

Warhammer 40,000: Mechanicus
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Warhammer 40,000: Mechanicus
Führe das Adeptus Mechanicus durch rundenbasierte Gefechte, erkunde Necron-Gräber, verwalte Ressourcen und präge eine Kampagne mit mehreren Enden. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung. Die Benutzeroberfläche ist in Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Russisch, Japanisch und Koreanisch verfügbar. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 91% % positiv, basierend auf 11.442 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 1,54 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Oberflächensprachen
Die Steam-PC-Version bietet Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Polnisch, Russisch, vereinfachtes Chinesisch und Spanisch als Oberflächensprachen. Die Sprachausgabe ist auf Englisch.
Einzelspieler und Controller
Das Spiel ist für Einzelspieler ausgelegt und bietet auf Steam PC volle Controller-Unterstützung.
03Häufig gestellte Fragen
Wie laufen die Kämpfe ab?
Es ist ein rundenbasiertes Taktikspiel. Mit Kognitionspunkten schaltest du im Kampf mächtige Waffen und Fähigkeiten frei.
Was passiert in den Missionen?
In 50 handgefertigten Missionen stellst du deine Truppe zusammen, verwaltest Ressourcen und erkundest Necron-Gräber. Tieferes Erkunden bringt größere Belohnungen, aber auch größere Gefahren.
Verändern Entscheidungen die Geschichte?
Entscheidungen an Bord der Ark Mechanicus führen zu mehreren möglichen Enden.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl nach Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Da in letzter Zeit wieder mal viele schlechte Warhammer Spiele erschienen sind, war ich auch bei Warhammer 40,000: Mechanicus sehr skeptisch, aber ich wurde dann doch positiv überrascht, es macht Spass sein eigenes Mechanicus Team zaufzubauen, zu leveln und mit Items auszurüsten um sich dann mit dem Team in neue Missionen in denen man gegen die erbarmungslosen Necrons kämpft, zu stürtzen. Das Spiel hat auf jeden Fall Potential das hoffendlich auch genutzt und das Spiel mit tollen Updates erweitert wird. Pro: -Tolles Warhammer 40K Setting -hübsche Grafik -schöne Effekte -gute Soundeffekte -angenehmer Soundtrack -gutes Gameplay -tolle Warhammer 40K Modelle Umsetzung -Einheiten kann man ausrüsten, leveln und skillen -endlich mal Necrons bzw andere Gegner als immer nur Orks, Chaos, Skaven oder Tyraniden -sehr kurze Ladezeiten -Xcom typische taktische Gefechte... Contra: ...aber leider nicht so Umfangreich wie XCom -die Invidualisierungsmöglichkeiten sind leider viel zu gering -keine Imperial Knights oder Armiger -kein Coop oder Multieplayer -kein Mod-Support -Kamera lässt sich nicht schwänken -viel zu leichter Enkampf/Endboss -zu geringe Waffenauswahl -Einheiten kann man nicht ausrüsten -eher langweillige Story -die Auswirkungen der Entscheidungen sind kaum relevant oder spürbar, sondern viel mehr belanglos Bisher kann ich das Spiel nur empfehlen, vor allem gefällt mir der Mix aus XCom und Warhammer 40K daher stört es mich auch gar nicht dass die Taktischen-Kämpfe sehr an X-Com erinnern. Edit: So habs nun nach 18.6 Std durch gespielt, ein paar Dinge fehlen mir leider noch, zb das man ausser die Lebenspunkte und Rüstung sonst keine weiteren Infos über die gescannte Necro Einheit bekommt, hier wärs auch interessant zu sehen wie viel Schaden und welche Schadensart die Necros verursachen, das selbe gilt auch für den "Techbaum" , dort sieht man leider auch gar keine Informationen über die Einheiten, dabei bietet dieser Bereich ideale Möglichkeiten um den Spieler mehr Warhammer 40k Hintergrundwissen zu vermitteln, auch an den Waffentypen muss noch deutlich Inhalt nachgeliefert werden, so gibt es zb keine Plasma-Waffen, keine Raketenwerfer usw. und eine Ausrüstungsoption für die Einheiten währe auch wünschenswert, der Schwierigkeitsgrad der Missionen ist viel zu leicht, sobald man die beiden Ranger hat wird das Spiel sehr leicht und wenn man 4 Tech-Priester hat braucht man die normalen Einheiten auch gar nicht mehr da 2-4 Tech-Priester locker alleine jeden Gegner platt machen, der Endkampf war total einfach, der Endboss selbst war nach nur 2 Hits tot, hoffe das bald neuer Inhalt dazu kommt den bisher ist der Wiederspielwert kaum vorhanden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
- Atmosphäre : 10/10 - wenn man 40k und insbesondere AdMech/Necron fan ist - Taktischer Kampf: 7/10 - ganz ok. Nicht so gut wie zB enemy unknown aber sehr solide. - Katakompen 'Mini-Spiel' - reines Glück aber was auch immer. - Kampange: 2/10 - dafür gibts die negative Bewertung. Ich habe das Gefühl gerade 20 Std meines Lebens verloren zu haben. Die Kampange mangelt es an Balanz in jeder Hinsicht. Für ca 20% hat es spass gemacht, Missionen waren herausfordernd, Immer neue Einheiten und Ausrüstung haben die Motivation hochgehalten. Dann für die restlichen 80% der Zeit habe ich mit dem identischen Team setup gespielt. Was sehr schnell langatmig wird. Die Gegner wischt man vom Tisch. Keine neue Einheiten, Waffen oder Ausrüstung. Ich habe nie mehr als 4 Magi gesehen (6 sind wohl möglich) und keine der schweren Hilfseinheiten (denke mal Kastelan etc). Keine Ahnung wie man die erhält. Die meiste Zeit hatte ich keinen Plan in der Kampagne was ich eigentlich machen soll und wie ich an mehr Einheiten komme. Man wählt blind irgendwelche Missionen in der Hoffnung es bringt einen ans Ziel. Wie gesagt, hat mir das ganze gründlich verdorben. Kann das leider nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Warhammer 40.000: Mechanicus (v1.4.7) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2915879028 POSITIVES + Warhammer 40K Setting mit der Fraktion des Adeptus Mechanicus (die bis dahin in Spielen unterrepräsentiert war) + epische, stimmige und höchstkreative Industrial-Soundtracks mit viel Dröhnen, motorenartigem Brummen und Orgelklängen in Kombination mit europäischen Mönchsgesängen und ägyptischen Chören passen verdammt gut zum Adeptus Mechanicus + Geth-ähnliche unverständliche Computerstimmen, digital verzerrtes Gemurmel und echohaftes, subtiles Geflüster (mit deutschen Texten) passen ebenfalls perfekt zur Fraktion und klingen einfach phänomenal + auch die mechanischen, klickenden und klackernden Soundeffekte und Waffensounds stechen hervor + pathos-triefende Warhammer-40K-Atmosphäre wurde gut eingefangen + gut durchdachte Rundentaktik-Kämpfe + Gelegenheitsangriffe, aufgefächerte Bereichsangriffe, Abwarten und Maschinengeister, die die Waffenwirkungen erhöhen + KP (Kognitionspunkte) als eine Art Teamressource, mit denen man gut haushalten muss um sich weiter zu bewegen, mehr Waffen einzusetzen oder um weitere Skitarii-Kämpfer anzufordern + Servo-Schädel zum Aufdecken feindlicher HP und Rüstungswerten, die ansonsten unbekannt sind oder man sammelt damit die oben genannten KP + HP der eigenen Kohorte werden innerhalb von Missionen immer auf den nächsten Kampf übertragen + Treffermöglichkeiten werden schon vor dem vollenden einer Bewegung angezeigt wodurch man gut planen kann + Schadensarten unterscheiden sich in Energie und Physisch, und es gibt Rüstung für beides + sich bewegende Plattformen, kleine Geschützfallen, Necrons ausspuckende Sarkophage + Textereignisse bei denen man stets unter drei Entscheidungen wählen kann (siehe dazu aber auch unter Negatives) + unterschiedlichste Skitarii-Unterstützungstruppen, darunter später auch mächtige Kastelan Roboter mit Flammenwerfern und Kataphron Verletzer mit Kettenpanzer-Unterleib + mit der in Missionen gesammelten Blackstone-Ressource können Tech-Priests hochgelevelt oder Unterstützungstruppen gekauft werden + unzählige Charakterslots, die aber auch Kapazität verbraucht wenn man sie bestückt + zahlreiche Disziplinen in 7 Talentbäumen (Klassen) die man auch Multikassen kann und die sich sehr stark unterscheiden + spezielle mechanische Körperteile im Talentbaum zum Freischalten, die die jeweilige Klasse weiter verstärken + motivierende Anpassungsmöglichkeiten der Tech-Priests in Form von Waffen, Augmetics und Rucksackupgrades + Lobgesänge, von denen man bis zu drei pro Mission einsetzen darf und die sehr unterschiedliche und immer stärker werdende Boni geben + globaler Erwachungsmeter (je mehr man in den Grüften erweckt und dort Zeit verbringt, desto mehr erwacht der ganze Planet) + Farbwahl kann angepasst werden (voreingestellt ist die des Adeptus Mechanicus vom Mars) + Geheimmissionen von Tiresus (drückt im Missions-Auswahl-Bildschirm einfach mal SPACE) + Heretic-DLC bringt neue Gegner, neue Waffen, fünf Missionen, zwei neue Unterstützungstruppen (darunter der Infiltrator), eine neue Umgebung (nämlich das eigene Schiff) und eine neue Disziplin (Klasse) ins Spiel https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2918972895 NEGATIVES - detailarme und eher funktionelle Grafik (aber sie ist dem Szenario angemessen schön düster, und die Charaktermodelle haben dafür umso mehr Details) - störende „(ESC) Überspringen“ Info unten rechts im Bildschirm beim Intro - leider keine weiteren Zwischensequenzen abseits des Intros - Sprache stellt sich zurück auf Englisch, wenn man Offline spielen möchte, und diese lässt sich auch erst wieder umstellen, wenn man wieder online ist - Kampf-Arenen können nicht stufenlos frei gedreht werden sondern es stehen lediglich vier Blickwinkel zur Auswahl - keine Killcam (wie in X-Com) - Endscheidungen haben keine wirklich nachhaltigen Auswirkungen auf den Verlauf der Mission oder gar die Kampagne (nur die Heretek-Missionen stellen hiervon eine Ausnahme da) und anhand der Entscheidung lassen sich die Folgen auch leider meist nicht logisch vorher ableiten (ist also eher ein Glücksspiel) - auch die Glyphen-Auswahl, auf die man öfter trifft, sind komplette Glückssache - KI greift immer(!) das erste Ziel in Reichweite an - Missionsarten wiederholen sich zu oft - es dauert viel zu lang, bis man die beiden großen Verstärkungs-Einheiten Kastelan Roboter und Kataphron Verletzer erhält (in meinem Fall war das Spiel schon vorbei, bevor ich diese bekam) - Gebiete sind zu generisch und es gibt zu wenig unterschiedliche davon - repetitiver Spielablauf https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2920328102 FAZIT Im Rundenstrategiespiel Warhammer 40K: Mechanicus von Ende 2018 spielt man auf der Seite des Adeptus Mechanicus gegen die Necron. Also den Maschinengeist verehrende, fanatische, menschliche Cyborgs gegen uralte, mysteriöse Roboter-Skelette. Ort des Geschehens ist das Östliches Randgebiet Silva Tenebris, Teil des Amissus Solaris, im Segmentum Ultima. Aber da wir uns nicht wirklich im All bewegen sondern nur die nächste Missionen aussuchen, ist das nicht wirklich von Belang. Das Spielprinzip lässt sich am ehesten mit den X-COM-Spielen vergleichen. Der Schwerpunkt liegt dabei klar auf den immer komplexer werdenden Taktikkämpfen und dem Aufleveln und Ausstatten unserer Tech-Priests, die wir durch Darkest-Dungeon-artige Level bewegen. Man startet mit zwei Tech-Priests und kann derer bis zu sechs erhalten, zusätzlich zu diversen Skitarii-Fußtruppen, die man nach und nach freischaltet. Die Präsentation ist zwar nicht taufrisch, aber ich muss sagen, die gut durchdachten Kämpfe haben mich schnell in ihren einzigartigen Bann gezogen und stets motiviert. Man findet stets neue oder bessere technische Spielereien, die ganz neue Taktiken ermöglichen. Aber auch der Necron-Gegner bringt immer anspruchsvollere Roboter aufs Schlachtfeld. Ich vergebe einen mechanischen Daumen nach oben für dieses bessere Spiel unter den Warhammer-40K-Spielen, das seinen ganz eigenen Reiz entfaltet. „Vernichte die Werke des Feindes, denn sie zu nutzen, gleicht einem Haus aus Sand und Messern.“ (Zitat aus den Schriften von Themiscyran, Vers 619) Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
das hätte mehr sein müssen. zu wenig content. die missionen sind immerwieder dieselben. scan oder kill all xenos. das explorationsystem ist imo sinnfrei, da die story eh voll auf gleisen läuft. habe den finalen boss bei 83% gelegt,weil ich es hinter mich bringen wollte. schade,da ich doch als wh40k-fan doch mehr erwartet hatte durch die teaser und die videos. btw: 22 stunden spielzeit und ende, kein anreiz vorhanden um es nochmal durchzuspielen. da laufen bei mir spiele der total war reihe mit 300 stunden und etlichen anläufen bedeutend längerMehr anzeigenWeniger anzeigen
Macht es Spaß? Ja Grafik? Ganz schick und die Effekte sehen auch gut aus Ton? Naja, etwas eintönig. Aber was erwartet man bei Nekrons und Adeptus Mechanicum? Die Story ist eigentlich ganz interessant, aber durch eintönige Missionen und sich ständig wiederholende Karten ist es irgendwann sehr sehr langweilig! Gefühlt gibt es vielleicht 10 verschiedene Schlachtkarten... Die normalen Skitarii-Truppen, die man mitnehmen kann, sind zu 08/15 und schwach und die Tech-Priester (bis zu 6 können wir haben) etablieren schnell eine Standardkombination bei der Ausrüstung. Leider gibt es nicht viele Anreize Nahkampfwaffen auszurüsten... Wer es sich im Sale bei 70-80% Rabatt kauft, kann Spaß damit haben, aber zum Vollpreis ist es eine Luftnummer!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Machen wir´s kurz: Ich hab eine Mechanicus Armee für 40K Tabletop - also quasi Fanboy. Von daher für mich irgendwie schon spielenswert (und ja, ich habe das Game auch durchgespielt). Allerdings hätte dieses Spiel auch als Handygame funktioniert. Die taktische Tiefe, Steuerung, Einheitenausbau und Actionpunkte-Mechanik ist einfach lächerlich banal. Dazu alles wahnsinnig repetitiv. Für den Preis vollkommen überteuert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorweg möchte ich für Warhammer Fans und Freunde taktischer Unterhaltung eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen und das meiste was folgt kann man eher als "kleinlich" bezeichnen. Wer bei diesem Spiel ein X-Com erwartet wird leider bitter enttäuscht werden. Das ganze spielt sich mehr wie ein Dawn of War 2 in taktischem Rundenkampf. Negativ anzumerken wäre, dass der Schwierigkeitsgrad gegen Ende deutlich nachlässt, sofern man seine Tech Priests richtig geskillt und ausgerüstet hat. Das Balancing zwischen den einzelnen Waffen und den Skills ist einer der Schwachpunkte. Desweiteren ist das Spiel insgesamt recht kurz und hat wenig Abwechslung in Hinblick auf Story-Telling oder Game-Play zu bieten. Auch wird jeglicher Zufall in den Entscheidungen durch Save/Load hinfällig, wobei diese Strategie aufgrund des niedrigen Schwierigkeits gar nicht notwendig ist. Bei der aktuellen Länge lässt es sich ohne weiteres an einem Wochenende durchspielen. Wer nach dieser Wand aus Text noch immer der Meinung ist, dass Spiel kaufen und spielen zu wollen, wird ganz bestimmt seinen Spaß damit haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Total Bescheuert. nicht zu empfehlen, kaum Taktik, Dumme Auswahl von "Was soll die Einheit tun" dann hat man 3 Buttons, wenn man Glück hat, wird einem nicht was abgezogen. Die Einheiten, sind nicht logisch aufzurüsten und mit dämlichen Bezeichnungen benannt, Die Einheitenlevel, sind ein Mix aus such Dir was aus, Spezialitäten wie Scharfschützen, Mechaniker usw.. sind unübersichtlich, auf richtigen Waffen achten, Distanz ist nicht gleich Distanz und das schlimmste, Aktionspunkte mal anders, diese müssen pro Runde an bestimmten Stellen der Karte aufgeladen werden, sonst ist nix mit dem Gegner mal eben eine Ladung verpassen. Es gibt auch Sonderfähigkeiten die das umgehen, aber ehrlich reicht das nicht, wenn aus dem Untergrund mit einem Fahrstuhl neue Einheiten des Gegners auftauchen. Wer sich einen Abend versauen möchte, ist hier genau Richtig. Von wegen Positive Bewertung, -500 sollte es hierfür geben. Schade ums Geld.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
010100000111001001100001011010010111001101100101 011101000110100001100101 01001111011011010110111001101001011100110111001101101001011000010110100000100001 Spielprinzip "Warhammer 40,000: Mechanicus" ist ein rundenbasiertes Strategiespiel in dem wir eine kleine Truppe von "Tech-Priests" durch verschiedene Level führen, aufleveln und Feinde bekämpfen. Dabei stehen uns jederzeit verschiedene Missionen zur Auswahl bei denen wir "Blackstone", die Währung, und Ausrüstung freischalten. In den Missionen sehen wir Karten bei denen wir uns von Raum zu Raum bewegen, wobei verschiedene Dinge dort passieren können, sei es kleine Interaktionen bei denen wir Boni oder De-Buffs bekommen können, Runenrätsel, oder Kampfmissionen. Mit jeder Bewegung zu einem neuen Raum oder nach einer Kampfrunde erhöht sich die Erweckungsleiste wodurch mehr Gegner auftauchen und diese schnelle wiederauferstehen können. Nach Abschluss einer Mission wirkt sich dies auf die Erweckungsleiste der Kampagne aus, wodurch neue Gebiete freigeschaltet werden. Wenn aber die Leiste 100% erreicht müssen wir zu dem Finalen Kampf antreten. Dieses System sorgt für ein ständiges abwägen zwischen mehr erkunden und effizienten arbeiten und wurde aber sehr gut gebalanced, da sich der Timer auch verlangsamen lässt. Kampfsystem Die Kampfmissionen laufen dabei rundenbasiert ab und jede Figur bewegt sich nach einander, dort können wir kämpfen, schießen oder mit Gegenständen interagieren. Für einige der Aktionen benutzen wir dabei "Cognition Points" oder kurz "CP" die besonders starke Angriffe oder Fähigkeiten ermöglichen. Im Laufe der Kampagne stehen uns bis zu sechs Tech-Priests und weitere Hilfstruppen zur Verfügung. Durch die vielen Waffen, Ausrüstungen und Fähigkeiten gibt es viele taktische Kombinationen und Vielfalt. Eine Besonderheit bei den Angriffen ist, dass sie eine 100% Trefferquote haben und dadurch viel RNG wegfällt. und sorgfältige Planung belohnt wird. Kampagne In der Kampagne begibt sich ein Trupp des "Adeptus Mechanicus" zur Welt von "Silva Tenebris". Auf dieser befindet sich eine alte Gruftwelt der "Necrons" die langsam aus ihrem ewigen Schlaf erwachen. In der Kampagne müssen wir uns entscheiden für wen aus unserem Begleitpersonal wir die Missionen erfüllen, und welche Ziele besser mit unseren übereinstimmen. Dabei ist die Kampagne selbst, aber vor allem die Gespräche mit den andere Charakteren unglaublich gut geschrieben und interessant, da diese von dem "Black Library" Autoren "Ben Counter" geschrieben wurden. Mechanicus In den Missionen benutzen wir die Truppen des "Adeptus Mechanicus". Unsere "Techpriester" lassen sich dabei aufs genaueste anpassen und individualisieren. Mit "Blackstone" kann man sich Level-Ups kaufen bei denen man neue Skills lernt und mehr Plätze für Verbesserungen freischalten kann. Diese sind neue Körperteile, Ausrüstung oder Waffen welche allesamt das Aussehen der Priester verändern und sich so optisch sehr unterschiedliche aber trotzdem einheitliche Truppen bauen lassen. Dazu bekommt man Hilfstruppen die man sich nach freischalten frei für eine Mission zusammen stellen kann und alle verschiedene Rollen und Funktionen erfüllen. Angefangen vom einfachen "Servitor" der gut als Ablenkung reicht, zu "Skitarii" Truppen die sich auf Nah oder Fernkampf Spezialisieren bis hin zu mächtigen "Castellan Robots" ist einiges vertreten und macht extrem viel Spaß einzusetzen. zusätzlich lässt sich auch das Farbschema der eigenen Truppen anpassen um entweder eine bestimmte "Forgeworld" zu repräsentieren oder eine eigene zu erschaffen. Necrons Als Gegner stellen sich uns die "Necrons" entgegen, diese fallen dabei sehr vielfälltig aus und decken ein großes Spektrum der Truppen ab. Sie haben die Besonderheit, dass sie nach einer gewissen Rundenzahl wiederauferstehen, wenn man die Körper nicht noch einmal angreift oder einen Kritischen Treffer landet. Dies in Kombination mit der Anzahl an verschiedenen Gegner sorgt für ein stark taktisches Gameplay. Die "Necrons" selber reichen von einfachen "Warriors" und "Scarabäen" zu Elite Truppen wie die "Lychguard" oder mächtigen Kampfeinheiten wie die "Destroyer" Alle Gegner weisen dabei unterschiedliche Waffen und Fähigkeiten auf und werden durch eine interessante Auswahl an Bossgegnern abgerundet. Waffen und Ausrüstung Die Waffen und Ausrüstung fallen dabei genauso vielfältig und detailverliebt aus. Alle Waffen haben verschiedene Funktionen, Effekte und stärken wodurch für jeden Spielstill etwas dabei ist. In Kombination mit Ausrüstung, die entweder Schaden erhöhen kann, die eigenen Truppen schützen oder heilen kann oder anderen Effekten, muss keiner der "Techpriester" gleich ausgerüstet werden. Schwierigkeitsgrad Eine Besonderheit ist der Schwierigkeitsgrad. Die Kämpfe sind standardmäßig herausfordernd aber selten übertrieben schwer, aber trotzdem lässt sich der Schwierigkeitsgrad in vielen Details anpassen. Egal ob es die Lebenspunkte der eigenen Truppen oder der Gegner sind, wie schnell die Erweckungsanzeige wächst, welche Waffen man benutzen kann oder Effekte wie Permadeath und ähnlichem. Dabei schlägt einem das Spiel auch einige Challenges vor mit denen man Achievements freischalten kann, wie nur mit Nahkampf oder auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchzuspielen. Musik und Soundeffekte Der Soundtrack und die Effekte sind etwas ganz anderes. Ein Choraler Gesang begleitet mit mechanischen Geräuschen wird zu einem unglaublich guten und perfekt stimmigen Soundtrack kombiniert. Eine so grandios passende Musik und Soundkulisse habe ich noch kaum erlebt und hebt das bereits großartige Spiel auf ein unglaubliches Level. Fazit "Warhammer 40,000: Mechanicus" war für mich eine der größten Überraschungen überhaupt. Das Gameplay hat mich so schnell, so stark gefesselt, dass ich das Spiel vier mal hintereinander durchgespielt habe, mit verschiedenen Einstellungen und Spielstillen. das ganze verpackt in diesem unglaublich guten Soundtrack und der Atmosphäre sorgt dass "Mechanicus" nicht nur eines der besten "Warhammer 40k" spiele, sondern eines der besten Strategiespiele die ich gespielt habe, ist. Wenn euch meine Reviews gefallen, folgt doch meiner Kurator Seite oder tretet meiner Steam Gruppe bei, um immer am aktuellen Stand zu bleiben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Enttäuschendes Gesamtpaket trotz einzelner Lichtblicke Warhammer 40,000: Mechanicus hat mich insgesamt leider nicht überzeugt. Das Spiel wirkt stellenweise unnötig langsam, die Missionen ziehen sich und die Story wird sehr trocken und emotionslos präsentiert. Auch das Missionsdesign wiederholt sich schnell, was auf Dauer ermüdend ist. Das Anpassen und Optimieren der Tech-Priester macht Spaß und ist einer der wenigen Bereiche, in denen das Spiel Tiefe zeigt. Auch der Kampf am Ende jeder Mission kann unterhaltsam sein und sorgt gelegentlich für taktische Spannung. Leider reicht das nicht aus, um die vielen Schwächen auszugleichen. Unterm Strich bleibt ein Spiel mit guter Atmosphäre, aber zu wenig Abwechslung und Motivation, um langfristig zu fesseln.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
