

Warhammer 40,000: Inquisitor - Martyr
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





















01Über Warhammer 40,000: Inquisitor - Martyr
Im Caligari-Sektor kämpfen Inquisitoren in einem düsteren Action-Rollenspiel gegen das Chaos. Wähle eine Klasse und Spezialisierung, erfülle Missionen und kämpfe in taktischen Gefechten mit Deckung und zerstörbarer Umgebung. Steam-Spielerbewertungen: 76% positiv aus 19.587 Bewertungen. Auf Steam für Windows verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 2,44 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Solo und Koop
Die Steam-PC-Version bietet eine Einzelspieler-Kampagne und Koop-Missionen für bis zu vier Teammitglieder. Volle Controller-Unterstützung ist angegeben.
Sprache und Audio
Als unterstützte Oberflächensprachen sind Englisch und vereinfachtes Chinesisch aufgeführt; vollständige englische Sprachausgabe und Untertitel sind angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt die Kampagne?
Die Geschichte führt durch den Caligari-Sektor und eine von Geheimnissen umgebene Festungs-Klosteranlage.
Welche Figuren kann ich spielen?
Zur Auswahl stehen mehrere Inquisitor-Klassen und Spezialisierungen, darunter Kreuzritter, Todeskul-Attentäter und Primaris-Psyker.
Kann ich allein spielen?
Ja. Missionen lassen sich allein oder im Koop mit bis zu vier Teammitgliedern spielen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Hallo !! Nun da ich eine menge reviews gelesen habe möchte ich auch etwas dazu sagen!! Zuerst an die, mit 4 -5 Spielstd. ,die dem spiel ein zu langsame Spielmechanik zuweißen oder Meckern. Dann Spiel mal den Assassinen und nicht den Schwer gepanzerten Marine/Kreuzritter und verbringt ma mehr Zeit im Spiel Ich spiele das Spiel seit man es kaufen konnte. Ich streame dieses Spiel unter dem selben Namen wie hier, mit Leidenschaft. Es ist EINS DER WENIGEN SPIELE im WH40K Universum das echt gelungen ist. Die Spielmechanik ist stimmig und passt sehr gut zum Spiel. Die Möglichkeiten was man tun kann sind sehr vielseitig und gut gewählt. Uthers Tarot ( eigene Mission erstellen ) Random Assigments ( Eigene kleinen Ministorys / Missionen mit auswahlmöglichkeiten), BossFights, Story Und Vieles vieles mehr. Die Story / kampagne ist sehr gelungen und umgesetzt. Das Crafting ist nicht zu schwer aber auch nicht Leicht sondern EINFACH GUT. Die Entwickler geben sich seit langem, auch mal mit verzögerungen, sehr viel Mühe. Dies merkt man auch. Als Fan des Warhammer Francise bin ich sehr begeistert. Es ist für jeden was dabei Schnelles Spiel - Assassine Caster Spiel / Mittlere geschwindigkeit - Psyker Tank/Schwere Waffen Träge und Langsam aber Eisern Kreuzritter Nach 5 H Spielzeit ein Spiel schlecht zu machen ist einfach nur schwachsinn. Wenn man das Francise und die Spielweiße nicht kennt ist ein Urteil schnell gebildet. Und dies ist kein DIABLO oder POE sondern was eigenes. DAS SPIEL IST SEHR GUT und MACHT NE MENGE LAUNE Sehr Schade das Jeder einfach alles sagen kann und damit EIN SEHR GELUNGENES SPIEL schlecht redet. BITTE denkt vorher nach wenn ihr ein review macht ob es wirklich so ist und investiert ma mehr zeit rein. Wem sein Charakter zu lahm ist der skillt dann wohl am besten auf schnelligkeit !!!! XD FÜR DEN IMPERATOR VERBRENNT DIE KETZERMehr anzeigenWeniger anzeigen
Inquisitor Martyr Vorsicht Terraner, diese Review kann die eigene Meinung beinhalten Stand der Review: Patch 2.0 Nach über 100 Spielstunden habe ich ziemlich alles getestet und kann es im Folgenden zusammenfassen. "Ich führe ein Inquisitionssiegel mit mir. Es ist ein kleines, schmuckloses Objekt, das in einer hübschen Schatulle aus pluvianischem Obsidian ruht. Es ist wirklich ein bescheidenes Ding. Es ist einfach gearbeitet und trägt nur ein einziges Motiv und eine knappe Losung. Und doch erlaubt mir dieses Objekt, das Todesurteil über eine ganze Welt zu verhängen und Milliarden von Menschen dem Vergessen zu überantworten. +++ Inquisitor Torquemada Coteaz, Hoher Protektor des Formosa-Sektors +++ Die Inquisition (offizieller Name: Orden der Heiligen Inquisition zu Terra) ist die wohl mächtigste Organisation im Imperium und das wird uns im Laufe der Story auch deutlich gemacht. Welche Mittel und Mächte eingesetzt werden, um ein Ziel zu erreichen. Doch dies wird in diesem Spiel nur in groben Zügen umgesetzt. Minus - ständig werden Releasetage genannt, die am Tag selbst, wieder 4 Wochen verschoben werden. Transparenz und PR Note ungenügend ( Patch 2.0), - die DLC sind ein Witz, keine Innovation, sondern immer der gleiche Ablauf, immerhin hat man die Möglichkeit diese "DLC" mit Schicksalspunkten zu erwerben. - monoton - Missionen basieren immer wieder auf dem selben Prinzip - keine Map und Gegner-Vielfalt (5 Maps, die zufällig wechseln) - Missionstypen nutzen sich auch schnell ab (töte Alle, Zerstöre drei Geschütze usw.) - nach der Story nur noch komplettes Grinden - magere Charakter - Customization (3! pro Charakter, die alle fast gleich aussehen) - keine besonderen Item-Namen, das Common-Schwert hat den selben Namen wie das legendäre Schwert - keine Set- Teile vorhanden - Effekte der legendären Items, vor allem die passiven, funktionieren nicht wirklich - Items sind völlig egal, bis man das Late- Game erreicht, man wechselt nur für das Item- Level - Nur ein Musikstück, was wirklich im Gedächtnis bleibt - Preis für den aktuellen Inhalt viel zu teuer - Deutsche Übersetzung ist schlechter als vom Google- Translator - Selbst eine, freiwillige, deutsche Lokalisierung von Vorlod (1000 Zeilen, wird einfach ignoriert.. - Exploits, Bugs, aktuell kein gutes Balancing der drei Klassen ( Psyker, Assassin, Templer) - Falsche Versprechungen: Kein wirkliches Open World - Sandbox wie von Neocore beschrieben, sondern extrem linear und kein Fahrzeugkampf - Skilltrees extrem langweilig, nur passive, kaum Variation - Starke FPS – Einbrüche, die laut Specs niemals auftreten dürften - hohe Ladezeiten, schlechte Performance, muss optimiert werden - Falls man eine moralische Entscheidung trifft, fällt der NPC einfach ohne Kampf oder dergleichen um - teilweise trostlose und lächerliche Animationen - Lootsystem macht nicht wirklich "Lust auf mehr" Plus + Immersion des 40k Universums ist gut eingefangen + Story ist spannend und im düsteren, gewaltvollem Setting von 40k erzählt + Moralischen Entscheidungen (Puritaner oder Radikaler) nach einigen Missionen möglich + Begleiter und Taunts wählbar + Grafik und Setting des Raumschiffes und der wenigen Maps dennoch ansprechend + Boosterpack als Belohung nach jeder erfolgreichen Mission + wirklich Spaß macht das Spiel in der Kabale (Clan) und dann gemeinsam mit Freunden die Warzone (Endgame) im Coop zu spielen. "So weit weg vom Licht des Imperators ist es leicht sich in der Dunkelheit zu verlieren. +++Inquisitor Vownus Kaede+++ Fazit In dem Sinne ist Inquisitor Martyr mehr Schatten als Licht. Nur für wahre 40K – Fans. Den Grinden und eine extreme Monotonie nichts ausmachen. Ihr bekommt kein Grim Dawn, Diablo, Torchlight oder dergleichen im 40k Gewand. Denn auch dieses Spiel schafft es nicht wirklich, etwas aus der Lizenz von Games - Workshop zumachen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hey Märtyrer, hier meine Review zu Warhammer 40,000: Inquisitor-Martyr Genre: Action-Rollenspiel +Pro: + sehr gut eingefangenes Artdesign + gute Deckungsmechanik wertet Hack&Slay-Dynamik auf + durchdachtes Kampfsystem + drei angenehm unterschiedliche Klassen + langsames Spieltempo unterstützt taktisches Vorgehen + umfangreiche Figurenentwicklung + aktive Fähigkeiten von Ausrüstung abhängig + weitreichende Personalisierung + umfangreiches Herstellungs-System + zerstörbare Umgebungen + gute Beute-Ratio + variantenreiche Waffenauswahl und Ausrüstung -Kontra: - uneinheitliche Erzählung in der Kampagne - kooperative sowie kompetitive Mehrspielermodi nur beiläufig unterhaltsam - die persistente Welt kommt derzeit kaum zur Geltung - auf Dauer zu wenig Variation bei zufällig generierten Storybögen oder Missionen - Probleme mit automatischer Zielerfassung Fazit: Die Warhammer-Reihe wird ausgeschlachtet wo es nur geht. Doch bei diesem Spiel ist es mal gelungen. Das Spiel macht Spaß und ist meiner Meinung nach gut umgesetzt. Kaufempfehlung is raus. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und dir meine Review durchgelesen hast. Lass doch eine Bewertung da oder schreibe mir deine Meinung darunter! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Folge meiner Kuratoren-Seite ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀und entdecke noch mehr Reviews ⠀⠀ https://store.steampowered.com/curator/35778589/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Über das Spiel an sich gibt es genug zu lesen. Daumen runter gibts von mir für die scheußlich grässliche deutsche Übersetzung. Ich weinte Blut. Aaaalso, stellenweise fehlen die deutschen Texte komplett und die etliche Schreibfehler (udn statt und z.B.) sind hier nur die Spitze des Eisberges. Beim Rest könnte man meinen, es hat ein pakistanisches Kind während des Teppichknüpfens übersetzt. Aus Boltgun wird Bolzenpistole. Aus Powerarmor nicht Servorüstung sondern Machtrüstung. Ein Space Marine Chapter wird nicht zum Orden sondern zum Space Marine Kapitel. Bitte waaaaas? Zerstört die komplette Warhammer Stimmung. Ganz, ganz übel. Wer des englischen halbwegs mächtig ist sollte im O-Ton spielen. Was hier geboten wird ist für ein Vollpreisspiel eine unverschämte Frechheit.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wenn ich mir die ganzen negativen Reviews ansehe, fallen mir immer wieder zwei Dinge besonders auf: der enttäuschende Vergleich mit Diablo/PoE und die angeblich "schlechte" KI. Zum einen sollte man aufhören, jedes ARPG mit Diablo, POE, Grim Dawn/Titan Quest zu vergleichen. Hier hat sich mittlerweile einiges getan und gerade Warhammer 40k: Inquisitor - Martyr geht hier viele neue bzw. andere Wege, die sich nicht mit den vorher genannten Spielen vergleichen lassen: - Kleinere Karten bzw. Questreihen, die sich dadurch aber auch schneller abschließen lassen. - Komplettes Zerlegen und Neuerschaffen von Gegenständen, sowie komplette Überarbeitung/Austausch deren Eigenschaften - Anpassung der Heil-/Buffmöglichkeiten (keine einfachen Heil- oder Manatränke) - Zufällige Missionen mit einstellbarer Schwierigkeitsanpassung - Zusätzliche Belohnungs-/Schwierigkeitsanpassung mittels gefundener Gegenstände - Verschiedene Schadensarten, die sich durch Waffen, Gegenstände und Fertigkeiten gegenseitig ergänzen - Tägliche Herausforderungen bzw. Questreihen und vieles mehr. Was den taktischen Aspekt angeht: wann bzw. wie oft hat sich denn bitte mal ein Gegner in z. B. Diablo oder PoE hinter eine Mauer/Pfosten gestellt und aus der Deckung heraus angegriffen? Oder sich Unterstützung durch herbeigezauberte Mobs verschafft? Oder ist vom Fern- in den Nahkampf und wieder zurück gewechselt? Das gibts nämlich in Martyr ständig: Chaos Marines hinter einem Pfosten aus der Deckung schießend, hinten beschwört ein Obermotz Verstärkung und von der anderen Seite wird man von einem Typen mit Granatwerfer beschossen, während sich irgendwelche Nahkämpfer auf einen stürzen... Darf es noch ein wenig mehr sein? Versuchts mal mit einem zusätzlichen zufälligen Malus auf Spielzeit oder Sterben: nur ein Leben für die Mission (statt 3) oder ein Leben weniger alle 5 Minuten. Oder das ganze als Kombipaket: Ihr habt nur ein Leben und nach 5 Minuten verliert Ihr selbiges - Mission gescheitert. DAS nenn ich eine Herausforderung, wenn ich jede Menge Mobs killen oder mehrere Punkte einnehmen muss, um eine Mission zu erfüllen! Und das ist nur eine von vielen Möglichkeiten... Martyr bietet im Vergleich zu den herkömmlichen ARPGs jede Menge Möglichkeiten, die Missionen, die Charaktere und das Equipment anzupassen. Zusätzliche optionale taktische Möglichkeiten, sowie zerstörbare Deckungen. Und im Vergleich zu Diablo und Co stürmen nicht einfach endlose Massen auf den Spieler ein, die man mittels Flächenzauber wegwischt, sondern meist mehrere kleine Gruppen unterschiedlicher Gegner: Nah- und Fernkämpfer (normale/mittlere/große), die sowohl verschiedene Angriffs-/Schadensarten, als auch die vorhandene Deckung nutzen. Diablo, PoE, Grim Dawn und wie sie alle heißen - alles klasse Spiele, keine Frage. Aber Martyr ist anders. Martyr geht neue Wege. Martyr ist nicht nur stumpfes dahinmetzeln. Martyr gibt dem ARPG-Aspekt ein kleines Sahnehäubchen obendrauf: optionale Taktik. Natürlich könnt Ihr einfach loslaufen, alles wegrotzen und ständig Energieschilde und Heiltränke verwenden. Oder aber Ihr nutzt vorhandene Deckung und Fähigkeiten, die Euch z. B. erhöhte Regeneration oder Schaden geben, während Ihr euch in Deckung befindet und schießt dem Gegner die eigene Deckung weg. Eure Entscheidung. Und nur eine von vielen, die Euch Martyr bietet...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die aktuelle Bewertung hier stimmt ganz gut, es ist wirklich mittelmäßig. All die guten Ideen wurden nie umgesetzt, die Klassen sind massiv unbalanciert was den Spielspaß trübt, da es die Auswahl stark einschränkt. Die Lore ist ganz nett, wenn man, wie ich, ein WH40k-Fanboy ist, aber nur selten gut inszeniert. Sehr positiv finde ich die Möglichkeit DLC´s auch mit erworbener Ingamewährung zu kaufen, was auch relativ einfach möglich ist. Aber alles ist jetzt egal, da Neocore beschlossen hat, all die Spieler nochmal zu melken und anstatt das Spiel endlich fertig zu stellen, nimmt man lieber den zukünftigen Content und macht daraus ein "Standalone Addon"... Wer großen Spaß an ARPG´s hat und/oder ein WH40K-Fanboy ist, sollte dieses Spiel nicht kaufen, sondern die Standalone in so etwa 2 Jahren, wenn alle DLC´s raus sind, es im massiven Sale(<20€) und dann den Key noch von einer billigeren Fremdseite kaufen. Die Entwickler verdienen es einfach nicht, für dieses asoziale Verhalten belohnt zu werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich möchte mich hier auch mal kurz zu Wort melden, weil dieses Spiel aus irgendeinem Grund WESENTLICH schlechter davonkommt, als es tatsächlich ist. Von den teilweise wirklich seltsamen Reviews hier auf Steam mal abgesehen, ist das beste Beispiel der geradezu groteske Test der Gamestar (60). Anscheinend ist alles, was bei Diablo 3 normal ist, bei Inquisitor Martyr auf einmal der totale Sch... . Vergleiche mit PoE kann ich nicht ziehen, da ich damit nie warm geworden bin. Ich kann mit Stolz behaupten in meiner 30-jährigen Gamer-Karriere schon eine Menge Schrott gespielt zu haben, aber dieses Spiel gehört definitiv nicht dazu. Wer eine etwas weniger hektische/arcade-lastige Alternative zu D3 oder generell ein Hack'n'Slay sucht, kann hier wirklich bedenkenlos zuschlagen. Wer, wie ich, schon lange auf der Suche nach einem SciFi-ARPG ist, sowieso. Den einen oder anderen Bug gibt es wie überall heutzutage, aber bisher nichts weltbewegendes. Bei der Lokalisation muss ich allerdings zustimmen, die ist wirklich seltsam bzw. die Qualität schwankt sehr stark. Ein Text ist wirklich perfekt ins Deutsche übersetzt, dass einem Germanisten die Tränen kommen, der nächste anscheinend von Google und der übernächste gefühlt von jemandem aus Frauentausch. Da muss man 3x drübergucken, um den Sinn herauszufinden. Aber da wird ja noch dran gearbeitet. Alles in allem empfinde ich das Spiel in seinen Einzelteilen als sehr stimmig und man kann nur schwer wieder damit aufhören, wenn man erstmal drin ist. Was ja das Wichtigste in diesem Genre ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich möchte damit anfangen, dass ich dieses Spiel wirklich mögen möchte. Leider ist das nicht immer einfach und mir gehen die Ausreden aus, um wieder zu dem unfertigen Bugfest von einem Spiel zurück zu kehren. Ja, das 2.0 Update hat einiges verbessert. Allerdings hat es auch wieder einige Bugs eingeführt, die ich seit Ewigkeiten nicht hatte. ARPG, also sammelt man Ausrüstung, die man eventuell mal ausprobieren will, oder nicht? Nicht in Inquisiton Matyr! Ich meine man könnte, aber warum sollte man Gegenstände in seine, stash lagern, wenn der einfach immer wieder random gelöscht wird und alles weg ist? Macht items zwischen Charakteren transferieren auch immer ein Risiko. Das neue "Endgame" schien anfangs interessant...Bis man nur die Hälfte davon spielen kann weil die erforderlichen Missionen die man braucht sich nicht starten lassen oder wenn sie dann doch einmal starten das Spiel zum abstürzen bringen. Die Tatsache, dass Neocore jetzt auch noch mehr Geld für ein Standalone Addon haben will, was man noch nicht einmal im base game starten kann hat die Hoffnung auf eine Zukunft, in denen das Inqusition Martyr gut und spielbar ist für mich zerstört. Ich hätte kein Problem damit gehabt extra Geld fürs Addon auszugeben, wenn Patch 2.0 die ganzen Bugs behoben hätte und etwas mehr spielbaren Content gebracht hätte. Aber so wie es jetzt aussieht scheint das Spiel wieder in seinen toten Zustand zurück zu kehren, währen Neocore versucht Fanboys so viel Geld wie möglich aus den Taschen zu ziehen. Finger weg, spart euch euer Geld.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nichts scheint schwerer zu sein, als Gamern und Fanboys eines Franchise ein Produkt recht zu machen. Schon gar nicht wenn das Produkt beide Gruppen bedienen soll. Warum es Neocore aus meiner Sicht doch sehr gut gelungen ist und welche Aspekte von Martyr meiner bescheidenen Meinung nach verbesserungswürdig sind, möchte ich mit diesem Review erläutern. Vorwort: Vorweg möchte ich anmerken, dass ich erst duch Computerspiele Zugang zu den Warhammer Universen erlangt habe. Das Tabletop-Spiel wollte mir nie zusagen. Nicht weil ich es für uninteressant halte, aber als jemand, der bereits bei Malen-nach-Zahlen-Bildern in eine tiefe künstlerische Existenzkrise verfällt, mied ich jeden Kontakt mit den Figuren. Durch einen Freund wurde ich schließlich auf Dawn of War 1 und 2 aufmerksam. Grandiose Spiele, denen später Spacemarine und Vermintide 2 in meine Spielesammlung folgten. Sie boten mir Einblicke in ein Franchise, das neben seiner tiefgründigen Lore vor allem durch seine einprägsame Optik besticht. Hier gleich einer der positiven Punkte des Spieles: Es fängt (zumindest aus Sicht eines Warhammer-Laien) das Bild des Warhammer 40K Universums exzellent auf. Wer das Spiel noch nicht ausprobiert hat, dem empfehle ich wärmstens einen Blick auf Artworks und Ingame-Videos zu werfen. Das Spiel selbst ist ein typisches ARPG. Man erhöht seinen Rang (Charakterlevel), findet bessere Ausrüstung, steigert Fertigkeiten, sammelt Erfolge. Genretypisch ist es grindy, durch das gute Spielgefühl des Charakters (in meinem Fall Assassine) habe ich meine helle Freude daran, Rebellen im Namen des Imperiums zu jagen und Warp-Gates für immer zu schließen. Spielwelt / Missionen: Die Spielwelt ist in verschiedene Planetensysteme unterteilt, die unterschiedlich gestaltete Missionen für verschiedene Powerratings aufweisen. Das Powerrating ist ein durch die Ausrüstung definierter Stärkewert, anhand dessen berechnet wird, um wieviel schwächer oder stärker der genommene und ausgeteilte Schaden der Gegner einer Mission ist. Neben den Story-Missionen (diese begleitet den Spieler bis circa Level 25-30) kann man jederzeit vordefinierte Random-Missionen annehmen, die neben Loot und XP auch Einfluss im jeweiligen Plantensystem und Fate-Punkte (hierzu später) bieten. Beispiele für die Missionstypen: Komplette Säuberung der Karte (PURGEEEE!!!) Ausschalten von Anti-Air-Geschützen Befreien und eskotieren von NSCs Bossgegner töten Warpgates schließen Verschiedene Missionstypen zu haben ist aus meiner Sicht ein Pluspunkt des Spieles, der hoffentlich weiter ausgebaut wird. Negativer finde ich hierbei aber, dass sich das Layout der Karten wenig ändert. Es werden (wenn auch recht viele) vordefinierte Layouts für die Planetensystem-Missionen genutzt. Hier würde ich mir zufällig generierte Karten wünschen, wie Sie Diablo 3 bei den Rifts nutzt. Mit den zuvor genannten Fate-Punkten kann das bereits integrierte Tarot-System genutzt werden. Hierbei handelt es sich um Missionen, deren Aufbau (Missionstyp, Gegnertyp) durch sogenannte Tarot-Karten bestimmt wird. Eine Haupt-Tarokarte bestimmte welche Art von Loot man vorwiegend als Belohnungen erhalten möchte (Rüstungen, Implantate, Waffen, etc.) und gibt Missionstyp und/oder Gegnertyp der Karte vor. Mit zwei Nebenkarten kann Extra-Loot definiert werden (zusätzliche Credits, Materialien, höhere Chance auf Relic-Items), jedoch bieten diese Karten auch immer einen Nachteil (Gegner haben mehr Leben, Tote Gegner spawnen möglicherweise Dämonen, Zeitlimit). Zudem kann bei Tarot-Missionen die Schwierigkeitsstufe der Mission eingestellt werden. Hierbei wird angegeben, um wieviele Punkte die Mission über dem eigenen Powerrating liegt. So kann man es sich um einiges schwerer machen, indem Gegner 50% weniger Damage nehmen, dafür 100% mehr austeilen. Das System erinnert an Torment-Level von Diablo, wenn es auch nicht in so zahlreichen Abstufungen vorhanden ist. Über die Tarotmissionen erlangt man ein großes Maß an XP und derzeit mit der höchsten Chance Relic-Items, welche die seltenste Gegenstandsstufe im Spiel darstellen und wie bei vielen Vertretern des ARPG-Genres eigene Passiveigenschaften aufweisen können, die mitunter zu einem anderen Spielgefühl und Build-Möglichkeiten führen. Items: Die Items sind genretypisch in mehrere Seltenheitsstufen unterteilt (grau-blau-grün-violett und orange) und weisen eine Auswahl zufälliger Eigenschaften auf. Je nach Seltenheit mehr oder weniger. Die Anzahl verschiedener Itemtypen ist befriedigend hoch, jedoch sehe ich persönlich das zufällige Zusammenwürfeln der Eigenschaften (auch bei Relic-Items) als recht unspannend. Klassen: Das Spiel bietet drei Klassen: Psyker, Assassine und Crusader. Da ich persönlich nur Assassine spiele, möchte ich auf die Klassen nicht im Detail eingehen. Skills: Die aktiven Skills werden ausschließlich über Items bestimmt: Waffen: Geben die vier Hauptangriffsfertigkeiten vor. Diese sind immer an den Waffentypen gebunden und können nicht geändert werden. Rüstung: Bietet eine Art Ultimate-Skill, der klassenspezifisch ist. Gadget: Eine unterstützende Ausrüstung, wie zum Beispiel eine Granate oder ein schadenabsorpierendes Schild. Inoculator: Der "Heiltrank" des Spieles, dessen Eigenschaften man modifizieren kann. Die einzelnen Skills können passiv über die zahlreichen Skillbäume verstärkt werden. Eigene Fertigkeitenbäume verstärken Angriffe, Defensive, Bewegungsgeschwindigkeit, oder bieten Buffs bei verschiedenen Auslösern (z.B. bei Kills mit Nahkampfwaffen). Hier konnte ich recht oft Kritik lesen, dass viele der Eigenschaften im Skilltree nur minimale Verbesserungen bieten (z.B. 1.5% mehr Schaden mit Nahkampfwaffen. Ich halte diese Verbesserungen jedoch für absolut ausreichend, da in Martyr generell nicht mit absurd hohen Steigerungen von Abwehr und Schaden der Gegner gearbeitet wird. Pros, Cons und Neutrales/Wünsche Cons: Kartenlayout wird nicht random erstellt. Dadurch wiederholen sich Karten recht oft. Tarot-Missionen stellen zum Zeitpunkt dieses Reviews die beste Methode zum Sammeln von XP und Loot dar. Die dafür benötigten Fate-Punkte erhält man jedoch in zu geringer Anzahl. Derzeit leider die Serverstabilität der Multiplayer-Server. Hier ist mit teils sehr nervtötenden Lags / Rubberbands zu rechnen, auch wenn sich die Situation (verglichen mit den ersten Tagen) bereits gebessert hat. Manche Waffen(-skills) wirken komplett unnütz und unterliegen anderen Waffentypen deutlich. Pros: Atmosphäre und Spielwelt. Spielgefühl / Geschnetzel (imho einer der wichtigsten Punkte neben der Itemjagd). Tolles Developer und Community Manager Team, das auch auf individuelle Probleme und Fragen eingeht. Neutrales/Wünsche: Items werden zufallsgerneriert (selbst Relics). Hier wäre es wünschenswert vordefinierte Items zu sehen. Es fühlt sich einfach besser an das legendäre Snipergewehr Chaos-Pawner zu finden, anstelle eines no-name random items, von dem man hoffen muss, dass es es ein besonderes Attribut drauf hat. Zusammenspiel wird derzeit zu wenig gefördert. Der erhöhte Schwierigkeitsgrad (und damit die Chance die Mission nicht zu bestehen) steht in keiner Relation zur Belohnung. Vor allem da keine zusätzliche Belohnung für Multiplayer besteht. Character Customization: Nicht in jedem ARPG vorhanden, auch hier nicht. Es können zwar Waffen und Rüstungen sehr gerinfgügig modifiziert werden, nicht jedoch die Charaktere. Ein wünschenswetes Feature für die Zukunft. Fazit: Zusammengefasst ein atmosphärisch starkes ARPG, das Laune beim Schnetzeln macht. Die Devs haben großartige Ideen für die Zukunft und werden diese hoffentlich umsetzen können. Wer sich von Kinderkrankheiten nicht abschrecken lässt, dem sei dieses ARPG empfohlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Täglich...ääähm minütlich grüßt das Murmeltier. Es kommt mir so vor als würde ich ein und das selbe Level wieder und wieder und wieder und immer wieder spielen. Abwechslung? Nö! 5 Karten und die spielt man Schleife. Nö! 5 Karten und die spielt man Schleife! Nö! 5 Kart....*error* Selbst die Missionen. Gefühlt 5 Varianten, die Missionen abzuschließen, die sich immer wiederholen. Fängt man ein gewisses kurzzeitiges Event an, spielt man 4 oder 5 Missionskarten hintereinander mit dem jeweils gleichen Ziel. 5 mal "Töte alle Gegner"! Ernsthaft? Tetris bietet mehr Abwechslung. Wer, wie ich, ein Torchlight oder Grim Dawn im Warhammer Universum erwartet hat der wird schwer enttäuscht. Ich verzichte hier auf die positiven Dinge die mir gefallen haben, weil ich mich vor lauter Eintönigkeit selbst darüber nicht freuen kann. Ich bezweifle das man dieses Spiel noch zum Positiven wenden kann. Wirklich schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
