind mir in meiner bisherigen Spielzeit nicht aufgefallen. Fazit Ihr bekommt mit Warhammer 40k: Boltgun einen richtig guten Retro-Shooter ohne jeglichen Schnickschnack oder Komfort. Waffe laden, rennen, schießen, nachladen, erfreuen dass euer Gegner gerade in einer großen, roten Wolke explodiert ist, und erneut Waffe laden. Die Pixelgrafik ist wirklich hübsch gemacht, die Waffensounds stimmig und die Atmosphäre durchaus gelungen. Zwar befindet man sich durchgehend in absoluten Schlauchleveln und der Übergang zwischen den Missionen oder Kapiteln könnte besser inszeniert sein, aber für einen klassischen Old-School-Shooter gibt das in meiner persönlichen Wertung keinen nennenswerten Abzug. Wer also Warhammer liebt, auf Shooter steht und kein Problem mit Pixelgrafik hat, sollte dir definitiv einen Blick riskieren. Zur Not wartet auf einen Sale und schlagt dann zu. Denkt immer daran: Für den Imperator ! Falls Dir die Review gefallen hat, lass gerne einen Daumen nach oben da und folge uns und werde Teil der German_Gamer_CommunityMehr anzeigenWeniger anzeigen
Boltgun ist ok, aber beileibe kein Hit. Und das liegt vor allem an seinen Designentscheidungen. Außer gegen menschliche Gegner, fühlt sich jede Waffe irgendwie schwach an. Auf die meisten Gegner muss man sekundenlang draufhalten und teilweise sogar Zwischendurch nachladen. Ja, es gibt auch stärkere Waffen, für die findet man aber kaum Munition, während man für andere Waffen damit zugeschüttet wird, man aber kaum etwas davon einstecken kann. Das Kettenschwert ist außer für den letzten Streich bei einem Gegner oder, wiedereinmal menschlichen Gegnern, kaum zu gebrauchen, da es zu wenig Schaden macht und man danach offen vor dem Gegner steht. Ich spiele auf dem Schwierigkeitsgrad "Schwer". Im "normalen" Verlauf des Levels schwankt man immer wieder zwischen Langeweile und leichter Herausforderung.......aber wehe es steht ein Purge-Event oder ein Bosskampf an......dann scheißt das Spiel einen mit Gegnern zu dass man vor lauter Beschuss auf dem Monitor kaum noch was sehen kann. Ab diesem Moment ist es dann vorbei mit taktischem Gameplay, ab jetzt ist nur noch Trial & Error angesagt, da die Gegner, wenn sie denn mal Treffen, Schilde sowie Gesundheit dermaßen schnell abziehen, das man ständig durch den Raum hetzt um etwas Heilung zu finden. Ach und hatte ich schon erwähnt, dass Gegner auch gerne mal in euren Rücken teleportiert werden? Und warum zum Teufel verliere ich ab und zu von Level zu Level meine Waffen? Vergisst der die auf dem Klo, oder wie? Ich habe nix gegen ein schweres Spiel mit vielen Gegnern, siehe meine 1000h Vermintide 2, aber Boltgun fühlt sich in diesen Momenten einfach nur unfair an. Eigentlich ist Boltgun kein schlechtes Spiel, aber solche Moment vermiesen mir dann einfach den vorangegangenen Spaß. :-(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die tolle Atmosphäre, das schnelle Gameplay gepaart mit dem guten Retro Soundtrack machen diesen Retro-Shooter im Warhammer 40k Universum wirklich empfehlenswert. Worum geht es in Boltgun: Als Space Marine der Ultramarines schießt und schlägt man sich auf der Schmiedewelt Graia, nach einem Notruf einer Inquisitorin des Ordo Malleus, durch Horden von Kultisten, Chaos Space Marines und Dämonen. Man rückt den Ketzern mit allerlei Waffen auf den Leib, angefangen mit dem Kettenschwert, Bolter, Schrottflinte, Plasmawerfer, Schwerer Bolter und Melter. Dazu gibt es noch 3 verschiedene Granatentarten. In den Missionen, die in 3 Kapitel aufgeteilt sind, gibt es es noch „Geheimisse“ zu finden, die verschiedene Boni, wie kurzzeitig bessere Munition oder „kein Nachladen“ verleihen. Dies lädt ein wenig zum erkunden der Gebiete ein. Insgesamt merkt man, als Fan von Warhammer 40k, wie viel Liebe zur Lizenz in Boltgun steckt. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung, sowohl für Retro-Shooter Fans und vorallem für Warhammer Fans. Für den Goldenen Thron! Der Imperator beschützt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
An sich ein sehr gutes Spiel mit viel geilen Waffen die sich gut anhören :) davon könnte sich der Vorgänger Deathwing von 2016 und Darktide eine große Scheibe abschneiden. Hier macht es ordentlich rums wenn die Waffen sprechen und die Gegner zerstückeln. Über die Grafik kann ich mich nicht beschweren da es von Anfang an jedem klar sein muss das es in einer Retro Grafik abgespielt wird. Level sind schön abwechslungsreich aber so groß und manchmal verwirrend wie ein Labyrinth -.- Ich finde es sehr genial das man beim laufen die schweren Schritte seines Space Marines hört und das wenn man nicht zockt aber das Spiel weiter läuft, der Space Marine ein Buch rausholt und somit sich die Zeit vertreibt. Jetzt kommt das was dafür gesorgt hat das das Spiel eine schlechte Bewertung bekommen hat von mir. Also bei dem Preis kann man echt nicht jammern aber !!! ABER !!!! ich habe GANZE 22 Stunden gebraucht um dieses Spiel durch zu spielen !!! Jedoch lag es nicht daran das ich auf Schwer gespielt habe. Ich bin eigentlich immer sehr gut vorangekommen im Gegensatz zum Vorgänger Chaos Gate wo ich nicht mal auf Leicht das Spiel durchspielen konnte. Es lag einfach daran das die Level später einfach so groß sind und das man sich in Maps wo man sich in Städten oder im Raumschiff befindet, wo ALLES GLEICH AUSSIEHT !!!! einfach ständig verirrt !!!!!!!! DAS SPIEL BESTEHT NUR AUS STUPIDE RUM GEBALLER UND SCHLÜSSEL SUCHEN FÜR DIE NÄCHSTE TÜR UND DAS GANZE 22 STUNDEN !!! OHNE STORY !!! Achja die Story besteht darin Befehle für eine Mechanicus Priesterin aus zu führen der ein verdächtiges Verhalten auf der Welt Gaja aufgefallen ist das wars. Im Spiel gibt es maximal nur 3 Stellen wo eine kurze Cut Scene von ihr vorkommt. Am Anfang in der Mitte und ganz am Schluss -.- ALTER ES GIBT INSGESAMT 61 !!!! 61 !!! WARHAMMER 40K BÜCHER !!!! WARUM KRIEGEN DIE DAS NICHT HIN ETWAS STORY DAVON INS SPIEL EIN ZU BAUEN !!! 5 bis 8 Stunden hätten echt gereicht für mich ohne Story ........ ab dann wurde es eine Qual und ich wollte es einfach nur durchspielen. Es hat nicht mehr aufgehört und der einzige Begleiter ist ein Servoschädel der die ganze Zeit unötig aus dem unsichtbarkeits Modus spawnt und von mir beschossen wird weil ich denke es ist ein Gegner !!! Es hilft mir auch nicht wirklich bei der Wegfindung sondern bemerkt z.b nur wenn ich mich verirrt habe -.- toll danke weiß ich bereits selber das ich den Weg nicht gerade finde und mal wieder eine halbe Stunde brauche um den Pfad zu finden ( ist bis zu 8 mal vorgekommen das ich mich heftig verirrt habe ). Also wie gesagt die hätten das Spiel einfach viel kürzer halten sollen da es einfach keine Story hat und einfach nur geballere ist ohne Verbündete. Man ist die ganze Zeit mit diesem Servoschädel alleine -.- . Sonst hätte ich dem Spiel für diesen fairen Preis eine gute Bewertung gegeben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Toller First-Person-Shooter der alten Schule, der von Anfang bis Ende Spaß macht und einen tollen Hordenmodus bietet. Klare Empfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pros: - game has no obvious bugs - nice idea with the pixel style and the configuration of it Cons: - unbalanced, even on medium - enemies are bullet sponges - weapons don't do enoug damage - some areas are way too large and obfuscated, this game is missing a map - some levels have barely enough items to reach the end, others have more than enoughMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.